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Zu wenig Dienstleistungswettbewerb in Deutschland

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Richardsch

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#1
Brüssel - Im deutschen Dienstleistungssektor gibt es nach Auffassung der EU-Kommission weiterhin zu wenig Wettbewerb. Auch bekomme die Bundesregierung das Problem der strukturellen Arbeitslosigkeit nicht in den Griff. In ihrem am Dienstag vorgelegten Bericht zur Umsetzung der Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung empfiehlt die Kommission der deutschen Regierung, diesen beiden Bereichen ab jetzt höchste Priorität einzuräumen.
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#2
Die BewohnerInnen der BR-Deutschland sind schon komisch.

Ich erinnere mich noch daran, als ein US-amerikanischer Einzelhandelskonzern hier die dort beliebten "Tütenpacker" ausprobiert hatte. Naja, der US-Konzern hat sich nach massiven Verlusten aus Deutschland zurückgezogen.

Der Wettbewerb im Energiesektor lässt zu wünschen übrig?
Wieso? Ist doch privatisiert!?

Der Wettbewerg im Schienenverkehr ist doch voll in Gange!
Die Deutsche Bahn AG kauft weltweit Mitbewerber auf. Ist doch gut, wenn die so wettbewerbsfähig ist.

Drittstaaten soll der Zugang zu unseren Märkten weiter erleichtert werden?
Ja, wie weit denn noch? Aus China kommen schon 90 % der in Europa verkauften Spielzeuge, aus der Türkei kommen 80 % der (Röhren-) Fernseher, aus Taiwan 90 % der (TFT- oder Plasma-) Bildschirme. O.k. Zucker aus Kuba ist selten.

Die Bundesrepublik hat das Problem der strukturellen Arbeitslosigkeit nicht im Griff!? Stimmt. Einfach mal die Binnennachfrage ankurbeln, dann wird das schon.

Bis zum Jahr 2010 sollte die EU " zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum entwickelt werden".

"Inzwischen wurde längst eingeräumt, dass sich dieses Ziel nicht aufrechterhalten lässt." Aha.
 
E

ExitUser

Gast
#3
Das Problem ist halt, daß bei uns Wettbewerb immer nur auf der Basis von "ich bin billiger als Du" läuft. Damit letztendlich zu Lasten der Angestellten nicht nur der eigenen Firma, sondern auch der Zulieferer und deren Zulieferer usw. Würden die deutschen Unternehmen endlich Phantasie entwickeln, neue Ideen ausprobieren, auf der Basis besserer Leistung konkurieren, dann könnte man auch von einem funktionierenden Wettbewerb reden. Aber dazu hängen unsere Manager zu sehr an alten Zöpfen und Flexibilität kennen Sie nur, wenn sie damit ihre Mitarbeiter belasten.
 

Lothenon

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26 Mai 2006
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#4
Das Problem ist halt, daß bei uns Wettbewerb immer nur auf der Basis von "ich bin billiger als Du" läuft. Damit letztendlich zu Lasten der Angestellten nicht nur der eigenen Firma, sondern auch der Zulieferer und deren Zulieferer usw. Würden die deutschen Unternehmen endlich Phantasie entwickeln, neue Ideen ausprobieren, auf der Basis besserer Leistung konkurieren, dann könnte man auch von einem funktionierenden Wettbewerb reden. Aber dazu hängen unsere Manager zu sehr an alten Zöpfen und Flexibilität kennen Sie nur, wenn sie damit ihre Mitarbeiter belasten.
Das ist der professorale Unsinn, die Eindimensionalität, die nicht das Ganze an sich betrachtet sondern nur das Einzelne.
 
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