Zum 1. April hin kündigte ich meine Arbeitsstelle nun droht eine Sperre und dazu eine Zuweisung in eine Maßnahme,jetzt habe ich noch extreme Geldsorgen, wer kann Hinweise geben?

nedals

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Hallo wertes Forum,

Jetzt ist es auch bei mir soweit, denn ich benötige dringend eure Hilfe.

Zu meiner Situation:

Zum 1. April hin Kündigte ich meine Arbeitsstelle um mit meiner Lebensgefährtin (seit 2013) zusammenzuziehen.
Da zwischen meinem Arbeitsplatz und dem neuen Wohnort 290 Kilometer Oneway liegen, sollte logisch sein das ich dieser Tätigkeit nichtmehr nachgehen kann.
ich Beantragte ALG 1, meldete mich beim Arbeitsamt Arbeitslos, nahm einen Termin am 09.04.2019 wahr den ich vom Arbeitsamt bekam.
Dort bekam ich eine EGV welche ich Dummerweise unterschrieben habe (hatte keine Ahnung, das erste mal arbeitslos)
Einen weiterer Termin beim Berufspsychologischen Service trat ich am 13.05.2019 an.
Nachdem ich den Test hinter mir hatte wurden meine Bewerbungsunterlagen begutachtet und das wars, kein neuer Termin nichts.
Einen Tag später am 14. Mai bekomme ich ein Schreiben:

Eintritt einer Sperrzeit vom 1.April - 23.Juni 2019
Sie haben ihr Beschäftgungsverhältnis bei der Firma XYZ durch eigene Kündigung selbst gelöst.
Sie müssten Vorraussehen, dass sie dadurch arbeitslos werden.
In den Vorhandenen Unterlagen habe ich keine Anhaltspunkte für das vorliegen eines wichtigen Grundes im Sinne der Sperrzeitregelung erkennen können.


dagegen habe ich Widerspruch eingelegt welcher wie folgt aussieht:

Widerspruch gegen den Bescheid vom 14.05.2019


Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie kündigten mir im oben genannten Bescheid eine Sperrzeit von 12 Wochen an. Mit dieser bin ich nicht einverstanden.

Ich gab bei Ihnen vor Ort an, das ich von meinem alten Wohnort weg und mit meiner Lebenspartnerin (seit 2013) zusammengezogen bin.
Dies bedeutet eine Distanz Oneway von 290 Kilometern von xyz nach xyz, zu meinem Ehemaligen Arbeitgeber.
Hiermit beziehe ich mich auf das Urteil des Landessozialgerichtes (LSG) (Urt. v. 12.12.2017, Az. L 7 AL 36/16) welches besagt, das dass Zusammenziehen mit einem nicht-ehelichen Lebensgefährten einen wichtigen Grund für eine Kündigung darstellt.
Der in § 159 Abs. 1 S. 1 Sozialgesetzbuch (SGB) III genannte wichtige Grund sei "kein Privileg für Ehegatten oder für anders genau definierte Personengruppen, sondern gilt uneingeschränkt für alle Arbeitslosen in ihrer aktuellen und spezifischen Lebenssituation.




Ich warte nun also schon seit 7 Wochen auf mein ALG 1, hab keinerlei Geld in der Tasche für die Trivialsten dinge und bekomme nach 6 Wochen diese schreiben...

Das sollte aber nicht alles sein, Heute kam das nächste schreiben:

Zuweisung in eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung Gem. §45 abs. 1 s. 1 NR.1 sgb III des dritten Sozialgesetzbuch - SGB III

Sehr geehrter Herr xyz,

Die Agentur für Arbeit kann zur Unterstützung ihrer beruflichen Eingliederung Träger mit der Durchführung von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung auf Rechtsgrundlage des § 45 SGB III beauftragen

zur Unterstützung ihrer beruflichen Eingliederung weise ich sie folgender Maßnahme zu:

Maßnahmenbezeichnung: Erstellung und Aktualisierung von Bewerbungsunterlagen im Bewerbungsmanagement der BA

Zeitlicher Umfang: Vollzeit

Zuweisungsbeginn: 21. mai 2019

Zuweisungsende: 07. juni 2019



jetzt kommt das witzige...in meiner EGV ist keine rede von Maßnahmen.
der Brief ist datiert auf das Datum 20.05.2019, wurde also am 20.05 oder sogar erst am 21.05 rausgeschickt (Maßnahmenbeginn ebenfalls 21.05) und kam Heute am 22.05 bei mir an.
im schreiben sind auch keinerlei angaben zur Uhrzeit oder sonstiges angegeben.
Meine Bewerbungsunterlagen sind alle auf dem aktuellsten stand (war die letzen 5 Jahre im IT bereich Tätig) und ich sehe keinen sinn in dieser Maßnahme...mal davon abgesehen, das die Maßnahme seit gestern läuft und das schreiben erst gestern am 21.05 rausgeschickt wurde.

Ich habe jetzt im Moment extreme Geldsorgen, trotz Lebenspartnerin, warte seit 7 Wochen auf ALG 1, nur um dann eine Sperrzeit ins Gesicht geschlagen zu bekommen... von satten 3 Monaten und wenige tage später soll ich zu einer Maßnahme die nichts bringt?
Mit Androhung weiterer Sperren, wenn ich dem nicht nachkomme (wir errinnern uns, der Termin liegt in der Vergangenheit, das schreiben kam Heute)

Wie sollte ich weiter vorgehen?Ich weiß grad einfach nichtmehr weiter, fühle mich regelrecht in die Pfanne gehauen von der AfA.
Man bekommt nicht wirklich das Gefühl das einem geholfen werden soll, lediglich der Geldhahn wird zugedreht und man wird in irgendwelche Kurse vermittelt.
 

Seepferdchen 2010

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Hallo nedals und :welcome:

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.
Ich möchte dir noch mal in Erinnerung bringen die Forenregel 11, bitte immer eine aussagekräftige Überschrift

Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11

Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!!oder "ALG 1 Sperre/Umzug/Maßnahme"

sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!
Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 150! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...

und auch im Texteingabefeld bei der Überschrift findest du dazu den Hinweis.

Schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine

aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:



Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.
 

Nena

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Ich habe auch gerade gekündigt, um zu meinem Freund zu ziehen. Um keine Sperre zu kriegen, mussten wir innerhalb von wenigen Wochen heiraten. Ansonsten wäre es kein Grund gewesen. Das hatte ich so mit der "alten" AfA besprochen (die haben mich auch einen langen Fragebogen ausfüllen lassen zu den Kündigungsgründen usw.). Bei der neuen AfA habe ich dann beim ersten Termin (ungefragt) die Eheurkunde vorgelegt, das war's.

Was ich damit sagen will: Bei mir hätte eheähnlich (auch) nicht gereicht.
 

IronFist

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Hast du dich bereits VOR dem Umzug (erfolglos) um einen neuen Job am/in der Nähe des neuen Wohnortes beworben?
 

nedals

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Hast du dich bereits VOR dem Umzug (erfolglos) um einen neuen Job am/in der Nähe des neuen Wohnortes beworben?
Nein habe ich nicht, ich kann schlecht bei 8-10 Stunden täglich mo-sa noch mal eben 600km zurücklegen für ein Vorstellungsgespräch.
für jedes Vorstellungsgespräch mehrere Tage Urlaub zu nehmen ist auch nicht drin.
Die habe ich für den Umzug gebraucht.
Ende 2017 wurde doch vom sozialgericht ein Urteil gesprochen, das man nicht verheiratet sein muss?!

Der in § 159 Abs. 1 S. 1 Sozialgesetzbuch (SGB) III genannte wichtige Grund sei "kein Privileg für Ehegatten oder für anders genau definierte Personengruppen, sondern gilt uneingeschränkt für alle Arbeitslosen in ihrer aktuellen und spezifischen Lebenssituation.
 

IronFist

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Das dürfte deine Lage eher verschlechtern, wenn du nicht mal versucht hast, die Arbeitslosigkeit zu vermeiden, in dem du dich vor der Kündigung bzw. vor dem Umzug um einen neuen Job beworben hast.

Du solltest das Urteil mal ganz lesen und dir nicht nur das High Light, daß dir zusagt, rauspicken.

Die Klägerin hatte nämlich versucht, VOR dem Umzug einen Job zu finden und war dabei/damit erfolglos. Dieses „vorher bewerben“ hat das Gericht (siehe RZ 19 und 20 des Urteils) klar zu ihren Gunsten in das Urteil einbezogen.
 

nedals

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Das dürfte deine Lage eher verschlechtern, wenn du nicht mal versucht hast, die Arbeitslosigkeit zu vermeiden, in dem du dich vor der Kündigung bzw. vor dem Umzug um einen neuen Job beworben hast.

Du solltest das Urteil mal ganz lesen und dir nicht nur das High Light, daß dir zusagt, rauspicken.

Die Klägerin hatte nämlich versucht, VOR dem Umzug einen Job zu finden und war dabei/damit erfolglos. Dieses „vorher bewerben“ hat das Gericht klar zu ihren Gunsten in das Urteil einbezogen.
Ich habe das Urteil gelesen.
Kann mir nur kaum vorstellen wer 300km hin und zurück für ein Vorstellungsgespräch in Kauf nimmt.
Haben wir sage ich 5 Vorstellungsgespräche fahre ich 3000km?
Nein danke.
Vorallem wie soll das gehen wenn ich mo-sa arbeite?
War die letzten 5 Jahre im selben Betrieb und mein Arbeitszeugnis ist bestens, hab mir nichts zuschulden kommen lassen.
Jetzt brauche ich einmal was vom Staat um 2-3 Monate zu überbrücken und werde vor die Wand gefahren.
Ok ich schweife ab, sollte sachlich bleiben.

Würde gerne wissen wie ich auf das Schreiben reagieren soll, welches heute kam, für eine Maßnahme die gestern starten soll?
Vorallem war davon nichts in der Eingliederungsvereinbarung und auch nicht im persönlich Gespräch angedeutet.
 

IronFist

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Ich habe das Urteil gelesen.
Kann mir nur kaum vorstellen wer 300km hin und zurück für ein Vorstellungsgespräch in Kauf nimmt.
Haben wir sage ich 5 Vorstellungsgespräche fahre ich 3000km?
Nein danke.
Vorallem wie soll das gehen wenn ich mo-sa arbeite?
Da gibt es jährlich tausende von Menschen, die genau das machen. Sich einen Job an Ort x suchen und dann wenn sie einen haben, dahin ziehen.

Und wenn die Vorstellungsgespräche weit weg sind, legt man halt Termine zusammen und nimmt sich Urlaub dafür.

War die letzten 5 Jahre im selben Betrieb und mein Arbeitszeugnis ist bestens, hab mir nichts zuschulden kommen lassen.
Jetzt brauche ich einmal was vom Staat um 2-3 Monate zu überbrücken und werde vor die Wand gefahren.
Ok ich schweife ab, sollte sachlich bleiben.
Dir wirft doch auch niemand vor, daß du dir im Rahmen deines letzten Arbeitsverhältnisses etwas zuschulden hast kommen lassen?

Die AfA wirft dir lediglich vor, daß du an deiner jetzigen Situation selbst schuld bist. Und ganz ehrlich? Das bist du auch!
 

nedals

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Da gibt es jährlich tausende von Menschen, die genau das machen. Sich einen Job an Ort x suchen und dann wenn sie einen haben, dahin ziehen.

Und wenn die Vorstellungsgespräche weit weg sind, legt man halt Termine zusammen und nimmt sich Urlaub dafür.



Dir wirft doch auch niemand vor, daß du dir im Rahmen deines letzten Arbeitsverhältnisses etwas zuschulden hast kommen lassen?

Die AfA wirft dir lediglich vor, daß du an deiner jetzigen Situation selbst schuld bist. Und ganz ehrlich? Das bist du auch!
Das beantwortet leider nicht meine Frage...
 

nedals

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Dort antreten und sich verhalten wie hier in der Suche beschrieben.

Bist Du im alten oder neuen Ort ALG1?
Im neuen Ort ALG1.
Das Schreiben kam heute am 22., im schreiben steht die Maßnahme geht am 21. Los.
Auch steht keine Uhrzeit drin.
Auto und Geld hab ich auch keins mehr, siehe überschrift.
Wie kann man mir ein Schreiben datiert vom 20.05, am 22.05 zuschicken mit Verweis kursbeginn 21.05?
Macht absolut keinen Sinn.
Ich dachte ihr habt vielleicht Tipps, auf die Maßnahme kann ich verzichten.
Zur Not setze ich ein Schreiben auf.
 

IronFist

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Du scheinst die ganze Angelegenheit noch recht locker zu nehmen?
Ich drück dir die Daumen, daß du deinen Frohsinn weiterhin behälst!
 

Kerstin_K

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Was ich nicht verstehe: Im SGB III entfaltet ein Widerspruch doch aufschiebende Wirkung, oder lieg ich da falsch? Wieso zahlt die AfA dann nicht?
 
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nedals

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Du scheinst die ganze Angelegenheit noch recht locker zu nehmen?
Ich drück dir die Daumen, daß du deinen Frohsinn weiterhin behälst!
Ja ich nehme es recht locker.
Ich bekomme keinerlei unterstützung, weder finanziell noch fachlich.
Mir werden stellen zugeschickt bei denen ich mich bewerben soll, mit Anforderungen die ich nicht habe (soll mich auf Elektrikerstellen bewerben für die man eine abgeschlossene Elektriker Ausbildung braucht, dabei habe ich mit Elektrik nichts am Hut)
Kriege eine Sperrung nach der nächsten und bin mittlerweile soweit,das ich mir nichtmal ne Busfahrt leisten kann.
Von unterstützung durch die AfA sehe ich da leider nichts.
Ein Bewerbungskurs ist ein schlechter Witz, Unterlagen sind tadellos und auf aktuellstem stand.
Ich bewerbe mich schon überall und dem Amt fällt nix ein als mir sowas aufzuschwätzen.

Was ich nict verstehe: Im SGB III entfaltet ein Widerspruch doch aufschiebende Wirkung, oder lieg ich da falsch? Wieso zahlet die AfA dann nicht?
Könntest du das näher erläutern? :)
Danke

Moderation:

Beiträge zusammengeführt. Bitte nicht mehrere Beiträge in kurzer Zeit posten. Man kann das eigene Posting innerhalb der Editierzeit (60 Minuten) jederzeit ändern oder erweitern. Des Weiteren lassen sich auch mehrere und auch verschiedene Zitate in einen Beitrag einfügen. Bitte in Zukunft beachten :) LG @HermineL
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

RobbiRob

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Was ich nict verstehe: Im SGB III entfaltet ein Widerspruch doch aufschiebende Wirkung, oder lieg ich da falsch? Wieso zahlet die AfA dann nicht?
„Bei Entscheidungen über die Herabsetzung oder Entziehung laufender Leistungen gelten die Vorschriften des Sozialgerichtsgesetzes (§ 86a Abs. 2 Nr. 2).“


2) Die aufschiebende Wirkung entfällt 1.
bei der Entscheidung über Versicherungs-, Beitrags- und Umlagepflichten sowie der Anforderung von Beiträgen, Umlagen und sonstigen öffentlichen Abgaben einschließlich der darauf entfallenden Nebenkosten,
2.
in Angelegenheiten des sozialen Entschädigungsrechts und der Bundesagentur für Arbeit bei Verwaltungsakten, die eine laufende Leistung entziehen oder herabsetzen,“
 

nedals

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Ich warte erstmal ab was auf meinen Widerspruch gegen die sperre zurück kommt.
Sonst geh ich den Weg übers sozialgericht.
Danke trotzdem :D
 

Zerberus X

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Mal ne Frage warum hast du wenn ALG 1 gesperrt nicht ALG 2 beantragt?

Gut du bekommst da auch da auch 30% weniger aber immerhin Miete und Krankenkasse.
 
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