Zurück zur D-Mark ... ? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Fotoz

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Teuerungsrate des Euro seit Bestehen im Schnitt 1,7 Prozent.
Der Teuro ist Mythos! Er ist ein Wahrnehmungsfehler!
Im Durchschnitt ist eine Körpertemperatur zwischen 42 Grad und 32 Grad auch gesunde 37 Grad.

Das Haupsächliche, was man zum Leben braucht, wie Wohnung, Energie, Lebensmittel und Bekleidung sind deutlich angestiegen. Und da reißt auch der günstigere Flachbildfernseher und das Handy nichts mehr raus.
Da erinnere ich mich, dass ja auch behauptet wird, dass die Löhne im Durchschnitt um 10 % gesunken sind.
Klar, die die 1 Million plus X bekamen, bekommen jetzt 2 Millionen plus X.
Da das nun 100 % mehr sind dürfte wohl klar sein, wie sich dann die 10 % minus für den Durchschnittslohn errechnet.
 
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Gast
Im Durchschnitt ist eine Körpertemperatur zwischen 42 Grad und 32 Grad auch gesunde 37 Grad.

Das Haupsächliche, was man zum Leben braucht, wie Wohnung, Energie, Lebensmittel und Bekleidung sind deutlich angestiegen. Und da reißt auch der günstigere Flachbildfernseher und das Handy nichts mehr raus.
Da erinnere ich mich, dass ja auch behauptet wird, dass die Löhne im Durchschnitt um 10 % gesunken sind.
Klar, die die 1 Million plus X bekamen, bekommen jetzt 2 Millionen plus X.
Da das nun 100 % mehr sind dürfte wohl klar sein, wie sich dann die 10 % minus für den Durchschnittslohn errechnet.
Du hast in Allem recht. Nur hättest du dein Posting genau so auch 2001 oder 1990 oder 1980 schreiben können - wenn man die Begriffe Flachbildfernseher und Handy mal eben weg lässt. Diese gefühlten und realen Preissteigerungen hat es immer gegeben, selbst als es den Euro noch längst nicht gab.
 

pinguin

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Diese gefühlten und realen Preissteigerungen hat es immer gegeben, selbst als es den Euro noch längst nicht gab.
Nur bedingt richtig; für Bewohner der westlichen Bundesländer hast Du Recht. Die Bewohner der östlichen Bundesländern hingegen kannten alleine stabile, staatlich garantierte Preise; unterschiedliche Einkaufspreise bei den Rohstoffen wurden nicht auf's Produkt umgelagert und wurden entweder vom Staat oder von den Firmen selber abgefedert bzw. mussten abgefedert werden; zumindest in Bezug auf Lebensmittel.

Und an Preissteigerungen hier zu DM-Zeiten kann ich mich nicht erinnern; die sind erst mit dem Teuro erheblich angestiegen.
 
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Gast
:icon_lol::icon_lol::icon_lol:
Da soll mall einer sagen unser einst würde nichts aushalten,
wir sind doch was das KRISEN-GESCHWAFEL angeht;-
einiges an KUMMER gewöhnt!

So wie der EURO mit SCHALL und RAUCH gekommen und präsentiert wurde(Viele in den RUIN getrieben hat),
wird diese klammheimlich wieder verschwinden,-
ohne eine ENTSCHULDUNG der REGIERUNG(EU);-
das da einige MILCHMÄDCHEN RECHNUNGEN gemacht wurden!

Ganz ehrlich ;-
ich wünsche es mir!
:icon_dampf::icon_dampf::icon_dampf:
 

Der Brian

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Moin,


was wir momentan erleben ist nichts anderes als die Führung von Eroberungskriegen zu Zeiten VOR der Haager Landkriegsordnung, also Zeiten, in denen Annexionen im Rahmen kriegerischer Handlungen legal waren.

Ich versuche mal, das Ganze in kurzen Worten zu erklären:

Mitinitiator und großer Verfechter der EU war und ist Deutschland. Wir maulen, dass wir nur der Zahlmeister sind - aber dahinter steckt ein ganz besonderer Zweck. Wir zahlen, unsere (!) Banken geben Geld an andere EU-Länder in großen Mengen. Gleichzeitig verdienen sich unsere Kreditinstitute daran dumm und dämlich. Die anderen brauchen mehr Kredite? Kein Problem, WIR geben gerne! Nun geht man deutscherseits her und scheixxt quasi darauf, die Kreditnehmer überhaupt auf ihre Kreditwürdigkeit zu überprüfen.
Fahrlässig, sagt ihr? Dem gesunden Menschenverstand nach schon - aber das ist Teil des Planes! Was passiert denn, wenn jemand seinen Kredit nicht mehr bedienen kann? Es wird gepfändet. Und genau so kommt es. Kann der kreditnehmer, in dem Fall das Land, seine Kredite nicht mehr bedienen, dann reißt man es sich auf diese Weise unter den Nagel.
Natürlich heißt zB Italien dann nicht Süddeutschland, nein, das macht man nicht. Aber die kreditgebenden Banken haben dann die legale Möglichkeit, sich die Infrastrukturen des kreditnehmenden Landes unter den Nagel zu reißen, denn was nicht zurückzahlen kann, wird gepfändet! Sie haben dann auch die Möglichkeit, deren Verwaltungen in ihren Sinne auszutauschen - ein Schelm, wer Böses dabei denkt. So funktioniert heutzutage die Landnahme - ohne Grenzüberschreitungen mit Panzern.

Nun sagt ihr, Deutschland ist doch auch hochverschuldet und steckt da ebenfalls mit drin? Auf den ersten Blick richtig, aber nur auf den ersten! Durch diese heimliche Landnahme schaffen sich unsere wahren Regierenden, die Kreditinstitute, ein schier unerschöpfliches Reservoir an Liquiditätsreserven.
Wenn nun jemand Geld von Deutschland fordert, dann kann man dem Fordernden einfach etwas Geldwertes anbieten oder man versilbert einfach etwas von seinen "Sicherheiten" und zahlt bar!
Die Werte, die sich unsere Kreditinstitute heuer in ganz Europa unter den Nagel reißen und noch reißen werden, sind unter marktwertgerechter Bewertung ein Vielfaches der 2KommaIrgendwas Billionen Euro des deutschen Staatsdefizits wert. Das heißt, dass wir nach den vielfältigen "Landnahmen" unserer Banker de facto schuldenfrei sind - die Schuldenuhr ist nur eine dämliche Show - und sogar noch Billionenwerte irgendwo im mindestens zweistelligen Bereich auf der Haben-Seite stehen bleiben werden.
Aber werden die deutschen Bankster ihr durch monetäre Landnahme aufgebautes, VIERTES REICH durch Rückzahlung eigener "Schulden" zerstückeln? In sehr begrenztem Maße wird das geschehen. Doch auch dies wird nur Tarnung sein, um die Gläubiger zu beruhigen. Wenn die Landnahme erfolgreich beendet ist, wird nämlich folgendes geschehen: Dann - und erst dann - (sofern alles nach deren Plänen läuft) wird eine neue Währung ausgerufen werden, deren Werte so kalkuliert werden, dass die hohen deutschen Schulden zu einer vernachlässigbar kleinen Summe schrumpfen, die man quasi mit einem müden Grinsen aus der Portokasse - hier Steuereinnahmen - zurückzahlen kann.

DAS sind die Gründe, warum Berlin immer noch krampfhaft am Euro festhält und wir alle gesamtschuldnerisch den Kopf für die ganze Scheixxe hinhalten können. Eine jetzige Rückkehr zur DM würde unter dem aktuellen bundesdeutschen Regime rein gar nichts bringen, das wäre nur Pest unter dem Label Cholera, denn die Pläne unseres Regimes sind noch nicht umgesetzt...

Das soll mal als grober Überblick genügen.

MfG
 
E

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Gast
Ich möchte absolut keine Gerüchte verbreiten aber warum werden gerade jetzt verstärkt und dringend Geldbearbeiter gesucht ?
Bei den großen wirtschaftlichen unterschieden, der Euro- Länder, ist eine gemeinsame Währung nicht mehr lange glaubhaft.:icon_evil:
 

Bessi

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Nein nicht zurück zur DM

der Bürgschafts Wahnsinn ist nur der Weg ins Chaos
also jedes Land soll seine eigene Suppe kochen

Deutschland bürgt ja auch nicht für jeden ALG II Empfänger
 

JAMBALAJA

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Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit

Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei

hat Thomas Jefferson einmal gesagt
 

zuteuer

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Habe gestern eine neue Telefonzelle mit Euro- und D-Mark-Beschriftung gesehen.
 

zuteuer

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Kann ich nächste Woche machen, wenn ich da vorbei komme.
 

zebulon

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60
Ob wir mit dem Euro eine höhere Inflation haben oder nicht bzw. WIE diese sich auswirkt hängt auch von der Einkommensschicht ab.

Ich denke den meisten ist auch bewusst ist, das in erster Linie seit Einführung des Euro solche Dinge wie Mieten, Energie oder kommunale Kosten gestiegen sind ( Müllabfuhr, Wasser - deswegen spricht man ja auch bei den Nebenkosten von einer Art 'zweiten Miete' ) , auch Nahrungsmittel sind teuerer geworden, wobei das von Region zu Region unterschiedlich sein kann. Zum Beispiel sind im 'Speckgürtel' an der luxemburger Grenze die Lebensmittel beim Discounter LIDL bis auf einen Preispeak im Jahr 2008, der im Folgejahr wieder zurückgenommen wurde, eigentlich nicht oder kaum gestiegen. Von einem Kumpel in Sachsen-Anhalt weiß ich jedoch das die Lebensmittel dort in den letzten Jahren auf etwa das anderthalbfache gestiegen sind, insbesondere Michprodukte, Fleisch und Gemüse. ( gerade in dieser ärmeren Region wirkt sich das für die Bevölkerung sehr ungünstig aus)

Entscheidend ist aber, das sich die unterschiedlichen Preissteigerungsraten der verschiedenen Güter und Leistungen, auf die verschiedenen Einkommensgruppen unterschiedlich auswirken. Da in der Regel die Preise für Güter die man unverzichtbar zum Leben braucht, eher stark gestiegen sind währen die Preise für elektronische Konsumgüter eher fallen, empfindet ein Haushalt mit einem Monatseinkommen von, sagen wir 6000.-€ netto, die Inflation kaum oder gar nicht, während ein HartzIV-Empfänger oder ein Geringverdiener total auf dem Zahnfleisch geht. Im Haushalt mit hohem Einkommen würde selbst eine Verdoppelung der Lebensmittepreise nicht wahrgenommen wenn die Preise für elektronische Konsumgüter beispielsweise ein Drittel sinken, wenn diese monatlich 500.- € für Lebensmittel ausgeben, aber 1250.- € im Schnitt für Elektronik- und Medienartikel. Da gleicht sich das fast wieder aus. Außerdem kann dieser Haushalt sich locker durch Konsumreduzierung oder -verzicht einschränken, wenn diese Artikel im Preis steigen würden und dieser Entwicklung ausweichen. Bei lebensnotwendigen Gütern ist das schwer möglich. Der HartzIV- Haushalt hat für solche Medien- Elektronikartikel in der Regel kein oder kaum Geld übrig, kann also von diesem Vorteil nicht profitieren. Andererseits ist schon eine leichte Steigerung der Preise für unverzichtbare Güter für ihn katastrophal, da er für diesen Bereich 90% seines 'Einkommens' vorhalten muss. Man sieht also wie kompliziert das Thema Inflation ist.

@Patenbrigade:
Meiner Meinung nach sind amtliche Inflationsstatistiken wenig aussagekräftig weil da solche Sachverhalte überhaupt nicht berücksichtigt werden. Im Gegenteil: Dort werden Tricks angewendet um die Inflation zu vertuschen wie beispielsweise die sogenannte 'hedonistische Preisberechnung'. Artikel die in der Leistung gestiegen sind (beispielweise Autos mit höheren PS oder Prozessoren mit stärkerer Rechenleistungen werden einfach im Preis reduziert berechnet, als das was sie wirklich kosten. Das ist aber nur einer von vielen Tricks. Wenn man eine wirklich aussagekräftige Inflationsstatistik haben wollte, müsste man die Güter genau andersherum unterschiedlich gewichten, nämlich mit einem 'Verzichtbarkeitsindex' versehen, damit unverzichtbare Güter den Stellenwert einnehmen den sie auch haben.

ein interessanter Link dazu:
Der “Konsumboom” geht weiter! » Querschuesse

Der Reallohnindex ist zweierlei geschönt, einmal da Teilzeitbeschäftigte, geringfügig Beschäftigte und damit der gesamte Niedriglohnsektor ausgeblendet werden und zweitens, weil der Anstieg der Verbraucherpreise nicht nur durch die ständige Veränderung des Warenkorbes, sondern vor allem durch hedonische Leistungs- und Qualitätsbereinigung relevant getunt wird.
Wir wissen ja wie die Arbeitslosenstatistiken geschönt werden. Es überrascht da nicht wirklich das ähnliches mit der Inflationstatistik gemacht wird.
 
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