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U 25 Alles für junge Erwachsene unter 25


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Alt 05.08.2014, 11:24   #1
madly->Emailproblem
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Registriert seit: 05.08.2014
Beiträge: 3
madly
Standard Vom Jobcenter zur Grundsicherung

Hallo,
ich bin neu hier bei euch und komm gleich mit einer Frage um die Ecke.

Ich werde im Januar 25 und habe bis 2011 die Schule besucht (nein nicht allgemeine sondern auch schulische Ausbildung und zuvor Oberstufe Gesamstschule), leider war und ist es mir Aufgrund erheblicher psychsicher Belastung, sowie auch Körperlichen Einschränkungen nicht möglich einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen.
Nun stehen bei mir auf die folgenden beiden Jahre auch sechs Operationen an.
(Erste im September, November usw. - an beiden Knien)
Gestern erhilet ich dann einen Anruf vom Jobcenter, durch eine mir nun wieder neu zugeteilte Arbeitsvermittlerin, welche nun gleich mal einige Zeit im Urlaub ist.
Ich hatte dem Herrn, der zuvor zuständig war einen Brief geschrieben, da dieser sich nach einem eingeleiteten Gutachten ewig nicht gemeldet hat, um meine neue Situation zu schildern.
(Die Operationen ergaben sich jetzt erst)

Die Dame teilte mir mit, dass ich noch bis Ende Oktober in der Kartei als erwerbsunfähig geführt werden würde und Sie mich dann einladen würde.
Ich erklärte Ihr die Lage nochmals, da Sie meinen Brief wohl nicht recht verstanden hatte.
Diese sagte dann ich müsse mich um weiteres selbst kümmern, sprich zur Rentenversicherung gehen und dort nach fragen und dann den Antrag auf Grundsicherung stellen - was mir ´gewissermaßen kommisch vorkommt.

Daher nun die Frage an euch wie der "Wechsel" hier von statten gehen müsste und was ich beachten und tun sollte.

Zur Zeit werde ich noch betreut vom Jugendjobcenter in Mönchengladbach, doch da ich im Januar dann 25 werde, würde der Ansprechparner hier wieder wechseln und ich müsste alles neu schildern und erklären, wozu ich wenig Lust habe zwischen den Operationen (da ich diese Zeit auf Gehstützen verbringe).

[Ich werde auch ambulant Betreut, doch mein Betreuer ist ein Neuling aus der Ausbildung und hat oft weniger Ahnung als ich selbst]

Ansonsten vielleicht kennt sich jemand von euch ja auch mit dem Schwerbehinterten Dingen aus, da ich dort auch "Probleme" habe?

Gruß
Mad
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Alt 05.08.2014, 12:41   #2
Cerberus
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Beiträge: n/a
Standard AW: Vom Jobcenter zur Grundsicherung

Bist Du denn jetzt in der Reha-/Schwerbehindertenabteilung beim JC?

Hast Du in Deinen Angelegenheiten schon mal den VdK kontaktiert?
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Alt 05.08.2014, 20:13   #3
madly->Emailproblem
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Beiträge: 3
madly
Standard AW: Vom Jobcenter zur Grundsicherung

nein bin ich nicht, da ich absolut gar nicht erwerbsfähig bin und was ist der VdK?
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Alt 05.08.2014, 20:17   #4
Cerberus
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Vom Jobcenter zur Grundsicherung

Der VdK | Sozialverband VdK Deutschland e.V.
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Alt 05.08.2014, 20:32   #5
Yukonia->Emailproblem
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Yukonia Yukonia Yukonia Yukonia Yukonia Yukonia
Standard AW: Vom Jobcenter zur Grundsicherung

Zitat von madly Beitrag anzeigen
Hallo,

Ich hatte dem Herrn, der zuvor zuständig war einen Brief geschrieben, da dieser sich nach einem eingeleiteten Gutachten ewig nicht gemeldet hat, um meine neue Situation zu schildern.
(Die Operationen ergaben sich jetzt erst)
Hallo madly,

wurde das Gutachten erstellt? Vom Ärztlichen Dienst? Was sagte das Gutachten denn aus? Weißt du etwas darüber?
__

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Alt 05.08.2014, 21:59   #6
madly->Emailproblem
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madly
Standard AW: Vom Jobcenter zur Grundsicherung

also im November wurde ein Gutachten beim ärztlichen Dienst gemacht und ich für ein erneutes halbes Jahr erwerbsfähig eingestuft, dies war das erste Gutachten durch den ärztlichen Dienst zuvor verlief das Ganze ziemlich schräg, da die damalige Sachbearbeiterin mir sehr genau auf den Zahn fühlte und mehr oder weniger auf eigene Faust die Erwerbsfähigkeit bestätigte. vor einigen Monaten erhielt ich dann die Aufforderung zur Schweigepflicht Entbindung, welche ich unterzeichnet habe und zurück schickte, mehr kam dazu nicht, doch vom zeitlichen Rahmen her könnte es sein, dass ohne eine Rückmeldung an mich ein weiteres halbes Jahr eingetragen wurde, doch darum drehte sich meine Frage doch auch gar nicht. Es steht ja fest das ich noch einige Zeit erwerbsfähig sein werde, somit ist die Grundsicherung nunmal die nächste Instanz.
das Jobcenter steht dem ja auch nicht im Weg sondern lediglich bin ich unsicher wie das weitere Vorgehen nun ist um alles dafür abzuleiten, so dass ich mir zwischen den Operationen die Rennerei sparen kann.
madly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2014, 22:17   #7
Yukonia->Emailproblem
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Yukonia Yukonia Yukonia Yukonia Yukonia Yukonia
Standard AW: Vom Jobcenter zur Grundsicherung

Zitat:
Diese sagte dann ich müsse mich um weiteres selbst kümmern, sprich zur Rentenversicherung gehen und dort nach fragen und dann den Antrag auf Grundsicherung stellen
Tja, das sehe ich auch so. Eine dauerhafte Erwerbsunfähigkeit oder länger als 6 Monate müsste dann von der Rentenversicherung festgestellt werden. Dazu müsstest du einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente bei der RV stellen. Das meinte wohl deine SB. Wie das in deinem Alter gehandhabt wird kann ich dir nicht sagen. Diesen Antrag kannst du sofort stellen.

Es gibt überall Rentenberater, müsstest du mal googeln, mit denen kannst du dann einen Beratungstermin ausmachen, oder du wendest dich an eine Geschäftsstelle der DRV in deiner Stadt.

An den von Cerberus genannten VdK kannst du dich auch wenden.

Das Sozialamt, falls deine SB das meinte, wird auch zuerst nach der Entscheidung der RV fragen, bevor du Grundsicherungsleistungen erhälst.
__

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