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Start > > -> Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

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Alt 12.02.2018, 00:59   #26
noillusions
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Registriert seit: 31.10.2012
Beiträge: 1.924
noillusions Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen
Der sperrige Zugewiesene wird dort in separaten Zimmern isoliert und soll von süß flötenden Damen dumm gequatscht werden - bis er unterschreiben möge.
Sollte er das nicht tun, und auf Herausgabe des Vertragswerks bestehen, wird er zähneknirschend zur Chefsache deklariert.
Es braucht Rückrat und Hartnäckigkeit, um dort seine Rechte zu wahren.
Rückrat wird man eh brauchen und wenn die vorher wissen, dass wer widerständig sein wird, können die sich eine Strategie zurechtlegen. Man erwischt die besser auf kaltem Fuß. Ausserdem spult man so bloß vor das alles.
Zitat von Eraon Beitrag anzeigen
Das Anfordern der Vertragsunterlagen per Fax scheint mir ziemlich aufwendig, da ich hierfür ebenfalls des Faxempfangs fähig sein müsste. Eine E-Mail (wenngleich nicht rechtssicher) macht aus diesem Umstand wesentlich mehr Sinn, wofür ich veritasdd's Vorlage verwenden werde; schließlich geht's hier auch ums Prinzip! :)
Mit einem USB-Faxmodem und Windows-Fax-and-Scan ist das nicht aufwendig, man muß es einmal eingerichtet haben, dann muß man nicht mal mehr die Nummern eintippen. Am Ende zieht man das Modem wieder raus und dann kann nix ankommen. Kann auch keiner von Privatleuten erwarten, dass sie eine komplette Büro-Kommunikationseinrichtung vorhalten. Mit ner "Fritte" kannst du das alles auch erreichen wie dir der "Özi" schon schrieb.
Mail würd ich nicht machen.
Zitat von Eraon Beitrag anzeigen
Sollte meine Teilnahme ohne geleistete Unterschrift geduldet werden, muss die Maßnahme eben als Prüfung meiner Nervenstärke reframed werden.
Leider gibt's das. Nutzt denen ja auch schon: Du wirst aus der Statistik rausgerechnet und der Träger kriegt Geld für dich.
noillusions ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2018, 02:15   #27
Makale
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Registriert seit: 28.01.2013
Beiträge: 3.202
Makale Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Ach die Trias gGmbH - Eines der in Berlin ansässigen Scheinbildungsunternehmen unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit.

Das Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf ist an die fachliche Weisung der BA zu § 15 SGB II gebunden. Was steht da so drin? Schon mal gelesen? Der EVA genügt nicht den Mindestanforderungen dieser verbindlichen Weisung.
Makale ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2018, 15:08   #28
Eraon
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Beiträge: 14
Eraon
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Hallo Leute,

heute war der erste Maßnahmetag, welcher nach weniger als einer Stunde bereits im Feierabend mündete aber zuvor etwas organisatorisches:

Die bereits am 12.02.18 per Fax versandte Anfrage auf vorherige Einsichtnahme der Vertragsunterlagen wurde durch den MT komplett ignoriert.
Eine Antwort auf den Widerspruch gegen die Datenweitergabe beim JC lässt noch auf sich warten. Leider vergaß ich den Widerspruch zu unterschreiben, worauf man mich per Postweg hinwies. Daraufhin habe ich einen neuen Widerspruch, der sich an der Vorlage Widerspruch - Datenweitergabe JC Fensterbrief orientiert verfasst und per Fax versandt.


Verwertbare Informationen gab es in der kurzen Zeit vom MT so gut wie keine:
  • die ganzen Mitarbeiter tun auf "Vertrauensperson" ohne Absicht der Sanktionsvorbereitung
  • mehrere Arbeitsvermittler sitzen direkt im Haus, damit man schnell "wo reinkommt"
  • alternative Berufsperspektiven sollen ermittelt werden
  • Übernahme der FK wurde so formuliert, als läge diese exklusiv beim MT
  • Räumlichkeiten sind angemietet und deren Kapazität begrenzt, somit müssen manchmal "Exkursionen" wie beispielsweise Museums- oder Zoobesuche stattfinden
  • man ist sehr gerne bei der Vermittlung von Praktika behilflich
  • obligatorische Unterstützung bei den Bewerbungsunterlagen
  • bla bla bla blubb
Hätte ich noch keine Erfahrung mit solchen Veranstaltungen, wäre mir in der Tat schleierhaft, wie man mit diesem dürftigen Programm 8 Wochen füllen möchte.


Wie von Pixelschieberin vorhergesagt, gab es satte 18 Blätter, die mir auch ohne Murren zur Prüfung überlassen wurden und sich im Anhang finden lassen. Vom Stammdatenbogen wurde mir nur Seite 1 von 5 ausgehändigt.

Nach Verlautbarung meiner Prüfungsabsicht wurde mein Anliegen an eine Dame delegiert, deren Äußerungen ich kurz wiedergeben möchte:
Zitat:
Wir schließen mit Ihnen keinen richtigen Vertrag ab. Schließlich haben Sie diesen bereits mit dem Auftraggeber (Jobcenter) der die Maßnahmeteilnahme beauftragte. Aber natürlich sind ein paar Belehrungselemente in diesen Unterlagen, deren Unterzeichnung wichtig ist, damit die Teilnahme stattfinden kann.

Was hingegen nicht unterschrieben werden muss, ist die "Erklärung zum Maßnahmewechsel" auf Seite 14.

Sollten Sie spätestens in einer Woche nicht unterschrieben haben, wird es als Nichtantritt gewertet und ans Jobcenter gemeldet. Schließlich möchten wir nicht umsonst arbeiten...
Das ist vorerst alles, was mir dazu von Belang scheint.

Miniaturansicht angehängter Grafiken (Klicken = große Ansicht)
trias-.jpg   trias-.jpg  

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Trias-1.pdf (1,96 MB, 51x aufgerufen)
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Alt 07.03.2018, 16:02   #29
Pixelschieberin
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Beiträge: 4.330
Pixelschieberin Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Allein für diese Chuzpe wäre für mich ein Gegenüber entweder als "Bildungs"träger oder als Vertrauensperson gegessen.
Zitat von Eraon Beitrag anzeigen
Zitat:
Wir schließen mit Ihnen keinen richtigen Vertrag ab. [...]
Was bitte soll ein nicht-richtiger Vertrag, also ein falscher Vertrag sein?

Mir sind Äußerungen von deren Crew zugetragen worden wie:
Das ist doch GAR kein Vertrag! Hier gucken Sie doch SELBST - da steht groß und breit Vereinbarung drüber.
Tonlage: Du Dummerchen du dummes.
Das können Sie ruhig unterschreiben.

Das mag bei Un-Informierten funktionieren. Von ausgebildeten Koofmichs, die zum Thema Vertragsrecht einige Klassenarbeiten geschrieben haben, ist an der Stelle Gegenwind zu erwarten.

Dann heißts plötzlich: Wir wollen nur motivierte Vertragspartner haben.
Subbotschaft:
Wer nicht unterschreibt, ist UN-motiviert und wird gemeldet, auf daß ihm eine Sanktion eingeschenkt werden möge.
Der SB-Amigo wird das schon anleiern.

Daß die den selben manipulativen Bullshit nach korrigierenden Kunden-Ansagen vor X Jahren immer noch vom Personal herbeten lassen, zeugt von einer gewissen Energie.
Seriosität sieht - für mich - anders aus.
__

Mostly harmless...
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des 0zymandias)
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Alt 07.03.2018, 16:35   #30
FrauStahl
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Beiträge: 81
FrauStahl
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

So weit ich aus dem Forum weiß ist allein schon der Punkt mit dem Vorlegen der AU beim Maßnahmenträger so nicht möglich.
Die AU muss nämlich verpflichtend in ähnlichem Zeitraum beim Jobcenter vorgelegt werden.

Auch den Rest würde ich nicht unterschreiben weil es einfach viel zu schwammig ist. Alkoholverbot etc. gut und schön das ginge noch. Aber wie will man denn vertraglich bitte vereinbaren, dass jemand andere Teilnehmer "respektiert". Wo beginnt und wo endet Respekt bitte?

Für sowas würde ich mich keiner Sanktionsgefahr aussetzen...
FrauStahl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2018, 17:22   #31
Pixelschieberin
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Beiträge: 4.330
Pixelschieberin Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Ich kann mir zwar denken was gemeint war, aber sowas solltest du präziser formulieren:
Zitat von FrauStahl Beitrag anzeigen
So weit ich aus dem Forum weiß ist allein schon der Punkt mit dem Vorlegen der AU beim Maßnahmenträger so nicht möglich.[...]
Selbstverständlich ist das MÖGLICH.
Und zwar sobald der Vertragspartner in diese Regelung einwilligt und unterzeichnet.

DAS wäre für mich eins der Argumente - falls ein Richter danach fragen sollte - weshalb ich nicht bereit bin, zu unterschreiben.
__

Mostly harmless...
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Alt 08.03.2018, 14:00   #32
Eraon
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Eraon
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Hallo,

ich werde dem Jobcenter morgen eine kleine Stellungnahme zukommen lassen und dachte dabei an folgende Formulierung:
Zitat:
Als ich am Morgen des 7. März 2018 beim Einführungstermin der Trias gGmbH verkündete deren fünfzehn Seiten umspannendes Vertragswerk vor Unterzeichnung erst genau prüfen zu wollen, wurde mir durch Fr. *** mitgeteilt, dass eine vollumfängliche Teilnahme ohne geleistete Unterschrift nicht möglich sei und innerhalb einer Woche als Nichtantritt gewertet und gemeldet werde.
Genannte Gründe, welche für eine Unterzeichnung sprächen bezogen sich dabei lediglich auf dadurch entstehende Vorteile für die Trias gGmbH (Abrechnung mit dem Jobcenter) und enthielten keinerlei Belang für meine Person.

Zumal Fr. *** mir auch weiß machen wollte, dass es sich bei dem Vertragswerk um keinen „richtigen“ Vertrag handle, denn schließlich würde dieser bereits zwischen dem Auftraggeber der die Maßnahmeteilnahme beauftragte d.h. dem Jobcenter und mir bestehen.

Wenn dem so wäre, so müsste eine Teilnahme ohne geleistete Unterschriften problemlos möglich und meinerseits auch gerechtfertigterweise erwünscht sein, da manchen Vertragspunkten ein unkalkulierbares Risiko für meine finanzielle und freiheitliche Unversehrtheit innewohnt.

Abschließend möchte ich noch mal hervorheben, dass einer Teilnahme und aktiven Mitwirkung an der Maßnahme meinerseits nichts entgegen steht.

Nur sollten doch bitte die mir zugesicherten Selbstbestimmungsrechte gewahrt werden:

Es ist das gute Recht eines Jeden [Privatsubjektes], sich die Freiheit zu nehmen mit einem frei gewählten Vertragspartner Vertragsabschlüsse zu tätigen oder nicht (Abschlussfreiheit). Hierzu sei auf Artikel 2 des Grundgesetzes verwiesen.
Den letzten Absatz habe ich letzten Monat irgendwo hier im Forum gefunden und ihn als prägnant und nützlich befunden.
Eraon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2018, 14:20   #33
RobbiRob
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RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

„weismachen“

https://www.korrekturen.de/beliebte_...ssmachen.shtml
RobbiRob ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2018, 14:42   #34
TazD
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Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Ich würde das gar nicht so "schwulstig" schreiben, sondern kurz, knapp und präzise.

"SgDuH,

gemäß Zuweisung vom xx.xx.xxxx habe ich am 07.03.2018 die Maßnahme XY pünktlich angetreten.

Den Maßnahmevertrag, der mir dort zur Unterschrift vorgelegt wurde, wollte ich im Rahmen meines Prüfungsrechts mitnehmen, um ihn innerhalb einer angemessenen Frist von 10 Tagen prüfen zu lassen. Daraufhin teilte mir Frau *** mit, dass eine vollumfängliche Teilnahme ohne geleistete Unterschrift nicht möglich sei und innerhalb einer Woche als Nichtantritt gewertet und gemeldet werde.

Des Weiteren erklärte Frau ***, dass es sich bei dem Vertragswerk um keinen „richtigen“ Vertrag handle, denn schließlich würde dieser bereits zwischen dem Jobcenter und mir bestehen.

Daraus resultiert, dass eine Teilnahme an der Maßnahme auch ohne Unterzeichnung weiterer Verträge möglich sein muss.

Ergänzend möchte ich noch mal hervorheben, dass einer Teilnahme und aktiven Mitwirkung an der Maßnahme meinerseits nichts entgegen steht.

MfG"
__

audiatur et altera pars [lat.: Man höre auch die andere Seite. ]
fiat iustitia [lat.: Es möge Gerechtigkeit geschehen. ]
TazD ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2018, 15:20   #35
Eraon
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Eraon
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Zitat von RobbiRob Beitrag anzeigen
Hehe, doppelt falsch gemacht aber dadurch doppelt dazugelernt. :D

Zitat von TazD Beitrag anzeigen
Ich würde das gar nicht so "schwulstig" schreiben, sondern kurz, knapp und präzise.

[...]
Exakt diesen Einwand bekam ich bereits von dutzenden Menschen in verschiedensten Situationen zu hören. Dabei handelt es sich nun mal um meinen "gewohnten Stil".

Insofern ist es wirklich eine große Hilfe, wenn solche Verbesserungsvorschläge die Verständlichkeit meiner Äußerungen im Behördenkontext erhöhen.
Eraon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2018, 19:28   #36
Dinobot
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Dinobot Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Zitat von TazD Beitrag anzeigen
Ergänzend möchte ich noch mal hervorheben, dass einer Teilnahme und aktiven Mitwirkung an der Maßnahme meinerseits nichts entgegen steht.
-wurde denn vom Träger oder vom Jobcenter bislang die Sache mit der Haftpflichtversicherung für den Elo geklärt.???

Im Regelsatz ist kein Betrag für eine Haftpflichtversicherung vorgesehen.

Es gibt zwar eine analoge Regelung der absetzbaren Versicherungspauschale von 30 EUR nach § 6 Abs. 1 Nr. 1 ALG II. Die gilt aber nur bei Einkommen und nützt dem Elo in Sachen der Teilnahme an einer Maßnahme bei einem Träger aktuell ansonsten nichts oder begründet gar eine Versicherungspflicht -denn:

Die Versicherungspauschale kann in Abzug gebracht werden, unabhängig davon, ob tatsächlich Beiträge zu privaten Versicherungen aufgewendet worden sind (s auch BSG Urteil vom 13.5.2009 - B 4 AS 39/08 R).

Insofern interessiert es auch dann soweiso keinen, ob eine Haftpflichtversicherung überhaupt vorher bestand.

Im Falle einer Maßnahmeteilnahme ist das aber unbedingt notwendig. Für den Träger genauso wie für den Elo. Insofern würde ich den Satz unter den Vorbehalt einer vorher abgeschlossenen Haftpflichtversicherung für den Teilnehmer ergänzen wollen. Alles andere wäre verantwortungslos -übrigens auch für den Träger, Es sei denn , der hat eine Ausfalldeckung in sienen eigenen Bedingungen drin. Das sollte unbedingt vorher geklärt sein.

Ohne gültige Haftpflichtversicherung keine Teilnahme. Drohung hin oder her. Das ist meine Meinung dazu. Wie soll man als Elo einen Schaden dann aus eigener Tasche bezahlen. Macht der Träger dann bestimmt auch nicht.

Das wollte ich mal so ergänzend erwähnen. Könnte auch ein Rettungsanker werden, sofern der Träger oder das Jobcenter das weiter ignoriert. Deswegen sollte man die Teilnahme unter den Vorbehalt dessen stellen, so meine Meinung dazu.
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Alt 08.03.2018, 19:32   #37
DoppelPleite
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Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Warst Du heute anwesend, wäre schön einen ausführlichen Report lesen zu können. Was habt Ihr heute gemacht, führst Du Buch? Wenn nicht solltest das nachholen und pingelig alles aufschreiben, wann wer kommt, wann wer geht, was Gesprächsstoff ist?

Wie sieht´s mit Sicherheitsunterweisungen aus, fanden welche statt? Wie reagiert man wenn eine Anwesenheitsliste rumgeht und Du nur "ANWESEND" hinter Deinem Namen scheibst? Habt ihr irgendwas geschenkt bekommen zB USB-Sticks, nimm nichts an auch keine Kugelschreiber

Computer und sonstige Technik geht Dich nichts an, da Schadensersatzleistungen deinerseits nicht tragbar sind. Arbeite mit aber auf dem Papier und mit einem Stift, lass Dich nicht aushorchen (Stichwort SOZIALDATEN) Leg dem MT eine Datenschutzerklärung zur Unterschrift vor, lass diese stempeln/datieren/unterzeichnen.
Beantrage schriftlich und nachweisbar beim MT eine Auskunft darüber welche Daten über Dich gespeichert und an wen diese bereits übermittelt worden sind.
__

*Neu* - Leitfaden für Einsteiger und Fortgeschrittene -Klikk

-bin auch nur Besitzer einer OK - keine Rechtsberatung - auf eigene Verantwortung-

Viele Grüße,
DoppelPleite
DoppelPleite ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2018, 00:59   #38
Eraon
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Eraon
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Zitat von DoppelPleite Beitrag anzeigen
Warst Du heute anwesend, wäre schön einen ausführlichen Report lesen zu können. Was habt Ihr heute gemacht, führst Du Buch? Wenn nicht solltest das nachholen und pingelig alles aufschreiben, wann wer kommt, wann wer geht, was Gesprächsstoff ist?
Der heutige Tag war wieder recht ereignislos und bestand lediglich aus einer Informationsveranstaltung des "Projekt Berliner JobCoaching" von 09:00 bis 11:00.

Quasi zwei Stunden gefüllt mit Stilblüten im Sinne von:
  • "Teilnehmer müssen vor Arbeitslosigkeit gerettet werden."
  • "Man kann auch mit Rückenproblemen problemlos arbeiten."
  • "Arbeit gehört zum Leben."
  • "Selbst wenn die Maßnahme für einen erfolglos ausgehen sollte, so konnte man doch wertvolle Erfahrungen gewinnen."
Und mittlerweile der Klassiker:
  • "Wir unterstützen sie ohne Zwang, völlig zwangfrei."
Ich bin weder sonderlich schneller Schreiber, noch Multitasking-Talent. Insofern beschränke ich mich auf die Niederschrift des gröbsten Unfugs.
Zitat von DoppelPleite Beitrag anzeigen
Wie sieht´s mit Sicherheitsunterweisungen aus, fanden welche statt?
Soweit ich mich entsinnen kann, gab es so etwas noch nicht.
Zitat von DoppelPleite Beitrag anzeigen
Wie reagiert man wenn eine Anwesenheitsliste rumgeht und Du nur "ANWESEND" hinter Deinem Namen scheibst?
Ich "unterschreibe" mit meinen Nachnamen in großen Druckbuchstaben.
Zitat von DoppelPleite Beitrag anzeigen
Habt ihr irgendwas geschenkt bekommen zB USB-Sticks, nimm nichts an auch keine Kugelschreiber
Jeder soll wohl bald einen USB-Stick erhalten, nur kann dieser mit vorsorglich vermiedener PC-Nutzung eh nicht seiner Bestimmung zugeführt werden und Stifte habe ich von anderen Maßnahmen noch zu Genüge.
Zitat von DoppelPleite Beitrag anzeigen
Leg dem MT eine Datenschutzerklärung zur Unterschrift vor, lass diese stempeln/datieren/unterzeichnen.
Beantrage schriftlich und nachweisbar beim MT eine Auskunft darüber welche Daten über Dich gespeichert und an wen diese bereits übermittelt worden sind.
Morgen um 12:00 findet ein Einzelgespräch mit dem Coach statt. Wie das laufen soll, ist mir momentan noch unklar, denn wirklich Tacheles reden ist in Anbetracht der steten Denunziationsgefahr sowieso ausgeschlossen...
Wie ich beiläufig vernahm, soll für dieses Gespräch wohl eine separate Datenschutzerklärung geschlossen werden. Da ich mir nicht vorstellen kann diese zu unterschreiben, wird ein halbwegs vernünftiges Gespräch wohl absolut vereitelt.
Eraon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2018, 10:05   #39
Makale
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Makale Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

@Eraon nochmal:

Zitat:
Das Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf ist an die fachliche Weisung der BA zu § 15 SGB II gebunden. Was steht da so drin? Schon mal gelesen? Der EVA genügt nicht den Mindestanforderungen dieser verbindlichen Weisung.
Du musst dich auf das Wesentliche konzentrieren. Gehe gegen den EVA vor. Alles was du brauchst findest du in der fachlichen Weisung.

Die Aussagen der Mitarbeiterin des Trägers teile ich.

Zitat:
Wir schließen mit Ihnen keinen richtigen Vertrag ab. Schließlich haben Sie diesen bereits mit dem Auftraggeber (Jobcenter) der die Maßnahmeteilnahme beauftragte. Aber natürlich sind ein paar Belehrungselemente in diesen Unterlagen, deren Unterzeichnung wichtig ist, damit die Teilnahme stattfinden kann.
Ich erkläre dir nun warum das so ist. Alle Pflichten für dich ergeben sich aus dem Sozialrechtsverhältnis mit dem Jobcenter. Ein solches wurde in dem Zeitpunkt begründet, als dir Leistungen bewilligt wurden. Die trias gGmbH ist quasi nur ein privatrechtlicher Verwaltungshelfer. Mit deiner Zuweisung in eine von denen durchgeführte Maßnahme ist zugleich der Auftrag an die trias verbunden diese durchzuführen.

An dieser Stelle kommt der Aussage des BSG in seinem Urteil vom 13. April 2011, B 14 AS 98/10 R zur Durchführung von Arbeitsgelegenheiten große Bedeutung zugute:

Zitat:
Alle wesentlichen Entscheidungen, die das Rechtsverhältnis zwischen Maßnahmeträger und Hilfebedürftigen betreffen, sind vom Träger der Grundsicherung zu treffen, während dem Maßnahmeträger nur die Entscheidung darüber verbleibt, ob er den Hilfebedürftigen zu den vom Träger der Grundsicherung festgesetzten Konditionen einsetzen will.
Zum Thema Hausordnung:

Eine Hausordnung ist nichts anderes als eine allgemeine vorformulierte AGB. Solche findest du zB auch bei der BVG. Diese akzeptierst du, solbald du eine U-Bahn, Bus oder Straßenbahn benutzt. Gleichermaßen verhält es sich mit den Beförderungsbedingungen. Musst du hierzu zuvor etwas unterschreiben?

Thema Arbeitsunfähigkeit:

Wie oben bereits erwähnt ergeben sich alle deine Verpflichtungen aus dem Sozialrechtsverhältnis zum Jobcenter. Folgerichtig ist auch in § 56 SGB II die Anzeige- und Bescheinigungspflicht gegenüber dem Jobcenter gesetzlich geregelt. Der trias brauchst du also keine AU übersenden. Gleichermaßen verhält es sich mit einer Unterichtung einer Nichtteilnahme. Dieses muss gegenüber dem Jobcenter erfolgen.

Thema Arbeitssicherheit:

Die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften gelten per Definition für Mitarbeiter (Angestellte, Praktikanten, Azubis) eines Unternehmens oder Behörde. Bist du Mitarbeiter der trias?

Thema Bundesdatenschutzgesetz:

Rein formal findet dies hier gar keine Anwendung, da die trias im Auftrag des Jobcenter handelt. Als Folge gelten die sozialrechtlichen Vorschriften des SGB I, II und X. Ferner ist die trias auch keine öffentliche Stelle des Bundes oder Landes Berlin. Allenfalls käme also ergänzend das DSG des Landes Berlin zur Anwendung (vgl § 2 Abs. 1 BlnDSG - die trias ist eine juristische Person des Privatrechts)).
Wo ist also eine formal korrekte Datenschutzbelehrung vom Jobcenter?

Entsprechend verhält es sich mit den übrigen Punkten. Das beste Mittel zur Abwehr von Ungewollten ist Hinterfragen. Fange beim EVA mithilfe der fachlichen Weisung an. :)
Makale ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2018, 12:38   #40
Dinobot
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Dinobot Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Zitat von Makale Beitrag anzeigen
Zum Thema Hausordnung:Eine Hausordnung ist nichts anderes als eine allgemeine vorformulierte AGB. Solche findest du zB auch bei der BVG.
Sehe ich etwas anders. Andere seriöse Anbieter von Maßnahmen auch. Denn dort gehört zur Hausordnung die vorherige Durchführung einer Belehrung, die der Träger durchführen müsste. Und die Durchführung dieser Belehrung müssten ihm dann die Teilnehmer bestätigen. Themen dieser Belehrung, Beispielformulierung eines anderen Trägers:

Die Teilnehmer an der Maßnahme werden hiermit zu folgenden Schwerpunkten aktenkundig belehrt:

Hausordnung
Brandschutzordnung
Wichtige Rufnummern / zuständige Ärzte
Ersthelfer und Aushänge
Verhalten bei Unfällen
Parkordnung


Dahinter bzw. darunter folgt die Auflistung der Teilnehmer, deren Unterschrift, Datum .

Sowas fehlt hier offensichtlich. Wundert mich eigentlich nicht. Denn das kostet. Und das sparen eben mal solche Träger gerne ein. Jeder Teilnehmer muß selbst entscheiden, ob er das so akzeptieren kann und muss. Ich würde darauf bestehen wollen.

Ob das Fehlen dessen mit der Brandschutzordnung vereinbar wäre, dies wage ich ohnehin zu bezweifeln.

Und mit der BVG hat das dann eher weniger zu tun.
Dinobot ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2018, 15:49   #41
Eraon
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Eraon
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Alsooo,

ich war beim Jobcenter und überreichte meinem Sachbearbeiter die Stellungnahme.
Dieser kopierte sich die Vertragsunterlagen und hielt Rücksprache mit seiner Vorgesetzten, deren Auffassung der von Makale ähnlich schien. Wobei ich der Meinung bin, dass zu prüfen wäre, ob der MT sich nicht organisatorisch umstellen oder mich dulden könnte, wenn man doch so scharf darauf ist seinem Auftrag nachzukommen.

Nun zum Ablauf des persönlichen Gesprächs:

In diesem wurden meine Qualifikationen abgefragt, die ich aufgrund der Mitwirkungspflicht auch (widerwillig) preisgab.
Daraufhin meinte der werte Herr, dass ich ihn als Kumpel betrachten soll, (der er auch sein möchte) weil er der Einzige ist, der mir momentan hilft. Denn alle Anderen helfen mir nicht.
Das empfinde ich schon als heftige Aussage... Ave, Herr *** mein Messias!

Im weiteren Verlauf wies ich auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes hin, woraufhin er die offiziellen Zahlen der Statistik wiedergab und meinte, dass der Deutsche nicht auf die Straße geht, weil es ihm gut ginge. Schließlich hat er doch seinen jährlichen Urlaub, Arbeit und ein Auto.
Da schimmert sein ideologischer und von ihm als universal missverstandener Unterbau durch... Normopathie lässt grüßen.

Mein non-verbales Verhalten wurde durch ihn als aggressiv gewertet und für so etwas sei ihm seine Zeit zu teuer.
Tjoa, besser unterschwellig abführen als irgendwann unkontrolliert explodieren...

Dann behauptete er, dass er momentan mein Arbeitgeber sei, was laut ihm bedeutet, dass er mich nach Gutdünken rausschmeißen kann.
Also einen Arbeitgeber stelle ich mir doch anders vor. Da müsste ich für meine Anwesenheit eigentlich finanzielle Kompensation verlangen, aber meine Zeit ist ja nichts wert und seine viel zu teuer...

Mir sollte auch der USB-Stick übergeholfen werden, aber ich lehnte die Annahme und somit Verantwortungsübernahme für dieses Stück Plastik ab. Mein alternativer Vorschlag der Online-Speicherung wurde ungeprüft verworfen.

Zum Schluss wollte er unter seine ganzen Zettel noch ein halbes Dutzend Unterschriften haben. Da mir das echt zu doof war, habe ich alles lediglich mit xxx unterzeichnet.

Nach zwanzig Minuten war der Spaß auch schon wieder vorüber.


Mittlerweile bin ich im Kampfmodus und ziehe mein Programm durch, selbst wenn ich dadurch drei Monate von Lebensmittelgutscheinen leben muss... Lieber aufrecht sterben als auf Knien leben!
Eraon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2018, 16:13   #42
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Nein - nicht allein weil ich Kunstmärchen-Fan bin, wäre DAS eins dieser Gespräche, von denen ich mir einen VERBIS-Eintrag zukommen ließe.
Nachweisbar ein paar Tage nach dem Date beantragt, damit das Zeitfenster für Änderungen durch den SB garantiert zugeschlagen sein möge.
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Alt 09.03.2018, 16:17   #43
Maximus Decimus
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Maximus Decimus Maximus Decimus
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Zitat von Eraon Beitrag anzeigen
Alsooo,
Zum Schluss wollte er unter seine ganzen Zettel noch ein halbes Dutzend Unterschriften haben. Da mir das echt zu doof war, habe ich alles lediglich mit xxx unterzeichnet.
Für was denn Unterschriften? Ich bin zwar nicht ganz sicher, aber das unterschreiben mit "xxx" kann auch als Unterschrift gewertet werden. Denn nirgendwo ist festgeschrieben, dass man mit seinem Namen unterschreiben muss. Man möge mich korrigieren, falls ich falsch liege.
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Alt 09.03.2018, 16:53   #44
0zymandias
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Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Zitat von Maximus Decimus Beitrag anzeigen
[...] Denn nirgendwo ist festgeschrieben, dass man mit seinem Namen unterschreiben muss. [...]
Korrektur.

§ 126 BGB:
Zitat:
(1) Ist durch Gesetz schriftliche Form vorgeschrieben, so muss die Urkunde von dem Aussteller eigenhändig durch Namensunterschrift oder mittels notariell beglaubigten Handzeichens unterzeichnet werden.
Z.B. § 4a BDSG:
Zitat:
(1) Die Einwilligung ist nur wirksam, wenn sie auf der freien Entscheidung des Betroffenen beruht. Er ist auf den vorgesehenen Zweck der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung sowie, soweit nach den Umständen des Einzelfalles erforderlich oder auf Verlangen, auf die Folgen der Verweigerung der Einwilligung hinzuweisen. Die Einwilligung bedarf der Schriftform, soweit nicht wegen besonderer Umstände eine andere Form angemessen ist. Soll die Einwilligung zusammen mit anderen Erklärungen schriftlich erteilt werden, ist sie besonders hervorzuheben.
XXX wäre in diesen Fällen nur dann eine Unterschrift, wenn hierzu eine notarielle Beglaubigung vorläge.
Unklug bei der XXX-Unterschrift ist aber, dass es auch Rechtsgeschäfte gibt, bei denen die Unterschrift nicht vorgeschrieben ist.
__

"Alles, was man zum Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher." - Mark Twain

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"The best lack all conviction, while the worst
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Alt 09.03.2018, 17:05   #45
Dinobot
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Dinobot Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Zitat von Eraon Beitrag anzeigen
Mittlerweile bin ich im Kampfmodus und ziehe mein Programm durch...
Finde ich Super!!!. Respekt. Wer seinen Feind besiegen will, der sollte ihn kennen. Dazu empfehle ich Dir, Dich erst einmal mit dem Wesen Deiner verordneten MAT vertraut zu machen und die Sichtweise der Jobcenter dazu zu kennen. Dazu google mal am besten den Text:

Präsentation MAT Trägerkonferenz 2017 Jobcenter Lichtenberg.

(alternativ zu Deinem JC) Auf solchen Konferenzen stellen die Jobcenter die Art der MAT und die Gründe für die Verwendung dessen dar, wobei die Jobcenter selbst nur Bedarfsträger selbst sind. Der Auftraggeber solcher Maßnahmen ist die Arbeitsagentur -bundesweit. Du bist zwar nicht bei diesem JC -jedoch könnte Dir Dein Jobcenter auch nichts anderes dazu sagen. Schau Dir die Prasentation an, lade Dir die PDF auf der Seite Berlin.de am besten runter. Soviel zum Wesen der MAT, welche auch Grundlage Deiner Maßnahme ist. Es ist eben keine Arbeitsgelegenheit -somit auch nicht mit einer MAT - Maßnahme zu vergleichen.

Es gibt verscheidene Maßnahmen, die da so immer neu eingekauft werden. Jedoch haben die meisten Serien-Charakter und werden so auch bundesweit immer wieder neu aufgelegt. Manchmal bekommt der alte Träger auch die neue AVIBA Fortsetzung des Vertrages von der BA -manchmal auch dann ein neuer Träger. Wie auch immer, die Maßnahmen werden dann auf die Jobcenter verteilt und die suchen neue Kandidaten. Die Zuordnung erfolgt in den Jobcentern auch mittels sogenannter Bedarfsanalysen. Da bist du schon vorher verplant. Der Meldetermin ist dann nur noch eine Formsache, wird den Elo aber nie so gesagt sondern meistens anders "verkauft"

Hierbei kann ich Dir Zur AVIBA Maßnahme allgemein sagen, dass Träger nur eine Verpflichtung zur Erfüllung einer Vermittlungsqoute von jeweils 15 Prozent haben. Mehr muss die Trias für die Erfüllung der AVIBA nicht liefern. So stehen dann auch Deine tatsächlichen Chancen -im besten Fall, sofern Du dem Kreis der Teilnehmer mit Bedarf angehören solltest. Bedarf meint, ein festgestellter Bedarf.Die Spezifizierung der Teilnehmer zu AVIBA an die durchführenden Bedarfsträger (JC) lauten :

Bewerber mit verstärktem
Aktivierungs- und
Unterstützungsbedarf im
Eingliederungsprozess

Also kann und soll die Trias davon ausgehen, dass Du zu diesem Kreis gehörst, weil das Jobcenter Dich als solchen angehörig offensichtlich zugeordnet hat.

Wie sowas kommen kann? Ganz einfach. Dein SB des Jobcenters hat Dich wohl ganz einfach dem Unterstützungsprofil zugeordnet. Können die machen. Die leben von der Einschätzung und der Vermutung und der damit verbundenen Unkenntnis des Elo hierzu.

Viele Elo werden willkürlich "eingeschätzt", damit sie in die Maßnahme passen, die nämlich schon bezahlt ist und gefüllt werden muss, ansonsten würden die der Arbeitsagentur zu teuer -auf den einzelnen Teilnehmer gerechnet.

Informiere Dich im Internet über die einzelnen Profile, die die Jobcenter so benutzen und schätze ab -ob Du da nicht auch deshalb vollkommen fehl am Platze bist.

Für die Jobcenter und die Arbeitsagentur interessiert nur die Zeit, die Du dort absitzt und damit aus der Staitstik verschwindest.

Du solltest Dich um die Zuordnung zu einem marktnahen Profil bemühen -dann landest du -mit etwas Glück auch nicht mehr in einer solchen Maßnahme. Kann man auch als Langzeitarbeitsloser Elo erreichen, sofern Du regelmäßig Vorstellungsgespräche zu Deinen Bewerbungen vorweisen könntest -zum Beispiel. Denn wer oft eingeladen wird oder mindestens 2 Bewerbungsgespräche vorweisen kann, der kann nicht mehr so schnell auf ein Maßnahmen-Profil runtergestuft werden oder die Notwendigkeit eines Bewerbungstrainings eingeredet werden. Obwohl die SB das gerne immer wieder versuchen. Ich rede da aus eigener ( bislang erfolgreicher) Erfahrung, kannst du mir glauben.

Die beste Waffe im Kampf gegen die Profiteure ist Hintergrundwissen. Das kann man mit dem Internet sehr gut bewerkstelligen.

Ansonsten gilt -sich nicht blenden oder einschüchtern lassen. Denen aber auch möglichst keine Sanktionen frei Haus liefern -sofern irgend möglich.

Nachtrag:

Zitat von Eraon Beitrag anzeigen
Da mir das echt zu doof war, habe ich alles lediglich mit xxx unterzeichnet.
Na hoffentlich war kein Notar anwesend. Den wo ansonsten eine eindeutige Willensbekundung einer genauen Unterschrift bedarf, da gibt es auch Ausnahmen, meines Wissens nach. Nämlich dann, wenn ein Notar die Unterschrift beglaubigt. Dann genügen wohl auch drei Kreuze oder sonst eine Zeichen, weil Zweifel an der Indetität dann ausgeschlossen sind.

Ich hätte nicht gleich unterschrieben, sondern um Bedenkzeit gebeten. Die haben Dich offensichtlich überrumpelt. Fordere darum am besten Kopien dieser Unterlagen an.

Geändert von Dinobot (09.03.2018 um 17:18 Uhr)
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Alt 09.03.2018, 17:32   #46
Eraon
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Eraon
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Zitat von Maximus Decimus Beitrag anzeigen
Für was denn Unterschriften?
Es schien mir, als handelte es sich lediglich um Stammdatenbögen, deren Korrektheit durch meine Kenntnisnahme bestätigt werden sollte.
Zitat von Pixelschieberin Beitrag anzeigen
Nein - nicht allein weil ich Kunstmärchen-Fan bin, wäre DAS eins dieser Gespräche, von denen ich mir einen VERBIS-Eintrag zukommen ließe.
So in etwa?
Zitat:
hiermit beantrage ich nach § 83 SGB X die Übermittlung der VERBIS-Einträge bezüglich des Vorgangs, welcher aufgrund der Kontaktaufnahme mit meinem Sachbearbieter Herr *** am 09.03.2018 zustande kam.
@Dinobot

Deinen Anregungen werde ich mich zeitnah annehmen. Klingt erst mal plausibel aber die momentan verbliebene neuronale Leistungsfähigkeit muss jetzt erst mal meinen Interessen zugute kommen. Danach habe ich sicherlich wieder mehr Elan. :)
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Alt 09.03.2018, 18:03   #47
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Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Bitte nichts unterschreiben, auch nicht mit XXX, "Unter Vorbehalt" oder "Erwin E. Elomann".
Die sollen ruhig wissen, dass sie keine Unterschrift bekommen.

Das gilt prinzipiell auch für Hausordnungen, da hier oft Verträge untergemogelt werden und keine schlichten AGBs vorliegen.

Das Stöffche aus #28 kann man nicht unterschreiben, weil (in Ergänzung) ...

... im Blatt "Regeln und Hinweise" unbestimmte Nachweisregelungen vereinbart werden sollen, die Kosten und Aufwand verursachen. Der Gegenwert bleibt unklar.
Persönliche Termine seien nach dem Unterricht zu planen: Geplant werden sie, wann immer sie geplant werden. Das wird also nicht mit Unterschrift vereinbart.
Sollten die Termine auf Zeiten nach dem Unterricht gelegt werden müssen, so müsste das auch so ausgedrückt werden, was ein Bildungsträger auch können muss.
Es wäre aber auch anmaßend, denn ein Termin beim Facharzt wird selbstverständlich wahrgenommen, wann auch immer er frei wird.
Das Verbot von Handgreiflichkeiten ist eine diskriminierende Frechheit und überdies durchaus gesetzlich geregelt, wie es auch dem letzten Maßnahmenpaule klar sein sollte.
Und es ist ein Beweis dafür, dass diese Maßnahme nicht individuell und passgenau ist.

Der Profiling-Zettel wird nicht ausgefüllt, da alle Daten so nicht erhoben werden müssen. Ein Grund für eine Unterschrift gibt es hier nicht.
Die Daten sind alle dem JC bekannt. Eine Doppelerhebung würde gegen den Grundsatz der Datenvermeidung verstoßen.
Zusätzlich sind die Daten teilweise nach dem AGG nicht vermittlungsrelevant, sie sind also nicht zweckerforderlich.
Die JC-Kenndaten sind besonders schützenswert, da hiermit ein Identitätsdiebstahl möglich ist, z.B. die Abmeldung aus dem ALG II-Bezug. Zweckerforderlich sind sie nicht.
Darüber hinaus erhält der MT vom JC Geld für die Buchführung, der Elo erhält nichts. Warum sollte er mit seiner Arbeitskraft dem MT die Buchhaltung machen?

In der PDF wird festgelegt, dass der Erwachsene (!) sich für seine Termine beim Sozialpädagogen die Erlaubnis einholt.
Das kann nicht unterschrieben werden.

In der Hausordnung werden Reinigungs- und Hausmeisterarbeiten festgelegt, ebenso werden unbekannte Sonderregelungen hereingeholt. -> Keine Unterschrift.

Die Arbeitssicherheit gilt für Mitarbeiter. Nicht Teilnehmer, also keine Unterschrift.
Dito Brandschutz.

Bei der Computernutzungsordnung werden wieder Hausmeistertätigkeiten abgefordert.
Da es mich einen Feuchten kümmert, ob die Geräte vollständig und funktionsfähig sind, fehlt auch meine Unterschrift.
Auch das Führen von Teilnehmernutzungsbüchern kann sich die trias GmbH selbst besorgen.

Die Belehrung nach dem BDSG geht fehl, denn es liegt kein Beschäftigungsverhältnis vor.
Einen Drohzettel mit dem Inhalt von Freiheits- und Geldstrafen würde ich prinzipiell nicht unterschreiben.

Die Erklärung zum Maßnahmenwechsel muss nicht unterschrieben werden, da sie jederzeit widerruflich ist.
Sie erfüllt wahrscheinlich den Zweck, an sekundäre MT wie Arbeitgeber bei einem Praktikum, geschmeidig weitergereicht zu werden.
Ich sehe keinen Grund zu vorauseilender Geschmeidigkeit.
Insbesondere nicht, da auf der letzten Seite mit einer Gesamtunterschrift genau dieser Sachverhalt noch einmal hereingeholt werden soll.
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Alt 10.03.2018, 23:25   #48
Makale
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Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

@Dinobot aber selbstverständlich ist eine Hausordnung eine allgemeine Geschäftsbedingung im Sinne der §§ 305 ff. BGB. Genauso ist die Beförderungsbedingungen eines Verkehrsunternehmen eine AGB. Auch die Computerbenutzungsordnung des Trägers ist eine AGB.

Eine AGB zeichnet sich dadurch aus, dass sie Rechte und Pflichten für jedermann gleich festlegt.

Vielleicht noch der Hinweis auf § 306 Abs. 1 BGB.

Zitat:
Sind Allgemeine Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam, so bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.
Übertragen auf die Maßnahmezuweisung bedeutet dies, dass, selbst wenn die Hausordnung etc. nicht unterschrieben wird, es rechtlich keine Auswirkung auf die Zuweisung hat. Insofern kein vorwerbarer Verstoß vorliegt, dürfte ein Maßnahmeausschluss nicht erfolgen. Der Träger hat nunmal kein direktes Rechtsverhältnis zum Teilnehmer. In diesem Fall hier wurde das sogar ganz offen kommuniziert. Es ist nicht vergleichbar mit einem Arbeits-, Miets-, Ausbildungs- oder sonstigen typischen Vertragsverhältnis.

Ich selbst halte dieses Konstrukt für absurd, aber dieses Nirwana hat der Gesetzgeber zu verantworten.
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Alt 11.03.2018, 00:14   #49
Dinobot
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Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Zitat von Makale Beitrag anzeigen
Eine AGB zeichnet sich dadurch aus, dass sie Rechte und Pflichten für jedermann gleich festlegt.
Ich wollte nur den Unterscheid zwischen der BVG und Trias aufzeigen - in rein rechtlicher Hinsicht, was die Hausordnung als solche und das Hausrecht betrifft. Die Hausordnung und das Hausrecht der BVG unterliegt dem öffentlichen Recht, meines Wissens nach. Bei einen privatrechtlichen Träger wäre die Hausordnung nach Zivilrecht zu beurteilen. Insofern sind auch die AGB nicht gleich zu gewichten, weil die Zwecke der Nutzung dessen nicht identisch sind.

Zitat von Makale Beitrag anzeigen
Übertragen auf die Maßnahmezuweisung bedeutet dies, dass, selbst wenn die Hausordnung etc. nicht unterschrieben wird, es rechtlich keine Auswirkung auf die Zuweisung hat. Insofern kein vorwerbarer Verstoß vorliegt.
Da stimme ich Dir zu . Deine Sichtweise deckt sich mit den Vorgaben der BA an die Träger die Teilnehmer über die Hausordnung zu informieren .

Irgendwelche Verträge mit oder ohne Schadenersatz zu unterzeichnen , dies wäre dann soweiso Privatrechtlicher Natur.
Hier gilt dann wieder die Vertragsautonomie des Einzelnen.
Dinobot ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2018, 12:12   #50
Eraon
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Eraon
Standard AW: Wie kann ich Maßnahmestress und Lebenszeitvergeudung entgehen?

Seid gegrüßt!

Als ich vorhin pünktlich zu einer neuerlichen Informationsveranstaltung bei der Trias aufschlug, wurde ich sofort rausgezogen und man händigte mir die angehängte Maßnahmeabmeldung aus.

Ich finde die gewählten Formulierungen lassen nur wenig Spielraum um mir Fehlverhalten anzudichten. Wobei mir natürlich klar ist, dass vom JC trotzdem Versuche in diese Richtung unternommen werden können.

Da ich meinen SB nicht antraf, habe ich eine Kopie des Schreibens am Abgabeschalter eingereicht.
Nun heißt es wohl erst mal Abwarten und Teetrinken oder ließen sich noch irgendwelche präventiven Maßnahmen ergreifen?

Miniaturansicht angehängter Grafiken (Klicken = große Ansicht)
massnahmeabmeldung.jpg  
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