Zuverdienst unter 100 €

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Mennix

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Hallo

Mein Sohn trägt einmal die Woche Zeitungen aus und Verdient ca. 80,00 € im Monat,


dies haben wir dem JC gemeldet.



Nun musste ich meinen Kontoauszug vom Monat 11/12 vorlegen was ich auch tat, ist als Anlage dabei.



Nun will das JC eine Gehaltsabrechnung die es aber nicht gibt da der Verlag sowas nicht ausstellt.



Was können wir da tun?


Auf dem Kontoauszug steht ja drauf woher das Geld kommt, ist halt nur mit meinem Namen da drauf weil es bei mir aufs Konto geht, das wissen die aber vom JC und zusätzlich habe ich es auf dem Kontoauszug vermerkt.







mfg mennix
 

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xj3Qr1nL7ys

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Arbeitsrechtliche Aspekte [Bearbeiten]

Für Minijobber gelten die gleichen Regelungen wie für normale Arbeitsverhältnisse. Nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz hat der Minijobber Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und auf Feiertagsvergütung. Und auch im Kündigungsschutz macht das Gesetz für eine geringfügige Beschäftigung keinen Unterschied. Das Bundesurlaubsgesetz ist für geringfügige Beschäftigungen anwendbar und regelt den Urlaubsanspruch. Nach den Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes genießen auch Frauen in Minijobs Mutterschutz. Private Arbeitgeber sollten beachten, dass für Schäden, die durch den Minijobber bei seiner Tätigkeit im Privathaushalt entstehen, die Haushaltshilfe unter Umständen nicht oder nur eingeschränkt haftbar gemacht werden kann. Denn wie bei allen anderen Beschäftigungsverhältnissen gelten die Grundsätze über die Beschränkung der Haftung des Arbeitnehmers bei betrieblich veranlassten Tätigkeiten[25].
Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts schließen die steuergesetzlichen Regelungen eine Abwälzung der Pauschalsteuer auf den Arbeitnehmer nicht aus[26].
Quelle: Geringfügige Beschäftigung

Meiner Auffassung nach hat dein Kind durch die Gleichstellung, Anspruch auf eine Verdienstabrechnung. Aber Recht haben und Recht bekommen sind leider manchmal 2 verschiedene Sachen. Rede doch nochmal mit dem Vertrieb, ansonsten so machen wie von Purzelina vorgeschlagen.
 

saida25

Elo-User*in
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Diese Arbeitgeber müssen das doch auch bei der Bundesknappschaft
angeben!

Von daher sollte auf jeden Fall eine schriftliche Abrechnung erfolgen.

Gab oder gibt es überhaupt etwas schriftliches
(Vertrag mit Einstellungsdatum sowie Stundenlohn darüber?)

Woher haben die sonst die Kontonummer? Ohne Vertrag?
 
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