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Alt 09.01.2017, 22:11   #1
NoOne81
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Registriert seit: 13.04.2015
Beiträge: 2
NoOne81 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Umschulung/ Weiterbildung/ Ausbildung finanzieren

Hallo,


ich beschäftige mich gerade auch mit dem Thema "Umschulung".
Ich bin 35 Jahre und habe nur eine abgebrochene Ausbildung zur Erzieherin. Jetzt Arbeite ich wie soll es anders sein seit ca. 2,5 Jahren in der Zeitarbeit und bin nun mittlerweile schon in der 5ten Firma. Merke das mir immer mehr die Motivation und das Selbstbewußtsein abhanden kommt weil man sich nicht richtig wertgeschätzt fühlt und ständig hin und her geschoben wird. Finanziell komme ich auch keinen Meter voran obwohl ich schon spare wo ich kann! Ich würde nun gerne eine Umschulung/ Fortbildung im Bereich Heilerziehungsassistentz machen (heißt in Baden-Württemberg jetzt seit 2014 so und war mal früher die Heilerziehungspflegehelfer/in). War auch schon auf dem Arbeitsamt deswegen. Mein Problem ist jetzt allerdings das man für eine Umschulung einen Bildungsgutschein braucht, und die Schule, die das ausbildet ist nicht zertifiziert wie man mir heute mitgeteilt hat. Jetzt bin ich natürlich wieder etwas runter deswegen, weil ich es wirklich gerne lernen möchte. Da ich alleine Wohne und 410 Miete zahlen muss sowie die Kosten für mein Auto, Strom, Telefon, GEZ usw. ist das Finanzielle während der Ausbildung extrem wichtig. Wenn ich die Ausbildung jetzt trotzdem mache würde, dann, so sagte mir die Dame vom Amt wären sie aus der Sache raus.
Jetzt suche ich gerade nach einer Alternative zur Umschulung. BAFÖG kann ich definitiv knicken, da ich während meiner ersten angefangenen Ausbildung schon mal BAFÖG bekam, und da ich schon 35 bin, bin ich eh raus.
Eine weiter Möglichkeit die mir in den Sinn kam, wäre BAB zu beantragen. Allerdings weiss ich nicht ob ich die Voraussetzungen erfülle. Man findet im Netz soviel Widersprüchliches dazu. Vielleicht kann mir da jemand genaueres Sagen? Kann man mit 35 überhaupt noch Berufsausbildungsbeihilfe beantragen? Ich habe wie gesagt keine abgeschlossene Ausbildung, hab keine Kinder oder bin verheiratet und die 2,5 Jahre davor immer nur mal auf 450 Euro basis an der Kasse oder als Reinigungskraft gearbeitet und ansonsten in der Zeitarbeit jetzt als Produktionshilfe. Ich meinte gelesen zu haben, dass man bei 3 Jahren dauerhafter Beschäftigung keinen Anspruch auf BAB hat? Oder gilt das nur wenn ich jetzt 3 Jahre in der Behindertenhilfe/ Pflege gearbeitet hätte? Das mit dem BAB und den voraussetzungen verstehe ich nämlich nicht so ganz.
Ansonsten fällt mir keine Möglichkeit ein, welche finanziellen Möglichkeiten es noch gäbe um das Dilemma mit dem Bildungsgutschein zu umgehen. Ich will doch einfach nur etwas lernen was mir Spaß macht und wovon ich später auch Leben kann! Das Ausbildungsgeld von der Praixisstelle wäre so zwischen 300-400 Euro, und die Schule kostet 100 Euro im Monat. Also über normalem Wege sehe ich keinen Weg die Ausbildung zu machen.

Achja und da hab ich nochmal eine Frage zur Umschulung: Als ich letzte Woche auf dem Amt war, habe ich die Dame dort gefragt ob man neben dem ALG 1 auch das Geld von der Praxisstelle im vollen Umfang behalten könne. Sie verneinte oder besser gesagt wußte es nicht so genau. Weil ich dachte das Geld darf man dazu "verdienen" ohne das es mit dem ALG 1 dann verrechnet wird. Anders wäre es ja mit einem Nebenjob der nichts mit der Ausbildung zu tun hat (also z.B. in einem Laden Regale einräumen). Da darf man ja 165 Euro behalten und alles was drüber ist wird verrechnet. Sehe ich das Richtig?

Wäre schön wenn ich hier zu meinem Fall den ein oder anderen Tipp/ Vorschlag bekommen könnte. Eigentlich würde ich das Amt am liebsten außen vor lassen, aber da ich meine Fixkosten habe wüßte ich nicht wie....

Ich hoffe jedenfalls ich hab meinen Beitrag richtig eingestellt, ansonsten bitte verschieben!

Vielen Dank schonmal,

NoOne81
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