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Start > > -> Kurz vor dem Start einer Umschulung wechsel des Fallmanagers, nun Probleme

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Alt 11.07.2014, 17:47   #1
HenniJansen->Emailproblem
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Beiträge: 3
HenniJansen
Standard Kurz vor dem Start einer Umschulung wechsel des Fallmanagers, nun Probleme

Hallo zusammen,

es geht um folgendes: Ungefähr im Februar diesen Jahres hatte ich mit meiner jetzt ehemaligen Fallmanagerin ein Gespräch über eine mögliche Ausbildung.
Ich bin 27 und habe bisher noch kein Lehre gemacht, und das sollte sich jetzt mal ändern.
Sie hatte mir dann gesagt, das eine normale betriebliche Ausbildung schlecht möglich sei, wegen des Wegfalls der Leistungen dann und fehlender Alternativen (Bafög/BAB ist in meinem Alter ja nicht mehr möglich).
Sie erzählte mir dann aber von der Möglichkeit einer außerbetrieblichen Ausbildung oder Teilqualifizierung.

Eine Ausbildung Richtung Lager wollte ich machen, dass war zu diesem Zeitpunkt das einzige wo ich mir soweit schon sicher war.
Ich muss auch sagen, mit meiner Fallmanagerin hatte ich echt Glück, ich verstand mich gut mit ihr und ich hatte auch den Eindruck, dass sie mir wirklich helfen wollte jetzt eine umfangreiche Ausbildung zu bekommen.

Ich sollte mich dann erstmal selber bei den Trägern hier informieren (DAA und DEKRA nannte Sie mir). Bei der DEKRA hatten sie nichts passendes, nur kurze Lehrgänge um irgendwelche extra Zertifikate oder so zu machen.

Bei der DAA hatten sie dann aber zwei passende Lehrgänge: Einmal eine Teilqualifikation "Assistent Lagerlogistik" über 6 Monate und eine Ausbildung zur "Fachkraft für Lagerlogistik", die über 21 Monate gehen würde, Kosten 10.000€ und nächstmöglicher Start wäre Anfang Mai gewesen. Kosten, Dauer und Starttermin sollte ich für meine Fallmanagerin schonmal erfragen.

Im folgenden Gespräch hatte ich ihr dann gesagt, dass ich natürlich am liebsten die "richtige" Ausbildung machen möchte und nicht nur eine Teilqualifikation, damit ich auch bessere Weiterbildungsmöglichkeiten und auch einfach bessere Chancen habe, langfristig gute Arbeit zu finden.

Ich sollte dann vorher noch einmal zum psychologischem Dienst, nur um meine Schulische Leistungsfähigkeit sage ich mal zu überprüfen, ob ich die Ausbildung auch schaffen kann. Da es Schon ende März war wollte Sie sich auch drum kümmern, dass das Ganze noch im April gemacht wird, damit ich im Mai hätte anfangen können.
Der Termin war dann auch im April noch. Der Leistungstest da lief wie von mir erwartet gut, drei mal 9 von 9 Punkten und einmal 7 von 9. Wäre alles Gymnasialniveau, also für die Ausbildung überhaupt kein Problem.
Für die Ausbildung wurde ich am Ende allerdings nur als "bedingt geeignet". Die Psychologin meinte, ich sollte erst einmal in eine Maßnahme, um zu zeigen, dass ich auch zuverlässig sei und so.
Ich war ja höchstmotiviert, jetzt im Mai anfangen zu können, dies dämpfte die Motivation jedoch sehr.
Jetzt wartete ich auf eine Meldung meiner Fallmanagerin. Ich selber hatte es nicht so eilig mehr, der nächste Starttermin nach dem im Mai liegt im Oktober, und 6 Monate 1-Euro-Job? Ich dachte ja, meine Fallmanagerin müsse sich an das vom psychologischen Dienst halten, also wollte ich da nicht groß hinterhertelefonieren.

Jetzt dauerte es ca. einen Monat bis der Termin kam. Ich ging hin, und dort saß dann meine neue Fallmanagerin. Meine alte wurde zu einem Projekt abgezogen, deswegen dauerte das mit dem neuen Termin so lange, und desweg hatte ich wohl auch nicht vor Anfang Mai nicht mehr von ihr gehört.

Ich stellte mich dann erstmal kurz vor und erzählte ihr den Plan, den ich mit meiner alten Fallmanagerin quasi gemacht hatte. Sie sah sich dann den Bericht des psychologischen Dienstes an, sagte, sie könne die Entscheidung von denen nicht nachvollziehen und ich könne somit gleich mit der Ausbildung anfangen.
So, nun hatte Sie aber etwas rausgesucht: Eine Ausbildung bei der DEULE zum Fachlageristen. Die DEULE befindet sich jetzt aber nicht in meinem Wohnort, es wäre ca. je eine Stunde Hin- und Rückfahrt nötig. Wäre nicht so das Problem. Diese Ausbildung würde nur 6 Monate gehen, ein Jahr Berufserfahrung werden vorausgesetzt. Meine 3 Jahre bei McDonalds früher gingen aber auch. Die Fallmanagerin hatte dort noch in meinem Beisein telefonisch nachgefragt. Sie konnte mir allerdings nicht wirklich erklären, wieso es dort 6 Monate und bei der DAA 21 dauern würde, ich dachte damals noch, das es ja das gleiche wäre.

Hatte ich dann aber zwishcnezeitlich auch rausgefunden, das es zwei verschiedene Ausbildungen sind, Fachlagerist ist eine zweijährige und Fachkraft für Lagerlogistik eine dreijährige Ausbildung, ich wäre mit der bei der DEULA weitaus geringer Qualifiziert.

Sie beharrt jetzt aber dadrauf, das ich die bei der DEULA machen soll.

Leider wurde von meiner alten Fallmanagerin damals nur die Teilqualifierung in meiner Akte vermerkt, aber weiss ich auch nicht genau jetzt.

Hat hier irgendjemand eine Idee, wie ich jetzt an meine Qualitativ einfach bessere Ausbildung hier in meinem Wohnort komme?

Weiss langsam nicht mehr weiter, meine neue Fallmanagerin will mich irgendwie unbedingt zur DEULA bekommen. Sie hat mir jetzt auch schon das Infomaterial zur Meisterprüfung rausgesucht und mir gesagt, ich könne auch mit der Ausbildung nach einem Jahr Berufserfahrung meinen Meister machen. Macht mir aber auch Sorgen, überqualifiziert mit zu wenig Berufserfahrung dann. Und "nur" eine Ausbildung zum Fachlagerist war ja Anfangs gar nicht angedacht.

Ich hoffe, ich konnte mein Problem halbwegs verständlich rüber bringen :)
HenniJansen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2014, 10:44   #2
Hainbuche
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Standard AW: Kurz vor dem Start einer Umschulung wechsel des Fallmanagers, nun Probleme

Guten Morgen HenniJansen,

bevor Sie hier ganz ohne Antwort dastehen, schreibe ich Ihnen mal meine Gedanken dazu.

Wie auch immer man darüber denken mag, es ist sicherlich nicht verwunderlich, wenn man Sie in der kürzeren (und damit kostengünstigeren) Ausbildung unterbringen will.

Dem aktuellen Dekra-Arbeitsmarktreport zufolge werden in der Logistik zwar Arbeitskräfte gesucht, jedoch handelt es sich bei den Stellenangeboten vorwiegend um Kommissioniererjobs (40%), die im Prinzip auch von Angelernten erledigt werden können.

Hier der Link: Pressemitteilung - DEKRA

Etwas "Futter" für Ihre Argumentation enthält die Untersuchung aber dennoch:

Die Stellenangebote für Handelsfachpacker (Vorgängerberuf des Fachlageristen) machen nur 6% aller Lagerlogistik-Jobangebote aus, weswegen die Chancen, eine qualifizierte (und damit in der Regel auch sicherere) Stelle zu finden, als Fachkraft für Lagerlogistik wahrscheinlich größer wären. Letztere bietet also die höhere Wahrscheinlichkeit, Sie zum "Auf-Nimmer-Wiedersehen"-Kunden zu machen.

Allerdings: Die Idee, nach einer verkürzten Ausbildung und einem Jahr Berufserfahrung die Meisterprüfung in Angriff zu nehmen, hat meiner Ansicht nach auch einen gewissen Charme.

Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß Ihnen das negativ als Überqualifikation ausgelegt würde.

Für die Vorbereitung zur Meisterprüfung könnten Sie - falls Sie dann nicht mehr "Kunde" des Jobcenters sein sollten - "Meister-Bafög" beantragen, welches nicht vom Lebensalter abhängt.

Kurz gegenübergestellt geht es also um Folgendes:

Entweder: wohnortnahe Erstausbildung in 21 Monaten
- Vorteil: Qualifizierterer Abschluß
- Nachteil: Längere Dauer

Oder: wohnortfremde Erstausbildung in 6 Monaten
- Vorteil: Schnelleres Erlangen eines Berufsabschlusses
- Nachteil: Berufsbild nicht ganz so umfassend

Es kommt nun, so würde ich das sehen, neben der Frage, wie bald Sie berufstätig werden wollen, auch darauf an, was Ihr Fernziel ist: Falls Sie tatsächlich die Meisterprüfung noch "mitnehmen" wollen, erreichen Sie dieses Ziel mit der kürzeren Ausbildung rund 1 Jahr früher. Und sobald Sie den Meistertiel führen, ist es im Grunde hinfällig, welcher Art Ihre Erstausbildung war.

Mittel- bis langfristig vermute ich, daß ein Meistertitel ein brauchbarer Schutz vor Arbeitslosigkeit sein kann, weil damit einerseits mit zunehmendem Lebensalter und abnehmender köperlicher Belastbarkeit immer noch die Möglichkeit besteht, verwaltende und leitende Tätigkeiten wahrzunehmen, und andererseits durch fortschreitende Automation die ausführenden Tätigkeiten eher wegfallen als die dispositiven und kontrollierenden.

Die Deula bietet übrigens für Fachlageristen eine 8-monatige Umschulung zur Fachkraft für Lagerlogistik an. Macht in Summe 6 + 8 = 14 Monate. Wäre das - Dauer und Kosten betreffend - vielleicht ein Kompromißvorschlag, mit dem sich Ihre Fallamanagerin anfreunden könnte?

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall, daß es für Sie auf eine Lösung hinausläuft, die Sie weiterbringt.
Hainbuche ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2014, 14:54   #3
noillusions
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noillusions Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Kurz vor dem Start einer Umschulung wechsel des Fallmanagers, nun Probleme

Wenn jetzt was knall auf fall gehen soll erst mal keine egv oder sonst was unterschrieben sondern zum prufen mit nehmen und dann hier anonymisiert hier einstellen.das erst mal als erste Hilfe!kann nicht Sanktionen geben .
noillusions ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2014, 10:58   #4
HenniJansen->Emailproblem
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HenniJansen
Standard AW: Kurz vor dem Start einer Umschulung wechsel des Fallmanagers, nun Probleme

Zunächst einmal Danke für Ihre Antworten. Zwischenzeitlich hat sich wieder was getan: Ich war bei der IHK und hatte meinen Fall dort einmal vorgetragen. Die 6-Monatige Ausbildung bei DEULE ist in meinem Fall gar nicht möglich, da ich Berufserfahrungen aus der Logistik vorweisen müsste. Dazu gehört McDonals nicht (Systemgastronomie). Meiner Fallmanagerin wurden dort von der DEULA wohl falsche Infos gegeben...

Jetzt giebt es aber ein anderes Problem:
Beim psychologischen Dienst hatte ich damals auch angegeben, dass ich gelegentlich mal Grass rauche. Kam in dem Gespräch irgendwie auf das Thema und ich dachte mir bei einer ärztlichen Untersuchung auch nichts dabei, Thema Schweigepflicht. Ich hatte mich vor dem Gespräch im Internet, unter anderem hier, informiert, ob ich dort offen reden könne.
So, nun hatte ich gestern einen Termin bei meiner Fallmanagerin, bei dem ich ihr von dem Gespräch bei der IHK erzählte. Wir sprachen dann noch über die Möglichkeit einer Teilquali, ich hab ihr dann noch mehrmals erklärt, wieso ich unbedingt die vollwertige Ausbildung machen will, und am Ende sagte Sie, Sie müsse das nochmal mit der Teamleitung besprechen, weil es das erste mal wäre, dass Sie für jemanden eine richtige Umschulung bewilligen würde. Am Ende des Gespräches sagte Sie mir dann noch (zum ersten mal jetzt), dass bei dem psychologischen Gutachten wohl ein Drogenproblem (so oder ähnlich sagte Sie es, kann mich grade nicht mehr an den genauen Wortlaut erinnern) vorlege und mehrere Drogentest angeordnet werden sollten. Sie fragte mich dann noch, ob ich denn noch was nehmen würde - dies verneinte ich dort natürlich. "Ok, hat sich das dann ja auch erledigt" meinte Sie. Allerdings will ich das jetzt nicht so ganz glauben...

Hat der psychologische Dienst hier nicht seine Schweigepflicht gebrochen?
Hatte damals unter anderem hier gelesen, dass eine Schweigepflicht vorhanden sei, und so wurde ich auch bei dem Gespräch informiert: "Wir werden der ARGE nur ein geeignet, bedingt geeignet oder ungeeignet zukommen lassen"
(hier auch gelesen: http://hartz.info/index.php?topic=62750.0)

Kann die ARGE für die Umschlung überhaupt einen Drogentest verlangen, und nur wegen gelegentlichem Konsum von Marijuana eine Ausbildung ablehnen dann??

Bitte um Hilfe, bin hier langsam echt ziemlich Ratlos
HenniJansen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2014, 10:59   #5
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HenniJansen
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HenniJansen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2014, 17:49   #6
Hainbuche
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Zitat von HenniJansen Beitrag anzeigen
Zunächst einmal Danke für Ihre Antworten. Zwischenzeitlich hat sich wieder was getan: Ich war bei der IHK und hatte meinen Fall dort einmal vorgetragen. Die 6-Monatige Ausbildung bei DEULE ist in meinem Fall gar nicht möglich, da ich Berufserfahrungen aus der Logistik vorweisen müsste. Dazu gehört McDonals nicht (Systemgastronomie).
Na gut, Logistik ist ein weites Feld, dazu gehört auch die Bereitstellung von Ketchupflaschen und Pappschachteln beim Fast Food. Ist also alles Auslegungssache. Ich habe zwar gerade die Verordnung nicht zur Hand, aber ich meine, daß die Zulassung zur Externenprüfung (die es bei Ihnen wäre), sowieso durch einen Gummiparagraphen geregelt wird. Wenn allerdings die IHK keine Lust hat, den so weit zu dehnen, macht es wenig Sinn, dagegen anzugehen.

Im Zweifel dann also doch eine längere Ausbildungsdauer.

Zitat:
Jetzt giebt es aber ein anderes Problem:
Beim psychologischen Dienst hatte ich damals auch angegeben, dass ich gelegentlich mal Grass rauche (...)
Inwiefern da die Schweigepflicht verletzt wurde, weiß ich leider nicht; es ist aber bekannt , daß die allgemein laxer gehandhabt wird, als es sich eigentlich gehört.

Wenn die SB sagt, das Thema ist durch, dann würde ich das erstmal positiv verbuchen und nach Möglichkeit über die Sache Gras wachsen lassen (ja, ich weiß, blödes Wortspiel).

Gleichzeitig würde ich Ihnen dazu raten, über Ihren Konsum von Genußmitteln gleich welcher Art keine freizügigen Auskünfte zu erteilen. Das kommt normalerweise nicht gut an.
Hainbuche ist offline   Mit Zitat antworten
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