Weiterbildung/Umschulung/Sinnlose Maßnahmen Bitte nur Beiträge posten, die mit Weiterbildung/Umschlung und sinnlose Maßnahmen zu tun haben


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Alt 09.08.2017, 00:21   #1
Lilly22
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Lilly22
Standard 6-monatige Maßnahme inkl. Praktikum - EVG unterschrieben :(

Nachdem mein SB mich nun die letzten Wochen mit VV zugeschüttet hat, hatte ich heute einen Termin. Ich hatte ne dicke Migräne und wollte den Termin nur hinter mich bringen..am Ende saß ich 2 Stunden dort und bin mit ner Maßnahme in der Tasche wieder raugedackelt, ich Idiot.

Er hat meine Bewerbungen immer kritisiert und wollte da mal drüberschauen - fand ich sogar nett. Außerdem hatte er einige Jobvorschläge, die wirklich super waren und er mir bei der Bewerbung helfen wollte. Gesagt getan.

Ich habe ihn auch auf die vielen VV angesprochen und vorgeschlagen, statt dessen mehr Eigenbemühen vorzuweisen - da seine Vorschläge teilweise echt Unfug sind und 50 im Monat einfach unsinnig viel. Da ging es los:

Das eine hätte mit dem anderen nichts zu tun. Ich würde, sollte das mit den Bewerbungen nicht hinhauen, weiter so viele VV bekommen. Ich wäre außerdem isoliert und gelähmt. (Ich habe ihm dann gesagt, dass Angst und 'Lähmung' für Menschen mit Kind normal ist, wenn man permanent mit Sanktionen bedroht wird).Einziger Vorschlag: Er lässt mich in Ruhe, wenn ich an einer Maßnahme teilnehme. Schwupp, war auch schon alles ausgedruckt und ich Trottel habe unterschrieben.

Ich war schon einmal in einer ähnlichen "Aktivierungsmaßnahme". Die ging über ein paar Wochen und fand 1-2 Mal die Woche statt. War sinnfrei, aber nicht wirklich nervig. Jetzt soll ich jeden Tag 3 Stunden zu einer Maßnahme, die praktisch genauso klingt, nur noch sinnfreier. Dabei ist auch ein Praktikum.

Erst heute Abend, nachdem es meinem Kopf besser ging, dämmerte mir, wie bekloppt das eigentlich ist. Hier mal meine Fragen:


- Das Ding läuft 6 Monate. Davon 2 als Praktikum. Der Träger ist ne große Firma hier, das Praktikum wird in verschiedenen Teilen der Firma absolviert. Ist das okay?

- Ist die Laufzeit nicht zu lang? Ich gelte zwar als langzeitarbeitslos, aber sind 4+2 Monate nicht zu viel?

- In meiner EVG steht nicht, warum ich das Ding machen soll. Was es mir persönlich bringt oder warum ich Bedarf habe. Die Ziele der Maßnahme an sich sind konkretisiert.

- Meinem SB zu sagen, dass das Quatsch ist, bringt nichts. Er hat mich auf dem Kicker. Lichtblick: Er ist ab Ende des Monats im Urlaub und hat mir ne Vertretung genannt. Darf diese die Maßnahme abbrechen, wenn ich hingehe und danach frage?

- Inwiefern kann mir der Maßnahmenträger helfen, wenn er sieht, das passt überhaupt nicht? Das war schon bei der vorherigen Maßnahme so ("Sie sind hier bissl unterfordert, oder?), aber da habe ich nicht auf Abbruch gepocht.


Wie schon gesagt, war ich schon einmal in so einer Maßnahme. Kaum jemand tauchte auf, außer ich. Kaum jemand war pünktlich, außer ich. Die meisten dort hatten 0 Interesse und saßen ihre Stunden ab (wenn sie mal da waren), oder sie verstanden eh nichts. Ich war die einzige, die dort aktiv mitgemachte, allerdings wurde ich irgendwann ignoriert, damit "auch die anderen mal was sagen". Also saßen wir schweigend da und der Leiter fragte danach, was sie denn gefrühstückt hatten, damit die überhaupt mal den Mund aufbekommen. Die Zusatzkurse waren so Späße wie: Spazierengehen im Umland und Gesund kochen.

Wenn das schon wieder so läuft, werde ich wahnsinnig. Ich habe ein sehr gutes Abitur, eine kaufmännische Ausbildung, 3 Jahre studiert. Ich muss nicht "aktiviert" werden. Ich denke solche Kurse haben ihre Berechtigung, aber ich fühle mich dort unterforderter als im Kindergarten. Ich habe den Leuten dort irgendwann Deutsch beigebracht und ihnen ihre Bescheide erklärt. Mein SB behandelt mich, als würde der ALG Bezug mich aktiv verblöden. Ja, ich bin langzeitarbeitslos, aber das liegt an einer langen Phase der Trauer und, natürlich, an der Langzeitarbeitslosigkeit an sich, in der ich keine Weiterbildung etc. bewilligt bekomme.


Mein Drucker ist gerade unfähig, sonst hätte ich die EVG reingestellt:

- RFB ist drin
- Maßnahme ist nur (nur die Maßnahme)
- Bezieht sich auf § 45 und § 16
- Maßnahme ist spezifiziert (Die Maßnahme soll...)
- Mitwirkungspflichten sind drin
- Warum gerade ich das brauche, steht nicht drin.


Ich werde wohl zum Erstgespräch gehen und mal schauen. Nichts unterschreiben, ich weiß. Ich möchte meinem SB auch nicht sofort mit 'nem Anwalt drohen, sondern viel lieber eine Weiterbildung. Ich habe konkrete herausgesucht, die genau die Dinge angehen, die mir in den meisten VV vom SB gefehlt haben! Habe Panik, dass sich das JC komplett querstellt, wenn ich denen allzu quer komme. Mein SB ist ja schon komplett auf Schikane eingestellt.

Danke schon mal im Voraus für die Hilfe!
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Alt 09.08.2017, 01:04   #2
dagobert1
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dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1
Standard AW: 6-monatige Maßnahme inkl. Praktikum - EVG unterschrieben :(

Zu dem Stichwort Praktikum fällt mir spontan ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts ein: 6 AZR 564/01 vom 13.03.2003.
Darin ging es um den Unterschied zwischen Praktikum und Arbeitsverhältnis und darum, dass für Letzteres Lohn bezahlt werden muss.
Wäre ein Argument, welches dem Träger möglicherweise missfallen könnte.
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Alt 09.08.2017, 01:59   #3
Lilly22
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Lilly22
Standard AW: 6-monatige Maßnahme inkl. Praktikum - EVG unterschrieben :(

Hey, Danke schonmal.

Ich hatte irgendwo gelesen, dass ein Praktikum sanktionsfrei abgebrochen werden kann - muss nochmal suchen.

Aus § 45 gehen zwar ein paar Beschränkungen bzgl. der Länge der Maßnahme hervor..aber anscheinend kann man das als Arge drehen wie man möchte, wenn man das als "Vermittlung von beruflichen Kenntnissen" und zusätzlich noch anderen Inhalten verpackt.

In meiner EGV fehlt für mich der Grund, warum ich individuell diese Maßnahme machen soll. Wie ist das dann? Ist die EGV ungültig? Nichtig? Einen nichtigen Vertrag könnte ich einfach ignorieren und das JC dürfte nicht sanktionieren. So einfach ist es ja aber nicht in der Realität...ich frage mich, warum immer die Empfänger zum Anwalt rennen müssen und nicht das JC, wenn sie sanktionieren wollen...


Edit: Ich habe jetzt nochmal etwas gesucht und fand folgendes..ist natürlich auch nur n Forumpost und keine Ahnung ob das so stimmt...

"Eine zugewiesene Maßnahme hat in einer EGV nichts verloren. Eine Maßnahme MUSS separat per VA zugewiesen werden. In dieser Zuweisung per Verwaltungsakt muss drin stehen, warum gerade diese Maßnahme, warum bringt die dich weiter: Was wird dort für dich vermittelt? Was ist das Ziel? Wie lange GENAU dauert diese Maßnahme: mit Datum, Stundenanzahl und Uhrzeiten"

Geändert von Lilly22 (09.08.2017 um 02:18 Uhr)
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Alt 09.08.2017, 06:53   #4
2wie Pech u Schwefel
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2wie Pech u Schwefel 2wie Pech u Schwefel
Standard AW: 6-monatige Maßnahme inkl. Praktikum - EVG unterschrieben :(

Schau dir bitte im Anhang folgendes an.
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Alt 09.08.2017, 10:41   #5
Sonne11
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Standard AW: 6-monatige Maßnahme inkl. Praktikum - EVG unterschrieben :(

Zitat von Lilly22 Beitrag anzeigen
Hey, Danke schonmal.

Ich hatte irgendwo gelesen, dass ein Praktikum sanktionsfrei abgebrochen werden kann - muss nochmal suchen.
Du musst kein Praktikum oder andere geforderte Dinge abbrechen, wenn du dem Praktikum und anderen Sachen nicht vorher zustimmst! Eine unterschriebene EGV bedeutet "ja lieber Richter, ich wollte doch so gerne teilnehmen, aber über Verträge oder Zustimmungen, steht in der EGV und im SGB nichts!" -Man kann dann dem Gericht erklären, dass Zuweisung und Einzelheiten zu der Maßnahme komplett fehlen! Dann sind Zustimmungen ja noch unklüger!

Datenweitergabe an Dritte untersagen. An das JC jedoch erlauben, soweit vom Gesetzgeber verlangt. Dann hat es sich auch mit Praktika! Oder die müssen Dich fragen, ist ja keine Verweigerung, sondern Kontrolle über Verbreitung eigener Daten durch Träger. Die müssen dann eben für alles einzeln Deine Erlaubnis erfragen. Die MT tun ja gerne, als wenn sie dann gar nichts dürften!

Erzähle doch bitte nichts über Deine Gemütszustände! Du siehst wie man dann versucht mit "in Ruhe lassen" Dich zu Dingen zu bewegen, die Du nicht willst!

Und sorry für die Härte jetzt, aber mit 50 Bewerbungen/ Monat: kann es sein, dass Du Dich per Ei-Mehl bewirbst und dem JC dadurch keine Kosten anfallen? Du weißt es ist der einfachste Weg zu sanktionieren, wenn AG meint, Du hättest Dich nicht beworben! Bei einer Ei-Mehl kannst Du den Zugang nicht beweisen! Das hat ein Gericht sogar bestätigt!

Es sind doch Bewerbungskosten geregelt in der EGV? Alles schriftlich per Brief und 3-5€ pro Bewerbung kassieren! Was glaubst Du wie schnell es sich mit den VV erledigt? Und schriftliche Bewerbungen kannst Du bis zum Briefkasten nachweisen, weiter musst Du es nicht! Nicht Dein Verantwortungsbereich!

Und die Begründung für schriftliche Bewerbungen ist eben die Genannte: Nachweisbarkeit! FERTIG!
Sonne11 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.08.2017, 11:55   #6
Lilly22
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Lilly22
Standard AW: 6-monatige Maßnahme inkl. Praktikum - EVG unterschrieben :(

Zitat:
Man kann dann dem Gericht erklären, dass Zuweisung und Einzelheiten zu der Maßnahme komplett fehlen! Dann sind Zustimmungen ja noch unklüger!
Einzelheiten zur Maßnahme sind ja drin. Was m.M.n. fehlt ist der Grund, warum die Maßnahme auf mich passt. Muss eine Maßnahme extra "zugewiesen" werden? Ich dachte immer, eine EGV reicht da?

Zitat:
Erzähle doch bitte nichts über Deine Gemütszustände! Du siehst wie man dann versucht mit "in Ruhe lassen" Dich zu Dingen zu bewegen, die Du nicht willst!
Oh, wie recht du hast. Ich habe es erst heute mit 'ner Freundin diskutiert..ich glaube, ich lebe in 'ner anderen Welt und glaube, mit Freundlichkeit, Respekt und Ehrlichkeit am weitesten zu kommen. Ist aber (leider) absolut falsch beim JC. Ich muss meine Konditionierung dort dringend ablegen...


Zitat:
Und sorry für die Härte jetzt, aber mit 50 Bewerbungen/ Monat: kann es sein, dass Du Dich per Ei-Mehl bewirbst und dem JC dadurch keine Kosten anfallen? Du weißt es ist der einfachste Weg zu sanktionieren, wenn AG meint, Du hättest Dich nicht beworben! Bei einer Ei-Mehl kannst Du den Zugang nicht beweisen! Das hat ein Gericht sogar bestätigt!

Es sind doch Bewerbungskosten geregelt in der EGV? Alles schriftlich per Brief und 3-5€ pro Bewerbung kassieren! Was glaubst Du wie schnell es sich mit den VV erledigt? Und schriftliche Bewerbungen kannst Du bis zum Briefkasten nachweisen, weiter musst Du es nicht! Nicht Dein Verantwortungsbereich!

Kein Sorry nötig...Hast ja Recht!

Bewerbungskosten sind NICHT in meiner neuen EGV (die davor war sicher schon seit Monaten abgelaufen bzw. müsste mal schauen) Es steht gar nichts drin außer die Maßnahme und RFB!

Habe das dumpfe Gefühl, ich bin einfach zu freundlich.
Lilly22 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.08.2017, 12:06   #7
Sonne11
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Standard AW: 6-monatige Maßnahme inkl. Praktikum - EVG unterschrieben :(

Antrag anfordern "Erstattung aus dem Vermittlungsbudget"! Dann kommt ein Antrag und Du musst die Rechnungen für Papier, Porto, Umschläge , Kleber, Fotos, Folie u.s.w. einreichen! Du brauchst keine EGV dazu!!! Diese ist dazu da, pauschalisiert Kosten zu erstatten!

Hole Dir bei jedem Termin einen neuen Antrag! Gebe den alten ab! Dann hat SB zu tun und Du kannst die Reaktion genießen!!! Antrag musst Du vor Entstehung der Kosten in Händen haben! (Datum auf Antrag)

Lasse das mit den Ei-Mehls, wirklich! Oder Du wirst es auf die harte Tour lernen müssen! (Sanktionen) bzw. Du lernst es ja jetzt schon!
Sonne11 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.08.2017, 12:12   #8
Vidya
 
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Standard AW: 6-monatige Maßnahme inkl. Praktikum - EVG unterschrieben :(

Zitat von Sonne11 Beitrag anzeigen
Du weißt es ist der einfachste Weg zu sanktionieren, wenn AG meint, Du hättest Dich nicht beworben! Bei einer Ei-Mehl kannst Du den Zugang nicht beweisen! Das hat ein Gericht sogar bestätigt!Und die Begründung für schriftliche Bewerbungen ist eben die Genannte: Nachweisbarkeit! FERTIG!
Das Sozialgericht Lüneburg hat mit Urteil vom 13.11.2013 – S 37 AS 844/10 – entschieden, dass ein Leistungsberechtigter nicht die Beweislast für den Zugang einer Bewerbung trägt.Siehe:

Keine Sanktion nur weil eine Bewerbung nicht beim Arbeitgeber angekommnen sein soll | Rechtsanwalt in Kiel

Ich denke, das Versendungsprotokoll bei Mail-Bewerbungen sollte als Nachweis -zumindest Anscheinsbeweis ausreichen. Denn auch die Jobcenter können keine überzogenen Forderungen an die Glaubhaftigikeit der Elos stellen. Und 50 Bewerbungen schritlich versenden zu müssen -das ist auch keine Garantie für den Zugang. Und mit Verlaub -50 Bewerbungen muss auch niemand im Monat nachweisen bzw. sich gefallen lassen oder gar in einer EinV unterschreiben oder als VA akzeptieren. Auch Maßnahmeträger bekommen allgemein nur die Kosten für 20 Bewerbungen pro Monat für den Teilnehmer erstattet.

Daher sollte der Nachweis per Mail via Versendungsprotokoll ausreichend sein. Auch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, denen auch die Jobcenter selbst unterworfen sind. Ich reiche seit zig Jahren meine Mail Protokolle als Nachweis ein. Und bis heute wurde nie auch nur eine einzige Bewerbung oder der Zugang bei AG bestriitten. Deshalb würde ich hier pauschal nicht den Nachweis dessen gleich verteufeln oder schlecht reden wollen. Die von Dir angesprochenen Urteile waren auch Einzelentscheidungen. Es gibt auch andere..

Immer am Anfang gleich einen Blanko-Antrag auf Erstattung der Bewerbungskosten von der SB aushändigen lassen oder nachweislich einen Antrag auf Zusendung dessen beim Jobcenter stellen -und dann bewerben und auch die Kosten einfordern -am besten pauschal. Wenn die SB merken, da werden ja Kosten zur Erstattung eingefordert -dann hört die Vielzahl der zu leistenden Bewerbungen auch auf. Zudem gibt es für die Erstattung von Bewerbungen bei den Jobcentern auch nur ein begrenztes Budget.

Zitat von Sonne11 Beitrag anzeigen
Hole Dir bei jedem Termin einen neuen Antrag! Gebe den alten ab! Dann hat SB zu tun und Du kannst die Reaktion genießen!!! Antrag musst Du vor Entstehung der Kosten in Händen haben! (Datum auf Antrag)
Eines immer neuen Antrages bedarf es nicht. Der einmal ausgehändigte Antrag gilt solange fort -bis ein Rechtskreiswechsel oder eine Arbeitsaufnahme erfolgt.

Also -immer eine Kopie des ausgehändigten Antrages mit Originialunterschrift einreichen. Mache ich seit Jahren so.

Bei Pauschalabrechnungen bedarf es keiner einzelnen Rechnungen, nur bei (Spitzabrechnung) Abrechnung nach Einzelnachweis ,welche dann eben keine pauschale Abrechnung ist. Das JC hat hierfür auch 2 separate Blanko-Vorlagen . Die Einzelabrechnung macht meist zu viel Aufwand. Und die einzelnen Kosten werden einem nur dann ersetzt , wenn die Positionen schon in der EinV aufgelistet wären, die zur Erstattung eingereicht werden könnten. Wenn das nicht der Fall ist, dann würde ich zur Anforderung des pauschalen Abrechnungsbogen "Antrag auf Erstattung von Bewerbungskosten raten"

Geändert von Vidya (09.08.2017 um 12:59 Uhr)
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