"Zwischen Frust und Hoffnung; Die Helfer vom Amt und ihre Kunden" (1 Betrachter)

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humble

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Lief vorhin im ZDF. Habe es noch nicht gesehen, den Kommentar der Autorin aber gelesen.

Bisher hatte ich durch andere Recherchen oder Filme eher mit den Kunden des Jobcenters zu tun. Die Jobcenter und Sozialämter selbst waren mir eher durch nüchterne Zahlen bekannt. Deshalb war ich neugierig auf die Menschen dort und ihren Alltag. Ich habe mich gefragt, ob die üblichen Klischees und Vorurteile von den herzlosen Sachbearbeitern, die nur ihre Vorschriften kennen, aber nicht die Menschen dahinter sehen, stimmen. Schnell habe ich meine Ansichten revidiert. Bei den Dreharbeiten lernte ich Menschen kennen, die mich dadurch beeindruckt haben, dass sie wirklich unterstützen wollen.
Sie sind Experten in einem durchaus komplizierten, aber auch großzügigen Sozialsystem. Ich habe gelernt, wie viele Hilfs- und Fördermöglichkeiten es für Arbeitssuchende gibt - wenn sie denn angenommen werden. Ich war bewegt durch die Schicksale der Kunden, deren Probleme manchmal kaum lösbar scheinen, die aber gar nicht dem Klischee vom faulen Hartz IV-Empfänger entsprechen. Der Einsatz mit den größten Herausforderungen für alle Beteiligten war bei - tatsächlich - 37 Grad im Schatten in einer völlig vermüllten Wohnung mit einer Sozialarbeiterin der Stadt Magdeburg. Die Unordnung, die Hitze und der Geruch, haben mich und das Team an unsere Grenzen gebracht. Gleichzeitig hat uns die tragische Geschichte des Rentners, dem die Obdachlosigkeit drohte, sehr bewegt. Auch dieser 37 Grad Film hat mich wieder darin bestärkt, hinter die Kulissen zu schauen und andere Perspektiven einzunehmen. Und ich habe Respekt vor der Leistung der Mitarbeiter, die wir begleiten durften. Außerdem bin dankbar darüber, in einem Land mit diesem Sozialsystem leben zu dürfen. Denn - wie Melanie O. aus dem Jobcenter Berlin sagte: "Der Abstieg geht ganz schnell. Davor ist niemand geschützt. Und darüber sollte sich auch jeder bewusst werden."
 

noillusions

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...aber auch großzügigen Sozialsystem. Ich habe gelernt, wie viele Hilfs- und Fördermöglichkeiten es für Arbeitssuchende gibt - wenn sie denn angenommen werden.
Lagen da wieder viele schöne Hochglanzflyer rum? :rolleyes:
 

Kampfmops

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Habs nun auch nicht geschaut, aber den Kommentar gelesen.

Hat das Jocenter nun die Werbe-Taktik, wie ein großer Onlinehändler? Sobald sich Presse oder andere "Zuschauer" die Mitarbeiter mit befristeten Veträgen (die evtl. auch noch unter Mindestlohn arbeiten) in eine andere Schicht packen und die Gutbezahlten holen, damit die dann sagen, das alles Super ist? :sneaky:

Und ja, Hilfs und Fördermöglichkeiten gibt es. Leider ist es oft so, das man an die guten nicht ran kommt (Weiterbildung, Umschulung), sondern eher die Sinnlos-Maßnahmen aufs Auge gedrückt bekommt, die meist nicht mal zu einem passen.

PS: Denke jeder muss seine eigene Erfahrung mit JC machen. Und wenn ein Kamerateam dahinter steht und filmt, was abgeht, ist es klar, das sich die Personen vorbildlicher verhalten. Wie sich die selben Menschen dann verhalten, wenn sie unbeobachtet sind, können wir nur vermuten.
 

humble

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Was schon förmlich ins Gesicht schlägt, ist die gewisse Arroganz der SB, die selbst mal Hartz4 bezogen hat. Da kommt auch gleich der Spruch vom "Steuerzahler, auf dessen Kosten die Empfänger leben". Dass Sie selbst keine Leistungen mehr beziehen muss, weil es die Empfänger überhaupt gibt und den Steuerzahler, der ihren Job finanziert, das hat sie anscheinend nie begriffen.

Oder dieses, dass "nicht jeder Hartz4-Empfänger ein totaler Vollpfosten ist". Vielleicht andersrum? Festzuhalten, dass eben die wenigsten "Vollpfosten" sind, aber alle durch solche Wortspiele vorverurteilt werden.

Übrigens: Ja, ich habe auch öfters "Aha-Effekte" gehabt, als ich aus dem Briefkasten eine Sanktionsandrohung oder Sanktion fischen durfte. Man merkt, wie sie glaubt, "drüber" zu stehen, sich abgrenzt und sich "auf der anderen Seite" sieht und das gerade als ehemalige Empfängerin.

Die hat mit ihren Äußerungen den Empfängern sicher keinen Gefallen getan. Allerdings auch nicht den SBs. Und dann wechselt sie auch noch gerade ins Maßnahmemanagement...

Dem Fallmanager nehme ich seine Hilfsbereitschaft allerdings ab. Trotzdem merkt man, wie auch er unkritisch dem System als solches gegenübersteht (trotz oder gerade wegen seiner Erfahrung) und an Vorgaben und strikte Regelungen gebunden ist.

Interessant auch, wie oft der Begriff "Kunde" fällt. Hat schon etwas mantraartiges. Waren wohl zu viele Negativberichte zum Hartz4-System vor und seit dem Urteil des BVerfG in den Medien zu finden. Es war Zeit "die andere Seite" zu beleuchten.

Ich vermute, dass die beliebte Szene, in der der Bürger vom Behördenvertreter angebrüllt wird,
leider aus Zeitgründen nicht enthalten ist?
Das wäre dann schon zu viel des Verständnisses für den brüllenden SB. Man will ja in so einer seriösen Reportage glaubwürdig rüberkommen.
 

Gollum1964

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Was schon förmlich ins Gesicht schlägt, ist die gewisse Arroganz der SB, die selbst mal Hartz4 bezogen hat. Da kommt auch gleich der Spruch vom "Steuerzahler, auf dessen Kosten die Empfänger leben". Dass Sie selbst keine Leistungen mehr beziehen muss, weil es die Empfänger überhaupt gibt und den Steuerzahler, der ihren Job finanziert, das hat sie anscheinend nie begriffen.

Oder dieses, dass "nicht jeder Hartz4-Empfänger ein totaler Vollpfosten ist". Vielleicht andersrum? Festzuhalten, dass eben die wenigsten "Vollpfosten" sind, aber alle durch solche Wortspiele vorverurteilt werden.
Ich habe herausgehört, dass Sie nur ein abgebrochenes Fremdsprachenstudium vorzuweisen hat und vorher selber jahrelang geharzt hat. Ist Sie etwa als Ungelernte an den Job gekommen???
Die Ansprüche bei solchen Jobs scheinen ja nicht die allerhöchsten zu sein, gelinde gesagt.

Interessant auch die Aussage des Fallmanagers fast ganz am Ende. Die Vermittlungsquote liegt demnach bei 5 % über 2 Jahre. Wäre es dann nicht sinnvoller, den ganzen Laden gleich aufzulösen?
 

Onkel Tom

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Na toll :mad:

Der Anblick des Bildes auf der ZDF-Seite reicht schon, diesen Pro-H4-Schinken nicht
anschauen zu wollen..

Werden wieder Klischees bedient, wie verwahrlost ALG-Bezieher_innen seien, das
Sozialschnüffler und sonstige Quälgeister als absolut Notwendig suggeriert wird ?

Mal mehr von Mübemachen Abstand nehmen, dann wird das mit dem Selbstvertrauen
der Betroffenen wieder was.. Aber Nicht doch.. Selbstwertgefühle, Selbstbestimmtheit
und Selbstwertgefühle sind bei ALG-Bezug unerwünscht und muss bekämpft werden,
damit sie für JC und Co bequemer händelbar sind..

Können wir uns wiedermal darauf einstellen, das nun eine Welle der "H4-Beweiräucherung
ist toll" kommt, gefasst machen.. Jaja, das Empfinden der Allgemeinheit muss ja wieder
mal zurecht gerückt werden, damit "Hauptsache Arbeit" und Sozialdarwinismus wieder
treffsicher sitzen neech ?

:poop:
 
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franzi

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Ich bin etwas schockiert, wie die Behördenmitarbeiter dort rumlaufen. Das ist doch keine Kleidung, in der man in einem Amt arbeitet, sondern eher was für Freizeit.
Und dann erzählen die dem Kunden etwas vom "gepflegten Erscheinungsbild" ...
 

Gollum1964

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Ich bin etwas schockiert, wie die Behördenmitarbeiter dort rumlaufen. Das ist doch keine Kleidung, in der man in einem Amt arbeitet, sondern eher was für Freizeit.
Und dann erzählen die dem Kunden etwas vom "gepflegten Erscheinungsbild" ...
jo,

bei der dicken SB ist mir sofort in den Sinn gekommen, der mal ne Maßnahme wie täglich 10000 Schritte um die Hamburger Außenalster zu verpassen. Das würde Sinn machen. Jetzt vergibt die Dame nach ihrem Aufstieg selber Maßnahmen aller Art beim Jobcenter.

Aber Schluß mit dem Lästern. Wir wollen uns ja nicht auf das Niveau von SBs runterbegeben.
 

franzi

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Ich fand eher die Radlerhose und die Shirts, die aussehen wie Unterhemden, ziemlich unpassend. Auch die Frisuren waren mir zu ungepflegt. Als ob sie gerade aus dem Bett gestiegen wären.
Geschmack und Stil wird man wohl durch einen Lama-Spaziergang auch nicht lernen.
 
Zuletzt bearbeitet:

0zymandias

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[...]
Dem Fallmanager nehme ich seine Hilfsbereitschaft allerdings ab. Trotzdem merkt man, wie auch er unkritisch dem System als solches gegenübersteht (trotz oder gerade wegen seiner Erfahrung) und an Vorgaben und strikte Regelungen gebunden ist.
[...]
Allerdings "unkritisch". Aus dem Link in #1:
Er definiert Erfolg in kleinen Schritten und versucht, Sanktionen zu vermeiden. Doch die sind manchmal notwendig. "Wenn jemand dreimal nicht zu einem vereinbarten Termin kommt, dann machen wir auch schon mal Hausbesuche."
"Vereinbarter Termin" dürfte ein Euphemismus sein (oder hatte jemand so etwas schon mal?) und für dessen Verwendung gibt es zweifelsohne Gründe.
Man möchte halt nicht so wirken, wie man ist.

Aber fest dran glauben: Sie sind Experten in einem durchaus komplizierten, aber auch großzügigen Sozialsystem. :icon_lol:
 

Ramteid

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Und natürlich wurde nicht erwähnt wieviele "Kunden" vom bestem Sozialsystem der Welt durch Sanktionen und zahlungseinstellungen in die Obdachlosigkeit getrieben wurden.
Gut das dem jetzt wenigstens Teilweise der Riegel vorgeschoben ist.
 

Gollum1964

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Und natürlich wurde nicht erwähnt wieviele "Kunden" vom bestem Sozialsystem der Welt durch Sanktionen und zahlungseinstellungen in die Obdachlosigkeit getrieben wurden.
Gut das dem jetzt wenigstens Teilweise der Riegel vorgeschoben ist.
aber Laumann & Co. arbeiten schon daran, dass sich das bald wieder ändert.
 

humble

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Mich hätte schon interessiert, wie viel und welches Material da zusammenkam, wenn man ein halbes Jahr die Reportage dreht. Und warum das Material gerade so geschnitten wurde. Oder auch warum die Reportage kurz nach den medialen Auftritten von Laumann und co. zu den Sanktionen und genau am Tag der Auftritte der CDU-Kandidaten erschien und breit in den Medien (Focus, Stern und co.) kurzfristig angekündigt wurde.

Ich investiere mal 2 Euro in ein Feld beim Eurojackpot am Freitag, schließlich gibt es so viele merkwürdige Zufälle :cash-gif-emoji:
 

Onkel Tom

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...
Gut das dem jetzt wenigstens Teilweise der Riegel vorgeschoben ist.
Deine Hoffnung in Gottes Ohren.. ;)

Wiederlich, wie derzeit Politik und JC-Makkertum daran sitzen, das neue BverG-Urteil so
wirkungslos machen zu wollen, wie es eben geht..

Damit Erwerbslose blos keine Anerkennung bei Außenstehenden bekommt, das H4 der Fehler
selbst ist und Anti-H4-Demos sinnlos erscheinen, wird das Medium herangezogen
Erwerbslose zu degradieren beziehungsweise als "ökonomisch wertlos" zu repräentieren.

Gab in den 70ziger Zeiten, wo Propagandisten, wie die Blöd das Fürchten gelehrt wurde.

Da wird ja von denen (Action-Press) bestimmt auch noch was kommen, das Erziehungsmaßnahmen
an Erwerbslose wichtig sei..

Der Kapitalismuss bastelt sich den Strick selbst zurecht, an dem er sich erhängt.. :unsure:
 

Ramteid

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Bleibt die Frage offen, wer zuerst hängt, wir (Die Opfer des Kapitals) oder der Kapitalismuss selbst :)
Im TV Beitrag wurde von dem harschen H4 Erziehungsmaßnahmen fast nichts erwähnt... daher ein unausgegorener Bericht, der auch die Sachbearbeiter anders darstellt als sie wirklich sind, arbeiten diese doch stark mit dem erpresserischen Druckmittel der Sanktionen.
Gut fand ich am Anfang die Dame als Begleitung ihres Mannes, die sagte unter Druck könne sie Hilfe nicht gut annehmen... ein leiser hinweis immerhin!
 

Tom410

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37 Grad ist ein häufig von den beiden führenden Anbietern von "Glauben" produziertes Format. Da sollte immer drauf hingewiesen werden.

Ich habe herausgehört, dass Sie nur ein abgebrochenes Fremdsprachenstudium vorzuweisen hat und vorher selber jahrelang geharzt hat. Ist Sie etwa als Ungelernte an den Job gekommen???
Die unteren Etagen im JC sind größtenteils Anlerntätigkeiten. Eine entsprechende "Vorbildung" schadet sicher nicht, aber die "richtige" Einstellung zu haben ist vermutlich wichtiger.
 

franzi

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Die Vermittlungsquote ist natürlich rekordverdächtig.
Und das Warmherzig-Zugewandte nehme ich ihnen leider nicht ab. Die Realitität hat mich eines Besseren belehrt.
Was sollte mit der Sendung eigentlich bezweckt werden, zumal ohnehin jeder weiß, dass sie nicht die Realität abbildet?
Das mantra-artige Wiederholen von Unwahrheiten führt nicht dazu, dass sie zur Wahrheit werden.
 

Ramteid

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Was sollte mit der Sendung eigentlich bezweckt werden, zumal ohnehin jeder weiß, dass sie nicht die Realität abbildet?
Das ist eben nicht der Fall. Aus eigener Erfahrung weiss ich das die nicht direkt betroffene Mittelschicht denkt das h4 fast ein Bürgergeld ist, und auch sonst alles easy ist, man wirklich Weiterbildungen bekommt wenn man nur will.... und all diese euch bekannten Märchen.
Genau diese Märchen vom fast nur fördernen aber kaum fordernen Sozialstaat sollte dieser TV Beitrag stützen. Sand in die Augen der Nichtsehenden streuen.
 

Zermürbt38

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Ist Sie etwa als Ungelernte an den Job gekommen???
Viele fangen als Quereinsteiger/in an. Man muss das nicht lernen. Ich hatte in der Vermittlung bzw im Fallmanagement schon etliche Berufe vertreten die nichts mit dem richtigen Beruf zu tun haben. Die wenigsten sind tatsächlich darin ausgelernt. Die meisten von denen arbeiten aber auch bei der Bundesagentur für Arbeit direkt.

Und dann erzählen die dem Kunden etwas vom "gepflegten Erscheinungsbild" ...
Das kenne ich auch so! Was sagte mir mal eine FM zu mir? Nimm beim Vorstellungsgespräch die Kleidung von der Stange. Selbst jedoch laufen die im Freitzeitlook um. Grund war: Ich hatte mal ein Vorstellungsgespräch bei der DRK für einen Kurs zur Pflegequalifizierung. Diese hat sich beschwert das ich nicht optimal gekleidet und gestilt war (war ihr zu underdressed). Ging mit schwarzer Stoffhose und weißer Bluse dorthin. Leider hat es plötzlich so geschüttet und alle WCs waren dort abgeschlossen zum nochmal frisch machen. Wer war schuld? Natürlich ich wer denn sonst.
 

Einfachicke

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Dass Sie selbst keine Leistungen mehr beziehen muss, weil es die Empfänger überhaupt gibt und den Steuerzahler, der ihren Job finanziert, das hat sie anscheinend nie begriffen
Sie bezieht doch weiter Leistungen auf Kosten des Steuerzahlers. Nennt sich jetzt nur Gehalt und sie darf auf der anderen Seite des Schreibtisches sitzen.
 
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