zwei Wochen Probearbeiten im VA beim Stellenprofil - geht das?

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unwissenter

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Hallo,
habe ein Vermittlungsangebot vom JC bekommen. Da soll ich bei einer Firma Reinigungsarbeiten machen. Soweit so gut. Es steht aber beim Stellenprofil dabei "mit zweiwöchigem Probearbeiten". Ist das überhaupt rechtens und wie soll ich mich beim Vorstellungsgespräch verhalten?
schon mal vielen Dank
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,
habe ein Vermittlungsangebot vom JC bekommen. Da soll ich bei einer Firma Reinigungsarbeiten machen. Soweit so gut. Es steht aber beim Stellenprofil dabei "mit zweiwöchigem Probearbeiten". Ist das überhaupt rechtens und wie soll ich mich beim Vorstellungsgespräch verhalten?
schon mal vielen Dank

Hallo unwissenter und willkommen im Forum!

zur Problematik von Ausbeutung und Co., guckst du bitte hier: Das Praktikum und seine Alternativen: Tipps zur Vermeidung typischer Fehler - IHK Darmstadt
Sind „Praktikanten” arbeitsrechtlich als Arbeitnehmer einzustufen, gelten neben dem Anspruch auf die übliche Vergütung, Urlaub und Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall die normalen Kündigungsschutzbestimmungen. Auch das BBiG sieht einen Anspruch auf angemessene Vergütung vor. Die weiteren Besonderheiten des BBiG werden bei den einschlägigen Praktikumstypen ausgeführt. Für minderjährige „Praktikanten” gilt zudem das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG).

Bist du Jugendlicher?
 

Texter50

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Ich hab mal in der Nachbarschaft geguckt und fand etwas von @ kaiserqualle (den ich sehr schätze), das ich sehr interessant finde:

@ alle,

so geht das nicht.
Die Probearbeit am Dienstag müsste erstmal verschoben werden, denn:

Bevor eine Probearbeit angefangen werden kann, muss diese beim JC beantragt und genehmigt werden. Ansonsten wäre das Schwarzarbeit mit den unangenehmen Folgen daraus.

Das JC wird auch einen Fragebogen zum ausfüllen für den pot. AG mitgeben, denn schliesslich sind versicherungsrechtliche Fragen, Dauer der Probearbeit (1 Tg bis max. 3 Tg.)
Des weiteren ist die Entlohnung (Mindestlohn 8.50/h) zu regeln oder wie @wevell auch schrieb zu klären, ob Einstiegsgeld oder Fahrtkostenzuschuss bei dir beantragt werden können.

Ein Probearbeitsvertrag sollte schriftlich geschlossen werden bevor es zur Probearbeit kommt, um spätere Probleme zu vermeiden.
Das gleich gilt für Praktikumsverträge. -> Ist die Arbeitsleistung und nicht die Ausbildung im Vordergrund, ist auch das Praktikum zu entlohnen, mindestens mit Mindestlohn.

Das Abfordern kostenloser Probearbeitstage ist übrigens unzulässig.
Bitte nicht verwechseln mit Praktikum.

https://elo-forum.org/index.php/Thread/7224-Probearbeit-und-Meldung-beim-Jobcenter/

Vorsicht: das kann man auch als Maßnahme beim AG tarnen, was man dem aber nicht mitteilen sollte.
 
G

Gelöschtes Mitglied 41016

Gast
Vorsicht: das kann man auch als Maßnahme beim AG tarnen
Aber auch nur eingeschränkt:
45.10
(1) Zweck der Maßnahme darf es nicht sein, ausschließlich oder überwie-gend Tätigkeiten auszuüben, für die i.d.R. Entgelt gezahlt wird.

Betriebliche Maßnahmen dürfen nicht dazu genutzt werden, urlaubs- oder krankheitsbedingte Ausfälle oder betriebliche Spitzenbelastungen aufzufangen.
https://www.arbeitsagentur.de/web/w...dstbai393059.pdf?_ba.sid=L6019022DSTBAI393062
 

Texter50

Super-Moderation
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Und genau nach kostenloser Urlaubsvertretung schaut das für mich aus.
Dem kann man mit möglichst viel Bürokratie begegnen. :icon_stop:

Schließlich gibbet bald überall die dicken Ferien... :biggrin:
 
E

ExitUser

Gast

Genau. Und dort in der Übersicht "Übersicht / Arbeitsrechtliche Vorschriften" die Unterschiede zwischen Einfühlungs- und Probearbeitsverhältnis beachten.

Arbeitsverträge können auch mündlich oder durch konkludentes Handeln, beispielsweise wenn ein Ausbildungsbetrieb einen Azubi nach bestandener Abschlußprüfung weiterarbeiten läßt, zustandekommen. Gewollt ist von den Ausbeutern natürlich eine Zeitlang kostenlose Arbeit und dann der zeitlich nahtlose Austausch gegen den nächsten Kandidaten.

In den Fachlichen Hinweisen zum § 16d SGB II liest sich das alles natürlich etwas anders. Die Frage ist dann im konkreten Fall nur, wen man dann auf die Zahlung des ortsüblichen Lohnes verklagt.
 

Dagegen72

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(ich hatte mal zwei Probearbeitstage auf meine Bewerbung hin (freiwillig und gewünscht) innerhalb einer MT (freiwillig am Anfang), die liefen dann als Praktikum. Der Inhalt der auszuführenden Tätigkeit war gefühlt weniger, als die fetten drei Praktikumsverträge, die ich hätte ausfüllen lassen sollen für MT, AG, und äh mich die Ausführende. Nur - nie wurden diese ausgefüllt, es hieß: ja, ja - und meine komplette Bewerbungsmappe erhielt ich nicht zurück und eine Bescheinigung für die zwei Tage erhielt ich auch nicht. Und Geld sowieso nicht, ist alles selbstverständlich für Elos :icon_surprised:)
 

unwissenter

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mittlerweile war ich beim Vorstellungsgespräch. Sollte tatsächlich arbeiten ohne Bezahlung.
Auf meine Fragen, u.a. Folgen bei einen Arbeitsunfall, wurde gesagt ich sei über das JC versichert. Schriftlich bekomme ich von ihnen gar nichts.
Sie (Arbeitgeber) machen lediglich Meldung an das JC. Alles andere macht JC.
Wenn Zoll kommt haben sie ein Formular von JC.
Bei Nachfragen wurde verwirrend geantwortet. Probearbeiten und Einfühlungsarbeiten vermischt. Es wäre Probearbeit über Maßnahmen. Geld und Krankenversicherung bekomme ich weiterhin vom JC. Deshalb bin ich auch über JC versichert. Alles sehr dubios.
Auf die Frage wann ich zum Probearbeiten anfangen kann sagte ich das ich erst meinen Fallmanager kontaktieren werde. Diesen wollte sie gleich anrufen, ging aber niemand dran.
Eine schriftliche Bestätigung über das geführte Vorstellungsgespräch wurde mir verweigert. Sie hätten kein Formular. Die anderen Bewerber bringen immer ein Formular mit.
Was haltet ihr davon? Kann ich meinen Fallmanager evtl. z.B. Strafrechtlich belangen? (Im VA steht schriftlich mit Probearbeiten)
 
E

ExitUser

Gast
Strafrechtlich den Fallmanager belangen? Wegen der Probearbeit? Wohl kaum.

VV sind oft Unsinn, da die entsprechenden Firmen (die über die Jobbörse suchen) meist nicht gerade für Arbeitnehmer zu empfehlen sind. Und wenn dann sogar noch dasteht, dass 2 Wochen Probearbeit gefordert werden, hast du es sogar schriftlich, was von dem Laden zu halten ist. Dementsprechend bewirbt man sich eben.

Da du aber schon beim VG warst, empfehle ich im Fall einer nun womöglich anstehenden Probearbeit eine ausgedehnte Krankschreibung.
 

unwissenter

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auf meinen Anfragen beim Fallmanager habe ich nun folgende Aussagen bekommen.
Das unentgeltliche Probearbeiten (im Sinne des §45 SGBIII i.V.m. §16 SGBII) soll ich leisten um eine Arbeit anzubahnen.
Während dieser Zeit bekomme ich kein Geld vom AG aber weiterhin die SGBII Leistungen vom JC. Somit bin ich weiterhin kranken- und rentenversichert über das JC.
Der AG will im Praktikum sehen wie ich arbeiten kann. Er (der AG) meldet mich bei der Berufsgenossenschaft an. Somit wäre ich bei einen Betriebsunfall versichert.
Vom JC erhalte ich eine Praktikumszuweisung als Nachweis. Der AG auch. Somit ist ein Vertrag zwischen mir und dem AG nicht nötig.
Was haltet Ihr davon?
 

gelibeh

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Das sind diese sogenannten Maßnahmen bei einem Arbeitgeber, die weiter oben schon angesprochen wurden. Das gilt aber eben:
Zitat: 45.10
(1) Zweck der Maßnahme darf es nicht sein, ausschließlich oder überwie-gend Tätigkeiten auszuüben, für die i.d.R. Entgelt gezahlt wird.

Betriebliche Maßnahmen dürfen nicht dazu genutzt werden, urlaubs- oder krankheitsbedingte Ausfälle oder betriebliche Spitzenbelastungen aufzufangen.
 
H

hierheute

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auf meinen Anfragen beim Fallmanager habe ich nun folgende Aussagen bekommen.
Has Du was Schriftliches? Dann stelle das mal bitte anonymisiert ein, sonst kann man dazu nichts sagen.

Dein FM (oder DU?) scheint hier nach Lust und Laune alles durcheinanderzuwürfeln und das ist SO nicht rechtens.

Wie oben schon mehrfach gesagt wurde, "Praktikum" (ausserhalb eines Ausbildungsverhältnisses) und "Probearbeiten" müssen vergütet werden.
 

unwissenter

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Im VA steht schriftlich mit zweiwöchentlichen Probearbeiten. Die erwähnten Aussagen meines Fallmanagers habe ich auch schriftlich.
Vom Vorstellungsgespräch habe ich leider nichts schriftliches, nur mein Gedächtnisprotokoll.
Vom JC wollten sie mir schon einmal einen Probearbeitstag bei einer ZA Firma unterjubeln. Leider hatte ich damals nichts schriftliches und die mündlichen Aussagen wurden abgestritten.
Jetzt habe ich schriftlich das es sich um ein Praktikum handeln soll.
Deshalb bin ich auf der Suche nach Gesetzestexten, Vorschriften vom JC, Gerichtsurteilen o.ä. die sich auf ein Praktikum beziehen bei dem weiterhin die SGBII Leistungen vom JC übernommen werden.
Sind Maßnahmen bei einem Arbeitgeber und Praktikum das gleiche?
"Praktikum" und "Probearbeiten" müssen vergütet werden. Kann das so ausgelegt werden das ich ja weiterhin mein Geld vom JC bekomme?
Danke schon mal für Eure Hilfe.
 
G

Gelöschtes Mitglied 41016

Gast
Vom JC wollten sie mir schon einmal einen Probearbeitstag bei einer ZA Firma unterjubeln.
Ganz üble Nummer.
---> § 3a AÜG + LohnUGAÜV2
Jetzt habe ich schriftlich das es sich um ein Praktikum handeln soll.
Was bezweifelt werden darf.
https://www.elo-forum.org/alg/122997-einladung-vermittlungsvorschlag.html#post1594270
Maßgeblich ist der tatsächliche Inhalt einer Tätigkeit, egal was irgendwer auf einem Stück Papier niedergeschrieben hat.
Sind Maßnahmen bei einem Arbeitgeber und Praktikum das gleiche?
Nein, JC-Mitarbeiter sehen das aber oft anders.
"Praktikum" und "Probearbeiten" müssen vergütet werden. Kann das so ausgelegt werden das ich ja weiterhin mein Geld vom JC bekomme?
Sozialleistungen sind kein Arbeitslohn.
Aber auch das sehen JC-Mitarbeiter oft anders.
 
H

hierheute

Gast
Im VA steht schriftlich mit zweiwöchentlichen Probearbeiten.

...

Die erwähnten Aussagen meines Fallmanagers habe ich auch schriftlich.

...

Jetzt habe ich schriftlich das es sich um ein Praktikum handeln soll.
Das ist widersinnig und total kirre (nicht DU, wohlgemerkt). Lade bitte endlich mal diese schriftlichen Sachen anonymisiert hoch, damit wir hier nicht immer nur immer im Dunkeln rumtappen.

Du brauchst keine Angst zu haben davor, dass du durch diese Zusammenhänge irgendwie "erkennbar" oder so bist. Dieser ganze Mist hat Methode. Und das was HIER im Forum ankommt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Also, hau rein....
 

unwissenter

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Mittlerweile ist es wohl auch kein Praktikum mehr. Was haltet Ihr von den Schreiben?
 

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gelibeh

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Das ist genau das, was ich hier https://www.elo-forum.org/euro-job-...beiten-va-stellenprofil-geht.html#post1927425 schon gesagt habe.
Also dementsprechend handeln. Es ist nicht erlaubt, dort Tätigkeiten auszuführen, für die normalerweise Geld bezahlt wird. Wie das bei einer Reinigungsfirma gehen soll, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Vielleicht hat der SB da ja eine Idee :biggrin: Das würde ich doch erst einmal ganz genau abklären.(Schriftlich)
 

unwissenter

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Zitat: 45.10
(1) Zweck der Maßnahme darf es nicht sein, ausschließlich oder überwiegend Tätigkeiten auszuüben, für die i.d.R. Entgelt gezahlt wird.
Betriebliche Maßnahmen dürfen nicht dazu genutzt werden, urlaubs- oder krankheitsbedingte Ausfälle oder betriebliche Spitzenbelastungen aufzufangen.

Im zweiten Absatz der RFB steht aber das Gegenteil. Diese ist doch für mich erst mal verpflichtend, oder ?
 
E

ExitUser

Gast
Zitat: 45.10
(1) Zweck der Maßnahme darf es nicht sein, ausschließlich oder überwiegend Tätigkeiten auszuüben, für die i.d.R. Entgelt gezahlt wird.
Betriebliche Maßnahmen dürfen nicht dazu genutzt werden, urlaubs- oder krankheitsbedingte Ausfälle oder betriebliche Spitzenbelastungen aufzufangen.

Im zweiten Absatz der RFB steht aber das Gegenteil. Diese ist doch für mich erst mal verpflichtend, oder ?

Einfach mal die übrigen Punkte der oben zitierten Anweisung lesen und verinnerlichen:

Als arbeitgeberlich Vermaßnahmter hast Du eine Stellung wie ein Auszubildender, nicht die eines Gesellen. Wer das als Arbeitgeber begriffen und tatsächlich Druck auf dem Kessel hat (und das haben alle, die sich endlich durchringen, neu einzustellen) läßt da die Finger davon. Denn dem stört der Vermaßnahmte empfindlich die Betriebsabläufe, indem er zwangsläufig die ohnehin gestreßten Angestellten von ihrer Arbeit abhält.
Sofern die RFB Deiner Meinung nach etwas anderes besagt (und darüber kann man in dem Fall streiten), ist entweder die Maßnahme oder die RFB rechtswidrig. Aus meiner Sicht steht da nur, daß Du nicht bloß rumstehen und zugucken sollst. Von quantitativ und qualitativ normgerechter Arbeit steht da nichts.

Daß der Arbeitgeber in Verkennung der Rechtslage etwas anderes erwartet, kommt nicht überraschend. Der will natürlich Leute ausprobieren, bis die Urlaubszeit rum ist, weil er zu dämlich oder zu geizig ist, gesetzlich vorgeschriebene und demnach vorhersehbare Fehlzeiten in seiner Personalplanung zu berücksichtigen.
 

SB Feind

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Eigentlich gilt doch wenn man an feste Arbeitszeiten und dir jemand Anweisungen gibt ist es ein Arbeitsverhältnis mit Lohn Anspruch usw.

Hab hier noch was.

Sozialgerichts Aachen Beschluss - 22.03.2007 - S 9 AS 32/07 ER

Unentgeltliche Arbeit ist nicht zumutbar.
 

gelibeh

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In der RFB steht etwas von aktiver Mitarbeit. Das würde ich aber mit dem SB unter Hinweis auf die fachlichen Hinweise klären, was eine aktive Mitarbeit bedeutet, ansonsten wäre die Maßnahme nicht ausreichend bestimmt. Und das lass ich mir natürlich auch schriftlich geben.

In vielen Maßnahmezuweisungen steht etwas von aktiver Mitarbeit drin, das haben aber Gerichte schon bemängelt, weil das viel zu schwammig ist.
 

Donald Duck

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Hach, es ist Urlaubszeit...

Mal ein kleiner Hinweis betreffs Reinigungsfirmen: wenn die auch Schulreinigung machen besteht in den Ferienzeiten erhöhter Bedarf an Arbeitskräften, da dann die Grundreinigungen gemacht werden, viele Mitarbeiter aber Urlaub haben. In Berlin z.B. gibt es eine Firma, die sich dann immer gleich rudelweise Sklaven schicken lässt, teilweise auch über PAVs. Und immer mit freundlicher Hilfe des JC. Man sollte meinen, es würde auffallen, dass praktisch nie jemand übernommen wird... :rolleyes:
 
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