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Alt 08.05.2009, 13:52   #1
funix1
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funix1
Reden Leicht mittelschwer, schwer

Hallo
Kann mir bitte einer schreiben unter welche schwere der beruf schlosser/ heute Metallbauer Konstrucktionstechnik fält?

Leicht
Leicht bis mitteschwer
mittelschwer
mittelschwer bis schwer
schwer

habe schon gegoogelt aber nichts gefunden
Über Antworten würde ich mich sehr freuen[
funi
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Alt 08.05.2009, 14:14   #2
Rote Socke
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Rote Socke Rote Socke
Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Ich denke mal der Beruf des Schlossers deckt alle ab.
Beispiele:

Schlösser an Türen reparieren / auswechseln = leicht.
Bau von Windkraftanlagen / Stahlträgerhallen = schwer
Rote Socke ist offline  
Alt 08.05.2009, 14:26   #3
funix1
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funix1
Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Hallo und Danke

Das war nicht die frage!

Jeder Beruf hat eine Gewisse schwere, zum beispiel im büro = LEICHT (oder auch Leidensgerecht)
Beamter ganZZZZZZZZZZZZZZZZZZZ Leicht. ( ganz besonders Leidensgerecht)
UND SCHLOSSER??????????????

MfG
funi
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Alt 08.05.2009, 14:41   #4
Unvermittelt
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

sauschwer
 
Alt 08.05.2009, 17:46   #5
funix1
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Zitat von Unvermittelt Beitrag anzeigen
sauschwer
Hallo

Ja,JA du komiker! schon richtig aber wahrscheinlich nur im vergleich zum Beamten.

Was wäre den dann der BERGMANN/FRAU SUPER; SUPÄR;SUPER OBER OBER SAU SAU SCHWER ODER WAS!

MfG

FÜR ein SPÄSCHEN IMMER ZU HABEN aber NICHT AUF MEINE KOSTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!
funix1 ist offline  
Alt 08.05.2009, 17:53   #6
funix1
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

hallo
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Alt 08.05.2009, 18:02   #7
DieFrettchen
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

hallo funix1,

es ist einzusttufen unter schwer.

liebe grüße von barbara
 
Alt 08.05.2009, 18:04   #8
Gavroche
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Zitat von funix1 Beitrag anzeigen
Hallo

Ja,JA du komiker! schon richtig aber wahrscheinlich nur im vergleich zum Beamten.

Was wäre den dann der BERGMANN/FRAU SUPER; SUPÄR;SUPER OBER OBER SAU SAU SCHWER ODER WAS!

MfG

FÜR ein SPÄSCHEN IMMER ZU HABEN aber NICHT AUF MEINE KOSTEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe vor Jahren so eine Aufstellung gesehen, kann mich aber nicht mehr erinnern, wo. Vielleicht solltest Du mal bei einer Gewerkschaft oder der IHK nachfragen. Auch Versicherungen führen solche Einstufungen durch.
 
Alt 08.05.2009, 18:06   #9
Muzel
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Ich denke, dass du das gleiche Problem hattest wie ich. Du hast körperliche Einschränkungen und man will dich deshalb nicht einstellen. Wenn irgendein Arzt meint, dass du wegen deiner Erkrankung nicht arbeiten kannst, musst du ein entsprechendes Gegengutachten von deinem Arzt verfassen lassen. Bei meiner ersten Lehrstelle waren es meine Auge. Da hat mein behandelnder Augenarzt mir eine Bescheinigung ausgestellt, dass meine Augenerkrankung kein Ausschlusskriterium ist. Ich habe die Lehrstelle bekommen.
Muzel ist offline  
Alt 08.05.2009, 18:59   #10
hajoma
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Die Frage ist mit einem Satz nicht zu beantworten. Denn es kommt darauf an, wie die Frage der Klassifizierung gemeint ist.
Man kann sowohl bei der IHK, wie aber auch bei der Berufsgenossenschaft nachfragen. Denn es besteht ein Unterschied, ob es sich um eine versicherungstechnische Angelegenheit oder eine andere handelt. Darum gibt es auch mehrere unterschiedliche Antworten auf die Frage. Also mal genauer mitteilen, wofür die Antwort gebraucht wird.
 
Alt 08.05.2009, 19:08   #11
Muzel
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Hajoma! Ich habe meine Meinung nur ins Blaue geschrieben, mehr Informationen wären auch für mich nützlich.
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Alt 08.05.2009, 20:53   #12
funix1
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funix1
Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Ich denke, dass du das gleiche Problem hattest wie ich. Du hast körperliche Einschränkungen und man will dich deshalb nicht einstellen. Wenn irgendein Arzt meint, dass du wegen deiner Erkrankung nicht arbeiten kannst, musst du ein entsprechendes Gegengutachten von deinem Arzt verfassen lassen. Bei meiner ersten Lehrstelle waren es meine Auge. Da hat mein behandelnder Augenarzt mir eine Bescheinigung ausgestellt, dass meine Augenerkrankung kein Ausschlusskriterium ist. Ich habe die Lehrstelle bekommen.
Hallo Leutz!
Ja ich habe einschränkungen!
Nur so ein bissel am Tot vorbei 2-3 Minuten Herzinfarkt mit 48 Jahren auf der Baustelle. Mein Glück war sie befand sich so 150 Meter hinterm Krankenhaus (wenigstens einmal im Leben zur Richtigen zeit am Richtigen Ort) nur jetzt sagen die mir ich könnte nicht mehr als Schlosser auf Montage aberrrrrrrrr noch als schlosser in der Werkstatt das wäre Leicht bis mitteschwer.
So und Schlosser in der werkstatt ist für mich freiheitsliebender Mensch ja auch nichts.
Also Richtig Umschulen oder Rente beides wollen die auch nicht siehe Text.
Am liebsten wäre denen das ich die Fresse halte und mich unter die Brücke lege. Das will ich auch nicht, also bin ich arbeitsscheu.

Also die Frage ist Deutsche Rente Technisch.
MFG
funix1 ist offline  
Alt 08.05.2009, 20:57   #13
funix1
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Zitat von DieFrettchen Beitrag anzeigen
hallo funix1,

es ist einzusttufen unter schwer.

liebe grüße von barbara
Danku für die Anrwort.
Nur wo nimste dein wissen wech.
mfg
funix1 ist offline  
Alt 08.05.2009, 21:00   #14
funix1
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Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Ich denke, dass du das gleiche Problem hattest wie ich. Du hast körperliche Einschränkungen und man will dich deshalb nicht einstellen. Wenn irgendein Arzt meint, dass du wegen deiner Erkrankung nicht arbeiten kannst, musst du ein entsprechendes Gegengutachten von deinem Arzt verfassen lassen. Bei meiner ersten Lehrstelle waren es meine Auge. Da hat mein behandelnder Augenarzt mir eine Bescheinigung ausgestellt, dass meine Augenerkrankung kein Ausschlusskriterium ist. Ich habe die Lehrstelle bekommen.
Hallo und danke das meint niemals ein Arzt ihrgent was gibts immer am algemeinen arbeitsmarkt zu tun nur leben kannste da nich immer von.

MfG
funix1 ist offline  
Alt 08.05.2009, 21:06   #15
Muzel
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Funx, Der Kopf gehört auf den Schultern! Meinst du überhaupt, dass du in dem Beruf arbeiten kannst? Was andere sagen ist schon einmal sekundär. Du musst einfach einen Arzt finden, der sagt, dass du mit dieser Erkrankung noch arbeiten kannst, wenn du das für möglich hälst.
Muzel ist offline  
Alt 08.05.2009, 21:10   #16
Muzel
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Ich will nur als Ergänzung sagen, was leicht, schwer oder ganz schwer ist, musst du erst einmal für dich entscheiden.
Muzel ist offline  
Alt 09.05.2009, 07:41   #17
DieFrettchen
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

hallo funix1,

ich habe es aus der tabelle "arbeitskammer: shwerbehinderte und ihr recht".

an dieser orientieren sich rentengutachter und ärzte bei der begutachtung.

liebe grüße von barbara
 
Alt 09.05.2009, 10:33   #18
funix1
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Ich will nur als Ergänzung sagen, was leicht, schwer oder ganz schwer ist, musst du erst einmal für dich entscheiden.

Hallo Murzel
Ich (Lach) glaube wir Reden an einander Vorbei!

Weil: ich habe nicht vor noch in meinem beruf zu Arbeiten!

Dazu bin ich dem Ende zu knapp entronnen, schließlich habe ich noch Zustand nach Herzinfarkt, Bluthochdruck, Diabetes, Bandscheiben vorfälle, L 5 Syndrom, Polyneuropatie eine Leber die sich durch Medis mehr und mehr verabschiedet, eine Faktor 5 Leiden mutation, Trombose, aus meinem linken Bein wurde ausgebaut was aus zubauen geht, Schwerhörigkeit, Asthma, stauungsbedingte Venen Beschwerden, Z.N Sprunggelenk OP, Steißbein fraktur, Coccygodenie, Pudendus-Neuralgie, TIA, und um Überhaubt so Lange Arbeiten zu Können habe ich 20 Jahre Täglich MINDESTENS 1800 mg Ibuprofen genommen.

Ich bin zu der Erkentniss gelangt das es jetzt gut gewesen ist!
Und ich möchte in Rente Gehen.
Das es jetzt MENSCHEN gibt die sagen der will nur unser Sozial System ausnutzen und nicht mehr Arbeiten, ist mir Klar! Aber eigentlich egal da es sich meist um Menschen handelt die im Öffentlichen Dienst Arbeiten und ............ einen Leidensgerechten Arbeitsplatz haben. Und genau diesen habe ich nicht! UND WERDE ICH NACH REALISTISCHER EINSCHÄTZUNG NIE einen BEKOMMEN DA ICH 60% SCHWERBEHINDERT BIN UND MIT 60/61 IN ALTERSRENTE FÜR SCHWERBEHINDERTE GEHEN KANN: mit nur 10,8 % Abzüge.
SO EINEN UMZUSCHULEN FÜR NOCH 6-7 Jahre Arbeit LOHNT SICH AUCH NICHT. Also versuchen sie mich auf was leichtes zu verweisen.

MfG
funix
funix1 ist offline  
Alt 10.05.2009, 13:03   #19
funix1
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funix1
Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Hallo
Dies hatte ich vergessen.

Niemand sollte sich mit seiner Schwerbehinderung verstecken oder deswegen schämen, auch wenn unsere Gesellschaft sich systematisch zu einer Leistungsgesellschaft entwickelt.

Man sollte nicht vergessen, dass jeder der nächste Schwerbehinderte sein kann. Niemand kann sein Schicksal voraussehen. Jeder kann durch einen Unfall, ein Verbrechen oder eine Krankheit schwerbehindert werden. (Die meisten Krankheiten Entstehen durch Arbeit zum Beispiel Rücken Probleme Bein Probleme Herzinfarkt USW).

Schwerbehinderte sollten ihre Rechte einfordern, aber auch zeigen, dass sie Teil der Gesellschaft sind und tatkräftig in ihr mitwirken.
Ich tat mich mit den Vorurteilen von Gutachtern, Ärzten, Mitarbeitern der Krankenkassen rentenversicherern sehr Schwer.
Aber jetzt sage ich ist der Ruf erst Ruiniert Lebt es sich völlig unjeniert:
funix1 ist offline  
Alt 10.05.2009, 15:48   #20
Muzel
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Standard AW: Leicht mittelschwer, schwer

Ob die Tätigkeit leicht, schwer oder mittelschwer ist, richtet sich im Wesentlichen nach dem Kalorienverbrauch.
Muzel ist offline  
Alt 10.05.2009, 16:00   #21
Paolo_Pinkel
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Hallo
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Leicht
Leicht bis mitteschwer
mittelschwer
mittelschwer bis schwer
schwer

habe schon gegoogelt aber nichts gefunden
Über Antworten würde ich mich sehr freuen[
funi
Hi,

das kann man leider so pauschal nicht beantworten. Der Beruf des Metallbauers in der Fachrichtung Konstruktionstechnik hat ein weites Spektrum. Ich zitiere mal die Berufsbezeichnung aus dem "Berufe-Net" der BA:

Zitat:
Die Tätigkeit im Überblick

Metallbauer/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik stellen Stahl- und Metallbaukonstruktionen her, montieren sie und halten sie instand.
Metallbauer/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik arbeiten überwiegend in Handwerksbetrieben des Metallbaus. Im Stahl- und Leichtmetallbau fertigen, montieren und reparieren sie z.B. Tore, Fenster, Geländer und Treppen. Beschäftigung finden sie auch in Betrieben, die sich auf die Verarbeitung von Metall im Aus- oder Hochbau spezialisiert haben, etwa in Dachdeckerbetrieben oder Fassadenbauunternehmen.
Die Ausbildung im Überblick

Metallbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).
Diese bundesweit geregelte 3 1/2-jährige Ausbildung wird im Handwerk in den folgenden Fachrichtungen angeboten:
  • Konstruktionstechnik
  • Metallgestaltung
  • Nutzfahrzeugbau
Auch eine schulische Ausbildung ist möglich.
Lesezeichen-tauglicher Link

Wenn Sie diese Berufsbeschreibung als Lesezeichen/Favorit speichern oder die Adresse (per eMail) weitergeben wollen, benutzen Sie bitte die folgende Adresse:
Metallbauer/in - Konstruktionstechnik - BERUFENET, Berufsinformationen einfach finden
Es kommt also ganz drauf an wo du eingesetzt werden sollst. Wenn es um die reine Montage von Komponenten auf einer Baustelle geht würde ich sagen, dass es sich hierbei um eine schwere Arbeit handelt. Das ist aber auch wiederrum abhängig von den Komponenten die gerfertigt werden.


Große Bauteile = Schwere Arbeit. Alleine schon wegen der Masse.
Kleine Bauteile = Relativ leichte Arbeit.

Es kann aber auch genau so gut sein, dass du in der Konstruktion eingesetzt wirst. Spezifisch in der Gestaltung und Planung wäre das in einem Büro. Stichwort CAD.

Fertigt der Betrieb automatisch unter Zuhilfenahme von CNC bzw. CAD/CAM könnte es auch so aussehen, dass du an einer CNC-Fräs- oder Drehmaschine stehst und dort jeweils die entsprechende Maschine rüstest und dann den "Startknopf" drückst.

Möglich wäre auch, dass du die Programme für die CNC-Maschine schreibst. Das fällt aber weg, weil bei CAD/CAM das Zeichenprogramm synchron das Fertigungsprogramm der Maschine erstellt.

Wie du siehst kommt es auf deine Vorbildung und deinen späteren Einsatzbereich innerhalb des Betriebes an. Wie ich auch lese bist du schwer behindert. Somit wäre dieser meist körperlich aufzehrende Beruf mit deiner Einschränkung wahrscheinlich nicht vereinbar. Das kann man deinem Posting aber nicht entnehmen und kann somit nur von dir beantwortet werden.

Gruss

Paolo
__

"Hartz-IV ist die arbeitsmarktpolitische Endlösung der Erwerbslosenfrage." - Ich -
┌∩┐(◣_◢)┌∩┐
Erste Hilfe
>>> EGV
>>> Meldetermin
>>> Antrag

Paolo_Pinkel ist offline  
Alt 16.05.2009, 14:35   #22
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hallo
es orientiert sich an die refa

MfG
Funix


Definition ausgewählter sozialmedizinischer Begriffe
Leichte Arbeit
Arbeiten, wie Handhaben leichter Werkstücke und Handwerkszeuge, Bedienen leichtgehender Steuerhebel und Kontroller oder ähnlicher mechanisch wirkender Einrichtungen. Auch langdauerndes Stehen oder ständiges Umhergehen (bei Dauerbelastung). Z.B. Tragen von weniger als 10 kg. Es können auch bis zu 5 % der Arbeitszeit (oder 2x pro Stunde) mittelschwere Arbeitsanteile enthalten sein.
Leichte bis mittelschwere Arbeit
Bei leichter bis mittelschwerer Arbeit ist der Anteil mittelschwerer Arbeit auf höchstens 50% begrenzt.
Mittelschwere Arbeit
Arbeiten, wie Handhaben etwa 1 - 3 kg schwergehender Steuereinrichtungen, unbelastetes Begehen von Treppen und Leitern (bei Dauerbelastung), Heben und Tragen von mittelschweren Lasten in der Ebene (bis 15 kg) oder Hantierungen, die den gleichen Kraftaufwand erfordern. Leichte Arbeiten mit zusätzlicher Ermüdung durch Haltearbeit mäl3igen Grades, wie Arbeiten am Schleifstein, mit Bohrwinden und Handbohrmaschinen. Es können auch bis zu 5 % der Arbeitszeit (oder 2x pro Stunde) schwere Arbeitsanteile enthalten sein. Belastende Körperhaltungen (Haltearbeit, Zwangshaltungen) erhöhen die Arbeitsschwere um eine Stufe. Belastende Umgebungseinflüsse sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Schwere Arbeit
Arbeiten wie Tragen von bis zu 40 kg schweren Lasten in der Ebene oder Steigen unter mittleren Lasten und Handhaben von Werkzeugen (über 3 kg Gewicht), auch von Kraftwerkzeugen mit starker Rückstoßwirkung, Schaufeln, Graben, Hacken. Mittelschwere Arbeiten in angespannter Körperhaltung, z.B. in gebückter, kniender oder liegender Stellung.
Vollschichtig
Übliche ganztägige Arbeitszeit.
Halb- bis unter vollschichtig
Mindestens die Hälfte der üblichen Arbeitszeit.
Unter halbschichtig
Weniger als die Hälfte der üblichen Arbeitszeit mit einer Mindestarbeitszeit von 2 Stunden täglich
Ständig
Mehr als 90 % der Arbeitszeit.
Überwiegend
51 % bis 90 % der Arbeitszeit.
Zeitweise
Ca. 10 % der Arbeitszeit.
Häufig
Der Umfang (ca. 51 - 90 %) deckt sich in etwa mit demjenigen von ,,überwiegend". Der Begriff ,,häufig" wird in Verbindung mit bestimmten Funktionen gebraucht, Wie z.B.: Heben und Tragen Bücken Bildschirmtätigkeit.
Gelegentlich
Bis zu 5 % der Arbeitszeit. Der Begriff ,,gelegentlich" wird in Verbindung mit bestimmten Funktionen gebraucht, Wie z.B.: Heben und Tragen, Bücken, Bildschirmtätigkeit.
Taktgebundene Arbeit
Arbeit bei der das Arbeitstempo von außen vorgegeben wird und nicht individuell beeinftusst werden kann..Unter Schichtarbeit versteht man sowohl Arbeiten zu wechselnden Tageszeiten als auch zu immer gleichen, aber unüblichen Zeiten außerhalb der Tagesschichten. Es gibt Mehrschichtsysteme, die regelmäßige Nachtarbeit einschließen können,
. Früh-/Spätschicht
Zweischichtsystem mit kontinuierlicher oder diskontinuierlicher Arbeitszeit am Tage. Je nach Branchen und Produktionsbedingungen gibt es viele Varianten von Organisationsformen der Schichtarbeit. Arbeiten innerhalb eines Zeitrahmens von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr (Arbeitszeitgesetz) werden als ,Normalschicht" bezeichnet.
Nachtschicht
Abeiten in der Zeit von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr, meist im Ein- oder Dreischichtsystem, Nachtarbeit nach dem Arbeitszeitgesetz erstreckt sich von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr,
Arbeitspausen
Arbeitspausen werden im Arbeitszeitgesetz als Ruhepausen definiert. Ruhepausen sind Zeiten in denen der Arbeitnehmer nicht zur Leistung von Arbeit herangezogen werden darf und sich auch nicht zu Arbeitsleistung bereit halten muss. Ruhepausen umfassen mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden und 45 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als 9 Stunden täglich. Eine Aufteilung in Zeitabschnitte von jeweils mindestens 15 Minuten ist zulässig,
Zusätzliche Arbeitspausen, die dann im Regelfall als Arbeitszeit rechnen, sind zulässig. Sie sind im Arbeitszeitgesetz nicht geregelt, sondern auf der Basis von Einzelarbeitsverträgen , Betriebsvereinbarungen oder Tarifverträgen möglich.

Betriebsunübliche Pausen
Abeitszeitunterbrechungen, die das im Betrieb übliche Zeitmaß überschreiten,
Heben und Tragen
Bewegen von Lasten in vertikaler (Heben/Senken) und horizontaler (Tragen) Richtung ohne technische Hilfsmittel. Die Einschränkung ist nach Art, Schwere, Häufigkeit und Dauer zu differenzieren.
Zwangshaltungen
Länger dauernde Arbeiten in ungünstiger Körperhaltung, verbunden mit statischer Muskelarbeit (z.B. Überkopfarbeit, mit Armvorhalt, Bücken, Knien). Die zu vermeidenden Zwangshaltungen sind nach Art, Häufigkeit und Dauer zu differenzieren.
Wegefähigkeit
Vermögen, eine Arbeitsstelle aufzusuchen. Laut Bundessozialgericht muss viermal täglich eine Wegstrecke von mehr als 500 m einschließlich kurzer Pausen jeweils in der Zeit von bis zu 20 Min. zu Fuß zurückgelegt werden können. Die unter den Gesundheitsbedingungen mögliche Benutzung öffentlicher und privater Verkehrsmittel ist zu erörtern.
Besondere Hautbelastungen
Tätigkeiten unter Einwirkung von Schmutz, toxischen Substanzen oder Lösungsmitteln. Tätigkeiten, die zu Hautirritationen führen, eine häufige Hautreinigung erfordern oder die im feuchten Milieu stattfinden.
Lärm
Lärm ist ,,störender Schall", der zu Belästigungen oder Gesundheitsstörungen führt. Zur Abschätzung des Risikos von Lärmhörschäden kann als obere noch zulässige Lärmbelastung ein äquivalenter Dauerschallpegel für den 8-Stunden-Arbeitstag von 85 dB (A) angenommen werden,
Eigen- und Fremdgefährdung
Tätigkeiten mit erhöhter Unfall- bzw. Verletzungsgefahr bei bestimmten Erkrankungen, z.B. auf Leitern und Gerüsten, mit Starkstrom, an laufenden Maschinen ohne geeignete Schutzvorrichtung, Tätigkeiten im Personenbeförderungsverkehr.
Inhalatorische Belastungen
Einwirkungen von Staub, Rauch, Gasen und/oder Aerosolen. Einwirkungen von Gas, Staub, Rauch, und/oder Aerosol mit irritativer, toxischer oder allergisierender Wirkung auf die Atemwege können auch im Rahmen der gesetzlich erlaubten Arbeits- und Schadstoffkonzentration belästigend, störend oder gesundheitsschädlich sein.
Kälte
Kälte ist störend niedrig empfundene oder schädigende Temperatur. An Arbeitsplätzen mit stärkerer Luftbewegung und/oder hoher Luftfeuchtigkeit wird dem Körper in erhöhtem Maße wärme entzogen und der Kälteeffekt verstärkt. Bereits bei Temperaturen unterhalb von + 15° kann von Kälteeinwirkung auszugehen sein. Die Möglichkeit, Schutzkleidung zu tragen, ist bei der Beurteilung zu berücksichtigen, Spezielle arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen sind an ,,tiefkalten" Arbeitsplätzen (ab - 25°C) erforderlich.
Im Freien
Ständig oder überwiegend außerhalb von temperierten Räumen oder Werkhallen; auch In ungeheizten (offenen) Hallen.
Hitze
Hitze ist störend hoch empfundene oder schädigende Temperatur. Die Einwirkung hängt ab von der Dauer und Art der Wärme (insbesondere Luftfeuchtigkeit), Luftbewegung und der muskulären Belastung. Spezielle arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen sind für kurzzeitige Belastung ab 35°C CNET (CNET: korrigierte normale Effektiv-Temperatur) bei leichter Arbeit, 33°C CNET bei mittelschwerer Arbeit und 30°C CNET bei schwerer Arbeit vorgeschrieben, Bei Dauerbelastung liegt die Grenze bei 32°C CNET (leichte Arbeit), 30°C CNET (mittelschwere Arbeit) und 28°C CNET (schwere Arbeit).
Mechanische Schwingungen
Mechanische Schwingungen können belästigend, leistungsmindernd oder gesundheitsschädlich sein. Die Belastung wird maßgeblich durch Teil- oder Ganzkörperschwingungen bedingt und kann die verschiedenen Organsysteme in unterschiedlicher Weise betreffen.
Akkordarbeit
Zu unterscheiden ist zwischen Stück- und Zeitakkord sowie Einzel- und Gruppenakkord. Stückakkord: Basislohn-Bemessungsgrundlage ist eine bestimmte Anzahl erarbeiteter Einheiten, Zeitakkord: Basislohn-Bemessungsgrundlage sind Vorgabezeiten, die nach standardisierten Regeln erhoben werden.
Bei der sozialmedizinischen Beurteilung muss bei Einschränkungen auf die unterschiedlichen Akkordformen eingegangen werden.
Zeitdruck
Im Vergleich zur Normalleistung erhöhte Anforderung von Arbeitsaufgaben, Normalleistung ist diejenige Leistung, die von jedem hinreichend geeigneten Arbeitnehmer nach genügender Übung und ausreichender Einarbeitung ohne Gesundheitsschädigung auf Dauer in der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit erreicht werden kann.
Konzentration
Die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit ausdauernd einer Tätigkeit oder einem Thema zuzuwenden.
Verantwortung
Die Anforderung, alle Arbeitsaufgaben den Vorschriften, der Sache und den beteiligen oder betroffenen Personen gemäß sorgfältig und zuverlässig ausführen zu können,
Aufmerksamkeit
Aufmerksamkeit beschreibt einen Zustand gerichteter Wachheit und dadurch bedingte Auffassungs- und Aktionsbereitschaft des Menschen.
Umstellungs- und Anpassungsvermögen
Die Fähigkeit zum situationsgerechten Denken und Handeln bei unterschiedlichen körperlichen, psychischen und sozialen Belastungen im Arbeitsprozess, insbesondere bei beruflicher Neuorientierung. Die Flexibilität als Ausdruck der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten erlaubt eine erfolgreiche Einarbeitung und Aufgabenbewältigung in neuen Tätigkeitsbereichen.
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