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Start > > -> U 25 - Untermietvertrag bei Rückführung relevant???

U 25 Alles für junge Erwachsene unter 25


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Alt 22.08.2006, 18:24   #1
64erin->Emailproblem
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Registriert seit: 11.01.2006
Beiträge: 11
64erin
Standard U 25 - Untermietvertrag bei Rückführung relevant???

Hallo Ihr Lieben,
mein Sohn (22, sucht nach einem Ausbildungsplatz, bisher eigene BG) hat heute seinen Fortzahlungsantrag mit der "Erklärung unter 25jähr. Untverheirateter im gemeinsamen Haushaltmit mindestens einem Elternteil" bekommen. Mein Sohn und ich möchten aber dieses Erklärung nicht unterschreiben. Mein Lebenspartner (eigenes Einkommen und ich (ALG-II-Empfängerin) als Hauptmieter haben seit März 2005 mit meinem Sohn einen Untermietvertrag. Die Erlaubnis zur Untervermietung liegt vom Vermieter schriftlich vor. Wenn mein Sohn jetzt in meine BG zurückgeführt wird, setzt doch die ARGE einfach einen Untermietvertrag aus. Nach meinem
Rechtsverständnis kann doch ein Dritter keine Verträge aussetzen????
Dies wäre ja dann hier der Fall.
Desweiteren will mein Lebenspartner jetzt nicht auch noch für m e i n e n Sohn finanziell aufkommen müssen, denn er füttert mich ja schon mich durch (eheahnl. BG), wodurch ich keinen Cent an Regelsatz bekomme, sondern nur die KdU.
Wir möchten gerne umziehen, sind wir verpflichtet, m e i n e n Sohn mitzunehmen und haben wir eine Pflicht ihn schier endlos zu beherbergen?
Es sind Fragen über Fragen, für die ich heute noch keine Lösung sehe. Habe mir zu dem Fortzahlungsantrag für Donnerstag einen Termin beim Anwalt geholt. Ob der allerdings weiterhelfen kann, weiss ich auch nicht.
In dem Fortzahlungsantrag stand etwas von Kinderzuschlag, was ist damit gemeint?
Für Antworten wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße
die 64erin
64erin ist offline  
Alt 24.08.2006, 19:35   #2
Ludwigsburg
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Re: U 25 - Untermietvertrag bei Rückführung relevant???

Zitat von 64erin
Hallo Ihr Lieben,
mein Sohn (22, sucht nach einem Ausbildungsplatz, bisher eigene BG) hat heute seinen Fortzahlungsantrag mit der "Erklärung unter 25jähr. Untverheirateter im gemeinsamen Haushaltmit mindestens einem Elternteil" bekommen. Mein Sohn und ich möchten aber dieses Erklärung nicht unterschreiben. Mein Lebenspartner (eigenes Einkommen und ich (ALG-II-Empfängerin) als Hauptmieter haben seit März 2005 mit meinem Sohn einen Untermietvertrag. Die Erlaubnis zur Untervermietung liegt vom Vermieter schriftlich vor. Wenn mein Sohn jetzt in meine BG zurückgeführt wird, setzt doch die ARGE einfach einen Untermietvertrag aus. Nach meinem
Rechtsverständnis kann doch ein Dritter keine Verträge aussetzen????
Dies wäre ja dann hier der Fall.
Desweiteren will mein Lebenspartner jetzt nicht auch noch für m e i n e n Sohn finanziell aufkommen müssen, denn er füttert mich ja schon mich durch (eheahnl. BG), wodurch ich keinen Cent an Regelsatz bekomme, sondern nur die KdU.
Wir möchten gerne umziehen, sind wir verpflichtet, m e i n e n Sohn mitzunehmen und haben wir eine Pflicht ihn schier endlos zu beherbergen?
Es sind Fragen über Fragen, für die ich heute noch keine Lösung sehe. Habe mir zu dem Fortzahlungsantrag für Donnerstag einen Termin beim Anwalt geholt. Ob der allerdings weiterhelfen kann, weiss ich auch nicht.
In dem Fortzahlungsantrag stand etwas von Kinderzuschlag, was ist damit gemeint?
Für Antworten wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße
die 64erin
Das Thema hatten wir hier schon ... lies dich mal im U 25 bereich durch!

Erfahrungswerte gibts wohl noch nicht...

ich würds an eurer Stelle so versuchen... er gibt Antrag ab, nur für sich, ud wartet Bescheid ab. Den müssen ie erstellen. Danach in Widerspruch gehen und klagen.

Euch kann niemand zwingen ihn mitzunehmen, wenn ihr auszieht.

Und wenn er in der Wohnung bleibt, müßte das Amt meiner Meinung nach seine Miete übernehmen, vorläufig jedenfalls.

Wer sollte euch denn zwingen können ihn mitzunehmen, und wie?

Und auf Unterhalt kann er dich zwar verklagen, aber da käm ja nix bei raus, wenn du ALG II beziehst!

Ich habe mich auch geweigert den Antrag für meine Tochter zu stellen, weil ich so ein Gesetz nicht unterstützen will bzw nicht zustimmen wollte: allerdings ist die nicht hilfebedürftig. Inzwischen hab ich erreicht was ich wollte: sie ist nicht in meiner BG - hat allerdings 2 Monate gedauert, und das ist das Problem - die Zeit bis zum Urteil: ihr müßt euch überlegen wie er vor Gericht beweisen kann, daß ihr ihn in der Zeit, wo er kein ALG II zur Verfügung hatte, nicht unterstützt habt.

Daß jemand ihm ein Darlehen (schriftlich vereinbaren) gegeben hat.

Gruß aus Ludwigsburg
 
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relevant, rueckfuehrung, rückführung, untermietvertrag

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