Zur Arbeitslosigkeit gezwungen

Albertt

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Alexandra M. ist gelernte Schauspielerin. Seit mehreren Jahren ist sie immer wieder arbeitslos und sucht darum eine neue berufliche Perspektive. Dabei stößt sie auf den Beruf des Logopäden, für den sie mit einer Sprecherausbildung ideale Vorkenntnisse mitbringt. Noch dazu sind die Arbeitsmarktchancen für Logopäden recht gut. Doch es gibt ein Problem: Die notwendige dreijährige schulische Ausbildung zahlt die Bundesagentur nicht, weil sie in der Regel nur zweijährige Ausbildungen finanziert und es bei einigen schulischen Berufen "keine institutionellen Finanzierungssicherungen" für das dritte Jahr gibt.

Dementsprechend lehnt das Jobcenter Berlin Friedrichshain Kreuzberg eine Übernahme der Schulkosten ab. Alexandra M. gibt nicht auf: Sie finanziert sich die Kosten für die Schule über einen Kredit bei ihren Eltern selbst und fängt die Logopäden-Ausbildung trotzdem an.
Arbeitslosengeld absurd: Hängematte statt Ausbildung | Das Erste - Panorama - Sendungen - 2014

Der Fall von Alexandra M. ist kein Einzelfall. Ich finde es gut, wenn es die gebildeteren erreicht. Ich glaube nämlich, dass nur diese in der Lage sind Verbesserungen herbeizuführen. Bisher sind es leider noch nicht genug betroffene.
 

Texter50

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Ich finde es gut, wenn es die gebildeteren erreicht. Ich glaube nämlich, dass nur diese in der Lage sind Verbesserungen herbeizuführen. Bisher sind es leider noch nicht genug betroffene.
Entschuldige bitte, was kann ich denn dafür, dass meine Mama und mein Papa mich auffe Schule geschickt haben und ich dort brav viele Jahre abgesessen habe? Hä? :icon_motz:
Was kann ich dafür, dass ich nach dem Studium über Jahre hinweg mein Bafög zurückzahlen durfte - Geld, von dem Du wohl nen Larry gemachte hast.Hä? :icon_hug:
Was kann ich dafür, dass Du Dein Chancen nicht genutz hast?
Was soll dieses dämliche (sorry...) Akademiker-Bashing. :icon_tonne:

Warum meinst Du unbedingt, dass sich jetzt auch noch die LEs untereinander zerfleischen sollen? Hallo???

Zu dem Beitrag: so was ist bescheiden (anders darf ich akademisch nicht) und schon mehrfach im Fernsehen und in der Zeitung drüber berichtet worden.
Was meinst Du, warum die Ausbildung zum Industriekaufmann (und andere) bei der IHK auf 2 Jahre verkürzt ist?
Richtich, damit man die fördern kann. :icon_knutsch:
 
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