Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum) QR-Code des ELO-Forum
Mach mit. klick mich....
Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > -> Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?


Antwort

 

Themen-Optionen Ansicht
Alt 04.01.2018, 22:54   #1
Wholesaler
Elo-User/in
 
Registriert seit: 15.01.2017
Beiträge: 501
Wholesaler Wholesaler
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Die Frage steht oben. Bin gespannt auf eure Beiträge.
Wholesaler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2018, 10:23   #2
Elgaucho
Elo-User/in
 
Registriert seit: 15.09.2017
Beiträge: 20
Elgaucho
Du darfst nicht voten!
3
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Hallo,

ja ich habe schon erfolgreich vor dem Sozialgericht geklagt ohne Anwalt - es kommt drauf an wie kompliziert der Sachverhalt ist wegen dem du klagst und ob du dich in der Lage siehst selbstbewusst und klar verständlich mit überzeugenden Argumenten deine Klage zu vertreten.

Du mußt selbst wissen ob du transparent und überzeugend nachhaltig einen Richter von der Richtigkeit deiner Klage und deinen Argumenten überzeugen kannst.

Kannst du das brauchst Du keinen Anwalt - kannst Du es nicht würde ich wohl einen Anwalt zu Rate ziehen.

Das ist halt immer individuelle Abwägungssache und von aussen nur sehr schwer bzw.objektiv einzuschätzen.
Elgaucho ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2018, 11:29   #3
293949
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 05.11.2009
Beiträge: 1.757
293949 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
5
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Ja, zwei Klagen - gegen Zuweisung in eine 'Coachingmaßnahme' sowie Antrag gegen eine verfügte Sanktion- ist hier dokumentiert worden.

Klagen wurden stattgegeben-ohne Anwalt, aber mit Beratung über Tuwas + Schmidt-Thome ALG II Buch.
293949 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2018, 12:18   #4
Imaginaer
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 06.02.2011
Beiträge: 1.377
Imaginaer EnagagiertImaginaer EnagagiertImaginaer EnagagiertImaginaer EnagagiertImaginaer EnagagiertImaginaer EnagagiertImaginaer EnagagiertImaginaer EnagagiertImaginaer EnagagiertImaginaer Enagagiert
Du darfst nicht voten!
2
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Habe schon beides gehabt. Mit Anwalt braucht man nichts großartig mehr zu machen. Zudem produziert es höhere Kosten für die Beklagte, also hier dem Jobcenter. Ich gebe das meist ab Widerspruchsverfahren dem Anwalt, da ich dort bei gewonnen Widerspruch bzw. Klage die 15 Euro Eigenanteil an der Beratungshilfe wiederbekomme. Obwohl mein Anwalt diese bisher nie verlangt hat.

Klage auch oft selbst und führe zuvor das Widerspruchsverfahren. Und hole mir per Kostenerstattung die Kosten des Widerspruch bzw. Klage zurück. Was die dort wegen der Peanuts sich anstellen, ist mit Sicherheit nicht im Sinne des Steuerzahlers.
__

- Nur meine persönliche Meinung, keine Rechtsberatung! -
Imaginaer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2018, 12:23   #5
Domino
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Domino
 
Registriert seit: 05.11.2012
Beiträge: 3.115
Domino Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
7
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Im Moment läuft eine Klage gegen die DRV.
Mit Anwältin des DGB.
In dieser Sache würde ich ohne Anwalt nicht weit kommen, da bin ich ehrlich.
Domino ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2018, 16:12   #6
romeo1222
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 07.01.2010
Beiträge: 1.252
romeo1222 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
2
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Hatte auch schon einige Klagen in den letzten Jahren vor dem SG, habe bisher alles ohne Anwalt gemacht. Einmal verloren, war damals wegen einem EGV VA, aber das war schon so ok, dass ich das verloren habe. Danach musste ich 2mal Klagen zurückziehen, weil sich es erledigt hatte, ansonsten immer gewonnen (Anerkenntnis des Beklagten). Bei einer Sache, die noch läuft, bin ich sehr gespannt drauf wie das Gericht entscheiden wird, Chancen sind ca. 50/50. Wurde angefragt, ob es ohne mündliche Verhandlung ein Urteil geben darf und bestätigte dieses, da alle Fakten auf dem Tisch liegen).
romeo1222 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2018, 16:48   #7
Hase66
Elo-User/in
 
Registriert seit: 23.03.2013
Beiträge: 343
Hase66 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Wie lange Dauert es den ungefähr bis so etwas entschieden wird ? Habe Anfang Dez geklagt, bisher noch keine Rückmeldung.
Hase66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2018, 23:38   #8
Wholesaler
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 15.01.2017
Beiträge: 501
Wholesaler Wholesaler
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Schwer zu sagen. Das kommt darauf an, wie überlastet das Gericht ist. Klage mit oder ohne Anwalt?
Wholesaler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2018, 01:51   #9
ladydi12
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 21.07.2006
Ort: auf der linken Arschbacke vom ***** der Welt
Beiträge: 2.858
ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12 ladydi12
Du darfst nicht voten!
9
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Hallo zusammen,

ich praktiziere derzeit wieder beide Varianten, d.h. in früheren Verfahren ging ich mit DGB-Rechtsschutz ins Verfahren, was so lange gut ging, bis mir eine Anwältin beim DGB-Rechtsschutz in mehreren Verfahren richtigen Bockmist (Nötigung zur Antragsrücknahme u.a. und Vorenthaltung von Beweismitteln in einem anderen Verfahren) baute. Die Folge ist bis heute, daß ich Juristen/Anwälten nie wieder blind vertraue und mir inzwischen selber ein gewisses juristisches Grundwissen aneignete und die weiteren Verfahren in den ersten Instanzen alle selber vor Gericht brachte/bringe.

Ganz aktuell probiere ich es im Bereich Mietrecht und Sozialrecht wieder mit Anwälten, die aber mit dem DGB-Rechtsschutz nichts zu tun haben und die mir bis jetzt verfahrenstechnisch nicht schaden.

meint ladydi12
__

In Anlehnung an Charlie Hebdo und andere:
Ich mag zwar verdammen, was Sie sagen, aber ich werde mein Leben dafür geben, das Sie es sagen dürfen.

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.
ARGE- Dreisatz: Warum? Wo steht das? Können Sie mir das schriftlich geben?
Petition Arbeitslosengeld II - Ablehnung des Neunten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch - Rechtsvereinfachung vom 19.04.2016
Forengesetze:
§1 keine EGV unterschreiben (danke an gelibeh ;))
§2 Möglichst nicht alleine zu ARGE und Co gehen, sondern stets mit Begleitung.
§3 mit ARGE und Co möglichst nur schriftlich verkehren
§4 Bei ablehnendem Bescheid: Widerspruch und Klage

Statt einem Danke für meine Beiträge dürft ihr mir auch gerne ein paar positive Renommee-Punkte in meinem Profil da lassen. Das geht, in dem ihr auf das Ordenssymbol in meinem Profil klickt
ladydi12 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2018, 09:43   #10
Regensburg
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Regensburg
 
Registriert seit: 02.09.2009
Ort: Regensburg
Beiträge: 1.627
Regensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg Enagagiert
Du darfst nicht voten!
7
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Bis jetzt 17 SG-Klagen.
Davon eine mit Anwältin - danke - brauche ich nicht....
Rechtschutz oder Gewerkschaften-Schutz habe ich nicht.
Also alles Salo ohne Partner -> Achtung Wortspiel
Am Montag bin ich wieder mit neuem aW-Antrag beim SG "vorstellig" (gegen EGV-VA).
Regensburg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2018, 11:06   #11
293949
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 05.11.2009
Beiträge: 1.757
293949 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Zitat von Hase66 Beitrag anzeigen
Wie lange Dauert es den ungefähr bis so etwas entschieden wird ? Habe Anfang Dez geklagt, bisher noch keine Rückmeldung.
Da kann schon ein Jahr ins Land gehen-nur bei Dringlichkeit, wenn Sanktion im Anmarsch, kann ein Antrag auf einstweilige Anordnung die Sache beschleunigen.
293949 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2018, 15:31   #12
romeo1222
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 07.01.2010
Beiträge: 1.252
romeo1222 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
5
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Zitat von 293949 Beitrag anzeigen
Da kann schon ein Jahr ins Land gehen
Ein Jahr finde ich schon optimistisch, mehrere Jahre sind doch eher die Regel (bei normalen Klagen, also keine ER), zumindest bei meinem SG.
romeo1222 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2018, 16:56   #13
Hase66
Elo-User/in
 
Registriert seit: 23.03.2013
Beiträge: 343
Hase66 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
2
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Mit Anwalt ! Es ging um KDU falsch berechnet
Hase66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2018, 05:17   #14
Kerstin_K
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 8.032
Kerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K Enagagiert
Du darfst nicht voten!
4
Du darfst nicht voten!

Standard

Zitat von Domino Beitrag anzeigen
Im Moment läuft eine Klage gegen die DRV.
Mit Anwältin des DGB.
In dieser Sache würde ich ohne Anwalt nicht weit kommen, da bin ich ehrlich.
Die DRV isz so stur, die nehmen einen ohne Anwalt gar nicht ernst.
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2018, 13:33   #15
Zeitkind
Mod.Vorlagen
 
Benutzerbild von Zeitkind
 
Registriert seit: 30.01.2015
Ort: Utopia
Beiträge: 2.470
Zeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind EnagagiertZeitkind Enagagiert
Du darfst nicht voten!
3
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Ich habe bisher nur eine Klage (über den DGB Rechtsschutz) eingereicht - gegen die fragwürdige Fortschreibung des Regelsatzes.
Da sich die Klage gegen den Gesetzgeber richtet, kann das Gericht in der Sache nicht entscheiden.
Für eine Richtervorlage fehlt es an Mut, Verstand oder Willen - also wird ausgesessen.
Ziel ist das BverfG oder zumindest Druck aufrechtzuerhalten. Leider sind nur wenige dem Aufruf gefolgt.

Übrigens hat der Aufruf ► Erwerbslosen Forum Deutschland rät zu massenhaften Widersprüchen gegen Leistungsbescheide der Jobcenter
an Gültigkeit nicht verloren. Wer also eine günstige Rechtsvertretung inanspruch nimmt, sollte diese auch für sich arbeiten lassen.
Hier darf und sollte man eigener Ohnmacht und Bequemlichkeit endlich mal paroli bieten.

In eigener Sache brauchte ich Dank des Forums bisher keinen Rechtsschutz und konnte viel Unsinn im Vorfeld abwehren.
Einerseits durch das hier vermittelte Wissen und andererseits durch das Glück, einen halbwegs kommunikativen SB zu haben.
Zeitkind ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2018, 15:39   #16
Regensburg
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von Regensburg
 
Registriert seit: 02.09.2009
Ort: Regensburg
Beiträge: 1.627
Regensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg EnagagiertRegensburg Enagagiert
Du darfst nicht voten!
3
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Zitat von 293949 Beitrag anzeigen
Da kann schon ein Jahr ins Land gehen
Mein Erfahrungswert ist ca. 2 Jahre
Zitat von 293949 Beitrag anzeigen
nur bei Dringlichkeit, wenn Sanktion im Anmarsch, kann ein Antrag auf einstweilige Anordnung die Sache beschleunigen.
Hier muss ich Dir widersprechen.
Zitat von 293949 Beitrag anzeigen
wenn Sanktion im Anmarsch
ist keine vorausetzung für aW.

Ich mache seit Jahren nur aW´s, denn ich habe kein Bock mich mir mit mMn rechtswidrigen JC-Bescheiden jahrelang rumzuschlagen.
Regensburg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2018, 20:16   #17
dicker173
Elo-User/in
 
Registriert seit: 20.02.2010
Beiträge: 50
dicker173 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
3
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Ich habe bisher einmal vor dem SG mit aW gegen eine 30 Prozent Sanktion geklagt und gewonnen und das ohne Anwalt. (Steht auch hier im Forum) Und am 26.01. habe ich wieder eine Vor - äh Einladung bei meinem JC zwecks Besprechung meiner aktuellen beruflichen Situation.
dicker173 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.01.2018, 23:45   #18
Wholesaler
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 15.01.2017
Beiträge: 501
Wholesaler Wholesaler
Du darfst nicht voten!
1
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Vielen Dank für eure Postings. Ich bin ziemlich erstaunt darüber, wie viele von euch ohne Anwalt vorgegangen sind und dabei auch noch erfolgreich waren. Nicht übel! Klagen ohne Anwalt ist bei den Deutschen ja so unvorstellbar wie Mallorcaurlaub ohne Saufen.Zumal doch heute jeder Hans und Franz eine Rechtsschutzversicherung besitzt und bei den kleinsten Kleinigkeiten damit droht, davon Gebrauch zu machen (sprich Anwalt einschalten), anstatt Differenzen durch sachliche Gespräche aus der Welt zu schaffen (ich weiß, geht beim Jobcenter meist nicht). Habe mich auch schon zweimal selbst vor Gericht vertreten (Amtsgericht, Arbeitsgericht) und habe dabei recht gut abgeschnitten. Außerdem eine Menge Geld gespart, da ein Anwalt keinen Deut mehr erreicht hätte.
Wholesaler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2018, 13:35   #19
saurbier
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 07.03.2013
Beiträge: 2.101
saurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiert
Du darfst nicht voten!
3
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Also ich hab damals meine Berufsunfähigkeit auch nur mittels langwiriger Klage erziehlen können.

Ich hab mir dazu einen Rechtsanwalt gesucht, der es mir zugestand das ich die Schriftsätze selbst verfassen durfte, die er dann lediglich noch auf sein Briefpapier übernommen hat.

So bekam ich dann meine BU-Rente vor dem SG durch und vor dem anschließenden LSG auch noch einen Vergleich zu meinen Gunsten.

Auch andere Prozeße wie ALG-I etc. hab ich selbst zu meinen Gunsten durch gefochten.

Zuletzt noch ein Verfahren auf dem Weg nach §§86a/b gegen die DRV welche meine EM-Arbeitsmarktrente wegen nicht unerheblicher Rückforderungen (wegen der Anrechnung der früheren Teil-EMR) halbieren wollte.

Man kann sich durchaus vor dem Sozialgericht selbst vertreten, aber dazu sollte man schon etwas Grundwissen besitzen.


Grüße saurbier
saurbier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2018, 15:38   #20
erwerbsuchend
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 18.06.2017
Beiträge: 1.163
erwerbsuchend Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Zitat von saurbier Beitrag anzeigen
Ich hab mir dazu einen Rechtsanwalt gesucht, der es mir zugestand das ich die Schriftsätze selbst verfassen durfte, die er dann lediglich noch auf sein Briefpapier übernommen hat.
Das ist das Optimalste, wenn beide Seiten so zusammenarbeiten können und wollen.
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2018, 00:48   #21
Wholesaler
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 15.01.2017
Beiträge: 501
Wholesaler Wholesaler
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Wenn solide Kenntnisse vorhanden sind und das Kostenrisiko überschaubar ist, würde ich es immer zuerst ohne Anwalt versuchen. Viele von denen sind mit dem SGB II teilweise selbst überfordert und blicken nicht mehr durch. Ein Rechtsanwalt (spezialisiert auf Arbeitsrecht), mit dem ich in meinem Arbeitsgerichtsprozess einen für mich sehr guten Vergleich geschlossen hatte, kannte sich noch nicht einmal mit den einfachsten Fragen im Sozialrecht (Anspruch auf ALG1) aus ("Das weiß ich nicht."). Und wenn wir mal ganz ehrlich sind: Falls man ohne anwaltliche Hilfe mit Erfolg ans Ziel kommt, steigert das ungemein das Selbstwertgefühl. Das ist nämlich bei zahlreichen Arbeitslosen situationsbedingt eh schon nicht mehr das allergrößte ist. Man kann in gewisser Weise auch stolz auf sich sein. Das gibt Kraft für zukünftige Aufgaben. Ist lediglich mein persönliches Empfinden.
Wholesaler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2018, 14:12   #22
humble
Elo-User/in
 
Registriert seit: 10.02.2014
Beiträge: 196
humble Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
1
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Zitat von Wholesaler Beitrag anzeigen
Viele von denen sind mit dem SGB II teilweise selbst überfordert und blicken nicht mehr durch.
Kann ich bestätigen. Vor meinem ersten Antrag auf aW beim SG habe ich auch 3 Anwälte angerufen, die angeblich auf das Sozialrecht und speziell auf ALGII spezialisiert sein wollten. War für mich unfassbar wie viel mehr Fachwissen ich besaß, nur nach einem mehrmonatigem Studium dieses Forums. Mag aber auch meinen speziellen Fall betreffen.

Auch das bekannte hartz4widerspruch/rightmart sollte man nur einschalten, wenn man überhaupt keine Ahnung hat. Solche Firmen gehen nur auf Masse/einfachste Fälle und die Antworten der angeblichen Anwälte auf spezielle Fragen waren teilweise haarsträubend.

Im Gespräch mit dem SG-Richter zeigte sich, dass das Studium dieses Forums und sich mit der gesetzlichen Lage zu befassen, viel mehr bringt, als einen unwissenden Anwalt zu beauftragen.
humble ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2018, 17:19   #23
Kerstin_K
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 8.032
Kerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K Enagagiert
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Zitat von saurbier Beitrag anzeigen

Ich hab mir dazu einen Rechtsanwalt gesucht, der es mir zugestand das ich die Schriftsätze selbst verfassen durfte, die er dann lediglich noch auf sein Briefpapier übernommen hat.
Naja, ganz soweit muss man dann nicht gehen. Aber bei den meisten guten Anwälten bekommt man heute die Schriftsätze zu lesen, bevor sie rausgehen, oft auch in editierbarer Form. Und mit einem vernünfigen Anwalt arbeitet man zusammen und dann kann man auch darüber eden, wenn man etwas anders dargestellt haben möchte oder so.

DAss ein Fachanwalt für Arbeitsrecht sich im Sozialrecht nicht auskennt ist zwar traurig aber wohl normal. War bei der Anwältin, die mich im Kündigungsschutzverfahren vertreten hat, auch so, und das hat sie auch offen zugegeben. Aber arbeitsrechtlich war sie top.

Da es in den beiden Rechtsgebieten avber schon einige Berührungspunkte gibt, gibt es virlr Kanzleien, in den arbeits- und sozialrechtler sitzen, die sic dann austauschen können.

Im Sozial recht ist es noch relativ einfach mit dem Sich-selber-vertreten". Durch den Amtsermittlungsgrundsatz. Trotzdem kann ein Anwalt von vorteil sein, manche Leistungsträger nehmen das sonst nicht ernst.

Im Arbeitsrecht sieht die Beweislage ganz anders aus. Da würde ich mir das ohne Anwalt nei zutrauen.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2018, 16:42   #24
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: Insel Rügen
Beiträge: 9.492
Doppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/in
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Cool AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Hallo Wholesaler,

Zitat:
Wenn solide Kenntnisse vorhanden sind und das Kostenrisiko überschaubar ist, würde ich es immer zuerst ohne Anwalt versuchen.
Damit bringst du es eigentlich schon "auf den Punkt", gewisse Grundkenntnisse zum Rechts-Problem / Rechtsgebiet sollte man schon haben sich ohne Anwalt mit einer Klage zu befassen.

Dabei ist das SG allerdings gesetzlich verpflichtet den juristischen Laien entsprechend zu unterstützen, wenn er ohne Anwalt eine Klage einreicht.

Es ist also oft schon "zuviel des Guten" wenn der private Kläger sich den "Anschein" von umfassenden Rechtskenntnissen gibt und meterweise (vermeintlich) passende Urteile als Argumentation verwendet.

Ich persönlich habe bereits mehrere Verfahren mit oder ohne Anwalt am SG durchgezogen, wobei das ohne Anwalt (gegen das JC) zunächst nicht so vorgesehen war.

Es kommt auch etwas auf den konkreten Klagegrund an, in Sachen EM-Rente sollte man besser mit Anwalt arbeiten (die PKH ist dafür in der Regel KEIN Problem bei Bezug von Sozial-Leistungen), das garantiert allerdings auch nicht unbedingt erfolgreich zu sein.

Im 1. EM-Verfahren von Männe mussten wir das leider auch zu spät zur Kenntnis nehmen, obwohl die Anwältin anfangs einen guten Eindruck machte.

Ich habe allerdings die meisten "Schriftsätze" selber geschrieben und sie hat alles nur an das Gericht weitergeleitet, in der Vehandlung hat sie dann nur noch "abgenickt", worauf der Richter sich mit der Beklagten (DRV) bereits (offenbar schon vor Betreten des Saales) "geeinigt" hatte.

Die Klage wird keinen Erfolg haben und sollte zurück genommen werden ... ich "koche" heute noch bei der Erinnerung daran, wie man das als Anwalt einfach so hinnehmen kann, wenn sich Richter und Beklagte "so einig" sind ...

Den 2. Antrag für ihn haben wir dann komplett alleine durchgebracht, da haben wir wohl schon bei der Antragstellung besser "angesetzt" ...

In meinem EM-Verfahren hatte ich ab Widerspruch einen Anwalt dabei, auf die (mangelnde) Unterstützung des VDK habe ich schnell verzichtet, die wollten schon den Widerspruch nicht "als sinnvoll" ansehen.

Er hat mich dann bis zu Erfolg am SG fast 3 Jahre begleitet und ich war immer auf dem Laufenden und in seine Schritte eingebunden.
Wer annimmt ein Anwalt schafft das schon alleine (und keine ordentliche Zuarbeit macht), der wird auch damit nicht unbedingt was erreichen können.

Gerade beim Kampf um die EM-Rente ist es wichtig, mit einem Anwalt die gesundheitlichen Aspekte verständlich zu klären (was stimmt in Gutachten / Reha-Berichten und was nicht und WARUM), denn der ist auch kein Arzt, der das eigenständig beurteilen könnte.

So waren meine Gedächtnis-Protokolle (von den Begutachtungen) sehr hilfreich und die Gutachten wurden von mir auch entsprechend "aufbereitet", dass er die Kritik-Punkte schnell erkennen konnte, ohne erst Medizin studieren zu müssen.

Zur gleichen Zeit waren wir dann bereits beim JC angekommen und dort gab es direkt die nächsten Probleme, als Männe seine EM-Rente endlich bekam, die reichte aber nicht für uns beide.

So mussten wir (zumindest ICH) weiter ALGII beziehen und das JC war einfach nicht in der Lage dazu die korrekten Berechnungen und Bescheide zu erstellen.

So landeten die abgelehnten Widersprüche dann auch sehr bald am Sozialgericht und es wurden immer mehr davon.

Zitat:
Viele von denen sind mit dem SGB II teilweise selbst überfordert und blicken nicht mehr durch.
Um mich zu entlasten wollte ich meinen Anwalt damit eigentlich betrauen aber er fand dazu nicht den richtigen "Zugang" und fühlte sich da auch "überfordert".
Wenigstens hat er das sehr bald offen zugegeben und dann habe ich das OHNE Anwalt (parallel zum EM-Renten-Verfahren) alleine weitergeführt.

Ich fühlte mich dabei gut unterstützt in der Sache vom SG und bekam auch unkompliziert "Verschnauf-Pausen" (Bitten um Fristverlängerungen wurden immer akzeptiert, auch mal für längere Zeit), wenn es gesundheilich erforderlich war.

Dieses Verfahren dauerte dann auch fast 2 Jahre und es endete durchaus mit einem "ERFOLG", leider nicht mehr mit einer Nachzahlung, denn inzwischen waren wir (Dank meiner inzwischen auch bewilligten EM-Rente) nicht mehr "Bedürftig".

Hier würde ich "Nachbesserungsbedarf" (Schadenersatz ?) sehen für solche Verfahren, denn letztlich konnte das JC dann doch die Leistungen sparen, die man uns in der Bezugszeit unberechtigt vorenthalten hatte.

So profitieren die eigentlich noch von den langen Verfahrensdauern, wenn der Kläger dann inzwischen keine Leistungen mehr bezieht, bekommt er auch NICHTS mehr ... außer dem guten Gefühl im Recht gewesen zu sein.

Es gibt also auch kein "Urteil" sondern nur ein "Verhandlungs-Protokoll", der JC-Vertreter war zwar ziemlich kleinlaut am Ende, aber dafür konnten wir uns auch NIX kaufen.

Zitat:
Und wenn wir mal ganz ehrlich sind: Falls man ohne anwaltliche Hilfe mit Erfolg ans Ziel kommt, steigert das ungemein das Selbstwertgefühl. Das ist nämlich bei zahlreichen Arbeitslosen situationsbedingt eh schon nicht mehr das allergrößte ist. Man kann in gewisser Weise auch stolz auf sich sein. Das gibt Kraft für zukünftige Aufgaben. Ist lediglich mein persönliches Empfinden.
Da stimme ich dir allerdings voll zu, denn es hat mich ja auch viel Zeit und Kraft gekostet, trotzdem gab das Ergebnis uns dann RECHT, dass WIR die "Sach- und Rechtslage" völlig richtig eingeschätzt hatten.

Gelernt haben wir daraus aber auch, dass es nicht unbedingt genügt dem JC irgendwelche Urteile "um die Ohren zu schlagen", die es bereits dazu gibt.

Das hat die gar nicht interessiert bis die Richterin dann den JC-Vertreter fragte (direkt bei Beginn der Verhandlung), ob man dieses BSG-Urteil dazu beim JC noch nicht kennt ... sie würde sich jedenfalls daran halten bei ihrer Entscheidung.

Allerdings würde ich mal sagen kannten die das schon sehr gut, denn das hatte ich bereits JEDEM Widerspruch in Kopie beigefügt ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2018, 16:53   #25
Kerstin_K
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 8.032
Kerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K Enagagiert
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Habt ihr schon einmal vor dem Sozialgericht geklagt? Wenn ja: mit oder ohne Anwalt?

Das einzige, was ic am Sg selber gemacht habe, waren 2 Untätigkeitsklagen.

Meine Arbeitsrechtsanwältin fand das mutig. Aber was soll da schon schiefgehen? So blöd kann man docj gar nicht sein, dass man eine UTK in den Sand setzt.

Und selbst wenn, dann ist auch nichts schlimmes passiert, am Bescheid inhaltlich ändert due UTK ja nichts.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Antwort

Stichwortsuche
anwalt, geklagt, sozialgericht

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Schon jemand geklagt, weil Miete höher als WoGG+10 % ? Battista Montini KDU - Richtlinien / -Verordnungen 0 11.04.2017 11:50
Habt ihr alle das JC mit ins Boot geholt oder hat es jemand ohne Zuschüsse versucht? Sani73 Existenzgründung und Selbstständigkeit 50 06.10.2013 17:11
Anwalt ist nicht mehr als Anwalt tätig (6Tage vor Termin im Sozialgericht mitgeteilt) kaj.r Allgemeine Fragen 31 07.11.2012 20:19
Wenn der Anwalt selbst zum Problem wird - Abwimmeln oder Abzocken Regelsatzkämpfer Archiv - News Diskussionen Tagespresse 13 19.01.2012 13:18
Kann man direkt zum Anwalt oder Sozialgericht? jimmy Allgemeine Fragen 39 28.10.2011 13:16


Es ist jetzt 01:44 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland