zur Untermiete bei Mama, die hat Arbeit.... (1 Betrachter)

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mahawk

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Hallo zusammen,

endlich funktioniert mein PC wieder, man vermisst doch so manches,vor allem Euch liebe helfenden Menschen.

Und so auch diesmal wieder eine Angelegenheit, bei der die Meinungen auseinander gehen.

Mama arbeitet, verdient nicht die Welt.
Jüngster Sohn geht noch zur Schule.
Beide leben vom Gehalt der Mama, Kindergeld, Unterhalt und Wohngeld.
U25 hat Mist gebaut, meldet sich regelmäßig beim zuständigen Sozialarbeiter, will jetzt H4 beantragen, mit Untermietvertrag.

Mama muss den Mietvertrag nicht vorlegen, richtig ?
(davon abgesehen liegt der denen vor, da die Mama erst Ende 2013
bei denen weg kam).
Hier geht es darum wer recht hat, gibt es da nicht auch ein Urteil ?

Der Sozialarbeiter behauptet das Gegenteil.

Man will "Unstimmigkeiten" vermeiden, so nun die Nachfrage, wie sieht es hier rechtlich aus, können die den Mietvertrag verlangen ?
Was muss wirklich vorgelegt werden, und wie sieht es mit der Untervermietung allgemein aus, hat hier vielleicht jemand schon "Erfahrungen" sammeln dürfen ?

Ich freue mich auf Eure Antworten, bedanke mich wie immer im voraus bei Euch.

Grüßle mahawk
 

Helga40

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Als du noch deine Mutter warst, hast du mal diesen Thread hier:

https://www.elo-forum.org/allgemeine-fragen/126669-mir-bitte-jemand-helfen.html

begonnen und leider nicht fortgeführt.

Ich halte es für fast aussichtslos, dass das JC einen Untermietvertrag (fürs Kinderzimmer?) eines U25jährigen akzeptiert, damit man damit die Bedarfsgemeinschaftsregelung des § 7 Abs. 3 Nr. 2 SGB II und damit die Einkommensanrechnungsvorschrift nach § 9 Abs. 2 Satz 2 SGB II umgeht und allein Leistungen bezieht.
 
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