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Start > > -> Selbstständig, ALG II darlehensweise und 58

Ü 50 Spezielles Forum für über 50jährige


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Alt 16.07.2007, 19:20   #1
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Blitzableiter
Standard Selbstständig, ALG II darlehensweise und 58

Hurra, ich bin selbstständiger Gewerbetreibender (leider nur sehr gerige Einnahmen - mal so´n Hunderter hier. mal da)

Hurra, meine 2er- BDGem. bekommt seit 1. Juli 2007 ALG II (leider nur darlehensweise)

Hurra, ich werde im September 2007 58 Jahre (leider ist meine Frau erst 56)

Hurra, bin von Rentenversicherungspflicht befreit (leider hab ich 18 Jahre drinn)

Hurra, bin in der gesetzlichen KV freiwillig weiterversichert, meine Frau hat kein eigenes Einkommen, weil sie mir unentgeltlich im Betrieb mithilft und weil ihr deshalb das ALG I gesperrt wurde. Sie ist bei meiner KV familienversichert.

Leider will mir das JOB-Center das jetzt darlehensweise ALG II (wegen nicht verwertbarer Immobilie) nur bis 31.November zahlen. Dann ist Schluss, weil meine Frau zu unserem jetzigen Barvermögen (2.700 Euro) im Dezember noch 5.600 Euro aus einer privaten Rentenversicherung bekommt, die sie sich auszahlen lassen mußte, weil wir sonst kein ALG bekommen hätten. Das muß erst verbraucht werden ... sagen die.

Hurra, ich krieg ab mit 65 stolze 390 Euro Rente und meine Frau 400 Euro.
Leider ist auch kein weiteres Vermögen da, alles schon vorher verbraucht.

Wie greift hier die Erleichterung für 58-jährige, wenn ich mein Gewerbe noch so lange weiterführe, wie es noch etwas einbringt ?

und ob überhaupt und wieso zahlen "die" nur darlehensweise ? Gibts hier jemand mit Sachverstand ?

Gruß vom Blitzableiter
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Alt 16.07.2007, 22:38   #2
ethos07
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Alt 16.07.2007, 22:47   #3
ethos07
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Sei gegrüßt im Forum, Blitzableiter

Sachverstand zu Selbständigen mit ALG-II ist - soweit ich mich umschaute - überall nur mit mäßigem Sachverstand ausgerüstet , aber schauen wir mal:


Zitat von Blitzableiter Beitrag anzeigen
Hurra, ich bin selbstständiger Gewerbetreibender (leider nur sehr gerige Einnahmen - mal so´n Hunderter hier. mal da)

Hurra, meine 2er- BDGem. bekommt seit 1. Juli 2007 ALG II (leider nur darlehensweise)

Hurra, ich werde im September 2007 58 Jahre (leider ist meine Frau erst 56)

Hurra, bin von Rentenversicherungspflicht befreit (leider hab ich 18 Jahre drinn)


Hurra, bin in der gesetzlichen KV freiwillig weiterversichert, meine Frau hat kein eigenes Einkommen, weil sie mir unentgeltlich im Betrieb mithilft und weil ihr deshalb das ALG I gesperrt wurde. Sie ist bei meiner KV familienversichert.

Leider will mir das JOB-Center das jetzt darlehensweise ALG II (wegen nicht verwertbarer Immobilie)
diese Logik verstehe ich nicht - vielleicht nicht sofort verwertbar?
Wenn die Immoblie dauerhaft nicht verwertbar sein sollte, wäre die Darlehensvergabe nicht rechtens.
Ist die Immoblie selbst oder nicht selbst bewohnt? Wenn selbst bewohnt: Über der zulässigen QM-Zahl von (ich glaub: ) bei Hauseigentum 120 qm, bei Wohnungseigentum 80 qm?

Ich würde mit diesen Fragen auf jeden Fall auch zum Antwalt!


nur bis 31.November zahlen. Dann ist Schluss, weil meine Frau zu unserem jetzigen Barvermögen (2.700 Euro) im Dezember noch 5.600 Euro aus einer privaten Rentenversicherung bekommt, die sie sich auszahlen lassen mußte, weil wir sonst kein ALG bekommen hätten. Das muß erst verbraucht werden ... sagen die.

du und deine Frau haben pro Lebensjahr Anrecht auf €150,00 Vermögen ... da ihr zusammen ja 114 Jahre habt, verstehe ich die Rechnung geht....


Hurra, ich krieg ab mit 65 stolze 390 Euro Rente und meine Frau 400 Euro.
Leider ist auch kein weiteres Vermögen da, alles schon vorher verbraucht.

Da bist du hier bis ins Rentenalter in guter Gesellschaft. Schau dich ruhig um...

Wie greift hier die Erleichterung für 58-jährige, wenn ich mein Gewerbe noch so lange weiterführe, wie es noch etwas einbringt ?

beides zusammen geht nicht. Wenn du die 58er Regelung unterschreibst mußt du die Selbständigkeit aufgeben. Hinterher kannst du im Rahmen von ALG-II bis zu den geltenden Zuverdienstgrenzen dazuverdinen.
Zur 58er Regelung findest du mehr unter :www. theonussbaum.de

und ob überhaupt und wieso zahlen "die" nur darlehensweise ? Gibts hier jemand mit Sachverstand ?
siehe oben?
Gruß vom Blitzableiter
Gruß!
ethos07
ethos07 ist offline  
Alt 17.07.2007, 20:07   #4
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Blitzableiter
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Danke, Ehtos 07
die exakte Beschreibung ist mir nicht richtig gelungen: (Ihre Zitate in blau)

......diese Logik verstehe ich nicht - vielleicht nicht sofort verwertbar?
Wenn die Immoblie dauerhaft nicht verwertbar sein sollte, wäre die Darlehensvergabe nicht rechtens.
Ist die Immoblie selbst oder nicht selbst bewohnt? Wenn selbst bewohnt: Über der zulässigen QM-Zahl von (ich glaub: ) bei Hauseigentum 120 qm, bei Wohnungseigentum 80 qm?


Es ist Wohneigentum, bis Jan.07 selbst bewohnt, 138 qm, sehr abgelegen, wollen wir verkaufen, Leerstand, keine Käufer in Sicht. Fragt sich nur - wann wir´s endlich loswerden. Vermietung ist auch nicht gelungen.

Seit Feb.07 wohnen wir in unserer Eigentumswohnung, weniger Fahrtkosten, weniger Heizung, 87 qm .... die will ich aber auf keinen Fall verkaufen.

......Ich würde mit diesen Fragen auf jeden Fall auch zum Antwalt!

Ich muß erst den Bescheid für die darlehensweise Gewährung abwarten, ich glaube auch, ich brauche einen Anwalt. Ich wollte hier nur vorher mal anfragen.

.....du und deine Frau haben pro Lebensjahr Anrecht auf €150,00 Vermögen ... da ihr zusammen ja 114 Jahre habt, verstehe ich die Rechnung geht....

Da habe ich (114 x 150 Euro) + (2 x 750 Euro) = 18.600 Euro gerechnet.

......beides zusammen geht nicht. Wenn du die 58er Regelung unterschreibst mußt du die Selbständigkeit aufgeben. Hinterher kannst du im Rahmen von ALG-II bis zu den geltenden Zuverdienstgrenzen dazuverdinen.

Ja, das habe ich auch schon gelesen, dürfte das aber irgendwie geringfügig weiterführen, es bringt sowieso nur 100 - 200 Euro monatlich. Das könnte aber auch meine Frau 2 Jahre weitermachen, weiss ich aber noch nicht so genau. Einen Handwerksbetrieb kann man nicht so einfach dichtmachen, ich könnte als Rentner auch noch was damit anfangen.

Da werd ich mal beim JOB-Center fragen, da werden die ganz schön überlegen müssen. Vielleicht liest hier noch jemand und weiss noch was dazu. Darlehensweise wird schon richtig sein.

Hauptsächliche Frage:

wieso zahlen die erst dann darlehensweise, wenn unser Barvermögen unter 2.500 Euro liegt, obwohl die jetzige Wohnung passt und die ehemalige Wohnung zur Zeit nicht zu verkaufen ist ?

von Blitzableiter
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Alt 17.07.2007, 23:55   #5
gerda52
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Hallo Blitzableiter

hier erstmal die DVO zu § 12 Vermögen. Da findest Du schon einige Antworten auf Deine Fragen.

Und noch ein Tipp: Überdenkt die unentgeltlche Beschäftigung Deiner Frau noch mal. Auf wieviel ALG I verzichtet sie dadurch? Bei den angegebenen Einnahmen kann ihr wöchentl. Stundensoll unmöglich 15 Std. betragen.
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Alt 18.07.2007, 03:39   #6
ethos07
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Standard kein einfacher Fall

von daher nochmals: ab zum auf Sozialrecht spezialisierten Antwalt!
Bist du rechtsschutzversichert?
Ansonsten schau mal mit der Suchfunktion hier nach "Rechtsschutz".
Und ggf. dazu dann hier nochmals weiterfragen.

Hier noch das eine oder andere zu deinen Infos:
Du schreibst zu Eurem Verkaufsobjekt:
Zitat:
Es ist Wohneigentum, bis Jan.07 selbst bewohnt, 138 qm, sehr abgelegen, wollen wir verkaufen, Leerstand, keine Käufer in Sicht. Fragt sich nur - wann wir´s endlich loswerden. Vermietung ist auch nicht gelungen.
mit anderen Worten: ein riesiger Klotz am Bein...

Zur DArlehensfrage von ALG-II bei einer schlecht verkäuflichen Immobilie:
(aus dem "Leitfaden ALG-II/Sozialhilfe von A-Z", herausgegeben von der AG TUWas !):

Zitat:
"Wenn Vermögen nicht geschützt ist, aber zur Zeit nicht verwertbar ist, muss ALG-II als Darlehen vergeben werden. (...)
Wenn dagegen Vermögen nicht geschützt ist, aber auf DAuer nicht verwertbar, darf ALG-II nicht als Darlehen gewährt werden.
Das wäre z.B. der Fall, wenn Sie ein nicht selbst genutztes Wohngebäude in einem strukturschwachen Gebiet besitzen, für das sich aufgrund schlechter Bausubstand 2 Jahre lang kein Käufer gefunden hat."
... und ob dies 2 Jahre eine gesetzlich vorgebene Frist sind oder Ermessensache, weiss ich nicht. Ich würde nach 8 Monaten vergeblicher Verkaufsbemühungen gegen eine lediglich darlehensweise Gewährung von ALG-II auf jednen Fall Widerspruch einlegen.

Übrigens: Du weißt, dass die ARGEn auch in einfacheren Fällen sehr, sehr häufig falsche Berechnungen und rechtlich unrichtige Aussagen machen? Also nach überwiegender Erfahrung: die ARGE ist kein Amt wie wir das bisher kannten (korrekt etc.). Du musst alles genaustens gegenprüfen (lassen). Und häufig hilft dann nur die ganze juristische Schiene: Widerspruch einlegen, Klagen usw. Aber vielleicht ist Eure ARGe ja mal eine Ausnahme ...

Zitat:
Seit Feb.07 wohnen wir in unserer Eigentumswohnung, weniger Fahrtkosten, weniger Heizung, 87 qm .... die will ich aber auf keinen Fall verkaufen.
das verstehe ich . Hoffentlich machen sie kein Theater wegen den 7QM zuviel Wohnfläche.

Zitat:
Ich muß erst den Bescheid für die darlehensweise Gewährung abwarten, ich glaube auch, ich brauche einen Anwalt. Ich wollte hier nur vorher mal anfragen.
Gut so - dafür ist das Forum ja da
Aber: Nicht Abwarten - Druck machen! Sonst passiert in der Regel gar nix.
Hingehen, schriftlich auf den Tisch legen und sich bestätigen lassen, dass du den Bescheid jetzt bis allerspätestens dann und dann brauchst,wenn nicht , würde der Vorgesetzte usw. deine Beschwerde über den Sachbearbeiter erhalten usw.
Wann hast du den Antrag gestellt?

Und als Vorwarnung: aus dem Bescheid allein wird man häufig auch noch nicht schlau. Es gibt dort keine Einzelberechnungen. Man muss dann entweder Akteneinsicht beantragen oder Widerspruch einlegen, um zu sehen , was das Amt wie gerechnet hat.

Zitat:
Ja, das habe ich auch schon gelesen, dürfte das aber irgendwie geringfügig weiterführen, es bringt sowieso nur 100 - 200 Euro monatlich. Das könnte aber auch meine Frau 2 Jahre weitermachen, weiss ich aber noch nicht so genau. Einen Handwerksbetrieb kann man nicht so einfach dichtmachen, ich könnte als Rentner auch noch was damit anfangen.
ich drück dir die daumen, dass du da einen guten Schleichweg findest. Die ARGEn tun nämlich häufig so, als ob Selbständige automatisch reiche Zahnärtze wären, die sie erst einmal lange ausbluten müßten.

Zitat:
Darlehensweise wird schon richtig sein.
Siehe oben - mir keineswegs sonnenklar. Ich würde das sofort anfechten.

[
Zitat:
B]Hauptsächliche Frage:[/B]

wieso zahlen die erst dann darlehensweise, wenn unser Barvermögen unter 2.500 Euro liegt, obwohl die jetzige Wohnung passt und die ehemalige Wohnung zur Zeit nicht zu verkaufen ist ?
tut mir leid, hier ist mir wieder die Logik nicht klar.
Hat die ARGE das mündlich oder schriftlich mitgeteilt?
Wenn schriftlich könntest du das scannen und hier hochladen - dann könnte man ev. etwas dazu sagen.

Gruß!
ethos07
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Alt 18.07.2007, 18:07   #7
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Blitzableiter
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Tja, Ethos 07,

das ist bisher schon eine endlose Geschichte mit dem Jobcenter.

Ihre ersten Hinweise sind mir klar und wenn der Bescheid endlich mal kommt und es steht so drinn, wie "die" mir das gesagt haben, werde ich wohl auch Widerspruch einlegen. Ich befürchte, "die" haben das Barvermögen und den Preis der Immobilien, die ich gern durch einen Verkauf erzielen möchte, einfach addiert. Da kommt natürlich eine ganze Menge bei raus, sollte ja schließlich meine Altersversorgung sein.

Ich habe den ersten Antrag bereits im Juni 2006 gestellt, der wurde abgelehnt, weil ich da noch Guthaben in mehreren Lebensversicherungen hatte. Damit habe ich alle Immobilienschulden bei meiner Eigentumswohnung abbezahlt, das sind die 87 m2, da, wo ich gern wohnen bleiben möchte. Aus dieser Aktion blieben dann noch so runde 25 Tsd. über. Da sind Mietsicherheiten meines Gewerblichen Mieters und aus Nebenkostenvorauszahlungen stammende fremde Gelder und noch nicht abgeführte Umsatzsteuer drinn. Das wollen "die" nicht anerkennen.

Jetzt ist die zeitliche Reihenfolge zu beachten:

Widerspruch gegen die Ablehnung im Januar 97, bis heute nicht entschieden, Neuantrag im Januar, nahezu jede Woche mußte ich Unterlagen nachreichen bzw. neu einreichen, insgesamt 197 Blatt. Mehrere Nachfragen, neue Unterlagen, Kontoauszüge, eine Bestätigung der Bank, wonach ich nicht mehr kreditwürdig bin, Anrufe beim Finanzamt und bei der Bank. Jetzt im Juli 07 lud man mich ein, einen Scheck abholen zu können, statt dessen wurde ich von 3 Leuten des Jobcenters befragt und aufgefordert, am nächsten Tag schriftlich nachzuweisen, was ich seit 2006 mit der vielen Kohle (25 Tsd) gemacht hätte. Das konnte ich nachweisen bis auf einen Rest von wenigen tausend, wo ich angab, den hätte ich wegen meines geringen Einkommens seit 2006 ganz einfach für den Lebensunterhalt verbraucht und runde 2,5 Tsd. hätte ich noch bar.
Dieses Gespräch kam mir wie ein Verhör vor. Die Dame von der Leistungsabteilung stammelte immer wieder vor sich hin, sie könne es einfach nicht fassen, wo ich mein Geld gelassen habe und blätterte ständig in meinem Stapel Unterlagen. Fragen nach weiteren Konten, schwarzen Kassen und Trinkgeldern von meinen Kunden ....

Ich mußte dann unterschreiben, daß ich zur Zeit nicht erklären kann, wo eine Differenz geblieben ist. Tatsächlich haben die mir dann vorgerechnet, daß ich erst ab dem Gespräch sowenig hätte, daß sie ab sofort, aber nur für 5 Monate, mtl. 600 Euro darlehensweise zahlen werden.
Ich hatte ja hier schon geschrieben, daß meine Frau im Dezember Ihre gekündigte zusätzliche Rentenversicherung ausbezahlt bekommt, das muß dann erst wieder verbraucht werden, und dann müßte das leere Haus unbedingt verkauft sein, sonst sei Ende der Zahlung.

So, leider ist der Text schon wieder viel zu lang, ich kann nicht kürzer. Aber ich habe nicht übertrieben, das ist Tatsache. Und das mit Rechtsanwalt sieht auch schlecht aus, RSVers. habe ich auch gekündigt.

Und wenn ich dann an PKHilfe denke, geht die ganze Sache mit den paar Kröten wieder von vorn los. Ich muß mal sehen ..

Ich bin jetzt erst mal froh, daß ich monatlich 600 Euro kriege, die nehm ich erstmal.

Danke für die Hinweise

von Blitzableiter
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Alt 18.07.2007, 18:32   #8
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Blitzableiter
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Gerda 52, danke

für den Hinweis, aber die Datei aus dem Erwerbslosenforum habe ich durchdacht. Da ist auch was für mich passendes. Aber mein Jobcenter macht es trotzdem anders. Irgendwo gilt das dann für mich als selbstständigen wieder nicht. Aber da spielt natürlich auch unbegründeter Neid ein Rolle. Ich vermiete auch an Hartz 4- Empfänger und ein Mitarbeiter des Jobcemters vermittelt mal Kunden an seinen Kumpel, der ist auch Vermieter.
Ich hoffe, ich werde demnächst das leerstehende haus los, dann habe ich Problem von der backe.

Und mit meiner Frau: Es ist einfach so, daß eine wertvolle Konzession mit am Betrieb hängt, mit der ich später in Rente (sehr spärlich, 390 Euro) noch etwas offiziell nebenherverdienen könnte. Wenn ich jetzt das Gewerbe abmelde, habe ich einen riesigen Wust mit Finanzamt und allem drumm und drann vor mir. Wenn ich selbst nicht darf (und wogegen ich mich mit allen mittel wehren werde) ist eine zwangsweise Schließung nur wegen diesem JObcenter. Wenn es meine Frau weitermacht, für die die 58-Regelung anscheinend nicht mehr gelten wird, ginge es noch einige Zeit und würde langsam eingestellt.

Aber da verlasse ich mich auch erstmal auf´s Jobcenter, auch wenn´s falsch läuft. Wenn ich meinen bescheid habe, werde ich bezgl. 58 da mal ganz vorsichtig vorsprechen. Au ... Au ... Au Immer cool bleiben.

Gruß von Blitzableiter
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Alt 22.07.2007, 17:46   #9
ethos07
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wahrlich eine endlose Geschichte... also für mich jedenfalls zu kompliziert, um online durchzublicken.

Einfach meinerseits noch folgende 'abschliessenden' Empfehlungen (bin nämlich dann auch einige Tage technisch bedingt nicht online)

- Vielleicht sagst du noch woher du kommst, dann können dir andere hier ev. noch sagen, ob es dort eine Initiative gibt, die dir vor Ort beistehen könnte.

Ev. auch bei einer Erwerbsloseninitiative von verdi- obwohl als Selbständiger du nicht Mitglied bist - anfragen: dort sind häufig andere Betroffene, die oft ebenfalls nach gestandenem Berufsleben Erfahrung mit HartzIV machen mußten und entsprechende Erfahrungen haben.

- Ganz wichtig erscheint mir, dass du kein einziges Mal mehr allein zum AMT gehst, sondern mit jemandem der durchblickt.
(Vieles was du dazu mitteilst, erscheint mir amtlicherseits als nicht zulässig.)

- Lies unterm link ganz oben im Forum "Was man alles wissen muss...." ganz gründlich durch; denke, ohne dieses 'Basiswissen' bist du absolut verloren!

- das was ich dir zur 58er Regelung gesagt habe: geht nicht zusammen mit Selbsätndigkeit, dürfte schon eineindeutig stimmen - du kannst keine eigene Firma daneben haben. (Das wurde mir nicht nur von teo nussbaum sondern auch von meinem mir durchaus wohlgesonnenen Fallmanager gesagt. ) Zuverdienen kannst du natürlich im Rahmen der üblichen ALG-II-Regeln.





Zitat von Blitzableiter Beitrag anzeigen
Tja, Ethos 07,

das ist bisher schon eine endlose Geschichte mit dem Jobcenter.

Ihre ersten Hinweise sind mir klar und wenn der Bescheid endlich mal kommt und es steht so drinn, wie "die" mir das gesagt haben, werde ich wohl auch Widerspruch einlegen. Ich befürchte, "die" haben das Barvermögen und den Preis der Immobilien, die ich gern durch einen Verkauf erzielen möchte, einfach addiert. Da kommt natürlich eine ganze Menge bei raus, sollte ja schließlich meine Altersversorgung sein.

Ich habe den ersten Antrag bereits im Juni 2006 gestellt, der wurde abgelehnt, weil ich da noch Guthaben in mehreren Lebensversicherungen hatte. Damit habe ich alle Immobilienschulden bei meiner Eigentumswohnung abbezahlt, das sind die 87 m2, da, wo ich gern wohnen bleiben möchte. Aus dieser Aktion blieben dann noch so runde 25 Tsd. über. Da sind Mietsicherheiten meines Gewerblichen Mieters und aus Nebenkostenvorauszahlungen stammende fremde Gelder und noch nicht abgeführte Umsatzsteuer drinn. Das wollen "die" nicht anerkennen.

Jetzt ist die zeitliche Reihenfolge zu beachten:

Widerspruch gegen die Ablehnung im Januar 97, bis heute nicht entschieden, Neuantrag im Januar, nahezu jede Woche mußte ich Unterlagen nachreichen bzw. neu einreichen, insgesamt 197 Blatt. Mehrere Nachfragen, neue Unterlagen, Kontoauszüge, eine Bestätigung der Bank, wonach ich nicht mehr kreditwürdig bin, Anrufe beim Finanzamt und bei der Bank. Jetzt im Juli 07 lud man mich ein, einen Scheck abholen zu können, statt dessen wurde ich von 3 Leuten des Jobcenters befragt und aufgefordert, am nächsten Tag schriftlich nachzuweisen, was ich seit 2006 mit der vielen Kohle (25 Tsd) gemacht hätte. Das konnte ich nachweisen bis auf einen Rest von wenigen tausend, wo ich angab, den hätte ich wegen meines geringen Einkommens seit 2006 ganz einfach für den Lebensunterhalt verbraucht und runde 2,5 Tsd. hätte ich noch bar.
Dieses Gespräch kam mir wie ein Verhör vor. Die Dame von der Leistungsabteilung stammelte immer wieder vor sich hin, sie könne es einfach nicht fassen, wo ich mein Geld gelassen habe und blätterte ständig in meinem Stapel Unterlagen. Fragen nach weiteren Konten, schwarzen Kassen und Trinkgeldern von meinen Kunden ....

Ich mußte dann unterschreiben, daß ich zur Zeit nicht erklären kann, wo eine Differenz geblieben ist. Tatsächlich haben die mir dann vorgerechnet, daß ich erst ab dem Gespräch sowenig hätte, daß sie ab sofort, aber nur für 5 Monate, mtl. 600 Euro darlehensweise zahlen werden.
Ich hatte ja hier schon geschrieben, daß meine Frau im Dezember Ihre gekündigte zusätzliche Rentenversicherung ausbezahlt bekommt, das muß dann erst wieder verbraucht werden, und dann müßte das leere Haus unbedingt verkauft sein, sonst sei Ende der Zahlung.

So, leider ist der Text schon wieder viel zu lang, ich kann nicht kürzer. Aber ich habe nicht übertrieben, das ist Tatsache. Und das mit Rechtsanwalt sieht auch schlecht aus, RSVers. habe ich auch gekündigt.

Und wenn ich dann an PKHilfe denke, geht die ganze Sache mit den paar Kröten wieder von vorn los. Ich muß mal sehen ..

Ich bin jetzt erst mal froh, daß ich monatlich 600 Euro kriege, die nehm ich erstmal.

Danke für die Hinweise

von Blitzableiter
ethos07 ist offline  
Alt 22.07.2007, 19:05   #10
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Ethos 07, schöner Sonntag heute.
Danke für Ihre Gedankengänge.

Ich habe jetzt selbst erstmal meine reichhaltigen Unterlagen anders und nach anderen Kriterien zusammengestellt. Bei einer Aufstellung der Immobilien und dessen Wert kommt man nur zu einem Ergebniss, wenn man die Verkehrswerte hat. Die habe ich nicht vorlegen können, obwohl ich danach gefragt wurde. Nur so ist Vermögen bezifferbar.

Wir wissen ja alle, das "die" beim Jobcenter nicht richtig durchblicken, wenn´s komliziert wird. In meinem Fall ist es sicher, daß "die" bisher abgelehnt haben und jetzt nur darlehensweise zahlen, weil ich im Klagefall den Beweis für die Verkehrswerte erbringen muß. So habe ich erstmal die Kosten an der Backe. Ob und wie bei einer Klage entschieden wird, ist dann eine andere Geschichte.

Ich werde noch mal einen neuen, kommentierten Nachweis über das Barvermögen und die Belastungen der Immobilien vorlegen. Als Änderungsantrag, weil die darlehensweise Gewährung ja angeblich nur vorübergehend ist. Was bei rauskommt, weiß ich nicht.

So, und wegen der selbstständigen Tätigkeit mit 58-Regelung:
Ich meine, daß ich erwerbsfähig bin, daß ich auch erwerbstätig bleiben darf und deshalb im Rahmen des Zuverdienstes bei ALG II dieses auch durch geringfügige selbstständige Tätigkeit machen darf. Ob das einen Sinn macht, ist eine andere Frage -- aber bei meiner geringen Altersrente muß ich noch Etwas machen. Und wenns nur "Nachbarschaftshilfe" ist.

Ich werd am Montag mal wieder bei "denen" vorsprechen und mich beraten lassen. Selbstverständlich mit Protokoll.

Übringens bin ich hier im Großraum Hannover in einer Kleinstadt, das Jobcenter ist gleich um die Ecke, dort treffe ich immer meine Kunden und meine Mieter wieder, "die" vom Jobcenter sind auch meine Kunden ... ist immer richtig lustig. Das Rathaus und mein Rechtsanwalt ist gleich gegenüber, der Stadtdirektor (ist auch mein Kunde) winkt mir immer freundlich zu. Nur die Frau vom Bürgermeister grüßt mich nicht mehr, weil ich ihr keine Ware auf Kredit rausgegeben habe. Mal sehen, wann ihr Alter das rauskriegt, dann geht das wieder mit irgendwelchen Ordnungwiedrigkeiten los, hatte ich alles schon mit dem Vorgänger. Von wegen Gehweg nicht geleckt u.s.w.. Aber ich könnte es ihm auch stecken, dann hab ich das schneller hinter mir. Der Eingang zum Jobcenter ist so großzügig und übersichlich gestaltet (so als Plaza) das alle Besucher erkannt werden können. Die haben nicht mal einen Fahrradständer. Nur ein Geländer, da steht: Fahrräder anstellen verboten ! Aber einen riesigen Tresen ... seit 14 Monaten nicht besetzt, aber in der zeit 3 x umgebaut und erneuert. Das machen immer die 1-Euro-Jobber vom Gemeindebauhof. Die halten jetzt auch die Straßenbeleuchtung in Ordnung, allerdings nur einer, der hat das auch vorher schon gemacht, das war mal mein Lehrling. Der kann was. Die anderen haben keine Ahnung, die halten nur die Leiter und machen die Weiber an.

So, Schluß jetzt.

von Blitzableiter
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Alt 22.07.2007, 20:39   #11
ethos07
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Hallo Biltzableiter,
berichte uns aber hier gern weiterhin - das tut einem ja auch meistens schon mal gut, den eigenen Frust mal nicht "hinter den geleckten Gehsteigen" verstecken zu müssen.

Übrigens: du hörst dich für mich - ich sage jetzt einfach du, weil in Foren das so üblich ist - inzwischen schon wesentlich "organsierter" an - gut!
Auch bin ich einfach neugierig, wie du so weiterkommst mit dem gesamten Schlamassel - in deiner HURRA-Kuschligen Kleinstadt ... [...bin ich froh, dass ich in'ner Großstadt hause...]

Deine Beschreibung aus der Kleinstadt fand ich übrigens so gut , dass mir ne alte Idee wieder neu gekommen ist: Wir sollten diesen Herren Schröder, Hartz, Bertelsmänner, Mc Kinsey-Beratern usw. eine unendliche Kladde mit all unseren ganz unterschiedlichen, aber je einzeln von ihren tollen Hartz-IV-Reformen gegen den Baum gefahrenen lBerufs- bis Lebensgeschichten schenken - mit Forsetzungsfolgen zu jeden Weihnachten . Sozusagen das große Buch von Petrus für diese Herren - nur hier auf Erden geschrieben von uns in HarttzIV geschubsten Bürgern.
Was meinst du, würdest du dabei mitmachen?

Gruß + zieh dich warm an, da kommt schätzungsweise noch so einiges auf dich zu,

ethos07

PS ev. bei dir doch auch trotz fortgeschrittenem Berufsalter und Verankerung bei Hannover eine Überlegung wert: nochmals ein paar Jahre die Wochen über als technisch versierter Handwerksmeister (falls ich hier richtig rate) in der Schweiz "ranklotzen" - also, was ich gehört habe, suchen die dort sehr nach guten Handwerkern/Technikern -, statt sich hier relativ kurz vor der Rente (und vermutlich nämlich dann auch danach) bis aufs Hemd ausbluten zu lassen. Denke nämlich nicht, dass dich davor deine guten Kontakte in der Kleinstadt auf Dauer bis zur Rente retten. Nur so als Idee.
ethos07 ist offline  
Alt 23.07.2007, 11:07   #12
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Hallo Ethos 07,

Mit dem Frust ist das nicht so tragisch, als Selbstständiger bin ich daran gewöhnt. "Organisiert" bin ich sowieso, und in Hinblick auf ALG II jetzt auch, wie Du richtig erkannt hast. Die "Arie" mußte nur mal geordnet werden.

Ich komme gerade vom "Amt", habe dort noch mal nachgefragt wegen "darlehensweise" und "erleichterte Bedingungen". Allerdings lief der Computer mal wieder nicht.

Tenor des ganzen: Mein Bescheid ist noch in Arbeit, weil er noch mal geändert werden mußte. Es erfolgt keine Eintragung in´s Grundbuch, weil zu teuer. Wenn ich bis November kein Haus verkauft habe, kann neu entschieden werden. Ich kann jederzeit eine Vermögensaufstellung nachreichen, sollte sich was verbraucht haben. Grund: vorübergehend darlehensweise ist nicht endgültig und kann im Nachhinein geändert werden.

Die "erleichterten Bedingungen" gelten vermutlich nicht, weil ich ja nicht arbeitslos bin und deshalb sowieso nicht vermittelt werden muß. Die "erleichterten" sind da schon eingebaut. Es gibt da noch einige wenn und aber, die heute im Amt noch nicht abschließend geklärt werden konnten.

Eine Abmeldung des Gewerbes würde auch nichts bringen, solange Häuser da sind. Immer nur darlehensweise 80%, so oder so. Da dreht sich die "Arie" wieder im Kreis.

Die Absetzung der "Mietsicherheiten" beim Vermögen wurde auch berücksichtigt, wobei im Bescheid stehen wird, wieso und warum. Da wird wohl ein Denkfehler "bei denen" vorliegen, das werde ich dann durch Widerspruch oder so ähnlich mit neuem Vermögensnachweis (siehe oben) zu korrigieren versuchen. Die kriegen von mir über ein Jahr zurückliegend taggenaue Kontostände ... die Arbeit mache ich mir aber nur, wenn eine Chance auf die Vergangenheit besteht (Widerspruch läuft ja noch).

Für die vergangene Zeit läuft noch ein Antrag auf Lastenzuschuß (Wohngeld), der jetzt weiter bearbeitet wird, weil die Bewilligung ALG II erst jetzt einsetzt.

Also geht es erstmal weiter. Schaun wir mal. Ich werde hier im Forum noch was dazu schreiben. Mit der Schweiz: gute Idee, aber wegen der Häuser kann ich hier kaum länger weg. Außerdem werde ich über kurz oder lang sowieso umziehen, in die Pampa nach Vorpommern. Da ist das Leben wesentlich billiger als hier und die Rente reicht besser aus. Da mach ich noch nebenbei etwas.

Weil ich die Kredite bei der Bank nicht mehr bedienen kann, werden die Häuser sowieso irgendwann versteigert. Es werden Schulden übrigbleiben, die ich dann hoffentlich über eine Insolvenz wegkriege. Wo nichts zu holen ist, ist nichts zu holen.

Und Deine Idee mit Schröder und Konsorten: Dadurch wird sich nichts ändern.
Einzigste Abhilfe im Allgemeinen:
5 Millionen Menschen im Sternmarsch nach Berlin, die ganze Kaschmoke wegjagen, friedliche Revolution meine ich. Und in Zukunft darf es niemals wieder prozentuale, sondern nur pauschale Lohnerhöhungen geben, sonst gibt es schnell wieder zu viel reiche und zu viel arme. Bei 5 Millionen Menschen fällt kein Schuß und einige zweitrangige Politiker werden sich wieder dem Volk verbunden erklären. Vorsicht, Falle.

das nur so nebenbei. Gruß vom Blitzableiter
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