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Zürückzahlung, weil mein Freund (ausländischer Student) gearbeitet hat?

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Hilfebedarf

Elo-User/in

  Th.Starter/in  
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2 Apr 2007
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#1
Hallo!!
Mein Freund und ich leben zusammen und sind nach der Arge eine Einstehungsgemeinschaft. Haben Widerspruch eingelegt usw. Lange Geschichte... Mitlerweile arbeite ich schon wieder seit Februar.
Aber jetzt geht es darum, dass ich für die Monate Nov. bis Jan. Geld zurückzahlen muss, da mein Freund, der ausländischer Student ist, während dieser Zeit auch Geld verdient hat und dies angerechnet wurde. Er darf aber als ausländischer Student 90 Tage im Jahr arbeiten und er tat es gerade jetzt, weil er das Geld für die Studiengebühren (900 Euro) im März braucht!
Wir haben aber schon damals gesagt, dass wir uns gegenseitig finanziell nicht unterstützen.
Kann mir irgendeiner helfen???:icon_cry:
 
E

ExitUser

Gast
#2
Hallo!!
Mein Freund und ich leben zusammen und sind nach der Arge eine Einstehungsgemeinschaft. Haben Widerspruch eingelegt usw. Lange Geschichte... Mitlerweile arbeite ich schon wieder seit Februar.
Aber jetzt geht es darum, dass ich für die Monate Nov. bis Jan. Geld zurückzahlen muss, da mein Freund, der ausländischer Student ist, während dieser Zeit auch Geld verdient hat und dies angerechnet wurde. Er darf aber als ausländischer Student 90 Tage im Jahr arbeiten und er tat es gerade jetzt, weil er das Geld für die Studiengebühren (900 Euro) im März braucht!
Wir haben aber schon damals gesagt, dass wir uns gegenseitig finanziell nicht unterstützen.
Kann mir irgendeiner helfen???:icon_cry:
Dazu gibst du viel zu wenig Informationen! Hastdu/er damals Widerspruch gegen den Bescheid eingelegt? Gabs einen Widerspruchsbescheid, ein Urteil? Nur sagen nutzt nichts...

von wem wollen die Geld zurück? Von dir oder ihm?
 
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ExitUser

Gast
#3
Vielleicht ist die Sache für mich zu klar...Zusammengefasst: Ich muss der Arge Geld zurückerstatten, weil das Einkommen meines Freundes (ausländischer Student) angerechnet wurde, nachdem der Widerspruchsbescheid wegen Einstehungsgemeinschaft durch war. Sein Einkommen war aber nicht so hoch und hat zum Leben und für seine Studiengebühren ausgereicht.
Ihr wart verpflichtet, jedes Einkommen anzugeben... das habt ihr offensichtlich nicht gemacht. Das kann nicht nur Rückzahlung, sondern auch eine Strafanzeige wegen Betruges nach sich ziehen... seht zu, daß ihr Ratenzahlung vereinbaren könnt und paßt auf, daß euch der Freibetrag vom Einkommen abgezoggen wird, die Berechnung richtig ist.

Was meinst du mit: nachdem der Widerspruchsbescheid durch war?
 
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