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Alt 13.10.2017, 11:37   #51
Gemcitabine
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Gemcitabine Gemcitabine
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Zitat von Tempar Beitrag anzeigen
["..... in Ihrer Anhörung steht...]
War das eine einseitige schriftliche Anhörung oder meintest du den Marschbefehl zu dieser Anhörung (ins Jc)?
Und solltest du da vorab Fragen beantworten und das dann zur Anhörung mitbringen?

Ansonsten finde ich das sehr gut ausformuliert (inhaltlich können andere besser dazu etwas sagen, da halte ich mich zurück.)

[mittleren Satz würde ich kratzbürstiger formulieren, besonders das "sehr gern" käme mir nur äußerst widerwillig über die Tasten
"Sie verlangen in Ihrem Anhörungsbogen eine ausführliche Beantwortung diverser Fragen; leider kann ich trotz mehrmaliger Sichtung Ihres Schreibens keine einzige Frage finden."
Keine Rechtfertigung oder Erklärung oder Begründung oder Leidtueerei, sondern ich würde die stattdessen auf ihre Schlamperei aufmerksam machen. Das liegt aber auch an meinem sehr kurz gewordenen Gedulds- und Toleranzfaden diesem Verein gegenüber^^]
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Alt 13.10.2017, 14:51   #52
Tempar
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Tempar
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Zitat:
War das eine einseitige schriftliche Anhörung oder meintest du den Marschbefehl zu dieser Anhörung (ins Jc)?
Das war eine einseitige schriftliche Anhörung.

Zitat:
Und solltest du da vorab Fragen beantworten und das dann zur Anhörung mitbringen?
Nein, ich muss auch zu keiner mündlichen Anhörung.

Zitat:
[mittleren Satz würde ich kratzbürstiger formulieren, besonders das "sehr gern" käme mir nur äußerst widerwillig über die Tasten
Ich habe das auch nur so geschrieben, in der Hoffnung das mein SB zwischen den Zeilen liest und merkt, das ich den nur "ärgern" möchte.

Zitat:
Keine Rechtfertigung oder Erklärung oder Begründung oder Leidtueerei, sondern ich würde die stattdessen auf ihre Schlamperei aufmerksam machen.
Denke schon das ich den SB mit meinem mittleren Satz auf die Schlamperei aufmerksam gemacht habe.
Mal sehen was andere noch dazu sagen.

Geändert von Tempar (13.10.2017 um 15:07 Uhr)
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Alt 17.10.2017, 17:47   #53
Kerstin_K
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Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K Kerstin_K
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen
]Wenn ich mir klar mache, daß die 6 Monate Zeit haben, um einen Widerspruch zu bearbeiten, finde ich uns noch ziemlich flott.[/COLOR]
Sind zwar nur drei Monate, aber trotzdem ist das Elo schneller
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Alt 19.10.2017, 14:43   #54
Tempar
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Pixelschieberin meinte bestimmt, das dass JC für einen normalen Antrag bis zu 6 Monate Zeit hat.
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Alt 23.10.2017, 15:20   #55
Tempar
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Also diesen Mittwoch oder spätestens Donnerstag muss ich die Stellungnahme zur Sanktionsanhörung abgeben. Hat jemand noch Verbesserungsvorschläge?

Hier noch mal mein Entwurf:
Zitat:
Stellungnahme zum Anhörungsschreiben vom XX.10.2017


Sehr geehrter Herr XXX,

leider konnte ich die Maßnahme noch nicht antreten, weil ich vom Jobcenter XXX bisher keinen Bewilligungsbescheid für die Fahrtkostenübernahme erhalten habe. Den Fahrtkostenantrag für eine Monatskarte habe ich bereits am XX.10.2017 nachweislich im Jobcenter XXX eingereicht.

In Ihrer Anhörung vom XX.10.2017 steht, dass ich die aufgeführten Fragen ausführlich beantworten sollte. Sehr gern würde ich Ihre Fragen beantworten, sobald mir wenigstens eine einzige Frage von Ihnen vorliegt.

Ich bitte außerdem um eine zeitnahe Beantwortung meiner offenen Fragen über die Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, die am XX.09.2017 nachweislich im Jobcenter XXX eingegangen sind.
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Alt 25.10.2017, 16:21   #56
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Ich muss das Schreiben morgen im JC einreichen, Verbesserungsvorschläge dann bitte bis spätestens morgen Mittag.
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Alt 29.10.2017, 10:27   #57
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Das Antwortschreiben ist nun beim JC.

Wenn ein Sanktionsbescheid kommt, den gleich hier in den Thread packen oder lieber direkt in das passende Topic ALG II - Sanktion, Kürzung, Sperre?
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Alt 09.11.2017, 19:52   #58
Tempar
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Bei mir ist nun eine Antwort auf meine Schreiben an das JC eingegangen. Das Schreiben befindet sich im Anhang.

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Alt 09.11.2017, 20:08   #59
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Zu dem Hausrecht des MT, das angeblich zu Weisungen berechtigt:

Wenn ich in meiner Wohnung mit eingebautem Hausrecht eine Putzfrau habe und ihr die Weisung erteile: "Zieh Dich aus, Du alte Hippe.", müsste sie nach Ansicht des JCs im Weiteren textilfrei tätig sein.

Unwillkürlich befallen mich Zweifel, ob das wohl so richtig ist.

Bei den Fahrtkosten ist es so, dass ein Rechtsanspruch gegenüber dem JC besteht.
Dieser lässt sich im Streitfall im sehr günstigen und klägerfreundlichen SG-Verfahren durchsetzen.

Das ist bei einem Vertreter der Privatwirtschaft durchaus anders.
Hätte man also das Geld ausgelegt und bekäme es nicht oder zu wenig vom MT, hätte man eine finanzielle Notlage geschaffen.
Das wäre sozialwidriges Verhalten und das wollen wir nicht.
__

"Alles, was man zum Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher." - Mark Twain

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Alt 10.11.2017, 16:37   #60
Tempar
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Wie erkläre ich das am besten meinem SB?

Habe nicht mal eine Frist bekommen, bis wann ich nun darauf Antworten soll oder auch nicht, laut JC ist der Sachverhalt ja klar und einer Sanktion steht nichts mehr im Weg.
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Alt 11.11.2017, 03:08   #61
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Zitat von SB
Anderenfalls kann kein Versicherungsschutz gewährleistet werden.
Was eine glatte Lüge ist:
Zitat von SGB VII
§ 2 Versicherung kraft Gesetzes
(1) Kraft Gesetzes sind versichert
14. Personen, die

a) nach den Vorschriften des Zweiten oder des Dritten Buches der Meldepflicht unterliegen,
wenn sie einer besonderen, an sie im Einzelfall gerichteten Aufforderung der Bundesagentur für Arbeit,
des nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 des Zweiten Buches zuständigen Trägers
oder eines nach § 6a des Zweiten Buches zugelassenen kommunalen Trägers nachkommen,
diese oder eine andere Stelle aufzusuchen,

b) an einer Maßnahme teilnehmen, wenn die Person selbst oder die Maßnahme über die Bundesagentur für Arbeit,
einen nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 des Zweiten Buches zuständigen Träger
oder einen nach § 6a des Zweiten Buches zugelassenen kommunalen Träger gefördert wird,

§ 7 Begriff
(1) Versicherungsfälle sind Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten.
Einerseits wird ein Teilnehmervertrag für den Unfallschutz vorausgesetzt
und andererseits wird die Erstattung von Fahrtkosten vor einer Teilnahme durch den MT suggeriert.
Zitat von Tempar Beitrag anzeigen
Wie erkläre ich das am besten meinem SB?
Was willst Du dem erklären? ... :
Zitat von Tempar Beitrag anzeigen
laut JC ist der Sachverhalt ja klar und einer Sanktion steht nichts mehr im Weg.
Damit war doch zu rechnen. Also Sanktionsbescheid abwarten und dann gehts weiter.
Zitat von Tempar Beitrag anzeigen
Habe nicht mal eine Frist bekommen, bis wann ich nun darauf Antworten soll oder auch nicht...
Ja hast Du und weißt nur Du selbst, weil überall wie auch hier sauber anonymisiert.
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Alt 11.11.2017, 12:14   #62
0zymandias
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Zitat von Tempar Beitrag anzeigen
Wie erkläre ich das am besten meinem SB?
[...]
Am besten in einfachem, möglichst schlichtem Deutsch.

Ich für mich glaube allerdings nicht, dass man auf der SB-Seite mit dem Erklären schon fertig ist.

Ich würde gerne die Rechtsgrundlage wissen wollen, auf der mein Rechtsanspruch auf Fahrtkostenerstattung in den MT transplantiert wird.
Die dürfte es aller Voraussicht nach nicht geben, denn für diesen Zweck gibt es in den Vertragsunterlagen der MTs entsprechende Abtretungserklärungen.

Da man auch so nonchalant mit meinen Datensätzen umgeht, die ja nun doch eher privater Natur sind, würde ich in prima Prüflaune kommen.
Der MT dürfte auf Basis des § 34 BDSG mitteilen, welche Daten er über mich hat, zu welchem Zweck und von wem.
Dafür hätte er zwei Wochen Zeit, ansonsten würde ich mich an den Datenschutzbeauftragten als Petent in dieser Sache wenden.
__

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Alt 11.11.2017, 12:48   #63
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Zitat von Zeitkind Beitrag anzeigen
[...] Ja hast Du und weißt nur Du selbst, weil überall wie auch hier sauber anonymisiert.
Randbemerkung:
Bei dem Wortlaut des verlinkten Papiers drängt sich mir - in Erinnerung an diverse Ozymandias-Posts - die Frage auf:
Sind auf Blatt eins von X überhaupt Fragen gestellt worden, die es lt. Anhörungsaufforderung (Seite zwei von X) zu beantworten gilt?
Zitat:
[...] Bitte beantworten Se die aufgeführten Fragen ausführlich und [...]
Ich finde, wer so gut geharzt ist wie ein JC-SB, sollte bei Formulierungen, unter die er/sie seinen Wilhelm setzt, mehr Lesekompetenz an den Tag legen.
__

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Alt 12.11.2017, 12:35   #64
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Tempar
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Zitat:
Sind auf Blatt eins von X überhaupt Fragen gestellt worden, die es lt. Anhörungsaufforderung (Seite zwei von X) zu beantworten gilt?
Nein da waren keine Fragen.

Den letzten Brief den ich hochgeladen habe war von einer SB die nur für die Maßnahme zuständig ist, habe nun auch noch einen Brief direkt von meinem SB erhalten. Wie es ausschaut, ist die alte Zuweisung nicht mehr gültig und ich erhalte demnächst eine neue Zuweisung.

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11.jpg  

Geändert von Tempar (12.11.2017 um 13:12 Uhr)
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Alt 12.11.2017, 15:56   #65
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

************ In der ersten Verärgerung aus dem Ärmel geschüttelt würde ich in folgendem Tenor antworten: ***********

Sehr geehrte Frau Merkbefreit,

Ihr Schreiben vom dd.mm.yy ist am dd.mm.yy eingetroffen.
Darin beziehen Sie sich auf ein Schreiben von Frau Bohnenstroh, verfaßt am dd.mm.yy.
Entgegen Ihrer beider Auffassung handelte es sich dabei weder um eine zufriedenstellende Antwort noch um einen gerichtsverwertbaren Bescheid zur Übernahme der Fahrkosten durch das JobCenter (JC) selbst.
Es wird lediglich wiederholt, was ich bereits mit meinem Antrag auf Fahrtkostenerstattung - offenkundig zu subtil - in Frage gestellt hatte.

In Ihrem Scheiben vom dd.mm.yy ist nachzulesen, daß mein Anliegen erneut nicht verstanden wurde.
Lassen Sie mich deshalb präziser darlegen, weshalb ich zu erstattende Fahrtkosten von dem für mich primär und DIREKT zuständigen Leistungsträger - dem JC - erhalten möchte - und - weshalb ich die entstehende Forderung keineswegs an mir unbekannte Dritte abzutreten gedenke:

1) Vom potentiellen Schuldner JC weiß ich, daß das Sozialgericht hinter (m)einer berechtigten Forderung steht, erforderliche Fahrtkosten erstattet zu bekommen.

Selbst der unbedarfte Laie wird nachvollziehen können, daß es sich hierbei um eine direkte Vertragsverbindung handelt.
Ohne unklare Dreiecksbeziehung.
Ohne unnötige Umwege.

Möglichen Verständnisschwierigkeiten zuvorkommend:
Träte ich meine Rechte jedoch an außerhalb des Sozilarechtsverhältnis stehende Dritte ab, wäre dies - bedauerlicherweise - nicht mehr der Fall.

2) Bei Außenständen müßte der Gäubiger - im vorliegendem Fall ich - gegen einen möglicherweise zahlungsunfähigen/-unwilligen/säumigen Schuldner vorgehen, um sein Recht durchzusetzen.
Das - für mich kostenfrei anzurufende - Sozialgericht wäre nicht mehr zuständig.
Weder bin ich dazu Willens noch sähe ich mich in der finanziellen Lage, diesen - wie ich finde unnötigen - Weg zu beschreiten.

Bei der von Ihnen favorisierten Vorgehensweise wäre allein schon die Abgabe der vom Träger vorgelegten Abtretungserklärung und die damit einhergehende Entgegennahme von Geld-Leistungen ein Vertragsabschluß.
Mit einem fremdbestimmt zugewiesenen Dritten.

Da hierzulande Vertragsfreiheit besteht, ziehe ich es weiterhin vor, mir die bereitzustellenden Kosten von dem voraussichtlich soliderem Schuldner - dem JC - zukommen zu lassen.
Außer eingefahrenen Routinen Ihres Verwaltungshandelns ist kein Grund ersichtlich, die Auszahlung von Geldern über (nicht nur für mich) intransparente Umwege vornehmen zu lassen.

Da mir Dreiecksverhältnisse mit Beteiligten, denen gegenüber ich keine sichere Handhabe erkennen kann, zu unübersichtlich sind - mir daraus durchaus finanzielle Nacheile erwachsen können, kann ich ausweichende und nicht stichhaltige Argumente wie "das war schon immer so" nicht berücksichtigen.

Zwecks finanzieller Absicherung meines knappen Budgets lehne ich es weiterhin ab, riskante und m. E. völlig unnötige Umwege über Dritte hinzunehmen.

3) Stichwort informationelle Selbstbestimmung:
Bankverbindungen gehen Dritte ebenso wenig an wie andere schützenswerte Sozialdaten.

Zu Ihren bisherigen Schreiben:
- Wer sich derart vehement gegen verbindliche Zusagen sperrt, stets ausweichend und auf - für mich nicht nachprüfbare - Lasten Dritter verweist, mit denen ich gar keine Geschäftsbeziehung unterhalte, trägt nicht zur Vertrauensbildung bei.

- Tarife ÖFFENTLICHER Verkehrsbetriebe oder Berechnungsgrundlagen für PKW-Nutzung sind kein Herrschaftswissen.
Daran kann mit wenigen Mausklicks gelangt werden.
Bei Bedaf einfügen:
Deshalb ist umso unverständlicher, warum bisher noch keine genauen Euro-Beträge genannt wurden, die mir zugesichert werden.
Stichwort: Tarif-Dschungel.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen Sachverhalte und Bedenken nunmehr nachvollziehbar darlegen, so daß der Bewilligung - in der mehrfach beschriebenen Form - nichts mehr im Wege steht.

Seit dem dd.mm.yy warte ich auf den Bescheid, der mir zusichert, daß mir vom JC ein genau zu benennender Betrag zuerkannt und hernach vom JC selbst überwiesen wird.
Der ist - trotz unverzüglicher Antragstellung - noch nicht bei mir eingetroffen.
Mit dem angemahnten Bescheid in den Händen sähe ich mich sogar in die Lage versetzt, für ein paar Tage in finanzielle Vorleistung zu gehen.

Vorsorglich mache ich darauf aufmerksam, daß die in dieser Angelegenheit hinzunehmenden Verzögerungen nicht von mir zu vertreten sind.

Du-mich-auch
Der-oder-Die-schon-wieder

*********************** Ende ***********

Wie sicher zu erkennen ist, ignoriere ich die Rechtschreibreform.
Bitte selbst anpassen und umstricken.
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Geändert von Texter50 (16.11.2017 um 08:40 Uhr) Grund: Tippser auf Bitte des Verfassers niedergestreckt. ;)
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Alt 13.11.2017, 13:07   #66
0zymandias
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Zitat von Tempar Beitrag anzeigen
[...]
In dem Schreiben finde ich die Passage besonders interessant (Rechtschreibung aus dem Original übernommen):
"Zur Anhörung. Die Fragestellung ist indirekt im Anhörungstext enthalten: Ihnen wurde die Möglichkeit eingeräumt, sich zum
Nichtantritt der Maßnahme zu äußern. In künftigen Schreiben, an Sie, werde ich darauf achten, Fragen besonders klar als
solche zu kennzeichnen.
"

Ich bin immer recht dankbar, wenn man mir die juckende Stelle genau zeigt, denn dann weiß ich, wo ich kratzen muss.
Sinngemäß bedeutet es: Sicher werde ich Ihnen Extrawürste braten.

Eine mögliche Teilantwort wäre:
"Die von Ihnen in Aussicht gestellte Ambition, sich selbständig um verständliche Texte zu bemühen, begrüße ich ausdrücklich und wünsche Ihnen dabei den größtmöglichen Erfolg."

Was sinngemäß bedeutet: Erst lernen wir mal Wasserkochen, ohne dass etwas anbrät, dann können wir zu den Würstchen kommen.
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Alt 13.11.2017, 18:06   #67
Tempar
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Tempar
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Habe nun mal den Text etwas bearbeitet:

Zitat:
Antwort auf die Schreiben vom XX.11.2017 und XX.11.2017

Sehr geehrter Herr XXX,

Ihr Schreiben vom XX.11.2017 ist am XX.11.2017 eingetroffen.
Darin beziehen Sie sich auf ein Schreiben von Frau XXX, verfasst am XX.11.2017.
Entgegen Ihrer beider Auffassung handelte es sich dabei weder um eine zufriedenstellende Antwort noch um einen gerichtsverwertbaren Bescheid zur Übernahme der Fahrkosten durch das Jobcenter XXX selbst.
Es wird lediglich wiederholt, was ich bereits mit meinem Antrag auf Fahrtkostenerstattung in Frage gestellt hatte.

In Ihrem Scheiben vom XX.11.2017 ist nachzulesen, das mein Anliegen erneut nicht verstanden wurde.
Lassen Sie mich deshalb präziser darlegen, weshalb ich zu erstattende Fahrtkosten von dem für mich primär und direkt zuständigen Leistungsträger - dem Jobcenter - erhalten möchte und weshalb ich die entstehende Forderung keineswegs an mir unbekannte Dritte abzutreten gedenke:

• Von meinem Rechtsbeistand weiß ich, dass das Sozialgericht hinter (m)einer berechtigten Forderung steht, erforderliche Fahrtkosten erstattet zu bekommen.

Selbst der unbedarfte Laie wird nachvollziehen können, dass es sich hierbei um eine direkte Vertragsverbindung handelt.
Ohne unklare Dreiecksbeziehung.
Ohne unnötige Umwege.

Möglichen Verständnisschwierigkeiten zuvorkommend:
Träte ich meine Rechte jedoch an außerhalb des Sozialrechtsverhältnis stehende Dritte ab, wäre dies nicht mehr der Fall.

• Bei Außenständen müsste der Gläubiger - im vorliegendem Fall ich - gegen einen möglicherweise zahlungsunfähigen/-unwilligen/säumigen Schuldner vorgehen, um sein Recht durchzusetzen.
Das - für mich kostenfrei anzurufende - Sozialgericht wäre nicht mehr zuständig.
Weder bin ich dazu Willens noch sähe ich mich in der finanziellen Lage, diesen - wie ich finde unnötigen - Weg zu beschreiten.

Bei der von Ihren favorisierten Vorgehensweise wäre allein schon die Abgabe der vom Träger vorgelegten Abtretungserklärung und die damit einhergehende Entgegennahme von Geld-Leistungen ein Vertragsabschluss.
Mit einem fremdbestimmt zugewiesenen Dritten.

Da hierzulande Vertragsfreiheit besteht, ziehe ich es weiterhin vor, mir die bereitzustellenden Kosten von dem voraussichtlich soliderem Schuldner - dem Jobcenter - zukommen zu lassen.
Außer eingefahrenen Routinen Ihres Verwaltungshandelns ist kein Grund ersichtlich, die Auszahlung von Geldern über (nicht nur für mich) intransparente Umwege vornehmen zu lassen.

Da mir Dreiecksverhältnisse mit Beteiligten, denen gegenüber ich keine sichere Handhabe erkennen kann, zu unübersichtlich sind - mir daraus durchaus finanzielle Nacheile erwachsen können, kann ich ausweichende und nicht stichhaltige Argumente wie "das war schon immer so" nicht berücksichtigen.
Zwecks finanzieller Absicherung meines knappen Budgets lehne ich es weiterhin ab, riskante und meines Erachtens völlig unnötige Umwege über Dritte hinzunehmen.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen Sachverhalte und Bedenken nunmehr nachvollziehbar darlegen, so das der Bewilligung nichts mehr im Wege steht.

Seit dem XX.10.2017 warte ich auf den Bescheid, der mir zusichert, das mir vom Jobcenter ein genau zu benennender Betrag zuerkannt und hernach vom Jobcenter selbst überwiesen wird.
Der ist - trotz unverzüglicher Antragstellung - noch nicht bei mir eingetroffen.
Mit dem angemahnten Bescheid in den Händen sähe ich mich sogar in die Lage versetzt, für ein paar Tage in finanzielle Vorleistung zu gehen.

Zitat:
Zur Anhörung. Die Fragestellung ist indirekt im Anhörungstext enthalten: Ihnen wurde die Möglichkeit eingeräumt, sich zum Nichtantritt der Maßnahme zu äußern. In künftigen Schreiben, an Sie, werde ich darauf achten, Fragen besonders klar als solche zu kennzeichnen.
Zitatende

Die von Ihnen in Aussicht gestellte Ambition, sich selbständig um verständliche Texte zu bemühen, begrüße ich ausdrücklich und wünsche Ihnen dabei den größtmöglichen Erfolg.


Vorsorglich mache ich darauf aufmerksam, dass die in dieser Angelegenheit hinzunehmenden Verzögerungen nicht von mir zu vertreten sind.


Mit freundlichen Grüßen
Zitat:
1) Vom potentiellen Schuldner JC weiß ich
Vom JC weiß ich das? Wie meinst du das genau? Im Text habe ich das auf Rechtsbeistand geändert, klingt für mich schlüssiger.
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Alt 14.11.2017, 00:30   #68
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Zitat von Tempar Beitrag anzeigen
[...] Vom JC weiß ich das? Wie meinst du das genau? [...]
Laß nicht das Wichtigste weg:
Zitat:
Vom potentiellen Schuldner JC weiß ich, [...]
D. h. wenn der Schuldner das JC ist (und bleibt), kann das Sozialgericht in Anspruch genommen werden.
Habe ich meine Ansprüche jedoch mittels selbstgeschnitzten MT-Formulars (bedingungslos) abgetreten, ist zunächst zu klären, wer jetzt mein Schuldner ist.
Das JC ist es mutmaßlich nicht mehr.
Dann ist zu klären, ob der Dritte=MT mir gegenüber überhaupt Verpflichtungen hat.
Auf mündliche und abwiegelnde Zusicherungen gebe ich mittlerweile keinen Pfifferling mehr.
Wer zu was verpflichtet ist, steht selten bis nie auf den mir bekannt gewordenen Abtretungsformularen.
Habe ich meine Ansprüche per Unterschrift unter dieselben abgetreten, ist das Sozialgericht nicht mehr für die Belange um die Fahrtkostenerstattung zuständig - sondern das für den MT zuständige Amtsgericht.

Diese (unerwünschte) Verschiebung der Verbindlichkeiten auf Dritte, die außerhalb des Sozilarechtsverhältnis stehen, macht dem HE das Eintreiben ausstehender Fahrtkosten im Streifall wesentlich komplizierter - bis unmöglich - sollte der Schuldner MT insolvent geworden sein.

Zahlungsunfähigkeit ist von staatlichen Schuldnern - wie z. B. dem JC - derzeit nicht anzunehmen.



Btw, über den launigen Spruch
Zitat:
[...] Die von Ihnen in Aussicht gestellte Ambition, sich selbständig um verständliche Texte zu bemühen, begrüße ich ausdrücklich und wünsche Ihnen dabei den größtmöglichen Erfolg. [...]
... würde ich noch Mal ne Nacht schlafen, ehe ich ihn tatsächlich zu Papier brächte.
So sehr ich die Häme verstehe und manchem SB nur allzugern um die Ohren watschen würde, halte ich es für undiplomatisch, DAS als Fehdehandschuh zu werfen.
Das sind Texte, die dem Gebeutelten HE in erster Linie Spaß machen und sind bestens geeignet, Dampf aus dem Kessel lassen.
Ozy, Zynnh, Neudenker oder Makale traue ich zu, in der Lage zu sein, eine auf solchen Sprüchen aufbauende Korrespondenz stets wendig zu parieren und die sarkastische Tonlage dergestalt durchzuhalten, daß man denen nicht nachsagen kann, ehrenrührig geworden zu sein.

Wenn ich jedoch deine Fragen lese, halte ich dieses Paar Springerstiefel derzeit noch für 'ne Nummer zu groß für dich.

Sei dir immer gewiß, daß die komplette Korrespondenz bei Gericht landen kann.
Dort möchte ich mich im besten Licht zeigen und klar machen, wer der gemeine Idiot und wer das arme Hascherl ist.
Ist der Schlagabtausch nicht schon damit gewonnen, daß SB sich darob tierisch geärgert und schriftlich einen unnötigen - weil ziemlich zickigen - Rechtfertigungsversuch abgesondert hat?
Mir reichte es zu wissen, daß ich bereits einen prächtigen Wirkungstreffer gelandet habe.
Wozu Öl nachgießen?
Ich wollte nicht, daß mitlesenden Richter womöglich noch Mitleid mit dem SB bekommen.
__

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„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des Ozymandias)
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Alt 14.11.2017, 03:42   #69
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Zitat:
D. h. wenn der Schuldner das JC ist (und bleibt), kann das Sozialgericht in Anspruch genommen werden.
Ok, hatte den ganzen Satz erst anders verstanden.

Zitat:
Sei dir immer gewiß, daß die komplette Korrespondenz bei Gericht landen kann.
Dort möchte ich mich im besten Licht zeigen und klar machen, wer der gemeine Idiot und wer das arme Hascherl ist.
Stimmt, dann wäre der Satz nicht zu meinem Vorteil.

Habe übrigens deinen kompletten 3. Punkt weggelassen, weil der MT keine Bankdaten benötigt, bei dem bekommt man jeden Monat das Geld Bar für eine Monatskarte oder es gibt gleich direkt eine Monatskarte.
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Alt 15.11.2017, 13:26   #70
Tempar
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Tempar
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme (Vollzeit) erhalten

Das Schreiben ist nun beim JC, ohne den Satz mit Ambition.
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erhalten, maßnahme, vollzeit, zuweisung

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