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Zeitarbeit und -Firmen Hier kommt alles hinein, das mit Zeitarbeit zu tun hat...


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Alt 08.11.2012, 20:19   #1
Ferdinand456
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Ferdinand456 Ferdinand456
Standard Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Bisher hatte ich zu meiner Geschichte ja dezent den Namen derjenigen Universitätsklinik vermieden, die mich im Jahre 1997 für lebenslang geisteskrank erklären ließ, nachdem ich Aussage gegen einen Lokalpolitiker machen musste.

Da nun aus genau dieser Stadt heute ein Arbeitsangebot für die Schweiz kam, das mich hätte in einem Hotel übernachten lassen, lediglich Heimfahrt am Wochenende, für 15,- Euro / Stunde, was in Etwa 17 Schweizer Franken entspricht, muss ich nun leider auspacken, denn eine über 100 km entfernte Stadt greift hier auf unverschämte Weise in mein Leben ein.

Zunächst einmal: Eine Schweizer Putzfrau verdient knapp 25,- Franken die Stunde. Eine Bürokraft knapp 40,- Franken. Ich nun bekomme einen Bürojob für knapp 17,- Franken angeboten, Vollzeit, mit Hotel für Wochenend-Heimfahrt, befristet bis 31. Dezember 2012, Arbeitsvermittler aus Mössingen ist dazwischen geschaltet, logisch, der kassiert dann den Vermittlungs- und Aktivierungsgutschein.

Das Schreiben kan aus Tübingen. Ich lebe in Konstanz. Es war die Universitätsklinik Tübingen, die mich einst (1997) in die Arbeitslosigkeit trieb, indem sie hier in Konstanz auf der Behörde einreichte, ich sei chronisch geisteskrank mit mangelnder Einsicht zur Medikation, was ja damals eine versuchte Zwangseinweisung zur Folge hatte, und bis heute zur Folge hat, dass ich weder Taxi fahren darf, noch als Psychologe arbeiten.

Nun erhalte ich aus heiterem Himmel dieses Angebot aus der Stadt Tübingen, Agentur für Arbeit, Arbeitgeberservice, direkt an mich gesandt. Das Wort "Deportation" liegt einem dabei auf der Zunge. Sklavenarbeit im Ausland für Dumpinglöhne in Auftrag von ausgerechnet der Stadt, deren Uniklinik einen einst für lebenslang geisteskrankt erklären ließ.

Ich meldete bei meiner SB hier im Konstanzer Jobcenter die komplette Unzumutbarkeit an, inklusive Drohung mit Presse und Staatsanwaltschaft. Mehr kann ich dazu derzeit nicht sagen, ich bin fassungslos über diesen Zynismus. Im Übrigen war die Aufforderung anonym, derjenige Mitarbeiter der Tübinger Agentur für Arbeit hat nicht unterschrieben. Feige ist man auch noch dazu.
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Alt 08.11.2012, 21:04   #2
arbeitslos in holland
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Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

den wenigsten dt."gastarbeitern" ist bekannt und bewußt, dass für deren "dumpinglöhne", kein schweizer aus dem bett aufsteht.

grundsätzlich ist nix dagegen einzuwenden, auch im ausland sein glück zu versuchen.

ich gehe davon aus, dass es nicht zu deinen obliegenheiten gehört, gegen deinen willen, im ausland zu arbeiten. deine bewerbungspflicht endet an den dt. grenzverläufen.

"bundesweit" mußt du dich bewerben und nicht darüber hinaus
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„De wereld is een hooiberg – elk plukt ervan, wat hij kan krijgen“ („Die Welt ist ein Heuhaufen, ein jeder pflückt davon, soviel er kann“

Hieronymus Bosch 1450-1516
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Alt 08.11.2012, 21:11   #3
Ferdinand456
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Ferdinand456 Ferdinand456
Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Zitat von arbeitslos in holland Beitrag anzeigen
den wenigsten dt."gastarbeitern" ist bekannt und bewußt, dass für deren "dumpinglöhne", kein schweizer aus dem bett aufsteht.

grundsätzlich ist nix dagegen einzuwenden, auch im ausland sein glück zu versuchen.

ich gehe davon aus, dass es nicht zu deinen obliegenheiten gehört, gegen deinen willen, im ausland zu arbeiten. deine bewerbungspflicht endet an den dt. grenzverläufen.

"bundesweit" mußt du dich bewerben und nicht darüber hinaus
Danke! Ja, natürlich. Nicht einmal bundesweit. Meine SB vom Jobcenter hatte mich einst aufgeklärt, dass ihr Vermittlungsbereich bei 50 km Umkreis liegt. Die bundesweite Bewerbungspflicht gilt für ALG-I.

Ein Kollege hier, einst aus dem Kosovo geflohen, hatte - Zynismus, ick hör dir trapsen - ähnliches Angebot für ein Call-Center im Kosovo bekommen. Scheint eine besondere Form der Abschiebungsversuche zu sein. Man kann's ja mal versuchen....Aber es ist so boshaft. Das ist es, was mich aufregt.
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Alt 08.11.2012, 21:18   #4
Roter Bock
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Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Das sogenannte Elo Progrom - noch gefördert durch "Eures" als Verwertung dessen was in Deutschland als "Schrott" tituliert hier nur durch seine Existenz Probleme macht.

Sozusagen "europäisches Rosinenpicken für Arbeitgeber"..

Wo ist mein Kotzkübel?

Roter Bock
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Wir führen Sie jetzt auf ein Amt, und zwar ein Amt für Arbeitsvermittlung. Früher wurde dort Arbeit gesucht, jetzt sucht man Arbeiter, aber sonst hat sich nichts geändert. Kriegen tut man beide nicht. Helmut Qualtinger
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Alt 08.11.2012, 21:26   #5
Ferdinand456
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Ferdinand456 Ferdinand456
Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Zitat von Roter Bock Beitrag anzeigen
Das sogenannte Elo Progrom - noch gefördert durch "Eures" als Verwertung dessen was in Deutschland als "Schrott" tituliert hier nur durch seine Existenz Probleme macht.

Sozusagen "europäisches Rosinenpicken für Arbeitgeber"..

Wo ist mein Kotzkübel?

Roter Bock
Mössingen ist braune Soße, passt ja: Nazi Aufkleber « Bündnis gegen Faschismus und Rassismus [BGFR] Mössingen

Kotzen lohnt nicht. Ich hatte schon so einige "Grüße" aus Tübingen, einmal von einem Tübinger Server: Anonyme Mails, die mir verklickerten, dass sie alles über mich wissen. Und regt man sich auf, kommt ein zynisch-hämisches "wohl paranoid?" zurück per selber anonymer Mail von selbem Server. Der Server, eine kleine private Provider-Firma damals, existiert längst nicht mehr. Aber das ging damals postwendend zur Polizei.
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Alt 08.11.2012, 23:46   #6
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Ferdinand456 Ferdinand456
Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Hat sich erledigt, das Stellenangebot existiert nicht mehr auf dem Server der Bundesagentur für Arbeit. Vermutlich hat sich da jemand sehr über dieses Angebot gefreut und sofort zugeschlagen.

Ich möchte nochmals - auch im Namen meiner Schweizer Nachbarn hier - dringend darum bitten: Erkundigt Euch über die Schweizer Originalgehälter! Dazu gibt es einige Seiten im Internet. Man verdient in der Schweiz (eigentlich) wirklich sehr, sehr viel. Die Schweizer Grenzgebiete (und eben besagte Firmen über o. g. Arbeitsvermittler in der Zentralschweiz) beginnen bereits die Löhne zu drücken. Da werden auf einmal Reinigungskräfte in Deutschland gesucht, die für 10,- Franken / Stunde arbeiten sollen (ca. 8,- Euro), während die Gewerkschaften für Reinigungskräfte bereits die 25,- Franken pro Stunde aushandeln.

Wenn wir so weiter machen, ruinieren wir die Gehälter nicht nur in Deutschland, sondern europaweit.

Ich sehe ja ein, wenn mich ein Arbeitgeber testen möchte, ggfs. mithilfe eines Praktikums oder geringfügiger Entlohnung. Aber dann bitte für wenige Wochen und das im Pendelbereich, aber nicht in der Zentralschweiz, Nähe Hauptstadt, wo ich im Hotel leben muss und der Rest der Bevölkerung das Drei- bis Fünffache verdient.
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Alt 09.11.2012, 03:42   #7
Ferdinand456
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Ferdinand456 Ferdinand456
Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Zitat von Roter Bock Beitrag anzeigen
Das sogenannte Elo Progrom - noch gefördert durch "Eures" als Verwertung dessen was in Deutschland als "Schrott" tituliert hier nur durch seine Existenz Probleme macht.

Sozusagen "europäisches Rosinenpicken für Arbeitgeber"..

Wo ist mein Kotzkübel?

Roter Bock
Weltweites Rosinenpicken:

Hintergrund: Die Schweiz rekrutiert deutsche Pfleger, Deutschland chinesische - Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch

Am Schlimmsten dabei ist immer diese Anonymität: Den Lokalpolitiker (Arzt, FDP) zeigte ich an wegen anonymer Anrufe. Prompt erfolgte ein anonymer Anruf mit völlig wahnhafter Stimme: "Jaaaa, hallooooooo!!!! Wollen Sie wieder Fi**en????". Ich wurde wegen angeblichem Verfolgungswahn, angeblicher schizoaffektiver Psychosen, blablablabla (fünf Diagnosen ungefähr) für lebenslang geisteskrank erklärt, verlor Job und Ansehen. Verhinderte durch massive Hilferufe an den Staatsanwalt so gerade noch, dass ich zwangsweise eingewiesen werde.

Das war vor 15 Jahren. Denjenigen Verantwortlichen kam dann wohl ein "Du-du-du! Das macht man aber nicht!" zu, so dass sie sich mutig genug fühlen, mich bis heute zu belästigen, jetzt nun mit dieser dubiosen Rekrutierung aus Tübingen fern ab in die Schweiz zu einem Lohnangebot, das in der Schweiz nicht einmal einem ungelernten Hilfsarbeiter zugemutet wird. Und natürlich, wie immer: anonym.

Zwischendurch erhielt ich, mittlerweile übersäht mit Tumoren (gutartig, aber schlimm war's schon) eine freundliche "Einladung", mich in der Uniklinik Tübingen operieren zu lassen, dies ausgerichtet über den damaligen Konstanzer Chefarzt. Zumal ich mich damals bereits unglaublich darüber aufregte (eine Uniklinik, die mich mit weitreichenden Folgen behördlich als lebenslang geisteskrank betitelte, lasse ich mich natürlich nicht operieren), sollte man langsam kapiert haben, dass ich Tübingen und all den Dreck, der darum herum zu meiner Geschichte gehört (vor allem Psychiater), einfach nur abstoßend finde.

Wenn ich jetzt noch eine Sanktion bekomme, weil zufällig das Arbeitsamt Tübingen sich auch noch für mich "zuständig" fühlt, dann hagelt es Stalking-Anzeigen, dass es kracht. Und natürlich wird, wie immer, denjenigen überhaupt nichts passieren. Und der Staatsanwalt? Ich finde, er hat versagt. Insofern versagt, als es so weit kommen konnte, wie es kommen musste und wie es jetzt gekommen ist. Da ruft und schreit man "Hilfe, derjenige Lokalpolitiker hat mir gedroht, mich mithilfe seiner weitreichenden "Beziehungen" zu ruinieren, wenn ich ihn anzeige" und man wird die 15 Jahre nicht mehr los? Meine Güte, was für ein Dreck.

Die Schweizer Bahnen haben übrigens vor zwei Jahren in "grenzübergreifendem Projekt" ein paar deutsche Bürgerarbeiter als Zugbegleiter für sich arbeiten lassen. Ein Schweizer Zugbegleiter, fest angestellt, bekommt üblicherweise 28,- Euro Stundenlohn, wenn er ungelernt ist. Gelernte das Doppelte bis Dreifache. Ob Schweizer überhaupt berechtigt sind, den deutschen Steuerzahler ihre Arbeitskräfte zahlen zu lassen, indem sie per "Bürgerarbeit" eingesetzt werden, frage ich mich ernsthaft.
Ferdinand456 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.11.2012, 05:34   #8
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TonyMaroni
Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Heho, Ferdinand 456, bin "neu" jedoch auf zack. Deine "Exkrement" entspricht original meiner Exkrement.Was können wir konkret tun? Bzw WAS können wir konkret bnach Deiner Ansicht noch tun? LGT
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Alt 09.11.2012, 05:37   #9
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TonyMaroni
Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

bin dabei.What ever.
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Alt 09.11.2012, 05:43   #10
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TonyMaroni
Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Muss weg.Schlaf jut. Liebe Grüße TM
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Alt 09.11.2012, 19:14   #11
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Zitat von Ferdinand456 Beitrag anzeigen
Bisher hatte ich zu meiner Geschichte ja dezent den Namen derjenigen Universitätsklinik vermieden, die mich im Jahre 1997 für lebenslang geisteskrank erklären ließ, nachdem ich Aussage gegen einen Lokalpolitiker machen musste.

Da nun aus genau dieser Stadt heute ein Arbeitsangebot für die Schweiz kam, das mich hätte in einem Hotel übernachten lassen, lediglich Heimfahrt am Wochenende, für 15,- Euro / Stunde, was in Etwa 17 Schweizer Franken entspricht, muss ich nun leider auspacken, denn eine über 100 km entfernte Stadt greift hier auf unverschämte Weise in mein Leben ein.

Zunächst einmal: Eine Schweizer Putzfrau verdient knapp 25,- Franken die Stunde. Eine Bürokraft knapp 40,- Franken. Ich nun bekomme einen Bürojob für knapp 17,- Franken angeboten, Vollzeit, mit Hotel für Wochenend-Heimfahrt, befristet bis 31. Dezember 2012, Arbeitsvermittler aus Mössingen ist dazwischen geschaltet, logisch, der kassiert dann den Vermittlungs- und Aktivierungsgutschein.

Das Schreiben kan aus Tübingen. Ich lebe in Konstanz. Es war die Universitätsklinik Tübingen, die mich einst (1997) in die Arbeitslosigkeit trieb, indem sie hier in Konstanz auf der Behörde einreichte, ich sei chronisch geisteskrank mit mangelnder Einsicht zur Medikation, was ja damals eine versuchte Zwangseinweisung zur Folge hatte, und bis heute zur Folge hat, dass ich weder Taxi fahren darf, noch als Psychologe arbeiten.

Nun erhalte ich aus heiterem Himmel dieses Angebot aus der Stadt Tübingen, Agentur für Arbeit, Arbeitgeberservice, direkt an mich gesandt. Das Wort "Deportation" liegt einem dabei auf der Zunge. Sklavenarbeit im Ausland für Dumpinglöhne in Auftrag von ausgerechnet der Stadt, deren Uniklinik einen einst für lebenslang geisteskrankt erklären ließ.

Ich meldete bei meiner SB hier im Konstanzer Jobcenter die komplette Unzumutbarkeit an, inklusive Drohung mit Presse und Staatsanwaltschaft. Mehr kann ich dazu derzeit nicht sagen, ich bin fassungslos über diesen Zynismus. Im Übrigen war die Aufforderung anonym, derjenige Mitarbeiter der Tübinger Agentur für Arbeit hat nicht unterschrieben. Feige ist man auch noch dazu.

Es ist im übrigen von schweizer Seite verboten das private deutsche Arbeitsvermittler Stellenvermittlung betreiben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Schweizer Behörden freuen sich auf die Adresse des Arbeitsvermittlers!
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Alt 09.11.2012, 19:29   #12
arbeitslos in holland
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Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

@schweizer

hättest du bitte einmal die gesetzliche regelung, die das verbietet

in der brd ist es der normalfall das die bewerbungsunterlagen von der rechten in die linke hand genommen werden und damit die vermittlung(von pav->zaf)stattgefunden hat.

bei dem von @ferdinand gschilderten fall ging es um eine vermittlung innerhalb d an eine zaf, die dann wiederum die leute in CH einsetzen will/wollte.

und solche konstruktionen dürften in süddeutschland wohl alltag sein
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Alt 09.11.2012, 19:42   #13
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Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Zitat von arbeitslos in holland Beitrag anzeigen
@schweizer

hättest du bitte einmal die gesetzliche regelung, die das verbietet

in der brd ist es der normalfall das die bewerbungsunterlagen von der rechten in die linke hand genommen werden und damit die vermittlung(von pav->zaf)stattgefunden hat.

bei dem von @ferdinand gschilderten fall ging es um eine vermittlung innerhalb d an eine zaf, die dann wiederum die leute in CH einsetzen will/wollte.

und solche konstruktionen dürften in süddeutschland wohl alltag sein
ich hatte das vor einigen jahren in deutschland auch mal vorgehabt,also private arbeitsvermittlung in die schweiz.(als ich noch in deutschland gewohnt hatte) nun durch googeln bin ich schlauer geworden.ausschliesslich schweizer arbeitsvermittler (temporärfirmen) ist es erlaubt in der schweiz arbeitsvermittlung zu betreiben.auch ist es schweizer temporärfirmen verboten mit deutschen arbeitsvermittlern zusammen zu arbeiten die den zweck haben arbeitskräfte für den schweizer arbeitsmarkt zu vermitteln.hier darauf stehen sehr HOHE geldstrafen! da ich in den letzten jahren nichts anderes gehört habe gilt auch noch dieses gesetz.
desweiteren müssen auch schweizer löhne bezahlt werden.zur zeit läuft die schw geschaft unia amok.
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Alt 09.11.2012, 19:50   #14
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Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Zitat von arbeitslos in holland Beitrag anzeigen
@schweizer

hättest du bitte einmal die gesetzliche regelung, die das verbietet

in der brd ist es der normalfall das die bewerbungsunterlagen von der rechten in die linke hand genommen werden und damit die vermittlung(von pav->zaf)stattgefunden hat.

bei dem von @ferdinand gschilderten fall ging es um eine vermittlung innerhalb d an eine zaf, die dann wiederum die leute in CH einsetzen will/wollte.

und solche konstruktionen dürften in süddeutschland wohl alltag sein
schweizer regierungsseite:

Private Arbeitsvermittlung und Personalverleih

Das Arbeitsvermittlungsgesetz (AVG) regelt die private Arbeitsvermittlung und den Personalverleih.

Das AVG hat den Schutz der Stellensuchenden und verliehenen Arbeitnehmer zum Ziel und sieht zu diesem Zweck vor, dass:

Wer regelmässig und gegen Entgelt Arbeit vermittelt, in dem er Stellensuchende mit Arbeitgebern zusammenführt, eine Vermittlungsbewilligung benötigt.
Wer Arbeitnehmer anstellt und sie gewerbsmässig Kunden für Arbeitseinsätze zur Verfügung stellt (Hauptanwendungsfall ist die Temporärarbeit), dazu eine Verleihbewilligung braucht.

Die Bewilligungserteilung ist von der Erfüllung verschiedener Voraussetzungen abhängig und an verschiedene Auflagen gebunden. Die Vermittlungs- und Verleihtätigkeit innerhalb der Schweiz erfordert eine kantonale Bewilligung, die durch den Sitzkanton des Vermittlungs- oder Verleihbetriebs erteilt wird.

Falls die Tätigkeit grenzüberschreitend erfolgt, wird zusätzlich eine eidgenössische Bewilligung benötigt, die das SECO erteilt. Das SECO ist auch die Aufsichtsbehörde über die kantonalen Vollzugsbehörden.

Das SECO führt zusammen mit den Kantonen auch ein elektronisches Verzeichnis der bewilligten Vermittlungs- und Verleihbetriebe. Gegenwärtig gibt es über 5400 solcher Betriebe.
Private Arbeitsvermittlung und Personalverleih (externer Link, neues Fenster)
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Alt 09.11.2012, 19:59   #15
arbeitslos in holland
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thnx

interessant. dann könnte der grund für das plötzliche verschwinden des angebots, die fehlende zulassung durch die SECO sein

und @ferdinand weiss jetzt, dass das zauberwort bei vermittlung in die CH SECO heißt
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Alt 09.11.2012, 20:12   #16
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thnx

interessant. dann könnte der grund für das plötzliche verschwinden des angebots, die fehlende zulassung durch die SECO sein

und @ferdinand weiss jetzt, dass das zauberwort bei vermittlung in die CH SECO heißt
Ich habe das 9 seitige schreiben von der seco gefunden.kann es nicht kopieren und hier reinsetzen da es im pdf format ist.kann es dir per email senden.ist eine dienstanweisung für alle schweizer arbeitsämter und temporärfirmen.ist von 2005 aber immer noch gültig.

da hast du recht was die zulassung angeht.
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Alt 10.11.2012, 00:32   #17
Ferdinand456
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Ferdinand456 Ferdinand456
Standard AW: Schweizer Sklavenhändler und schwäbische Arbeitsvermittler

Danke, vor allem auch an schweizer. Ich habe mich jetzt genauer erkundigt: Das Unternehmen wirkt auf den ersten Blick seriös (bis auf dieses Mini-Gehalt) und hat eine Zweigstelle in der Schweiz, auch die Bewilligung durch das SECO.

@arbeitslos in holland: Das Zauberwort heißt in dem Fall leider "Zweigstelle Schweiz". Obwohl ich mich hätte beim deutschen Arbeitsvermittler bewerben sollen, hätte der meine Bewerbung einfach in die Schweiz weiter geleitet und dort die Vermittlungsarbeit anlaufen lassen.

Es ist ja neuerdings von Seiten der Bundesagentur für Arbeit erlaubt, dass Arbeitsvermittler die Personaldaten OHNE VERTRAG MIT DEM ARBEITSUCHENDEN an Unternehmen weiter leiten. Bereits vor wenigen Wochen warnte ich hier im Forum, dass auf diese Weise dem Sklavenmarkt Tür und Tor geöffnet wurden. Also, genauer:

Früher musste der Arbeitsvermittler mit dem Arbeitslosen einen Vertrag schließen, in dem der Arbeitslose per Unterschrift genehmigt, dass die Unternehmen EINSICHT in die Personalakte haben, während sie aber beim Arbeitsvermittler verbleibt und nicht aus seinen Händen geht.

Seit ca. einem Jahr ist das anders. Der deutsche Arbeitsvermittler bekommt einen Vermittlungs- und Aktivierungsgutschein vom Amt, und der Arbeitslose die Aufforderung, sich beim Arbeitsvermittler zu bewerben. Der mailt dann anderntags fröhlich "Ach übrigens, ich habe Ihre Daten schon mal in die Schweiz (oder innerhalb von Deutschland) an das Unternehmen geschickt, die melden sich dann bei Ihnen".

Rumms - hat man den ersten Anruf vom Unternehmen. Man wurde nicht gefragt, ob man überhaupt Interesse an dieser Arbeit hat und hat ein Unternehmen an der Backe kleben, das sämtliche Daten von einem hat inklusive Telefon-Nummer. Telefon-Terror vorprogrammiert (ist mir schon so gegangen).

Nun gibt es zwei Gesetze: Die der Bundesagentur für Arbeit und das Datenschutzgesetz.

Das Zauberwort heißt in diesem Fall: Sofort den Arbeitsvermittler anrufen und ihn empört fragen, was ihm denn einfiele, einfach OHNE Vertrag und ohne meine Erlaubnis meine Personaldaten ins Ausland weiter zu leiten?! Er wird sich sofort entschuldigen "kleines Missverständnis" und das war's dann. Man hört nie wieder etwas von ihm.

Hier nun ist der Skandal ein anderer: Die seriöse Firma sucht Vollzeit-Bürokräfte für 15,- Euro / Stunde. Dies könnte schlimmstenfalls zur Folge haben, dass die Gewerkschaften dafür sorgen, die Bewilligung durch das SECO aufheben zu lassen, oder aber bestenfalls, dass die Firma eine erste Verwarnung bekommt. Vermute ich mal.

Somit ist das Angebot entweder deswegen so schnell aus der Datei verschwunden, weil eine Verwarnung kam, oder aber weil ein junger Arbeitsloser es einfach spitze fand, in einem super Schweizer Hotel leben zu dürfen und für 15,- Euro arbeiten zu dürfen, könnte ja eine Zukunft in der Schweiz bedeuten. Da ich heute einer jungen Nachbarin von diesem Angebot erzählte und sie sofort blitzende Augen bekam, was für ein "tolles Angebot!" das sei und dass sie so gerne einmal in einem Schweizer Hotel leben würde, vermute ich den zweiten Fall: Die Stelle war ruckzuck vergeben.

Schade für die Schweizer Löhne. Ich find's nicht in Ordnung. Da müssten 25,- Franken mindestens gezahlt werden.

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Heho, Ferdinand 456, bin "neu" jedoch auf zack. Deine "Exkrement" entspricht original meiner Exkrement.Was können wir konkret tun? Bzw WAS können wir konkret bnach Deiner Ansicht noch tun? LGT
Wissen, was einem der Job wert ist und entsprechend das Gehalt hoch handeln. Wenn man wirklich gebraucht wird, wird man auch so bezahlt, wie man es gerne hätte. Da in Europa allerdings sehr viele Menschen arbeitslos sind, kann man kaum noch Gehälter hoch handeln. Man wird fallen gelassen und der Arbeitgeber sucht jemanden, der mehr oder weniger schon auf der Straße sitzt.

Apropos Fachkräftemangel: Kürzlich suchte ein Unternehmen irgendwo auf der Alb (weiß nicht mehr genau, wo, es stand im Südwest-3-Teletext) ca. 30 Fachkräfte. Da "Fachkräftemangel" herrscht, weiteten sie ihre Suche auf ganz Europa aus. Sage und schreibe 15.000 (!!!! in Buchstaben: Fünfzehntausend) Bewerbungen gingen ein. Das wurde als Erfolg gefeiert. Ca. 30 Stellen wurden besetzt, 14.970 Arbeitsuchende gingen leer aus. Fazit: Versuch, das Gehalt hoch zu handeln und du "darfst" gehen, womöglich noch mit einem Hinterher-Ruf "Leute wie Sie finden wir überall, hauen Sie ab!". Oder aber, man hat eine Ausbildung, die sehr gefragt ist, hochqualifizierte Kenntnisse, die kaum jemand hat. Dann kann man sich die Stellen natürlich aussuchen. Aber das ist der Ausnahmefall.
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Alt 10.11.2012, 12:05   #18
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Ferdinand456 Ferdinand456
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Ich habe zu solchen Job-Angeboten noch eine kleine Assoziation :

Dieter Hallervorden & Rotraud Schindler
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Alt 16.11.2012, 03:18   #19
Ferdinand456
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Ferdinand456 Ferdinand456
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Nach langer Suche habe ich eine ganz realistische Lohn- und Gehaltstabelle der Schweizer Durchschnittsgehälter gefunden (Angaben in CHF, also Schweizer Franken):

Löhne | lohncomputer | Der Gehaltsrechner für die Schweiz | Für Aufenthalter und Grenzgänger

Wie man hier erkennen kann, waren meine Schätzungen richtig. Laut Tabelle ist das Durchschnittsgehalt einer Schweizer Bürokraft bei 34,- Franken, mir wurden 18,- Franken angeboten (15,- Euro), plus Erstattung Hotelübernachtung und Wochenend-Heimfahrten. Weswegen nicht gleich ein Schweizer für ca- 30,- Franken eingestellt wird, ist mir ein Rätsel.

Weiter kann man erkennen, dass diese 18,- Franken Stundenlohn ganze 4 Franken unter dem von Gewerkschaften geforderten Mindestlohn liegen:

Gewerkschaftsbund: Schweizer fordern 18 Euro Mindestlohn pro Stunde - Ausland - FOCUS Online - Nachrichten

Und Ex-CDU-Ministerpräsident Roland Koch hat ja gerade eine Sperre wegen Lohndumpings in der Schweiz erhalten:

Lohndumping: Bilfinger Berger in der Schweiz gesperrt | handelszeitung.ch

Allgemein ist das Thema "Lohndumping" schon seit längerer Zeit auch in der Schweiz angekommen und bleibt aktuell:

Mehr Lohndumping in der Schweiz | Info CH

Im Übrigen ist bei solchen Angeboten nie garantiert, dass man in ein Nobel-Hotel verfrachtet wird, ebenso könnte es sich um eine Absteige, Typ "Hotel Ecke-Bahnhof-Knatterschuppen", handeln.
Ferdinand456 ist offline   Mit Zitat antworten
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