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Start > > -> Betriebsbedingte Kündigung durch ZAF - einige Fragen um sicher zu gehen...

Zeitarbeit und -Firmen Hier kommt alles hinein, das mit Zeitarbeit zu tun hat...


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Alt 29.11.2016, 17:39   #26
webeleinstek
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Standard AW: Betriebsbedingte Kündigung durch ZAF - einige Fragen um sicher zu gehen...

Zitat von Magical Beitrag anzeigen
PS Noch ne Frage am Rande...Lieber arbeitslos und später umschulen oder von Leiharbeit zu Leiharbeit rennen in der Hoffnung irgendwann übernommen zu werden?
Da würde ich nicht drauf bauen. Ich kenne mich - zum Glück - mit ZAF nicht so aus. Aber ich behaupte einfach mal, eine Übernahme erfolgt selten. Die ZAF wird Dich richtig auspressen.
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Alt 29.11.2016, 17:42   #27
webeleinstek
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Standard AW: Betriebsbedingte Kündigung durch ZAF - einige Fragen um sicher zu gehen...

Zitat von karuso Beitrag anzeigen
Ein befristeter Vertrag sagt ja nur das er spätestens am Tag x der Tag steht ja drin spätestens endet.Trotsdem kann man ihn ja auch früher Kündigen.
Nein, hast Du Dir mal die Mühe gemacht und den Link angesehen. Dazu habe ich es noch zitiert. Das geht nur, wenn es explizit im Vertrag drin steht. Es geht hier um einen Zeitvertrag. Also erst lesen und dann posten.
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Alt 29.11.2016, 17:48   #28
karuso
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karuso karuso karuso karuso karuso karuso
Standard AW: Betriebsbedingte Kündigung durch ZAF - einige Fragen um sicher zu gehen...

In Arbeitsrechtsangelegenheiten sollte man schon ein Fachanwalt nehmen für Arbeitsrecht.
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Alt 29.11.2016, 19:19   #29
karuso
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Standard AW: Betriebsbedingte Kündigung durch ZAF - einige Fragen um sicher zu gehen...

Zitat von webeleinstek Beitrag anzeigen
Nein, hast Du Dir mal die Mühe gemacht und den Link angesehen. Dazu habe ich es noch zitiert. Das geht nur, wenn es explizit im Vertrag drin steht. Es geht hier um einen Zeitvertrag. Also erst lesen und dann posten.
Befristeter Vertrag bedeutet nur das er zu einem bestimmten festen Tag endet automatisch es bedarf keiner extra Kündigung.Trotzdem haben beide Personen immer noch die Möglichkeit den Arbeitsvertrag vorher unter Einhaltung der Kündigungsfrist (Tarifvertrag oder Kündigungsschutzgesetz) ordentlich zu kündigen.Befristeter Vertrag bedeutet nicht das der Vertrag nicht auch vorher gekündigt werden darf. Ich hatte schon einige befristete Verträge und es stand im Vertrag auch nichts genau drin mit Kundigungsfristen.und wenn kein Tarifvertrag gilt gilt auf jedenfall das Kündigungsschutzgesetz.Ein befristeter Vertrag hebelt nicht das Kündigungsschutzgesetz aus.Hatte bis jetzt noch kein Vertrag wo eine vorzeitige Kündigung nicht möglich war.
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Alt 30.11.2016, 08:18   #30
webeleinstek
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Standard AW: Betriebsbedingte Kündigung durch ZAF - einige Fragen um sicher zu gehen...

Zitat von karuso Beitrag anzeigen
In Arbeitsrechtsangelegenheiten sollte man schon ein Fachanwalt nehmen für Arbeitsrecht.
Sehe ich auch so. Aber der TE hätte auch einen gewöhnlichen Feld-, Wald- und Wiesenanwalt nehmen können. Da würde ich in dem Fall aber von abraten.

Zitat von karuso Beitrag anzeigen
Befristeter Vertrag bedeutet nur ....
Bevor ich mich mit Deinem Unsinn beschäftige, informier Dich erst einmal richtig. Denn das ist Müll, was Du da schreibst.


Ansonsten ist von meiner Seite alles geschrieben und ich bin hier raus.
webeleinstek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.11.2016, 12:27   #31
dagobert1
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Standard AW: Betriebsbedingte Kündigung durch ZAF - einige Fragen um sicher zu gehen...

Zitat von karuso Beitrag anzeigen
Trotzdem haben beide Personen immer noch die Möglichkeit den Arbeitsvertrag vorher unter Einhaltung der Kündigungsfrist (Tarifvertrag oder Kündigungsschutzgesetz) ordentlich zu kündigen.Befristeter Vertrag bedeutet nicht das der Vertrag nicht auch vorher gekündigt werden darf.
Hab ich auch mal gedacht.
Aber hin und wieder lese ich auch mal Gesetzestexte, und das sorgt manchmal für einen kleinen Aha-Effekt.
Auszug aus dem TzBfG:
Zitat:
§ 15 Ende des befristeten Arbeitsvertrages
(1) Ein kalendermäßig befristeter Arbeitsvertrag endet mit Ablauf der vereinbarten Zeit.
[...]
(3) Ein befristetes Arbeitsverhältnis unterliegt nur dann der ordentlichen Kündigung, wenn dies einzelvertraglich oder im anwendbaren Tarifvertrag vereinbart ist.
[...]
(5) Wird das Arbeitsverhältnis nach Ablauf der Zeit, für die es eingegangen ist, oder nach Zweckerreichung mit Wissen des Arbeitgebers fortgesetzt, so gilt es als auf unbestimmte Zeit verlängert, wenn der Arbeitgeber nicht unverzüglich widerspricht oder dem Arbeitnehmer die Zweckerreichung nicht unverzüglich mitteilt.
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Alt 03.12.2016, 19:52   #32
Magical
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Magical Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Betriebsbedingte Kündigung durch ZAF - einige Fragen um sicher zu gehen...

Hi

gestern nachmittag kam ein Anruf, dass ich doch nochmal unbedingt reinkommen muss zum Unterschreiben von Urlaubsantrag und AZK Verfügung.
Habe abgelehnt und denen gesagt, dass das nicht rechtens sei...

Da ich aber ja nur zu Hause saß und mich nie gemeldet habe, bekomme ich halt keinen Lohn und jetzt was schriftliches...So die Dame am Telefon

Witzig, immer dann wenn ich mich melden sollte tat ich dies und nachher hieß es, wenn ich gekündigt bin, brauche ich mich nicht mehr melden...

Habe mit 'nem Anwalt gesprochen und dem alles erklärt...
Das einzige Problem, dass er sieht, ist halt diese mündliche Vereinbarung, wann ich wo anrufen sollte...Das soll ich versuchen zu dokumentieren anhand von Handy- oder Telefonrechnung. Aber einfach keinen Lohn zahlen ginge nicht und er sei auf das Schriftstück gespannt...

Meine Rechtsschutz gilt ab dem 1.12. - dummerweise sieht die das Problem in der Kündigung vom 15.11. begründet...Letztlich gehts ja nicht um die Kündigung, sondern um die Löhne...
oder denk ich da falsch?

Wisst Ihr wie das erfahrungsgemäß nun abläuft? Wirds vor Gericht gehen und ich darf ewig auf mein Geld warten? Muss ja nun auch Rechnungen zahlen...
Magical ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.12.2016, 22:57   #33
dagobert1
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Was steht eigentlich hinsichtlich Meldung bei Nichteinsatz im Arbeitsvertrag?
Evtl. den Anwalt mal auf dieses Urteil hinweisen:
Zitat:
11
Nach § 615 Satz 1 BGB hat der Arbeitgeber die vereinbarte Vergütung fortzuzahlen, wenn er mit der Annahme der Dienste in Verzug gerät. Die Voraussetzungen des Annahmeverzuges richten sich nach den §§ 293 ff. BGB. Ist für die vom Gläubiger vorzunehmende Handlung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt, bedarf es nach § 296 BGB keines Angebots des Arbeitnehmers. wenn der Arbeitgeber die Handlung nicht rechtzeitig vornimmt. Der Zweite Senat des Bundesarbeitsgerichts hat die nach dem Kalender bestimmte Mitwirkungshandlung des Arbeitgebers darin gesehen, dem Arbeitnehmer für jeden Arbeitstag einen funktionsfähigen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Nach einer unwirksamer Kündigung müsse deshalb der Arbeitgeber den Arbeitnehmer, wenn er nicht in Annahmeverzug geraten wolle, die Arbeit wieder zuweisen (...). Dem stimmt der erkennende Senat zu. Dem Arbeitgeber obliegt es als Gläubiger der geschuldeten Arbeitsleistung, dem Arbeitnehmer die Leistungserbringung zu ermöglichen. Dazu muß er den Arbeitseinsatz des Arbeitnehmers fortlaufend planen und durch Weisungen hinsichtlich Ort und Zeit näher konkretisieren. Kommt der Arbeitgeber dieser Obliegenheit nicht nach, gerät er in Annahmeverzug, ohne daß es eines Angebots der Arbeitsleistung durch den Arbeitnehmer bedarf.
[...]
15
Die Beklagte mußte die Zuweisung einer bestimmten Verkaufsstelle und die Einteilung zum Dienst auch zu einer nach dem Kalender bestimmten Zeit vornehmen (§ 296 Satz 1 BGB). Denn im bestehenden Arbeitsverhältnis hat der Arbeitgeber für jeden Tag mit Arbeitsverpflichtung einen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen.
[...]
18
Eine erneute Zuweisung der Arbeit war hier auch erforderlich. Der Klägerin war nicht ohne weiteres erkennbar, wann und wo sie ihre Arbeit hätte wiederaufnehmen sollen. Die Beklagte hatte gegenüber der Klägerin erklärt, das Arbeitsverhältnis aus betrieblichen Gründen zu kündigen. Auch nach "Rücknahme der Kündigung" war es ungewiß, ob die Klägerin am letzten Einsatzort in der Verkaufsstelle "I." die Arbeit aufnehmen sollte. Die Klägerin mußte damit rechnen, daß ihr letzter Arbeitsplatz weggefallen oder nach einmonatiger Abwesenheitszeit anderweitig besetzt war. Hinzu kommt, daß die Klägerin nicht dauerhaft einer bestimmten Verkaufsstelle zugewiesen war, sondern je nach örtlichem und zeitlichem Bedarf eingesetzt werden sollte. Tatsächlich ist die Klägerin am 13. November 1996 auch nicht wieder zur Arbeit zur Verkaufsstelle "I." bestellt worden, sondern ihr ist eine andere Verkaufsstelle zugewiesen worden.
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 19.01.1999, 9 AZR 679/97

Wie lange das beim Arbeitsgericht dauert, sollte eigentlich dein Anwalt einschätzen können. Der hat doch sicherlich öfter mit denen zu tun.
dagobert1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.12.2016, 11:53   #34
webeleinstek
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webeleinstek Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von Magical Beitrag anzeigen
Meine Rechtsschutz gilt ab dem 1.12. - dummerweise sieht die das Problem in der Kündigung vom 15.11. begründet...Letztlich gehts ja nicht um die Kündigung, sondern um die Löhne...
oder denk ich da falsch?
Wenn Du keine Kündigungsschutzklage einreichen willst, sehe ich das so, dass es eben nur um die Löhne geht. Das kannst Du aber erst nach dem Termin (glaube es war der 15.12.) in Angriff nehmen. Aber dass die Versicherung dies so sieht, ist auch nicht verwunderlich. Wenn die sich ums zahlen drücken können, greifen die zu jedem Strohhalm. Wenn es so weit ist, wird der Anwalt denen schon klar machen, dass es um das ausstehende Gehalt geht und dieser Schadensfall nach der dreimonatigen Wartefrist eingetreten ist.

Zitat von Magical Beitrag anzeigen
Wirds vor Gericht gehen und ich darf ewig auf mein Geld warten?
Ich denke, da kannst Du Dir schon mal ganz sicher sein. Würde mich erstaunen, wenn es nicht so wäre.

Zitat von Magical Beitrag anzeigen
Muss ja nun auch Rechnungen zahlen...
Dazu fällt mir leider auch nichts vernünftiges ein.
webeleinstek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.12.2016, 12:26   #35
ela1953
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Du kannst auch einem Rechtspfleger vom Arbeitsgericht alles so schildern, wie du es hier getan hast. Der sagt dir dann, ob deine Klage erfolgreich sein wird.das kostet nichts und du brauchst keinen Anwalt.
Meine Tochter hat das schon erfolgreich praktiziert mit 3 Arbeitgebern bei 2 verschiedenen Arbeitsgerichten.
Die Arbeitsgerichte sind froh um jeden Arbeitnehmer, der solche Machenschaften anzeigt.
Nur bei einem AG kam es zur Verhandlung. Der AG kam nicht, er meinte, dass er Recht habe. Denn schließlich würde er schon immer so handeln. Sein Anwalt wusste, dass er verliert, aber der AG bestand auf ein Urteil.
Die anderen beiden zahlten nach einem Schreiben vom Gericht.
Wenn eine Klage aussichtslos erscheint, wird vom Rechtspfleger eine Klage nicht empfohlen.
Tochter bekam eine mündliche Zusage am Freitag für Montag. Arbeitsplatz wurde gezeigt und die Zeit, zu der sie da sein sollte. Arbeitsvertrag würde ihr dann gegeben.Samstag kam die Absage. Auf Nachfrage hie§ es, das wären nur Angaben für den Fall gewesen, wenn sie eingestellt worden wäre.
ela1953 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.01.2017, 12:53   #36
Magical
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Hallo

ich wollte euch mal auf dem Laufenden halten wie es weiter geht:

Ich war beim Anwalt und er hatte mir alle Optionen aufgezeigt und gesagt welche Details zu beachten sind.

Zum Bsp wusste ich nicht dass die Überstunden, die die Rechtsschutz ja nicht mit versichern will, Thema bei einem Rechtsverstoß sind, sprich nach meiner 3 monatigen Wartezeit und nicht wie die Versicherung behauptet, dann wann sie geleistet wurden.

Weiterhin gibt es wohl den Begriff "Freistellung", der sehr interessant ist.
Ich hatte meine Arbeitskraft auf Grund einer mündlichen Vereinbahrung ja nicht jeden Tag explizit um 8 Uhr morgen angeboten, allerdings wurde ich auch nie offiziell schriftlich und endgültig freigestellt. Dies wird unterstützt, indem mich die Leihbude ja versucht hat zu überreden, dass ich diese Verfügung unterschreibe.

Schlussendlich wurde Klage eingereicht und es kommt nun zu einem Güteverhandlungstermin am 23.01.

Mal sehen wie es dann weitergeht...
Magical ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.01.2017, 16:52   #37
dagobert1
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Ich drück dir die
dagobert1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2017, 14:02   #38
Hafenkasper
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Hafenkasper Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Und sehr sehr wichtig ist wie die Klage formuliert wird .
Da dein Arbeitsverhältnis im Januar beendet wird , schon alleine wegen auslaufen des Vertrages , kannst du nur auf auszahlung der AZK Stunden Klagen nicht aber mehr auf Wiedergutschrift der AZK Stunden.

Den Urlaub auszahlen lassen wäre keine gute Idee . Zum einen sind deine Urlaubsztage aus 2016 bereits entweder alle von dir genommen worden oder aber solltest du noch tage übrig haben musst du diese jetzt nehmen. Dazu ist übriegens die ZAF berechtigt dich in Urlaub zu schicken .
Hafenkasper ist offline   Mit Zitat antworten
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