Zigfache Maßnahme für Staplerschein

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Mitmirnicht

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Am Freitag traf ich einen guten Bekannten, mit dem ich selbst schon mal bei einem Eineurojob zusammen gearbeitet habe.
Stell dir vor, sagte, nun soll ich zum dritten Mal eine 11 wöchige Maßnahme machen, in Sachen Staplerschein, obwohl i<ch den Schein schon habe. Verantwortlich für diesen Wahnsinn ist das Jobcenter in BS. Sitzen denn da nur Knallknöppe rum, die die Steuergelder geradezu verbrennen. Eine Maßnahme um den Schein zu machen ist ausreichend, sei denn man besteht die Prüfung nicht.
eigentlich auch hol, was nützt der Schein wenn man keine Erfahrung hat, gleiches gilt für die schon seit Jahren laufenden überbetrieblichen Umschulungsmaßnahmen gerade im kaufmännischen Bereichen die fast nur aus Theorie bestehen und maximal sechs Monate Praktikum.
Die Absolventen sind alles "Totgeburten". Welcher Unternehmer stellt schon Leute ein, die keinerlei Erfahrung haben, absoluter Vorang haben da leute, die betriebliche Erfahrung mitbringen, egal, ob sie gerade aus der ausbildung kommen oder jahrelang in einem Unternehmen gearbeitet haben.
Und man schult weiter und weiter in Berufen um, bei denen der Absolvent nicht die geringste Chance hat, im Anschluss eine Stelle zu finden.

Von dieser Geldvernichtung sollte man lieber dazu übergehen, die Regelsätze rauf zu setzen, damit man am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann.
 
E

ExitUser

Gast
Vielen bleibt aus gesundheitlichen Gründen nichts anderes übrig.
So ist es auch bei mir.
Ich bekomme auch noch trotz meines Alters über 40 eine Umschulung von der DRV finanziert, weil ich in meinem alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, und auch sonst viele Einschränkungen in anderen beruflichen Bereichen habe.

Ich mache ab Oktober erst mal eine 5 wöchige Arbeitsbelastungsprobe über die DRV, und dann wird entschieden, welcher Umschulungsbereich für mich am besten ist.

Aber Recht hast Du, im kaufmännischn Bereich will ich nichts lernen, der Bereich ist zu überschwemmt.

Ich bin froh darüber, da mir nach über einem Jahr Arbeitslosigkeit die Decke auf dem Kopf fällt, und ich bald wieder eine sinnvolle Beschäftigung habe, die es mir nervlich hoffentlich besser gehen lässt.

Natürlich rechne ich nach der Umschulung auch mit wenigen Chancen auf eine feste Stelle.

Aber Hauptsache ist, erst mal tut sich etwas.
 

gelibeh

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Wenn sie sich nicht wehrt, dann muss sie auch noch ein viertes Mal in die Maßnahme. Hier geht das darum, die Statistik zu bereinigen. Das die Maßnahmen sinnlos sind und den Steuerzahler Geld kosten, interessiert nicht. Hauptsache man erfüllt die Zielvorgaben des BMAS.
 
S

Steamhammer

Gast
Vor Jahren war ich auch mal in so einer Maßnahme drin, wo man den Staplerschein machen musste. Ich hab das Ding im Probeparcour überall gegengefahren und bekam den Schein nicht..Die potentiellen "Arbeitgeber" sassen am Prüfungstag sogar dabei und schauten den Leuten zu.

Die Ausbeuterfirma wollte mich dann nicht haben, die, die das Ding bekommen haben, bekamen grösstenteils irgendeinen Popelvertrag als Produktionshelfer....ohne stapeln.

Die dachten bei mir gewiss...na, was macht dernoch kaputt..:icon_biggrin::icon_biggrin:
 
E

ExitUser

Gast
Man muss bedenken, dass nächsten Monat Bundestagswahl ist und jetzt werden die Leute verstärkt in irgendwelche Maßnahmen geschickt, nur damit sie aus der Arbeitslosenstatistik fallen. In dem aktuellen Monatsbericht eines JCs heißt es z.B.:

Im Juli 2013 sind die Fallzahlen (...) erneut leicht gestiegen. Gegenüber dem Vormonat hat die Zahl der Bedarfsgemeinschaften um 0,5 Prozent und die der Arbeitslosengeld II-Empfänger um 0,1 Prozent zugenommen. Demgegenüber ist die Zahl der Arbeitslosen zeitgleich um 1,0 Prozent gesunken, was im Wesentlichen in der aktiven Arbeitsförderung begründet liegt: So hat im vergangenen Monat die Zahl der Teilnehmer an Arbeitsfördermaßnahmen gegenüber dem Vormonat um 62 zugenommen und damit die Arbeitslosenstatistik entsprechend entlastet.

https://koarb.de/media/custom/1446_577_1.PDF?1375252402

:icon_neutral:

Noch Fragen?
 

Neudenkender

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Von dieser Geldvernichtung sollte man lieber dazu übergehen, die Regelsätze rauf zu setzen, damit man am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann.

Vielleicht sollte man auch einmal dazu übergehen, wenn der Sachverhalt "selbe Weiterbildung für bereits vorhandenen Schein" tatsächlich so stimmt, zum Beispiel (!) von dem Vorgang ganz schnell zu informieren:

- den Bund deutscher Steuerzahler
- das BMAS (Fr. Bundesministerin von der Leihen - PERSÖNLICH)
- sämtliche Bundestagsabgeordneten deines Wahlkreises
- sämtliche für das Thema "Arbeit / Arbeitsförderung" zuständigen Personen der Bundestagsfraktionen
- ....

Dann hätte der Spuk, zumindest in dem konkreten Fall, wohl bald bis rasch ein Ende ... Und man hätte wesentlich mehr getan, als bloß eine illusorische Forderung in die Forenshäre zu stellen.
 
G

Gast1

Gast
Ich bekomme auch noch trotz meines Alters über 40 eine Umschulung von der DRV finanziert

Herzlichen Glückwunsch, ExitUser.

Ich habe keine Umschulung bewilligt bekommen mit der Begründung, ich sei zu alt. Ich bin 47.

Habe ich nicht Dir in einem anderen Thread vor ein paar Monaten geschrieben, dass die DRV Umschulungen bis 42 gewährt, und danach nicht mehr (das wurde mir mündlich von meinem Reha-Berater gesagt)? Steuerst Du nicht auf die 43 zu oder bist es schon?
 
E

ExitUser

Gast
Herzlichen Glückwunsch, ExitUser.

Ich habe keine Umschulung bewilligt bekommen mit der Begründung, ich sei zu alt. Ich bin 47.

Habe ich nicht Dir in einem anderen Thread vor ein paar Monaten geschrieben, dass die DRV Umschulungen bis 42 gewährt, und danach nicht mehr? Steuerst Du nicht auf die 43 zu oder bist es schon?

Danke für den Glückwunsch.
Ich werde nächsten Monat 43.
Aber die DRV sagte mir, dass wegen meines Krankheitsbildes nichts anderes als eine Umschulung übrig bleibt.
Aber erst mal kommt jetzt ja die 5 wöchige Arbeitsbelastungsprobe.

Und was hat man Dir denn angeboten?
Etwa überhaupt nichts?

Aber ich rechne mir wie schon gesagt nach einer Umschulung keine große Chancen auf eine Anstellung aus.
Schwerbehindert, und dann ohne Berufserfahrung, mit dann mittlerweile 45 Jahren:icon_frown:
 
G

Gast1

Gast
Danke für den Glückwunsch.
Ich werde nächsten Monat 43.
Aber die DRV sagte mir, dass wegen meines Krankheitsbildes nichts anderes als eine Umschulung übrig bleibt.
Aber erst mal kommt jetzt ja die 5 wöchige Arbeitsbelastungsprobe.

Sei froh. Die Arbeitserprobung (oder Reha-Assessment), die hat mir die DRV nicht angeboten.

Und was hat man Dir denn angeboten?
Etwa überhaupt nichts?
Doch. Eine Sinnlosmaßnahme, die 10 Monate dauerte. 3 1/2 Monate für mich sinnloser Schnulli-Unterricht und 6 1/2 Monate lang Praktika machen.

Durch die Maßnahme bin ich jetzt weitere 10 Monate arbeitslos und noch unattraktiver auf dem Arbeitsmarkt.

Aber ich rechne mir wie schon gesagt nach einer Umschulung keine große Chancen auf eine Anstellung aus.
Schwerbehindert, und dann ohne Berufserfahrung, mit dann mittlerweile 45 Jahren:icon_frown:
Hm, aber Du hast doch vorher nen anderen Beruf gehabt? Vielleicht gibt es Arbeitgeber, die die Kombination Dein alter Beruf + Dein neuer Beruf (den aus der Umschulung) interessant finden.

Mit 45 bin ich das letzte Mal angestellt worden - will damit sagen, mit 45 kann noch was gehen :icon_wink:

Edit: Ich bin aber nicht schwerbehindert. Ich kann Deine Zweifel schon nachvollziehen.
 

Flumpe

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Also ich habe meinen Staplerschein im März gemacht.
"Für draußen...", denn ich bin Jahre lang gefahren. Der Schein den ich hatte galt nur innerbetrieblich.

2 Tage und die Geschichte war gegessen.

Das Dumme daran: Der "Lappen" ist nur mit Auffrischung dauerhaft gültig!
Laut Auskunft mir gegenüber verfällt das gute Stück, wenn man nicht vor Ablauf eines Jahres diese 60 Euro teure Auffrischung mitmacht.

Also 11 Wochen???
Ist der Schein für einen Stapler der Marke Airbus :icon_pfeiff:
 

SB Feind

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Meine SB hatte mich mal gefragt ob ich kein Staplerschein machen möchte.
Ich habe ihr gesagt was soll der mir ein 8 Tonnen Stapler bringen?

Weil in den Industreiwerken bei mir die alle mit 16 Tonner fahren und als anfänger so ein großen Gabelstapler zu fahren ist mir nicht geheuer, und bei einen Sklavenhändler ( ZAF ) will ich nicht arbeiten.
 

Stroganoff

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...gleiches gilt für die schon seit Jahren laufenden überbetrieblichen Umschulungsmaßnahmen gerade im kaufmännischen Bereichen die fast nur aus Theorie bestehen und maximal sechs Monate Praktikum.
Die Absolventen sind alles "Totgeburten". Welcher Unternehmer stellt schon Leute ein, die keinerlei Erfahrung haben, absoluter Vorang haben da leute, die betriebliche Erfahrung mitbringen, egal, ob sie gerade aus der ausbildung kommen oder jahrelang in einem Unternehmen gearbeitet haben.

Besonders die überbetrieblichen Umschulungen zum Bürokaufmann/-frau sind absoluter Blödsinn. Kenne viele Leute, die so eine Umschulung gemacht haben und wenn es denn mal zu einem Vorstellungsgespräch kam, eher ausgelacht wurden als wirklich eine realistische Chance auf den Arbeitsplatz gehabt zu haben.

Ich bin erstmal froh, dass ich als schulischer Integrationsassistent Arbeit gefunden habe und mich mit unsinnigen Fortbildungsmaßnahmen vom Jobcenter, zumindestens die nächsten Jahre wahrscheinlich nicht mehr auseinandersetzen muss.
 

arbeitslos in holland

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11 Wochen für einen Staplerschein? :icon_lol:

Sollen sich die Leute den Stapler selber zusammenbauen............selbst das würde keine 11 Wochen dauern.

für das nojob-center scheint das alles tutti zu sein, weil die luschen sowieso noch nie "draussen" mal was gearbeitet haben :icon_biggrin:

supi-staplerschein und dafür den steuerzahler über den tisch gezogen. jetzt fehlt nur noch die berufserfahrung, die man nicht dazu bekommt :icon_pfeiff:
in der arbeitswelt bekommt man keine chance, wenn man nicht "quasi blind" mit dem stapler umgehen kann. und leute wie ich, die 20 jahre auf so gurken herumreiten, erhalten keinen arbeitsplatz, weil wir nicht für 6,50€ brutto den hampelmann machen. wieder mal "money for nothing" :icon_tonne:
 

Stroganoff

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Gelöschtes Mitglied 34264

Gast
Ja, auch in meinem Umfeld wird mit Bildungsgutscheinen für Weiterbildungsmaßnahmen im kaufmännischen Bereich jetzt um sich geworfen, was das Zeug hält. Jeder scheint jetzt einen zu kriegen, um zum 3. Mal Finanzbuchhaltung nach HGB oder Lohn- und Gehaltsabrechnung zu machen.

Ohne die geringste Chance auf eine Einstellung als Buchhalter, weil man keine aktuelle Berufserfahrung hat.

Aber in der Weiterbildung selbst wird einem gebetsmühlenartig eingetrichtert, dass man in Zeiten des Fachkräftemangels selbst Schuld sei - bei diesen tollen Kenntnissen, die einem vermittelt werden, gerade dann noch, wenn der Dozent, der FIBU - von oben herab - unterrichtet, niemals zuvor als Buchhalter arbeitete, aber sich als Vorbereitung ein Buch durchgelesen hat. :icon_kratz:

Der einzige, der von den kaufmännischen WB profitiert, ist der "Bildungsanbieter", der pro Teilnehmer für einen Kurs mal gut 8.000 € erhält. Und dann sind da 25 Teilnehmer pro Kurs...

Auch meine Erfahrung ist es, dass AG diese WB-Maßnahmen in keinster Weise für voll nehmen.

Aber es sind ja Wahlen.
 
S

Steamhammer

Gast
Nein, ich arbeite seit Donnerstag an einer Grundschule und betreue einen verhaltensauffälligen Jungen.
Da machst Du im weiteren Sinne etwas ähnliches wie ich.
Das sind alles sinnvolle Tätigkeiten, die auch relativ angemessen bezahlt werden.
Solche Tätigkeiten soll und kann man unbedenklich annehmen, wenn man ein Draht zu den Kindern hat.

Bist Du damit raus aus dem Bezug? Falls nicht, pass auf, dass Dir das Amt nicht doch verstärkt Zeitarbeit als Produktionshelfer oder ähnliches aufdrückt,

Das hatten die bei mir (vergeblich) versucht.
 

Neudenkender

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Das sind alles sinnvolle Tätigkeiten,

Bin mal gespannt, wann sie mir - bin nämlich auch "verhaltensauffällig" - auch so einen persönlichen, lebendigen, aus-Fleisch gemachten 1:1-rund-um-die-Uhr-Aufpasser verpassen werden werden. Neben der sowieso ja schon üblichen "24/7-für-alle-Ewigkeiten-gespeichert-Online"-Betreuung.

Was es nicht alles gibt! Diese Gesellschaft ist echt krank, sorry. Sie hat aber wenigstens noch ein bisschen zynischen Humor auf ihrem selbst gebauten Weg in ihr eigenes Grab ...
 
S

Steamhammer

Gast
Nee, @Neudenkender -- solche Stellen betrifft ja eben nur die Arbeit mit Grundschülern/ jüngeren Schülern dann weitergehender Schulen.. Man ist im Schulalltag dabei und achtet darauf, dass das Kind sicher ist. Zum Teil holt man es sogar von zuhause ab mit dem Taxi, wenn die Eltern es nicht bringen können und fährt mit ihm nach der Schule wieder hin.

Man sorgt eben dafür, dass es einigermassen klar kommt in der Schule.

Ich finde solche Aufgaben schön und sinnvoll - im Gegensatz zu dem ganzen Dreck in der freien Wirtschaft.
 
S

Steamhammer

Gast
...wollte mich also irgendein Sackgesicht vom "Job"center in Zukunft zwingen wollen, meinen Job zugunsten einer Stelle, wie sie@ ISF bekleidet, kündigen wollen, würde ich zum

KLICK
 

Neudenkender

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Mit dem Taxi??? Oh, Mann, wäre ich doch bloß auch als Schüler noch wesentlich verhaltensauffälliger gewesen, vielleicht hätten die mir noch ne Stretchlimo mit Jacuzzi und Full-Service-Team zur Verfügung gestellt? Mit dem Taxi ... Absurdistan wie lebt, singt und lacht auf dem Weg in den Abgrund ...

Zu dem Hulk da, der ist grün ... und erinnert mich irgendwie an Trittin, wenn der ne Rede hält auf den Parteitagen.

Armes Bärchen! Die wollen doch auch nur leben ... und zeigen uns, wie man sich in schwierigen Zeiten holen kann, was man an Leckerem braucht - bei denen, die haben:

Klotzen, nicht kleckern: Edelweiss-Edelrestaurant, Colorado/USA, Bear Take Out (ab 1:15, wer keine Zeit hat)

So macht man das, feines Bärchen!

Grüße aus Bärlin!
 

Stroganoff

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Da machst Du im weiteren Sinne etwas ähnliches wie ich.
Das sind alles sinnvolle Tätigkeiten, die auch relativ angemessen bezahlt werden.
Solche Tätigkeiten soll und kann man unbedenklich annehmen, wenn man ein Draht zu den Kindern hat.

Bist Du damit raus aus dem Bezug? Falls nicht, pass auf, dass Dir das Amt nicht doch verstärkt Zeitarbeit als Produktionshelfer oder ähnliches aufdrückt,

Das hatten die bei mir (vergeblich) versucht.

Ich habe durch die Arbeit circa 80 Euro mehr als vorher mit Arbeitslosengeld 2. Bin also nicht mehr auf das Jobcenter angewiesen, aber kann wahrscheinlich noch aufstocken.

Da das Jobcenter auch eng mit der Kreisvolkshochschule zusammenarbeitet an der ich die Fortbildung zum Integrationshelfer gemacht habe und bei der ich nun angestellt bin, ist mein Jobcenter wahrscheinlich sowieso kooperativer und würde uns nicht versuchen noch in einen anderen Job zu vermitteln, wenn wir als Integrationshelfer Arbeit haben.
 
Status

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