Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum) QR-Code des ELO-Forum
Mach mit. klick mich....
Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > -> 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Ü 50 Spezielles Forum für über 50jährige


Antwort

 

Themen-Optionen Ansicht
Alt 25.03.2015, 23:38   #1
ArgeAerger81
Elo-User/in
 
Registriert seit: 25.03.2015
Beiträge: 18
ArgeAerger81 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Hi,

meine Mutter (53J, schwer Lungenkrank COPD, nach Krankenhausaufenthalt sehr unsicher auf den Beinen und durch Übergewicht nicht in der Lage selbst aufzustehen nach stürzen etc.) hat angeblich einen Beratungstermin bei der Arge versäumt, allerdings hatte sie vorher telefonisch um eine Verlegung gebeten, diese wurde auch wiederwillig gewährt.

Natürlich haben wir dafür keinen Nachweis ausser unser beider Aussage.
Nun will die Arge meine Mutter sanktionieren.

Sie ist gesundheitlich sehr angeschlagen, lt. Amtsarzt max 3std. tgl. Arbeitsfähig, viele Einschränkungen (kein stehen, laufen, zwangshaltungen, zugluft, Staub etc.). Der Arge Mitarbeiter sieht dies jedoch nicht ein und versucht sie weiter sinnlos zu vermitteln. Bzw. schickte sie sonst zu einer Maßnahme wo sie Treppen steigen musste.

Die 3Std. täglich hat er versucht auf 15Wochenstunden umzurechnen und meinte bei 3 Tagen Maßnahme wäre sie ja im mittel weniger als 3Std/Tag unterwegs. Obwohl die Maßnahme über ca. 5Std./tgl ging.

Mobil ist meine Mutter auch nicht und wir wohnen in einem kleinen Ort ca. 15km von der Arge entfernt, Busverbindungen sind spärlich und ausserdem könnte meine Mutter auch nicht sicher in den Bus ein und aussteigen.

Sie ist durch diesen Mitarbeiter mittlerweile seelig vollkommen fertig, hat Angst vor Terminen etc. .

Ich fahre mittlerweile nach möglichkeit immer mit und habe selbst gesehen wie diese Person mit meiner Mutter umgeht. Vollkommen unsachliche Äußerungen. ("Naja dann glaube ich ihnen das mal." "Wenn ich will kan ich sie auch jeden Tag vorladen." usw. usw.)

Wie sind hier die Aussichten die Sanktion abzuwenden, lohnt es sich dagegen vorzugehen? Kann man diesen Knilch irgendwie persönlich angehen?

Danke vielmals.
ArgeAerger81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.03.2015, 23:46   #2
ZynHH
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von ZynHH
 
Registriert seit: 06.07.2011
Ort: KOBANE CALLING
Beiträge: 13.769
ZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/in
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Zitat:
Natürlich haben wir dafür keinen Nachweis ausser unser beider Aussage.
Das reicht ja auch. In Zukunft wird nicht mehr angerufen, man telefoniert mit dem JC nicht. Es wird nur postalisch schriftlich verkehrt.

Schreib in die anhörung, das es für die Terminverschiebung auf den xx.xx.xxxx einen Zeugen gibt. Eine Sanktion ist aus dem Grunde nicht gerechtfertigt.


Ausserdem würde ich mal das Gutachten des Amtsarztes anfordern und dem SB bzw. seinem Vorgesetzten um die Ohren hauen.
__

Mahalo
ZynHH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 00:24   #3
ArgeAerger81
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 25.03.2015
Beiträge: 18
ArgeAerger81 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Naja, das Gutachten kennt er ja. Er interpretiert es nur anders als wir. ;)

Habe auch beim letzten Termin gefordert, meiner Mutter einen neuen Termin beim Amtsarzt zu geben
um nochmals ein Gutachten erstellen zu lassen. Das vorherige ist ca. 1,5Jahre alt. Wurde auch gewährt
allerdings mit der Auflage bei der Caritas zur Suchtberatung zu gehen. (Die Suchtproblematik ist seit ca. einem Jahr
gegessen. Meine Mutter hat es mit familiärer Unterstützung geschafft davon loszukommen. Er reitet aber trotzdem
immer nur auf diesem Thema herum.) Haben dies akzeptiert, nur um den Amtzarzt-Termin nochmal zu bekommen.
Bei der Caritas wird sie das gleiche erzählen. (Sie komme nur zum Termin weil die Arge drauf besteht, sie habe momentan kein Suchtproblem.)
Der wird sich natürlich kaputtlachen und sich fragen wieso die Arge seine Zeit so vergeudet, aber so ist das nun mal in Deutschland.
ArgeAerger81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 00:28   #4
ZynHH
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von ZynHH
 
Registriert seit: 06.07.2011
Ort: KOBANE CALLING
Beiträge: 13.769
ZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/inZynHH Investor/in
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Dann sollte sie sich wohl mal längere Zeit krank schreiben lassen vom Hausarzt, denn scheinbar kann sie ja ohne Hilfe garnicht auf die Strasse. Habt ihr schon mal dran gedacht Erwerbsunfähigkeitsrente zu beantragen?
__

Mahalo
ZynHH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 00:42   #5
ArgeAerger81
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 25.03.2015
Beiträge: 18
ArgeAerger81 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Naja sie war bei einer Rentenberatung hier auf der Stadtverwaltung, dort war
das Problem dass sie vorher nicht auf Steuerkarte gearbeitet hatte.

Amtsarzt sagte "In Deutschland müssen sie unter 60 Jahre den Kopf unter dem Arm tragen damit sie Rente bekommen"

Sie hat auch einen 30% Behinderung.

Hausarzt sagte "Das ist ja gar nichts"

Komischerweise hat ein ehemaliger Bekannter von mir mit 20 Jahren
ne höhere Behinderung bekommen weil er Rückenschmerzen vorgetäuscht hat.

Dreistheit siegt, Mutter ist halt immer recht vorsichtig und schnell verschreckt.
Auch ein Grund warum ich mittlerweile immer mitfahre. Wenn die merken du wehrst dich net dann drehen die nämlich die Schraube so richtig fest an.
ArgeAerger81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 03:46   #6
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: Insel Rügen
Beiträge: 10.250
Doppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/in
Frage AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Hallo ArgeAerger81,

warum bitte ist deine Mutter nicht durchgehend von einem ambulanten Arzt AU geschrieben, wenn es ihr so schlecht geht ???
Ist sie mit der COPD nicht in Facharztbehandlung, die können auch AU schreiben ... nicht nur der Hausarzt wobei dieser Hausarzt das Letzte wäre wo ich noch hingehen würde.

Krank ist man wenn man krank ist und nicht gemessen nach Behindertengrad, der JC-Amtsarzt stellt keine echte AU-Bescheinigung aus, da wird die SB immer wieder versuchen an dem Gutachten vorbei zu agieren.

Zitat:
Naja sie war bei einer Rentenberatung hier auf der Stadtverwaltung, dort war
das Problem dass sie vorher nicht auf Steuerkarte gearbeitet hatte.
Was heiß "vorher nie auf Steuerkarte", hat sie überhaupt mal richtig gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt, sonst sieht es allerdings schlecht aus mit einem Anspruch auf EM-Rente ...

Hat sie mal eine Renteninformation von der DRV bekommen, was steht denn da drin welche Ansprüche sie eventuell hätte ... ???

Zitat:
Amtsarzt sagte "In Deutschland müssen sie unter 60 Jahre den Kopf unter dem Arm tragen damit sie Rente bekommen"
das muss sie auch über 60 wenn sie einen Anspruch auf EM-Rente überhaupt hätte, schon merkwürdige Aussagen die dieser Amtsarzt da von sich gibt ... ohne Rechtsanspruch (aus Beiträgen) an die DRV bekommt sie aber überhaupt keine Rente ...

Trotzdem sollte sie den Antrag ruhig stellen, dann muss die DRV zumindest entscheiden ob sie EM ist oder nicht und wenn die das bestätigen würden, hätte sie immerhin Anspruch auf Grundsicherung bei Erwerbsminderung (SGB XII), dann bekommt sie eben dort ihr Geld und hat wenigstens vor dem JC ihre Ruhe ...

Zitat:
Sie hat auch einen 30% Behinderung.
Rein theoretisch hat er leider Recht aber das bedeutet ja nicht, dass deine Mutter deswegen nicht ernsthaft krank ist, Behandlung und einen Krankenschein braucht, damit das JC sie in Ruhe lassen muss ...

Zitat:
Hausarzt sagte "Das ist ja gar nichts"
wenn dem nicht mehr dazu einfällt solltest du ihr behilflich sein einen anständigen Hausarzt zu finden, der ihr wenigstens eine AU-Bescheinigung ausstellt ... die was taugt gegenüber dem JC ...

Zitat:
Komischerweise hat ein ehemaliger Bekannter von mir mit 20 Jahren
ne höhere Behinderung bekommen weil er Rückenschmerzen vorgetäuscht hat.
Das wird deiner Mutter kaum helfen aus ihren Problemen herauszukommen, mehr GdB macht da auch keinen Unterschied für die Vermittler SB ... wichtig ist akute Krankheit vom Arzt vernünftig bescheinigen zu lassen ... mit einem GdB kommt sie da auch nicht weiter.

Zitat:
Dreistheit siegt, Mutter ist halt immer recht vorsichtig und schnell verschreckt.
Auch ein Grund warum ich mittlerweile immer mitfahre. Wenn die merken du wehrst dich net dann drehen die nämlich die Schraube so richtig fest an
Ist zwar toll, dass du sie unterstützen willst aber die richtigen Mittel hast du dafür bisher nicht gefunden und genutzt, geh mit ihr zu einem vernünftigen Arzt der dafür sorgen wird, dass man sie beim Amt in Ruhe lassen muss ... daran wird sich dann auch die SB halten müssen ... wer bescheinigt krank ist, der braucht sich nicht bewerben und in keine Maßnahmen und normalerweise auch nicht zu Meldeterminen ...

Das versuchen die zwar oft trotzdem aber wie schon geschrieben, mit den richtigen Arzt an ihrer Seite lässt sich das alles regeln aber nicht mit so einer "Flachpfeife" von Hausarzt ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 09:17   #7
gelibeh
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von gelibeh
 
Registriert seit: 20.06.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 23.600
gelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/ingelibeh Super-Investor/in
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Wenn das keine Optionskommune ist, solltest Du Dich auch über den SB beim Kundenreaktionsmanagement in Nürnberg beschweren. Der hat sich an das Gutachten zu halten. Wenn ein Zeugenbeweis in der Meldeaufforderung nicht ausgeschlossen war, gilt das auch um die Krankheit an dem Tag zu bestätigen. Ich würde dem Herren mal Dampf unter dem Hintern machen. Der macht sonst immer so weiter, wenn Deine Mutter das mit sich machen lässt.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 10:03   #8
gila
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von gila
 
Registriert seit: 21.12.2008
Beiträge: 10.357
gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Das Jobcenter, sprich SGB II ist nun mal für Leute, die noch "arbeitsfähig" sind und auf dem Arbeitsmarkt "Verwendung" finden.
Der SB will sie da wohl endgültig vom Tisch haben - warum unterstützt er sie nicht darin, ein Gutachten zu erhalten, dass ihre Arbeitsfähigkeit UNTER 3 Stunden und dies auf lange Sicht bestätigt? Dann könnte sie ins SGB XII wechseln, wo sie nicht mehr die Probleme mit Maßnahmen und sinnfreien Jobs hat.

Außerdem von einem Facharzt (auch mal an einen Psychiater denken bei vergangener Sucht etc.!) attestieren lassen, dass sie nicht in der Lage ist, an Meldeterminen und Maßnahmen teilzunehmen.
Dann sollte der SB mal in die Töpfe kommen.

Im übrigen wundere ich mich immer wieder, warum man bei solch offensichtlichem menschenverachtenden Verhalten von SBs nicht umgehend zur Geschäftsleitung geht und sich beschwert.

Das Krankheitsbild ist ja (leider) nicht zum Spaßen - und solch schikanöses Verhalten ist a) gesundheitsgefährdend und b) es ist NICHT tolerierbar, dass "Menschen", die UNSERE Steuergelder kassieren, sich so verhalten wie die "hilfswilligen Schergen", die wir vor über 70 Jahren schon hatten!

So ein "Sach-Bearbeiter" gehört dann letztlich WEG.
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 10:28   #9
Allimente
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Allimente
 
Registriert seit: 30.09.2013
Beiträge: 825
Allimente Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Da läuft aber einiges falsch bei euch!! Meine Frau hat ebenfalls COPD und ist permanent in Behandlung, bzw. sie muß regelmäßig zur Untersuchung zu einem Lungenfacharzt. Eine AU zu bekommen ist bei COPD ein Klacks und bereitet überhaupt keine Probleme und so wie du den Zustand deiner Mutter schilderst schon mal überhaupt nicht. Von daher verstehe ich eure Probleme mit dem SB nicht wirklich...
Allimente ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 13:55   #10
ArgeAerger81
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 25.03.2015
Beiträge: 18
ArgeAerger81 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Naja gut,

das Problem ist teils hausgemacht. Ein Facharzttermin hier heisst schonmal
1 Std. Fahrt+1-3Std Wartezeit und nach 1-2 Entmutigenden Erlebnissen weigert sich meine Mutter teilweise diese wahrzunehmen.

Schadet ihr natürlich nur selbst aber ich kanns irgendwie verstehen. Hatte sonst selbst ne schwere Erkrankung und habe erlebt was für ein Chaos und was für Wartezeiten in Deutschland bei Fachärzten normal sind. z.b. Habe sonst für ein EKG und ein Ultraschall 6 Std. in der Praxis verbracht von 08.00-14.00. Das ist einfach nur lächerlich.

Darum will ich es halt auch nochmal über den Amtsarzt versuchen.

Ich weiss dass das alles nicht so ideal ist, aber jemand der körperlich nicht zur Arge kann für den ist nunmal auch so ein Facharzttermin eine extreme Belastung. Und mit COPD im Wartezimmer sitzen ist auch sehr unangenehm wie man sich vorstellen kann. Verständnis findet man hierfür jedoch weder bei Ärzten noch bei Ämtern.
ArgeAerger81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 16:08   #11
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: Insel Rügen
Beiträge: 10.250
Doppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/in
Frage AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Hallo ArgeAerger81,

Zitat:
Darum will ich es halt auch nochmal über den Amtsarzt versuchen.
du verstehst es einfach nicht, oder willst es nicht verstehen ... dieser Amtsarzt arbeitet FÜR das JC und nicht FÜR deine Mutter, der soll nur ihre "Verwendbarkeit" am Arbeitsmarkt prüfen und bescheinigen ... und irgendwann wird er dafür sorgen, dass man die Leistungen beim JC einstellen kann ... weil deine Mutter eben gar nicht in Arbeit vermittelbar ist.

Der behandelt sie nicht, dafür ist er gar nicht zuständig und zudem sind seine (sogenannten) Gutachten außerhalb des JC nicht das Papier wert auf dem sie stehen, wenn es um ECHTE Bescheinigung von Arbeits-Unfähigkeit geht, das kommt nicht mal bis zur Krankenkasse ... bei denen ist deine Mutter also "gesund" ...

Zitat:
Ich weiss dass das alles nicht so ideal ist, aber jemand der körperlich nicht zur Arge kann für den ist nunmal auch so ein Facharzttermin eine extreme Belastung. Und mit COPD im Wartezimmer sitzen ist auch sehr unangenehm wie man sich vorstellen kann. Verständnis findet man hierfür jedoch weder bei Ärzten noch bei Ämtern.
Das ist nicht nur "wenig ideal", sondern rechtlich völlig ohne Bedeutung, wenn deine Mutter nicht beim ambulanten Arzt regelmäßig in Behandlung ist und eine Bescheinigung dazu beim JC vorweisen kann, dann ist es kein Wunder, dass die dort mit ihr machen was sie wollen.

Ich bin selber krank, kann deine Argumente (Facharztprobleme / unangenehme Wartezeiten bei Ärzten /weite Anfahrtwege usw.) vollkommen verstehen aber wenn sie deswegen "lieber" NICHTS macht, kann und wird es ihr auch nicht besser gehen ... es gibt auch Notärzte /Hausbesuche von Ärzten und Krankenhäuser, tut mir leid aber wer Hilfe will medizinisch muss eben auch so Manches in Kauf nehmen dabei ...

Für mich wäre es jedenfalls keine "Lösung" gewesen mein Heil beim JC-Amtsarzt zu suchen ... dann wäre ich schon tot ... sorry aber so deutlich brauchst du (und deine Mutter) es offenbar mal ... der Amtsarzt wird sie "totpflegen" und dann kann sie sich mit dem nächsten Amt auseinandersetzen (SGB XII /Sozial-Amt) ...

Die zahlen genau so ungerne und haben dann das Gesundheitsamt, um zu prüfen ob sie da wirklich unbedingt Geld bekommen muss, eine rechtsverbindliche (vielleicht endgültige) Entscheidung kann dazu nur die DRV treffen, du beantwortest aber auch nicht, ob sie da überhaupt irgendwelche Ansprüche haben könnte ...

Was die "Stadtverwaltung" dazu bisher erzählt hat muss ja auch nicht unbedingt stimmen, die "echten" Daten dazu liegen nur bei der Rentenkasse vor (oder sogar schon zu Hause im "Büro-Schuhkarton") ... da fällt mir echt nichts mehr weiter zu ein ... es gibt immer viele Argumente dagegen aber wenn man gar nichts macht was sinnvoll wäre, nur weil es schwierig ist dann kann man auch keine Probleme lösen ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 16:24   #12
USERIN
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von USERIN
 
Registriert seit: 11.03.2014
Beiträge: 2.141
USERIN Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Zitat von ArgeAerger81 Beitrag anzeigen
Sie ist gesundheitlich sehr angeschlagen, lt. Amtsarzt max 3std. tgl. Arbeitsfähig,
Unter oder über 3 Stunden?

Hier trennt sich nämlich i.S. des SGB II "die Spreu vom Weizen".

Unter 3 h (und über ein halbes Jahr) wäre der Tatbestand, der zum Wegfall des ALG II Anspruchs führen würde (dann ggf. Erwerbsminderungsrente oder/und SGB XII)

Den Ratschlag zur lfd. AU kann ich auch nur unterstreichen.
__

"HARTZ-IV" ist kurz erklärt: Politisch gewollte Armut im politisch gewollten Reichtum.
USERIN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 16:26   #13
USERIN
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von USERIN
 
Registriert seit: 11.03.2014
Beiträge: 2.141
USERIN Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
eine rechtsverbindliche (vielleicht endgültige) Entscheidung kann dazu nur die DRV treffen, du beantwortest aber auch nicht, ob sie da überhaupt irgendwelche Ansprüche haben könnte ...
Die Prüfung wäre auch ohne Anspruch möglich (vgl. § 44a SGB II oder § 45 SGB XII)
__

"HARTZ-IV" ist kurz erklärt: Politisch gewollte Armut im politisch gewollten Reichtum.
USERIN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.03.2015, 23:52   #14
ArgeAerger81
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 25.03.2015
Beiträge: 18
ArgeAerger81 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Was soll ich dazu sagen.

Es geht nicht um mich selbst, ich fand die Situation nunmal so
extrem ungerecht.

(Ich kenne das Prob aus erster Hand, sie kriegt Ihren Haushalt nicht auf die Kette, ruft mich mindestens zweimal im Monat an das ich kommen und Ihr hochhelfen muss, ich mache ihren Wocheneinkauf etc. etc., jaja vllt. falsch aber was soll ich machen, sie verhungern lassen???? VERDAMMT NOCH MAL!!!!!)

Menschen lassen sich nicht in Gesetze pressen.

Ich habe diesen TON (auch hier im Forum) und die Situation mittlerweile einfach satt. Auch wenn ich den ganzen Kram verstehe habe ich keinen Nerv mich mit meinen eigenen Problemen auch noch damit auseinanderzusetzen. Die sollen die Frau einfach in Ruhe lassen! Bald haue ich dem SB einfach eine auf die Mappe und ertrage die Folgen!

Ihr schmeisst mir hier irgendwelche Paragraphen an den Kopf und damit ist alles erledigt. Schonmal überlegt das es leute gibt die mit diesem Mist nicht klarkommen? Da kann das Gesetz 100mal so lauten, wenn jemand nicht kann dann kann er nicht. Wenn die § stimmen würden könnte die Situation ja gar nicht erst entstehen.

Ich kenne den Mist, war selbst lange Alg2 Empfänger, hatte allerdings selbst niemals auch nur annährend diese Probleme. Bei meiner Erkrankung hat der SB (natürlich ein anderer) mich 6! SECHS monate in Ruhe gelassen.
Es ging um eine Herzmuskelentzündung. Die ist grade ausgeheilt, ich
steh wahrscheinlich durch den mist vor dem nächsten Herzproblem. ^^ (Quark)

Natürlich war ich bei Ärzten, der SB hatte also den Nachweis. Aber er sieht meine Mutter ja, er weiss das ich ständig mitkommen "muss", sie fahren muss etc. . Der will sich wohl profilieren als strenger Maßregeler.

Nur weil meine Mum nun durch Pech an so einen Niggel geraten ist muss man sich verbiegen und sich durch irgendwelche Gesetze schlängeln. Was soll denn eine Frau die netmal selbst aufstehen kann bitte arbeiten? Sie weiter zu gängeln ist reine gehässigkeit.

Auch dieser Rentenkram, ich kenn mich damit nicht aus, Mum sagt mir ich war bei ner Beratung und die sagen sie kann keine Rente beantragen.
Antwort hier: Falsch. Toll. Scheint ja irgendwie noch nicht zum Staat durchgedrungen zu sein.

So wie ich erzogen und geschult/angelernt worden bin muss man eigentlich nicht so extrem um sein Recht kämpfen. Ich hab den S.c.h.eiss einfach satt.

Nun mögen hier einige sagen, tja Pech gehabt dann soll die Frau halt so klar kommen. Leider steht mir diese möglichkeit nicht offen.

Unter/über 3Std. kann ich nicht sagen ka. Lt. ihr maximal 3 Stunden. Würde ja meiner meinung nach heissen unter 3std......ka

Ich verstehe schon das ihr hier genaue Daten für eine Analyse braucht, aber das ist hier gar nicht nötig. Jemand der beim Husten die Bude vollkotzt oder ähnliches der kann nicht arbeiten! PUNKT!

Die längste AU war bisher wohl eine Woche, der Arzt ist ein Ausländer der sich von seinen Arzthelferinnen die lateinischen Worte erklären lässt........
(selbst mitbekommen, war früher auch bei ihm, keine Wartezeit...warum wohl ;) )

Sie will nur bei ihm bleiben weil er so nett zu ihr ist......(Obwohl er ständig betont "sie müssen irgendwann arbeiten" ) Habe aus diesem Grund bei meiner Herzmuskelentzündung den Arzt gewechselt......

Ich kann das genausowenig verstehen wie ihr........

Zitat:
Die 3Std. täglich hat er versucht auf 15Wochenstunden umzurechnen und meinte bei 3 Tagen Maßnahme wäre sie ja im mittel weniger als 3Std/Tag unterwegs. Obwohl die Maßnahme über ca. 5Std./tgl ging.
Was ist den hiermit? Diese Maßnahme haben wir zwar abgewendet, aber ist diese Milchmädchenrechnung rechtens? 3Std./Tg ist doch recht unmissverständlich. (Nach meiner Recherche zählt die An/Abfahrt dazu.)
Kann er doch nicht einfach hochrechnen und dann durch die Maßnahmetage teilen.....

Ihr habt sicher recht, mit mehr Mitwirkung hätte dies alles vermieden werden können......

Was soll ich nun machen, die Sanktion wäre nun nicht existenzgefährdend, ich könnte aushelfen....aber trotzdem....120€ einfach abschreiben nur weil so ein
Dämlack denkt er kann den großen markieren....sehe ich nicht ein.

Nun bitte......pickt net an den Einzelheiten herum, allein die Tatsache das sie nichtmal zu hause sicher agieren kann muss doch klarstellen das sie beruflich nicht verwendbar ist. Was würde das bringen.....Arbeitsaufnahme und Kündigung innerhalb einer Woche....vllt. sollte sie das wirklich einfach mal
durchziehen.....

Hab ihr schon geraten einfach mal auf der Arge zusammenzubrechen und sich von den A.ff.en dort aufheben zu lassen........ist ihr natürlich zu peinlich...

Hab es so dermaßen satt........

edit: Arztwechsel habe ich Ihr schon länger empfohlen, wird wohl auch demnächst passieren, denke sie wird zu meinem neuen Hausarzt gehen.
Bin allerdings was die einhaltung der Termine angeht genau so hilflos (eig. finde ich das auch absolut untragbar) wie der ratlose SB.......
ArgeAerger81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 02:20   #15
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: Insel Rügen
Beiträge: 10.250
Doppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/inDoppeloma Super-Investor/in
Frage AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Hallo ArgeAerger81,

Zitat:
(Ich kenne das Prob aus erster Hand, sie kriegt Ihren Haushalt nicht auf die Kette, ruft mich mindestens zweimal im Monat an das ich kommen und Ihr hochhelfen muss, ich mache ihren Wocheneinkauf etc. etc., jaja vllt. falsch aber was soll ich machen, sie verhungern lassen???? VERDAMMT NOCH MAL!!!!!)
Mensch ich verstehe deine Probleme durchaus aber wir können die doch von hier aus auch nicht lösen ... was erwartest du dazu von wildfremden Menschen ...

Zitat:
Menschen lassen sich nicht in Gesetze pressen.
Das mag schon sein, das geht hier Vielen so aber genau diese Gesetze werden deine Mutter irgendwann "verhungern" lassen ...

Zitat:
Ich habe diesen TON (auch hier im Forum) und die Situation mittlerweile einfach satt. Auch wenn ich den ganzen Kram verstehe habe ich keinen Nerv mich mit meinen eigenen Problemen auch noch damit auseinanderzusetzen.
Ganz ohne §§ habe ich dich gebeten was dazu zu äußern, ob deine Mutter mal Unterlagen von der DRV zu irgendwelchen Rentenansprüchen bekommen hat ...
Daraus könnte man vielleicht was machen, dass man sie in Ruhe lassen muss, wie du das gerne hättest, was ich auch voll verstehen kann ...

Du magst den Ton nicht, ich mag den auch nicht aber du erwartest hier in irgendeiner Form Hilfe und Tipps was du machen könntest um ihr zu helfen ... du gibst und aber gar nicht die Chance dazu denn ohne bestimmte Infos kann man nur um den Brei herum raten ...

Zitat:
Die sollen die Frau einfach in Ruhe lassen! Bald haue ich dem SB einfach eine auf die Mappe und ertrage die Folgen!
Das wird deiner Mutter bestimmt enorm weiter helfen können ... die sind auf den Ämtern aber nicht dafür da die "Kunden" in Ruhe zu lassen ... immerhin sollen sie ja den Lebensunterhalt deiner Mutter bezahlen, damit sie nicht "unter der Brücke schlafen muss" ...

Zitat:
Ihr schmeisst mir hier irgendwelche Paragraphen an den Kopf und damit ist alles erledigt. Schonmal überlegt das es leute gibt die mit diesem Mist nicht klarkommen? Da kann das Gesetz 100mal so lauten, wenn jemand nicht kann dann kann er nicht. Wenn die § stimmen würden könnte die Situation ja gar nicht erst entstehen.
Davon, dass du uns hier nun beschuldigst kein Verständnis zu haben werden sich die Probleme aber auch nicht "in Luft" auflösen ...
Was erwartest du denn von uns die wir diese Schei*e sehr gut aus eigener Erfahrung kennen ...dass wir zu euch kommen und deiner Mutter die Probleme lösen ...

Wende dich an örtliche soziale Unterstützungsstellen von mir aus an die Kirche oder sonst wen, aber versuch nicht noch die "anzumotzen" die hier immerhin versuchen irgendwelche Ideen zu haben ...

Leider gibt es in D kein "bedingungsloses Einkommen" für Menschen die mit der ganzen Bürokratie nicht zurechtkommen aber das haben wir hier ganz sicher auch nicht so entschieden ...

Wenn deine Mutter sich überhaupt nicht helfen lassen WILL, dann wirst du das auch nicht schaffen (können) ...dann kümmere dich lieber um deine eigene Gesundheit ... so eine Herzentzündung ist auch keine Kleinigkeit ... hatte ich auch mal, inzwischen habe ich eine Herzklappe aus Metall ... deswegen werde ich mein Herz und meine Nerven jetzt lieber schonen ... und dich nicht weiter mit meiner Meinung belästigen ...

Alles Gute für Euch !

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 02:52   #16
ArgeAerger81
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 25.03.2015
Beiträge: 18
ArgeAerger81 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Vielen Dank!



Werd das wohl irgendwie hinbekommen.

edit......Nach kleinem Wutanfall.......

Bin durchaus dankbar für die Antworten, abhilfe scheint jedoch immer mit mehr aufwand verbunden zu sein als die Sanktion beinhaltet.
Werde mein Weltbild anpassen.
ArgeAerger81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 08:48   #17
Stehauffrauchen->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 07.03.2015
Beiträge: 1
Stehauffrauchen
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Hallo, habe jetzt nur den ersten Text gelesen da es mir selbst nicht so gut geht.

In deinem Fall sollte die Mutter als erstes Widerspruch einlegen!


Siehe Gesetzestexte unten, die EGV ist unheimlich wichtig, im Zusammenhand mit den Sanktionen, die erschlichene Unterschrift in den EGV wird für solche Fälle gezielt benutzt!!

Wenn man Termine nicht wahrnehmen kann, sollte man vorsorglich in jedem Falle trotzdem zum Artz gehen, um einfach nachweisen zu können, das man nicht konnte, mal so im Allgemeinen um jeglichen vorzubeugen. Aber jetzt zum Vorgehen. Du wärst doch aber auch ein Zeuge, dass es deiner Mutter so schlecht ging, dass du es nicht mal geschafft hast sie zum Arzt zu bringen wenn sie nicht da war.

So, nun zu der Frage, hat sie eine Eingliederungsvereinbarung (EGV) unterschrieben, wenn ja. Sorfort davon zurücktreten, für alle EGV rückwirkend, wegen mangelhafter Rechtsbelehrung und Verdacht der arglistigen Täuschung, bei Durchführungen von Sanktion, sogar Körperverletzung. War sie bei der unterschrift krank? Dann ist die EGV nichtig, Im Widerspruch darauf beziehen.

Grund:In den Eingliederungsvereinbarungen ist prinzipiell die Gesetzeslage über die Sanktionen mit eingebunden, ihr unterschreibt praktisch eine Vereinbarung, welche rechtswidrig ist, mit Eurer Unterschrift jedoch im Sozialgesetz rechtens, nur mit Eurer Unterschrift. Jedoch nicht im Strafrecht. Hier müsst ihr schaun, ob in Eurerm Fall die Jobcenter sich strafbar machen, jeder einzelne Mitarbeiter, kann im Strafrecht angezeigt werden, bei Androhungen von Sanktionen und anordnen von Durchführungen.

Strafbar im Sinne von, Nötigung, fahrlässiger Körperverletzung den Hilfebedürftigen gegenüber wegen Verletzung der Menschenrechte, da ALG II ohnehin bereits Existensminimum ist. Die Eingliederungsvereinbarungen mit den Sanktionsandrohungen des Weiteren auch noch wegen eventuell arglistiger Täuschung, da die Sachbearbeiter wissen, dass die Sanktionen auf Grund des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes vom 09.02.2010 verfassungswidrig sind, hoffen deswegen auf Eure Unterschrift.

Für alle Diejenigen welche im Laufe der Zeit Sanktionen erleiden mussten, legt rückwirkend Widerspruch ein und verlangt Euer Geld zurück, gleichzeitig habt ihr das Recht und müsst in diesem Zusammenhang von den EGV zurück zutreten und oder diese zu kündigen, mit sofortiger Wirkung,wegen nicht ausreichender Rechtsbelehrung, bezüglich des Mitspracherechts, verfassungswidrigkeit der Sanktionsandrohungen und hauptsächlich wegen arglistiger Täuschung. ich habe mitbekommen, dass die meisten im Sozialrecht klagen, was oft zu nichts führt! Ihr müsst wenn ihr was erreichen wollt im Strafrecht tätig werden oder im Sozialrecht, jedoch zuvor von den EGV zurücktreten, kündigen.


Wenn darauf bestanden wird eine EGV zu unterschreiben, muss man das nur, wenn es für den Leistungsberechtigten auch Nutzen hat, mit den vorgefertigten hat es nur Nutzen für das Jobcenter.

Man darf Vorschläge machen für die EGV und dann natürlich darauf achten, dass nichts von den Sanktionen drin steht.

In den EGV wird auch die Erstattung für Bewerbungen festgehalten, das ist auch unsinnig, da die Bewerbungskosten bereits in den Leistungen des ALG II enthalten sind. DAs Jobcenter kann so Kosten sparen und man wird genötigt vom laufenden Geld die Bewerbungskosten zu ergänzen. das ist verfassungswidrig.

Mitspracherecht. ( Mitspracherecht !Az.B4 AS 13/09 R)

Ist die Erwerbsfähigkeit von Hartz IV-Beziehern zweifelhaft, darf das Jobcenter keine Eingliederungsvereinbarung abschließen oder den Arbeitslosen zu einer Arbeitsmaßnahme verdonnern.“ (Az.: S 33 AS 357/13 ER). EGV sind also nichtig, war man am Tag der Unterschrift krank.


Verfassungswidrigkeit von Sanktionen:
Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts: Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger sind verfassungswidrig - OnlineZeitung 24.de
09.02.2010, 1 BvL 1/09
Verfassungswidrige Sanktionen nach Gerichtsurteil des Bundesverfassungsgerichtes.
Sanktionen sind nicht einmal anzudrohen, geschweigedenn auszuführen.
In jedem Ihrer Schreiben ist eine Drohung enthalten. Wozu die Jobcenter sich zuvor sich systematisch die Unterschrift in der EGV erschleichen und ALG II Empfänger dann bei einer falschen Bewegung unter Druck setzen, mit anderen Worten ...“ Sie haben ja die EGV unterschrieben“

Hinweis:
Man wird auch nie darauf hingewiesen, dass im Krankheitsfall mit Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung der § 309 SGB III, Abs. 3 S. 2 regelt, wie es sich verhält:
Ist der Meldepflichtige am Meldetermin arbeitsunfähig, so wirkt die Meldeaufforderung auf den ersten Tag der Arbeitsfähigkeit fort, wenn die Agentur für Arbeit dies in der Meldeaufforderung bestimmt.


HInweis: Wenn man ständig eingeladen wird und soll eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung bringen, wenn man wirklich krank ist, hat man nichts zu verbergen.

Wir erinnern uns: Das Bundessozialgericht hatte bereits in einer Entscheidung festgehalten, dass Arbeitsunfähigkeit nicht gleichbedeutend ist mit der Unfähigkeit einen Meldetermin wahrzunehmen (BSG, 09.11.2010 - B 4 AS 27/10 R). Die Unfähigkeit einen Meldetermin wahrzunehmen muss der Leistungsbrechtigte nachweisen, was jedoch nicht bedeutet, dass er ein ärztliches Attest vorlegen muss. Der Leistungsberechtigte muss nur Unterlagen vorlegen, die sich in seinem Besitz befinden (§ 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB I) zu einerichtet. Zur Beschaffung ist er nicht verpflichtet!!!!
Stehauffrauchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 09:48   #18
ibuR->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 24.02.2014
Beiträge: 385
ibuR ibuR ibuR
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Ochnööööööööööööö, nich schon wieder............
ibuR ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 10:10   #19
gila
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von gila
 
Registriert seit: 21.12.2008
Beiträge: 10.357
gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Unabhängig von jeglicher anderer Diskussion - die Frage hier war:

10% Sanktion / Meldeversäumnis.

Bei allem Verständnis und auch totalem Nachempfinden in deinem Post #14 (Zitat: Die sollen die Frau einfach in Ruhe lassen! Bald haue ich dem SB einfach eine auf die Mappe und ertrage die Folgen! --- auch diese Gefühle kennt man und ich habe immer öfter "Dachlattenträume" in denen ich auf der Behörde auflaufe und jemandem was übern Latz gebe ... bitte stelle hier klar und ggf. auch ein, OB und WAS deine Mutter in Sachen DIESES Vorwurfes eines Meldeversäumnisses SCHRIFTLICH bekommen hat!

Alle anderen Ratschläge sollten dazu dienen, Euch weitere Wege aus den hiesigen Erfahrungen heraus aufzuzeigen - mit den "§§" kann man sich auch BEWAFFNEN, wenn man KEINE AHNUNG hat - und das Gegenüber genau damit hinterfragen, denn alles, was du letztlich einwendest in Widersruch und Klage MUSS überprüft werden!

Insofern: Ärger runterfahren und die Infos hier sammeln, sammeln, ordnen und versuchen nach und nach zu verstehen und zu NUTZEN!

HAT deine Mutter eine schriftliche Anhörung bekommen, weil "beabsichtigt" ist, sie zu sanktionieren?
Das MUSS zuerst laufen - und darauf kann man antworten (muss man aber auch nicht!) - aber wenn, dann schriftlich und gleich auch mal SAFTIG!

Da man über 1,5 Jahre mit meiner Schwester (die jedoch in Teilzeit noch gearbeitet hat!) ähnliche Psychospielchen machte, bis sie nun endlich zu krank zum Arbeiten ist, kann ich das alles gut nachvollziehen - so wie jeder andere hier aber auch. Sicherlich sind "wir hier" mit vereinten Kräften auch gern bereit, bei der Formulierung einer Anhörung (und auch einer Beschwerde!) sowie ggf., sollte der SB sich hier trauen, das abzuweisen, auch bei einem Widerspruch zu helfen!

Immer wieder ist diese Unterstützung auch erfolgreich gewesen und die Leute haben diese Sachen von der Backe bekommen. Leider ist der Weg mitunter lang und beschwerlich - was aber, wenn man ihn NICHT geht?

Wenn sich einzelne in diesem System "menschenverachtend" verhalten, dann muss das an den Pranger - heisst: man kommt um deutliche Worte und auch eine fette Beschwerde über einen einzelnen SB nicht herum!

Nun beruhige dich mal und antworte kurz, WAS genau jetzt FAKT ist, denn die Zeit läuft.
Hat der SB sich noch nicht schriftlich (Anhörung, Sanktionsbescheid) geäußert, liegt letztlich nur "Gelaber" vor und evtl. traut er sich nicht.
Dann liegt es an Dir, dich DENNOCH über diese Art und Weise an höherer Stelle zu beschwerden.

Ist es ein FALL-Manager - sollte er eigentlich schon von einer intensiveren Ausbildung her eine solche Handlungsweise gegenüber einer so schwer kranken Person UNTERLASSEN.
Ich denke, wenn man ihm mal mittels Beschwerde zur Brust nimmt, sollte er vorsichtiger sein!
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 10:24   #20
gila
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von gila
 
Registriert seit: 21.12.2008
Beiträge: 10.357
gila Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

@ Stehauffrauchen: empfehlenswert, bevor man zu Strafanzeigen rät, ist Info:

https://www.elo-forum.org/infos-abwe...tml#post866594

Leider ist mir noch kein Fall von Klage gegen Sanktion zu Ohren gekommen, in dem bereits der Hinweis auf das Urteil des BVerfG ein SG oder LSG bewogen hätte, eine Sanktion abzuweisen oder aufzuheben.
Das BVerfG kann das alles als "verfassungswidrig" bezeichnen - solange aber die zugrunde liegenden Sozialgesetze nicht geändert werden ....

Außerdem KANN auch nicht jeder Leistungsberechtigte bis zum Äußeren gehen ... so sinnvoll dies auch wäre.
gila ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 15:35   #21
Homer450
Elo-User/in
 
Registriert seit: 13.03.2012
Beiträge: 420
Homer450 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Ich selber habe COPD 3 Grad. Plus Herzerkrankungen u.s.w. Bin 90% Schwerbehindert
und bekomme EU Rente. Auch wenn der TE nicht gern hören möchte. Aber für die Mutter kann durch aufsuchen eines Facharztes nur Vorteile entstehen.
Z.b. höhere Grad der SB und auch die Unterstürzung der EU Rente.
Meine EU Rente bekam ich übrigens hauptsächlich wegen den COPD.
Es ist ein großer Unterschied ob ein FA was schreibt oder der HA.
Wie Doppeloma richtig schreibt ist der Amtsarzt nicht da für da die Mutter des TE zu behandeln. zumal der auch gar nicht die Kompetenz haben wird spezielle Lungenerkrankungen so zu behandeln. Ein HA. macht da nicht umsonst eine Überweisung zum Facharzt. Sicherlich muss man warten bis man einen Termin bekommt
beim Facharzt aber mit Dringlichkeit Vermerk meines HA haben ich damals innerhalb
von 1 Woche einen Termin bekommen beim Facharzt.
Das jetzt von mir als betroffener COPD Erkrankter.
Alles andere ist ja so weit schon von den User richtig wieder gegeben worden.
Homer450 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 15:55   #22
Allimente
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Allimente
 
Registriert seit: 30.09.2013
Beiträge: 825
Allimente Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Zitat von Homer450 Beitrag anzeigen
Ich selber habe COPD 3 Grad.
Hallo Homer450,

wenn es bei meiner Frau (ebenfalls COPD 3 Grad) so weit ist mit Rente, darf ich dich dann mal persönlich (per PM) kontaktieren?

Gruß Allimente
Allimente ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 16:16   #23
Homer450
Elo-User/in
 
Registriert seit: 13.03.2012
Beiträge: 420
Homer450 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Darfst du Allimente
Homer450 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 17:47   #24
ArgeAerger81
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 25.03.2015
Beiträge: 18
ArgeAerger81 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Das artet einfach immer total aus, da hat man mehr Arbeit sowas abzuwenden
als die Sanktion an sich Schaden verursachen würde. Das kann man ja beinahe als Hobby bezeichnen, nicht eine Woche vergeht wo man sich nicht in irgendeiner Form mit dieser Behörde auseinandersetzen muss. Ich investiere hier mehr Zeit als ich für einige meiner anderen Interessen aufbringen kann, das ist doch nicht mehr normal.

Natürlich könnt ihr hier nix dafür.

Den Schrieb werde ich mir mal besorgen und entweder anonym einstellen oder abtippen. Wird aber frühestens Montag/Dienstag passieren.

Zu der Wegeunfähigkeitsbescheinigung.
Da kann ich als Zeuge bestätigen das der Hausarzt meiner Mutter gesagt hat sowas würde es nicht geben.

Auch wenn der Arzt Quatsch erzählt, es ist doch wohl verständlich dass man so einer Aussage eines Arztes erst einmal glaubt.

Ein Arzt ist doch ersteinmal unvoreingenommen glaubwürdiger als ein Arge Mitarbeiter.....
ArgeAerger81 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2015, 19:26   #25
doppelhexe
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 23.07.2011
Beiträge: 3.363
doppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiertdoppelhexe Enagagiert
Standard AW: 10% Sanktion / Meldeversäumniss / Ärger mit Fallmanager

Zitat von ArgeAerger81 Beitrag anzeigen
....Den Schrieb werde ich mir mal besorgen und entweder anonym einstellen oder abtippen. Wird aber frühestens Montag/Dienstag passieren.

naja, wenn es dir dann reicht, das die leute hier IRGENDWANN mal antworten/helfen... hey... DU willst hier hilfe für deine mutter, und unendlich zeit hat man bei sowas auch nicht...

Zu der Wegeunfähigkeitsbescheinigung.
Da kann ich als Zeuge bestätigen das der Hausarzt meiner Mutter gesagt hat sowas würde es nicht geben.

Auch wenn der Arzt Quatsch erzählt, es ist doch wohl verständlich dass man so einer Aussage eines Arztes erst einmal glaubt.

hat er nicht, aber du wahrscheinlich etwas falsch verstanden. soweit ich das lese meint doppeloma, das es quatsch ist, wenn doc erzählt, das man rente nur kriegt, wenn man kopf unter arm...? das sie die nicht beantragen braucht usw...

Ein Arzt ist doch ersteinmal unvoreingenommen glaubwürdiger als ein Arge Mitarbeiter.....
fakt ist, ohne behandlung keine arztberichte, die den zustand deiner mutter dokumentieren und auch keine AU

fakt ist, ohne AU ist deine mutter (wohl) 15 stunden die woche arbeitsfähig und SB hat die pflicht, sie in arbeit zu bringen... oder eben in eine maßnahme

fakt ist, wenn deine mutter nicht nachweist, das ihr die stunden und ein auftauchen im amt nicht möglich sind (durch AU oder gutachten) , dann hat sie arxxkarte und muss mit den konsequenzen leben

also arzt suchen, krankschreiben lassen, facharzt, rentenantrag ... selbst wenn der ebgelehnt werden sollte, so wird dann wenigstens ihre erwerbsfähigkeit festgestellt... oder eben nicht... nicht erwerbsfähig heisst auch ohne rentenanspruch RUHE VOR DEM AMT!!!

man muss seinen hintern schon hochkriegen und nicht von anderen erwarten, das sie alles regeln...
doppelhexe ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Stichwortsuche
fallmanager, meldeversäumniss, sanktion, Ärger

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Fallmanager gewechselt. Brief von Alten Fallmanager ungültig? sonicboom Allgemeine Fragen 12 24.09.2014 11:54
Ärger mit dem Fallmanager Xeno Allgemeine Fragen 47 26.05.2014 11:27
Medizinische Reha – EU-Rente – Krankengeld –Ärger über Ärger Arme_Maus Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 8 14.02.2013 15:57
ZAF Ärger: Anhörung wegen einer möglichen Sanktion BurnItDown Zeitarbeit und -Firmen 4 11.08.2012 16:36
1 Woche sperrzeit meldeversäumniss iexplorer ALG I 12 03.10.2011 14:41


Es ist jetzt 22:22 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland