Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

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Chameleon83

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Hallo zusammen,

da ich selbst kein Licht am Ende des Tunnels sehen kann durch den sich meine Familie und ich nun schon seit langer Zeit bewegen, hoffe ich hier ein wenig Rat zu finden.

Zunächst "kurz" zu meiner Situation:

Ich (33) beziehe derzeit noch ALGI und habe aufstockend ALGII beantragt.
Nachdem ich im August 2014 von meinem damaligen Arbeitgeber mit einigen anderen meiner Berufsgruppe "entsorgt" wurde, war ich nach erfolgloser Suche nach einer neuen Beschäftigung von August 2015 bis Nov. 2017 aufgrund psychischer Probleme krankgeschrieben.

Im November 2017 nahm ich dann übergangsweise einen Job als Zusteller bei der Deutschen Post an, konnte diesen allerdings bedingt durch einen Arbeitsunfall aber leider nicht weiter ausüben, da ich mir die Schultersehne angerissen hatte.
Dies führte dazu, dass ich mich im Februar diesen Jahres arbeitssuchend melden musste.
Bereits bei der Antragsstellung von ALGII wurde ich auf eine eventuell sinnvolle Weiterbildung angesprochen, da eine Vermittlung in eine Helfertätigkeit für mich mit meiner Verletzung nicht in Frage
kam und eine Ausübung meines erlernten Berufs mich alleine schon bei der Erwähnung ins Schwitzen brachte.

So führte es also dazu, dass ich mich im Anschluss an das Gespräch mit meinerVermittlerin (JC) daran machte, mir einen geeigneten Bildungsträger zu suchen, einen Eignungstest zu machen, zu bestehen und mit einem Angebot zur Umschulung wieder nach Hause zu gehen.

Danach wurde es dann komliziert.

Aufgrund meines Restanspruchs auf ALGI wurde mir dann nach der persönlichen Meldung eine Vermittlerin der Agentur für Arbeit zugeteilt. Ich fragte direkt nach einem Termin, wurde allerdings zunächst telefonisch kontaktiert.
Meine Frage nach einer Umschulung wurde per Email abgelehnt und ich erhielt eine Einladung zu einem persönlichen Termin, welchen ich auch wahrgenommen habe.
Bei diesem Termin wurde mir dann eröffnet, dass man gar nicht so recht wisse, was man mit mir anfangen soll, allerdings würden mir die Voraussetzungen für eine Umschulung fehlen.
Die mir vorgelegte EGV habe ich dank vorheriger Recherche hier im Forum nicht unterschrieben.

Jetzt erhielt ich per Einschreiben einen Verwaltungsakt, gegen den ich natürlich Widerspruch einlegen werde und zusätzlich eine Zuweisung in eine Maßnahme, mit der ich allerdings nicht richtig umzugehen weiß.
Der Maßnahmebeginn wäre heute 10.03 8:00Uhr gewesen.
Das Einschreiben kam am 08.03.

Da ich diese und nächste Woche krankgeschrieben bin, mache ich mir zumindest für diesen Zeitraum keine Sorgen, allerdings weiß ich nicht, wie ich hierauf, gerade im Hinblick auf das mit der SB besprochene Vorgehen in meinem Fall reagieren soll.

Ich wäre für jeden Tip dankbar!

LG Chameleon
 
B

bergman

Gast
Hallo...

ersteinmal herzlich willkommen.

Bitte Scanne die EGV und auch den EGV per Verwaltungsakt bei Ihnen ein und auch die Zuweisung zur Maßnahme und mache vieles undkenntlich Sie haben das bestimmt schon bei einigen Beiträgen gesehen und stelle es hier ein damit vieleicht einige Ihnen Ratschläge und Tips geben können.

mfg.

bergman
 

Chameleon83

Elo-User*in
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Dankeschön!

Gerne würde ich dieser Bitte nachkommen, allerdings stehen mir derzeit dazu leider nicht die erforderlichen Geräte zur Verfügung.

Was ich jedoch beisteuern kann ist:

In beiden EGV, sowohl der "normalen" als auch der per VA sind folgende Ziele gesetzt:

"Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im Tagespendelbereich"

Wenn ich das richtige deute, dürfte das auf so ziemlich ALLES zutreffen und hätte ich das unterschrieben, müsste ich eben auch einfach ALLES annehmen, was mir so zugetragen wird...

Sehe ich das falsch?
 
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