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Zurück zu Eltern unzumutbar

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Nicht offen für weitere Antworten.

vigilante

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#1
Hallo zusammen!

Meine Freundin, 21 (eigener Haushalt), bekommt z. Zt. ALG1, aber nur noch bis Mitte November. Zum einen ist sie nicht erwerbsfähig auf Grund psychischen Leidens (Rentenantrag ist gestellt, Bearbeitung wird noch lange dauern). Zum anderen kann sie nicht zurück zu ihren Eltern, weil sie dort jahrelang missbraucht wurde. Anzeige hat sie nicht erstattet, geht derzeit auch nicht.

Gibt es eine Möglichkeit für sie, ALG2 zu erhalten, OHNE dass ihre Eltern davon erfahren? Vater ist angestellter Handwerks-Meister und verdient dementsprechend nicht schlecht, aber sie kann ihn auch nicht auf Unterhalt verklagen, denn der würde natürlich "generös" anbieten, sie solle wieder daheim einziehen (mit absehbaren kriminellen Folgen).

Sie ist vor 3 Jahren von zu Hause weg gezogen (400 km) für nen Job.

Falls noch was an Infos fehlt, bitte nachfragen!

Beste Grüße
Vigi
 

Arco

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#2
... ich sehe dies mal etwas entspannt ( ich meine hier das Problem mit dem Alg2 ! !) -

da die Freundin schon seit 3 Jahren aus dem Hause ist und dazu noch 400 km weit weg.

Wenn deine Freundin auch schon eine abgeschlossene Ausbildung hat/hätte wäre es noch entspannter - da dann die Eltern (Vater) unter Umständen auch nicht mehr unmittelbar herangezogen werden können.

Und wenn doch, dann soll der Vater doch blechen - zurück muß sie nicht ! ! ! dann kann so oder so keiner mehr verlangen ......

Der sollte eigentlich noch für was ANDERES blechen, aber das gehört jetzt nicht hier hin :dampf: :dampf: :dampf:

Hoffe etwas geholfen zu haben :hug:
 

Arania

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#3
Und ich schiebe noch den Rat nach, eine Anzeige zu stellen, da ist sicher noch nichts verjährt, ich weiß es ist schwierig innerhalb der Familie, aber die meisten Opfer waren hinterher erleichtert
 

vigilante

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#4
leider nicht so einfach

Hallo!

Schon mal danke für die bisherigen Antworten! :)

Leider kann sie nicht einfach anzeigen. Ich bin selbstverständlich auch der Meinung, dass ihr Vater zur Rechenschaft gezogen werden muss. Bei den derzeitigen Familien-Verhältnissen (ihr kleiner Bruder lebt noch im elterlichen Haushalt) ist das aber leider nicht so einfach. Beweise sind auch nicht so einfach und ohne Beweise könnte das ein erstklassiger Bumerang werden.

Eine abgeschlossene Ausbildung hat sie nicht, sie macht gerade Fern-Abitur. Ihren Job hat sie verloren, weil sie lange krank war (Krankengeld bis zum letzten Tag ausgereizt). Leider hat sie nur kurz wirklich gearbeitet, so dass das ALG1 eben nur ein halbes Jahr in der Mindesthöhe für Leute ohne Ausbildung (€ 622,50) gezahlt wird.

Nun hat sie einfach Angst, ihre Miete bald nicht mehr zahlen zu können und quasi auf der Straße zu stehen. Zurück zu den Eltern will sie natürlich nicht. Zu mir ziehen kann sie auch nicht, das gibt meine Wohnung einfach nicht her und die kann ich nicht einfach wechseln. Ich kanns mir auch nicht leisten, sie groß finanziell zu unterstützen (krieg selbst ALG2).

Sie selbst sucht gerade nach nem 400-€-Job. Das reicht dann gerade für die Miete. Wovon sie isst und trinkt, muss sich danach ergeben. Aber auch 400-€-Jobs laufen draußen nicht grad im Rudel rum.

Die einzig sinnvolle Lösung wäre - nach meinem Dafürhalten - wenn sie ALG2 kriegen könnte, bis die Erwerbsminderungs-Rente greift, OHNE dass die Agentur für Arbeit zu den Eltern geht und die Hand aufhält wg. Regress. Gibt es das? Geht das? Oder müssen die Regress bei den Eltern nehmen? Immerhin ist sie vor über 3 Jahren daheim ausgezogen (unmittelbar nach ihrem 18. Geburtstag).

Oder fällt vielleicht jemandem ne andere Stelle ein, woher sie Geld bekommen könnte? Opferhilfe ist eigentlich immer an ne Anzeige gebunden. Die kann sie aber (zur Zeit) nicht erstatten. Es muss doch aber ne Möglichkeit geben, ihr zu helfen!

Beste Grüße
Vigi
 

Arco

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#5
... also lese noch mal bitte meine Beitrag # 02 und bis auf meine Annahme das deine Freundin evtl. eine Ausbildung hat, würde ich ihn so nochmal schreiben.

Ergo, sie wohnt seit über 3 Jahren nicht mehr zu Hause - ist also vor dem berühmten 17. Februar 2006 schon weg gewesen und braucht keine Angst zu haben zurück zu müssen.

Sie soll also den Antrag dann auf Alg2 stellen und evtl. wird auf dem Vater Unterhaltsrückgriff genommen - das sollte sie aber nicht "jucken" ! ! Er hat es "verdient" ! ! !

Sollte der Vater Ärger machen, hätte sie ja auch ein "Druckmittel" um ihm die Flauseln auszutreiben :pfeiff: :pfeiff: Beweismittel hin oder her - eine Anzeige geht immer noch......

Also los gehts - das klappt schon :daumen: :daumen:
 
E

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Gast
#6
Re: leider nicht so einfach

vigilante sagte :
Hallo!

...

Oder fällt vielleicht jemandem ne andere Stelle ein, woher sie Geld bekommen könnte? Opferhilfe ist eigentlich immer an ne Anzeige gebunden. Die kann sie aber (zur Zeit) nicht erstatten. Es muss doch aber ne Möglichkeit geben, ihr zu helfen!

Beste Grüße
Vigi
Warum? Sie ist berechtigt ALGII zu erhalten - wenn es so ist wie du schilderst. ;)

Die Eltern sind auch (noch) nicht Regresspflichtig, sie wohnt schon lange weit weg von den Eltern und eine Aufforderung bezüglich Heim zu Muttern seitens der Arge wird an ihrer Antwort "ich bin mit meinen Eltern, insbesondere mit meinem Vater so verstritten, dass eine Rückkehr nicht nur unzumutbar, sondern schlicht unmöglich ist. (Körperliche Gewalt)", zerschellen. :mrgreen:

Den Antrag auf ALGII am besten schon jetzt stellen...

Gruß, Anselm
 
E

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Gast
#7
Arco sagte :
...

Sie soll also den Antrag dann auf Alg2 stellen und evtl. wird auf dem Vater Unterhaltsrückgriff genommen - das sollte sie aber nicht "jucken" ! ! Er hat es "verdient" ! ! !
Genau, leider sieht für vieles Aussenstehende leichter aus als es für die Betroffen ist ;)

Aber zur Sache, soweit ich weiss wird nur Rückgriff auf die Eltern genommen wenn eine Ausbildung im Spiel ist. >>Ohne Gewähr<< :pfeiff:

Gruß, Anselm
 

Arco

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#8
... ;) Anselm - du liest doch sonst immer so aufmerksam die Beiträge durch :mrgreen:

(nicht böse gemeint) :hug:
 
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Gast
#9
Arania sagte :
Und ich schiebe noch den Rat nach, eine Anzeige zu stellen, da ist sicher noch nichts verjährt, ich weiß es ist schwierig innerhalb der Familie, aber die meisten Opfer waren hinterher erleichtert
Das glaube ich weniger... drüber reden hilft, aber Anzeigen hat nicht nur Folgen für den Täter...

und genau das ist der Grund warum Mißbrauch in der Familie so selten von den Opfern angezeigt wird!

Und: eine Anzeige braucht Beweise....
sonst bringt sie nur Ärger, aber keine Bestrafung des Täters.

Gruß aus Ludwigsburg
 

Arania

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#10
Nun jedem seine Erfahrungen :hug: meine mit Gesprächen Betroffener waren halt die, wie ich sie geschrieben habe
 

vigilante

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#11
echt kompliziert

Hallo, Ihr Lieben :)

Vielen vielen Dank für die Gedanken, die Ihr Euch macht. Meine Freundin und ich, wir wissen das wirklich zu schätzen. Natürlich ist uns klar, dass ihr Vater es verdient hätte, den Rest seines Lebens auf ner Folterbank zu verbringen und für seine Tochter zu zahlen. Auch aus rechtlicher Sicht gibts da nix zu deuteln. Meine Freundin macht ne Therapie, die sie irgendwann in die Lage versetzen wird, alles hieb- und stichfest zu beweisen und den Kerl dingfest zu machen. Das geht aber leider nicht von jetzt auf gleich.

Zitat Anselm:
"Die Eltern sind auch (noch) nicht Regresspflichtig,..."
Anselm, ich bin dankbar für jeden Hinweis. Mir ist das "noch" aufgefallen. Was meinst Du damit? Ändert sich das? Und wenn er nicht regresspflichtig ist, kriegt er dann überhaupt mit, dass seine Tochter ALG2 beantragt hat? Er hätte dann nämlich die Möglichkeit, seine Tochter zum Gespött der Familie zu machen (er wird von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche).

Arco, leider hat nicht sie Druckmittel gegen ihren Vater, sondern das Gegenteil ist der Fall. Ich kann das hier nicht erklären, aber bitte glaube mir, dass es so ist. :( Wenn er auch nur mitkriegt, dass seine Tochter ihren Job los ist, dann gibt das eine Katastrophe.

Arania, ich kenne auch mehrere Betroffene, die den Weg der Anzeige gegangen sind. Wer sich erstmal dazu entschlossen hat, dem ist das sehr oft eine Hilfe, zu wissen dass die Gerechtigkeit die Oberhand gewinnt. Dazu muss diejenige aber in der Lage sein, die dann folgende Schlammschlacht auszuhalten. Davon ist meine Freundin noch ein zu großes Stück entfernt. Sonst wäre ich sicher der Erste, der ihr zur Anzeige raten würde.

Wie Ludwigsburg schon ganz richtig schrieb, haben Anzeigen eben nicht nur Folgen für die Täter :(

Ist es möglich, zur Agentur für Arbeit zu gehen und sich dort von denen beraten zu lassen OHNE den Antrag sofort zu stellen? Die müssten doch eigentlich die Paragraphen parat haben und sagen können, ob die Eltern im Falle des Antrags informiert werden, oder?

Viele liebe Grüße
Vigi
 

Arco

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#12
Ist es möglich, zur Agentur für Arbeit zu gehen und sich dort von denen beraten zu lassen OHNE den Antrag sofort zu stellen? Die müssten doch eigentlich die Paragraphen parat haben und sagen können, ob die Eltern im Falle des Antrags informiert werden, oder?
.... selbstverständlich ist das möglich - wir wollen nur hoffen das der/die Ansprechpartner dann aber auch wissen was sie beraten !!
 
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Gast
#13
Arco sagte :
Ist es möglich, zur Agentur für Arbeit zu gehen und sich dort von denen beraten zu lassen OHNE den Antrag sofort zu stellen? Die müssten doch eigentlich die Paragraphen parat haben und sagen können, ob die Eltern im Falle des Antrags informiert werden, oder?
.... selbstverständlich ist das möglich - wir wollen nur hoffen das der/die Ansprechpartner dann aber auch wissen was sie beraten !!
Da kann ich dir nur zustimmen: das Risiko einer Falschauskunft ist enorm hoch.

Verlassen würde ich mch darauf allein nie!

Was die U 25 Regelung betrifft hab ich ja grad hautnah erlebt, daß die ihre eigenen Vorschriften nicht beachten...oder die SB in dieser und jenen Stadt anders handeln.

Gruß aus Ludwigburg
 
E

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Gast
#14
Re: echt kompliziert

vigilante sagte :
Ist es möglich, zur Agentur für Arbeit zu gehen und sich dort von denen beraten zu lassen OHNE den Antrag sofort zu stellen? Die müssten doch eigentlich die Paragraphen parat haben und sagen können, ob die Eltern im Falle des Antrags informiert werden, oder?

Viele liebe Grüße
Vigi
Da der Antrag eine Unterschrift erfordert, dürft ihr nur die nicht leisten.

Aber ihr müßt damit rechnen, daß es nicht sicher ist, daß alles nach Vorschrift läuft.

Wir glauben dir hier... deshalb gibts keine verletzenden Antworten: mit denen muß man auf den Ämtern aber rechnen. Deshalb geh allein zum Amt: für deine Freundin könnte es zuviel sein.

Du schreibst, daß sie eine Therapie macht: hilfreich könnte auch sei, ihren Therapeuten zu Hilfe zurufen: wenn der ihren Mißbrauch bestätigt, wird ihr hoffentlich geholfen - mir hat das geholfen, was das NICHT Umziehen müssen betrifft - und daß mein Mann nicht zum Amt mußte... ich alles für ihn erledigen konnte. Aber ich habe Sachbearbeiter, mit denen man gut reden kann.

Deshalb: geh allein hin... schildere ihre Situation...dann siehst du erstmal die Reaktion... kannst ja gleich fragen, ob es hilfreich wär, wenn der Therapeut sich einschaltet...

so gibts hoffentlich nachher keine bösen Überraschungen.

Ich les grad nochmal dein 1. Posting... da schreibst du, sie sei nicht erwerbsfähig... wenn sie laut ärztlichem Attest auf unbestimmte Dauer keine 3 Stunden arbeitsfähig ist - und davon gehe ich aus - ist auch die Frage, ob sie überhaupt ALG II beziehen kann.

Wenn ihr ein Arzt bestätigt, daß sie länger als 6 Monate nicht arbeitsfähig ist, hat sie keinen ALG II Anspruch.

Dann wäre das Sozialamt zuständig...

auch das muß abgeklärt werden.

Gruß aus Ludwigsburg
 
E

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Gast
#15
Re: echt kompliziert

vigilante sagte :
Ist es möglich, zur Agentur für Arbeit zu gehen und sich dort von denen beraten zu lassen OHNE den Antrag sofort zu stellen? Die müssten doch eigentlich die Paragraphen parat haben und sagen können, ob die Eltern im Falle des Antrags informiert werden, oder?

Viele liebe Grüße
Vigi
Da der Antrag eine Unterschrift erfordert, dürft ihr nur die nicht leisten.

Aber ihr müßt damit rechnen, daß es nicht sicher ist, daß alles nach Vorschrift läuft.

Wir glauben dir hier... deshalb gibts keine verletzenden Antworten: mit denen muß man auf den Ämtern aber rechnen. Deshalb geh allein zum Amt: für deine Freundin könnte es zuviel sein.

Du schreibst, daß sie eine Therapie macht: hilfreich könnte auch sei, ihren Therapeuten zu Hilfe zurufen: wenn der ihren Mißbrauch bestätigt, wird ihr hoffentlich geholfen - mir hat das geholfen, was das NICHT Umziehen müssen betrifft - und daß mein Mann nicht zum Amt mußte... ich alles für ihn erledigen konnte. Aber ich habe Sachbearbeiter, mit denen man gut reden kann.

Deshalb: geh allein hin... schildere ihre Situation...dann siehst du erstmal die Reaktion... kannst ja gleich fragen, ob es hilfreich wär, wenn der Therapeut sich einschaltet...

so gibts hoffentlich nachher keine bösen Überraschungen.

Ich les grad nochmal dein 1. Posting... da schreibst du, sie sei nicht erwerbsfähig... wenn sie laut ärztlichem Attest auf unbestimmte Dauer keine 3 Stunden arbeitsfähig ist - und davon gehe ich aus - ist auch die Frage, ob sie überhaupt ALG II beziehen kann.

Wenn ihr ein Arzt bestätigt, daß sie länger als 6 Monate nicht arbeitsfähig ist, hat sie keinen ALG II Anspruch.

Dann wäre das Sozialamt zuständig...

auch das muß abgeklärt werden.

Gruß aus Ludwigsburg
 
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