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Alt 03.10.2013, 08:52   #1
Texter50
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Böse Inga - Erfahrungsbericht

Projekt INGA - besser nicht!?!

INGA ist wieder einmal ein Projekt, das in Wellen über Deutschland schwappt. Das Konzept ist sicher richtig und: es beschreibt meiner Meinung nach die eigentlichen Aufgaben des gut ausgebildeten Arbeitsvermittlers. Nicht mehr und nicht weniger..
Das Projekt richtet sich an ALG I - Bezieher / an Personen, die ohne Leistungsbezug bei der Arbeitsagentur arbeitslos gemeldet sind.

INGA, das habe ich darüber gelesen:
- die Integrationsberater haben die Zeit und die Möglichkeit, bedarfsgerecht und flexibel auf die persönliche und berufliche Situation der Teilnehmer einzugehen (reduzierte Kundenzahl, daher mehr Zeit für Bürokratie)
- die Integrationsberater erarbeiten gemeinsam mit den Teilnehmern eine Strategie für eine schnelle Integration in Arbeit (wobei das mit dem schnell sehr ernst gemeint ist, die Qualität der Arbeitsstelle ist weniger im Fokus)
- die Integrationsberater begleiten den Teilnehmer bis zur Arbeitsaufnahme (zu klären verbleibt da der Unterschied zwischen Begleitung / Verfolgung)

Konkretere Inhalte und wie ich sie erlebt habe:
1) Analyse der beruflichen Situation und des bisherigen Verlaufs der Bewerbungsaktivitäten:
- wir lassen ein MindMap zum Thema "Was möchte ich arbeiten" vom Teilnehmer anfertigen, klingt ja ganz gut
- Lebenslauf als Grundlage ist da weniger interessant, was auch für die bisherigen Bewerbungen gilt
- das Ergebnis wird man gemeinsam auswerten
- immerhin, es gibt Geld für Lehrgänge, man ist ja ein bevorzugter Kunde und die Fördertöpfe winken (wem?)
2) gemeinsame Erarbeitung einer auf den Teilnehmer zugeschnittenen Bewerbungsstrategie
- eine im Ergebnis offene Strategie, die sich am Ergebnis der MindMap orientiert, konnte ich nicht erkennen
- die MindMap wird erweitert und überarbeitet, allerdings nicht gemeinsam beim Termin sondern daheim
3) wir erarbeiten realistische berufliche Alternativen
- die dazu gefertigte MindMap kann man überarbeiten so oft man will, nur reden sollte man schon darüber
- die erste dem Sachbearbeiter geläufige Tätigkeit ist auch gleich die Alternative und gut isset
- ich dachte bisher, eine Alternative würde etwas beinhalten, was vom bisher ausgeführten abweicht, etwas das ergänzt?
4) wir nutzen unsere Arbeitgeberkontakte
- da muss ich etwas verpasst haben, davon habe ich nichts gesehen
- richtig: der Berater hat seine Kontakte zu den Arbeitgebern genutzt und wech war er!
- viel Glück im neuen Job, lieber Integrationsberater!
5) wir unterstützen Sie bei der Stellensuche
- richtig, die vielen Suchläufe, die da durchgeführt werden
- gefunden wird da, was wirklich nicht passen kann (Qualifikation in völlig anderer Richtung)
- ganz ehrlich: für knapp 10 Euronen an Fahrgeld pro Besuch hätte ich mir besser mehr Internetzeit kaufen können
6) und weitere Angebote
- kein Wunder, dass hier nicht ins Detail gegangen wird, es gibt schlicht keine Angebote
- erhalten habe ich ganze Stapel an Papier, teils nicht einmal lesbar, weil der Toner wohl ausging
- richtig: zahlreiche Belehrungen zu Themen, die nicht zum Projekt gehören

Was das gebracht hat:
Absolut überflüssige Anrufe der "Beraterin":
- die Nachfrage nach irgendwelchen Bewerbungen auf Vorschläge, die absolut nicht zutreffen
- die Mitteilung, man habe sich beim JobCenter erkundigt, ob ich mich da gemeldet habe, denn das mit dem JobCenter hatte man mir doch eindringlich geraten? (also doch Betreuung statt Beratung)

Und richtig, ich habe im Ergebnis die Löschung der Telefonnummer aus dem System beantragt, was nicht ohne Gegenwehr der Integrations-Tante schließlich gelang
- ab jetzt darf die "Beraterin" mir ihre Zettel per Post / per Brieftaube zusenden oder per Trommel / Rauchzeichen drahtlos übermitteln
- Ergebnisse, da gab es eher keine, außer: ich schau schon über meine Schulter, ob das SB-Tantchen irgend auftaucht

Auf einem Zettel mit der Überschrift Betreff (reicht doch) erhalte ich weitere Informationen und es wird mir die Möglichkeit angeboten, weiter im Projekt zu verbleiben (natürlich ohne Leistungsbezug) mit folgenden Vorteilen:
1) regelmäßige Nachweise zur Bewerbung
- Aha, die Agentur möchte mehr Anschriften? Haben die keinen Zugang zum Internet?
- Und: man könnte einen potentiellen Arbeitgeber kontaktieren, was den Arbeitgeber maximal nervt.
- Da muss wer kontrolliert werden, der "Integrationsberater" muss doch was vorzeigen können, seine Existenz rechtfertigen.
2) Termine / Einladungen der Agentur wahrnehmen
- Zur Unterhaltung habe ich daheim viele DVDs, das kostet mich gerade mal den Strom!
- In der Stadt gibt es Kino, Museen und mehr, den Zoo hab ich noch nicht gefunden!
- Und richtige Einladungen, die sehen irgendwie anders aus! Einladungen mit Sanktionen, das muss doch niemand haben!
3) fortlaufende Sichtung der Stellenangebote im virtuellen Arbeitsmarkt ....
- Klar, mach ich seit einem halben Jahr und länger
- Und: absolut richtig, im wahrsten Sinne des Wortes virtuell sind die treffenden Angebote der Beraterin die ganze Zeit über gewesen
4) Bewerbung auf zumutbare Stellenvorschläge der Agentur
- Ich habe ein halbes Jahr lang kein zumutbares Angebot aus dem Projekt INGA heraus erhalten
- WO liegen die Angebote und wurden die mir bislang verheimlicht?
5) Aktive Bewerbung bei PSAs und ZAFs
- Klar, warum sollten die Mitarbeiter der Agentur auch noch selber arbeiten?
- Manchmal frage ich mich, ob es da Prämienvereinbarungen gibt...
Obwohl: schlechter als INGA geht wohl kaum?
6) Bewerbung auf Stellen mit berufsfremden Tätigkeiten
- Ich kann mich ja bei der Agentur bewerben, die suchen doch an allen Ecken. Na, wie isset, Herr Teamleiter? Besser als INGA kann ich allemal...
7) Bereitschaft zur Teilnahme an Veranstaltungen der Agentur - Weiterbildungskurse / Trainingsmaßnahmen
- Weiterbildung und Training anbieten, wenn der Leistungsbezug um ist?
- Die Maßnahmen sind mir in beiden Richtungen bekannt, Qualität sieht da sehr häufig anders aus.

Und wenn ich mich nicht daran halte, dann wird sanktioniert? Hallo?
• Geldleistungen, die ich nicht beziehe, kann man schlecht kürzen! Schade aber auch!
• Leistungen aus dem Projekt INGA, die bis zu diesem Zeitpunkt eher nicht erkennbar sind, werden gekürzt? Das geht nicht, denn wo nix is, da kann man mir auch nichts wechnehmen.
• Ich werde nicht weiter beraten (verfolgt vom Kontrollfreak, damit kann ich leben)? Den Unterschied kann ich nicht sehen. Die Beratung bis zu diesem Zeitpunkt war dann doch eher sparsam.
• Wenn ich die Stadt verlassen will - auch am Wochenende - muss ich das beantragen? Und wenn ich zurück komme, persönlich bei der Agentur aufschlagen? Oha, ich glaube fest daran, wer keine Leistungen erhält, der muss in diesem Land eher gar nichts.
Ich glaube fest, da hat wer den Gong nicht gehört.

Klar, dass ich den Unfug nicht will. aber es geht weiter:
... ganz verbissen geht das SB-Tantchen davon aus, sie habe mich am Haken.
Es folgt eine neue Einladung, den Termin hat man auf den 4. Oktober um 08:00 (auf den Brückentag) gelegt
Der Blick in meine Kristallkugel sagt mir, da wird sie ganz alleine sitzen, o Weh!
Schließlich bin ich seit dem 30.09.2013 nicht mehr im "Projekt" - ich pack jetzt erst einmal meine Tasche und bin auf Urlaub! Jetzt darf ich ja wieder!
Ebenfalls im Brief ist erneut das Papier für die Verlängerung zur Teilnahme am Projekt INGA. Hab ich einmal nicht unterschrieben, und werd ich auch jetzt nicht.
Und ein bunter Prospekt liegt bei, für den Umzug und weitere Spielregeln.

Soweit mein persönlicher Eindruck des "Projekt INGA". Richtig, das kann auch anders ablaufen. Habe bestimmt nur Pech gehabt oder so...
Mit Lob für meine Erlebnisse beim Projekt INGA war ich mehr als zurückhaltend - es gab keins.
Zu diesem Zweck (also für das dicke LOB) haben die ein ganz toll gestaltetes Blatt in DINA 4, mit all den Dingen, die
in den Anfangszeiten des DTP so gerne ausprobiert wurden. Sieht irgend aus aus wie ein dickes Gedicht mit Bildchen.

Die FDP hatte genau eine gute Idee: Schafft die Agentur für Arbeit ab. Beamte qualifizieren und versetzen, die Leistungen auszahlen und die anderen Mitarbeiter zu den PSAs und ZAFs schicken, die haben da noch Jobs...
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Alt 03.10.2013, 09:30   #2
sumse
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Standard AW: Inga - Erfahrungsbericht

Zitat:
den Zoo hab ich noch nicht gefunden

hättest nur die augen aufmachen sollen
du standst doch schon mitten drin
der zoo heisst INGA ^^ und hattest ein affentanchen zum anschauen na wenn das nicht reicht ^^
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Alt 04.10.2013, 14:23   #3
Texter50
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Standard AW: Inga - Erfahrungsbericht

Zitat von sumse Beitrag anzeigen
der zoo heisst INGA ^^ und hattest ein affentanchen zum anschauen na wenn das nicht reicht ^^
Mit dem Affentantchen is wohl wahr! Und: Da scheint ein regelrechter Klammeraffe zu hocken!

Nachdem ich seit dem 01.10.2013 nicht mehr im Leistungsbezug bin, hatte ich heute morgen um 08:00 einen Termin, den ich nicht mehr wahrgenommen habe - wozu auch?
Jetzt guck ich aus Spass und weil ich natürlich auf ein paar Fehler warte in den Terminkalender der Jobbörse und siehe da, es ward ein neuer Termin!
Diesmal am 10.10.2013, was so gar nicht geht!
Im System steht was von Anhörung 2.E, das sagt mir nichts!

Ganz ehrlich, ich fühle mich da irgendwie gestalked!

Mal sehen, was in den nächsten Tagen inne Post is!
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Alt 04.10.2013, 14:46   #4
Lilastern
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@Texter50;

Ganz klar ist, dass du dich auf eine Anhörung gefasst machen kannst. Weil du deinen Termin nicht wahr genommen hast.

Auch als Nicht-Leistungsempfänger hat man Rechte und Pflichten an die man sich halten muss.

Nur mal so nebenbei, dir kann man eine 12wöchige Vermittlungssperre setzen. Diese Zeit kann man dir dann aber nicht als Anwartschaftszeit anrechnen.

Wenn du später mal auf die Erwerbsunfähigkeitsrente angewiesen sein solltest, kannst du Probleme bekommen, da Anwartschaftszeit nicht erfüllt. Somit hast du auch keinen Anspruch auf Erwerbsunfähigkeitsrente.

Also meine nicht, es ist alles so locker, wie du es dir vorstellst.

War deine Einladung zum heutigen Termin mit Rechtsfolgenbelehrung?


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Alt 04.10.2013, 15:19   #5
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Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
@Texter50;

Ganz klar ist, dass du dich auf eine Anhörung gefasst machen kannst. Weil du deinen Termin nicht wahr genommen hast.

Auch als Nicht-Leistungsempfänger hat man Rechte und Pflichten an die man sich halten muss.

Nur mal so nebenbei, dir kann man eine 12wöchige Vermittlungssperre setzen. Diese Zeit kann man dir dann aber nicht als Anwartschaftszeit anrechnen.

Wenn du später mal auf die Erwerbsunfähigkeitsrente angewiesen sein solltest, kannst du Probleme bekommen, da Anwartschaftszeit nicht erfüllt. Somit hast du auch keinen Anspruch auf Erwerbsunfähigkeitsrente.

Also meine nicht, es ist alles so locker, wie du es dir vorstellst.

War deine Einladung zum heutigen Termin mit Rechtsfolgenbelehrung?


Hallo und Danke!
Sicher mit Belehrung. Und?

Ich beziehe keinerlei Leistung und muss mich wo rechtfertigen? Seit wann denn das?
Die Einladung zu heute kam per Post und war schon unsinnig, da der Leistungsbezug am 30.09.2013 endete und ich den Wisch mit der Fortdauer nicht unterschrieben habe.
Weiter habe ich der SB-Tante bereits kalr und deutlich gesagt, dass ich nicht weiter an INGA teilnehmen werde.
Damit habe ich mich wohl oft genut und klar und deutlich geäußert.
Wo siehst Du da ein Problem?
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Alt 04.10.2013, 15:21   #6
Lilastern
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[QUOTE=Texter50

Diese habe ich dir doch oben schon beantwortet.

Hast du dich noch nicht bei deiner Rentenversicherung erkundigt, welche Problem du bekommst?

Fehlzeiten und Lücken wegen deiner Anwartschaftszeit bezüglich deiner späteren Rente.

Aber es ist dein Problem wenn solche Dinge dir total egal sind.
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Alt 04.10.2013, 16:28   #7
Texter50
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Standard AW: Inga - Erfahrungsbericht

@Lilastern: Aber es ist dein Problem wenn solche Dinge ...

Hallo Lilastern, verstehe mich nicht falsch, ich finde es super, dass Du mich auf die Folgen für die Rente aufmerksam machst und ich habe das auf Deine Bemerkung hin nochmals durchgelesen.
Meine Rente kümmert mich im Moment weniger, da sind schon reichlich Fehlzeiten drin, nachdem man meine Ausbildung nicht mehr berechnet wie es mal zugesagt war.

Was mich nervt: da will man nix vom Staat und die lassen einen nicht mehr vom Haken. So gehts einfach nicht, so frei sollte jeder in seiner Entscheidung sein.

Du kannst was für mich tun: drück mir die Daumen für die Zukunft!
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Alt 04.10.2013, 16:36   #8
Sonntagsmaja
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Standard AW: Inga - Erfahrungsbericht

Zitat von Texter50 Beitrag anzeigen
.
Meine Rente kümmert mich im Moment weniger, da sind schon reichlich Fehlzeiten drin, nachdem man meine Ausbildung nicht mehr berechnet wie es mal zugesagt war.
Letztendlich ist es auch egal ob nun 200, 300 oder 500 Euro Rente nicht zum Leben reichen
__

Gruß von
Sonntagsmaja
-------------------
Mach' was das Jobcenter Dir sagt! Damit folgst Du der Ansicht einer Reihe User hier, die damit das Märchen vom problemlosen Umgang mit dem JC verbreiten.
Aber beschwere Dich nicht bei mir wenn Du irgendwann mal eines Tages in einen Zug einsteigen mußt, an dessen Zielort die "neue Arbeit" auf Dich wartet........
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Alt 04.10.2013, 17:02   #9
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Standard AW: Inga - Erfahrungsbericht

Zitat von Sonntagsmaja Beitrag anzeigen
Letztendlich ist es auch egal ob nun 200, 300 oder 500 Euro Rente nicht zum Leben reichen
Hallo Sonntagsmaja, Du bewegst Dich da in den passenden Bereichen, was die Höhe der Rente betrifft, wenn da nicht noch weiter gekürzt wird.
Sinnlosmaßnahmen ohne Leistungsbezug sind den einen Euro mehr in ca. 10 Jahren auch nicht Wert!
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Alt 19.10.2013, 18:15   #10
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Standard AW: Inga - Erfahrungsbericht

Aktualisierung:

Es scheint, als wird das bald in den Bereich erfolgreiche Gegenwehr wandern:
- das SB-Tantchen ist aus meinem Profil der JobBörse verschwunden
- alle Einträge sind verschwunden, auch die angelegten EGVs (schade: die leigen mir in Kopie vor
- den Eintrag in der JobBörse habe ich erst mal gelöscht, damit die AfA entlastet

Dann werde ich mal die nächste Woche abwarten...
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Alt 21.10.2013, 11:53   #11
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Böse INGA - so geht es weiter

Wie man im Projekt INGA so arbeitet

Begonnen hat es so:

http://www.elo-forum.org/weiterbildu...gsbericht.html

Es folgt die schmerz- und sinnbefreite EGV, an der man so richtig lange getippt hat. Letztlich zeigt allein das Angebot für die Nutzung des PC-Raums, dass die IB-Tante sich nicht informiert hat. Für die Fahrtkosten von ca. 8 Euro je Termin kann ich mir einen anderen Verwendungszweck gut vorstellen. Meine privaten Daten verwalte ich lieber auf meinem Rechner.
Aber: wir kümmern uns intensiv um die Kunden? Die EGV wurde nie besprochen, aber da eh nix weiter drinsteht, wurde das unterschrieben - und daraus habe ICH von Euch gelernt.

Bilder der EGV siehe unten.

Nachdem der erste Termin außerhalb des Leistungsbezugs von mir nicht wahrgenommen wurde, hat die IB-Tante dann Zeit genug und haut sofort eine neue Einladung raus. Ein wenig durcheinander die Geschichte, aber man sieht, worauf es ankommt.

Folgeeinladung
Sehr geehrtes Armes Wesen,
der Einladung vom 04.10.2013 sind sie - trotz Belehrung über die Rechtsfolgen - leider nicht nachgekommen. Sie haben mir bisher auch keinen wichtigen Grund mitgeteilt, der Sie daran gehindert hat, dem Termin nachzukommen. Sie haben die Gelegenheit, sich hierzu zu äußern (§ 331 Abs. 1 Satz 2 Drittes Sozialgesetzbuch - SGB III).
Ich möchte mit Ihnen Ihre aktuelle berufliche Situation besprechen.
Bitte bringen Sie zum Termin einen Nachweis über Ihre Bewerbungsaktivitäten (Kopien Ihrer Bewerbungsanschreiben) mit.

Ihre Termindaten:
Datum: Donnerstag, den 10. Oktober 2013
Uhrzeit: um 13:30
Ort: Agentur für keine Arbeit Esslingen blaah
Raum: 129

Bringen Sie bitte folgende Unterlagen zu diesem Termin mit:
- Bitte bringen Sie die ausgefüllte und unterschriebene Erklärung für Arbeitslose ohne Anspruch auf Arbeitslosengeld, die Sie am 30. Juli von mir erhalten haben zum Termin mit.
Bei diesem Gespräch haben Sie die Gelegenheit, sich zu dem versäumten Termin zu äußern.
Dies ist eine Einladung nach § 309 Abs. 1 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) in Verbindung mit § 38 Abs. 3 SGBIII.
Beachten Sie bitte unbedingt auch die nachfolgende Rechtsfolgenbelehrung und die weiteren Hinweise.
Unter bestimmten Voraussetzungen können Reisekosten erstattet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Agentur für Arbeit. Bitte bringen Sie auch Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Agentur für Arbeit
Dieses Schreiben wurde mit Hilfe einer elektronischen blaaa


Da soll also unbedingt ein Formular unterschrieben werden! Das habe ich zweimal persönlich abgelehnt, weshalb ich mir den Weg zu einer Nicht-Unterschrift sparen kann. Witzig: das Formular selber ist nur gültig mit einer neuen EGV. Das kann im Rückschluss nur bedeuten, dass ohne die Unterschrift unter das Formular auch nix weiter läuft. Merken die denn gar nicht, was die für einen Unfug anrichten?
Ein Einzeiler, der meine Ablehnung festhält, mit meiner Unterschrift darunter, das wär es doch dann gewesen. Aber dafür braucht man eben keine EGV. Für wie blöd hält man mich eigentlich?

Betreff mehr Text ist nicht nötig?

Sehr geehrtes Armes Wesen,

Sie sind bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet und beziehen kein Arbeitslosengeld.
Im § 138 SGB III ist geregelt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit jemand als arbeitslos im Sinne des SGB III gelten kann. Dazu reicht es nicht aus, beschäftigungslos zu sein, sondern Sie müssen auch alle Möglichkeiten nutzen, die Beschäftigungslosigkeit zu beenden (Eigenbemühungen) und den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung stehen (Verfügbarkeit).
Über diesen Sachverhalt wurden Sie informiert. Bitte bestätigen Sie dies mit folgender Erklärung.
-------------------------------------

Ich bin bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet und beziehe kein Arbeitslosengeld.

Mit ist bekannt, dass ich entsprechend des § 138 SGB III nur arbeitslos geführt werden kann, wenn ich alle Möglichkeiten zur Beendigung der Beschäftigungslosigkeit nutze.
Dazu gehören insbesondere:
- der regelmäßige Nachweis von Bewerbungsaktivitäten
- Wahrnehmung aller Termine und Einladungen der Agentur für Arbeit
- die fortlaufende Sichtung der Stellenangebote im virtuellen Arbeitsmarkt unter Startseite - www.arbeitsagentur.de und der Presse
- Bewerbung auf alle zumutbaren Stellenvorschläge der Agentur für Arbeit
- aktive Bewerbung auf Stellen bei Zeitarbeitsunternehmen und Personalserviceagenturen
- Bewerbung auf Stellen mit berufsfremder Tätigkeit
- Bereitschaft zur Teilnahme an angebotenen Maßnahmen der Agentur für Arbeit (z.B. Weiterbildungskurse, Trainingsmaßnahmen)

Näheres wird im Beratungsgespräch mit dem zuständigen Vermittler vereinbart und in einer Eingliederungsvereinbarung festgehalten.

Ich bin darüber informiert worden, dass ich nicht weiter als arbeitslos im Sinne des § 138 SGB III gelte, wenn ich ohne wichtigen Grund einer der oben aufgeführten Pflichten nicht nachkomme. Auf Wunsch kann ich statt dessen weiter arbeitssuchend gemeldet bleiben, erhalte dafür aber keine Bescheinigung über die Anrechnung der Meldezeiten für die Rentenversicherung. Dieses Arbeitsgesuch muss von mir aus alle drei Monate erneuert werden. Ich möchte zu den oben genannten Bedingungen weiterhin bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet bleiben.

Kästchen Kästchen
Ja Nein

--------------------------------------------------
(Datum und Unterschrift)

Hier wird ein Bedrohungsszenario ohne jede Grundlage aufgebaut. Die sogenannten Sanktionen fruchten nicht, denn Zeiten über Beitragszahlung sind immer noch wertvoller als anerkannte Zeiten und die gezahlten Beiträge sind von der Steuer absetzbar? Davon erzählen die nix. Abgesehen davon, wer meinen Rentenverlauf kennt, der macht so einen Vorschlag nicht!
Aber: wir kümmern uns intensiv um die Kunden!

Mein Fazit: wer an INGA teilnimmt, der wird die so schnell nicht mehr los. Der Teilnehmer wird nicht / schlecht beraten und statt dessen betreut - und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Aber das Ende steht bevor, da bin ich mir sicher.

Miniaturansicht angehängter Grafiken (Klicken = große Ansicht)
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Alt 21.10.2013, 12:38   #12
Lilastern
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Was ist jetzt dein Problem?

Hast du zu dieser Anhörung Stellung genommen?

Wann hast du den nächsten Meldetermin?

Ist das richtig, du bewirbst dich bundesweit?
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Alt 21.10.2013, 12:51   #13
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Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
Was ist jetzt dein Problem?
Hast du zu dieser Anhörung Stellung genommen?
Wann hast du den nächsten Meldetermin?
Ist das richtig, du bewirbst dich bundesweit?
Es wird keinen Meldetermin geben. Der Druck, der durch die IB-Tante aufgebaut wurde, war völlig sinnfrei, sie war wohl übereifrig.
Ich findes es nur interessant, wie man da "gelenkt" werden soll.
Da gilt es eine "Erklärung" zu unterschreiben, die nur mit einer neuen und nachteiligen EGV wirkt. Das war dereigentliche Grund für die Einladung! Ich denke das ist jetzt vom Tisch!
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Alt 21.10.2013, 12:54   #14
Lilastern
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An deiner Stelle würde ich mal abwarten, ob deine SB nicht auf diese Idee kommt und daraus noch einen Verwaltungsakt macht.

Hast du dann schon diese Vermittlungssperre von 12 Wochen bekommen?

Gut gescheite VV bekommst du von denen sowie nicht, wenn überhaupt. Sich selber eine Stelle suchen ist immer der bessere Weg.
Kannst nur hoffen, dass du selber aus Eigeninitiative heraus einen Job findest.

Oder wie sieht es bei dir aus mit einem 450-Euro Minijob? Dann hättest du die AFA auch weg vom Hals.
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Alt 21.10.2013, 14:53   #15
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Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
An deiner Stelle würde ich mal abwarten, ob deine SB nicht auf diese Idee kommt und daraus noch einen Verwaltungsakt macht.
Hast du dann schon diese Vermittlungssperre von 12 Wochen bekommen?
Gut gescheite VV bekommst du von denen sowie nicht, wenn überhaupt. Sich selber eine Stelle suchen ist immer der bessere Weg.
Kannst nur hoffen, dass du selber aus Eigeninitiative heraus einen Job findest.
Oder wie sieht es bei dir aus mit einem 450-Euro Minijob? Dann hättest du die AFA auch weg vom Hals.
So wie es ausschaut, bin ich da wech. Es ist selten still geworden, da war wohl wer übereifrig.
Die SB ist als Ansprechpartner aus der Jobörse raus. Den Account hab ich auch flugs gelöscht. An einen VA glaube ich nicht mehr - aber man kann ja nicht wissen. Der Teamleiter ist nach Dortmund versetzt!
Das mit der Stellensuche mach ich eh schon die ganze Zeit selber, die haben ja in sechs Monaten nix geliefert. Halt mir einfach die Daumen, das wär lieb.
Hab ein paar interessante Dinge laufen. Aber das kennste ja bestimmt: gesucht wird für sofort, die Entscheidungen benötigen aber Wooochen.
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Alt 21.10.2013, 14:57   #16
Lilastern
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Zitat von Texter50 Beitrag anzeigen
So wie es ausschaut, bin ich da wech. Es ist selten still geworden, da war wohl wer übereifrig.
Die SB ist als Ansprechpartner aus der Jobörse raus. Den Account hab ich auch flugs gelöscht. An einen VA glaube ich nicht mehr - aber man kann ja nicht wissen. Der Teamleiter ist nach Dortmund versetzt!
Das mit der Stellensuche mach ich eh schon die ganze Zeit selber, die haben ja in sechs Monaten nix geliefert. Halt mir einfach die Daumen, das wär lieb.
Hab ein paar interessante Dinge laufen. Aber das kennste ja bestimmt: gesucht wird für sofort, die Entscheidungen benötigen aber Wooochen.
Ja, oder auf soviele Bewerbungen kommt überhaupt keine Reaktion.
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Alt 22.10.2013, 08:06   #17
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Ja, oder auf soviele Bewerbungen kommt überhaupt keine Reaktion.
Da hak ich diese Woche gnadenlos nach. Meine einzige Aufgabe!
Ich denke, die werden meine Ablehnung der Betreuung wo vermerkt haben,
Wenn ich später ALG II beziehe muss, wird das bestimmt berücksichtigt. Aber: ich bin ja gewappnet, hier gibt es reichlich Infos.
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Alt 24.10.2013, 15:16   #18
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Zitat von Lilastern Beitrag anzeigen
An deiner Stelle würde ich mal abwarten, ob deine SB nicht auf diese Idee kommt und daraus noch einen Verwaltungsakt macht.
Oder wie sieht es bei dir aus mit einem 450-Euro Minijob? Dann hättest du die AFA auch weg vom Hals.
Hallo Lilastern, habe heute für mich die Beendigung von INGA erhalten. Als ich den Brief sah, dachte ich sogleich an Dich und den eventuellen VA. OK, ist gut verlaufen, war aber auch ganz schön anstrengend.
Ja, wenn ich nach dem Wochenende wieder hier bin, werde ich meine Fühler nach einem kleinen Job ausfahren.
Jetzt muss ich erst mal inne alte Heimat nach GE.
Lieben Dank: Texter 50
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Alt 27.08.2014, 09:56   #19
Catleia->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
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Ort: München
Beiträge: 4
Catleia
Standard AW: Inga - Erfahrungsbericht :icon_kotz2:

Nach 6 Monaten Arbeitslosigkeit wurde ich an eine INGA-SB weitergeleitet.
Von meinem letzten Arbeitgeber habe ich ein schlechtes Zeugnis erhalten, was meine Arbeitssuche sehr erschwert hat.

Ich hatte erwartet, dass die INGA-SB mehr Möglichkeiten hätte, mir zu helfen. Dass sie durch besondere Kanäle (z.B. durch Arbeitsfirmen, die Spezialisten für schwere Vermittlungsfälle sind) mir ermöglichen würde, einen neuen Job zu finden.

Die INGA-SB hat NICHTS für mich getan, außer mir häufige Vermittlungsvorschläge aus der Jobbörse zu schicken (die ich selbst allein suchen könnte) und mich zu sich einzuladen.

Die Gespräche waren lachhaft und inhaltlos, sie hat sich wie eine Pseudo-Therapeutin benommen aber hat mir keine konkrete Hilfe angeboten.
Sie wiederholt jedesmal "Sie werden bald etwas finden" wie ein Mantra.
Ah! Das ist vielleicht ihre Methode! Der Realisierungsmantra.

Ich wollte einen neuen Beruf erlernen, da ich in meinem Beruf durch den Stress krank geworden bin und mich nicht mehr wohl fühle aber eine Umschulung wurde abgelehnt.

Letztendlich habe ich einen neuen Job, aber INGA hat ABSOLUT NICHTS damit zu tun, aber natürlich werden sie es als ihren Erfolg in den Statistiken verbuchen.

Zitat aus einem Bericht: „Inga“ nimmt Kunden an die Hand
Das ich nicht lache!!

Fazit:
INGA ist einfach Augenwischerei!
Von INGA habe ich mir mehr erhofft, bei INGA habe ich mich nur veräppelt gefüllt.
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