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Weiterbildung/Umschulung/Sinnlose Maßnahmen

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Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Weiterbildung/Umschulung/Sinnlose Maßnahmen

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Alt 15.01.2010, 00:20   #1
Nico1980
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Standard Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Hallo, ich habe ein Problem und hoffe hier kann man mir helfen.

Ich bin gelernter Installateur und seit etwas über 2 Monaten arbeitssuchend. Von der Bundesagentur für Arbeit bekam ich im Dezember einen Vermittlungsvorschlag für eine Installateurfirma, welche aber als Haupteinnahmequelle Verladearbeiten durchführt.
Da mir das fremd ist stimmte ich einer Zuweisung in eine Maßnahme bei einem Arbeitgeber zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung zu. Diese sollte 14 Tage dauern.

An meinem ersten Tag (Montag) in dieser Firma wurde auf meine Fragen (auf die mir fremde Arbeit bezogen) nicht geantwortet. Begründet wurde mir das weil ja ständig immer wieder ein neuer kommt und die "Kollegen" nicht alle paar Wochen einen Neuen das gleiche immer erklären wollen.
An meinem zweiten Tag (Dienstag) war ich den ganzen Tag draußen und sollte die Verladearbeiten kennenlernen. Leider hatte ich nicht so tolle Wind- und Wetterklamotten wie der Chef angehabt (woher auch) und hatte daher bereits seit mittag mit Kopf und Gliederschmerzen zu kämpfen. Auf dem Weg nach Hause habe ich angesprochen das ich mir mit meinen Halbschuhen(Arbeitsschutzschuhe) in dem 30cm hohen Schnee etwas eingefangen habe und das allgemein meine Kleidung für einen solchen Einsatz nicht geeignet ist. Mir wurde gesagt ich solle mich nicht so haben und soll mal zeigen was in mir steckt und nicht gleich oh-weh oh-weh schreien.
Also Zähne zusammen und auf zum dritten Tag.
Mittwoch musste ich wieder von früh bis abend in der Kälte sein und ständig durch den hohen Schnee laufen. Keiner hat mir etwas erklärt oder so, also war ich wie ein 5. Rad am Wagen.
Am folgenden Morgen ging es mir so schlecht das ich in dieser Firma angerufen habe und gesagt habe das ich zum Arzt muss. Mir wurde gesagt: gut, wenn Du es abbrechen willst dann ist ok und es wurde sofort aufgelegt. Ich bin zum Arzt welcher mich auch gleich bis einschließlich nächste Woche krank geschrieben hat.
Dann habe ich mich telefonisch bei der Agentur als krank gemeldet und bin ab ins Bett.

Ich bin für mich zu dem Entschluss gekommen das diese Arbeit nichts für mich ist. Ich möchte dort auch gar nicht mehr hin oder mit denen Kontakt haben.
Wenn es mir halbwegs besser geht will ich zur Agentur gehen und die Beraterin über meinen Entschluß informieren.

Frage: kann mir in diesem Fall das Geld gekürzt werden oder muss die Maßnahme nach der krankschreibung weitergeführt werden?
(es klingt sicherlich komisch nach dem 3.Tag gleich zum Arzt zu rennen, aber mir geht es wirklich nicht gut)
Und die Maßnahme war ja dafür gedacht um zu schauen ob mir diese Tätigkeit liegt, was sie nicht tut. Also war doch die Maßnahme erfolgreich.

Für eure Meinungen/Ratschläge wäre ich dankbar

mfg, Nico
Nico1980 ist offline  
Alt 15.01.2010, 10:08   #2
Mario Nette
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Dem Unternehmen scheint es nur darum zu gehen, zu kassieren. Erfahrung haben sie offensichtlich schon genug gesammelt. Würde es ihnen darum gehen, dem Menschen den Job näher zu bringen, würden sie das auch zeigen. Haben sie aber wohl nicht. Mein Fazit wäre: Mit diesem Unternehmen sollte die BA nicht weiter zusammenarbeiten, weil sie dort nur sinnlos Kohle verbrennt. Bei derartiger Behandlung entscheidet sich doch bestimmt die überwiegende Mehrheit dafür, dass ein derartiger Job nichts für sie ist.

Wie lange sollte die Maßnahme gehen? Und ich denke, dass auch bei Probearbeiten natürlich dieselben Standards hinsichtlich Arbeitsschutz etc. zu gelten haben, wie bei "normaler" Arbeit. Allerdings denke ich, dass du erst einmal wieder hin musst, wenn du gesund bist und nichts anderes mit deinem/r SB besprochen hast.

Für den Schnee auf dem Heimweg und die dafür wohl unpassenden Schuhe kann der Arbeitgeber allerdings nichts.

Mario Nette
__

Im Süden, im Osten, im Norden, im Westen, es sind überall dieselben, die uns verpesten.

Ca' canny!

Ich bin durch Kaufhof gegangen - und das war für mich wie ein Museumsbesuch. (Frank Schwalm)
Fehlende Tagesstruktur? Quatsch! Ich lebe in Gleitzeit.

Bescheiß das Elend!
Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten.
Mario Nette ist offline  
Alt 15.01.2010, 11:21   #3
Nustel
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Nustel Nustel Nustel
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Es ist weder Dir, noch diesem Arbeitgeber oder Deinem SB gedient, wenn Du immer wieder eine Krankmeldung anbringst.
Die "lieben" Kollegen haben kein Interesse "immer wieder alles neu zu erklärem", wie Du geschrieben hast.
Könnte bedeuten, dass man dann schnell das Interesse an Deine Arbeitskraft verliert.
Kürzen bei Krankschreibung geht nicht, wohl "Maßnahme verlängern."
Nustel ist offline  
Alt 15.01.2010, 12:45   #4
Nico1980
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Hallo.

Wie jetzt, ich gehe dort kostenlos für die Firma arbeiten und die bekommen auch noch Geld dafür ???????

Die Maßnahme sollte 14Tage gehen, für diese Zeit bin ich jetzt kank geschrieben. Garantiert nicht aus Faulheit !!!

Der Schnee liegt dort wo das Verladegut steht, also an meinem Arbeitsplatz. Und da muss ich ständig rumlaufen. Dort ist kein Weg geschoben oder ähnliches.

Was passiert denn wenn ich meiner SB sage das diese Verladearbeit nichts für mich ist und ich auch nicht mit den Personen dort klar komme? Ich habe einen Beruf erlernt und möchte diesen auch wieder ausüben.
Und nicht Verladetätigkeiten machen wo man mir nur 6€ zahlen kann weil ich ja erst angelernt werden muss oder sowas.
Wie hängt man was an den Kran und wie sichert man welche Ladung usw.. Das interessiert mich 0,0
Man kann mich doch nicht zwingen in eine andere Berufsschiene zu wechseln.

Wie hoch kann mir denn im schlimmsten Fall das Geld gekürzt werden?
Nico1980 ist offline  
Alt 15.01.2010, 13:15   #5
hamburgerjung2
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hamburgerjung2
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Also ich würde dem SB melden das du in diesem Betrieb nicht wie angekündigt, und wie es dein Beruf ist Instalateur sondern als Packer mißbraucht wirst.
Ich bin schon der Meinung das du Anspruch auf Arbeitsschuhe hast. Sollte das nicht fruchten muß man einen anderen Weg gehen. Sich erst mal krank schreiben zu lassen, vor alledem bist du ja wirklich krank, ist auf jeden Fall korrekt.
Und zur Verdienst frage, Nico diese Firmen die sich auf dem Maßnamen und Förderungsmarkt tummeln stoßen sich schon gesund...einerseits gibt´s Kohle vom Ämtchen und dann noch mal Kohle vom Auftraggeber. Für mich ist das ein mafiös durchseuchtes System
hamburgerjung2 ist offline  
Alt 15.01.2010, 13:45   #6
Nico1980
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Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Ja, das denke ich auch mal.

Wie ist das eigentlich mit der EGV?
Ich hatte gestern hier gelesen das eine solche Maßnahme nach so kurzer arbeitslosigkeit nicht ganz rechtens ist und sowas in der EGV vermerkt oder vereinbart sein muss.

In der EGV die ich am 25.11 unterschrieben habe steht davon nichts.
Dort ist auch als Ziel vermerkt: Aufnahme einer Tätigkeit als Installateur, und das regional (50km).

In dieser Firma geht es aber weitaus über diese 50km darüber und mit meinem erlernten Beruf hat das 3tage im Monat zu tun.

Ansonsten ist darin nur vermerkt ich solle mich bewerben und so, und das habe ich getan.

Das dumme ist das ich absolut keine Ahnung habe und mir nächste Woche die SB sonst was erzählen kann.
Was ich auch komisch finde ist das ich in meiner kurzen arbeitslosigkeit bereits bei 3verschiedenen SB war und nicht mal richtig weiß welche davon nun eigentlich für mich zuständig ist.
Nico1980 ist offline  
Alt 15.01.2010, 14:09   #7
tuwas
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tuwas Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Also das hört sich mehr nach "kostenlose Arbeitskraft gesucht" an. Es hört sich an als wenn du ein Praktikum machen würdest. Du bekommst also Arbeitslosengeld 1, was für eine Maßnahme soll das sein, welches Ziel wird damit verfolgt? Wenn da ein Arbeitsplatz dahinter stehen würde, wäre eine bessere Betreuung da. Vermutlich dient das nur um personelle Lücken in dieser Firma zu stopfen. Hast du etwas schriftliches, das du hier mal einstellen kannst??

Am besten klärst du mal was der Sinn dieser Maßnahme sein soll??

VG von tuwas
tuwas ist offline  
Alt 15.01.2010, 16:12   #8
Nico1980
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Nico1980 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Der Sinn dieser Maßnahme ist eine betriebliche Erprobung.
(da mir ja die eigentlichen Tätigkeiten in dieser Firma fremd sind)

Das mit der kostenlosen Arbeitskraft dachte ich auch gleich als man mir sagte das ständig nen neuer kommt und keiner mehr Lust hat etwas zu erklären.

Einstellen kann ich leider nichts, ich habe keinen Scanner.
Aber ich schreib mal..

Zuweisung in eine Maßnahme bei einem Arbeitgeber zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach §46 Abs.1S.1 Nr.2 SGB III

Sehr geehter Herr ...,
zur betrieblichen Erprobung weise ich Sie vom ... bis ... dieser Maßnahme bei folgendem Arbeitgeber zu:
Arbeitgeber: ...
Wirtschaftszweig: Baugewerbe
Arbeitort: ...
Tätigkeitsbereich: Sanitärinstallation

Ihnen ist bekannt, dass Sie zur Beendigung Ihrer Beschäftigungslosigkeit selbst initativ alle Ihnen verfügbaren Möglichkeiten nutzen müssen. Eigene Bemühungen, die über die Inanspruchnahme der Beratungs- und Vermittlungsdienste der AfA hinausgehen müssen, sind zwingende Voraussetzung für den Anspruch auf ALG1, sofern Sie eine der genannten Leistungen beziehen.
Zu den eigenen Bemühungen für eine berufliche Eingliederung gehört auch die aktive Teilnahme an der oben genannten Maßnahme (§119 Abs.4 Nr.2 SGBIII)

Während der Teilnahme an dieser Maßnahme wird Ihnen Alg weitergewährt, soweit Sie diese Leistung erhalten oder beanspruchen können.
Rechtsfolgebelehrung:
Lehnen Sie ohne wichtigen Grund die Teilnahme an der angebotenen beruflichen Eingliederungsmaßnahme ab, treten Sie diese nicht an,brechen Sie die Maßnahme ab oder werden Sie wegen Ihres maßnahmewidrigen Verhaltens durch den Maßnahmeträger oder die AfA aus der Maßnahme ausgeschlossen, tritt eine Sperrzeit ein (§144 Abs.1 Nrn.4 und 5 SGB III). Sie dauert längstens zwölf Wochen.

Ein versicherungswidriges Verhalten liegt vor, wenn Sie eine Arbeit oder berufliche Eingliederungsmaßnahme abgebrochen haben. Während der Sperrzeit ruht Ihr Anspruch.


-der Wirtschaftszweig hat doch nichts mit dem Baugewerbe zu tun
-und der angegebene Tätigkeitsbereich stimmt auch nicht.

Das ist ja so als wenn mich die AfA als Koch in eine Maßnahme stecken würde wo ich hauptsächlich kochen muss und ab und zu mal ein Waschbecken anbauen soll.

Wenn ich jetzt nicht mehr in meinen erlernten Beruf hauptsächlich tätig bin habe ich ja die letzten 10 Jahre umsonst meinen erlernten Beruf gefestigt und die Berufserfahrung geht flöten.
Ich würde es ja noch einsehen wenn ich meinen Beruf nicht mehr ausüben will oder so, aber das Gegenteil ist ja der Fall.

Und ob ich jetzt die betriebliche Erprobung nach meiner Krankschreibung beende oder nicht: ich bleibe der Meinung das ich diese Verladetätigkeiten nicht ausüben möchte. Und da ich in dieser Firma behandelt wurde wie ich behandelt wurde gehe ich dort auch nicht mehr hin.
Ich bin der Meinung jeder Mesch hat wenigstens ein klein wenig Respekt verdient und sollte nicht trotz aller Bemühungen einfach links liegen gelassen werden.

In meiner EGV ist als Ziel vermerkt:
Aufnahme einer Tätigkeit als Gas- und Wasserinstallateur
und nur das möchte ich beruflich ausüben.

Danke, mfg Nico
Nico1980 ist offline  
Alt 15.01.2010, 16:46   #9
Nustel
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Nustel Nustel Nustel
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Zitat von Nico1980 Beitrag anzeigen
Hallo.

Wie jetzt, ich gehe dort kostenlos für die Firma arbeiten und die bekommen auch noch Geld dafür ???????

Die Maßnahme sollte 14Tage gehen, für diese Zeit bin ich jetzt kank geschrieben. Garantiert nicht aus Faulheit !!!

Der Schnee liegt dort wo das Verladegut steht, also an meinem Arbeitsplatz. Und da muss ich ständig rumlaufen. Dort ist kein Weg geschoben oder ähnliches.

Was passiert denn wenn ich meiner SB sage das diese Verladearbeit nichts für mich ist und ich auch nicht mit den Personen dort klar komme? Ich habe einen Beruf erlernt und möchte diesen auch wieder ausüben.
Und nicht Verladetätigkeiten machen wo man mir nur 6€ zahlen kann weil ich ja erst angelernt werden muss oder sowas.
Wie hängt man was an den Kran und wie sichert man welche Ladung usw.. Das interessiert mich 0,0
Man kann mich doch nicht zwingen in eine andere Berufsschiene zu wechseln.

Wie hoch kann mir denn im schlimmsten Fall das Geld gekürzt werden?
Falls Du mich meintest: Ich habe hinter den Zeilen geschrieben. Bin auf Deiner Seite.
Also, wenn Du Krank bist, kann Dir keiner was. Kürzung Unsinn.
Laß Dich nicht jeck machen, 14 Tage sind eine schei*s lange Zeit, aber, wenn Du krank bist, verlieren die das Interesse an Dir. Jetzt verstanden.??
Nustel ist offline  
Alt 15.01.2010, 21:50   #10
Nico1980
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Nico1980 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Das habe ich schon verstanden

Ich wusste aber nicht das die Firma für meine kostenlose Arbeitskraft auch noch Geld bekommt.
Hää das ist ja total ..., nen kostenloser Arbeiter und für den auch noch Geld kassieren.
Das ist ja noch besser als wenn die Firma jemanden "schwarz" beschäftigen würde.
Meine Güte, kein Wunder das die dort nichts mehr erklären wollen.

Vielleicht sollte man auch mal prüfen wie viele dort schon zur Probe waren und noch immer arbeitsuchend sind, bevor man einen neuen hinschickt.

Ich glaube der Ag wird dem Amt bescheid geben das ich die Maßnahme abgebrochen habe, so wie der sich am Telefon aufgeführt hatte.
Und wenn ich mir vorstelle ich muss dann nochmal da hin die Maßnahme beenden grault es mir jetzt schon, dann bin ich mehr als nur der neue Trottel mit dem nicht geredet wird.

Komme was wolle, da geh ich nicht mehr hin!!!
Und wenn die verehrte Dame meine Gründe dafür nicht für plausibel hält nehme ich die Sperre in kauf oder gehe in andere Instanzen.
(es kann doch nicht sein das ein gesunder 30jähriger Mensch nach 3Tage Arbeit eine Blasenentzündung, eine Nierenentzündung und Erfrierungserscheinungen im Gesicht und an Händen, Füßen hat)
Ich bin kein Weichei und kenne rauhe Töne, aber ...

Wie weit kann mir denn nun das Geld gekürzt werden, weiss das jemand von Euch?
Nico1980 ist offline  
Alt 16.01.2010, 00:23   #11
Rudi
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Rudi Rudi
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Zitat von Nico1980 Beitrag anzeigen
(es kann doch nicht sein das ein gesunder 30jähriger Mensch nach 3Tage Arbeit eine Blasenentzündung, eine Nierenentzündung und Erfrierungserscheinungen im Gesicht und an Händen, Füßen hat)
Ich bin kein Weichei und kenne rauhe Töne, aber ...

Wie weit kann mir denn nun das Geld gekürzt werden, weiss das jemand von Euch?
Meines Wissens nach gar nicht.

Zitat:
Die Maßnahme sollte 14Tage gehen, für diese Zeit bin ich jetzt kank geschrieben. Garantiert nicht aus Faulheit !!!
Da die Massnahme nur 14 tage geht und du für diese Zeit AU geschrieben bist ist die Massnahme beendet falls du bis dahin wieder genesen bist.
Arbeitsunfähig krank bedeutet ja nicht das du die Massnahme abgebrochen hast.
Sollte da was kommen melde dich hier im Forum.
Rudi ist offline  
Alt 16.01.2010, 14:52   #12
Nico1980
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Nico1980 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Stimmt, so habe ich das noch nicht gesehen.

Da steht ja deutlich bis wann ich der Firma zugewiesen bin.
Von einer Verlängerung zB. Unterbrechung durch Krankheit ist nichts vermerkt oder gar ähnliches.

Aber was mache ich jetzt am besten, gehe ich zur SB und schildere mein Anliegen oder warte ich ab bis man mit mir Kontakt aufnimmt?

Eigentlich würde ich meinen lieber abwarten zu sollen.......
Andererseits würde ich zu gern hingehen und die AfA mal berichten und aufklären.
(es ist bestimmt schon ein anderer arbeitsuchender für diese Firma in Planung)
Kann doch nicht sein das einer nach dem anderen dort zugewiesen wird ohne mal zu prüfen warum dort schon so viele zugewiesen waren aber von Ihnen noch keiner dort arbeitet.

Da müssten die doch wirklich mal die Ohren aufstellen und mal anfangen zu überlegen statt der Firma noch Geld irgendwo hinzuschieben.

Das Geld fehlt doch wirklich überall
-kinderreiche Familien müssen jeden Cent umdrehen
-Menschen ernähren sich aus Mülltonnen
und die stecken jemanden der eigentlich "genug" hat das Geld noch in den ...

OHH MEIN GOTT
, das ist echt traurig..
Nico1980 ist offline  
Alt 18.01.2010, 23:41   #13
Nico1980
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Nico1980 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Hallo nochmal

Heute war ich meinen Krankenschein bei der AfA abgeben.
Die nette Frau am Empfang hat natürlich erstmal all meine Daten abgefragt um dann in den Computer schauen zu können.

Sie sagte mir das die Maßnahme sich durch die Zeit der Krankschreibung automatisch verlängert und ich ja rechtzeitig meine Gesundheit bekannt geben soll.

Hat Sie da Recht ???

Also dort wo ich unterschrieben habe steht nichts von einer automatischen Verlängerung oder sonst was in der Art.
Wenn dann müsste sowas doch dort drin vermerkt sein, oder?

Ich sagte Ihr höflich Sie solle mal die von mir unterschriebene Zuweisung lesen und mir dann nochmal Ihren Standpunkt erläutern und auch begründen.

Man, habe ich jetzt den Mund zu voll genommen oder nicht?


DANKE EUCH, Nico
Nico1980 ist offline  
Alt 19.01.2010, 00:53   #14
Rudi
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Rudi Rudi
Standard AW: Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Zitat von Nico1980 Beitrag anzeigen
Hallo nochmal

Heute war ich meinen Krankenschein bei der AfA abgeben.
Die nette Frau am Empfang hat natürlich erstmal all meine Daten abgefragt um dann in den Computer schauen zu können.

Sie sagte mir das die Maßnahme sich durch die Zeit der Krankschreibung automatisch verlängert und ich ja rechtzeitig meine Gesundheit bekannt geben soll.

Hat Sie da Recht ??? Nein, hat sie nicht. Wenn in der Zuweisung als Dauer der Massnahme tatsächlich 14 Tage drin steht ist die Massnahme nach 14 Tagen beendet.

Also dort wo ich unterschrieben habe steht nichts von einer automatischen Verlängerung oder sonst was in der Art.
Wenn dann müsste sowas doch dort drin vermerkt sein, oder?

Ich sagte Ihr höflich Sie solle mal die von mir unterschriebene Zuweisung lesen und mir dann nochmal Ihren Standpunkt erläutern und auch begründen.

Man, habe ich jetzt den Mund zu voll genommen oder nicht?

Nein haste nicht, man will dich nur einschüchtern. Unterschreibe in Zukunft nichts mehr ohne hier im Forum nachzufragen. Du musst nichts "sofort" unterschreiben, dir "muss" ausreichend Bedenkzeit eingeräumt werden.

DANKE EUCH, Nico
Wenn Du die Möglichkeit hast dann stelle bitte deine EGV und die unterschriebene Massnahme anonymisiert hier ins Forum ein, dann weiss man besser worum es rechtlich geht.
Rudi ist offline  
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