Weiterbildung/Umschulung/Sinnlose Maßnahmen Bitte nur Beiträge posten, die mit Weiterbildung/Umschlung und sinnlose Maßnahmen zu tun haben


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Alt 02.07.2017, 01:40   #76
Vidya
 
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von Wampel Beitrag anzeigen
Dass es den JC regelmäßig nur um die Statistik geht, ist zwar nicht zu übersehen, entspricht jedoch nicht der Gesetzeslage.Dort heißt es "Eingliederung in Arbeit", nicht "Statistikbereinigung".
Papier ist geduliig. Und am Ende zählt, was hinten bei raus kommt. Und mehr als 15 -30 Prozent müssen die Träger nicht an Eingliederungsquoten temporär erfüllen. Das ist Fakt. In Kleinstädten gibt es gar keine Quoten -Vorgaben. Es ist tatsächlich vorrangig Statistikbereinigung und nicht Eingliederung, Denn für die Zeit der Teilnahme werden die Teilnehmer dem Arbeitsmarkt absichtlich vorenthalten. Das wird statistisch sogar so gewertet. Wenn Teilnehmer als dem dem Arbeitsmarkt entzogen gewertet werden ,dann kann das auch nicht vorrangig zur Eingliederung geeignet sein., zumal viele Ma0nahmen -absichtlich -eine Tür in eine weitere Maßnahme enthalten und die rein zufällig auch ohne die Zustimmung oder Rückfrage beim Teilnehmer -über dessen Kopf hinweg - genutzt werden kann. Durch alleinige schriftliche Empfehlung des Trägers zur Entscheidung an den Bedarfsträger.dazu.

Was vielleicht mal im Ansatz gut gedacht war, ist damit nur noch reine Förderindustrie zum Selbstzweck, die viel zu viele Fördergelder in die gewünschten Kanäle der Profiteure befördert und die Arbeitslosen mehrheitlich mittels Drehtüreffekt wieder zurück zum Jobcenter. Denn das Jobcenter will ja meist auch nicht auf die Fördergelder verzichten, die eigentlich dem Elo zustehen, aber dann wieder vorenthalten werden, um damit das Verwaltungsbudget zu füllen. Wenn er dann dadurch zu wenig Mittel hatte um eine Arbeit zu finden , dann ist natürlich der Elo dran schuld und muss wieder in eine Maßnahme ..

Das ist doch inzwischen Alltag. Wenn es anders wäre , dann würde die BA nicht auch noch darüber Statistiken führen wollen und immer neu Ihre ständig überbelegte Karteileichenregistratur für Stellensuchende namens Jobbörse den Elos ständig weiter anbieten, obwohl dort nur halb so viele Stellen offen gemeldet sind wie Stellensuchende und das hat sich seit Jahren nicht geändert , was die BA trotzdem nicht davon abhält, die weiter aggressiv zu bewerben.oder Elos genauso aggressiv zu dessen Nutzung aufzufordern. SINNLOS -weil kein AG soviel Zeit hat, bis zu 2, 2, Millonen Arbeitslose zu filtern usw.

Es mag viel im Gesetz stehen -jedoch kann man per Gesetz keine Stellen aus dem Nichts zaubern oder verkrustete Strukturen und eine selbstverliebte Förderindustrie im Auftrag der Politik den Menschen näherbringen oder diese Menschen dadurch in Arbeit.

Zitat von Wampel Beitrag anzeigen
Das JC muss diese Details kennen, da nur so beurteilt werden kann, ob eine konkrete Maßnahme im konkreten Einzelfall / für den betreffenden Elo geeignet und zielführend ist.
Auf konkretes Wissen über meinem Einzelfall warte ich auch ansonsten schon Jahre und andere Elo mehrheitlich auch. Das interessiert nich, weil es solche Einzelfall Maßnahmen auch nicht gibt, gar nicht geben kann . Das JC bzw. die AV oder SB muss die Maßnahme deswegen eben nicht im Detail kennen, sondern nur behaupten , es wäre auf den Einzelfall des Elo zugeschnitten,weil die SB oder IFK dazu vorrangig Ihren Förderchck intern nutzen, was für sie ausreicht um die Zuordnung auch willkürlich abzusegnen. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen ,dass neue SB schon nach kurzer Zeit die fertigen Maßnahme ausdrucken ohne vorher auch nur eine Taste zu betätigen und vollmundig die Maßnahme dem Elo an den Kopf werfen, weil ein Elo per Zufall übeer COSACH corrangig zugeordnet wurde. eine neue SB bzw. AV oder IFK verlässt sich hierbei auf diemeist willkürlichen Eintragungen ihrer Vorgänger -und hinterfragt die meistens auch nicht Und die Kriterien der Vergabe haben überwiegend überhaupt nichts mit einem tatsächlichen Bedarf der Teilnehmer zu tun, sondern bestenfalls mit Vermutungen einezlener AV oder IFK und damit, dass eine gerade eingekaufte Maßnahme für das Jobcenter vorrangig befüllt werden muss. Und die Maßnahmen werden alle vorab eingekauft., Aus rein statistischen und politischen Erwägungen.

Geändert von Vidya (02.07.2017 um 02:15 Uhr)
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Alt 02.07.2017, 10:23   #77
Mmepepper
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Vidya,
Zitat:
Aber hier kennen die Jobcenter oftmals die genauen Inlhate gar nicht -sondern höchstens die jeweilige Version aus irgendeinem Flyer des Trägers dazu. Die Jobcenter wollen und müssen die auch nicht kennen, weil es für sie nur um die Statistik geht.
Natürlich müssen die JC die kennen. Du schreibst und weißt zwar offenbar viel, nur würde mich aber mal eine verlässliche Quelle für deine Behauptungen und die von dir beschriebenen angeblich geplanten Vorhaben interessieren.

Zum anderen stelle ich fest, dass du oft die "gängige Praxis" mit den gesetzlichen Grundlagen vermischt und durcheinanderbringst. Ich sehe das so wie Wampel, nämlich dass die JC sehr wohl über die genauen Details informiert sein müssen. Denn uA sind sie für die Qualtitätskontrolle und für die Gewährleistung der "Unbedenklichkeit" dieser Maßnahmen verantwortlich.

Und nicht nur das, sondern im Rahmen ihrer Auskunfts- und Beratungspflicht dazu verpflichtet, potentielle TeilnehmerInnen genauestens über die Details aufzuklären und zu beraten. Zusätzlich müssen sie ihr Ermessen fundiert ausüben und begründen. Dafür gibt es gesetzliche Bestimmungen.

Dass diese oftmals ignoriert werden, bedeutet nicht, dass es sie nicht gibt oder dass es sich nicht für seine Rechte zu kämpfen lohnt.

Zitat:
Ach was -hier befindest Du Dich im Irrtum. Denn bei den von mir angesprochenen Unterlagen waren die des Trägers auf Basis des Privatrechts gemeint. Also unternehmenseigene Unterlagen, auf dessen Kenntnis oder Bekanntgabe das Jobcenter weder ein Anrecht hat noch eine Pflicht betrifft -weil das alleiiniges Geschäftsgebahren des Trägers ist -mit welchem sich allerdings der Teilnehmer zusätzlich auseinandersetzen muss. Soviel dazu.

Die hätten deshalb auch nichts in einem VA zu suchen, weil in einem VA nicht privatrechtliche Sachlagen eines Unternehmens geregelt werden dürfen.(BGB)
Wie hier weiter oben schon mehrfach gesagt wurde ist es völlig egal, was ein Träger für privatrechtliche Unterlagen hat oder abschließt. Wie kommst du denn darauf, dass sich ein "Teilnehmer" mit privatrechtlichen Verträgen eines Trägers auseinandersetzen muss? Und wer hat denn behauptet, dass das was in einem VA zu suchen haben sollte? Irgendwie wirre Gedankengänge, wie ich finde.

Ein EGV//-VA ist ausschließlich zwischen ELO und JC relevant und hat mit dem BGB oder irgendwelchen privatVerträgen eines Trägers rein garnichts zu tun. (Kleine Korrektur: wobei eine unterschriebene EGV sicherlich einen Vertrag nach BGB zwischen ELO und JC darstellt. Hat aber trotzdem nix mit privatrechtlichen Unterlagen oder Verträgen eines "Maßnahmeträgers" zu tun)

Was und ob ELO mit einem Träger dann für Verträge abschließt oder nicht, steht auf einem völlig anderen Blatt. Dafür gibt es dann eben die Vertragsfreiheit, um sich solchen Irrsinn nicht "überhelfen" lassen zu müssen.

Geändert von Mmepepper (02.07.2017 um 10:51 Uhr) Grund: kleine Korrektur eingefügt
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Alt 02.07.2017, 10:40   #78
Kerstin_K
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Vidya, kann ja alles eon, dass das in der Praxis so läuft und es kann wohl auch nicht berkehrt sein, das zu wissen, aber deshalb muss man sich diese Praxis noch lane nicht gefallen lassen.
__

Viele Grüße aus Hannover
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Alt 02.07.2017, 11:39   #79
Vidya
 
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
nur würde mich aber mal eine verlässliche Quelle für deine Behauptungen und die von dir beschriebenen angeblich geplanten Vorhaben interessieren..
Lass Dir das doch von der BA bestätigen oder widerlegen. Eine Anfrage genügt. Aufklärung passiert auch automatisch, durch das Internet. Suchen und finden, heißt das Zauberwort.. Und dann vergleichen, mit dem , was Dir davon wirklich mitgeteilt wird. Oder verkürzt nur in diversen Flyern der Träger mitgeteilt wird. Wenn ein JC Flyer verteilt, dan muss es nicht mehr verraten oder wissen. Wenn Du dann das Original mit der Info vergleichst, dann wirst du automatisch feststellen, was alles nicht gesagt oder man als Elo eben nicht beraten oder informiert wird. Zudem haben ich- und sehr viele Elo ebenso - die zunehmende Erfahrung machen müssen, dass in den Beratungsvermerken der Jobcenter ganze Märchen über angebliche Beratungen drin stehen, was auch Vermutungen betrifft. die SB haben da offensichtlich auch freies Spiel.

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
Zum anderen stelle ich fest, dass du oft die "gängige Praxis" mit den gesetzlichen Grundlagen vermischt und durcheinanderbringst.
Das muss ich gar nicht. Das machen die Jobcenter in Mehrzahl selbst am besten. Wie man hier in diesem Forum immer wieder lesen kann. Bei anderen Elos, die diese Erfahrung vermehrt machen müssen. Viele müssen zudem feststellen, dass die Weisungen der Mitarbeiter überhaupt keine Anwendungen finden. Oder willkürlich so unterschiedlich sind, dass eine Förderung des Elo in dessen Einzelfall schlichtweg nicht möglich ist, weil die Weisungen oder internen Anweisungen dies "angeblich" nicht zulassen. Auch das kann man hier überall in den Posts im Forum beschrieben und bestätigt finden. Da musst Du mir hier wirklich nicht einen Bären aufbinden wollen.

Zitat von Mmepepper;2211695Dass diese oftmals ignoriert werden, [B
bedeutet nicht, dass es sie nicht gib[/B]t oder dass es sich nicht für seine Rechte zu kämpfen lohnt.
Habe ich nie behauptet. Sie sind aber bislang nur dem Jobcenter dienlich. Sie sind aber für die Elos wirkungslos, was deren Wirkung zur Eingliederung betrifft. auch das kann man hier in vielen Post lesen und bestätigt finden. Ich habe übrigens nicht den Eindruck, dass Dein Post für die Rechte von Elos "kämpft"

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
Wie hier weiter oben schon mehrfach gesagt wurde ist es völlig egal, was ein Träger für privatrechtliche Unterlagen hat oder abschließt. Wie kommst du denn darauf, dass sich ein "Teilnehmer" mit privatrechtlichen Verträgen eines Trägers auseinandersetzen muss?
Wieso nur ich.? Das Forum ist voll von Posts, die das bestätigen und wo das eben nicht egal ist.. Musst nur suchen und finden, Wenn etwas verwirrend ist, dann die Tatsache Deiner naiven Fragestellung und offensichtlichen sonstigen Ignoranz der Fakten, welche andere sind.

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
Ein EGV//-VA ist ausschließlich zwischen ELO und JC relevant und hat mit dem BGB oder irgendwelchen privatVerträgen eines Trägers rein garnichts zu tun..
Das ist den Trägern aber eben nicht egal. Weil die Träger damit regelmäßig den Eintritt in die Maßnahme davon abhängig machen und die Sanktionsandrohungen aus den VA oder Zuweisungen regelmäßig als Druckmittel für die Unterschrift unter Ihre BGB Unterlagen gebrauchen.

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
Dafür gibt es dann eben die Vertragsfreiheit, um sich solchen Irrsinn nicht "überhelfen" lassen zu müssen.
Als ob da irgendein Träger darauf hinweisen würde oder der Elo von den Jobcentern. Im Gegenteil. Sehr viele Elo bekommen Anhörungen, weil sie die Unterlagen des Trägers nicht unterschreiben wollen. Die Wahrheit sieht doch eher so aus. Auch das kann man hier vielfältig so in anderen Posts bestätigt finden. Dein Post bzw. wird hier überall im Forum widerlegt, was die Ausgangssituation anbelangt..

Geändert von Vidya (02.07.2017 um 12:13 Uhr)
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Alt 02.07.2017, 11:48   #80
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
(Kleine Korrektur: wobei eine unterschriebene EGV sicherlich einen Vertrag nach BGB zwischen ELO und JC darstellt....)
Nicht nach BGB, sondern nach SGB X.
Zitat von Sozialverwaltungsverfahren und Sozialdatenschutz (SGB X) § 53 Zulässigkeit des öffentlich-rechtlichen Vertrags
1) Ein Rechtsverhältnis auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts kann durch Vertrag begründet, geändert oder aufgehoben werden (öffentlich-rechtlicher Vertrag),
soweit Rechtsvorschriften nicht entgegenstehen. Insbesondere kann die Behörde, anstatt einen Verwaltungsakt zu erlassen,
einen öffentlich-rechtlichen Vertrag mit demjenigen schließen, an den sie sonst den Verwaltungsakt richten würde.
(2) Ein öffentlich-rechtlicher Vertrag über Sozialleistungen kann nur geschlossen werden, soweit die Erbringung der Leistungen im Ermessen des Leistungsträgers steht.
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Alt 02.07.2017, 12:05   #81
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Auch nicht, da das VwVfG nach § 2 VwVfG (Abs. 2, Punkt 4.) nicht im Sozialrecht Anwendung findet.

Für den Punkt würde ich den § 53 SGB X vorschlagen, der hier einen Lookalike-Preis gewinnen würde, wenn diese Option offen stünde.
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"Alles, was man zum Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher." - Mark Twain

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Alt 02.07.2017, 12:16   #82
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von 0zymandias Beitrag anzeigen
...der hier einen Lookalike-Preis gewinnen würde, wenn diese Option offen stünde ...
... und mir mehr Zeit zum nachdenken gäbe.
Als mir doch gerade einfiel, daß ich schon mal in gleichem Haufen ausgerutscht bin ...
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Alt 02.07.2017, 12:19   #83
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Nicht nur Du.

(Wahrscheinlich gehört es einfach dazu, irgendwann einmal in diesem speziellen Haufen auszurutschen. )
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Alt 02.07.2017, 13:00   #84
Mmepepper
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Hab da auch noch einen zur kompletten Verwirrung

Aufgewachter,
Zitat:
Nicht nach BGB, sondern nach SGB X.
(stand da vorhin nicht noch VwVvG?) falls ja, dann stimmts, hast recht, wobei es zum BGB Berührungspunkte gibt:
Zitat:
Sofern das öffentliche Recht im VwVfG dafür keine besonderen Regelungen enthält, werden die Bestimmungen des BGB entsprechend angewendet (§ 62 S. 2 VwVfG).
https://de.wikipedia.org/wiki/Öffent...licher_Vertrag


Vidya,
Zitat:
Zitat:
Zitat von Mmepepper:
nur würde mich aber mal eine verlässliche Quelle für deine Behauptungen und die von dir beschriebenen angeblich geplanten Vorhaben interessieren..
Lass Dir das doch von der BA bestätigen oder widerlegen. Eine Anfrage genügt. Aufklärung passiert auch automatisch, durch das Internet. Suchen und finden, heißt das Zauberwort.. Und dann vergleichen, mit dem , was Dir davon wirklich mitgeteilt wird.
Warum sollte ich das tun, dir deine "Arbeit" abnehmen? die Behauptungen stellst du doch auf? Kannst du die Quellen für deine eigenen (abenteuerlichen) Behauptungen wie zb in #52:
Zitat:
Nicht umsonst stelle ich hier nach und nach die wirklichen Dimensionen der Maßnahmen ein.

Da sind schon ganz üble Dinge in Sicht. Jedoch noch nicht spruchreif.
[..]
Es geht hier um sachliche Aufklärung und nicht Stimmungsmache. Das ist und war nie meine Intention. Wenn man einen Feind bekämpfen will, dann muss man ihn kennen - Die Fakten und die Tatsachen sehr gut kennen.
und in #82:
Zitat:
Papier ist geduliig. Und am Ende zählt, was hinten bei raus kommt. Und mehr als 15 -30 Prozent müssen die Träger nicht an Eingliederungsquoten temporär erfüllen. Das ist Fakt. In Kleinstädten gibt es gar keine Quoten -Vorgaben.
nicht klar benennen und belegen? Woher hast du denn diese ganzen Daten und "Fakten"? Und diese Pläne, ganze "Bedarfsgemeinschaften" gemeinsam monatelang zu "coachen"? Und für "ganz üble Dinge", "die schon in Sicht, jedoch noch nicht spruchreif" sind?

Wie soll man denn auf Grundlage solcher vagen und unbelegten Behauptungen konstruktiv diskutieren? Du bleibst redundant auf der Darstellung von häufig praktizierten "Machenschaften" in all seinen gruseligen Facetten stehen und deklarierst das als Argumente für "die Faktenlage"". Und wieder und wieder lässt du die Relevanz der gesetzlichen Bestimmungen und Urteile außen vor.

Alles andere was du schreibst, ist doch nichts Neues. Dass die Erwerbslosigkeit inkl. "Drehtüreffekten" genauso wie die Maßnahmeindustrie politisch gewollte boomende Wirtschaftszweige sind und es ums "linke Tasche rechte Tasche" Abgreifen und "Umschichten" von Fördergeldern geht, ist längst bekannt. Und anstatt mal deine Argumentation zu konkretisieren oder deine "Fakten" zu belegen, wirst du polemisch und greifst hier UserInnen persönlich an.

Das ist für mich keine faire Diskussionsgrundlage und ich verstehe auch ehrlich nicht, worauf du hinaus willst, außer irrationale Ängste zu schüren. Schönen Sonntag noch.
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Alt 02.07.2017, 13:33   #85
Pixelschieberin
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] unternehmenseigene Unterlagen, auf dessen Kenntnis oder Bekanntgabe das Jobcenter weder ein Anrecht hat noch eine Pflicht betrifft -[...]
Habe ich das richtig verstanden?
Lt. Radio-Villa-Kunterbunt gilt fortan:
JC-Mitarbeiter müssen zwecks Erfüllung des vom Gesetzgeber (GG) erteilten Auftrags - Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt - gar nicht wissen, WAS GENAU sie ihrem Kunden als zumutbar und förderlich unterjubeln?

Frage an Radio Kunterbunt:
Wie verträgt sich das mit dem Bestimmtheitsgebot, dem diese Zuweisungen unterliegen?

Hier ein Beispiel, worauf der GG abzielt:
Schikanierter - nimmt Maßnahmezuweisung gekonnt auseinander
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Aber hier kennen die Jobcenter oftmals die genauen Inlhate gar nicht - [...]
Na und?
Hier gehts um Abwehr einer als sinnlos erachteten Maßnahme, nicht um Gesundbetung von JC-Strukturen.
Was die Entscheider vorgeblich nicht wissen - interessiert (mich) so gar nicht - sondern nur, was der Gesetzgeber in dem Zusammenhang in Stein gemeißelt hat.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Die Jobcenter wollen und müssen die auch nicht kennen, weil es für sie nur um die Statistik geht.[...]
Radio Kunterbunt meldet:
JC haben ab sofort nicht mehr den Auftrag, individuell auf den Kunden einzugehen und mit ihm eine PASSGENAUE Strategie zu erarbeiten!
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Das hat mit hinterherlaufen dann eher nichts mehr zu tun.[...]
Wer sich mit Bring- und Holschuld befaßt hat, könnte ohne deine Darlegung tatsächlich auf die Idee kommen, daß, wenn der rechtmäßige Empfänger die Bringschuld des Vertragspartners/der Behörde nicht ohne Federlesens zur Verfügung gestellt bekommt, die dann notwendig werdende Nachfragerei unter "hinterher laufen" zu verbuchen.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Man merkt an Deiner Argumentation ganz deutlich, dass Du die Rechtsverhältnisse und tatsächlichen Sachlagen und Vorteile dessen noch nicht wirklich verstanden hast.[...]
Möglicherweise werden andere DIR das Selbe attestieren, was du dagobert1 zu unterstellen suchst.
Das werden wahrscheinlich diejenigen sein, denen auffällt wenn gängige Praxis - der es in Foren wie diesen zu begegnen gilt - mit der Gesetzgebung in einen Topf geworfen wird.

Halbgares t/drolliges Zeug stets korrigieren zu müssen, verschwendet Ressourcen, die woanders besser eingesetzt wären:
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Denn in den Verträgen der BA steht , dass das erste Einzelgespräch als Eintritt in die Maßnahme zu bewerten ist[/B].[...]
WER genau hat sich nochmal daran zu orientieren, was zwei Vertragspartner vereinbart haben?
Ahsoo - genau diese Beiden.
In deinem Beispiel wären das BA und ein Träger-Amigo.
Richtig?
Sobald deren Kungelei, die der Dritte - hier der HE - gar nicht zu kennen braucht, dessen Rechte berührt, wird eine Interessensabwägung zu Tage befördern, WER WAS zu beachten/befolgen hat.
Und zwar nach Gesetzeslage.

Übersetzt auf den Fall "Zuweisung zum Träger erfolgt, keine Bedingungen/Verpflichtungen übermittelt":
Wenn ich als Zugewiesener nichts davon weiß, was die Amigos hinsichtlich des Startschusses verabredet haben, gilt für mich, der sie nicht kennt, die Verabredung Anderer schon gar nicht.
Das, was du dir da ausgedacht hast, ist so lange PaL (Problem anderer Leute), wie ich nur interessiert drein schauend im Boot sitze und mich mitwirkend-willig treiben lasse.
Deren selbst erdachte Spielregeln werden erst zu meinen, sobald ich mich freiwillig zum Rudern verpflichte.

Selbst wenn der Dritte (HE) weiß, was die zwei Fremden MITEINANDER vereinbart haben: solange er nicht mit in diese Verabredung einwilligt, hat sie für Dritte (z. B. für einen HE) keinerlei Bedeutung.

Nicht grundlos wollen die Träger alles Mögliche unterschrieben bekommen.

Es handelt sich bei dem Szenario doch nicht um ein Gesetz, was der HE hätte kennen KÖNNEN - wo bei Unwissenheit trotzdem Konsequenzen drohen.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Also - ein Erstgespräch unbedingt vermeiden, solange man nicht die Unterlagen gesprüft hat bzw. hat prüfen lassen.[...]
Voodooooo. Rassel, rassel...

Ich stelle mir grad die Realitätsnähe der Szene vor:
"Nein, zuerst händigen Sie mir den Vertrag aus, sonst spreche ich nicht mir Ihnen."

Im Erstgespräch, das ich mit noch un-gekippter Zuweisung lediglich durch AU wie 'ne Bugwelle vor mir her schieben könnte, fühle ich den Maßnahme-Fuzzis tüchtig auf den Zahn.
Seriöse Bürger verstehen sich als Treuhänder der Steuergelder, die für sie geopfert werden sollen.
Nachvollziehbar ist, mir von deren Kompetenz ein Bild zu machen. Besonders dann, wenn SB es schon nicht
zu kommunizieren vermag, was dort passieren soll.
Meine Erkenntnisse notiere ich sogleich in ein Gedächtnisprotokoll.

Ich wollte z. B. DEREN Referenzen sehen, würde mich sehr gerne mit erfolgreich Vermittelten unterhalten, will unbedingt wissen, in welche Branchen sie welche Kontakte - in welcher Dichte - pflegen.
Wie viele ihrer Kunden im letzten halben Jahr in sozialversicherungspflichtige Arbeit vermittelt wurden, konnte SB mir nicht mitteilen.
Hier, direkt an der Quelle, sollte es doch kein Problem sein, diese Zahlen...
Ob die Glücklichen es immer noch sind, dürfte maßgeblich zu meiner Entscheidungsfindung beitragen, mit DIESER Bude einen Vertrag abzuschließen.
Wie sie mir ihre Behauptungen zu belegen gedenken?
Wer kauft heutzutage noch die Katze im Sack?

Waaas? Datenschutz?
Grad keine Zahlen griffbereit?
Ahsooo.
Verstehe.
Auch Protokoll-Papier ist geduldig.

Btw., die peinliche Fragerei starte ich erst, nachdem ich Vertrag und Stundenpläne sicher verstaut habe.
Bekomme ich die nicht ausgehändigt, erübrigt sich m. E. jedwede mitwirkende Verhandlung.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Es macht auch keinen Sinn, sich zu unterhalten, wenn man die Unterlagen noch nicht einer eingehenden Prüfung unterzogen hat.. [...]
Na, wenn du das sagst...
Ich z. B. hätte keine Lust, dort öfter als nötig aufzuschlagen.
Deshalb leuchte ich mir dubios erscheinende Ecken gleich aus.
__

Mostly harmless...
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des Ozymandias)

Geändert von Pixelschieberin (02.07.2017 um 14:33 Uhr) Grund: Korrektur
Pixelschieberin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2017, 13:34   #86
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
Vidya,Warum sollte ich das tun, dir deine "Arbeit" abnehmen? die Behauptungen stellst du doch auf? Kannst du die Quellen für deine eigenen (abenteuerlichen) Behauptungen wie zb in #52:und in #82:nicht klar benennen und belegen? Woher hast du denn diese ganzen Daten und "Fakten"? .
Ruf die BA an -die wird Dir die Quellen nennen können, weil -wenn ich hier Details einbringe -so sind das die der BA dazu. Wenn Du die nur Behauptungen nennst -dann ist das Dein Problem.

Ich muss Dir meine Quellen nicht nennen, weil Dir das auch die BA beantworten und bestätigen könnte. Zu 100 Prozent. Im übrigen kannst du Dir das Wissen darüber auch selbst im Internet aneignen. Ich bin für Deine bisherigen Defizite oder Behebung dessen dahingehend nicht zuständig.

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
...wirst du polemisch und greifst hier UserInnen persönlich an.
Tue mir einen Gefallen und schließe nicht von Dir auf andere.Denn persönlich und unsachlich wirst hier nur Du:

Zitat von Mmepepper;2211726Du bleibst redundant auf der Darstellung von häufig praktizierten "Machenschaften" in all seinen gruseligen Facetten stehen und deklarierst das als Argumente für "[B
die [/B]Faktenlage"". .
Machenschaften und gruselig sind Deine willkürlichen Interpretationen daraus.Ich muss nicht deklarieren was bereits Fakt ist. Ich teile die nur mit, Und das hat nichts mit persönlich werden zu tun. Bleib mal auf dem Teppich mit Deinen Vermutungen und unberechtigten Angriffen. -wider der Wahrheit

Lasse dir die Fakten von der BA bestätigen . Dann hast Du keinen Grund mehr zu zweifeln oder stattdessen wilde Vermutungen anzustellen.

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
Langsam wirds albern
Nur insofern, als Du die Wahrheit anscheinend gar nicht in Erfahrung bringen willst.

Geändert von Vidya (02.07.2017 um 14:09 Uhr)
Vidya ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2017, 13:39   #87
Mmepepper
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat:
Ich bin für Deine Defizite dahingehend nicht zuständig.
Langsam wirds albern, merkst du das nicht? Warum soll ich mich an deiner Stelle bei der BA lächerlich machen und das auch noch telefonisch? Wirklich drollig
  Mit Zitat antworten
Alt 02.07.2017, 13:41   #88
Pixelschieberin
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
Ruf die BA an -die wird Dir die Quellen nennen können, [...]
Ist das wegen Tunnelblick untergegangen?
Mmepepper will dir deine Behauptungen nicht bestätigen, Mmepepper vertritt - zu recht - die Auffassung, das es DEIN Job ist, die Belege für deine Behauptungen zu liefern.
__

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Alt 02.07.2017, 13:53   #89
Mmepepper
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Vidya #92 das ist echt Kindergarten, wo bin ich denn "persönlich" geworden? "wilde Vermutungen anzustellen" Häh?

Bin jetzt hier auch raus, zumal es dem TE wohl am allerwenigsten hilft.

Nachtrag: und da kannst du auch noch so viel krude Sachen "ergänzen" in deinem Post da oben

Nachtrag2: und mit deinen "Dankeschöns" wirds auch nicht überzeugender oder logischer.
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Alt 03.07.2017, 19:48   #90
spyro
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Info AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Beim Termin war ich doch nicht, war ne kurzfristige Entscheidung. Den Widerspruch etc. habe ich eingereicht und ich werde euch auf dem laufenden halten. Vielen Dank für eure Unterstützung.
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Alt 04.07.2017, 18:04   #91
Wampel
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
Und die Kriterien der Vergabe haben überwiegend überhaupt nichts mit einem tatsächlichen Bedarf der Teilnehmer zu tun, sondern bestenfalls mit Vermutungen einezlener AV oder IFK und damit, dass eine gerade eingekaufte Maßnahme für das Jobcenter vorrangig befüllt werden muss. Und die Maßnahmen werden alle vorab eingekauft., Aus rein statistischen und politischen Erwägungen.
Womit das JC gegen sein eigenes Gesetz verstößt.
§ 3 SGB II
Zitat:
Bei der Leistungserbringung sind die Grundsätze von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten.
"Wirtschaftlichkeit" setzt voraus, dass die Maßnahmen zielführend, also geeignet sind.
Wie eine Maßnahme zielführend sein soll, wenn SB nicht mal die Inhalte kennt ... ?

Aber deiner Logik nach tritt das Gesetz ja automatisch außer Kraft, wenn das JC sich nicht dran halten möchte.
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Alt 04.07.2017, 19:01   #92
Vidya
 
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von Wampel Beitrag anzeigen
Womit das JC gegen sein eigenes Gesetz verstößt.§ 3 SGB II.
Das ist aber -meist nicht nachweisbar -denn die SB sorgen für entsprechende passende Einschätzungen und Vermutungen _Ihrerseits, mittels Vermerken in Verbis und machen anhand dessen dann noch intern einen Fördercheck dazu , der je nach Einschätzung der IFK oder SB -dann meistens sehr gut auf die aktuell freie Maßnahme - abgestimmt ist.. Wobei die IFK ja meistens nur den Flyer hat -wenn überhaupt. Und darin ist meist nicht die ganze Palette der Inhalte aufgelistet.

Die IFK hat bei -ihren Vermutungen , die dann die Zuweisungen begründen meist freies Spiel - sofern dies irgendwie in Verbis und dem Fördercheck begründet wird. Und das wird dann als Enhaltung § 3 SGB II ausgelegt und somit als passend alternativlos zugeordnet. Weil es sowieso so vorgesehen ist, dass die SB allein entscheidet. Die Wirtschaftlichkeit wird mit dem Fördercheck abgesegnet und die Passgenauigkeit mit den Einträgen in Verbis intern begründet , wo die SB Ihre -Zuordnung mit Ihren "Einschätzungen und Vermutungen " begründet, davon erfährt der Elo aber nichts -sofern er die nicht anfordert. die Passgenauigkeit iwrd hier nur mit den Vorgaben der SB verknüpft.

Die schwersten Fehlgriffe bei der Zuweisung des Elo passieren immer dann, wenn der Elo vorher schon dem falschen Team zugeordnet wurde. Ist zumindest meine persönliche Erfahrung bisher.. Denn wenn man falsch und damit damit auch willkürlich dem Fallmanagement zugeordnet wird, dann kann die SB dort ganz selbstverständlich Ihre Maßnahme - Zuweisungen auf die des Bedarfsorientierten Fallmanagement ausdehnen. Und das bedeutet -die Vermutung und Einschätzung von schwerwiegenden Vermittlungshemmnissen, die sogar die Zuweisung zur weitergehenden Feststellung dessen in Maßnahmen beeinhalten können. Dies wurde bei mir versucht, jedoch konnte diese Zuordnung im Nachhinein nicht mehr aufrechterhalten werden. Ich hatte es dann geschafft -in das Team marktnah zu kommen, was schon ein Fortschritt ist.

Wie gesagt - es gibt hier sehr oft Fehler , weil die SB überhaupt keine Ahnung oder Zeit haben -was der Elo im Enzelfall braucht und ihm oftmal Vermittlungshemmnisse einfach zugeordnet werden, . Und die Beseitigung dieser dann nicht vorhandenen Hemmnisse als Passgenauigkeit im Fördercheck angekreuzt wird.

So ist für die SB erst einmal alles im Lot. Was wirklich Sachlage ist oder ob es der Wirklichkeit entspricht -dies entscheidet allein die SB schon vorher. im System. Denn gerade Maßnahmen des REZ der BA müssen vorrangig Teilnehmer zugeordnet werden ,dafür gibt es vorbestimmte Zeiträume eines Zuweisungskorridors,den die Jobcenter bedienen müssen.

Geändert von Vidya (04.07.2017 um 19:52 Uhr)
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Alt 04.07.2017, 19:38   #93
Mmepepper
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat:
Das ist aber -meist nicht nachweisbar -denn die SB sorgen für entsprechende passende Einschätzungen und Vermutungen _Ihrerseits, mittels Vermerken in Verbis
boah, wenn ich deine ersten 3 Zeilen schon lese, geht mir die Pumpe. Weiterlesen unmöglich.

Das dürfen sie nicht! Es gibt gesetzliche Bestimmungen dafür, was in welcher Form in VerBis notiert und gespeichert werden darf und was nicht. Vermutungen, Unterstellungen, persönliche Einschätzungen etc. sind ausdrücklich ausgeschlossen. Den Paragraf hab ich gerade nicht auswendig parat, aber es gibt ihn!

Dass das trotzdem (zuweilen) praktiziert wird, steht auf einem ganz anderen Blatt! Das ist eine ganz andere Baustelle, eine andere Argumentationsplattform. Das ist die Ebene, die sagt, dass das ganz schlimm ist. Und was die wohl noch so alles planen könnten usw. Also die Ebene der Praxis und der eigenen subjektiven Gedanken- und Gefühlswelt.

Wem soll diese ständige, unsägliche und unsachliche Anklagerei der Missstände - kurz: Jammerei - denn bei seiner/ihrer Suche nach fundierten Argumenten gegen diese Rechtswidrigkeiten denn weiterhelfen?

Hör doch bitte endlich mal damit auf, die Gesetzeslage und deine persönlichen Befindlichkeiten und Meinungen miteinander zu vermischen oder lies weniger VT-Romane oder besuch weniger dementsprechende Sites

Was irgendwelche Leute hinter meinem Rücken mauscheln, ist für mich PAL (danke Pixelschieberin), solange ich davon nichts mitbekomme. Und wenn ich sowas in der von dir beschriebenen Art mitbekäme, gäbe es Saures aber vom Allerfeinsten.

Dafür gibt es dann zum gegebenen Zeitpunkt eine ausreichende Auswahl an "Instrumenten", deren Klaviatur ich bravurös rauf und runter bedienen kann.

Dann. Wenn. Aber keinesfalls sinnfrei im Vorfeld. Ich hab schließlich ein "Leben"

Geändert von Mmepepper (04.07.2017 um 20:02 Uhr)
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Alt 04.07.2017, 19:50   #94
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von Mmepepper Beitrag anzeigen
.Dass das trotzdem (zuweilen) praktiziert wird, steht auf einem ganz anderen Blatt! Das ist eine ganz andere Baustelle, eine andere Argumentationsplattform.
AUSGESCHLOSSEN ist da überhaupt nichts .Den Vermuttungen und Einschätzungen der SB gehören zu deren Aufgaben und sind auch so als Zugangskriterien in den Maßnahmen selbst erwähnt.

SCHWARZ AUF WEISS!!!

Zudem quillt -nicht nur zuweilen -das Gesprächsvermerk -Portal der SB über an Märchen und Vermutungen. Liest man im Forum sehr oft und auch sonst . Ich selbst habe so eines gerade angefordert und bekommen. Märchen in Reinkultur. Wieso die sowas dürfen? Reine Auslegungssache des Ermessens und Zweckdienlichkeit. Andere Baustelle, andere Plattfform? Seit wann denn das?

Geändert von Vidya (04.07.2017 um 20:02 Uhr)
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Alt 05.07.2017, 10:54   #95
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Zudem quillt -nicht nur zuweilen -das Gesprächsvermerk -Portal der SB über an Märchen und Vermutungen. Liest man im Forum sehr oft und auch sonst .[...]
An selber Stelle liest du auch, wie dagegen vorzugehen ist.
Es wird z. B. Akteneinsicht angeraten, sofern sich Merkwürdigkeiten zeigen.
Es kann ziemlich unangenehm werden, wenn unzulässig erscheinende Gesprächsvermerke zeitraubend ausdiskutiert und ggflls. geändert werden müssen.
Soweit mir bekannt, kann der gemeine SB nichts mehr ändern/vertuschen, nachdem "Willi, Go" gedrückt ist.
Will der HE die Einträge geändert haben, werden damit gleich mehrere Stellen belästigt.
Das mögen die Kollegen sicher sehr.
Zitat von Vidya Beitrag anzeigen
[...] Andere Baustelle, andere Plattfform? Seit wann denn das?
Seit dem das Eine das Eine, und das Andere das Andere ist...

Wer sich so leicht vom Kurs abbringen läßt, fängt an zu schlingern - oder - über die Ungerechtigkeit des Universums zu lamentieren.
Weshalb es so ist wie es ist, ist 'ne "andere Baustelle" und hilft bei der Abwehr dieser Maßnahme nicht weiter.

Konzentrier dich mal aufs Wesentliche:
Z. B. WIE der Ratsuchende vorgehen kann, um Zwangsbeglückungen ohne Sanktion von der Backe zu bekommen.
__

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Alt 15.07.2017, 12:44   #96
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Böse

Habe ein Schreiben vom SG erhalten. Also mein Widerspruch ist bei denen angekommen.
Werde euch weiter auf dem laufenden halte, hoffe auf eure Unterstützung.

Hallo zusammen, habe Post vom SG erhalten und ich soll eine Stellungnahme beziehen:

1. Ich habe dem SB damals gesagt, dass meine Frau ein Termin hat und nicht ich, aber er meinte ist doch egal ich bin ja auch für sie zuständig und da ich die genaus rechtslage nicht kannte und er mich auch damit überrollt hat, habe ich mich "ergeben"

2.Ich habe ihn noch vorgeschlagen ein LKW Führerschein zu machen, dass hat mein SB garnicht erwähnt.

3.Ich war nie für eine Maßnahme aber er hat ständig gesagt ich weise sie jetzt zu, also ganz nach dem Motto: Ich sitze am längern Hebel und auch wenn du es nicht willst, werde ich dich zuweise, habe dann trocken geantwortet, dann machen sie was sie wollen, ich werde die EGV jedenfalls nicht unterschreiben und es mir genauer anschauen. Aber ich habe nie zu irgendeiner Maßnhame zugestimmt.

ECHT KRASS WIE MAN SO EISKALT LÜGEN KANN...
Meine Frau war aber dabei gewesen, da brauch er mir garnicht sowas unterstellen.

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Geändert von Curt The Cat (11.08.2017 um 18:10 Uhr)
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Alt 15.07.2017, 13:17   #97
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Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat von spyro Beitrag anzeigen
[...] ECHT KRASS WIE MAN SO EISKALT LÜGEN KANN...
Meine Frau war aber dabei gewesen, da brauch er mir garnicht sowas unterstellen.
Ist dir klar, daß deine Frau, sollte sie in der selben BG sein wie du, nicht als Beistand sondern als Betroffene angesehen wird?

Deshalb empfehle ich, stets so schnell wie möglich ein detailliertes Gedächtnisprotokoll anzufertigen, ein bis zwei Nächte über die erste Wut zu schlafen und dann erst den SB mit Fragen zu seinem Verhalten zuzukippen.
Schriftlich und nachweisbar abgesetzt, unter Namensnennung, damit alles fein in den Akten landet.
Hierbei solltest du dich nicht auf Anschuldigungen, Mutmaßungen oder Unterstellungen sondern auf peinliche FRAGEN und Fakten verlegen.
Z. B. " Weshalb fand der Einwand keine Berücksichtigung, in dem ich dies-und-das vorschlug?"
__

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Alt 15.07.2017, 14:00   #98
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Das muss ich aber dann schon dem SG schicken oder auch dem JC ?

Muss ich da irgendwelche § einfügen oder so. Hoffe jemand kann mir helfen oder wenigstens mein Musterschreiben korrigieren bzw. verfeinern, falls nötig. Werde es dann Montag sofort raus schicken.
Danke!
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Alt 15.07.2017, 16:34   #99
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Hallo!
Wir haben ja was schönes für das JC & Gericht zusammengestellt und guck doch mal, wie hilflos das JC argumentiert!

Es geht auf fast nichts aus Deinem Widerspruch ein. Das JC erwähnt sogar noch zusätzliches, was Du mir nicht erzählt hast!

Du könntest also die verratenen Dinge einfach nutzen und zusätzlich zu den Fehlern anfügen! (nur Vorschlag) Deine Stellungnahme geht nur an das Gericht, nicht das JC! Aber bitte wieder 2-fach versenden!

"Stellungnahme zum Schreiben vom........"

In der Antwort an das Gericht beschreibt das Jobcenter den Hergang. Allerdings begründet das JC nicht die fehlerhaften und unbestimmten Verwaltungsakte. Das JC ........(Stadt) geht nicht auf die einzelnen Punkte ein. Kann den Erlass und Inhalt auch nicht begründen.

Es wurde keine Abgabe einer unterschriebenen Eingliederungsvereinbarung (Entwurf) .........(Datum einfügen) vereinbart. Es ergibt sich bereits aus meiner Forderung, die bis dahin mir unbekannte EGV zur Einsicht mitzunehmen, dass ich nicht bereits bei Mitnahme "vereinbaren" kann, etwas ungeprüftes zu einem Termin unterschrieben abzugeben.

Der Verwaltungsakt wurde ohne das vorherige Angebot einer EGV erlassen, da vorherige nicht geschlossene Eingliederungsvereinbarungen als Entwurf, vorher einen ganz anderen Inhalt aufwiesen. Zudem wurde auch ohne meine Unterschrift, also selbst ohne Gültigkeit die EGV (Entwurf) vom.........(Datum) aus "systeminternen Gründen" gekündigt!

Anpassungen einer EGV von mir zu fordern und dies sogar dem Gericht als Begründung mitzuteilen, halte ich für sehr fraglich, da mir Möglichkeiten und Förderungen, die in eine EGV aufgenommen werden könnten, nie erwähnt wurden. Einzelne, zusätzliche Förderungsmöglichkeiten sind mir bis heute nicht bekannt!

Das JC erklärt in der Antwort an das Gericht, dass das JC sogar beireit war die Maßnahme aus einer vorgelegten Eingliederungsvereinbarung (Entwurf) zu streichen, wenn ich mich gegen diese entscheiden würde. Eine Notwendigkeit sah das JC für eine Maßnahme also selbst nicht. Der strittige Verwaltungsakt wurde nach Monaten nur erlassen, damit ich die nicht weiter erläuterte Maßnahme in drei Werktagen antreten sollte.

Die Maßnahme wurde wie bereits erwähnt, nicht erläutert. Dies kann auch nicht durch einen unverbindlichen "Flyer" geschehen, da ich weder etwas aus einem "Flyer" einfordern, noch mir etwas verbindlich zugesagt werden wird!

Auf die schwerwiegenden Fehler ging das JobCenter in der Antwort an das Gericht natürlich nicht ein, da diese logisch nicht erklärt werden können.

Ich verweise auf meine im Antrag ausgiebig aufgeführten Begründungen und Punkte.


...........
Du siehst selbst, dass bereits Wochen vergangen sind, Du aber keine Anhörung erhalten hast! Dein WS wurde auch nicht zurückgewiesen! Wenn Du was ändern, erläutert, streichen willst, dann mach das! Du kennst Deinen Fall besser! Und warte andere Meinungen ab, denn ich nix gut formulieren!! Aber wenn wir schon so viel haben, machen wir natürlich weiter!

Du kannst natürlich antworten, dass Du Dich nicht äußern möchtest und auf Deine Ausführungen verweist.

Mit jeder Äußerung von Dir und vom JC verlängert sich das Verfahren!!!! Musst Du daran denken!

Und bitte immer alles hier erzählen, denn alles ist wichtig!

Antworte nicht auf unwichtige Dinge wie LKW oder Personen beim Termin!!! Dies ist hier für den Fall nicht wichtig! Zeitverschwendung und beschäftigt Richer(in) noch mehr!


Viel Erfolg weiterhin!

Geändert von Sonne11 (15.07.2017 um 16:52 Uhr)
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Alt 15.07.2017, 21:14   #100
DonOs
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DonOs DonOs DonOs DonOs DonOs DonOs DonOs DonOs DonOs DonOs DonOs
Standard AW: Maßnahme als Bewährungsprobe

Zitat:
Ich habe dem SB damals gesagt, dass meine Frau ein Termin hat und nicht ich
Sollte man bei der Stellungnahme an das SG nicht noch erwähnen, daß man am Tag gar keine Einladung mit RFB hatte? Sondern als Beistand für jemand anderem anwesend war? Ich würde mich da als SG fragen, wie man etwas abschließen kann, wurde man doch gar nicht eingeladen. Allein schon wegen der fehlenden Potentialanalyse und dem drum herum, was beim Abschluß einer EGV zwingend erforderlich ist.

Oder eher schlecht weil selbe Familie?
__

Zitat:
Man fürchtet nichts mehr als den mündigen Bürger und das natürliche Ziel der herrschenden ist immer ihre Herrschaft zu stabilisieren. Dazu können sie entsprechend der menschlichen Natur 2 Wege beschreiten: 1) Psychische Machtausübung (Kopf in Ketten) 2) physische Machtausübung (Militärische/Ökonomische Gewalt soziale ökonomische Verelendung/ skrupellose psychologische Kriegsführung/ Mentalvergiftung) soll das natürliche geistige Immunsystem gegen Manipulation weitgehend lahmlegen.
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