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Alt 27.12.2009, 14:47   #1
laserjet->Emailproblem
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Registriert seit: 27.12.2009
Beiträge: 3
laserjet
Standard Schikane Arbeitsamt

Hallo Leute,

ich bin 58 Jahre, weiblich und habe in meinem Job nach 20 Jahren die Kündigung zum 31.12.09 erhalten (zu alt, zu teuer, kennt man ja). Eine Abfindung gab es leider nicht, da die Firma zahlungsunfähig ist (wer denkt, dass man einen gesetzl. Anspruch auf Abfindung hat, der irrt!). Ich habe seit meinem 14. Lebensjahr ununterbrochen gearbeitet (Lehre mit 14 Jahren begonnen). Soll also heißen, ich habe 44 Jahre lang gearbeitet. Zwar "nur" im technischen, kaufmännischen Bereich, doch das langt auch. Nie eine Kur, ich habe in den ganzen 44 Jahren wohl nicht mehr als 4 Wochen krankheitsbedingt gefehlt. Selbst mit dem Kopf unter dem Arm wurde gearbeitet, weil das "gehört" sich so, dass habe ich nicht anders gelernt. Jetzt bin ich also 58 Jahre u. mehr oder minder kaputt, habe fertig. Ich wollte sowieso nur bis 60 Jahre arbeiten u. dann in Rente gehen (lieber wenig Rente u. noch ein einige Jahre, als bis zum Schluss u. dann ab in die Kiste). Jetzt ist leider die Arbeitslosigkeit dazwischen gekommen.

Ich bin weiß Gott kein Drückeberger, Schmarotzer oder sonst was, doch was ich seit Beginn beim Arbeitsamt kennengelernt habe, so etwas habe ich mir in meinen schlimmsten Träumen nicht ausgemalt, wie man dort als Mensch behandelt wird. Natürlich möchte mich die liebe Bundesagentur für Arbeit aus dem Arbeitslosengeld I haben, noch bevor 1 Euro geflossen ist. Die blöde Kuh hat 44 Jahre einbezahlt (und das nicht schlecht), der machen wir das Leben ordentlich schwer. Noch bevor das Arbeitslosengeld I überhaupt fällt wird (also noch in meiner Beschäftigungszeit) folgten Vermittlungsvorschläge bei 3 Zeitarbeitsfirmen. Nachdem ich beim letzten Gespräch mit meiner lieben Vermittlerin wohl etwas bockig wurde, Androhung von sofortigen Maßnahmen zur Qualifizierung in anderer Stadt mit Fahrtzeiten von 2-3 Std. pro Tag. "Wenn Sie krank werden, schicken wir Sie zum med. Dienst", bei Ihre Gehalt machen Sie mal mind 50% Abspriche, wir bekommen Sie schon vermittelt, egal für welchen Job."

Lange Rede, kein Sinn. Ich kann in keinem Fall einen Stelle beim Sklaventreiber für 55% meines letzten Gehaltes annehmen. Der Nettolohn liegt mehrer Hundert Euro unter dem Arbeitslosengeld I. Natürlich bemisst sich danach dann auch wieder der Rentenanspruch. Was kann/soll ich also Eurer Meinung nach tuen, damit ich solche Stellen nicht bekomme/annehmen muss. Das ich keine gut bezahlte Position mehr für 2 Jahre in meinem Alter bekomme ist mir schon klar, doch lasst mich die liebe Bundesagentur nicht in Ruhe.

Vielen Dank für Eure Antwort.
laserjet ist offline  
Alt 27.12.2009, 15:04   #2
canigou
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

Hallo Laserjet,

schaue bitte hier im SGB III § 121 nach:

Zitat:
In den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit ist eine Minderung um mehr als 20 Prozent und in den folgenden drei Monaten um mehr als 30 Prozent dieses Arbeitsentgelts nicht zumutbar.
SGB III § 121

Die Dir vorgelegten Vermittlungsvorschläge brauchst Du demnach nicht zu berücksichtigten.

Vielleicht wäre es ratsam mit Deiner Vermittlerin über derartige Arbeitsangebote ein ernsthaftes Gespräch zu führen.
 
Alt 27.12.2009, 15:29   #3
alvis123
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von alvis123
 
Registriert seit: 23.08.2009
Ort: 66424 Homburg/Saar
Beiträge: 2.009
alvis123 alvis123 alvis123 alvis123 alvis123 alvis123
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

Hi laserjet...

..willkommen bei den "Sklaven der Arbeitsagentur".

Auch ich zähle 58 Lenze und habe >42 Jahre in Arbeit hinter mir; jetzt etwa zwei Jahre arbeitslos. Sicher hast Du wie ich schon einiges an Lektüre in diesem Forum hinter Dir. Hier kannst Du einiges lernen, wie Sachbearbeiter die Leute schikanieren und ihrer Rechte berauben.

Für den Umgang mit Sachbearbeitern kann ich Dir nur drei Ratschläge geben:

1. gehe nie alleine zu einem Termin (da werden die meisten SB's schon freundlicher),
2. unterzeichne nie ein Schriftstück auf dem Amt, sondern nimm es zur Prüfung mit nach Hause und
3. stell Anträge immer schriftlich und gebe sie gegen Nachweis ab.

Falls Du mit irgendwas nicht klar kommst, kriegste hier immer einen Rat. Canigou hat Deine Fragen ja schon prima beantwortet.

MfG
__

-keine Rechtsberatung-keine Gewährleistung-nur Erfahrung-

-alles, was nicht direkt tötet, macht nur härter -

alvis123 ist offline  
Alt 27.12.2009, 15:55   #4
stadtpflanze->Emailproblem
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Registriert seit: 30.10.2009
Beiträge: 45
stadtpflanze
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

Hallo Laserjet,
ich hatte vor einigen Jahren das Problem.
Bin 2004 arbeitslos geworden, 2 Jahre ALG1 und dann einen Job mit 1000 Euro weniger angenommen. Leider hat man mich beim Amt nicht auf die sogenannte Entgeltsicherung hingewiesen.
Schau mal, ob das für dich infrage kommt.

Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmer - www.arbeitsagentur.de
__

einen schönen Tag wünscht euch
die Stadtpflanze
www.krank-ohne-rente.de


stadtpflanze ist offline  
Alt 27.12.2009, 16:09   #5
laserjet->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 27.12.2009
Beiträge: 3
laserjet
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

Hallo u. herzlichen Dank für Eure schnellen Antworten. Um jetzt in Zahlen zu sprechen, mein bisheriger Nettolohn (Berechnungsgrundlage AGL I) war EURO 2.200 im Durchschnitt.

Also erste 3 Monate alle Jobs ablehnbar, die unter EURO 1760 netto (20% vom netto)
Vom 3. bis 6. Monat EURO 1540 netto (30% vom netto)
Vom 7. Monat bis 24. Monat = nicht unter ALG I

Da die Nettolöhne bei den Sklaventreibern bei brutto EURO 2000 liegen, werde ich also n i e m a l s ein solche Stelle annehmen brauchen.

Sehe ich das richtig?

Und ich brauche mir keine Sorgen um eventuelle Sperrungen des ALG I/Kürzungen zu machen, wenn ich entsprechende Angebote wegen des Verdienstes nicht annehme???

Muss ich diese Entgeltsicherung (Aufstockung) denn in Anspruch nehmen oder kann ich mich einzig auf das SGB berufen? An sich werde ich ohne die Entgeltsicherung ja woh nie mehr eine Stelle angeboten bekommen, bei der der Nettoverdienst so hoch ist, dass ich sie lt. SGB annehmen muss.

Ich finde ein solches Verhalten der Einschüchterung, Drohung absolut ungeheuerlich. Und dann auch noch bei den Sklaventreibern, die Stellen aus dem 1. Arbeitsmarkt herauslösen.

Danke u. Gruss
laserjet ist offline  
Alt 27.12.2009, 16:45   #6
gurkenaugust
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

Nein, das ist nicht ganz richtig.

Bis zu 6 Monaten ist immer der Bruttolohn die Vergleichsgrundlage. Ein zumutbares Stellenangebot muß mindestens einen Bruttolohn von 80 % (1.-3. Monat) bzw. 70 % (4.-6. Monat) des alten Bruttolohns aufweisen.

Ab dem 7. Monat ist der Nettolohn maßgebend. Der Nettolohn - also Bruttolohn minus Steuern minus Sozialabgaben minus berufsbedingte Aufwendungen (Fahrtkosten usw.) - muß mindestend die Höhe des Arbeitslosengeldes erreichen.

Alle anderen Vorschläge sind nicht zumutbar und können sofort abgelehnt werden. Sperrzeiten dürfen deswegen nicht verhängt werden. Die einzige zulässige "Sanktion" wäre der Liebesentzug der Sachbearbeiterin.

Falls die neue Stelle eine längere Wochenarbeitszeit als die alte Stelle hat, bitte auch die Hochrechnung mit der Stundenzahl nicht vergessen. Letztlich ist dann so etwas wie der Stundenlohn maßgebend.

Genauso solltest du dir die Vorschriften mit der zumutbaren Pendelzeit im selben Paragraphen zu Gemüte führen.
 
Alt 27.12.2009, 16:59   #7
laserjet->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 27.12.2009
Beiträge: 3
laserjet
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

Liebe Forumsgemeinde,

Ihr habt mir sehr sehr geholfen. Ich bedanke mich recht herzlich für Eure schnellen u. ausführlichen Antworten.

Jetzt kann ich der lieben Sachbearbeiterin doch ganz anders gegenübertreten u. Ihr das SGB an den Latz knallen.

Gruss
laserjet ist offline  
Alt 27.12.2009, 17:07   #8
canigou
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

An den Latz würde ich es ihr nicht knallen, es reicht durchaus aus, wenn Du selbstbewusst bzw. kundig auftrittst.
 
Alt 27.12.2009, 19:41   #9
dr.byrd->Emailproblem
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Registriert seit: 25.11.2007
Beiträge: 2.925
dr.byrd dr.byrd
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

Zitat von canigou Beitrag anzeigen
An den Latz würde ich es ihr nicht knallen, es reicht durchaus aus, wenn Du selbstbewusst bzw. kundig auftrittst.
In Begleitung, mit einem SGB unter dem Arm, in den entsprechenden Seiten ein Lesezeichen.
__


Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung.



dr.byrd ist offline  
Alt 27.12.2009, 20:07   #10
canigou
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

@dr.byrd: Ich habe aufgrund der Postings von laserjet den Eindruck gewonnen, dass sie/er durchaus selbstbewusst auftreten kann.
 
Alt 27.12.2009, 20:58   #11
Andrea123
Elo-User/in
 
Registriert seit: 18.08.2009
Beiträge: 403
Andrea123
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

Hallo liebe laserjet,

ich hatte das Problem mit den Zeitarbeitsfirmen auch mal.
Bei dem Vorstellungsgespräch, haben die mich dann immer gefragt, was ich verdienen
möchte und da hab ich immer einen weitaus höheren Betrag in Netto genannt,, den die nicht hören wollten.
Daraufhin wurde ich bis jetzt, toi, toi, toi, immer abgelehnt.
Gruss von Andrea
__

:icon_evil:
Nicht das Volk muss Angst vor der Regierung haben, sondern die Regierung muss Angst vor dem Volk haben !!! :icon_klatsch:
Andrea123 ist offline  
Alt 30.01.2010, 12:26   #12
purplerose->Emailproblem
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Registriert seit: 25.11.2009
Beiträge: 6
purplerose
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

Hallo,

ich hatte auch son Stress beim Arbeitsamt, erstemal seit 35 Jahren dort, direkt in alle Fallen getapert, die es gab.Ich bin nach Aussteuerung der Krankenkasse zum Amt.
Bin direkt, als mein Leistungsbescheid kam, der meines Erachtens falsch war, zum SoVD gegangen(nach langem googlen gefunden) ,habe denen das vorgelegt, und sofort
wurde mir unproblematisch geholfen. ich wurde erstmal "aufgeklärt", was man
schreiben und sagen darf/soll oder nicht, damit man keine solchen Erlebnisse hatte wie, ich. es hat zwar 6 Wochen gedauert, zwischendrin war ich auch beim MDK der Arbeitsagentur, und siehe da, mir wurde von seiten des Amtes gesagt,warum mein Bescheid so niederig war, weil ich ja angeblich wegen meiner Erkrankung nicht vermittelbar bin, und solange das so ist(mit Krankmeldung) bin ich nicht verfügbar,deshalb Leistungsbescheid von vorneherein niedrig, (Kürzung war aber im bescheid nicht erklärt !) Nun, ich habe mich fürs Amt nicht weiter krankschreiben lassen,
habe aber vom Amts-MDK ein Gutachten ,was ich alle shabe etc. und komme nun in eine Maßnahme ,die mich nahc so langer Krankheit wieder ins Arbeitsleben zurückführen soll!
(Ich habe immer gearbietet, nur die 78 Wochen wo ich krank war nicht,bin aus wirtschaflichen Gründen in der AU gekündigt worden!) Das wird beantragt, und dann bezahlt dies die BFA, weil das eine Art ambulante REHA zur Orientierung / Wiedereingliederung ist oder so. Habe alles dem SoVD mitgeteilt ,die mir grünes Licht gaben, ich solle das machen,weil ich daurch von der BFA Geld bekomme und nicht vón der Arbeitsagentur, solange cih das amche, verlängert sich auch mein Anspruch auf Arbeitslosengeld1, ok, hab ich gesagt, ich mach das, ich schau mir das an.
Ich amche nix mehr diesbezüglich ohne vorherige Nachfrage beim SoVD, damit mir nie wieder sowas passiert.

Du kannst dir relativ schnell und günstig in allen Fragen zum Sozialgesetzbuch,das betrifft alles, ob Ärger mit Arbeitsagentur,Krankenhaus,Ärzten,Krankenkasse ,BFA oder sons was...beim SoVD= Sozialverband Deutschland oder beim VdK holen.
Du zahlst einen monatlichen Beitrag und erhälst immer kostenlos Rechtsberarung und Hilfe.
Ich bin im SoVD ,weil die in meinem Ort auch eine Beratungsstelle haben(der VdK nicht) und die haben für mich,nachdem ich selber nicht mehr weiterkam bei der BFA und beim
Arbeitsamt Widersprüche eingelegt.Du gibts denen eine Vollmacht,daß die Dich vertreten dürfen und fertig. Im INternet gibts INfos dazu, rufe da an, frage wann du kommen kannst, nimm Unterlagen mit,der monatl. Beitrag in Höhe von 5,-€ wird
abgebucht , für Widersprüche im Rahmen der Möglichkeiten fallen i.d.R. einmalig 26,-€ an, sonst nix. Die nehmen das in die Hand, kümmern sich um alles und verhandeln in Deinem Namen. Natürlich mußt du zu Einladungsterminen des Amtes selber gehen,das machen die nicht,aber alles andere . Auch letztlich Prozesse, die meist als letzte Konsequenz vor dem Sozialgericht geführt werden, werden kostenlos mit Rechtsanwalt für dich in Deinem Namen geführt.
Und wichtig: Die haben mit Millionen solcher Fällen zu tun, und kennen sich am aktuellsten damit aus. Mir hat schon geholfen zu wissen, daß ich damit nicht alleine stehe, sondern eine große Oragnisation mir beisteht.
Viel Erfolg.
purplerose ist offline  
Alt 30.01.2010, 16:34   #13
martinpluto
Elo-User/in
 
Registriert seit: 04.11.2005
Beiträge: 598
martinpluto Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Schikane Arbeitsamt

Ach ja, bei der Arge hat man kein telefon, man hat auch kein handy und nicht zu vergessen Auto hat man auch keins und wenn doch ist es eher kaputt als ganz......
martinpluto ist offline  
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