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Start > > -> Angedrohte Maßnahmen, generelle Drohungen im heutigen Termin

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Alt 13.06.2018, 16:11   #1
svengelsen
Elo-User/in
 
Registriert seit: 11.12.2015
Beiträge: 62
svengelsen
Standard Angedrohte Maßnahmen, generelle Drohungen im heutigen Termin

Hallo zusammen,
vorab: falls es nicht im richtigen Bereich sein sollte dann bitte einmal verschieben,
Ich hatte am heutigen Tag einen Termin bei einer Fallmanagerin des beschäftigungsorientierten Fallmanagements. Bei genau dieser Dame hatte ich vor einigen Jahren schon einmal einen Termin. Sie sagte mir, dass die normale Sachbearbeiterin die ich habe meinte, ich solle noch einmal zu ihr gehen. Nach durchaus recht freundlichen Anfangsminuten und einigen Erzählungen meinerseits wieso es u.a. mit der Selbständigkeit doch nicht klappt, sowie Ausführungen über meine finanzielle Situation und den gesundheitlichen Stand und die Folgen(habe wegen einer Verletzung einen Dauerschaden der schlimmer wird), wurde der Ton rauer.

Kurzum: Man hält mich laut der Aussage von heute für arrogant und überheblich was meine "Ansprüche und Vorstellungen" betrifft und mir wurde klar gesagt, dass jetzt ein netter Text an die eigentliche Sachbearbeiterin geschickt würde und "die ja dann schon dafür sorgen werden dass das alles jetzt mal läuft".
Beispiele:
-Wenn nötig wird der Bewilligungszeitraum demnächst nur noch 3 Monate betragen damit Sie hier mal öfter aufschlagen
- Es werden Maßnahmen aller Art folgen, auch welche bei denen das "Ausfallprinzip" Anwendung finden wird(irgendwie, wenn ich krank wäre dann würde das on top gepackt)
- Man hätte auch überhaupt keine Probleme damit Sachlagen vors Sozialgericht zu bringen
- Zur Not kürzt man mich soweit runter dass alle Zahlungen eingestellt werden und ich dann doch hoffentlich mal "aus dem Quark komme"

Nun, es tangiert mich im Grunde recht wenig, da die Dame was das Druck machen betrifft bei mir ganz bestimmt an der falschen Adresse ist und dennoch würde ich gerne wissen wollen: Kann es sein dass derartige Aussagen dann doch übers Ziel hinausschiessen und ich Möglichkeiten habe dies in irgendeiner Form anzuprangern?

Ich sag jetzt schon einmal vielen Dank für eventuelle Antworten und melde mich im laufe des Abends zurück und zu Wort .
svengelsen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2018, 16:58   #2
Thani
Elo-User/in
 
Registriert seit: 29.02.2016
Beiträge: 111
Thani
Standard AW: Angedrohte Maßnahmen, generelle Drohungen im heutigen Termin

Die Sache ist zwiespältig.

Einerseits ist es wichtig sich nicht von gesagtem aus der Ruhe bringen zu lassen, denn eine gesunde Psyche ist ein wichtiges gut und ein größenwahnsinniger SB der mit der Lebensgrundlage des ELO spielt kann einen schnell in Depressionen stürzen wen man jeden Satz für bare Münze nimmt und zu nahe an sich ran lässt. Daher gilt hier ja auch immer der Grundsatz, dass mündliches "Schall und Rauch" ist.

Andererseits ist es natürlich absolut inakzeptabel, dass ein SB Sanktionen und Maßnahmen zur bloßen Schikane des ELOs verwendet und darüber hinaus den Bewilligungszeitraum einschränken will einfach um den ELO häufiger vorladen zu können. Das Problem hierbei ist wohl aber ebenfalls, dass all das nur gesagt wurde. Darum gilt hier auch als zweite Faustregel immer mit einem Beistand zu erscheinen, der Protokoll führt.

Ich denke gegen das Meiste dieser Drohungen kannst du im Zweifelsfall erfolgreich Rechtsmittel einlegen und gut und gerne auch vor das Sozialgericht gehen, denn wenn du es richtig anstellst legt das mit Antrag auf aufschiebende Wirkung eher die Mühlen des SBs lahm, als dich.

Mein beschiedener Rat wäre, dass du mal das Gesprächsprotokoll anforderst und ggf. auch die Kommunikation zwischen den beiden SBs. Ich habe hier schon mehrfach gelesen, dass ELO das Recht darauf hat darin Einsicht zu nehmen. Sollte sich diese Schikane auch dort wiederspiegeln wäre das etwas, was man bei jedem verdächtigen Verwaltungsakt beim Einspruch gern mal als Anscheinsbeweis beilegen kann.
Thani ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2018, 17:09   #3
Zeitkind
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Standard AW: Angedrohte Maßnahmen, generelle Drohungen im heutigen Termin

Zitat von svengelsen Beitrag anzeigen
Kann es sein dass derartige Aussagen dann doch übers Ziel hinausschiessen
und ich Möglichkeiten habe dies in irgendeiner Form anzuprangern?
Ich denke, Du hast diese SB noch nicht auf das richtige ► Kommunikationsniveau gebracht.
Das Gespräch sachlich und bestimmt führen. Unbedingt mitschreiben (Protokoll).
Zu Deinen Beispielen fallen mir folgende Fakten ein;
Zitat von svengelsen Beitrag anzeigen
Wenn nötig wird der Bewilligungszeitraum demnächst nur noch 3 Monate betragen damit Sie hier mal öfter aufschlagen
Darüber hat die Dame keinen Ermessensspielraum.
Zitat von § 41 SGB II Berechnung der Leistungen und Bewilligungszeitraum
(3) Über den Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts
ist in der Regel für ein Jahr zu entscheiden (Bewilligungszeitraum).
Offensichtlich fehlt hier einer Person die Weiterbildung im Sozialrecht.
Zitat von svengelsen Beitrag anzeigen
Es werden Maßnahmen aller Art folgen, auch welche bei denen das "Ausfallprinzip" Anwendung finden wird
(irgendwie, wenn ich krank wäre dann würde das on top gepackt)
Wäre ich dafür, daß Maßnahmen ohne Erfolgsaussicht vom Zuweisenden aus eigener Tasche zu bezahlen sind.
Zitat von svengelsen Beitrag anzeigen
Man hätte auch überhaupt keine Probleme damit Sachlagen vors Sozialgericht zu bringen
Die hast Du sicherlich auch nicht.
Auch nicht, gewisse "Sachlagen" der ► Dienst-/Fachaufsicht vorzustellen.
Zitat von svengelsen Beitrag anzeigen
Zur Not kürzt man mich soweit runter dass alle Zahlungen eingestellt werden
und ich dann doch hoffentlich mal "aus dem Quark komme"
Darauf würde ich unmißverständlich erfahren wollen, ob das eine persönliche Bedrohung ist
und ggf. daran erinnern, daß sie gerade ihren Willen ausdrückt, meine Existenz zu vernichten.
Just in time hätte ich den Teamleiter herangezogen und einen lautstarken Aufstand angezettelt.
Es liegt auch in Deiner Macht, Grenzen zu ziehen ...
Zeitkind ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2018, 17:38   #4
Gaestin
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 1.279
Gaestin Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Angedrohte Maßnahmen, generelle Drohungen im heutigen Termin

ich würde NIE ohne Beistand zum Amt gehen
Gaestin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2018, 19:17   #5
Dinobot
Elo-User/in
 
Registriert seit: 03.03.2018
Beiträge: 307
Dinobot Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Angedrohte Maßnahmen, generelle Drohungen im heutigen Termin

Zitat von svengelsen Beitrag anzeigen
Bei genau dieser Dame hatte ich vor einigen Jahren schon einmal einen Termin. .. Nach durchaus recht freundlichen Anfangsminuten und einigen Erzählungen meinerseits wurde der Ton rauer.
Offensichtlich hast Du hier zuviel aus dem Nähkästchen geplaudert und die SB hat entsprechend gehandelt und Dich ins bFM verfrachtet . Keine Ahnung, was Du dort überhaupt oder auch schon früher zu suchen oder Dir gar erhoffst hattest. Wurdest Du mal früher oder auch aktuell eigentlich darüber aufgeklärt, was der Zugang ins bFM bedeutet?

Vielleicht sogar mit Übergabe der Information mittels Flyers?

Siehe:

http://www.iag-gelsenkirchen.de/comm...internet_1.pdf

Vermutlich hast Du den bislang nicht erhalten, denn sonst wüsstest Du schon:

Zitat:
Gut zu wissen:
Die Entscheidung zur Betreuung im Rahmen des Fallmanagements ist freiwillig.
In Anbetracht dessen solltest Du dann den Ball zurückspielen, was die haltlosen Vorwürfe anbelangt:

Zitat von svengelsen Beitrag anzeigen
Kurzum: Man hält mich laut der Aussage von heute für arrogant und überheblich was meine "Ansprüche und Vorstellungen" betrifft
Denn in diesem Zusammenhang sollten die Damen nicht vorschnell von sich auf andere schließen -sage ich mal vorsichtig und hierbei gleich mit der Sanktionskeule oder sonstigem Gedöns drohen, mangels Alternativen. Diesem Jobcenter eilt schon Jahren ein sogar zwielichtiger Ruf voraus. Beispiel:

https://www.waz.de/staedte/gelsenkir...id7560704.html

Zitat von svengelsen Beitrag anzeigen
Kann es sein dass derartige Aussagen dann doch übers Ziel hinausschiessen und ich Möglichkeiten habe dies in irgendeiner Form anzuprangern?
Man hat Dich hier offensichtlich geschickt zum Reden gebracht und Dich damit dahin bekommen -wo man Dich offensichtlich von Anfang an hinhaben wollte. Denn im bFM wird die Unfähigkeit des Jobcenters geschickt und absichtlich auf den Elo abgewälzt und damit entzieht sich das Jobcenter der Verantwortung meint, nunmehr den " alleinigen Schuldigen" gefunden zu haben. Nunmehr hat das sogar schon den Charakter eines Schuldeingeständnisses der Zustimmung dessen, wenn Du Dich wiederholt FREIWILLIG dorthin begibst , offensichtlich nichstahnend, dass Du damit konkludent zusätzlich dem folgenden Zugangskriterium für das bFM entsprichst:

Komplexe Profillage (Entwicklungsprofil, Stabilisierungsprofil oder Unterstützungsprofil) und mindestens drei Handlungsbedarfen in den Schlüsselgruppen.

Gesundheitliche Einschränkungen
Suchterkrankungen
Seelische Erkrankungen
Lebenskrisen
Fehlende Krankheitseinsicht
Wohnraumproblematik
schwieriges soziales/familiäres Umfeld
Betreuungsrobleme
häusliche Gewalt
hohes Aggressionspotential
Vorstrafen/Geldstrafen-Tilgung
Schulden/finanzielle Notlagen/Pfändungen/kein Konto
unrealistische Selbsteinschätzung der eigenen Fähigkeiten
Unfähigkeit ,Handlungsanweisungen und Vereinbarungen folgen zu können

Eindruckvolle Auswahl. Drei davon musst du davon mindestens entsprechen. Unabhängig davon ist oder wäre Voraussetzung für die Zusammenarbeit im bFM die Bereitschaft sich mit seinen Handlungsbedarfen auseinanderzusetzen und sich auf Veränderung einzulassen und mitzuarbeiten.

Ich habe bislang hier nicht den Eindruck gewinnen können, dass das die SB wirklich interessiert oder sich Deine Einschränkungen
auf diese Art und Weise zu Deinem Besten beheben lassen -sondern nur zum Besten des Jobcenters, was dann nicht in Deinem Sinne sein wird -so befürchte ich und dich auch nicht schneller oder gar überhaupt mehr in Bedarfsdeckende Arbeit bringen wird. Meine Meinung dazu.

Was also könntest Du tun?

Ganz schnell wieder einen Abgang aus dem bFM machen. Getreu dem Motto aus dem Flyer . Jetzt ist

SCHICHT IM SCHACHT

Und Schluss mit lustig

Korrekte Bedingungen für den Abgang wären regulär:

Eine dauerhafte Integration realisiert werden konnte
Die für die Übergabe ins bFM maßgeblichen Handlungsbedarfe
abgebaut bzw. reduziert wurden
Integrationsfortschritte nicht erreicht wurden und eine positive Entwicklung mittel und langfristig nicht erkennbar ist
die aktive Mitarbeit des dauerhaft ausbleibt (fehlende Mitwirkung)
Mögliche Leistungsangebote ausgeschöpft wurden
(Ausnutzung aller Netzwerkangebote)
Der Betroffene eine weitere Betreuung im FM von sich aus ablehnt
Der aus anderen Gründen aus dem System ausscheidet, z.B. wegen fehlender Hilfebedürftigkeit.

Die zur Last gelegten Definitionen sind keine Kriterierien für den Zugang oder den Verbleib im bFM und Du wurdest auch offensichtlich getäuscht -über die Freiwilligkeit. Vermute ich jedenfalls.

Zudem solltest du argumentieren , dass etwaige Handlungsbedarfe keine wären, die in die Hände von SB gehörten oder die mittelbar oder unmittelbar Deine Eingliederung behindern würden...

Einfach dagegen argumentieren -auch gegen die Einordnung der Profilage , deren Einstuffung Du Dir dann auch aushändigen lassen solltest.

Nicht vorhandene Handlungsbedarfe analog bFM bedürfen keiner Mitwirkung und Dein Verbleib ist deshalb fehl am Platze . Genauso wie deren Ausfallerscheinungen bisher.

Kämpfe für den Abgang aus dem bFM -sonst kommst Du womöglich unter die Räder, meint Berührungen mit Subkultur, Psychiatern , Maßnahmen -Hopping mit dem Ziel der Überführung in SGB XII usw.

Die Jobcenter suchen sich immer die vermeintlich schwächsten Elos für Schikanen aus. Lasse-Dir das nicht gefallen, komm aus dem "Quark " -und zeige denen -Du bist dort fehl am Platze.

Und halte Dich zukünftig zurück, was das Plaudern über persönliche Befindlichkeiten angeht. In diesem Jobcenter hast Du -meiner Meinung nach -keinerlei kompetente Hilfestellung in Deinem Sinne mehr zu erwarten.

Und nehme am besten - ab sofort -immer einen Beistand zum Jobcenter mit.
Dinobot ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2018, 21:05   #6
svengelsen
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Beiträge: 62
svengelsen
Standard

@Thani
Dann fange ich mal mit deiner Antwort an Erstmal vielen Dank dafür Ein Gesprächsprotokoll habe ich zum Ende des Termins verlangt. Ich bekomme dies laut Aussage zugeschickt. Ich werde mal ne Woche warten und sehen ob´s tatsächlich kommt, anderenfalls werde ich das ganz regulär per Brief/Fax anfordern.

@Zeitkind
Auch dir danke für die Antwort :) Ich war zwar freundlich, aber ich glaube schon ihr mehr als deutlich klargemacht zu haben dass ab einem gewissen Punkt ne Grenze ist, ich vermute auch dass dies so beim Gegenüber angekommen ist, manchmal sagen keine Worte ja mehr als nen Vortrag
Bzgl. der Verkürzung des Bewilligungszeitraums vielen Dank, war mir so nicht bewusst. Was die Maßnahmen angeht bin ich ich eh entspannt, gibt ja genug Wege das zu umgehen, legal versteht sich
Ich hatte versucht mir vor Ort nen Beistand mitzunehmen, allerdings war zu dem Zeitpunkt tatsächlich niemand greifbar den ich hätte fragen können. In Zukunft nehme ich mir wieder jemanden ausem Freundeskreis mit.

@Dinobot
Auch an dich ein großes Danke :)
Ich versuche mal auf alles einzugehen.
Zuerst einmal glaube ich, ist etwas falsch angekommen. Ich war bis jetzt 2 mal im Fallmanagement. Einmal, vor knapp 3 Jahren und nun heute. Ich habe nicht wirklich viel erzählt. Es gibt, was die Verletzung und die finanzielle Situation betrifft ein paar Kernaussagen von mir bei meiner normalen SB. Aber, und das ist mir jetzt ganz wichtig: Auf der Einladung stand nichts, aber auch gar nichts von freiwillig. Da war sogar ne RFB bei. Heißt das im Umkehrschluss ich hätte da gar nicht auftauchen müssen und gleichbedeutend dann wenn ich nicht gekommen wäre hätte es auch gar nicht sanktioniert werden können? Des Weiteren habe ich auch nicht darum gebeten ins Fallmanagement zu kommen. Ich hatte meinen letzten Termin im Januar!!! letzten Jahres Und nun, nach 1 1/2 Jahren einfach so direkt ins FM.
Ich lasse das Jobcenter gerne in dem Glauben dass ich ein vermeintlich "leichtes Ziel" sein könnte, wenn´s hart auf hart kommt ist´s am wichtigsten.

Ansonsten bzgl. des Beistands, wie an anderer Stelle erwähnt, war heute leider absolut nicht anders möglich, ich werde es in Zukunft aber auf alle Fälle wieder mit einem Beistand machen.

PS: Ganz wichtig und fast vergessen: Die Fallmanagerin hat von sich aus gesagt dass das auch weiterhin keinen Sinn macht dass ich bei ihr auftauche und Sie mich "betreut".

Geändert von TazD (14.06.2018 um 06:54 Uhr) Grund: Beiträge zusammengeführt. Auch DU darfst die Ändern-Funktion des Forums nutzen!
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Alt 15.06.2018, 17:42   #7
svengelsen
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svengelsen
Standard AW: Angedrohte Maßnahmen, generelle Drohungen im heutigen Termin

@TazD: Werde ich in Zukunft machen,

So, ich habe heute mein angefordertes "Gesprächsprotokoll" bekommen. Ich hänge es mal an...
Auf jeden Fall gibt es darin eine glatte Lüge. Und zwar, wie schon geschrieben wurde eine Aufnahme ins FM von der Mitarbeiterin versagt und nicht für notwendig erachtet und nicht, wie in dem Schreiben behauptet durch mich... Soweit wie ich das ja hier verstanden hatte ist eine Nichtaufnahme ins FM für mich ja eher gut als schlecht, aber einfach so ne Lüge im Raum stehen zu lassen?!?
PS: Und was ich gerade sehe, "Erstgespräch", es gab vor 3 Jahren schon einmal nen Termin im FM, bei exakt der Mitarbeiterin. Dementsprechend ist auch das gelogen....

Miniaturansicht angehängter Grafiken (Klicken = große Ansicht)
protokoll.jpg  
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Alt 16.06.2018, 06:30   #8
Kerstin_K
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Standard AW: Angedrohte Maßnahmen, generelle Drohungen im heutigen Termin

Gespraechsprotokolle nicht schon im Termin, sondern erst nach ein paar Tagen anfordern. So vermeidet man, dass sie passend erstellt werden.
Kerstin_K ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.06.2018, 12:19   #9
Echogamer
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Beiträge: 141
Echogamer Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Angedrohte Maßnahmen, generelle Drohungen im heutigen Termin

Hallo svengelsen,

Zitat von svengelsen Beitrag anzeigen
So, ich habe heute mein angefordertes "Gesprächsprotokoll" bekommen. Ich hänge es mal an...
Auf jeden Fall gibt es darin eine glatte Lüge.
Ich würde, wenn das "Gesprächsprotokoll" bzw. der Vermerk nicht der Wahrheit entspricht, eine Richtigstellung schreiben und zu den Akten nehmen lassen (da sich SG Richter gerne von solchen negativen Vermerken im Falle einer Verhandlung beeindrucken lassen).
__

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
(Bertolt Brecht)
Echogamer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.06.2018, 21:27   #10
svengelsen
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 11.12.2015
Beiträge: 62
svengelsen
Standard AW: Angedrohte Maßnahmen, generelle Drohungen im heutigen Termin

@Kerstin_K
Dankeschön, werde ich mir für den nächsten Termin merken :)

@Echogamer
Okay danke, ich hatte dies auch für sinnvoll erachtet :)
svengelsen ist offline   Mit Zitat antworten
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