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Start > > -> Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Weiterbildung/Umschulung/Sinnlose Maßnahmen Bitte nur Beiträge posten, die mit Weiterbildung/Umschlung und sinnlose Maßnahmen zu tun haben


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Alt 18.01.2018, 13:50   #1
karibiktraum17
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karibiktraum17
Frage Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Hallo allerseits.
Nachdem ich meiner SB zu verstehen gegeben habe das ich an keiner (unbezahlten) Praktikumsmaßnahme teilnehmen werde, kam natürlich heute ihre nächste "Ankündigung" (sie muss/will mich ja mit aller Macht aus der Statistik raushaben)

Es soll eine "Coaching" Maßnahme sein. Ich habe noch keinerlei Infos zum Bildungsträger oder genaue Maßnahme Inhalte.

Heute kam eine Einladung von einer anderen mir nicht bekannten SB. Sie möchte mit mir über eine Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung" und beruflichen Eingliederung sprechen".

Nun meine Frage, was wird mich dort erwarten bzw. wie soll ich mich am besten verhalten. Ich nehme an, sie will das ich ua. eine EGV unterschreibe die diese "Maßnahme" enthält. Werde auf jeden Fall NICHTS sofort zu unterschreiben sondern erst auf Mitnahme bitten.

Aus dem Brief ist ersichtlich das das Schreiben ein Arbeitgeber-Träger-EGT-Leistungen "Team" erstellt hat. Was zum Henker verbirgt sich dahinter?
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Alt 18.01.2018, 14:12   #2
Sonne11
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Sonne11 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Hingehen, Fahrtkosten beantragen (immer wenn dies geraten wird wohnt Elo 20 Meter vom JC entfernt )

Fragen was "Arbeitgeber-Träger-EGT-Leistungen Team" ist.
Dann labern lassen und mitscheiben. Dies hat viele Vorteile, man muss nicht sofort antworten und muss die Person nicht ständig angucken.
Zum Schluss fragen ob die Maßnehme freiwillig ist. Wie die Maßnahme finanziert wird. Ob sie ESF finanziert wird? Ob sie über einen AVGS Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein läuft? Und ob man laut SGB verpflichtet ist, Vereinbarungen und Verträge beim MT zu unterschreiben? Kommt eine ausweichende Antwort dann konkret nochmals fragen und Antwort aufschreiben. Warum man frag? Ach, einfach so.

Was soll man mehr machen? Coachings müssen einfach freiwillig gemacht werden, da sie sonst sinnlos sind! Man muss zusammenarbeiten und Daten und Unterlagen freiwillig angeben. Coachings sind meist kurz laufen über den AVGS.

Dass man von unbekannten Personen bezüglich eines wiederholten Thema bearbeitet wird, hat psychologische und strategische Hintergründe.

Wäre gut die Einladung zu sehen, ob sie von einer Behörde oder einem Unternehmen kommt!

Geändert von Sonne11 (18.01.2018 um 14:43 Uhr)
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Alt 18.01.2018, 14:31   #3
0zymandias
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Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Zitat von karibiktraum17 Beitrag anzeigen
[...]
Aus dem Brief ist ersichtlich das das Schreiben ein Arbeitgeber-Träger-EGT-Leistungen "Team" erstellt hat. Was zum Henker verbirgt sich dahinter?
Wahrscheinlich ein Geldverschiebe-Bahnhof namens Eingliederungstitel.

Die Arbeitgeber bekommen die Arbeit bezahlt, das JC eine schönere Statistik, der MT hängt auch noch kurz seinen Rüssel in den Geldtopf und die Erwerbslosen schauen ratlos umher und wundern sich.

Nichts unterschreiben, nichts ablehnen und nichts vereinbaren.
Papier nehmen und in aller Ruhe zuhause darüber nachdenken.
__

"Alles, was man zum Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher." - Mark Twain

"Things fall apart; the jobcenter cannot hold;
Mere anarchy is loosed upon the world"
"The best lack all conviction, while the worst
Are full of passionate intensity." - William Butler Yeats
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Alt 18.01.2018, 15:56   #4
karibiktraum17
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karibiktraum17
Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Zitat von Sonne11 Beitrag anzeigen
Hingehen, Fahrtkosten beantragen (immer wenn dies geraten wird wohnt Elo 20 Meter vom JC entfernt )

Fragen was "Arbeitgeber-Träger-EGT-Leistungen Team" ist.
Dann labern lassen und mitscheiben. Dies hat viele Vorteile, man muss nicht sofort antworten und muss die Person nicht ständig angucken.
Zum Schluss fragen ob die Maßnehme freiwillig ist. Wie die Maßnahme finanziert wird. Ob sie ESF finanziert wird? Ob sie über einen AVGS Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein läuft? Und ob man laut SGB verpflichtet ist, Vereinbarungen und Verträge beim MT zu unterschreiben? Kommt eine ausweichende Antwort dann konkret nochmals fragen und Antwort aufschreiben. Warum man frag? Ach, einfach so.

Was soll man mehr machen? Coachings müssen einfach freiwillig gemacht werden, da sie sonst sinnlos sind! Man muss zusammenarbeiten und Daten und Unterlagen freiwillig angeben. Coachings sind meist kurz laufen über den AVGS.

Dass man von unbekannten Personen bezüglich eines wiederholten Thema bearbeitet wird, hat psychologische und strategische Hintergründe.

Wäre gut die Einladung zu sehen, ob sie von einer Behörde oder einem Unternehmen kommt!

Danke, sehr gut zu wissen. Werde mir gleich einen Zettel machen mit den Fragen.

Achja, die Einladung kam direkt vom Jobcenter. Nur aus der Mail Adresse ist dieses von mir genannte rauszulesen. Scheinbar sind das SB die nur für Sinnlosmaßnahmen zuständig sind, das Team nennt sich "ProJob". Habe mal auf der Jobcenter Seite geschaut das sind verschiedene Teams.

Aber meine SB hat mir ja schon im Dezember fein gedroht, sollte sie die Rückmeldung bekommen das ich nicht unterschreibe wird sanktioniert...

Zitat von 0zymandias Beitrag anzeigen
Wahrscheinlich ein Geldverschiebe-Bahnhof namens Eingliederungstitel.

Die Arbeitgeber bekommen die Arbeit bezahlt, das JC eine schönere Statistik, der MT hängt auch noch kurz seinen Rüssel in den Geldtopf und die Erwerbslosen schauen ratlos umher und wundern sich.

Nichts unterschreiben, nichts ablehnen und nichts vereinbaren.
Papier nehmen und in aller Ruhe zuhause darüber nachdenken.
Treffender hätte man es nicht schreiben können.

Ich hoffe ja immernoch, das es sich um das (freiwillige) ESF Projekt für langzeitarbeitslose handelt.

Am Montag weiß ich mehr.
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Alt 18.01.2018, 16:03   #5
karibiktraum17
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Zitat von Sonne11 Beitrag anzeigen

Was soll man mehr machen? Coachings müssen einfach freiwillig gemacht werden, da sie sonst sinnlos sind! Man muss zusammenarbeiten und Daten und Unterlagen freiwillig angeben. Coachings sind meist kurz laufen über den AVGS.
Genau das ist auch der Punkt den ich vermeiden will,
das der "Coach" mit meine Daten "hausieren" geht und
mich an Leih Buden "verschachern" will.
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Alt 22.01.2018, 10:59   #6
karibiktraum17
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Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

So...habe den Termin hinter mir. Die Dame vom Jobcenter hat ihren Text runtergerattert den Ablauf der Maßnahme kurz erwähnt und schon sollte ich alles unterschreiben, Fahrtkosten und die Zuweisung. Sowas nennt man Nötigung zur Unterschrift. Ich habe um Mitnahme gebeten hat der Dame zwar nicht gepasst aber was juckt es mich. Am Mittwoch soll ich nochmals erscheinen mit der Entscheidung. Und nun bin ich echt am A***. Man wird quasi mit der Unterschrift gezwungen an einem (Zwangs)Coching teilzunehmen. Auf ein Bewerbertraining hätte ich mich ja noch eingelassen aber auf sowas?!

Ausserdem ist es mir nicht ersichtlich zwecks Daten Weitergabe aber es ist wohl anzunehmen wenn man den Satz liest, das man jeden (Dreck) anzunehmen hat, vorrangig sicher Leihbuden. Oder die Zustimmung wird erst beim Maßnahme träger verlangt und dann kann man ja quasi nicht mehr ablehnen.

Ich hänge die ganzen Schreiben mal an. Lohnt es sich dagegen anzugehen?

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Alt 22.01.2018, 12:30   #7
Sonne11
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Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Hallo!
Und was wurde Dir auf die Fragen ESF/ AVGS Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein, Freiwilligkeit geantwortet? Was ist EGT? Was privates oder behördliches?

Frage: was denkst Du so über die Zettel? Was meinst Du was das alles ist? Meinst Du, das alles ist korrekt mit den ganzen Zeiten, Ziel, Tätigkeiten, Verlauf? Die Zeiten für die gesamte Maßnahme. Oder ist das nur eine allgemeine Information? Warum ist da eine RFB und RBB enthalten, aber Du sollst unterschreiben? Was kann man da irgendwo etwas genau über Dich beschriebenes lesen, warum Du und was es bringt? Es fehlt so ziemlich eine EGV, wo alles begründet wird. Ja, selektiven Zugriff kann man dann einschränken. Fahrtkosten beim JC beantragen.

Du sollst wiederkommen? Jetzt schon Mittwoch? Und was soll Mittwoch passieren?
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Alt 22.01.2018, 13:28   #8
karibiktraum17
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Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Zitat von Sonne11 Beitrag anzeigen
Hallo!
Und was wurde Dir auf die Fragen ESF/ AVGS Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein, Freiwilligkeit geantwortet? Was ist EGT? Was privates oder behördliches?

Frage: was denkst Du so über die Zettel? Was meinst Du was das alles ist? Meinst Du, das alles ist korrekt mit den ganzen Zeiten, Ziel, Tätigkeiten, Verlauf? Die Zeiten für die gesamte Maßnahme. Oder ist das nur eine allgemeine Information? Warum ist da eine RFB und RBB enthalten, aber Du sollst unterschreiben? Was kann man da irgendwo etwas genau über Dich beschriebenes lesen, warum Du und was es bringt? Es fehlt so ziemlich eine EGV, wo alles begründet wird. Ja, selektiven Zugriff kann man dann einschränken. Fahrtkosten beim JC beantragen.

Du sollst wiederkommen? Jetzt schon Mittwoch? Und was soll Mittwoch passieren?

Es haben sich doch glatt noch 2 Formulare "versteckt".
Es läuft über "MAT". Ich muss zugeben weil ich mich so überrumpelt gefühlt habe habe und auch gleich noch ein anderer Teilnehmer (der brav alles gleich unterschrieben hat) mit dabei war, habe ich einige Fragen vergessen zu stellen. Zum Thema freiwillig denke ich, das es wegen der RFB eine Zwangsmaßnahme ist.

Also ich habe hier im Forum mich mal so durchgelesen bei ähnlichen Fällen.
Was mich stutzig macht: Heisst es nicht, das Maßnahmen nur längstens 3 Monate gehen dürfen?
Warum musste ich keine EGV unterschreiben die diese Maßnahme enthält?
Meine letzte wurde im Dezember 2016 ausgestellt, läuft unbegrenzt und enthält kein Wort davon das es meine "Pflicht" ist an irgendeiner Maßnahme teilzunehmen?
Und was wird in den ersten 2 Monaten dort gemacht? Da nichts drin steht ist wohl davon auszugehen, das man den ganzen Tag nur am PC hockt und Zeit absitzt.

Thema Fahrtkosten Erstattung: Der Zeitraum stimmt auch nicht, wir schreiben bereits das Jahr 2018

Ich soll am Mittwoch wiederkommen damit die Dame vom Jobcenter ihre Arbeit zuende machen kann. Sprich: Am besten mit allen Unterschriften da ja von 16 Teilnehmer nur noch 3 Plätze frei sind. (Die müssen ja schnell belegt werden ) Ich nehme mal an, wenn sie keine Unterschriften bekommt macht sie dann Rückmeldung zu meiner SB und dann gibt wie schon vorab angekündigt eine Sanktion. Ja, diesen Mittwoch da ja das schon nächsten Montag losgehen soll.

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Geändert von karibiktraum17 (22.01.2018 um 13:47 Uhr)
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Alt 22.01.2018, 16:41   #9
Sonne11
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Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Also einiges müssen wir noch klären, weil irgendwie die richtigen Antworten fehlen. Ist es denn eine Stelle des JC wo DU warst? Denn wenn Du schon sagst, dass dort andere Personen anwesend waren, kann etwas nicht stimmen. Warst Du am Maßnahme-Ort? Träger ist ja BBI??? Oder warst Du in einem JC? (Fahrtkosten beantragt???)

Hast Du jetzt für Mittwoch eine Vorladung mit § 309 / 59 bekommen, oder was befehlt Dir dort zu erscheinen? Sonst musst Du nirgends hin.

Das was Du bekommen hast ist nur ein Entwurf, wie Du lesen kannst. Du hast auch leider die Zettel so hier vorgezeigt, wo man etwas raten muss, was zu was gehört. Die RFB ist an der "Zuweisung Entwurf" angefügt nehme ich an?

Du solltest unterschreiben, dass Du das Original Zuweisungsblatt bekommen hast? Hast Du ja nicht und eine Zuweisung unterschreibt man auch nicht.


Man hat Dir das Schreiben "Entscheidung zur Durchführung" gegeben, als Begründung für die Zuweisung. Dieses Blatt ist eigentlich nicht für Dich gedacht, es soll aber vorgaukeln, dass die Begründung vorliegt. Das ist aber Quatsch! Die Blätter "Entscheidung zur Durchführung einer MAT" ist nicht unterschrieben. Es gilt also nicht. Selbst die "Zuweisung" ist nur ein Entwurf und ist sehr unbestimmt. Keine Begründungen und die kompletten Zeiten für die Maßnahme fehlen! Der 2. Teil der Maßnahme ist mit Coaches und die werden Dir dann befehlen wann Du kommen sollst und wann nicht, egal ob es Dir passt. So ist das nicht gedacht! Deshalb sin Coaches-Maßnahmen auch freiwillig und die Teilnehmer sollen motiviert dafür sein.

Also:
--Du hast einen "Zuweisung Entwurf bekommen" keine Zuweisung.
--Du hast keine EGV (VA) die die Maßnahme begründen und komplettieren würde. Laut den fachlichen Weisungen sind Maßnahmen in EGV aufzunehmen und der Zugewiesene soll einverstanden sein. Evtl. dann EGV als VA wenn die Maßnahme sehr nötig ist.
--Hast Du eine Vorladung für Mittwoch? Wie sieht sie aus?
--Informationsblatt ist nur Info. Begründet nichts und geht auf den Fall nicht ein. Aus einem Info-Blatt kann man auch nichts einfordern, noch ist es ein Stundenplan/Ablaufplan.
--Entscheidung zur Durchführung ist eigentlich intern und nicht für Dich, soll Ermessen vorgaukeln.

Den Zugriff VerBIS kannst Du dann evtl.. am Mittwoch einschränken, oder später.

Und Deine Sanktionsangst ist unbegründet!
Zitat:
Ich nehme mal an, wenn sie keine Unterschriften bekommt macht sie dann Rückmeldung zu meiner SB und dann gibt wie schon vorab angekündigt eine Sanktion.
Das stimmt nicht! Dazu müsstest Du eine korrekte Zuweisung nicht befolgen und dich weigern! Weigerung für Unterschriften gibt es nirgends! Eine Unterschrift ist immer freiwillig, sonst ist es Nötigung.

Deine Frage:
Maßnahmen 3 Monate? Nein, dafür gibt es Bestimmungen ob Erprobungen bei AG oder ohne Erprobungen.
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Alt 22.01.2018, 16:47   #10
Makale
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Gegen die Zuweisung kann offiziell Widerspruch erhoben werden, da es eine Rechtsbehelfsbelehrung hat. Eine Eingliederungsmaßnahme muss immer auf einen individuellen Eingliederungskonzept basieren und entsprechend im Eingliederungsbescheid begründet werden, § 35 Abs. 1 SGB X. Ein Verweis auf Aktenvermerke beim Leistungsträger genügt nicht.

- fehlendes Eingliederungskonzept
- fehlende Ermessensausübung
- fehlende (Ermessens-)Begründung

Das ist schon mal was.
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Alt 22.01.2018, 18:16   #11
karibiktraum17
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@Sonne11

Ja, es war eine Stelle im Jobcenter. Meiner SB ist in der 4. Etage und wo ich heute war, in der 2. Etage wo es wahrscheinlich nur um solche MAT Angelegenheiten geht. Den zweiten Teilnehmer der zugewiesen wurde, den hat sie quasi gleich mit abgewickelt.
Das ich quasi nicht erstmal zum Bildungsträger zur Info Veranstaltung hin musste, wie es ja meistens so üblich ist, finde ich ebenfalls ominös und frech.

Eine Einladung für Mittwoch habe ich nur quasi mündlich bekommen wegen der Mitnahme der Verträge. Wenn ich jetzt nicht erscheine befürchte ich, das man mir Verweigerung von irgendwas auslegen wird.

Zum Thema Entwurf. Ja, die RFB ist dort dran geheftet. Und der Entwurf ist denke ich eine Kopie für mich...(??) das "Original" hat sie ja dort behalten was unterschrieben werden soll.

Warum ich dieses MAT schreiben erhalten habe verstehe ich ebenfalls nicht? Es wurde hinter dem "Entwurf" angetackert.

Zum Thema Coach habe ich gerade gelesen, wenn ihn jemand unbedingt in Anspruch nehmen will, bekommt man ein Gutschein und man muss sich den Coach SELBST, suchen weil das Jobcenter einem keinen Vorschreiben "darf". Aber in (Zwangs) Maßnahmen scheint das wohl nicht zu gelten?

Ja, da kann man mal wieder sehen ... der Erwerbslosen muss alles abnicken, Hauptsache die Statistik stimmt.

Geändert von TazD (14.06.2018 um 07:05 Uhr)
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Alt 22.01.2018, 18:41   #12
Sonne11
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Ist es Dir denn jetzt klar geworden, was Du erhalten hast und was Du musst und was nicht? Deine Wiederholung des Wortes "Sanktionen" zeigt, dass Du wohl eh alles machen wirst, was die wollen?

Für Mittwoch hast Du also keine Vorladung. Und Termine für Zwangsunterschriften unter Verträge gibt es nicht.

Du musst also am Mittwoch nirgends hin. Und ein Entwurf ist keine Kopie sondern ein Entwurf. Und dieser Entwurf ist wie Makale schreibt total unbestimmt. Man versucht auf den leichten Weg Dich dazu zu bringen, am Montag eigentlich freiwillig daran teil zu nehmen. Ich habe nichts gegen Maßnahmen die begründet und erläutert sind. Aber nicht so etwas!

Was machst Du nun? Wegen Sanktionen und so? Weißt ja: Sanktionen!

Dein Fall zeigt, wie einfach die es sich machen, weil die es gewohnt sind, dass die Leute Gänsehaut bekommen und an Sanktionen denken. Dein Fall ist wieder so ein "das muss so, ist richtig und bei allen so" -Fall! Du sollst denken, alles ist wie es sein muss. Ist es nicht.
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Alt 22.01.2018, 19:14   #13
0zymandias
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Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Sollte der "- ENTWURF -" (, schön gesehen, Sonne11) tatsächlich als Zuweisung kommen, gäbe es noch ein paar Argumente:
  • Die Maßnahme ist inhaltlich unbestimmt.
  • Die zeitliche Verteilung der zweiten Hälfte ist unbestimmt.
  • Die Fahrtkostenübernahme ist nicht zugesichert ("können").
  • Die Pflicht, Arbeitsangebote vom MT anzunehmen, ist unzulässigerweise sanktionsbewehrt.
  • Die aktive Teilnahme ist nicht definiert, sanktionsbewehrt und ihre Beurteilung wird einem Dritten, dem MT, überlassen, was unzulässig ist.
  • Die AU-Nachweisregelung verursacht ungedeckte zusätzliche Kosten, da die Nachweispflicht gegenüber dem JC gesetzlich ist und bestehen bleibt.
  • Der VerBIS-Zugriff ist datenschutzrechtlich bedenklich, da hier weder nach Umfang, Art und Dauer selektiert wird. Zulässig wären nur die zwecknotwendigen Daten vom JC an MT zu übermitteln.

Wenn der Mit-Erwerbslose bei einer Meldeaufforderung mit anwesend war, hätte man das nicht dulden müssen - außer es war eine Gruppenveranstaltung.
Dann hätte man aber nicht ins vertrauliche Gespräch kommen dürfen.

Das Informationsblatt hat nichts zu sagen, da es einerseits nicht Teil des Verwaltungsaktes ist und andererseits hier die Rede von einem "Angebot" ist, was ausweislich einer (möglichen) Zuweisung nicht der Fall sein kann.

Nur für alle Fälle: Der MT bekommt keine Daten, keine Unterschrift, nur die volle Aufmerksamkeit.
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Alt 24.01.2018, 21:01   #14
karibiktraum17
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Daumen hoch AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Vielen Dank für Eure Beiträge, die mich dazu veranlasst haben mir Rat von einem Rechtsanwalt zu holen der einen Widerspruch fertig macht.

Den Termin heute habe ich nochmal wahr genommen um mich zu informieren was den die "Erste Phase" so beinhaltet. Es ist natürlich nichts anderes als ein "Bewerbungstraining".

Als ich sagte, das ich mit der anschließenden "Coachingphase" nicht einverstanden bin weil es zu "Privat" ist, guckte man mich schon ungläubig an "ich könne ja selbst entscheiden, was ich dort "preisgebe" (ja nee, ist klar - die denken auch man zieht die Hose mit der Kneifzange an ).

Jetzt wird natürlich Rückmeldung zur SB gemacht, das heisst eine Einladung habe ich bestimmt noch diese Woche im Kasten (kommt sicher mit "Eilpost" ) und dann bekomme ich erstmal wieder einen fetten Einlauf verpasst und muss mich sicher als "arbeitsunwillig" abstempeln lassen. (Schließlich hat es ja nicht geklappt mich "loszuwerden")

Mit Sanktion rechne ich auch (wie schon im Dezember angekündigt *Macht ausspielen*)

Mich kotzt es auch an das man nicht darüber findet ob man wirklich zu so einem "privaten" Coaching gezwungen werden kann.

Achja, habe nochmal nachgeschaut...Meine letzte EGV läuft unbegrenzt und ist von Mai 2017...diese beinhaltet übrigens noch meine Teilnahme an der damaligen Weiterbildung bei einem von mir selbst gesuchten Träger.
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Alt 10.02.2018, 14:02   #15
karibiktraum17
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Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Kurze Zwischeninfo:

Der Widerspruch ist wohl im Mobbcenter eingegangen und wird "bearbeitet".
Wie lange dauert sowas?

Ehrlich gesagt graut es mich vor dem Ergebnis, da ich mir eh denken kann das es von der Widerspruch Stelle im Mobbcenter eh als "alles Rechtens und zumutbar" abgestempelt wird und ich somit dann am 21.02.17 beim Meldetermin mit einem Erneuten Spießrutenlauf seitens meiner SB rechnen kann.

Deshalb hoffe ich das sie sich noch schön Zeit lassen damit.

Was ist eigentlich wenn die jetzt schön mit der Auflistung mit dem Inhalt der Maßnahme kommen (was ja in der Zuweisung fehlte!) ???
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Alt 10.02.2018, 20:59   #16
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Zitat von karibiktraum17 Beitrag anzeigen
Der Widerspruch ist wohl im Mobbcenter eingegangen und wird "bearbeitet".
Wie lange dauert sowas?
Wenn du nach einem Widerspruch nach 3 Monaten noch keinen Bescheid vom JC bekommen hast, kannst du nach § 88 SGG Untätigkeitsklage einreichen.
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.02.2018, 12:38   #17
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War heute beim Meldetermin und wurde natürlich von SB auf den Widerspruch angesprochen.

Bin jetzt echt verwirrt, sie meinte nur das der Widerspruch von der Stelle sowieso als unzulässig abgewiesen wird und

-jetzt kommts-

weil es sich ja um keine "Zuweisung" sondern um ein "Angebot" handelte und diese keinen Widerspruch zulassen!!!

Jetzt korrigiert mich bitte. Es steht doch ganz klar in meinem Schreiben ZUWEISUNG INKL. RFB und RB. Von einem Angebot sehe ich nichts, ansonsten wäre doch auch keine Rechtsbehelfsbelehrung dabei gewesen????

Man hat es doch dann wieder wie Sonne schon schrieb, versucht das ich freiwillig daran teilnehme. Bin echt sprachlos....die Versuchen es echt mit allen Tricks.
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Alt 21.02.2018, 13:02   #18
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Zitat von karibiktraum17 Beitrag anzeigen
Jetzt korrigiert mich bitte.
Nö.
Deine SB versucht zwar sich ihre eigene Dummheit schön zu lügen und dich mit der vorsätzlichen Falschbehauptung zu belügen um dich zu verunsichern, aber das ändert rein gar nichts daran, dass es sich nachweislich um eine deutlich erkennbare Zuweisung mit Rechtsfolgebelehrung und auch Rechtsbehelfbelehrung handelt - egal wie sehr die SB sich das zurechtzulügen versucht.
__

Die Kunst sich im Sozialrecht erfolgreich behaupten zu können beginnt schon damit, auf der Gegenseite möglichst nicht den Eindruck eines kausalen Zusammenhang zwischen eigener Persönlichkeit und eigenen wirtschaftlichen Verhältnissen entstehen zu lassen.
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Alt 21.02.2018, 13:56   #19
karibiktraum17
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Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Ja, die Dame scheint es mit der Wahrheit eh nicht genau zu nehmen, als ich ewähnte, das ich niemanden brauche "der mich an die Hand nimmt" meinte sie kackfrech das hätte sie nicht gesagt obwohl mein Beistand dabei war und sie es wortwörtlich so gesagt hatte.

Die tolle Zuweisung kam zwar von einer anderen Sachbearbeiterin aber dann würde ich mich an ihrer Stelle vorher mal erkundigen, wie dieses (angebliche) "Angebot" ausgesehen hat was mir zugeschickt wurde (der tolle Entwurf ) anstatt mich als doof abzustempeln.

Umso gespannter bin ich ja auf das Schreiben der Widerspruch Stelle und deren Inhalt.
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Alt 21.02.2018, 17:11   #20
renevatia
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renevatia Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Die "Pseudozuweisung" soll dich dazu bringen das du denkst du musst die Massnahme machen. Ohne echten VA keine Massnahme - Aussage meines Richters damals als man mich wegen sowas sanktionieren wollte.

Schönen Gruss
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Alt 04.04.2018, 23:09   #21
karibiktraum17
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Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Mittlerweile sind bald 3 Monate um und es kam noch keine Reaktion auf den Widerspruch.

Wahrscheinlich wissen sie nicht was sie schreiben sollen ohne sich zum Löffel zu machen, da es laut SB ja angeblich nur ein "Angebot" war. Man ist wohl schlichtweg davon ausgegangen, das ich brav alles unterschreibe und an der Sinnlos Maßnahme teilnehme.

Ich nehme mal an, das meine Anwältin sich dann zwecks der Untätigkeitsklage nicht dahinter klemmen wird (sie verdient ja nicht an mir )
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Alt 01.06.2018, 17:12   #22
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Pfeil AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Na gucke mal einer an...kurz vor Ablauf der Frist hat man es doch endlich geschafft auf meinen Widerspruch zu reagieren.

Allerdings werde ich mal wieder nicht draus schlau. Was heißt das jetzt? Der Widerspruch wurde als unzulässig verworfen weil ich an dem Kurs nicht teilgenommen habe? Kapier ich irgendwie nicht ...

Schön auch, wie sie versuchen sich reinzuwaschen mit dieser „anderen“ Maßnahme....die ICH mir SELBST gesucht habe.

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Alt 14.06.2018, 07:10   #23
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Standard AW: Einladung erhalten "Zuweisung in eine (sinnlos) Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung"

Die Maßnahme wäre nun ohnehin vorbei. Was soll jetzt also noch passieren?

Wäre sich der SB hinsichtlich einer Sanktion sicher, hättest du schon längst eine an der Backe.
Abheften und gut aufbewahren. Ich vermute aber mal, dass da nichts mehr kommen wird. Wenn doch, dann musst du ganz normal gegen die Sanktion vorgehen.
__

audiatur et altera pars [lat.: Man höre auch die andere Seite. ]
fiat iustitia [lat.: Es möge Gerechtigkeit geschehen. ]
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Alt 14.06.2018, 07:45   #24
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Zitat von karibiktraum17 Beitrag anzeigen
Der Widerspruch wurde als unzulässig verworfen weil ich an dem Kurs nicht teilgenommen habe? Kapier ich irgendwie nicht
Nein, nicht weil du nicht teilgenommen hast, sondern weil eine Zuweisung für diese Maßnahme ab 29.01.2018 nicht zustande gekommen ist, sich auch keine Rechtsfolgen aus deiner Nichtteilnahme ergeben haben und du bereits eine andere Maßnahme absolviert hast.
Steht alles sehr deutlich nachlesbar in der Begründung des Widerspruchbescheid drin.
__

Die Kunst sich im Sozialrecht erfolgreich behaupten zu können beginnt schon damit, auf der Gegenseite möglichst nicht den Eindruck eines kausalen Zusammenhang zwischen eigener Persönlichkeit und eigenen wirtschaftlichen Verhältnissen entstehen zu lassen.
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