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Weiterbildung/Umschulung/Sinnlose Maßnahmen Bitte nur Beiträge posten, die mit Weiterbildung/Umschlung und sinnlose Maßnahmen zu tun haben


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Alt 08.04.2013, 08:48   #26
gila
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Hat es dir geholfen, das alles einmal aufzuschreiben? Gut.
Dann belasse es dabei.
..., ausser dass man schriftlich von dir hat, dass du ein Psycho bist.
In diesen Punkten gebe ich ZynHH Recht. Ich verspüre aber wohl sehr deutlich in deinen Zeilen deine Nöte und Beweggründe.

Nur: das Schreiben ist ein wenig zu persönlich gehalten und da würde ich auch aufpassen!

Die Ausführungen zu BurnsTorn hierzu bestätigen ja, wie die Politik der Maßnahmenbefüllung vor sich geht.
Wenn du stabil genug bist, den Weg zum Teamleiter zu gehen und zu reden, könntest du das versuchen.
Ich persönlich bin durch viele leidvolle Erfahrungen ein ausgesprochener "Fan" des Schriftlichen, damit ich eine Grundlage habe und man mich nicht totlabert und ich dann ausraste und einfach nicht mehr KANN.

Wie BurnsTorn hier anführte:

Mit nachdrücklichem aber freundlichem Auftreten ohne Fundamentalopposition aus Prinzip erreicht man viel mehr. Das wollen einige Menschen - auch hier im Forum - aber nicht verstehen. Ich habe mich wirklich manches Mal im JC an den Kopf gefasst, als Menschen brüllend ins Büro kamen, drohten, Sachen demolierten oder Türen geknallt haben. Dass dies gerade nicht den gewünschten Effekt hat, sondern auch beim pAp eine bisweilen ähnliche Reaktion hervorruft, sollte eigentlich klar sein, es ist manchen Kunden aber leider nicht klar.

... ist sicher richtig so - aber viele Menschen, und GERADE hier im Forum, wo sich ja diejenigen versammeln, die schon so einige erlebt haben, KÖNNEN das schlicht nicht mehr.
Ich bin auch ein eher sehr besonnener Mensch, weiß mich durchaus zu positionieren - aber in eigenen Sachen wird man so dünnhäutig, dass es einfach nicht mehr geht. Daher möchte ich mich auf der "unteren Stufe" nicht mehr in die Gefahr von Abweisung und Ignoranz begeben - die Stufen Geschäftsleitung und Beschwerdemanagement haben sich bisher als eine Ebene erwiesen, in der noch VERSUCHT wurde, einen ernst zu nehmen und auch der TON gewahrt blieb.
(Gerade wieder erlebt - also schriftlich und mit Überlegung ...)

Es liegt an dir, dich zwischen den Vorschlägen hier zu entscheiden.
Ich mache mir im Laufe des Tages gern auch nochmal Gedanken, wie man es auf dem Schriftwege anpacken kann - sollte dir das lieber sein.
__

Wer berühmt genug ist, muss nicht fürchten, zur Vernunft gebracht zu werden.
aus: "Altersglück" - Vom Segen der Vergesslichkeit
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Alt 08.04.2013, 11:02   #27
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FerAlNo
Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Also von mir haben sie schon ähnliche Texte bekommen...

Aber die Kritisierenden haben natürlich Recht.

Ein Beweis für die alltägliche Schizophrenie des Ganzen...

Am Ende musst Du es selbst wissen und die Konsequenzen tragen...

Würde auf jeden Fall einen entsprechenden Antrag bezüglich Weiterbildung beifügen.

Nach der Zeit des Einsperrens habe ich extra gefragt, denn der Gesetzgeber sieht erst nach 15 Minuten die entsprechenden Straftatbestände als gegeben an, und das weiss der Obernazi wohl auch.
Anzeige würde ich trotzdem erstatten, hauptsache damit es Aktenkundig wird.
Auch wenn es wahrscheinlich wegen mangelndem öffentlichen Interesse eingestellt wird. Zu spät ist es jedenfalls nicht...
Besonders auch weil ja die Auftraggebenden der Maßnahme scheinbar nichts und sich somit ebenfalls strafbar gemacht haben.
Die besonders Betroffene sollte sich Beratungsschein und Anwalt zulegen...
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Alt 08.04.2013, 14:35   #28
Florin->Emailproblem
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Florin
Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Danke für eure Antworten. Muss erst mal setzen lassen, was ihr geschrieben habt. Nachdenken.

Als das mit dem Einsperren passiert ist, war ich noch nicht da. Ich kenne die Frau nicht, die zum Jobbcenter gegangen ist, weil sie sich vor Angst in die Hose gemacht hat.

Und ja, so versuche ich aufzutreten: freundlich und bestimmt. Nur nützt mir das im Moment halt auch nix.
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Alt 08.04.2013, 15:00   #29
K. Lauer
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Zitat von BurnsTorn Beitrag anzeigen
Zitat von K. Lauer
Eine Behauptung.
Muss ich jetzt nicht verstehen, oder? Was soll daran eine Behauptung sein? Das ist offizielle Grundlage im Vergabe-Verfahren, somit keine Behauptung, sondern Fakt. Siehe: Klick mich. Es ist folglich die richtige Strategie, sich auf dieses Dokument zu beziehen, weil die BA selbst es herausgegeben/freigegeben hat. Also besser nicht einfach so was behaupten.
Na also, geht doch. Warum nicht gleich so? Alles muss man diesen Leuten aus der Nase ziehen.

@CTC, denk mit, bleib fit.
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Alt 08.04.2013, 15:23   #30
gila
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

So - wieder daheim, gestärkt, frische Luft, Tässchen Tee ...

Florin: gib doch mal Info, WIE du an diese Maßnahme gekommen bist. EGV, VA?, Zuweisung, nach welchem §§, gab es ein Vorgespräch? Begründung der Maßnahme durch den SB? Hattest du schon vorher eine Maßnahme? Wann und was war das? Wie oft in der Woche ist das?
Bist du jeden Tag schon um 10.30 beim Minijob? Beginn der Maßnahme?

Hast du was UNTERSCHRIEBEN?

Je genauer, desto leichter tut man sich mit dem Verstehen und Formulieren.
__

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Alt 08.04.2013, 16:24   #31
gila
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Na egal - vielleicht liest du erst später hier weiter.
Ich habe mal einen Vorschlag ausgearbeitet, der sich ohne die N
näheren Fakten sicherlich zur Beendigung benutzen lässt - und auch - in Teilen -
deinem Bedürfnis entgegenkommen dürfte, hier "ein wenig Tacheles" zu reden - jedoch die tatsächlichen Fakten und Beschuldigungen noch in der Hinterhand hält.

Also nur angedeutet zwischen den Zeilen, welche Kreise das noch ziehen KÖNNTE.
Ich würde es gleich an die Geschäftsführung schicken - aber du musst es selbst wissen.
Vielleicht kannst du das brauchen oder auch entsprechend noch verändern.

Viel Glück dabei!
__

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Alt 08.04.2013, 16:38   #32
gila
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Leider lässt sich das Word weder als .doc noch als docx hochladen.

Daher den Text hier:

An die Geschäftsführung
Jobcenter ….

(Kopie Teamleiter und Sachbearbeiter!)


Betr.: Maßnahme „….(Name) bei …. (Träger)
Hier: Beendigung der Maßnahme

S.g. Herr/Frau …

Seit …. befinde ich mich in o.g. Maßnahme „ …. „, von der ich mir einWeiterkommen in meiner pers.
Situation und Integration auf dem Arbeitsmarkt erhofft habe.

Dies ist leider nicht so – die Maßnahme wurde mir …. zugewiesen,ohne wirklich über den Inhalt und Zweck,
Erfolgsaussichten zu informieren.
Dennoch besuchte ich die Maßnahme gutwillig.

Wie sich leider herausstellt, bringt mich diese Maßnahme jedoch inhaltlich und von ihrer Art her
weder beruflich noch persönlich weiter – im Gegenteil: die Abläufe dort sind unterfordernd,
teilweise diskriminierend und beeinträchtigen somit derzeit auch massiv meine Gesundheit.

Es bringt mich nicht weiter, vor Ort lediglich nach nicht vorhandenen Stellen im Internet
zu suchen, was ich zu Hause schon zur Genüge tue, noch ist es meinem Weiterkommen dienlich,
mit der Laubsäge Puppenmöbel auszusägen.

Gegenüber Herrn Dr. X hatte ich diese auch thematisiert. Einziges Argument seinerseits war,
dass manche der Teilnehmer eine Tagesstruktur benötigen oder weitergebildet werden mussten.
Immerhin gab er in dem Gespräch zu, das dies alles auf mich jedochNICHT zuträfe.
Diverse Vorschläge statt dessen, mein Weiterkommen zum Beispiel imBereich der häuslichen Pflege zu bilden
und unterstützen, wurden abgewiegelt.
Weitere Vorschläge zum Beispiel Englischkurse anzubieten oder anderen Teilnehmern bei Bewerbungen zu helfen,
wurden auch verworfen.
Mancher Teilnehmer würde eher einen Führerschein benötigen für seinWeiterkommen, als unter
genauen Farbvorgaben Ostereier zu bemalen.

Die „Beschäftigung“ in der Werkstatt, angeleitet durch Herrn B. gestaltetsich eher wie ein schlecht geführter
autoritärer „Kindergarten“.
Konkrete Beispiele hierfür kann ich gerne benennen, ebenso wurde sichseinerseits sogar in anderem Zusammenhang
erdreistet, mit Regelsatzkürzung bis zu 50% zu drohen sowie Teilnehmer völlig einzuschüchtern –
ein anderes Mal wurden die Teilnehmer für kurze Zeit in der Werkstatt eingeschlossen, was streng genommen
einen Straftatbestand bedeutet und bei manchen zu Panik führt.

Auch andere Bemühungen, hier bei Bewerbungsunterlagen Unterstützung zu leisten, lassen qualitativ zu wünschen übrig.
Wie auf den Seiten der Bundesagentur publiziert, werden Maßnahmenunterschiedlicher Art einer systematischen
Qualitätskontrolle unterzogen, um die zugesicherte Durchführungs- und Umsetzungsqualität sicherzustellen.

Zudem müssen zugewiesene Maßnahmen u.a. wirtschaftlich und unter derBerücksichtigung der persönlichen
Verhältnisse des Verpflichteten ausgestaltet sein.
Die zugehörigen Paragrafen und Fachanweisungen sind Ihnen und Ihren Mitarbeitern bekannt.

Diese zugewiesene Maßnahme kann keinesfalls zu einer Verbesserung meiner beruflichen Eingliederungschancen führen.
Dementsprechend ist auch das Kriterium der Wirtschaftlichkeit nicht erfüllt.
Ein öffentliches Interesse an der weiteren Teilnahme meiner Person an dieser Maßnahme kann deswegen
ebenfalls ausgeschlossen werden.


Ein Gespräch mit meinem Sachbearbeiter bzgl. dieser Situation blieberfolglos – es hat eher den Anschein,
dass hier aufgrund von „Kungelei“ (?) die Maßnahme „befüllt“ werden soll – was jedoch geltenden Rechten
entgegen stünde und zudem die örtliche Presse interessieren dürfte.

Aus vorgenannten Gründen teile ich mit, dass ich nicht weiter bereit bin,an dieser Maßnahme teilzunehmen.
Es ist für mich nicht hinnehmbar, meine körperliche und seelischeUnversehrtheit durch derartige sinnlose
"Beschäftigungstherapie“ zu gefährden und letztlich dann auch noch meinen Minijob zu verlieren.

Die Herausnahme aus der Maßnahme dürfte von Ihnen umgehend undsanktionslos zu bewerkstelligen sein -
auf Ihre Pflichten gemäß den Geschäftsanweisungen zu § 45 SGB III zur Qualitätskontrolle bei
Bekanntwerden von Mängeln innerhalb einer Maßnahme möchte ichhinweisen.

Ich bin jederzeit bereit, eine sinnvolle, auf meine Bedürfnisse undFähigkeiten ausgerichtete Förderung
in Anspruch zu nehmen, die mir eine tatsächliche Möglichkeit auf dem Arbeitsmarkt bietet.
Vorschläge hatte ich hier bereits – leider ergebnislos – unterbreitet.

Ich bitte um schriftliche Bestätigung über die Beendigung meiner Teilnahme.

__

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Alt 08.04.2013, 16:40   #33
HartzVerdient
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Zitat von Florin Beitrag anzeigen
Und ja, so versuche ich aufzutreten: freundlich und bestimmt. Nur nützt mir das im Moment halt auch nix.
Es kommt drauf an! In den letzten Jahren, wo ich noch für einen großen IT-Dienstleister tätig war, habe ich die mir beigebrachte Ethik immer mehr in den Hintergrund verdrängt. In so einem Business gibt es keine Ethik. Da hast du als IT'ler immer zwei Arbeitsgeräte auf dem Schreibtisch liegen gehabt.

1) Dein Notebook, um deine Arbeit zu machen
2) Deine Axt, um dir unliebsamme Zeitgenossen fernzuhalten.

Es gibt Tage und Situationen, da mutiere ich zum totalen Arschl*ch, da man mit Freundlichkeit und Bestimmtheit nicht weiterkommt. Bei meiner letzten Maßnahme war ich anfangs auch freundlich und bestimmt. Es ist immer ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Sobald ich aber merke, dass man mich verar*chen will, wird die Axt ausgepackt. So geschehen - wirkte Wunder.
__

"Eines Tages, möglicherweise jedoch nie, werde ich dich um eine kleine Gefälligkeit bitten."
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Alt 08.04.2013, 16:48   #34
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Zitat von BurnsTorn Beitrag anzeigen
Richtig. Es gibt die Pflicht. Dafür gibt es übrgens extra einen Qualitätsmanager im Jobcenter, der sich genau damit befasst, zu prüfen, ob die in den Verdingungsunterlagen festgesetzten Pflichten und Qualitätsanforderungen auch erfüllt werden.
Aber natürlich! Die Realität sich aber leider anders aus. Ich war vor einem Jahr zu einer Maßnahme zur IBB geschickt worden. Dozentin immer krank, Ausfall des Internets, mangelhafte Vorbereitung, keine Ansprechpartner vor Ort usw.

Habe dazu einen 22 Seitigen Bereicht geschrieben und an das Arbeitgeber Träger Team (Hier im Umkreis), der Qualitätssicherung (Berlin) und auch meiner Sachbearbeiterin geschickt. Nix ist passiert.

Ganz im Gegenteil. Von Seiten der Bundesagentur für Arbeit wurde versucht, mir sogar noch eins ans Bein zu nageln. Letztendlich wurde der Laden dann vom Arbeitgeber Träger Team und den QS Leuten aus Berlin, vollständig gefilzt. Genützt hat es mir aber letztendlich nichts. Das Arbeitsamt vertrat die Ansicht, dass man mir einen Zeitrahmen x von bis y gewährt habe und dieser Zeitrahmen beendet ist. Alles Weitere hätte ich dem Bildungsträger gegenüber rechtlich geltend zu machen.
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"Eines Tages, möglicherweise jedoch nie, werde ich dich um eine kleine Gefälligkeit bitten."
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Alt 08.04.2013, 16:52   #35
gila
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gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Interessant - und leider auch so, weil man allein ist und andere einfach nur feige.

Zitat: Alles Weitere hätte ich dem Bildungsträger gegenüber rechtlich geltend zu machen.

Wie witzig - welche Rechtsbeziehung hat man denn zu einem Maßnahmeträger, wenn man vom JC dahin bestellt wird?
__

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Alt 09.04.2013, 08:55   #36
gila
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Hallo Florin - hier ein interessanter Link, der auch auf deinen "Droh-Bären" angewendet werden kann

Bildungsträger droht mit Hartz IV Sanktionen

Danke an "ethos07"
__

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Alt 09.04.2013, 16:16   #37
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

@ Gila wie im Artikel steht am besten Anzeige wegen Amtsanmaßung.

Und wie ich schonmal schrieb wegen Freiheitsberaubung gleich eine hinterher.
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Alt 09.04.2013, 18:29   #38
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Florin
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Danke, hab alles grad nur überflogen. Hab Besuch, weil heute Geburtstag, meld mich bald. Danke Gila für die Mühe. Hört sich sehr gut an.
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Alt 09.04.2013, 19:09   #39
gila
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Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für dich!
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Alt 11.04.2013, 13:29   #40
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Florin
Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Hallo,
drei Tage Urlaub von der Maßnahme vorbei. Heute zum ersten Mal wieder da.

Ich hatte den Auftrag ein Holzschild mit Lasur zu streichen und meinte, dass man die Lasur nur bei ausreichender Belüftung streichen soll. Ist mir letztes Mal schon schummrig geworden, trotz offenem Fenster. Hat Herr B. erst versucht abzuwiegeln, dann aber gemeit, dann machen Sie die Fenster halt auf.

In der Pause hat A. (Dr.X) bei uns gestanden, es ging darum, dass die Maschinen teilweise sehr laut sind und es keinen Gehörschutz gibt. Ich hab dann das mit der Lasur gesagt und dass sie eigentlich im Freien gestrichen werden müsste, weil offene Fenster in dem Kellerraum keine ausreichende Belüftung sind.

Ich war völlig unvorbereitet, weil mir keiner Schuld bewußt, da ich keinen Streß gemacht hatte, sondern nur Tatsachen festgestellt und auch niemand angegriffen, fing Herr B. an mir einen Vortrag zu halten.

Wenn ich nicht da sei, sei Ruhe in der Gruppe. Er könne es auf den Tod nicht ausstehen, wenn hinten rum geredet wird und wenn das noch mal vorkäme, würde er dafür sorgen, dass ich 50% oder sogar 100% gekürzt werde. Ich würde nicht ordentlich mitarbeiten und normalerweise solle ich morgens zu ihm an den Schreibtisch kommen und fragen was ich tun soll. In jeder Firma würde ich gleich wieder rausfliegen wegen meiner Art usw.

Ich hab ihm dann gesagt, dass er mir gar nichts kann. Für Kürzungen muss es Gründe geben und die habe ich nicht geliefert und werde sie auch nicht liefern. Ich rede nicht hinten rum, das solle er sich ein für alle mal merken (ich war geladen) und habe A. so ziemlich das Gleiche gesagt wie ihm auch. Dass mir das mit der Werkstatt nicht liegt, ist bekannt. Meine Arbeitgeber sind sehr zufrieden mit mir.

Ich könne ja auch am Computer Stellen suchen und Bewerbungen schreiben. Es seien auch schon Leute da gewesen, die nie was mit Holz gemacht haben und es jetzt hobbymäßig zu Hause machen.

Ich kann nicht ein halbes Jahr Stellen suchen, die es nicht gibt. Dass mich die Maßnahme weder beruflich noch persönlich weiter bringt, mich im Gegenteil deprimiert. Dass ich mich fühle wie der letzte **** hier.

Leute, der hatte sich dann beruhigt. Ich glaube er hat kapiert, dass es nicht gegen seine Person geht und ist hoch zu A., um anzuleiern, dass ich raus kann oder in eine andere Maßnahme komme. Bin mal gespannt wie das weiter geht.

Was mich am meisten gefreut hat, war die positive Reaktion der Teilnehmer in der Pause, auch wenn sie drin nix gesagt haben. Einer meinte: Sind wir denn hier, um ein neuer Hobby zu finden? Eine andere: Ich konnte nichts sagen, ich wäre ausfallend geworden.
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Alt 11.04.2013, 13:41   #41
wolfmuc
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

ich muss als Auto-Lackierer mal meinen Senf dazugeben

aufgrund Arbeitsschutz haben lösungsmittelhaltige Stoffe im Keller
gar nichts zu suchen - siehe Explosionsschutz -
die Gase sind schwerer als Luft und sammen sich am Boden

- da rufst mal beim Brandschutz an - dann ist da Schluss mit lustig
wird gesperrt das Ding ...

wenn lasiert/lackiert wird - nur in gut belüfteten Räumen - ebenerdig
mit exgeschützter Abluft + Atemmaske P3 min*

lg
wolfmuc
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Alt 11.04.2013, 13:41   #42
gila
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Das hast du fein gemacht

dennoch wird es ZEIT für ein ENDE und die Beschwerde, damit diese Zustände mal aufhören und die Selbstherrlichkeiten des Herrn B.
Dass die anderen "stumm aber beifällig" waren, ist leider für die
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Alt 12.04.2013, 05:27   #43
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Florin
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Danke Wolfmuc für die Info. Wußte ich nicht, dachte nur an die Gesundheitsschädlichkeit.

Gila, dir auch vielen Dank. Ich werde heute noch mal mit A. reden, was er erreicht hat und je nach dem einen Brief schreiben, wenn es so geht - auch gut.

Ich denke nicht, dass es für die Tonne ist. Vielleicht trauen sie sich das nächste Mal. Wenn das Gespräch mit den Vorgesetzten meines Sachbearbeiters zustande kommt, werde ich die bitten mal ohne A. und B. mit den Leuten zu reden. Bevor ich in der Maßnahme war, muss mal einer da gewesen sein, der gefragt hat wie ihnen die Maßnahme gefällt. Da hat sich keiner getraut...
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Alt 12.04.2013, 08:11   #44
wolfmuc
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wenn nur der Raum im Keller vorhanden ist -
müssen die Stoffe halt lösungsmittelfrei - blauer Engel - wasserverdünnbar sein,
das seh ich als einzig vertretbare Lösung an .....

... ich seh schon die Schlagzeile

Hartz4 Maßmame -- erfolgreich gesprengt .... :icon_neutral:

lg
wolfmuc
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Alt 12.04.2013, 11:37   #45
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FerAlNo
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Der Typ weiß genau was er tut und gegen die Drohungen würde ich konsequent vorgehen, wer weiß was der für Berichte ans Mobcenter schreibt...
FerAlNo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.04.2013, 11:41   #46
gila
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Zitat von FerAlNo Beitrag anzeigen
Der Typ weiß genau was er tut und gegen die Drohungen würde ich konsequent vorgehen, wer weiß was der für Berichte ans Mobcenter schreibt...
DAS kommt ja noch hinzu. Hinter unseren Rücken tauschen die sich ja
auch noch heftig aus ... auch mal Akteneinsicht verlangen ...
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Alt 19.04.2013, 06:20   #47
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Florin
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Dienstag hab ich einen Termin beim Jobcenter zu einem Gespräch. Drückt mir mal die Daumen, dass alles gut ausgeht und ich den Fernkurs bezahlt bekomme.
Florin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2013, 19:28   #48
Minza
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Hallo, ich bin "neu" hier und habe u. a. gerade diesen Strang gelesen.

Ich bin selbst Fachanleiterin in einer Maßnahme und damit nicht sehr glücklich.
Die Erfahrungen, über die Ihr hier berichtet, habe ich ähnlich selbst schon mit Kollegen gemacht.
Allerdings sind das auch die Kollegen, die eigentlich nichts auf dem Kasten haben, trotzdem stehen sie auf der anderen Seite der "Veranstaltung" und vertreten theoretisch erst mal die "Macht".
Aber was heißt das schon? Bezahlt werden beide Seiten aus dem selben/einem ähnlichen Topf...wenn ich das mal so nennen darf.

Tür auf, Teilnehmer rein, Anleiter rein, Tür zu. So läuft es leider ganz oft ab und wenn du dann nicht einen Anleiter hast, der auf dich eingeht und sich echt Gedanken macht wie er dir weiter helfen kann (was auch auf die Anzahl der Teilnehmerinnen ankommt) dann ist es in der Tat verschenkte Lebenszeit.

Viele TN kommen mit großen Hoffnungen, weil ihnen im JC sonst was erzählt wurde. Andere kriegen schon bei dem Wort Maßnahme Hörner. Wieder andere wollen auf ihr Sofa zurück.

Wir stehen da und sollen/wollen helfen, wollen weiterbilden, wollen ins Arbeitsleben helfen, wenn wir gut sind. Wenn wir schlecht sind wollen wir den Tag möglichst ruhig herum bekommen und wenn es uns nicht mit einem guten Vorbild, mit Wissen und dessen Weitergabe gelingt, versuchen wir einzuschüchtern, was ich bisher nie nötig hatte und womit ich auch nicht leben wollen würde.

Die meisten von uns haben maßnahmeabhängige Zeitverträge und es kann sehr schnell gehen, da sind wir selbst Teilnehmer, oder zumindest draußen. Wenn ich mir zudem ausrechne, was einem Single mit Kind, der Hartz IV bekommt "zusteht" kann ich sagen, dass ich ungefähr mit dem gleichen auskommen muss.

Es gibt einfach nicht genug vernünftig bezahlte Arbeit. Wenn man Vollzeit arbeitet und aufstocken muss - wie kommt man sich da vor?
Fühlt man sich damit wirklich besser, als ganz Hartz IV zu bekommen? Wenn meine Arbeit so wenig Wert ist?

Leider habe ich auch keine Lösung und ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine gibt.
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Alt 21.04.2013, 19:43   #49
azra
 
Registriert seit: 21.02.2013
Beiträge: 261
azra azra
Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Guten Abend Minza@
Ich habe selbst so eine sinnfreie Maßnahme hinter mir. Von 20 Leuten, alle 50 plus wurde keiner vermittelt.
Das sagt doch schon alles, oder?
Man versuchte teilweiße, gut ausgebildete Leute in Hilfsjobs bei Leihbuden rein zu zwängen. toll,was?
Dieses ganze Dozentenpack wollte uns erklären, das wir noch dankbar sein sollen.
Da kommt meinerseits große Freude auf, der Maßnahmeträger bekommt eine dicke Prämie, ca. 1500€ pro Nase, der Dozent sackt auch noch ein.
Menschenhandel der Neuzeit ist das!
Ich habe über 30 Jahre hart gearbeitet und sehe nicht ein mich heute mit meinen 51 Jahren noch mal vorführen zu lassen, zwecks kostenlosen Praktikas,etc.
Nein danke, lieber bleibe ich weiterhin auf meiner Couch sitzen.
Habe fertig, azra
azra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2013, 19:58   #50
Minza
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Standard AW: Erfahrungen-Maßnahme

Na, wenn du dich bezüglich des Dozenten da mal nicht irrst, azra. Ich habe noch nicht gehört, dass Dozenten so etwas wie eine Provision bekommen.
Aber vielleicht gibt es das ja.
Da es um Menschen geht ist es traurig, aber ein Weiterbildungsunternehmen, der Träger, ist meist auch ein profitorientiertes Unternehmen.
Wer da wirklich verdient sind nicht die Dozenten, Anleiter, pädagogischen Kräfte etc., das glaub mal. Die werden auch gedrückt wo es nur geht und in den letzten Jahren wird, so wie ich es erlebe, fast nur noch mit Zeitverträgen gearbeitet.
Die Dozenten sind genau so unter Druck wie die paps im JC. Sie stehen genau in der Mitte.
Ich schrieb eingangs, dass ich eigentlich nicht glücklich bin mit meinem Job, denn ich sehe das ganze Drama, nicht nur aus der Sicht der betroffenen TN.

Eigentlich ist Weiterbildung etwas sehr Gutes und wenn man sie kostenlos bekommen kann ist das toll und soll unbedingt genutzt werden, selbst, wenn danach -Falle von Arbeitslosen - kein Job heraus kommen sollte. Leider wird der Begriff auch missbraucht.
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