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Zwangstherapie

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ExitUser

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Hallo darf die arge mich zu therapien zwingen. Mein sachbearbeiter meinte wenn ich in 6 Monaten keine therapie mache werde ich Zwangs therapiert und der Gipfel der Sache ist das hat er meine Freuden erzählt nicht mir ich war zu hause.
 

Die Antwort

Elo-User/in

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Nein, die ARGE verstößt hier klar gegen geltendes Recht.

Wegen des Verstosses gegen den Sozialdatenschutz schriftlich Beschwerde beim Landesdatenschutzbeauftragten einreichen.
 

Arania

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Hallo darf die arge mich zu therapien zwingen. Mein sachbearbeiter meinte wenn ich in 6 Monaten keine therapie mache werde ich Zwangs therapiert und der Gipfel der Sache ist das hat er meine Freuden erzählt nicht mir ich war zu hause.

Wie konnte er das denn Deinen Freunden erzählen, war er bei Dir zu Hause oder Deine Freunde bei ihm?:icon_kinn: Auf Hörensagen lässt sich auf jeden Fall nichts aufbauen
 

Muzel

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Grundsätzlich darf man dir eine Reha auf das Auge drücken, d. h. man darf Leistungskürzungen oder Leistungsversagungen verhängen, wenn du diese "segensreiche" Maßnahme nicht antrittst. Ob du dann dir gefallen lassen musst, dass man dich in der Reha mit Pillen voll stopft oder ob du an sinnlose Therapiesitzungen dich mit eigenen Beiträgen beteiligen musst, wüsste ich auch gern. Ich wüsste vor allem gern, ab welchem Grad der Bockfälligkeit man einen Menschen nach Hause schicken darf und ihn wegen seines widerspänstigen Verhaltens noch die Reha-Kosten aufdrücken darf.
 

stummelbeinchen

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:confused: Dein SB hat es Deinen Freunden erzählt, weil Du zu Hause warst? Versteh ich nicht.
 
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Hallo meine freundin hatte einen Termin bekommen von der arge.
 

Muzel

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Hallo Griese, hast du denn schon eine feste Leistungsübernahme für eine Reha von der Arge bekommen?
 

Tamina

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Eine erzwungene Therapie wird kaum einen Erfolg bringen.
Man muß es auch selbst WOLLEN.

Zu einer Therapie kann man nur per richterlichen Beschluß gezwungen werden (z.B. Straftäter), aber nicht durch einen ARGE-SB (hätten sie wohl gerne).

Also keine Bange, es gibt psychische Erkrankungen, die sind Therapieresistent.
 

Muzel

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Tamina, dann schau mal in den § 63 SGB I und bezüglich der Rechtsfolgen in den § 66 SGB I. Du kannst mir glauben, dass ich mir ganz bestimmt nicht solche Sorgen machen würde.
 

Tamina

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Eine Heilbehandlung muß die Aussicht auf Erfolg haben. Und darüber befinden einzig und allein (Fach)Ärzte bzw. ein Amtsarzt und NICHT der Feld-Wald-und-Wiesen-SB.

In meinem Bekanntenkreis gabs einen ähnlichen Fall. Da hatte der Amtsarzt zwar geschrieben, daß eine Therapie dringend anzuraten wäre, aber die Aussicht daß diese mit dem nötigen eigenen Antrieb begonnen würde oder gar erfolgreich abgeschlossen würde, wäre mehr als fraglich.
Der Betroffene wurde daraufhin als nicht erwerbsfähig eingestuft (das Ganze ohne negative Rechtsfolgen übrigens).

Noch ein Fall:
Einer gehbehinderten Frau wurde vom SB "befohlen", sich ein künstliches Hüftgelenk einsetzen zu lassen, weil ein Amtsarzt meinte, das "könnte" die Erwerbsfähigkeit/Vermittelbarkeit erhöhen. Das Ganze wurde vom SB mit netten Drohungen der Leistungseinstellung garniert; allerdings nur mündlich.
Als er gebeten wurde, diese Forderung schriftlich zu geben, kam nix mehr.
Es gibt eben Grenzen der Mitwirkungspflicht.

Außerdem:
Den Therapeuten möchte ich erleben, der eine Therapie durchführt wenn er im Vorgespräch schon vom Betroffenen erfährt, daß dieser nur aufgrund von Zwang durch die ARGE da ist.

@griese
Warst Du eigentlich schon beim Amtsarzt? Wenn ja, was hat der denn gesagt bzw. geschrieben?
 

isabel

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Eine erzwungene Therapie wird kaum einen Erfolg bringen.
Man muß es auch selbst WOLLEN.

Zu einer Therapie kann man nur per richterlichen Beschluß gezwungen werden (z.B. Straftäter), aber nicht durch einen ARGE-SB (hätten sie wohl gerne).
Auch nicht durch einen Betreuuer.
Gerichtbeschluss für Einweisung in eine Geschlossene kann nur auf Grund einer Gefahr von den Patienten ausgehend: für die Umgebung oder für sich selbst, erfolgen.

Eine Einweisung in eine Offene Station erübrigt sich.
Es bleibt z.B. als Auflage bei Straftaten: einen Antiagressiontrening zu belegen. Ist immer noch keine lange, stationäre Therapie.

Also keine Bange, es gibt psychische Erkrankungen, die sind Therapieresistent.
Eine Heilbehandlung muß die Aussicht auf Erfolg haben. Und darüber befinden einzig und allein (Fach)Ärzte bzw. ein Amtsarzt und NICHT der Feld-Wald-und-Wiesen-SB.
Würde ich bei Fachärzten belassen; Amtsärzte, die nach Aktenlage oder einmaligen Termin entscheiden, sind nicht besonders glaubwüdig. Außerdem, die Fachärzte dürfen auch nur vorsichtige Prognose stellen, eventuel eine oder andere-alternative Therapie empfehlen, aber die werden sich hüten, 100%-tige Aussage zu äußern - Glaskugel haben die nicht.
Woher wollte ein SB wissen, dass nach einer bestimmter Therapie dem Patienten soweit besser geht, dass er auf einmal "wie junger Gott" schuften kann? Und wenn schon das Wunder passiert: woher soll die Arbeitsstelle kommen? Von den Himmel mit herbstlichen Regen?
Realitätsverlust.

Noch ein Fall:
Einer gehbehinderten Frau wurde vom SB "befohlen", sich ein künstliches Hüftgelenk einsetzen zu lassen, weil ein Amtsarzt meinte, das "könnte" die Erwerbsfähigkeit/Vermittelbarkeit erhöhen. Das Ganze wurde vom SB mit netten Drohungen der Leistungseinstellung garniert; allerdings nur mündlich.
Als er gebeten wurde, diese Forderung schriftlich zu geben, kam nix mehr.
Schade, damit könnte sich der SB ganz persönlich eine Anzeige einhandeln; wegen Körperverletzung.

GG Art.2 P.2
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Es gibt kein Gesetz, das ein opperativer Eingrif in körperliche Unversehrheit (das sogar mit Lebensgefahr verbunden ist), ohne ausdrückliche Einwilligung des Patienten, erlaubt. Es gibt da Ausnahmen in Notfällen, wenn kein Familienangehörige rechtzeitig aufzufinden ist.
Zwang zur Annahme von Medikamenten ohne Einverständniss des Patienten gehört auch dazu.(-Körperverletzung).

Ein SB kann auf Untersuchung von MD-Gutachter bestehen, aber nicht auf Erfahren von der Dg. - lediglich für relevante Folgen, wie z.B. mögliche Arbeitsstundenzahl pro Tag, stehend, gehend, sitzend, wieviel max heben, usw.
Noch eins darf er (bin mir nicht ganz sicher) verlangen: dass sich der Kunde an eine Beratungsstelle wendet. In diesen Fall muss die Anwesenheitsbestättigung reichen. Die Inhalte unterliegen Datenschutz. Die Beratungsstelle sollte eine unabhängige von arge, frei gewählte Stelle, sein.

MfG
Isabell
 

Drueckebergerin

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Eine Therapie macht man, therapiert werden geht nicht und schon gar nicht zwangsweise.
Und wie bereits geschrieben, wäre dazu ein richterlicher Beschluß notwendig und dazu müßtest Du eine Gefahr für Dich und/oder Deine Umwelt sein.
Magst Du uns mal erzählen, Griese, warum Dein ------- SB meint, Du würdest in Therapie gehören?

Laß Dich von so einem kleinen Perversling nicht ins Bockshorn jagen.
Noch eins darf er (bin mir nicht ganz sicher) verlangen: dass sich der Kunde an eine Beratungsstelle wendet.
Das darf er vermutlich, aber dazu müßte ihm die gesicherte Diagnose eines Facharztes vorliegen.
Ihro Gnaden PaPNase besitzt gewiß nicht die Kompetenzen, festzustellen ob jemand sucht- oder psychosomatisch erkrankt ist.
 
E

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Eine Therapie macht man, therapiert werden geht nicht und schon gar nicht zwangsweise.
Und wie bereits geschrieben, wäre dazu ein richterlicher Beschluß notwendig und dazu müßtest Du eine Gefahr für Dich und/oder Deine Umwelt sein.
Magst Du uns mal erzählen, Griese, warum Dein ------- SB meint, Du würdest in Therapie gehören?

Laß Dich von so einem kleinen Perversling nicht ins Bockshorn jagen.

Das darf er vermutlich, aber dazu müßte ihm die gesicherte Diagnose eines Facharztes vorliegen.
Ihro Gnaden PaPNase besitzt gewiß nicht die Kompetenzen, festzustellen ob jemand sucht- oder psychosomatisch erkrankt ist.
Hallo er meinte in allen gutachten und Diagnosen die er hat steht drinne das ich eine Therapie machen musste wenn ich mich weiterhin weigere eine zu machen denn werde ich zwangstdrapiert und das was ich will das ich in die Grundsicherung falle damit werde ich nicht durchkommen weil heit über steht das ich eine Therapie machen musste und wieder Erwerbstätig zu sein und deswegen werde ich immer wieder 6 Monate freigestellt um eine Therapie zumachen. der will mir angst machen
 
E

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Hallo Griese, hast du denn schon eine feste Leistungsübernahme für eine Reha von der Arge bekommen?
Nein habe ich noch nicht.ich bin jetzt mall wieder 6 Monate freigestehlt worden um eine therapie zumachen das ist doch alles ein Witz.
 
E

ExitUser

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Eine Heilbehandlung muß die Aussicht auf Erfolg haben. Und darüber befinden einzig und allein (Fach)Ärzte bzw. ein Amtsarzt und NICHT der Feld-Wald-und-Wiesen-SB.

In meinem Bekanntenkreis gabs einen ähnlichen Fall. Da hatte der Amtsarzt zwar geschrieben, daß eine Therapie dringend anzuraten wäre, aber die Aussicht daß diese mit dem nötigen eigenen Antrieb begonnen würde oder gar erfolgreich abgeschlossen würde, wäre mehr als fraglich.
Der Betroffene wurde daraufhin als nicht erwerbsfähig eingestuft (das Ganze ohne negative Rechtsfolgen übrigens).

Noch ein Fall:
Einer gehbehinderten Frau wurde vom SB "befohlen", sich ein künstliches Hüftgelenk einsetzen zu lassen, weil ein Amtsarzt meinte, das "könnte" die Erwerbsfähigkeit/Vermittelbarkeit erhöhen. Das Ganze wurde vom SB mit netten Drohungen der Leistungseinstellung garniert; allerdings nur mündlich.
Als er gebeten wurde, diese Forderung schriftlich zu geben, kam nix mehr.
Es gibt eben Grenzen der Mitwirkungspflicht.

Außerdem:
Den Therapeuten möchte ich erleben, der eine Therapie durchführt wenn er im Vorgespräch schon vom Betroffenen erfährt, daß dieser nur aufgrund von Zwang durch die ARGE da ist.

@griese
Warst Du eigentlich schon beim Amtsarzt? Wenn ja, was hat der denn gesagt bzw. geschrieben?
Hallo ja das ist jetzt das dritte mal und immer hat der mich immer wider für Erwerbstetig eingestuft aber da hatte ich noch keine Diagnosen jetzt habe ich Diagnosen und gutachten und atteste wo drinne steht das ich nicht Erwerbstetig bin.Was drinne stecht weiß ich nicht das meinte mein sb das in den gutachten stecht das voll Erwerbstetig bin
 

Martin Behrsing

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Du schreibst leider so, dass man das Gefühl hat, man muss dir alles aus der Nase ziehen. Es wird überhaupt nicht klar, was Du für eine Therapie machen sollst und wo dein Problem denn ist, eine Therapie zu machen.
Also mal etwas ausführlicher. Dürfen auch mal 20 Sätze werden.
 
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Hallo ich soll eine psychotherapie machen weil ich unter depressionen leide und mich nicht trauche eine therapie zumachen und ein Alkohol Problem habe was einen bissen besser geworden ist:icon_smile:
 

gelibeh

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Alkohol Problem habe was einen bissen besser geworden ist
Ein Alkohlproblem kann nicht ein bischen besser werden, entweder man säuft oder man säuft nicht. Und gerade Alkoholiker muss man hart anfassen, damit sie eine Therapie machen.
Hätte mein damaliger Arbeitgeber mir nicht gedroht, mich rauszuschmeißen, würde ich heute noch saufen und höchstwahrscheinlich tot sein. Ich habe das Gefühl, das Du gerne in die Sozialhilfe willst, um dann so weitermachen, wie bisher.

Ich hatte auch Angst vor einer Therapie und Depressionen und den anderen Mist hab ich auch.
 

Muzel

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Martin, der Griese hat seine sämtlichen medizinische Gutachten ins Forum gestellt. Ich weiß allerdings nicht unter welcher Rubrik.
Griese, da bisher die Kosten für deine Therapie nicht übernommen wurden, ist noch kein Notfall eingetreten, denn es ist noch gar nicht sicher, ob die Kosten bewilligt werden. Das entscheidet der einzelne SB nicht. Wie gesagt, zu einer Therapie, wenn sie bewilligt wird, musst du antreten. Die Frage ist dann nach den weiterreichenden Mitwirkungspflichten in der Zwangsreha. Ich habe schon den Vdk kontaktiert. Aber die Mitarbeiter schnarchen. Vielleicht weiß Martin mehr!
 

Drueckebergerin

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Zittern, Unruhe, Schwitzen, Herzrasen......
aber keine körperlichen Anzeichen des Alkoholmißbrauches????
Lieber Freund, Du lügst Dir, glaube ich, ganz schön einen in die Tasche.
Offenbar ist Dein Leidensdruck noch nicht hoch genug, aber da kann Dir niemand bei helfen... nur Du selber.
Ich habe auch 2x Knast und 2 Überdosen gebraucht, bis ich`s kapiert hatte.
Ein Freund von mir ist an einer Leberzirrhose krepiert, es ist nicht lustisch seine Leber auszu:icon_kotz:

Eins noch auf den Weg : Es ist keine Schande abhängig zu sein, aber es ist eine Schande nix dagegen zu tun ! ! !

Und noch eines..... Therapie kann auch Spaß machen :icon_smile:
 

gelibeh

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Eins noch auf den Weg : Es ist keine Schande abhängig zu sein, aber es ist eine Schande nix dagegen zu tun ! ! !

Und noch eines..... Therapie kann auch Spaß machen :icon_smile:
:icon_daumen:

Ich hatte 4 Monate Therapie im Westerwald. Und ich hatte eine Menge Spaß dabei.
 
E

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aber keine körperlichen Anzeichen des Alkoholmißbrauches????
Lieber Freund, Du lügst Dir, glaube ich, ganz schön einen in die Tasche.
Offenbar ist Dein Leidensdruck noch nicht hoch genug, aber da kann Dir niemand bei helfen... nur Du selber.
Ich habe auch 2x Knast und 2 Überdosen gebraucht, bis ich`s kapiert hatte.
Ein Freund von mir ist an einer Leberzirrhose krepiert, es ist nicht lustisch seine Leber auszu:icon_kotz:

Eins noch auf den Weg : Es ist keine Schande abhängig zu sein, aber es ist eine Schande nix dagegen zu tun ! ! !

Und noch eines..... Therapie kann auch Spaß machen :icon_smile:
hallo ich habe auch 5 Jahre im Knast verbracht in Südamerika Bolivien das ist auch nicht lustig palmasola
http://www.geo.de/GEO/kultur/geo_tv/895.html
Vielleicht verstehst du mich jetzt ein bissen besser
 
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