Zuweisung in Maßnahme die nicht in der EGV / VA steht

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HansPeter Mayer

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Hallo,

Ich habe ein Zuweisung in eine Maßnahme erhalten.

https://www.elo-forum.org/technisch...ekt-ins-forum-hochladen-extern-verlinken.html


Bei mehreren Versuchen die Dokumente über die Maske hier anzuhängen, erhielt ich leider nur Fehlermeldungen. Verschiedene Formate (pdf / jpg) und Dateigrößen habe ich auch probiert.


xxxx
https://www.elo-forum.org/technisch...ekt-ins-forum-hochladen-extern-verlinken.html

Maßnahme nennt sich "Aktivcenter ProBe" und soll erstmal 2 Monate dauern und kann, nach Bestätigung vom JC, auf 4 Monate verlängert werden. 39 Stunden die Woche.
Es gibt Bewerbungstraining und Jobcoaching. In Übungskabinetten und Workshops kann man sich in folgenden Berufsbereichen probieren:

Hauswirtschaft/Hoga
Gesundheit/Soziales/Betreuung
Holz
Farbe
Gala/Hausmeister
Kaufmännisch/Logistik
Handel

Jobcoaching / Bewerbungstraining hatte ich schon mehrfach.
In den angebotenen Berufsbereichen werde ich aufgrund einer chronischen Rückenerkrankung (Gutachten vom ÄD liegt vor) auch nicht arbeiten können.

Wie gehe ich jetzt am besten vor, um an dieser Maßnahme leider nicht teilnehmen zu dürfen?

Widerspruch gegen den Bescheid zur Zuweisung!?
Beim MT Unterlagen die ich unterzeichnen soll, zur Prüfung aushändigen lassen!?

Kann ich diese Mustertexte in meinen Fall anwenden?

Vielen Dank für Eure Hilfe
 

HansPeter Mayer

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Hallo,

Ich habe kurzfristig eine Zuweisung in eine Maßnahme erhalten (Do. im Kasten, Beginn Di.) .
Maßnahme nennt sich "Aktivcenter ProBe" für erstmal 2 Monate und kann, nach Bestätigung vom JC, auf 4 Monate verlängert werden. 39 Stunden die Woche. 7:00 - 16:00 Uhr.
Es gibt Bewerbungstraining und Jobcoaching. In Übungskabinetten und Workshops kann man sich in folgenden Berufsbereichen probieren:

Hauswirtschaft/Hoga
Gesundheit/Soziales/Betreuung
Holz
Farbe
Gala/Hausmeister
Kaufmännisch/Logistik
Handel

Jobcoaching / Bewerbungstraining hatte ich schon mehrfach.
In den angebotenen Berufsbereichen werde ich aufgrund einer chronischen Rückenerkrankung (Gutachten vom ÄD liegt vor) auch nicht arbeiten können.

Wie gehe ich jetzt am besten vor, um an dieser Maßnahme leider nicht teilnehmen zu dürfen?

Kann ich diese Mustertexte in meinen Fall anwenden?

Fahrtkosten entstehen leider beim besten Willen nicht!

Also Montag Widerspruch gegen den Bescheid zur Zuweisung, Antrag-(1_) Antrag mit unbequemen Fragen an JC, Antrag-(1b) Datenschutz: Verbot der Datenweitergabe und -speicherung an JC, Antrag-(1b) Datenschutz: Verbot der Datenweitergabe und -speicherung an MT!?

Unterlagen die ich beim MT unterzeichnen soll, nehme ich zur Prüfung!

Zu "Antrag-(1b) Datenschutz: Verbot der Datenweitergabe und -speicherung Datenschutzerklärung inkl. Unterschrift wurde vom MT verweigert" diesen lege ich dem MT zur Unterschrift vor?!

Bei meiner letzten Maßnahme war bereits die Ankündigung der Prüfung der zu unterzeichnenden Unterlagen Grund genug für eine totale Ächtung, deshalb die Frage ob obiges Vorgehen überhaupt notwendig ist.


angehängte Grafiken:

Zuweisung und EGV/VA

Vielen Dank für Eure Hilfe
 

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Sonne11

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Maßnahme nennt sich "Aktivcenter ProBe" und soll erstmal 2 Monate dauern und kann, nach Bestätigung vom JC, auf 4 Monate verlängert werden. 39 Stunden die Woche.
Es gibt Bewerbungstraining und Jobcoaching. In Übungskabinetten und Workshops .....
Hauswirtschaft/Hoga
Gesundheit/Soziales/Betreuung
Holz
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Hallo!
Zur Zuweisung:
Es gelten die täglichen Zeiten aus der Zuweisung. Es gilt die Dauer der MN aus der Zuweisung. Was in einem Blatt eines Trägers steht ist nicht verbindlich.

Du hast die Dauer und die Zeiten geweißt, man sieht sie nicht. Diese gelten. Sind diese nicht angegeben ist die ZW unbestimmt. Und wo wir dabei sind: was von allem, was dort angeboten wird, passt zu Dir?

Es darf also in der Maßnahme nicht von Kochen, Schreinern bis Ziegen melken gehen. Sondern etwas zu Dir passendes.

Wo ist ein Inhalt zu erkennen, der Dir hilft eine Einstellung zu finden? Wenn Du Dir das beantworten kannst, oder eben nicht, dann weißt Du die Begründung für den Widerspruch. :wink: Deine Gesundheit muss das JC beachten.

Die Zuweisung täuscht Ermessen vor, dabei ist der Text sehr allgemein und Textbaustein. Wäre dort etwas eigenständig eingefügt, wären sicher massig SB-Bildungslücken zu erkennen. :wink: Die Maßnahme steht nur in der Zuweisung als Verpflichtung. Wird die ZW gekippt, ist die MN gekippt.

EGVA:
Ein Bescheid "bis auf weiteres" der mit einem Bescheid fortgeschrieben wird gibt es nicht. :wink: Bis wann geht Dein Bewilligungsbescheid? Kürzer als die Maßnahme? Ein EGVA ohne Gültigkeitsbegrenzung ist von Gerichten bereits öfter gekippt worden.

Bis auf weiteres wurde auch deshalb erfunden, damit die Maßnahme über die Gültigkeitsdauer der EGVA gehen kann. Das der Wunsch der JC bezüglich ahnungslosen Elo.

Die MN dürfte theoretisch ab Zugang des EGVA nicht länger als 6 Monate gehen. Denn es müsste nach 6 Monaten eine neue EGV angeboten werden und keine Fortschreibung per VA. Aber auch egal, da die MN nicht in den Pflichten steht.

Den Datenzugriff in VerBISwie in der Zuweisung steht, ohne Erlaubnis des Betroffenen, dem JC und Träger schriftlich untersagen. Personenbezogene Daten sind schützenswert und bei Dir persönlich zu erfragen. Das möchte man umgehen. Begründung: wie oben und informationelle Selbstbestimmung. Zudem Datenschutz personenbezogener Daten.

Den sonstigen Datenaustausch erwähnen die ja nicht, weil die das machen dürfen (Anmeldung) Das Andere wollen die Erzwingen.

Sonst heißt es bei der Begrüßung "ahh, da ist HansPeter Mayer, der Maurer, der das Abi nicht geschafft hat und 8x geschieden ist." Und Du wunderst Dich, woher die das wissen. :wink::icon_evil:

Zudem sollte man Träger die Datenweitergabe an Dritte außerhalb des SGB komplett verbieten. Dabei erwähnen, dass Du nach Begründen des MT natürlich über Weitergaben entscheiden wirst. :icon_hihi: Entsprechende Texte sind in den Vorlagen zu finden.

Klug ist es, solche Texte von den Forenten überprüfen zu lassen, weil mancher bereits alles untersagen wollte und das JC gefragt hat, ob Elo sich wirklich aus dem Bezug abmelden möchte. :idea::wink:
 
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HansPeter Mayer

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Klug ist es, solche Texte von den Forenten überprüfen zu lassen ...

Hier meine Entwürfe der Schreiben an JC und MT. Für Tipps und Anregungen bin ich jederzeit offen. Vielen Dank
 

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Pixelschieberin

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Mir fehlt im Schreiben fürs JC die klare Einschränkung/Präzisierung, daß es sich bei deinem Verbot um Daten handelt, die über den vom Gesetzgeber gesteckten Rahmen hinaus verbreitet werden sollen.
Nicht, daß ein SB auf die Idee kommt, sämtlichen Datentransfer an alle Dritte abzuschneiden.
Womit dann Zahlungen an die KK perdü wären.
 

HansPeter Mayer

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Mir fehlt im Schreiben fürs JC die klare Einschränkung/Präzisierung, daß es sich bei deinem Verbot um Daten handelt, die über den vom Gesetzgeber gesteckten Rahmen hinaus verbreitet werden sollen.

Hallo, danke fürs lesen. "im Falle einer Zustimmung zur Weitergabe meiner persönlichen Daten an Dritte, soweit es Daten betrifft die über den vom Gesetzgeber vorgesehenen Umfang hinausgehen, ziehe ich diese mit sofortiger Wirkung zurück."

Ist dies nicht präzise genug?

Oder soll ich das im letzten Satz auch nochmal erwähnen?

"Hiermit fordere ich auch die unverzügliche Löschung bzw. Sperrung, von bereits an Dritte übermittelte Daten, soweit es Daten betrifft die über den vom Gesetzgeber vorgesehenen Umfang hinausgehen (§ 6 Abs. 2, § 28 Abs. 4 BDSG), Bitte bestätigen Sie mir dies schriftlich."

Etwa so?
 

Sonne11

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Also ich habe das so gemeint, dass man das mit den Worten und Bezeichnungen untersagt, die der Gegner benennt und benutzt. Ist aber auch nur meine Arbeitsweise. Für mich sind die Schreiben zu weitreichend an JC&MT.

Und da fehlt mir in beiden Schreiben eben "VerBIS" was im Schreiben genannt wird. Vorschlag:

An MT: "Ich untersage hiermit ......(Träger)..... den Zugriff auf meine Daten aus den System VerBIS des JC ..(Stadt)..... Dies wurde ohne meine Erlaubnis erteilt.

Teilen Sie mir schriftlich, alle bereits gespeicherten Daten mit."

"Jedwede Speicherung" würde ich nicht schreiben.


Damit dürfen sie keine weiteren Daten erhalten oder einsehen, als die für die Anmeldung nötigen. Alles Andere werden sie bei Dir erfragen müssen.

Weil eben alles Andere freiwillige Angaben sind. DU musst dann dem JC nichts weiter untersagen, weil die nichts mehr als die Anmeldedaten weiter geben dürfen. Der MT wird Deinen Beruf nicht kennen! Daran erkennst Du, ob JC dem MT etwas weiteres mitgeteilt hat.

Dann noch zusätzlich an MT: "Ich untersage hiermit ...(Träger).... die Datenweitergabe an Dritte außerhalb des Regelkreises SGB, sofern diese über den vom Gesetzgeber gesteckten Rahmen hinaus verbreitet werden sollen und nicht zur Kommunikation zwischen MT & JC benötigt werden. Datenweitergaben an Dritte nur mit meiner Erlaubnis"

Es geht hier um ZAF und Praktikumsbetriebe. Nicht nur um das JC.

Die ganzen §§ interessieren mich nicht, weil sie etwas ausweiten, einschränken könnten, worauf ich keine Lust habe nachzugucken. :wink::biggrin: Man braucht auch nichts aufzuzählen. Meine Meinung.

An JC: "Ich untersage hiermit ......(Träger)..... den vom JC ...(Stadt)..... ohne meine Zustimmung erteilten Zugriff auf meine Daten aus den System VerBIS des JC ..(Stadt).... Die Datenweitergabe wurde ohne meine Zustimmung in der Zuweisung vom...... aufgeführt.

Du brauchst auch nichts erteiltes "zurück ziehen" weil Du nichts erteilt hast. :icon_pause:
 

HansPeter Mayer

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Für mich sind die Schreiben zu weitreichend an JC&MT.

Hab ich halt aus den Mustertexten dieser Seite zusammen-gepuzzelt und so richtig vom Nutzen dieser Schreiben bin ich auch nicht überzeugt, Daten wurden ja bereits übermittelt und die Maßnahme startet morgen, gerade das Schreiben an den MT bewerte ich eher als nachteilig für mich, der kann sich ja dann schon mal gut auf das kommende einstellen. Viel wichtiger ist es doch mit dem MT keine "Verträge" abzuschließen und das folgende Hausverbot durch das Exekutivorgan durchsetzen zulassen!
 

Pixelschieberin

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Worauf ich hinaus wollte: es sollte keine Interpretationsmöglichkeit, keine Eventualität, kein Schlupfloch für deinen Gegner offen bleiben.
Wenn du Partei 1 dies untersagst und es der anderen nicht auch explizit verbietest, könnte der auf Ideen kommen, daß...

WIE du das wasserdicht formulierst, bleibt eh' dir überlassen.
 

HansPeter Mayer

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War heute bei MT zur Einweisung / Vertragsunterzeichnung. Die Anzahl der Teilnehmer war sehr überschaubar.
Gefasel der MT-Person, dann Vertragsaushändigung und meine Ankündigung der Vertragsprüfung.
Daraufhin MT-Person "Kein Problem, solange keine Unterschrift des Vertrages erfolgt, sind Sie auch kein Teilnehmer der Maßnahme und können jetzt gehen."
Ich habe dann um eine schriftliche Bestätigung dieser Aussage gebeten und MT-Person hat, nach Rücksprache mit dem JC, eine angefertigt, allerdings ohne Part "Sie können jetzt gehen".
Ich habe das fehlen dieser Aussage natürlich angesprochen und MT-Person erwiderte mehrfach "sind Sie kein Teilnehmer der Maßnahme müssen Sie auch nicht anwesend sein und können gehen".
MT-Person war dann schon gut genervt und rief dann im Beisein aller Anwesenden nochmals das JC an, reichte mir dann ihr Handy, ich stellte auf Lautsprecher und das JC teilte mir mit "Ich hab schon gehört, Sie wollen den Teilnehmer-Vertrag prüfen lassen, machen Sie und dann dürfen Sie heute auch gehen, aber warten Sie Bitte nicht zulange mit der Prüfung".

Da werde ich wohl morgen dort wieder aufschlagen müssen.

Vielleicht hat ja hier jemand eine Gute Idee. :icon_kratz:
 

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Sonne11

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Hallo!
Läuft doch ganz normal und wie in so ziemlich allen Treads mit diesem Vorgehen auch.

Bei dem Satz im Vertrag, dass der TN den Anleitungen zu folgen hat und bei dem Gedanken an Erprobungen, brauche ich das Zeug gar nicht weiter zu lesen. :sorry: Kopie Arbeitsvertrag an den Träger? Damit die fette Prämie erfolgt? NEVER!

Für den heutigen Tag Fahrkosten bim JC beantragen nicht vergessen. (an Fahrkosten denken)

Natürlich geht man dort weiterhin hin und ist selbstverständlich Teilnehmer. Man wurde ja mit Startdatum vom JC geschickt.
Diese Aussage kann also nicht stimmen und soll eine Wahl des MT vortäuschen, sich die Teilnehmer und den Zeitpunkt sie so zu nennen, aussuchen zu können.

Man geht dann erst, wenn das JC dem MT sagt, man könne gehen und darf nicht mehr teilnehmen. Und Du siehst, ohne Unterschrift darf der MT nichts befehlen. :wink:

Unterlagen in einfacher Form auszuhändigen, wo man dann keine Kopie für sich hat, stellt einen Träger als fragwürdig hin. Wo ist die unterschriebene Zweitschrift?

Zudem sind das einfach nur Unterlagen, die Dir zum ansehen ausgeteilt wurden. Es ist so gesehen kein Vertragsangebot. Denn wäre es eins, wäre es Dir bereits vom MT unterschrieben ausgehändigt.

Zudem wurde ja auch nicht begründet, warum das alles nötig ist, warum der Vertrag einseitig dem MT nur Nutzen bringt. Denn ändern/verhandeln wirst Du ihn ja nicht dürfen? :wink: Wozu dann alles?

Solche Träger wenden etwas an, ohne überhaupt die Grundlagen zu erklären oder zu selbst wissen.

Frage doch mal, wo die Zweitschrift ist und warum beide vom MT nicht bereits unterschrieben sind? :biggrin:

Ich würde jetzt SB den Schrieb vom MT übersenden und nach schriftlicher Erklärung mit §§ Begründung und Fristsetzung fordern. Tenor: ja wie kann der MT so etwas tun? SB soll es schnellstens mit MT klären und mir antworten. Wer steuert hier wen? Das JC den Träger oder Träger das dumme JC? :icon_mrgreen:
 

Gollum1964

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Hallo,

ich würde mir mindestens 1 Woche Zeit nehmen, den Vertrag zu überprüfen. Da da einige Passagen drin sind, die höchstens auf freiwilliger Basis durchsetzbar wären (z.B. alle Weisungen der MA des MT zu folgen oder kostenlose Erprobungen), würde ich zwecks Abänderung des Vertrages in Vertragsverhandlungen mit dem MT eintreten (auf schriftlicher Basis und portionsweise), die sich dann auch entsprechend in die Länge ziehen und der MT irgendwann keine Lust mehr auf mich hat.

Kann in so einem Fall das JC sanktionieren, weil der Vertrag dann nicht zustandegekommen ist? Falls ja, wäre doch wieder die Vertragsfreiheit ausgehebelt.
 

Pixelschieberin

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[...] Da werde ich wohl morgen dort wieder aufschlagen müssen.

Vielleicht hat ja hier jemand eine Gute Idee. :icon_kratz:
Vorab:
Verknappung - hier die von Zeit - ist eine manipulative Druckmethode, die es ebenso auf den Prüfstand zu stellen gilt wie das Manipulationsziel selbst.
Da dein SB vor Ohrenzeugen erfaßt und zugestanden hat, daß eine Prüfung der Papiere vonnöten ist und stattzufinden hat - EHE Verträge abgeschlossen werden - oder auch nicht - kann "nicht so lange", was in keinem Kalender zu finden ist, wohl kaum als verwertbare Ansage gelten.
Für den einen ist "nicht so lange" drei Minuten, der nächste findet drei Wochen "nicht so lange".

Für den über einen Hintenrum-Sondervertrag total verblüfften HE gilt es (in der Ferienzeit) vertrauenswürdige Personen ausfindig zu machen, die sich auskennen.
Da die sicher nicht auf stand by unter seinem Schreibtisch auf Zuruf wartend hocken, weiß ich nicht weshalb ein Erscheinen als Nicht-Teilnehmer, der mehr als offensichtlich gar nicht mitmachen darf, vonnöten ist.

Ach ja - immer wieder gern vergessen: Wer zahlt die Fahrtkosten?

Prüfe den Vertrag, entscheide, ob du ihn unterschreiben willst oder nicht.
Falls dir die Maßnahme sinnlos erscheint, finde das Haar in der Suppe, weshalb du nicht unterzeichnen möchtest.
Manch SG will eine "menschelnde" Begründung hören.
Je nach Bundesland reicht "Vertragsfreiheit" nicht in der ersten Instanz aus. Einen schicken Grund habe ich auch immer gern parat - falls mich ein Richter fragen sollte, möchte ich, daß meine Verweigerung durchdacht rüber kommt. Selbst wenn eine Begründung lt. Gesetzgebung gar nicht vonnöten ist.

Wer nicht unterzeichnen wird, muß irgendwann auch dazu Farbe bekennen.
Dann sollte beim SB - mit klarem Verweis auf dessen Auskunfts- und Beratungspflicht - angefragt werden, wie seine Vorgehensweise jetzt auszusehen hat, wenn der Zwangszugeführte zwar nicht unterschreibe, er jedoch der Aufgabe sooooo gerne nachkommen möchte.
Der pöse MT baue (unverständlicherweise) Hürden auf, die
a) eingangs nicht absehbar waren, SB hatte davon kein einziges Wort erwähnt (Amigos spalten, Pack aufeinanderhetzen)
und
b) seinen sie auch SO nicht vom GG vorgesehen.
Deines Wissens bestünde doch kein Vertragszwang zur Erfüllung der Mitwirkungspflicht(en). (Bambi ist soooo verblüfft)

SB möge sich erklären und diese Zwickmühle gefälligst selbst auflösen, vorzugsweise gesetzeskonform bewerkstelligen, daß das HE-Bambi ohne Sondervertrag seinen vom JC auferlegten Verpflichtung nachkommen KANN.
Den Weg zu ebnen sei Job des JC.

Spielball bei denen.

Damit mein SB den Knall auch hört, werden solche Schritte schriftlich und für die Akten nachweisbar gemacht.

Was die Gegenseite meist aus dem Takt bringt: wenn einer nicht im vorauseilendem Gehorsam agiert, sondern die dubiose Anweisung schriftlich vorliegen haben will.
Und - unbequeme Fragen auch noch vernehmlich für alle stellt.
Fragen, die die Lämmerherde nie fragt, allein um nicht als dumm und unverständig dazustehen.
Wie beim Schießbefehl, den es auch nie gegeben hat, wurde gehorsam die Erwartungshaltung von Manipulatioren erfüllt.
 

Pixelschieberin

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[...] würde ich zwecks Abänderung des Vertrages in Vertragsverhandlungen mit dem MT eintreten (auf schriftlicher Basis und portionsweise), die sich dann auch entsprechend in die Länge ziehen und der MT irgendwann keine Lust mehr auf mich hat. [...]
DAS würde ich schön sein lassen.
Schließlich wurde das HE-Bambi ZUGEWIESEN damit der MT seinen Job machen möge, den das JC für teuer Geld gebucht hat.

Das ist doch keine Pseudo-EGV-Verhandlung.
Ists nicht schon Bauerngang, ÜBERHAUPT einen Extra-Vertrag vom HE erwirken zu wollen?
Am JC vorbei.
Für WAS sollte der HE sich denn jetzt noch geschmeidig zeigen?

Btw., mir wurden von der der T***s-GF gaaanz großzügig einige Passagen geändert, die mir auf den Plötz aufgestoßen waren.
Daraufhin mußte ich noch unmöglichere Wünsche des Trägers finden.

Jedem seine gangbare Strategie.
Bei dieser vorgetäuschten Kooperationsbereitschaft gebe ich zu bedenken, was nicht auf deine Spur eingephasten Richtern aufstoßen könnte:
"Waaas? Der MT reicht dem den kleinen Finger, dann will der Undankbare die ganze Hand!?
Dann doch lieber in der selben Manier des Gegners zurück-manipulieren und wahrheitsgemäß sagen:
DAS war deren letztes Angebot.
Moi?
Mir liegt kein anderes vor.

Mit den ganzen Klopsen kann ich mit Fug und Recht meine ablehnende Haltung begründen.
 

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Man braucht dem Träger gar nichts begründen und auf nichts antworten. Seine Aussagen, sofern sie "wichtig erscheinen" würde ich alle schriftlich verlangen. Aber mehrmals betteln muss man darum nicht. "Ich schreib's mir dann eben selber auf" :biggrin:

Da mir der MT nicht jedes manipulative Wort niederschreiben wird, würde ich mit Block und Stift alles notieren, was die so absondern. Das ist nicht nur eine Gedächtnisstütze, sondern wird MT auch etwas vorsichtiger sein lassen. Welchen Nachweis der Worte habe ich denn sonst?

Und warum muss ich nicht auf den Träger hören? Warum nichts bei ihm begründen? Na weil der mich doch angeblich gar nicht als Teilnehmer betrachtet. :wink:

Die Sache ist also gar nicht so kompliziert. Sie wird nur so dargestellt. Zeitverknappung wurde sehr trefflich erwähnt von Pixelschieberin.

Man kann dem MT auch gar nicht viel sagen, weil man das SB Mensch erst nachweislich anschreiben muss und auf Klärung und Antwort warten muss.

Und dieses unsere "schriftlich, nachweislich" nervt alle total, bis sie in eine Situation kommen, wo man ihnen Worte und ihr Handeln komplett verdreht, zum eigenen Vorteil natürlich. Der ohne Arbeit muss ja als Verursacher hingestellt werden. Das ist selbst bei Kleinigkeiten so. :wink:

Geht man halt täglich zum MT, weil man zu der MN gezwungen wurde. Hat man sich ja nicht selbst ausgesucht. Dann noch Unterschriften, wo ich doch eigentlich gegen die "Zuweisung oder EG/VA" angehen werde. Passt ja alles nicht zusammen.

Zieht man das durch, wird das JC sich in Zukunft was neues überlegen müssen.:wink:

Nachtrag der Gedanken: Du weißt jetzt schon sogar, was man Dir später vorwerfen will. Nämlich "Nichtantritt" Würde mir hilfreich sein, meine nächsten Schritte zu planen.
 

HansPeter Mayer

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Heute gab es Post:

Anhörung zum möglichen Eintritt einer Sanktion

"Ein Antritt der Maßnahme erfolgte nicht."

Hab das Schreiben mal angehangen.
 

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