Zinseinkünfte 2004

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sebastian

Elo-User*in
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Hallo,
hier eine frage vom einem freund:

Er arbeitet und bekommt aufstockend ALG II. Nun schrieb das Jobcenter, er solle für 2004 (er war noch in Ausbildung) 164€ zinseinkünfte haben (das Konto gibt es nicht mehr) und er soll den Auflösungsvertrag + Kontoauszüge zusenden. Was soll der Quatsch?? Entstehen ihm dadurch Nachteile??

MFG und danke

Sebastian
 
A

Arco

Gast
sebastian meinte:
Hallo,
hier eine frage vom einem freund:

Er arbeitet und bekommt aufstockend ALG II. Nun schrieb das Jobcenter, er solle für 2004 (er war noch in Ausbildung) 164€ zinseinkünfte haben (das Konto gibt es nicht mehr) und er soll den Auflösungsvertrag + Kontoauszüge zusenden. Was soll der Quatsch?? Entstehen ihm dadurch Nachteile??

MFG und danke

Sebastian

.... ich nehme mal an das die Arge durch Datenausgleich herausgefunden hat das ER wie gesagt in 2004 Zinsen und somit ein gewisses Vermögen hatte.

Wenn man die 164 € Zinsen auf das damalig Kapital schließt, kommen so um die 8.000 Euro raus ? ? ? .... so wird die Arge da vermuten.

Die Frage ist doch jetzt für die Arge wann das Konto aufgelöst wurde ? ?
Was mit dem Kapital geschehen ist - die Zinsen sind denen egal ! !
Und, warum das Kapital evtl. bei Alg2-Antrag nicht angegeben wurde (wenn es so sein sollte). ! !

Wir wissen ja nicht wie alt ER ist - aber Schonvermögen die mann/frau haben kann (neue Rechnung) sind pro Lebensjahr 150 Euro - also wenn ER z.B. 22 Jahre alt ist sind das dann 3.300 Euro die ER haben dürfte :pfeiff: :pfeiff:

Und nun wie geschrieben vermutet die Arge da ein Kapital in 2004/2005 von ca. 8.000 Euro :(

Was kann IHM passieren ? ?
..... im schlimmsten Falle wenn er "vergessen" hat Vermögen beim Alg2-Antrag abzugeben - Sanktionen bis zur Rückzahlung und und :(

Wenn alles klar ist und das damalige Kapital "sinnvoll nachgewiesen" nicht mehr da ist - passiert nichts :)

Nur wird er jetzt erstmal die Arge nicht los und wird Stellung nehmen müssen :(
 

heuschrecke

Elo-User*in
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Ich empfehle an dieser Stelle mal wieder den vorbeugenden Gang zum Fachanwalt. Wenn möglich mit Beratungskostenhilfe oder Rechtsschutz.

Denn wenn man gegenüber der Arge erstmal irgendwelche Einlassungen/Unterschriften/was_auch_immer abgegeben hat ist das Kind leider oftmals in den Brunne gefallen.

Es ist durchaus erlaubt, sein Vermögen zu verbrauchen. Es sei denn es geschiet vorsätzlich....
Und genau diese Frage ist eine sehr diffiziele, die sicherlich nicht in einem Forum geklärt werden kann und sollte....
 
E

ExitUser

Gast
Ich hatte das gleiche Problem mit Zinseinkünften in 2004.
Habe den Auflösungsnachweis über das Sparkonto der Arge vorgelegt und damit hatte es sich dann.
Die wollen nur wissen, ob das Konto noch existiert und eventuell aufgebraucht werden kann.
Dann kann er , wie Arco schon richtig bemerkte, Schwierigkeiten bekommen.
Du schreibst aber, dass das Konto nicht mehr existent ist, also den Auflösungsnachweis kopieren und in die Arge geben.
Darauf achten, dass dein Freund von der Datenabgleichliste gestrichen wird, sonst ist er beim nächsten Durchlauf wieder dran.
 
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