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Weiterbildung/Umschulung/Sinnlose Maßnahmen Bitte nur Beiträge posten, die mit Weiterbildung/Umschlung und sinnlose Maßnahmen zu tun haben


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Alt 09.10.2012, 17:12   #1
LilaSpinne->Emailproblem
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LilaSpinne
Frage Inhalte der Zielsetzungsvereinbarung (Umschulung) sollen sinnvoll geändert werden...

Hallo werte Community,

nach langem Warten kam es heute im Rahmen meiner Reha-Umschulung zum ersten Zielvereinbarungs-Gespräch mit dem Integrationsberater.

Ich selbst werte die Vereinbarung, die heute dort unterschrieben werden sollte, mittlerweile als eine Art EGV oder ähnlichen rechtskräftigen Vertrag. Mit den Inhalten war ich nicht zufrieden bzw. finde die Formulierungen viel zu schwammig oder überflüssig. Zum Ändern konnte ich mein Exemplar mit nach Hause nehmen. Nun möchte ich folgende Vereinbarung, sinnvoll ändern ohne mich in etwaige Nesseln setzen zu müssen, denn Bewertung und Zielvereinbarung gehen so ans Jobcenter...

**********************
"Zielvereinbarung

1. Stammdaten


2. Zielvereinbarung:

Erreichte Ergebnisse:
Frau X arbeitet seit Beginn der Ausbildung sehr zielstrebig, konzentriert und gewissenhaft. So erzielte sie in den ersten Klausuren vor allem gute, sehr gute und befriedigende Ergebnisse. Sie hat sich sehr gut in ihre Ausbildungsgruppe integriert. Auch im Praktikumsbetrieb wird ihr Engagement sehr geschätzt.

Auf der Grundlage der ermittelten Kompetenzen werden folgende Vereinbarungen getroffen:

Fachkompetenz:
Halten der Leistungsergebnisse, weitere Festigung und teilweise Verbesserung durch
- Teilnahme am gesteuerten Selbstlernen (Termin: regelmäßig)
- Individuelles Bearbeiten von Übungen und Aufgaben in der Freizeit (Termin: regelmäßig)
- Weitere aktive Mitarbeit am Ausbildungsverlauf

Gesundheitskompetenz:
Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung der gesundheitlichen Stabilität durch regelmäßige Nutzung der Bewegungstherapie und bewusste Umsetzung des persönlichen Trainingsplanes (Termin: wöchentlich);
Erhaltung der psychischen Stabilität durch:
- Regelmäßige externe Therapie
- Nutzung des Beratungsangebotes des psychologischen Dienstes (bei Bedarf)



3. Bemerkungen zum Status des Praktikums/ der betrieblichen Phase und zum Status der Integration

Die praktische Ausbildung ist ebenso gut angelaufen wie die theoretische Ausbildung



4. Ergänzende Anmerkungen zum Verlauf

Aus heutiger Sicht kann von einem erfolgreichen Ausbildungsverlauf ausgegangen werden.
**************************

Ich möchte generell dazu sagen, dass ich mich an dem Ziel störe, dass die Leistung mitunter gleich bleibt oder sich verbessern soll - DENN ich stehe in den meisten Fächern auf gut bis sehr gut, in einem Fach auf befriedigend. Immer wieder wird uns gepredigt, dass in diesem anspruchsvollen Umschulungberuf eine DREI quasi als EINS/ZWEI gelte. Demnach erfülle ich die Ansprüche mehr als die meisten anderen... möchte mich selbst aber nicht dazu verpflichten auf Biegen und Brechen auch in anstrengenderen Zeiten die 2 und 1 zu halten. Eine 3 macht mich zufrieden, wenn ich meine Gesundheit dabei nicht gefährde.

Bewegungstherapie... lässt mich sehr schmunzeln, denn mein "Trainingsplan" hat rein gar nix mit dem Reha-Leiden zu tun. Angebote, die meiner Erkrankung günstig kämen, wären Yoga, autogenes Training, Gruppensport zum Aufbau des Selbstbewusstseins... stattdessen habe ich wöchentlich ein DAte mit dem Ergometer, strampel meine Zeit dort ab und lese oder höre Bücher. Wir werden dort abgestellt und gestalten uns die Zeit selber... wenn ein Wert auf den Vermerk in der Zielsetzung gelegt wird, dann doch aber bitte auf einen rehaleidenbezogenen Trainingsplan. Wie sehen das andere?

Zur externen Therapie möchte ich mich nicht verpflichten. Ich gehe natürlich zu einem Therapeuten und gerne, weil es mir hilft und gut tut... ABER, das geht meinen Leistungsträger nichts an - denke ich, auch wenn meine Erkrankung psychischer Natur ist. Außerdem weiß ich jetzt noch nicht, ob meine Krankenkasse auch die Therapiestunden 20+ übernimmt, da kann ich mich doch nicht verpflichten, oder?

Meinen Entwurde werde ich gleich posten. Über Rückmeldungen und Ratschläge freue ich mich sehr, denn MORGEN muss ich die Zielvereinbarung vorlegen und abschließend klären.

Ach ja.. der Integrationsberater (Maßnahmeträger) hat mir versichert, dass es sich um keinen Vertrag handelt *skeptischguck

MfG

die LilaSpinne
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Alt 09.10.2012, 20:07   #2
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LilaSpinne
Standard AW: Inhalte der Zielsetzungsvereinbarung (Umschulung) sollen sinnvoll geändert werden

So.. hier mal meine überarbeitete Version. Bitte wirklich um Feedback... bin mir so unsicher dabei:

Erreichte Ergebnisse:


Frau X arbeitet seit Beginn der Ausbildung sehr zielstrebig, konzentriert und gewissenhaft. So erzielte sie in den ersten Klausuren und Leistungskontrollenvor allem gute, sehr gute und befriedigende Ergebnisse. Sie hat sich sehr gut in ihre Ausbildungsgruppe integriert. Auch im Praktikumsbetrieb wird ihr Engagement sehr geschätzt.




Auf der Grundlage der ermittelten Kompetenzen werden folgende Vereinbarungen getroffen:


Fachkompetenz:
Festigung der Leistungsergebnisse und teilweise Verbesserung bis in den befriedigenden Notenbereich durch
  • Teilnahme am gesteuerten Selbstlernen (Termin: wöchentlich bis KW 47)
  • Individuelles Bearbeiten von Übungen und Aufgaben in der Freizeit (Termin: nach Bedarf/ Notwendigkeit und persönlicher Einschätzung sowie unter Beachtung notwendiger Ausgleichs- und Ruhezeiten)
  • weitere aktive Mitarbeit am Ausbildungsverlauf


Gesundheitskompetenz:
Aufrechterhaltung bzw. Verbesserung der gesundheitlichen Stabilität durch regelmäßige Nutzung von Ausgleichsmöglichkeiten und zur Prävention etwaiger körperlicher Schäden, die die Arbeit im Büro mit sich bringen kann. Gerne wird hierzu zukünftig auch ein persönlicher Trainingsplan erstellt, der auf das Reha-Leiden von Frau X zugeschnitten ist und den sie im Rahmen der Bewegungstherapie umsetzen kann. (Termin: wöchentlich)
Erhaltung der psychischen Stabilität durch
  • Nutzung des Beratungsangebotes des Psychologischen Dienstes (bei Bedarf)
*winks
die LilaSpinne
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Alt 10.10.2012, 16:47   #3
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LilaSpinne
Unglücklich AW: Inhalte der Zielsetzungsvereinbarung (Umschulung) sollen sinnvoll geändert werden

Noch einmal Hallo!

Ich brauche wirklich dringend Rat. Der Maßnahmeträger will sich partout nicht auf das Entfernen der "externen Therapie" einlassen.

Einfach nicht zu unterschreiben, ist natürlich eine Möglichkeit - doch ignoriert der MT meinen Wunsch, dass diese Information NICHT an Dritte (JC) weitergegeben werden soll. Ich habe es klar und deutlich formuliert, dass ich eine Weitergabe dieser Information nicht gestatte. Ich gehe davon aus, dass zum Ende der Woche die Bewertungen mit der Zielsetzung rausgehen... egal ob ich unterschreibe oder nicht.

Was ich privat mache, geht weder das JC noch den MT etwas an. Ich war nur so dumm und hab im Erstgespräch erzählt, dass ich wieder auf Therapeutensuche bin... Mein Fehler :(

Außerdem besteht der MT darauf, dass es sich bei der Vereinbarung NICHT um einen Vertrag handelt (da ja "Vereinbarung" draufsteht). Irre ich mich oder handelt es sich nicht dennoch um eine beidseitige Willenserklärung = Vereinbarung = Vertrag?

LG
die LilaSpinne
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Alt 13.10.2012, 10:15   #4
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LilaSpinne
Standard AW: Inhalte der Zielsetzungsvereinbarung (Umschulung) sollen sinnvoll geändert werden

*schubbs

Vielleicht verirrt sich ja doch noch jemand in diesem Thread. Hab leider keine Beratungsstelle greifbar. Anwalt, Datenschutzbeauftragter? An wen kann ich mich am besten wenden?
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Alt 13.10.2012, 11:25   #5
K. Lauer
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Inhalte der Zielsetzungsvereinbarung (Umschulung) sollen sinnvoll geändert werden

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, geht es um die Beurteilung Deiner bisherigen Leistungen in der Umschulung? Wenn ja: Der Träger wurde amtsseitig verpflichtet, eine Bewertung jedes Teilnehmers an das Amt weiterzuleiten. Du selbst hast Dich wohl vorher bereits damit einverstanden erklärt (Vertrag mit dem Bildungsträger, EinV, weitere?) Anhand dieser Beurteilungen wählen die Vermittler die weitere "Therapie" aus, sprich, Bewerbungstrainings, kleinere (unsinnige) Trainingsmaßnahmen etc.

M.M.n. sollte es ausreichen, wenn Du eine Art Gegendarstellung verfasst, diese dem Träger zur Kenntnisnahme und mit Bitte um Weiterleitung überreichst. Eine Kopie sendest Du sicherheitshalber an das Amt und bittest ausdrücklich darum, diese Gegendarstellung zu den Akten zu nehmen. An dem Text des Trägers herumzuschnippeln könnte am Ende vllt. sogar schädlich sein. Nix unterschreiben würde ich empfehlen.

Du solltest Dir alles, was es zum Thema Förderung der beruflichen Weiterbildung (Reha) gibt von der BA-Website ziehen.
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Alt 13.10.2012, 11:47   #6
gast_
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Registriert seit: 12.10.2008
Beiträge: 22.613
gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_ gast_
Standard AW: Inhalte der Zielsetzungsvereinbarung (Umschulung) sollen sinnvoll geändert werden

Wo Vereinbarung drauf steht, ist Vertrag drin ;-)

Zitat:
möchte mich selbst aber nicht dazu verpflichten auf Biegen und Brechen auch in anstrengenderen Zeiten die 2 und 1 zu halten.
Das würde ich auch nicht unterschreiben!
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Alt 14.10.2012, 15:12   #7
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LilaSpinne
Standard AW: Inhalte der Zielsetzungsvereinbarung (Umschulung) sollen sinnvoll geändert werden

Zitat von K. Lauer Beitrag anzeigen
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, geht es um die Beurteilung Deiner bisherigen Leistungen in der Umschulung?

Eine Beurteilung und ein Vertrag (Zielvereinbarung)

Wenn ja: Der Träger wurde amtsseitig verpflichtet, eine Bewertung jedes Teilnehmers an das Amt weiterzuleiten

Dem will ich ja auch nicht im Weg stehen, aber die Weitergabe der persönlichen Info (dass ich eine Psychotherapie mache) möchte ich nicht zustimmen, was ich in meiner Freizeit mache und ob überhaupt und welche Art der Therapie ich mache, geht das Jobcenter nichts an. Gutachten wurden erstellt, ich bin fit für die Reha-Umschulung und bereits keine Probleme (außer, dass ich nicht zu allem ja und Amen sage...)


Du selbst hast Dich wohl vorher bereits damit einverstanden erklärt (Vertrag mit dem Bildungsträger, EinV, weitere?) Anhand dieser Beurteilungen wählen die Vermittler die weitere "Therapie" aus, sprich, Bewerbungstrainings, kleinere (unsinnige) Trainingsmaßnahmen etc.

M.M.n. sollte es ausreichen, wenn Du eine Art Gegendarstellung verfasst, diese dem Träger zur Kenntnisnahme und mit Bitte um Weiterleitung überreichst. Eine Kopie sendest Du sicherheitshalber an das Amt und bittest ausdrücklich darum, diese Gegendarstellung zu den Akten zu nehmen. An dem Text des Trägers herumzuschnippeln könnte am Ende vllt. sogar schädlich sein. Nix unterschreiben würde ich empfehlen.

Herumschnibbeln will ich daran nicht, nur diesen Vertrag gemeinsam und auf einer Augenhöhe gestalten. Und Informationen, die das Jobcenter nicht betreffen, entfernen lassen.

Du solltest Dir alles, was es zum Thema Förderung der beruflichen Weiterbildung (Reha) gibt von der BA-Website ziehen.
Die Reha-Umschulung ist genehmigt. Bin seit einigen Monaten dabei, aber ich schau mich dort trotzdem noch mal um. DAnke :)
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Alt 14.10.2012, 15:24   #8
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Plan für morgen wird sein, noch einmal ausdrücklich schriftlich dem MT zu erklären, dass eine Weitergabe der vertraulichen Information (Therapie) von meiner Seite aus nicht gestattet ist (zu Beginn der Umschulung wurde sogar darauf hingewiesen, dass wenn wir die Weitergabe bestimmter Dinge nicht wünschen, dieses respektiert werde... haha). WErde mich auf informelles Selbstbestimmungsrecht berufen. Kann mir der Datenschutzbeauftragte vielleicht weiterhelfen?

Ferner sollte ich vielleicht ab sofort einfach bestreiten, dass ich eine Therapie mache... bin ja schließlich als "gesund" erklärt und werde rehabilitiert. Will mich da nicht in irgendwelche vertraglichen Verpflichtungen zwingen lassen, die mich in meiner Persönlichkeit einschränken. Man lese einen anderen Fred von mir (Umschüler -> wird zur Suchtberatung inkl. Schweigepflichtsentbindung gezwungen, weil er nach durchzechter Nacht am nächsten Tag krank war...)

Hatte in den letzten Tagen etliche Stunden Gespräche wegen dieser Sache. Warum wird nciht einfach akzeptiert, dass ich meine Rechte wahrnehme? Wieso soll ich mich dafür rechtfertigen? Anfangs dachte ich wirklich, dass ich einfach alles an mir "abprallen" lassen kann, aber nun fühle ich mich schon ziemlich unter Druck gesetzt. Ich habe auch gesagt, wenn der Leistungsträger eine "externe Therapie" wünschte, dann hätte er doch die Möglichkeit dieses direkt mit mir zu "vereinbaren", aber das kann er nicht, weil er sowas nicht in eine EGV schreiben darf. Genauso wenig sollte es jetzt über Dritte dazu kommen.

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Wo Vereinbarung drauf steht, ist Vertrag drin ;-)

Das würde ich auch nicht unterschreiben!
Das Lustige daran ist ja, dass man ankreuzen kann... 1. Mit den Zielen und Maßnahmen (damit sind die internen Maßnahmen, wie Förderunterricht etc. gemeint) einverstanden oder 2. mit den Zielen und Maßnahmen nicht einverstanden.

Als im letzten Gespräch auf mich eingeredet wurde, hieß es ich könne ja das "NICHT" ankreuzen. Bringt mir nur leider gar nichts, wenn die bestimme Inforamtion gar nicht weitergegeben werden soll ^^
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Alt 14.10.2012, 15:29   #9
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Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Wo Vereinbarung drauf steht, ist Vertrag drin ;-)

Das würde ich auch nicht unterschreiben!
Das Lustige daran ist ja, dass man ankreuzen kann... 1. Mit den Zielen und Maßnahmen (damit sind die internen Maßnahmen, wie Förderunterricht etc. gemeint) einverstanden oder 2. mit den Zielen und Maßnahmen nicht einverstanden.

Als im letzten Gespräch auf mich eingeredet wurde, hieß es ich könne ja das "NICHT" ankreuzen. Bringt mir nur leider gar nichts, wenn die bestimme Inforamtion gar nicht weitergegeben werden soll ^^
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Alt 29.05.2013, 18:49   #10
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Nachtrag:

Bei der zweiten Zielsetzungsvereinbarung - mit neuer Reha-Integrationsberaterin - konnte dann die "Teilnahme an internen Beratungsgesprächen des psychologischen Dientes" gänzlich gelöscht werden. Hinweis der Beraterin "das sei ja freiwillig".
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