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Start > > -> Maßnahmezuweisung BKAV - nur Auftakt - kein Maßnahmeantritt -wie weiter vorgehen?

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Alt 04.09.2017, 13:14   #51
Vidya
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Vidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya Enagagiert
Standard AW: Maßnahmezuweisung BKAV - nur Auftakt - kein Maßnahmeantritt -wie weiter vorgehen?

Zitat von 0zymandias Beitrag anzeigen
Der Rechtskreis des SGB II ist nicht gegen das BGB abgekapselt.
Nett - vielen Dank für Deinen Hinweis. Ist aber in meinem Fall nicht aktuell und noch nicht akut.

Zitat von 0zymandias Beitrag anzeigen
Mal abgesehen von dem weiteren BGB-Bezug bedeutet das:Der VA ist in Deinen Machtbereich gelangt, nämlich auf Deine (temporäre) Seite des Schreibtischs...
Diese Tatsache -sofern es das Jobcenter so sehen sollte und dann noch schriftlich bestätigern würde-wäre - aufgrund des Inhalts des letzten Gesprächs dort mit der SB -ein riesengroßes (unbedingt zu vermeidendes) Eigentor für das Jobcenter selbst. Sollte das Jobcenter dieses Tatsache übersehen (wollen) -und statdessen Deiner Interpretation vorschnell folgen wollen -so wäre das erst einmal für mich VÖLLIG harmlos -denn das übliche Verfahren -weil sinnlos - fiele flach -ware auch für mich uninteressant, weil es das Grundübel des Problems nicht beseitigen würde. Zudem kann ich mit dem VA auh über den Fristablauf leben -denn es hapert hier in diesem VA an ALLEM, wasauch nur entfernt einer Eingliederung dienen könnte. Es gibt also nichts, was das Jobcenter da entlasten könnte. Und darauf kommt es mir an. Auch darauf -dass ich ja wohl keinen VA annehmen kann, der mich ausgliedert -anstatt eingliedert. Diese Feststellung wurde laut und deutlich dort von mir gemacht und die SB hatte dem nichts entgegenzusetzen...

Denn genau diese Tatsache könnte sich nunmehr verheerend auf jegliche kommende Kommunkationsversuche der SB auswirken. Insbesondere, falls dieser nur zur Ausgliederung geeignete VA nun noch bei mir eintreffen sollte oder als wirksam eingestuft würde. WUNDERBAR. Das Jobcenter erklärt dann damit offiziell, das es mich ausgliedert -anstatt eingliedert. Somit hat das Jobcenter erstmals Farbe bekannt -vollumfänglich- mit diesem VA erstmals dann ohne Umschweife zugegeben und nichts dagegen unternommen, dies zu verhindern.

Dieser VA hat dann eine ganz andere Bedeutung und Gewichtung -weil meine nicht beweisbaren bisherigen Vermutungen nunmehr dann bestätigt werden.

Und das wird dann eine ganz andere weitere Vorgehenswiese auslösen und auch andere Gespächsgrundlagen und zwischenzeitliche Handlungsschritte generieren, die sich dieses Jobcenter nicht wirklich wünschen kann. Aber das wird nachdrücklich sein. Nicht umsonst habe ich ja der SB die Möglichkeit offen gelassen, mir noch etwas anderes zu offerieren und wollte eben keine Beihilfe zur Ausgliederung meiner Person leisten oder durch die Entgegennahme eines solchen VA in den Verdacht dessen geraten...

Selbstverständlich muss einer dann numehr offiziell erklärten und konkludent gewollten Ausgliederung meiner Person mehr entgegengesetzt werden -als bei den anderen Usern üblich, wenn mit Eingliederung nur noch die Eingliederung des mir weiter vorenthaltenen Budget gemeint ist. Da ist das SG aktuell noch nicht der richtige Partner und das ganze Widerspruchsgedöns AKTUELL noch nicht die richtige Wahl.

Für mich ist die Sache der Bekanntgabe oder Wirksamkeit des VA für mich selbst völlig uninteressant, da dessen Inhalt für mich nichts anders ist -als die anderen vorher. einzig mit den üblichen Übertreibungen in Sachen Sanktion bestückt- was aber ansonsten für mich pillepalle ist. AU Sanktion? , VV Sanktion? RFB Sanktion?. Betrifft mich alles nicht, weil nie krank , alle VV immer bedient und auch sonst vorbildlich gehandelt...

Und was ist dem JC bisher vorbildlich gelungen? bislang den schönen Schein einer gewollten Arbeitsmarkteingliederung aufrechtzuerhalten. Diese Maske fällt nun entgültig, wenn und falls das Jobcenter den nur zur Ausgliederung geeigneten VA meinem Machtbereich zuordnet. Endlich ist die Maske dann gefallen und diese EIGENTLICHE Tatsache kommt auf den Tisch.

Da ist viel wichtiger als andere, weil damit der schwarze Peter ein für allemal bei meinem Jobcenter liegt, welches dann damit konkludent Farbe bekannt hat. Kann einem Elo etwas Besseres passieren?

Du musst mich nicht nochmal auf etwas hinweisen, was in diesem Fall erstmalig dann nur Nachteile für das Jobcenter haben kann und für mich nur Vorteile -wenn ich den nicht entgegennehmen wollte und damit meiner Ausgliederung nicht zustimmen wollte -es kommt hierbei doch auch auf meine Geste an -auch wenn bei es einer Verwaltungsvorschrift darauf EIGENTLICH nicht ankommt.

Sehr wohl mir aber auf die Bekanntgabe eines VA zu meiner Ausgliederung durch das Jobcenter. Hatte ich eingentlich nie für möglich gehalten. Und noch habe ich aktuell keinen Beleg darüber oder Info dazu

Denn in meinem Jobcenter verschwinden auch mal VA oder EinV -wenn irgendwem die dort nicht passen . Dann werden ganz schnell neue SB auf den Plan gerufen oder es erfolgt intern eine Versetzung in ein anderes Team . Mit dann neuen EinV gleich dazu. War ja mit der BKAV Maßnahme genauso.

Also erst einmal noch abwarten. Es gibt noch keine Bestätigung. Weder für das eine noch für das andere.

Ich habe im Moment schlichtweg noch gar nichts. Nicht einmal einen neuen Termin . Und die neue SB Nummer 3 -seit der BKAV SB im Januar - ist nur Aushlife. Von der habe ich nicht einmal einen neuen TErmin bekommen. Post bislang nur zur Mieterhöhung.

Danke für Deinen Hinweis. Da hast Du aber Eulen nach Athen getragen, denn diese allgemeine Sachlage kannte ich schon vorher. Zudem kann das aktuell für mich eher zweitrangig sein, wie Du meinem Post nunmehr entnehmen kannst.

Ich mache dann sowieso dazu einen neuen Faden auf.

Zitat von Aufgewachter Beitrag anzeigen
Ich mag mich bei Deinem Tonfall hier garnicht einmischen. Aber auch wenn es Dein Thema ist, mußt Du Dir gefallen lassen..
Sofern die Kritik sachorientiert wäre -was sie bislang nicht ist -bin ich immer zu einem kreativen Austausch bereit, sofern er nicht in unberechtigte Angriffe ausartet oder in einem Tonfall, der bei anderen Usern Standard ist -aber den ich nicht verstehe und mit dem ich nichts anfangen kann. Dann geht man sich aus dem Weg bzw. der aus meinem Thread oder ich aus seinem und gut isses. Das habe ich hier kürzlich vermisst.
Das wäre für meine Nerven und die der anderen gesiezten besser gewesen -meine Meinung dazu.

Es macht nämlich keinen Sinn -wenn man vorher Usern mit völlig anderer Denkweise hier quasi sinnlos ausgeliefert wird und bleibt und mit deren Fehlinterpretationen über Gebühr belastet wird.

Zitat von Aufgewachter Beitrag anzeigen
Gerade weil Du Dich so bedeckt hälst.
Ich möchte mich Leuten gerne darüber austauschen -wenn ich merke, das die wenigstens verstehen wovon ich überhaupt rede und worauf ich dabei hinaus will oder nicht gleich falsche Schlüsse ziehen. Solange dies nicht der Fall ist -macht alles keinen Sinn und ist auch für niemanden hilfreich, insbesondere dann nicht, wenn hier dann noch persönliche Angriffe aus dem Nichts heraus auftauchen, dann ist das keine gesunde Basis für den Einstieg in einen vertrauensvollen Talk. Zudem offerieren auch Anwälte dann nicht jedem Ihre Taktik im Voraus. Ich mache das dann lieber nunmehr in Nachhinein.

Stichwort Tonfall : Das ist alles eine Sache des Geschmacks und der persönlichen Sichtweise. Du lenkst hier damit davon ab, das einige hier persönlich wurden, was bei mir gar nicht der Fall ist und auch nie war. Ich kann viel aushalten -sofern die Kritik nicht unsachlch oder zu persönlich wird.

Finde es aber auch erfrischend und befreiend, wieviele sich hier noch feindselig und ablehnend gegenüber meiner Person aus dem Nichts äußern. Da weiß man doch gleich im Voraus -wen man dann hier am besten meiden sollte.

Sofern es noch andere User gäbe, die ich dann auch noch meiden soll, so können die sich gerne auch hier gleich outen. Ich werde das dann berücksichtigen und mich gerne aus deren Themen dann raushalten.

Geändert von Vidya (04.09.2017 um 14:38 Uhr)
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Alt 04.09.2017, 15:09   #52
Pixelschieberin
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Standard AW: Maßnahmezuweisung BKAV - nur Auftakt - kein Maßnahmeantritt -wie weiter vorgehen?

Wir halten fest:
Vidya anerkennt nicht, daß beim letzen Treffen ein VA an sie ergangen ist.

Der Verbis-Eintrag für das Date würde mich an ihrer Stelle gar sehr interessieren.
Allein, um mich vorbereiten zu können, ob da noch was nach kommt oder ob SB zu perplex war und sich erst in der Teeküche beraten läßt.

Btw., es wurde nicht in Abrede gestellt, daß der ausgehändigte VA unzulässige oder sinnbefreite Diktate enthalten könne.
Die womöglich nicht eingehaltene Verhandlungsphase kurz unberücksichtigt lassend:
Sinn und Zumutbarkeit eines VAs sollen lt. Gesetzgeber im Widerspruchsverfahren - bei mangelnder Einsicht des JCs vor Gericht in Frage gestellt werden.
Diese Schritte sind einzuhalten, sollte der Kunde seinen Karren nicht wegen Formfehlern gegen die Wand fahren wollen.

Einen VA vor Ort nicht entgegen zu nehmen, ist bei ausgeschlafeneren SBs lediglich eine Verschiebung der Probleme, die mit VAs einher zu gehen pflegen.
Das, was zuvor über Ausgliederung raisoniert wurde, ist für den Elo-Stammtisch sicher sofort nachvollziehbar und die Erkenntnis wird dort ausgiebig beklatscht.

Nur reicht es bei Erlaß eines VAs nicht aus wenn zunächst nur der Kunde und alle seine Freunde/Beistände/Ratgeber davon überzeugt sind, daß da nur Pillepalle drin steht.

Sollten daraus Sanktionen geklöppelt werden, ist davon m. E. zuerst die Widerspruchsstelle und im Streitfall das Sozialgericht zu überzeugen.
Geschieht das nicht - hat der VA Bestand. Ob der Kunde den Inhalt zur Kenntnis nehmen will oder peng.

Vidya hat wirklich Glück, sollte der VA nicht noch nachgekartet werden.
Beim Verlauf des Fadens und der in Aussicht gestellten Klecker-Info erwarte ich nicht, daß die Mitleser das erfahren werden.
Dem JC-SB kann doch letztendlich völlig wurscht sein, was alles im VA verkehrt ist.

Eigentore, Stolpersteine hin oder her:
SB trägt die Konsequenzen von Fehlerhaftigkeit, Unzumutbarkeit oder Rechtswidrigkeit nicht persönlich.
Die Arbeit haben in erster Linie der Kunde, dann die Widerspruchsstelle und zum Schluß das Gericht.
Die Verfahrenskosten trägt die Allgemeinheit.
Deshalb sind SBs auch immer so schwer beeindruckt, wenn der Kunde mit guten Argumenten daher kommt, SB aber keine Lust hat, die vorgelegte EGV noch mal zu überarbeiten.
__

Mostly harmless...
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des Ozymandias)
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Alt 04.09.2017, 20:11   #53
AnonNemo
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Zitat von Vidya
weshalb irgendeine Blacklist -sofern sie denn je existiert hat
Och, nennt sich die Foreneigene Ignore-Funktion welche jedem User zur Verfügung hat.
Zitat von Vidya
Finde es aber auch erfrischend und befreiend, wieviele sich hier noch feindselig und ablehnend gegenüber meiner Person aus dem Nichts äußern. Da weiß man doch gleich im Voraus -wen man dann hier am besten meiden sollte.
~> Wenn dir also die Beiträge von @Pixelschieberin, @Makale, @Aufgewachter und ggf. von mir nicht gefallen ... setz uns auf deine Blacklist

Dummerweise bekommst es Niemand mit, wenn du in meiner landen solltest.
Es haben dann aber - so wie @Pixelschieberin schon angemerkt hat - unbedarfte Mitleser deinen Stuss auszubaden, weil sie ihn nachmachen.

Zitat von Vidya
Zweifel Ihrerseits sollten Sie dann auch ggf. mit Rechtsgrundlagen untermauern.
!
Könnte man Rechtsgrundlagen benennen, wäre es eine Tatsache und kein Zweifel!

Zitat von Vidya
Die SB steckte den VA dann wieder -wortlos - in die Mappe zurück.
... und wenn der VA wieder - wortlos - aus der Mappe, in einen PZU-Umschlag und von der Post in deinen Briefkasten befördert wird ... hast du was gewonnen?

Zitat von Vidya
Solche Verfahren sind dort sinnlos, weil bei denen in Bescheiden dazu immer eine generelle Amnesie einsetzt, gepaart von höchsten Lobpreisungen von deren angeblichen Errungenschaften in diesem VA, der an zynischer Selbstbeweihräucherung nicht zu überbieten ist, wohlwissend, dass diese Sichtweise dann vom SG übernommen wird....
Schon mal auf die Idee gekommen, dass die SG-Sichtweise vom LSG oder BSG nicht übernommen wird? Es soll schon entsprechende Entscheidungen von diesen höheren Instanzen geben.

Zitat von Vidya
Ich habe Anspruch auf [...] die Einhaltung der rechtlichen Reihenfolge der Verhandlung,
... und wenn SB sich nicht daran hält, brauchst du kein Widerspruchsverfahren gegen den unzulässigen VA einleiten? Der verschwindet wohl im Nirwana

Zitat von Vidya
Stell Dir vor -die machen weiter VA zu ihren eigenen Gunsten -und -wissentlich -zum Nachteil Ihrer Kunden und keiner will die mehr haben -sondern macht es öffentlich
Ist schon öffentlich gemacht worden ~> Ralph Boes ... und was passiert?
Er wird von den Mit-eLBs angegangen und den Verantwortlichen belächelt.

Zitat von Vidya
Endlich ist die Maske dann gefallen und diese EIGENTLICHE Tatsache kommt auf den Tisch.
Anscheinend hast du noch nicht genügend VAs hier im Forum gesehen, die deinem sehr ähnlich sein dürften ... ist aber nur eine Vermutung, weil ich deinen noch nicht gesehen habe und deine EGVen werde ich jetzt bestimmt nicht suchen und dazu püfen!

Zitat von Vidya
Kennen Sie die Besonderheiten meines Jobcenters?
Posaunt eine Berlinerin hinaus, ohne zu wissen wo die Kontrahenten leben ^^!

Zitat von Vidya
Betrifft mich alles nicht, weil nie krank , alle VV immer bedient und auch sonst vorbildlich gehandelt...
Wenn dir aus dem VA nichts passieren kann ... also auch keine Ausgliederung ... warum machst du dann so einen Aufstand?

Zitat von Vidya
Zudem offerieren auch Anwälte dann nicht jedem Ihre Taktik im Voraus.
, eine ganz neue Herangehensweise; der Klient (aka du) hält seinem Anwalt (aka den hier Helfenden!) Informationen vor.

Falls du es nicht mitbekommen hast; die hier Helfenden nennen dir mögliche Taktiken ... und nicht deinem JC.
AnonNemo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2017, 21:08   #54
Vidya
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Vidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya EnagagiertVidya Enagagiert
Standard AW: Maßnahmezuweisung BKAV - nur Auftakt - kein Maßnahmeantritt -wie weiter vorgehen?

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
Och, nennt sich die Foreneigene Ignore-Funktion welche jedem User zur Verfügung hat.
Danke - das war mir bisher noch nicht bekannt.

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
Dummerweise bekommst es Niemand mit, wenn du in meiner landen solltest.
Och wirklich -wenn Du nur schon getan hättest -dann wäre mir jetzt erspart geblieben, Deinen hier fabrizierten S.....s und unbewiesenen Unterstellungen zu kommentieren Jeder User hier ist erwachsen -sollte man meinen.

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
Könnte man Rechtsgrundlagen benennen, wäre es eine Tatsache und kein Zweifel!
Ich bevorzuge Tatsachen und nicht die Zweifel derer, die das Thema und meine Intention dazu bis heute nicht verstanden haben. Deren Gemüt muss ich auch nicht verstehen oder bin für deren Intellekt verantwortlich. Ich erlebe hier nur immer wieder einige Moderatoren die JEDEN, der keine Rechtgrundlagen
zu seinen Aussagen beifügt -gleich darauf ansprechen und die von demjenigen dazu fordern. Also -in diesem Forum mithin schon vorher -völlig normal.

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
... und wenn der VA wieder - wortlos - aus der Mappe, in einen PZU-Umschlag und von der Post in deinen Briefkasten befördert wird ... hast du was gewonnen?
ABSOLUT. Wer übrigens meine Posts liest und verstanden hat ,der stellt solche Fragen erst gar nicht.

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
.Schon mal auf die Idee gekommen, dass die SG-Sichtweise vom LSG oder BSG nicht übernommen wird? Es soll schon entsprechende Entscheidungen von diesen höheren Instanzen geben.
Nochmal : Überflüssige Frage und Hinweis, weil schon innerhalb meiner Posts indirekt beantwortet. Vielleicht mal vorher aufmerksamer lesen. und verstehen.

Alles andere ist keiner Antwort wert und geradezu grotesk. Eine Frau wie mich mit Herrn Boes zu vergleichen oder meinen Einzelfall -das ist schon beinahe eine Frechheit, wenn es nicht so lächerlich wäre. Zudem hat Herr Boes eine völlig andere Baustelle, die ihm nicht behagt. Die betraf mich noch nie. Und im Übrigen habe ich auch eine andere Gesamtmeinung und völlig andere Intentionen und Vorgehensweisen, was das SGB II betrifft.

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
warum machst du dann so einen Aufstand?
Ich mache hier überhaupt keinen Aufstand -sondern die , die nicht merken wollen, das mein völlig neutraler Bericht von denen falsch interpretiert wird. Und es kann ja wohl nicht sein, das hier Tatsachen von anderen falsch dargestellt werden und ich noch dazu persönlich extra angegriffen werde. Wer mich nicht versteht, der lässt es sein. Ganz einfach.

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
Posaunt eine Berlinerin hinaus, ohne zu wissen wo die Kontrahenten leben ^^!
Völlig zur Recht, denn auch ich möchte gerne wissen -ob der andere auch nachgedacht und die SAchlage verstanden hat. Oftmals ist das nämlich hier nicht der Fall. Zudem ist mein Jobcenter da anders gestrickt, als was ich sonst so von den Jobcenter höre und lese. Ich kann das beurteilen, da schon jahrelang mit deren besonderer Taktik vertraut. Für dieses Jobcenter sind alllgemein gültige Ratschläge nicht anwendbar. Dazu müssten die Ratgeber dieses Jobcenter genauso gut kennen wie ich . Ist leider so. Darum reicht es auch vorerst
wenn ich nur berichte. Übrigens ist mein Jobcenter so speziell , dass ich auch schon mal früher eine Anwältin gezielt damit vertraut machen musste, denn ansonsten wäre die genauso aufgelaufen -wie 2 andere Anwälte vor Ihr.

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
Falls du es nicht mitbekommen hast; die hier Helfenden nennen dir mögliche Taktiken ... und nicht deinem JC.
Also irgendwie habe ich da zum Teil andere Informationen. Übrigens lesen auch SB mit. Schon vergessen: Ein Anwalt, der seinem Gegner Details über seinen Klienten veraten oder zugänglich machen würde, der begeht Parteiverrat. Schon mal nachgedacht, wie hinkend Dein Vergleich schon allein deswegen ist? Und wie begrenzt das Forum dadurch in Wirklichkeit Hilfe leisten kann.

Es muss ja keine Absicht sein. Aber auf der anderen Seite muss nicht alles immer in der Öffentlichkeit vorab breitgetreten werden. Und so manchen User gleich mit.

Dies betrifft auch den Inhalt und den Umfangs Deines Posts hier. Wie gesagt -es hält Dich nichts davon ab -mich auf Deine Liste zu setzen. Stört mich überhaupt nicht.

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Nur bitte den Bogen nicht immer so heillos überspannen.

Geändert von Vidya (04.09.2017 um 21:31 Uhr)
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Alt 05.09.2017, 16:27   #55
Pixelschieberin
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Sich pauschalisiert wegen "persönlicher" Angriffe beklagen - wo auch immer die stehen - und dann bekommt das Forum SOWAS zu lesen?
Tsk, tsk, tsk.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] dann wäre mir jetzt erspart geblieben, Deinen hier fabrizierten S.....s und [...]
Das Fatale an der Ignore-Funktion (blacklist):
Sobald jemand, der nicht auf der eigenen blacklist steht, aus genau dem Stuß zitiert, der auf ausdrücklichen Wunsch nicht mehr angezeigt werden sollte, wird der dann doch dargestellt.
Und zwar im Zitat.
Ein aus verschiedenen Gründen hinzunehmendes Defizit.
Deshalb kann sich der User die Übung auch schenken, jemanden auf die Liste zu setzen.

Manch einem reicht sie.
Fürs Grobe...

Moderatoren haben halt das Pech, sich das alles antun zu müssen.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Ich bevorzuge Tatsachen und nicht die Zweifel derer, die das Thema und meine Intention dazu bis heute nicht verstanden haben. [...]
Nicht nach allen Seiten offen zu sein, verrammelt Türen, die zur Erkenntnis führen könnten.
Ehe du dich angegriffen fühlst, das gilt mutmaßlich nicht für dich.
Du erweckst den Eindruck, sie bereits vollumfänglich erlangt zu haben.

Um Erkenntnis zu erlangen, sind für weniger Intelligente angemeldete Zweifel sowas wie ein Katalysator.
Ein Reaktionsbeschleuniger, der z. B. in diesem Faden zu Tage gebracht hat, daß du - was vermeidbare Formfehler angeht - auf dünnem Eis stakst.
Daß mit der berichteten Vorgehensweise höchste Einbruchgefahr besteht, sollte dem unbedarften Mitleser vor Augen geführt werden.

Warum du überhaupt von deinem JC-Intermezzo berichtet hast - wenn du gar keine Rückkopplung dazu willst - dafür reicht mein Intellekt tatsächlich nicht aus.
Wenn du nicht magst, daß dir rein gequatscht wird, warum läßt du deine Berichte nicht auf deiner Festplatte?
Die ist ganz die "deine".

Falls lediglich Claqueure für irgendwelche Tagebucheinträge gesucht werden, könnte dieses Forum die falsche Bühne sein.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Ich erlebe hier nur immer wieder einige Moderatoren die JEDEN, der keine Rechtgrundlagen
zu seinen Aussagen beifügt -gleich darauf ansprechen und die von demjenigen dazu fordern. Also -in diesem Forum mithin schon vorher -völlig normal.[...]
Und das ist auch gut so.
So wie du über den Intellekt anderer sinnierst, steht deiner im selben Moment ebenso auf dem Prüfstand...
Selbstverständlich ist mir bekannt, daß Detailverliebtheit nicht Jedermanns Kernkompetenz ist.

Ich versuche mal, DAS weiter zu führen, was AnonNemo begonnen hatte:
Aussagen, die als "so und nicht anders ist es" in Posts stehen, sollten mit gerichtsverwertbaren Zusatzinformationen untermauert werden.

Grund:
Wer darauf zu bauen gedenkt, sollte im Streitfall schon wissen, WAS genau vom Gesetzgeber in Stein gemeißelt wurde.
Ist das nachvollziehbar?

Zweifel hingegen - sind ganz anderer Natur.
Die sollen zum Mit-Denken animieren.
Im besten Fall zum Mitmachen, den begonnenen Gesprächs-Zopf weiter zu flechten.
Im Gegensatz zur Behauptung wird nicht in den Raum gestellt, daß was-auch-immer genau so-und-so sei.
Deshalb bedarf es bei Zweifeln auch keiner "Beweise".
Hoffentlich war das verständlich genug formuliert.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] ABSOLUT. Wer übrigens meine Posts liest und verstanden hat ,der stellt solche Fragen erst gar nicht.[...]
Das wäre ein prima Beispiel fürs Handbuch der Manipulatoren:
"Des Kaisers neue Kleider - Version 3.0".

Die Botschaft an die zu Manipulierenden:
Allein wer den Schreiber versteht...
...der muß schlau sein...
Das kann er sofort unter Beweis stellen.
Indem er NICHT nachfragt.

Denn wer nachfragt, hat den Manipulatoren nicht verstanden.
Wer den nicht verstanden hat, kann gar nicht schlau sein.
So oder in der Art ists diverse Male in diesem Faden zu finden.

Manipulatoren und Spieler im Sinn von Eric Berne bauen darauf, daß sich niemand wagen wird, ihn öffentlich zu hinterfragen.
Derjenige läuft - wie hier gut zu sehen war - Gefahr, als un-intelligent gebranntmarkt zu werden.
Gaaanz indirekt - versteht sich.
Comeone, dürfen wir nicht etwas mehr erwarten?
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Eine Frau wie mich mit Herrn Boes zu vergleichen oder meinen Einzelfall -das ist schon beinahe eine Frechheit, wenn es nicht so lächerlich wäre.[...]
[???] Ich las keinen Vergleich.
WER käme auf die Idee, DICH mit DEM Aktivisten zu vergleichen?
Zieh dir doch nicht alle Jacken an, die aus Fehlinterpretationen gehäkelt wurden. Das macht dich nur ärgerlich.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Ich mache hier überhaupt keinen Aufstand -sondern die , die nicht merken wollen, das mein völlig neutraler Bericht von denen falsch interpretiert wird. [...]
So isset!
Die sind doch viel zu blöd, Rückschlüsse aus dem Bericht zu ziehen und sich zu überlegen, was eine "neutrale" Annahmeverweigerung einer Zustellung auf dem Amt bewirken kann.
Die "interpretieren" dein Vorgehen völlig falsch!
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Und es kann ja wohl nicht sein, das hier Tatsachen von anderen falsch dargestellt werden [...]
WAS genau wird denn falsch dargestellt?
Erst verlangst du Rechtsgrundlagen weil dir das Anzweifeln deiner Vorgehensweise nicht zusagt.
Wenn sie dir von mehreren auf dem Silbertablett präsentiert werden, werden sie konsequent weg-ignoriert.

Hier zu lesende Einwände beziehen sich ausschließlich auf deinen Bericht, in dem du schilderst, WAS du unlängst im JC erlebt und getan hast.
Falls der Bericht falsch oder bewußt lückenhaft ist, können die Leute nichts dafür, dem von dir erweckten Eindruck aufgesessen zu sein.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] und ich noch dazu persönlich extra angegriffen werde. [...]
Nicht DU wirst angegriffen - Stichwort Detailverliebtheit - sondern deine Vorgehensweise.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Wer mich nicht versteht, der lässt es sein. Ganz einfach.[...]
Ach was.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Darum reicht es auch vorerst wenn ich nur berichte. [...]
Stimmt.
Damit läßt sich arbeiten und Neuen erklären, welche Fehler vermieden werden sollten, wenn der Schuß nicht nach hinten los gehen soll.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Übrigens ist mein Jobcenter so speziell , dass ich auch schon mal früher eine Anwältin gezielt damit vertraut machen musste, denn ansonsten wäre die genauso aufgelaufen -wie 2 andere Anwälte vor Ihr.[...]
Wenn dein JC so anders und unvergleichbar mit allen anderen ist, kann doch eh keiner Nutzen aus deinen Berichten ziehen.
Ist das nicht ein Grund mehr, sie nur noch auf deiner Festplatte zu speichern, um keinen, der nach "allgemeinen" Informationen sucht, auf den Holzweg zu schicken?
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] -mich auf Deine Liste zu setzen. Stört mich überhaupt nicht.[...]
Davon war auszugehen.

Was Halt-dich-gefälligst-aus-"meinem"-Faden-raus-Diven nicht verinnerlicht haben:
In Ratgeber-Foren wird nicht für einen allein geschrieben, sondern ab einem (Wende)Punkt
Zitat von aus einer Email, derjenige wird sich erinnern;
nur für die Ehre der Flotte, also für Laufkundschaft aus dem Google-Zubringer.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Nur bitte den Bogen nicht immer so heillos überspannen.
[...]
__

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„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des Ozymandias)
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Alt 05.09.2017, 20:10   #56
Makale
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Beiträge: 2.972
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Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen
WAS soll - deiner Auffassung nach - ein Richter im Fall X entscheiden?
A)
Kundin stellt sich auf den Standpunkt, ein VA sei nicht zugestellt (gar hinfällig?!) weil sie ihn vor Ort - sich stur stellend - nicht entgegen nimmt.
DAS sei hinzunehmen/zu billigen?
Oder
B)
Die Frist läuft ab offiziellem Zustellungsdatum, da der Absender die vom Gesetzgeber zugebilligte Methode "Aushändigung an der Amtsstelle" praktiziert hat?
Siehe #42

Die gestellte Aufgabe ist bitte selbst zu lösen.
Das ist eine schöne Aufgabe. Dieser nehme ich mich gerne stellvertretend an, da dies Rechtskenntnisse benötigt über die Vidya nicht verfügt. Würde sie über diese verfügen, dann hätte sie einsichtiger reagieren müssen.

Ich gehe fiktiv davon aus, dass ein Aktenvermerk über die persönliche Zustellung des VA erfolgt ist. Das ist gar nicht mal so fernliegend, da allgemein Verwaltungsangestellte darin geschult werden alles Geschehen stichpunktartig in Akten festzuhalten. In Jobcentern nennt sich diese "Generalakte" Verbis.

Mit Bezugnahme auf Auszüge aus der Fachliteratur hat Ozymandias schon dargelegt, dass der VA wirksam bekannt gegeben wurde. Der Erlass sowie die Bekanntgabe erfolgte bei der persönlichen Vorsprache. § 39 Abs. 1 SGB X bestimmt:

Zitat:
Ein Verwaltungsakt wird gegenüber demjenigen, für den er bestimmt ist oder der von ihm betroffen wird, in dem Zeitpunkt wirksam, in dem er ihm bekannt gegeben wird. Der Verwaltungsakt wird mit dem Inhalt wirksam, mit dem er bekannt gegeben wird.
Das bedeutet ab dem Folgetag läuft die 1-monatige Widerspruchsfrist zu laufen. § 65 Abs. 1 SGG bestimmt:

Zitat:
Der Lauf einer Frist beginnt, soweit nichts anderes bestimmt ist, mit dem Tag nach der Zustellung oder, wenn diese nicht vorgeschrieben ist, mit dem Tag nach der Eröffnung oder Verkündung.
Jedoch schreibt § 66 Abs. 1 SGG vor:

Zitat:
Die Frist für ein Rechtsmittel oder einen anderen Rechtsbehelf beginnt nur dann zu laufen, wenn der Beteiligte über den Rechtsbehelf, die Verwaltungsstelle oder das Gericht, bei denen der Rechtsbehelf anzubringen ist, den Sitz und die einzuhaltende Frist schriftlich oder elektronisch belehrt worden ist.
Durch die Annahmeverweigerung konnte eine Belehrung nicht erfolgen. Da m.E. jedoch schon die verweigerte Annahme des VA ein Verstoß aus der Obliegenheit aus § 242 BGB vorliegt, nämlich eine persönliche schriftliche Willenserklärung (denn genau dies ist ein VA; eine Willenserklärung einer Behörde) anzunehmen, dürfte § 66 SGG unbeachtlich sein. Die Folge ist die 1-monatige Widerspruchsfrist. Wenn die abgelaufen ist, dann wird der VA bestandskräftig (§ 77 SGG).

Jetzt nehme ich weiterhin fiktiv an in dem VA wurde bestimmt wie oft, in welchen Turnus sowie in welcher Form Eigenbemühungen zu tätigen sind. Dies erfolgt nicht. Aus Verbis geht die persönliche Zustellung des VA hervor mit der Bemerkung Annahmeverweigert. Das ist jedoch unbeachtlich, sodass ein Sanktionsbescheid wegen Verstoßes gegen den VA erlassen wird.

Fiktiv angenommen der Erlass des Sanktionsbescheides erfolgt nach Eintritt der Bestandskraft des VA. Jetzt wird es kompliziert und absurd zugleich. Es bestünde die Möglichkeit Widerspruch gegen den Sanktionsbescheid einzulegen, nur wie soll man diesen begründen? Mit der Begründung kein VA erhalten zu haben dürfte nicht fruchten. Insofern kein formeller Fehler im Sanktionsbescheid vorliegt, der zudem nicht heilbar sein darf, dann wäre an dieser Stelle eine Niederlage und 3 x 30% weniger Leistungen gewiss.

Gegen den zugrundeliegenden VA bliebe nur noch ein Überprüfungsantrag, der jedoch dessen Bestandskraft nicht tangiert. Um die Sanktion in einem solchen Fall zu stoppen, müsste man mittels einstweiliger Anordnung die aufschiebende Wirkung des Überprüfungsantrag gerichtlich durchsetzen. Eine solche durchzukriegen halte ich der Konstellation für unwahrscheinlich, denn das Gericht liest in den übersandten Verbis Vermerken "VA durch Kundin persönlich annahmeverweigert". Da macht es sofort klick bei studierten JuristenInnen.

Ich breche an dieser Stelle mal ab und führe es nicht weiter fort. Nun dürfte es jedem Mitleser klar sein, was für Folgen eine annahmeverweigerte Zustellung eines VA haben kann und wie komplex es im weiteren Verlauf werden kann.

Zuletzt noch einen gutgemeinten Rat @Vidya:

Aus rein juristischer Bewertung empfehle ich dir, wenn bis zum Ablauf der 1-monatigen Widerspruchsfrist der VA nicht postalisch eintrifft, vorsorglich Widerspruch einzulegen mit Bitte diesen zu übersenden. Wiege dich nicht in Sicherheit, denn dafür kennst du das Verwaltungsrecht nicht gut genug.
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Alt 05.09.2017, 21:19   #57
Pixelschieberin
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Pixelschieberin Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Maßnahmezuweisung BKAV - nur Auftakt - kein Maßnahmeantritt -wie weiter vorgehen?

Makale hat sich schon wieder die volle Punktzahl erschrieben!
So ein Streber aber auch.
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Mostly harmless...
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„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des Ozymandias)
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Alt 05.09.2017, 21:32   #58
Vidya
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Standard AW: Maßnahmezuweisung BKAV - nur Auftakt - kein Maßnahmeantritt -wie weiter vorgehen?

Zitat von Makale Beitrag anzeigen
Gegen den zugrundeliegenden VA bliebe nur noch ein Überprüfungsantrag, der jedoch dessen Bestandskraft nicht tangiert. Um die Sanktion in einem solchen Fall zu stoppen, müsste man mittels einstweiliger Anordnung die aufschiebende Wirkung des Überprüfungsantrag gerichtlich durchsetzen. Eine solche durchzukriegen halte ich der Konstellation für unwahrscheinlich, denn das Gericht liest in den übersandten Verbis Vermerken "VA durch Kundin persönlich annahmeverweigert". Da macht es sofort klick bei studierten JuristenInnen.
Klick- sollte es an dieser Stelle Ihrer "Fiktionen" nicht nur bei Juristen machen. Ich empfehle an dieser Stelle dringend anderen Usern sich an anderer Stelle selbst sachkundig zu machen und den User @Makale über den "richtigen" Weg aufzuklären. Und ihm den darin unbegründeten Pessimismus mit entsprechenden Rechtsgrundlagen zu widerlegen. Damit nicht andere Mitleser unnötig dadurch weiter irregeführt werden.


Zitat von Makale Beitrag anzeigen
Ich breche an dieser Stelle mal ab und führe es nicht weiter fort. Nun dürfte es jedem Mitleser klar sein
Zu spät aufgehört -nach meiner Meinung. Da hier einiges in den vorgenannten "Fiktionen" nicht stimmt und auch nicht vollständig dargestellt wurde. Was das dann für einzelne User für Folgen haben kann, das kann sich sicher auch jeder denken.

Zitat von Makale Beitrag anzeigen
Wiege dich nicht in Sicherheit, denn dafür kennst du das Verwaltungsrecht nicht gut genug.
Ein guter und abschließender Rat von mir dazu:

Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen -ohne die Fakten zu kennen oder Beweise -wie ich hier vorliegend von Ihnen -zu haben. Und im Übrigen distanziere ich mich von irreführenden Darstellungen oder willkürlichen Vermutungen Ihrerseits mit Bezug auf meine Person -in diesem Thread.

Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, weil Ihre Ausführungen insgesamt auf mich in keinerlei Weise zutreffen und auch zum Teil schon in meiner Realität in der Zwischenzeit widerlegt wurden. Dies muss an dieser Stelle reichen. Den das Thema BKAV war eigentlich schon lange mit meinem letzten Statement abgehakt und kann daher geschlossen werden!!!

Geändert von Vidya (05.09.2017 um 21:45 Uhr)
Vidya ist offline   Mit Zitat antworten
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