💹 Zwangsarbeit fĂŒr Hartz 4 EmpfĂ€nger, EinfĂŒhrung §§ 16i und 16e SGB II (Teilhabechancengesetz) (3 Betrachter)

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0zymandias

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Moralische Verpflichtung bedeutet natĂŒrlich keine Verpflichtung.

Bei Förderung nach § 16i SGB II werden in den ersten zwei Jahren 100 % des Lohns vom Staat gezahlt,
weil Arbeitslose nach Ansicht der gesetzgebenden Parteien in dieser Zeit keinerlei Leistung
erbringen können.

Sollte in den ersten zwei Jahren etwas mehr als 0 % Leistung durch den völlig mit der Uhrzeit ĂŒberforderten
Ex-Arbeitslosen abgegeben werden, besteht sicherlich eine Verpflichtung, den Zugewinn zurĂŒckzuzahlen.

Eine moralische. TÀ. TÀhÀhÀ. :biggrin:
 

Samsara

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Oh gott mir wird schlecht! Sorry aber wer auf das GesĂŒlze reinfĂ€llt, dem ist nicht mehr zu helfen. Damit meine ich jetzt die Arbeitgeber und auch die ELOÂŽs
Naja, wer nur das Ziel hat, "bei normalen gesellschaftlichen Themen mitreden zu können -
und noch nicht auf dieses, unser Forum gestoßen ist, der kann da ganz leicht in die Falle tappen.

Aber wie schon erwÀhnt:
Hier in der Gegen reißen sich zumindest die Arbeitgeber nicht um das tolle Sonderangebot.
JC hat echte Probleme, seine "Langzeitarbeitslose" zu vermarkten. Gut so!

Übrigens, richten sich hier die VermittlungsbemĂŒhungen hauptsĂ€chlich auf die stetig anwachsende Gruppe 60+.
Die JC-Überlegung dabei: wenn man ELOs im zarten Alter von 60, 61 oder 62 Jahren in einer 16e oder 16i - Maßnahme parkt,
könnten die gleich von da aus durchstarten in die vorgezogene Altersrente mit AbschlÀgen, oder aber in die Regelaltersrente.
Orginalton JC: "Da haben Sie jetzt nochmal die Möglichkeit fleißig Rentenpunkte zu sammeln." :icon_lol:
 

Samsara

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Moralische Verpflichtung bedeutet natĂŒrlich keine Verpflichtung.

.
Sollte in den ersten zwei Jahren etwas mehr als 0 % Leistung durch den völlig mit der Uhrzeit ĂŒberforderten
Ex-Arbeitslosen abgegeben werden, besteht sicherlich eine Verpflichtung, den Zugewinn zurĂŒckzuzahlen.
Logisch: Wo keine Moral, da ist auch keine Verpflichtung.

Zugewinn ist natĂŒrlich auch nicht,
weil sich ELOs Problem mit der Uhrzeit,
und dass er nach harter Arbeit (besonders im fortgeschrittenen Alter) nachmittags immer mĂŒde wird, "die ganzen fĂŒnf Jahre durchzieht."
Wird vielleicht mit dem Alterungsprozess sogar Jahr fĂŒr Jahr noch schlimmer.

Darf auch gar nicht besser werden, sonst wÀre am Ende keine Förderung mehr erforderlich - und auch kein "Couching".
 

JuleSH

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Ich hab einen Termin/Einladung am 30.01.
NetzwerkABC. Da gehts auch um Teilhabe am Arbeitsmarkt Paragraph 16i SGB II
Mir ist schlecht đŸ€ą
 

ZermĂŒrbt38

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Mir ist schlecht đŸ€ą
Mir auch! Geh zur Infoveranstaltung hin, denn diese ist Pflicht. Bei der Einladung ist nÀmlich bestimmt eine Rechtsfolgenbelehrung dabei oder? Lass dich aber nicht belatschern und ja nichts unterschreiben. Alles einstecken und hier anomynisiert hochladen.
 

JuleSH

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Geh zur Infoveranstaltung hin, denn diese ist Pflicht. Bei der Einladung ist nÀmlich bestimmt eine Rechtsfolgenbelehrung dabei oder?
Die Einladung lĂ€sst auf einen persönlichen Termin schließen. Mit RFB. Ich war schon vor Jahren mal im 50+ Projekt. Das war auch dort. Die Infoveranstaltungen finden ein Stockwerk tiefer statt.
 

Onkel Tom

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@JuleSH Sorry, bist im falschen Thread gelandet.. Mache zu deinem Problem bitte
einen Thread im Hilfebereich auf.. Hier wird eher darauf gelauert, welche BlĂŒten
dieses 16e/i-Gedöns noch so treibt. (Forschungsthread) ;)
 

noillusions

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Nachfrage besteht nur bei der Wohlfahrt, also bei denjenigen, die schon immer 1-Euro-Jobber hatten.
Wenn das so ein AbhĂ€ng-Job ist, und jemand ein Nebengewerbe anfĂ€ngt, weil nicht ausgelastet, mĂŒĂŸte so jemand den Verdienst daraus dann noch melden? Könnte ja sein dass der Lohn zum Leben reicht ohne aufzustocken.
 

Kickaha69

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Hallo Leute,

ich hoffe ich bin im richtigen Topic gelandet, ich hab bis jetzt keine konkrete Antwort auf meine Fragen gefunden.
Was ich gefunden habe ist:
Nach 16i wird man nach Mindestlohn bezahlt wenn der Betrieb nicht tarifgebunden ist. Im Gesetz steht "Der Lohnkostenzuschuss bemisst sich fĂŒr tarifgebundene und tariforientierte Arbeitgeber"

Soweit so gut. Nen paar Details zu mir:
- Ich bin logischerweise nach 16i förderbar.
- Abgeschlossene Berufsausbildung + Zusatzquali in der Metallbranche
- Nach Tarif NRW liege ich mindestens bei EG 4 (max EG 6) = 16,67 mit einer 35 Std. Woche.

- Jobangebot zum 01.03.2019. Der Job und Chef ist ok, kenne den Betrieb und will dort auch arbeiten.
- Der Betrieb ist aber nicht tarifgebunden, er zahlt aber nach Tarif, teilweise sogar drĂŒber.


Fragen:
Wer fĂŒllt den Förderantrag nach 16i aus?
Wie wird der Lohn nun berechnet/festgelegt, da der Betrieb nicht tarifgebunden ist aber nach Tarif zahlt.
Wer legt den Lohn fest, der AG, das JC?

Logischerweise will ich den höchstmöglichen Lohn bekommen und werde auf keinen Fall Mindestlohn akzeptieren, welche Verhandlungsbasis hab ich mit dem JC nach 16i.
Was mache ich also, wenn ich nur eine Förderung mit Mindestlohn angeboten bekomme.
 

abcabc

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Hey,
bekommst du den Job zusÀtzlich und ohne Förderung gÀbe es den garnicht oder ist der Chef eher geldgeil und wollte dich eh haben, aber will jetzt zusÀtzlich noch die Förderung abgreifen?

Ein anderer hier wird auch deutlich besser als Mindestlohn bezahlt, glaube das ist @MaunziMaunz ....
Das wichtigste ist: Das ERSTE was du bezĂŒglich 16i unterschreibst, ist der Arbeitsvertrag, in dem Arbeitszeit/Wochenstunden +STUNDENLOHN +Urlaub usw. ganz konkret drin stehen mĂŒssen! Erst wenn der vom Arbeitgeber und dir unterschrieben ist und du eine Kopie des unterschriebenen Vertrage hast, andere Unterlagen bzgl. 16i unterschreiben. Es reicht, wenn im Arbeitsvertrag ne Klausel enthalten ist, dass dieser nur zu Stande kommt, wenn das JC die 16i Förderung genehmigt.
Lass dir vorher auf keinen Fall vom JC oder AG irgendwas anderes zur Unterschrift unterschieben, da du sonst mit etwas Pech in der Falle sitzt und nicht mehr sanktionsfrei rauskommst, wenn man dir plötzlich nur noch Mindestlohn zahlen will und sich an keine andere Absprache mehr erinnern will.

Wer legt den Lohn fest, der AG, das JC?
Das verhandelst du mit dem Arbeitger mehr oder weniger frei. Es muss zwingend schriftlich im Arbeitsvertrag drinstehen. MĂŒndliche Absprachen sind NICHTS wert.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kickaha69

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Vielen Dank abcabc,
mein zukĂŒnftiger Chef ist fair, mehr als fair, das mal vorab.
Kurzversion was vorher passiert ist:
Ich hab mich "aktivieren" lassen und 5 Monate in einer geschĂŒtzten BeschĂ€ftigung dort in meinem Job zum Mindestlohn gearbeitet. Bin nicht ausgenutzt worden und war angenehm ĂŒberrascht, weil ich mit ner Menge Vorbehalte dem ganzen zugestimmt habe. Im Prinzip habe ich in dem Betrieb ne Ausbildung/Aktualisierung meines Jobs bekommen, deswegen das anschließende Jobangebot.
Meinem Chef war klar das ich fĂŒr ihn in der Zeit umsonst war und was ich sonst bei anderen Teilnehmern in dieser "Maßnahme" so mitbekommen habe, hab ich richtig GlĂŒck gehabt.

Das wichtigste ist: Das ERSTE was du bezĂŒglich 16i unterschreibst, ist der Arbeitsvertrag, in dem Arbeitszeit/Wochenstunden +STUNDENLOHN +Urlaub usw. ganz konkret drin stehen mĂŒssen! Erst wenn der vom Arbeitgeber und dir unterschrieben ist und du eine Kopie des unterschriebenen Vertrage hast, andere Unterlagen bzgl. 16i unterschreiben. Es reicht, wenn im Arbeitsvertrag ne Klausel enthalten ist, dass dieser nur zu Stande kommt, wenn das JC die 16i Förderung genehmigt.
Lass dir vorher auf keinen Fall vom JC oder AG irgendwas anderes zur Unterschrift unterschieben, da du sonst mit etwas Pech in der Falle sitzt und nicht mehr sanktionsfrei rauskommst, wenn man dir plötzlich nur noch Mindestlohn zahlen will und sich an keine andere Absprache mehr erinnern will.


Das verhandelst du mit dem Arbeitger mehr oder weniger frei. Es muss zwingend schriftlich im Arbeitsvertrag drinstehen. MĂŒndliche Absprachen sind NICHTS wert.
Super Infos, warum wird einem das nicht direkt vom JC gesagt. Ich habe mehrfach versucht Infos zu bekommen wie der Ablauf ist, wer was etc. und immer nur vage Antworten bekommen. Hat jemand schon mal einen Arbeitsvertrag bezĂŒglich 16i öffentlich gemacht?
Ist das ein "Standard" Arbeitsvertrag mit einer zusÀtzlichen Klausel. dass dieser nur zu Stande kommt, wenn das JC die 16i Förderung genehmigt
Ich werde auf jeden Fall, wenn er den zustande kommt, den Arbeitsvertrag hier anonymisiert posten.

Zusatz Frage, angenommen der Arbeitsvertrag enthÀlt als Stundenlohn EG 6 und das JC lehnt ab das zu fördern. Welche Möglichkeiten hab ich dann?
Noch was, in meinem ersten Post heißt es Jobangebot zum 01.03.2019, muss natĂŒrlich 2020 heißen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Wintermute101

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Also zuerst mal:

NICHT den Arbeitsvertrag unterschreiben, solange nicht der Arbeitsvertrag (ohne Unterschrift von dir) samt Antrag auf 16i beim Arbeitgeberservice im Jobcenter liegt.
Das gab es bei meinem Arbeitgeber auch, und dort gabs dann keine 16i Förderung weil der Arbeitsvertrag schon unterschrieben war.

Der normale Ablauf (zumindest bei mir war das so) war: Mein Arbeitgeber/Chef wendet sich an den Arbeitgeberservice im Jobcenter/der Agentur und sagt
dort das er mich gerne mit Förderung 16i einstellen möchte.
Daraufhin gibts nen Formular das er ausfĂŒllen musste (wo auch alles wie Gehalt etc drin steht) welches er, samt fertigem (aber noch nicht unterschriebenem)
Arbeitsvertrag zum Arbeitgeberservice schickt.
Das wird dort geprĂŒft und sobald es von dort das okay gibt könnt ihr unterschreiben und du kannst anfangen zu arbeiten.

Wichtig ist allerdings:
Gefördert wird NUR der Mindestlohn.
Das im Betrieb mehr bezahlt wird ist egal.
Nur wenn im Arbeitsvertrag drin steht das du nach einem Tarifvertrag (bzw angelehnt an einen Tarifvertrag) bezahlt
wirst, wird das ĂŒbernommen.
Ansonsten ist beim ende des Mindestlohns schluss fĂŒr dich.

Ansonsten, mein Arbeitsvertrag ist ein ganz normaler Arbeitsvertrag (wie auch der meiner Kollegen die nicht 16i oder sonstwie gefördert sind),
in dem steht auch keine Klausel das er nur zustande kommt, wenn er gefördert wird. Der wurde so aber dann auch vom Arbeitgeberservice (samt Antrag
auf 16i) durchgewunken. Mein Arbeitgeber zahlt zum GlĂŒck angelehnt an den Tvöd Bund und ich bekomm ne E8. Das ist weit ĂŒber Mindestlohn
und lÀsst mich finanziell auch erstmal durchatmen.


Machen kann man da leider ,nach meinen Erfahrungen, nix. Dein Arbeitgeber kann natĂŒrlich versuchen mit dem Jobcenter zu
verhandeln, aber was ich bisher mitgekriegt hab ist man ohne Tarifvertrag beim Mindestlohn.
 

MaunziMaunz

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Hallo Leute,

ich hoffe ich bin im richtigen Topic gelandet, ich hab bis jetzt keine konkrete Antwort auf meine Fragen gefunden.
Was ich gefunden habe ist:
Nach 16i wird man nach Mindestlohn bezahlt wenn der Betrieb nicht tarifgebunden ist. Im Gesetz steht "Der Lohnkostenzuschuss bemisst sich fĂŒr tarifgebundene und tariforientierte Arbeitgeber"

Soweit so gut. Nen paar Details zu mir:
- Ich bin logischerweise nach 16i förderbar.
- Abgeschlossene Berufsausbildung + Zusatzquali in der Metallbranche
- Nach Tarif NRW liege ich mindestens bei EG 4 (max EG 6) = 16,67 mit einer 35 Std. Woche.

- Jobangebot zum 01.03.2019. Der Job und Chef ist ok, kenne den Betrieb und will dort auch arbeiten.
- Der Betrieb ist aber nicht tarifgebunden, er zahlt aber nach Tarif, teilweise sogar drĂŒber.


Fragen:
Wer fĂŒllt den Förderantrag nach 16i aus?
Wie wird der Lohn nun berechnet/festgelegt, da der Betrieb nicht tarifgebunden ist aber nach Tarif zahlt.
Wer legt den Lohn fest, der AG, das JC?

Logischerweise will ich den höchstmöglichen Lohn bekommen und werde auf keinen Fall Mindestlohn akzeptieren, welche Verhandlungsbasis hab ich mit dem JC nach 16i.
Was mache ich also, wenn ich nur eine Förderung mit Mindestlohn angeboten bekomme.
Bei mir lief es mit dem 16i so ab (AG selbst gesucht, Teilzeit):
- Mein Chef hat beim JC angerufen, sein Interesse bekundet, JC hat ihm einen Antrag zugeschickt.

- AusgefĂŒllt zurĂŒckgeschickt mit einem ENTWURF des Arbeitsvertrages (darf noch nicht zwischen AG + AN unterschrieben sein) - wir haben einen stinknormalen Arbeitsvertrag aus dem Internet heruntergeladen, ausgefĂŒllt, meine Bruttosumme 1.000 Euro fĂŒr 16 Std., die Arbeitstage, Urlaub und wann das Gehalt fĂ€llig ist, festgehalten, AUCH dass dieser Arbeitsvertrag NUR zustande kommt, wenn nach 16i in voller Höhe (also die 1.000 Euro) gefördert wird.

- JC prĂŒft den Antrag auf Förderung, bei wurde nur die Bruttosumme und die Std. eingetragen, es gibt jedoch auch Spalten fĂŒr Tarif bzw. Stundenlohn brutto.
Entwurf Arbeitsvertrag wird geprĂŒft. Mein Chef wurde vom JC angerufen, dass er und ich den Vertrag VERBINDLICH unterzeichnen können. 1 unterschriebenes Exemplar an JC zurĂŒckschicken, dann gibt es auch kein zurĂŒck mehr und gilt als unwiderruflich (fĂŒr Dich)! Es sei denn, Dein AG und nur Dein AG ĂŒberlegt es sich anders und hebt das Ding wieder auf, weil irgendwas noch irgendwie Zeit braucht. Du selbst darfst gar nichts mehr kĂŒndigen!

Bis dahin ist es tatsĂ€chlich so, dass weder der Elo noch Dein AG alle Einzelheiten ĂŒber das 16i erfahren, es gibt gewisse Auflagen fĂŒr AG und Dich.
Welche das sind, erfÀhrst Du, wenn das JC DICH dann zum Termin bestellt, denn sie haben viel Papierkram und Auflagen. Die erfÀhrt man erst hinterher und die sind schon recht "ordentlich".
FĂŒr den Elo bzw. bei mir sind das: Coaching, Stabilisierung einer Arbeitsaufnahme ĂŒber 1 Jahr mindestens oder 5 Jahre, Einzelcoaching, ein AVGS-Gutschein wird Dir gegeben, Du darfst Dir den Coach selber suchen. Mein Coach kommt 1x die Woche fĂŒr 1 UE (Unterrichtseinheit = 45 Minuten) zu mir in die Firma, wĂ€hrend der Arbeitszeit, letztens haben wir nur telefoniert. Persönlich habe ich meinen Coach kurz vor den Weihnachtsferien gesehen.

Ansonsten bekommst Du bei dem JC-Termin noch: die Übersicht, wie hoch fĂŒr Deinen AG der Förderbetrag ist. Ganz genau aufgelistet fĂŒrs 1. Jahr, 2. Jahr, 3. Jahr, 4. Jahr, 5. Jahr. Er darf das Fördergeld vom JC an ihn ausschließlich fĂŒr Dich zweckgebunden verwenden. Vorgefertigte ZwischenerklĂ€rungen, ob man Dich zur Krankenkasse angemeldet hat, sind von ihm zu einem bestimmten Termin abzugeben.
Falls Dein Chef sich etwas zu schulden kommen lassen wĂŒrde oder schludrig arbeitet...gibt es Androhung von Strafanzeige, RĂŒckzahlung des Fördergeldes, etc.

Von mir wurde Ende des Arbeitsmonats und fĂŒr weitere Folgemonate verlangt: Gehaltsnachweis, Geldeingang auf dem Konto. Ich bleibe ja noch Aufstocker!
JC hat mit mir keine neue EGV geschloßen oder mich bei diesem Termin irgendetwas unterschreiben lassen.
Allerdings mußte ich ein Darlehen beim JC aufnehmen, denn JC hat gleich meinen 1. Gehaltseingang 5 Wochen vorher verrechnet, obwohl ich ihn noch nicht haben konnte. Hatte nur den Aufstockbetrag. AG und ich hatten den Arbeitsvertrag MITTE des Monats unterschrieben.
Trotz der RĂŒckzahlung des Darlehens 13 Monate x 10% von der Regelleistung= 42,30 habe ich immer noch ĂŒber 500 Euro Aufstockung.
(Du wirst wahrscheinlich mit 35 Stunden da rausfallen)

Du weißt ja, dass Du in keine Arbeitslosenversicherung einzahlst, darfst? Mir macht das nichts aus, weil ich etwas ĂŒber Ü55 bin. Man ist also gleich wieder im Hartz4.
In diesen Papieren steht auch, dass Dich das JC jederzeit von HEUTE AUF MORGEN bei Deinem AG abgerufen können, was automatsich keine KĂŒndigung des ArbeitsverhĂ€ltnisses darstellt. Dein Chef mĂŒsste Dir also im nachhinein noch kĂŒndigen.
Das JC behĂ€lt sich also vor, wenn es fĂŒr Dich einen "ungeförderten Job" an Land zieht, eine andere Firma Dich ohne 16i Gelder nimmt, Du jederzeit bei Deinem Chef weg vom Fenster bist. Er kann mit Dir noch so zufrieden sein, das kann 2 Jahre gutgehen, Du kannst abgezogen werden, weil sich das JC dann Geld spart!

Diesen Hinweis gibt es auch in den Papieren, die Du und Dein Chef erhalten.

Meinem Chef, im ĂŒbrigen auch ein sehr fairer und netter, gefĂ€llt dies auch nicht. Mir a net!

Kleiner Tipp: Du und Dein Chef...Ihr habt ja noch ein bisserl Zeit. Dein zukĂŒnftiger Chef bekommt beim JC ganz schnell einen Termin. Er kann sich persönlich den Antrag geben lassen und GLEICH nachfragen, welche AUFLAGEN er denn im EINZELNEN dann hat. Vielleicht rĂŒckt Dein JC schon vor Arbeitsvertragsunterzeichnung mehr Infos raus. So ist keiner ĂŒberrascht. Wenn Du beim Termin mit dabei sein kannst, sollte die JC-Person Dich ebenso detailliert informieren. Denn so wĂŒrde es sich eigentlich gehören. Ggf. hat Dein Chef bei einer 35-Stunden-Woche den Einfluß darauf, dass der Passus mit dem Abkommandieren rausgenommen wird.
Absoluter Schwachsinn fĂŒr 5 Jahre auf dem Schleudersitz zu hocken.
Da Du ja ein gutes VerhĂ€ltnis zu Deinem zukĂŒnf. Chef hast, geht BEIDE hin und fordert genau ErklĂ€rungen.

Vielleicht helfen Dir auch noch meinen anderen BeitrĂ€ge weiter. Außerdem schreibe ich ja immer einen Erfahrungsbericht, wie es ist, unter 16i zu arbeiten, so in 8 Tagen ergĂ€nze ich den.

Ggf. habt Ihr in NRW schon lÀnger Erfahrungsabwicklung mit dem 16i, hier in Bayern hat sich erst ab 7/8/2019 was getan, sehr wahrscheinlich alles unausgereift, in meinem Lkrs. bin ich erst die "unter 8." Hartzlerin, die nach 16i arbeitet.

Ich drĂŒck' Dir (und Deinem Chef) die Daumen, LG MaunziMaunz
 

Zeitkind

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Du selbst darfst gar nichts mehr kĂŒndigen!
Steht wo? Wenn Du Deine Rechte abgibst ist das Deine Sache, aber verbreite hier bitte nicht solchen Unsinn.
Der Arbeitsvertrag (egal ob aufrecht oder im Kriechgang abgeschlossen) ist zivilrechtlicher Natur und unterliegt dem KĂŒndigungsrecht.
FĂŒr den Elo bzw. bei mir sind das: Coaching, Stabilisierung einer Arbeitsaufnahme ĂŒber 1 Jahr mindestens oder 5 Jahre,
Einzelcoaching, ein AVGS-Gutschein wird Dir gegeben, Du darfst Dir den Coach selber suchen.
Wenigstens einen der drei an Dir klebenden Parasiten darfst Du Dir selbst aussuchen. :icon_klatsch:
Ggf. hat Dein Chef bei einer 35-Stunden-Woche den Einfluß darauf, dass der Passus mit dem Abkommandieren rausgenommen wird.
Das wÀre ggf. gesetzeswidrig. Oder wurde Abs. 6 des § 16i SGB II geÀndert?
 

MaunziMaunz

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Steht wo? Wenn Du Deine Rechte abgibst ist das Deine Sache, aber verbreite hier bitte nicht solchen Unsinn.
Der Arbeitsvertrag (egal ob aufrecht oder im Kriechgang abgeschlossen) ist zivilrechtlicher Natur und unterliegt dem KĂŒndigungsrecht.
Zu dem Satz hĂ€tte ich wohl mehr schreiben sollen. Ich meinte, nach Unterzeichnung und/oder nach Zuweisung kann man nicht einfach so kĂŒndigen, weil man evtl. doch keine Lust mehr hat, einem die Kollegen oder der Chef nicht passen. Denn da wĂŒrde ja der Coach vermitteln. Ich kann nur mein 16i kĂŒndigen, damit ich keinen Ärger oder Sanktionen oder Leistungssperre kriege, wenn ich einen FOLGEJOB hĂ€tte. Nach RĂŒcksprache mit meinem Coach, verhĂ€lt es sich auch so, dass der neu gesuchte Job auch in etwa mit dem jetzigen Bruttogehalt ĂŒbereinstimmen sollte, denn wenn ich z.B. meine 1.000 brutto gegen einen Job tausche, der bei 16 Stunden/Woche in der neuen Arbeit nur 750 brutto bringt, hĂ€tte ich meine HilfebedĂŒrftigkeit "verschlimmert" und sitze dann beim JC.
Ich lade nachher mal eine Seite meiner JC-Auflagen hoch.
 

MaunziMaunz

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Das wÀre ggf. gesetzeswidrig. Oder wurde Abs. 6 des § 16i SGB II geÀndert?
Nein, grad nochmals nachgelesen. Mein Chef fand das nicht gut, dass ich -je wie die WillkĂŒr meines JC aussehen könnte- in 6 Monaten, oder 1 oder 2 Jahren einfach von heute auf morgen abgezogen werden könnte. Wir haben schon versucht, dem JC eine schriftliche ErgĂ€nzung abzuwringen, in der steht, dass fĂŒr die nĂ€chsten Jahre keine Abberufung stattfinden wĂŒrde. FĂŒr ihn ist das nĂ€mlich nicht lustig, eine AN zu haben, die er 5 Jahre behalten möchte, aber nie weiß, wann ich weg sein könnte. Mir tut das auch nicht gut.
Ich kann nur hoffen, dass viele anstĂ€ndige Chefs, die einen Mitarbeiter zu guten Bedingungen einstellen, dem JC jedesmal diesen Schwachsinn entgegenhalten, Gesetze kann man ja (etwas) Ă€ndern, bis 2024 können alle, auch die ANs ihren Mund aufmachen. Ggf. könnte dann der Chef dem JC sagen, nein, ich will meinen AN behalten, mit dem bin ich zufrieden. Ich wĂ€re bei Abberufung totunglĂŒcklich in einem dem von mir aufgezwungenen neuen Job, wenn monate- oder jahrelang meiner jetziger AG mit mir zufrieden ist.

Ich wurde ja nicht vom JC in das 16i gesteckt, sondern meinen AG habe ich mir selber gesucht, der gehört zu den fairen und anstĂ€ndigen Chefs, meinen 2. Erfahrungsbericht schreibe ich in ein paar Tagen. Wenn er und ich, falls irgendwann das Ding der Abberufung kommen sollte, diese nicht wollen, könnten wir widersprechen. Ich persönlich bin der Meinung, dass das JC ganz schlechte Karten hat, wenn ich (oder auch der AG mit mir gleichzeitig) die FortfĂŒhrung eines beidseits passenden ArbeitsverhĂ€ltnisses einklagen!

Und fallt jetzt nicht entsetzt um! Ganz gezielt habe ich mich aufgemacht, MIR eine Firma auszusuchen, mit dem Hinweis auf Förderung. Und zwar die Firmen, bei denen ich in den letzten 1,5 Jahren mit langem BewerbungsgesprĂ€ch sehr gut lief. Aber alle haben wegen einer nicht ausgeheilten Verletzung den RĂŒckzieher gemacht.
Nun war ich mit ein paar EinschrĂ€nkungen wieder fit. Mir war klar, dass nach meiner 16i-Einladung/Infoveranstaltung mit dem MaßtrĂ€ger gleichzeitig dort, im April 19, das JC sich eh an meine Fersen haftet. Was nĂ€mlich keiner von den Teilnehmern verhindern konnte, war dass mein JC dann gleich 2 Wochen spĂ€ter mit dem Gießkannenprinzip Maßnahmen verteilt hat. Und zwar genau diese 8-Wochen-16i-Maßnahmen, in die viele sind, ohne es zu wissen, wenn sie sich nicht auf anderem Wege oder hier schlau gemacht haben.

Mein JC/SB kenne ich mittlererweile so gut, dass ich nach der Maßnahme und Danke nein, 16i ist nichts fĂŒr mich, mich in die nĂ€chste Maßnahme gesteckt hĂ€tten. Und so weiter...Dort hĂ€tte ich sinnlos meine Kraft verpufft, viell. gar keine mehr gehabt. Keine Arbeit, kein Geld.
Jetzt hab ich beides, aber ich bin halt auch in einem Alter mit chronischer Krankheit, mein Arbeitsplatz muß angepaßt sein, und trotzdem noch mit jahrzehntelanger Berufserfahrung.
Was nicht heißt, dass ich unabhĂ€ngig davon, wieder mal mit vielen Briefen/TeilwidersprĂŒchen etc. wegen dem JC beschĂ€ftigt bin. Auch mit der JC/GL.
 

MaunziMaunz

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Hier die beiden Scans
Also, was ist ein wichtiger Grund, wenn JC hinterher immer noch entscheidet, ob's tatsĂ€chlich so ist? Im Krankheits-/Ausfall wĂ€re das fĂŒr den AG auch nicht schlimm, er zahlt ja nicht aus eigener Tasche den Lohn. Da wĂŒssten jetzt andere User besser Bescheid, wenn die Krankmeldung lĂ€nger als 6 Wochen dauert, was dann im 16i passieren könnte? Glaube, ist doch logisch, dass der Chef wartet, bis man wieder fit ist. Es sei denn, die (Fach-)Ärzte bescheinigen einem, dass man da wirklich nicht mehr arbeiten dĂŒrfte...
Und bestimmt wĂŒrde der 16i-Coach beim AG noch nachfragen, ob es denn evtl. angepasst an andere noch erlaubte TĂ€tigkeiten...nicht doch die Möglichkeit gĂ€be, dem AN dahingehend gesundheitlich und arbeitstechnisch einen neu angepassenden Arbeitsplatz zur VerfĂŒgung zu stellen? Und wenn ja, kommste da nicht raus...

Das wĂ€re nur eine Vermutung jetzt (aus der Sicht von Zeitkind evtl. mal wieder Unsinn)...sanktionsfrei oder frei von Leistungsabstrichen, egal wie...gibt es fĂŒr mich, aber ich könnte mich auch tĂ€uschen, z.Zt. nur eine Möglichkeit sofort wieder nahtlos ins ALGII zurĂŒckzufallen: Der AG kĂŒndigt dem AN. Mit den Worten leider...und besten Dank...und nicht ihre Schuld, wĂ€re man viell. auf der sichereren Seite. Bestimmt wird bei KĂŒndigung der Coach noch den AG fragen, warum...
Grad der einzige Grund, der mir zu einfĂ€llt...die Firma zieht um und bei so einem Fall, könnte ich in meinem Falle z.B. gar nicht "nachreisen", mein Job muß mit Auto erreichbar ganz in der NĂ€he und möglichst treppenarm sein.
Oder man könnte mit Coach, wenn er auf deiner Seite steht und bevor man selbst kĂŒndigen wĂŒrde, zum JC gehen und sich schriftlich versichern lassen, dass es aus irgendwelchen GrĂŒnden nicht mehr mit der Arbeit geht und ob dann Sanktion/Sperre etc. drohen wĂŒrde.
Ich versteh' schon, warum es bei diesem Thema fĂŒr viele besser ist, 16i erst gar nicht anzufangen.
 

AnhÀnge

Zeitkind

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Ich versteh' schon, warum es bei diesem Thema fĂŒr viele besser ist, 16i erst gar nicht anzufangen.
So ist auch meine Intention und ich freue mich, daß Du diese nicht falsch verstehst und Deine Motivationen und Erfahrungen teilst.
Grad der einzige Grund, der mir zu einfÀllt...die Firma zieht um und bei so einem Fall, könnte ich in meinem Falle z.B. gar nicht "nachreisen",
mein Job muß mit Auto erreichbar ganz in der NĂ€he und möglichst treppenarm sein.
Auch eine KĂŒndigung wĂ€hrend der Probezeit erfĂŒllt nicht zwangslĂ€ufig den Tatbestand einer Sanktion.
Sozialgericht Gießen, Urteil vom 22.11.2017 - S 22 AS 734/16 - Minderung des Arbeitslosengeldes nach begrĂŒndeter KĂŒndigung wĂ€hrend der Probezeit rechtswidrig
Es ist zwar richtig, dass auch ein ProbearbeitsverhÀltnis generell ein ArbeitsverhÀltnis ist, aber dieses ArbeitsverhÀltnis stellt
bis zu einem Übergang in ein unbefristetes/zeitlich befristetes ArbeitsverhĂ€ltnis (Ende der Probefrist nach § 2 des Arbeitsvertrages) ein ArbeitsverhĂ€ltnis mit Sonderrechten dar.
Dem Sonderrecht der begrĂŒndungslosen Lösung eines ProbearbeitsverhĂ€ltnisses haben auch die Vorschriften des SGB II Rechnung zu tragen.
Es ist grundsÀtzlich rechtlich nicht vertretbar, dass das Geltendmachen von Rechten eines Arbeitnehmers - diesen Status hatte der leistungsberechtigte KlÀger,
als er wĂ€hrend der Probezeit kĂŒndigte - davon abhĂ€ngig sein soll, ob der Betroffene anschließend einen Grundsicherungsanspruch geltend machen will oder nicht.
Kleine Anmerkung: Nach der Korrektur mehrerer BeitrÀge bitte ich Dich, sorgfÀltiger zu zitieren.
Eine kleine Anleitung wurde eigens dafĂŒr hinterlegt: Richtiges Zitieren :icon_wink:
 

Einfachicke

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dass viele anstÀndige Chefs, die einen Mitarbeiter zu guten Bedingungen einstellen, dem JC jedesmal diesen Schwachsinn entgegenhalten,
AnstÀndige Chefs bedienen sich nicht aus dem Sklavenpool der Jobcenter.
AnstÀndige Chefs stellen einen Arbeitnehmer zu anstÀndigen Konditionen ein, ohne diesen widerlichen Umweg.
 

Wintermute101

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Was aber nur geht wenn auch Geld da ist fĂŒr einen Arbeitnehmer.
Ich arbeite ĂŒber 16i bspw bei einem gemeinnĂŒtzigen Verein der nur dann jemanden Einstellen kann, wenn es eine entsprechende Förderung gibt,
die auch Personalkosten vorsieht.

Ohne 16i könnte ich da nicht arbeiten, nicht weil der Arbeitgeber nicht anstÀndig ist, sondern weil er es sich schlicht und ergreifend nicht leisten kann. ;)
 

MaunziMaunz

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AnstÀndige Chefs bedienen sich nicht aus dem Sklavenpool der Jobcenter.
AnstÀndige Chefs stellen einen Arbeitnehmer zu anstÀndigen Konditionen ein, ohne diesen widerlichen Umweg.
Mein Chef hat sich nicht aus einem Pool bedient. Durch einen teuren Umzug hat er klipp und klar mir und dem JC gesagt, er kann sich jetzt kein Personal leisten, brÀuchte aber trotzdem jemanden. Das ist ehrlich und anstÀndig. Mehr dazu, dass so ein Chef auch einen anstÀndigen Charakter hat, in ein paar Tagen in meinem Erfahrungsbericht.
 
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