Zuweisungskorridor bei Maßnahmen | Was genau ist ein Zuweisungskorridor und wie funktioniert das in der Praxis?

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Frodo

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Wir lesen momentan ziemlich viele Ausschreibungen quer, die beinahe täglich im Internet für die regionalen REZs veröffentlicht und in den nächsten Monaten stattfinden werden.
Hier ist nun eine neue Maßnahme im Rhein-Sieg-Gebiet (für Minijobber) ab 1.6.2019 in Planung, wo das Folgende zu lesen ist

Kontinuität beim Eintritt der Teilnehmer
Der Bedarfsträger hat auf einen kontinuierlichen Eintritt in die Maßnahme im Zuweisungskorridor zu achten. Dazu hat er den Teilnehmern entsprechende Angebote zu unterbreiten.
Die Kontinuität ergibt sich aus dem Verhältnis der Gesamtteilnehmerzahl zum Zuweisungskorridor gemäß Leistungsverzeichnis/Losblatt.
Eine Überschreitung von 10 % monatlich ist zulässig. Eine Unterschreitung dieser monatlichen Menge ist entsprechend der Regelungen in B.1.7 möglich.
Der Auftragnehmer muss grundsätzlich von täglichen Maßnahmeeintritten innerhalb des Zuweisungskorridors ausgehen.
Dem Bedarfsträger und dem Auftragnehmer bleibt es unbenommen, abweichende Verabredungen einvernehmlich zu treffen.

(Ausschreibung: REZ NRW 45ind JC Rhein-Sieg (301-19-45ind-90060)

Was genau ist ein Zuweisungskorridor und wie funktioniert das in der Praxis?
Die Maßnahme ist für ca. 360 Teilnehmer geplant.
 

Seepferdchen 2010

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Frodo
Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.

ich möchte dir noch mal in Erinnerung bringen die Forenregel 11, bitte immer eine aussagekräftige Überschrift

Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11

Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!!oder "Zuweisungskorridor bei Maßnahme" sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!

Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 110! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:

Überschriften (Thementitel) wenn ihr neue Themen erstellt

Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.
 

Frodo

Elo-User*in
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Schreib doch mal den Verfasser oder Herausgeber dieser Ausschreibung an und frag den was genau er damit meint, denn darunter kann ja jeder etwas anderes verstehen. ;)

Die Ausschreibungen sind nicht für Jobcenter-Kunden gedacht. Und die Auftragnehmer (Maßnahmenträger) wissen, was damit gemeint ist. ;)

Es geht mir darum zu verstehen, wie diese Zuweisungsmaschinerie funktioniert und ob das Jobcenter (speziell die einzelnen Standorte) mit Strafen o.ä. rechnen müssen, wenn der Zuweisungskorridor nicht erfüllt wird.
 
D

Dinobot

Gast
Ausschreibung: REZ NRW 45ind JC Rhein-Sieg (301-19-45ind-90060)
Was genau ist ein Zuweisungskorridor und wie funktioniert das in der Praxis?
Die Maßnahme ist für ca. 360 Teilnehmer geplant.

Hallo Frodo,

die Praxis dessen kann ich Dir nur annähernd darstellen, weil ich das spezielle Prozedere in diesem Jobcenter nicht kenne. Sehr wohl gibt es Standards, die auch das Jobcenter wohl mit berücksichtigen wird. Zuerst mal zum Thema des Zeit- Zuweisungskorridor, wie er hier angedacht ist und den JEDER mithin in der Ausschreibung finden kann. Für diese Maßnahme ist es so angedacht,,laut Losblatt E! pdf welches in der und jeder Ausschreibung dort zu finden ist:

Nach Aufrufen des Losblattes E1. pdf findet man man das Wort Zuweisungskorridor in der 4. Spalte (Querschrift) und darunter (horizontalte Schrift) das Datum des angedachten Beginns dessen -hier ist es 01.06.2019 -also soll die Zuweisung -von Sb an Elo -als frühestes Datum den 01.06.2019 enthalten.

Erfahrungsgemäß fangen die Sb aber schon meist 4 Wochen früher an die Elos einzuladen und erst einmal zu testen wer freiwillig und damit sofort infrage käme. Einige bekommen dann schon da das Angebot oder die Zuweisung ausgehändigt oder auch nur eine EGV mit dem Inhalt . Keine Ahnung . Elos sollten also hier schon angedachter Zuweisung rechnen , wenn sie der Zeilgruppe entsprechen.

Weiterhin findet man dann auf dem Losblatt in der 5. Spalte die Dauer bzw. den Zeitraum der aktiven Zuweisungsmöglichkeit insgesamt -als Info für den Träger . Die beträgt hier 12 Monate (Schrift horzontal darunter , 5. Spalte).

Bedeutet. der Träger hat jeden Tag mindestens mit so viel neuen Teilnehmer Zuweisungen zu rechnen, damit dann -nach 12 Monaten -die maximale Auslastung von 360 Teilnehmer erreicht wäre, was aber laut Rechnungshof -meist dann aber nur zu 70 Prozent gelingt. Trotzdem muss der Träger so viele Plätze zur Verfügung stellen.

Das Ende des Zuweisungskorridors findet man dort auf dem Losblatt auch verzeichnet. In der 6. Spalte -dort ist der 31.05.2020 vermerkt.Warum? Dieses Datum ist die logische Folge des Beginns (Spalte 4. ) und der Dauer (Spalte 5) ist, welches dann noch dem letztem Elo am 31.05.2020, welcher durch Sb zugewiesen würde, erlaubt, die vollen 6 Monate der Maßnahmedauer für den einzelnen Elo (Spalte 7) bis zum Ende des ersten Maßnahmevertrages zu absolvieren., dem 30.11.2020 (Spalte 8).

Ferner findet man auf diesem Blatt auch darunter horizontal einen 1. und 2. Optionsraum verzeichnet, der dem Träger eine eventuelle
Verlängerung der Maßnahme in Aussicht stellt und damit auch die Gefahr erneuter oder neuer Zuweisung für Elos in der Zielgruppe enthalten könnte.

Weiterhin findet man dort auch die Gesamtanzahl der Teilnehmer -welche in dem einen Blatt nur mit 120 angegeben ist. Warum? Weil dann meist noch andere "Lose" ( hier2 Blätter insgesamt ) ( bei anderen Maßnahmen auch mehr) existieren, die andere ORTE enthalten, was hier auch der Fall ist. Die restlichen 240 Teilnehmer sollen dann nämlich in die anderen Orte zugewiesen werden oder die Teilnehmer stammen aus diesen Orten, wie man dem 2. LOSBlatt hier entnehmen kann.

Weiterhin kann man hier in den senkrechten Spalten auch noch mehr Infos erfahren. zum Beispiel , dass geringfügig Beschäftigte nur 10 Prozent des Anteils an Teilnehmern betragen sollen. Die Mehrheit ist wohl hier in der Gruppe der Midi-Jobs angedacht, wie man in der Spalte Bemerkungen lesen kann.

Hinweis: Maßnahmeausrichtungen bzw. die Notwendigkeit einer solchen Bestellung bei der BA ergeben sich für die Jobcenter meistens aus Auswertungen der Systeme, die anzeigen, wie viele Elos noch unversorgt sind, was Angebote und Meldetermine angelangt -bzw. dem Jobcenter bisher die Statistik verhagelt, was bei einer Mehrung von Minijobs und Midijobs der Fall ist -wenn der Elo dann trotzdem noch Leistungen vom Jobcenter erhält. Solche Auswertungen bekommen regelmäßig die Teamleiter der Jobcenter angezeigt und berichten und planen die weiteren Schirtte dann in Fallkonferenzen oder Besprechungen -auch die Verteilung von Elos auf die Teams und die TL dort die Verteilung der Elos auf die Sb bzw. die Sb bekommen dann den Auftrag , den oder oder jenen wieder einzuladen und ggf zuzuweisen . NORMALERWEISE. Die Anzeige bzw. die monatliche Auswertung , wer mit welchen Merkmalen das System unversorgt belastet, die erfolgt durch das System DORA BISS , meiner Recherche nach. Mein Wissen erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Noch ein Tipp, was das Lesen und Zuordnen von Ausschreibungen betrifftt: Meist kann erst im Losblatt abgelesen werden, wie die Maßnahme bezeichnet werden soll und welches Jobcenter diese Maßnahme anbietet. Auch der Inhalt und dessen Zuordnung ist erst in den letzten 4 oder 6 Seiten am Ende der Leistungsbeschreibung ersichtlich -manchmal wird auch erst dort die Tragweite (sozialer Arbeitsmarkt oder ähnliches) der Maßnahme ersichtlich.

Nachtrag

Es geht mir darum zu verstehen, wie diese Zuweisungsmaschinerie funktioniert und ob das Jobcenter (speziell die einzelnen Standorte) mit Strafen o.ä. rechnen müssen, wenn der Zuweisungskorridor nicht erfüllt wird.


Die Standorte nicht . Denn der Hauptverantwortliche bleibt ja immer das eine Jobcenter, sofern es nicht einzelne Filialen hat, was aber bei gE Jobcentern nur selten vorkommt . Eher noch bei OK. Die "Strafe" erfolgt dann eher im Nachhinein -durch einen schlechteren Platz im SGB II Kennzahlentool- Ranking oder im Wettbewerb zur Erfüllung der Zielvorgaben, die GF vorher abgeschlossen hat. Wenn diese Vorgaben dessen nicht erreicht werden , dann könnte auch der Stuhl des GF wanken oder der der Teamleiter, die die Schuld dann meist den Sb zuschieben, welche dann bei Verlängerungen ihrer Verträge oder Bonuszahlungen nicht berücksichtigt werden . Generell ist aber -eine Vollauslastung nie ereichbar, laut Rechnungshof ja nur im Schnitt 70 Prozent. In dieser Maßnahme erscheint der Druck der 360 Elo auf der Statistik dieses Jobcenters schwer zu wiegen, weil mir die Vorgabe der 20 Prozent als Eingliederungsvorgabe für den Träger ( 17. Spalte Losblatt) recht hoch erscheint.
 

Frodo

Elo-User*in
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Vielen Dank, sehr spannendes Thema!

Da steht noch in einer Spalte etwas von "Vergütung für den Integrationsfortschritt" und "bis zu 2.000Euro".
Wer bekommt das Geld? Der Träger oder der Teamleiter?

Und noch die Frage:
Integrationsquote ist mit 20% angegeben.
Heißt das, dass 20% umbedingt integriert werden müssen oder dass in dieser Maßnahme bisher immer 20% integriert wurden?
Was dann im Umkehrschluss bedeutet: für 80% der Teilnehmer ist diese Maßnahme der totale Blödsinn :whistle:
 
D

Dinobot

Gast
Zur Ergänzung gedacht, auch wenn der Inhalt eher die Denke über Maßnahmen der Jobcenter und deren Befürworter darstellt, allen Ernstes, alös Beipiel

Daneben wird in diesen Maßnahmen, insbesondere im Hinblick auf eine jugendliche Klientel, in gewisser Weise ein
erzieherischer Auftrag verfolgt und dienormative Steuerung der Beschäftigungsförderung soweit möglich bis in die
Wohnungen getragen: » Es wird wirklich ganz unten angefangen, mit dem Träger zusammen
, dass aufzugreifen, was die Eltern zu Hause, ich sage jetzt mal 16 Jahre zu Hause versäumt wurde.
« (Fallmanagerin, Interview02Regio04)


Quelle: s. www. degruyter.com Link. weiter unten

So stellt nachfolgendes Werk doch ganz ungerührt an Fallbeispielen dar, was so alles an Maßnahmen bisher aufgeboten wurden und mit welchem -vordergründigen -Ziel. Somit böte das Wissen dessen dem Interessierten einen Vergleichsmodus -mit dem , was man noch so an neuen Maßnahmen selbst in den Portalen zu lesen bekommen könnte. Übrigens finde ich ja interessant , wie der Autor diese Art der Maßnahmen und Dauer mittels eingeflochtenen Statements von Sb zu rechfertigen sucht:


https://www.degruyter.com/downloadpdf/books/9783839435489/9783839435489-005/9783839435489-005.pdf

Danben würde es sich für Dich auch lohnen, denke ich, sich mal ergänzend mit dem Suchmodus "Weisungen Jobcenter, zuweisungskorridor" zu ergockeln , welche Anweisungen die einzelnen Jobcenter dann wie im Korridor ergönzend abarbeiten und handeln bzw. schon gehandelt hatten.

Ich will dann jetzt nicht speziell suchen, da mein Internet bis Monatsende nur noch Schneckentempo innehat.

Nachtrag

Da steht noch in einer Spalte etwas von "Vergütung für den Integrationsfortschritt" und "bis zu 2.000Euro".Wer bekommt das Geld? Der Träger oder der Teamleiter??

Ob es wirklich dann immer dieses Summe ist, das kann man meist in den Verträgen noch genauer nachlesen. Auch was da alles dazu gehören würde. Somit ist hier der Träger nachweispflichtig, inwiefern und dass überhaupt ein Fortschritt erzielt wurde -per entsprechenden Bericht dazu. Somit ist auch klar -wer das Geld bekäme -der Träger.
:
Heißt das, dass 20% umbedingt integriert werden müssen oder dass in dieser Maßnahme bisher immer 20% integriert wurden?

20 Prozent sind - meines Wissen nach -eine Mindestvorgabe, die der Träger HIER erfüllen muss. Meist bekommt er sonst nicht die Verlängerungsoption zugestanden. Manchmal ist auch eine Vertragsstrafe vorgesehen . Ob und wenn ja -dann steht das im Vertrag oder in Sondervereinbarungen., die manchmal auch Prämien (kann 400 Euro pro Teilnehmer sein ) vorsehen, wenn der Träger es schafft, dass ebernso viele Teilnehmer keine AU einreichen oder dauerhaft fehlen bzw. abbrechen. Alles Infos auch meinen bisherigen "Lesungen" dessen in frei zugänglichen Portalen oder auf Seiten der Städte, Kreise oder auch auf den Seiten einzelner OK Jobcenter dazu.

Was dann im Umkehrschluss bedeutet: für 80% der Teilnehmer ist diese Maßnahme der totale Blödsinn

So sähe es aus, wenn der Träger nicht mehr als 20 Prozent erreicht und für die restlichen Teilnehmer auch keinen Fortschritt erzielt wurde, was aber meist sowieso nur eine Behauptung des Trägers darstellt. Insofern ist auch von vorneherein nicht klar -ob Elo zu den 20 Prozent gehören kann oder wird -was meistens dann auch eine Bauchentscheidung des Trägers an sich ist, die sich -.meiner Meinung nach - vorrangig denen zuerst zuwenden, wo sie von Anfang Ihre eigenen Vorgaben am besten zu erfüllen sehen. Sollte das dann irgendwann schon der Fall sein -und die Quote wäre schon erreicht, wenn jemand später erst zugeweisen werden würde, dann geben sich die Träger meist wengier Mühe , den noch zu integrieren -sondern verfahren eher so -dem noch eine Verlängerungsempfehlung für die nächste Option über das Jobcenter auf den Weg zu geben, ohne das Elo von dem Inhalt bzw. der Begründung an die sb je genau erfahren wird.

Ob bisher immer 20 Prozent galten -ist in dieser Maßnahme eher untergeordnet zu betrachten -es gilt meist die Quote, die BA und Jobcenter gemeinsam aktuell erarbeiten und festlegen -regulär so zwischen 10 und 30 Prozent. In einzelnen OK gibt es über Landrat auch mal die Vorgabe von 40 Prozent, wie ich vereinzelt schon lesen konnte.
 

Frodo

Elo-User*in
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Dinobot meinte:
So sähe es aus, wenn der Träger nicht mehr als 20 Prozent erreicht und für die restlichen Teilnehmer auch keinen Fortschritt erzielt wurde, was aber meist sowieso nur eine Behauptung des Trägers darstellt. Insofern ist auch von vorneherein nicht klar -ob Elo zu den 20 Prozent gehören kann oder wird -was meistens dann auch eine Bauchentscheidung des Trägers an sich ist, die sich -.meiner Meinung nach - vorrangig denen zuerst zuwenden, wo sie von Anfang Ihre eigenen Vorgaben am besten zu erfüllen sehen. Sollte das dann irgendwann schon der Fall sein -und die Quote wäre schon erreicht, wenn jemand später erst zugeweisen werden würde, dann geben sich die Träger meist wengier Mühe , den noch zu integrieren -sondern verfahren eher so -dem noch eine Verlängerungsempfehlung für die nächste Option über das Jobcenter auf den Weg zu geben, ohne das Elo von dem Inhalt bzw. der Begründung an die sb je genau erfahren wird.

Und genau von diesen Schweinereien bekommen die Teilnehmer überhaupt nichts mit, sondern der Träger spielt auf Zeit, gerade wenn er die Verlängerungsoption (nächste Ausschreibung wieder gewonnen!) bereits in der Tasche hat.

Dieses System ist völlig krank!!!!
Und daher ist so wichtig, die Maschinerie die dahintersteht, zu durchschauen.... :sick:
 
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