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Zerstört der Sozialstaat die Famile?

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E

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Gast
#2
Es zeigt sich, dass eine Familienpolitik, die Ehe und Familie
stärkt, nicht zu installieren ist, weil sich die beiden Ziele widersprechen.
So wurde im April 2006 ein Referentenentwurf (Bundestagsdrucksache Nr.
16/1830 vom 15.6.2006, S. 37f) zum Unterhaltsrecht von der Bundesregierung verabschiedet
und befindet sich im Gesetzgebungsverfahren, der explizit darauf zielt,
die Anreize für geschiedene Männer, insbesondere Väter, zu erhöhen, eine zweite
Familie zu gründen. Dies soll dadurch geschehen, dass die Zahlungsansprüche der
ersten Ehefrau und – bei mittleren und höheren Einkommen auch der Kinder aus der
ersten Ehe – reduziert werden.
Serielle Polygynie wird also bewusst und absichtlich gefördert?

Polygyne Strukturen gehen mit
ausgefeilten Regelungen des Alltags einher, da die beteiligten Frauen untereinander
in Konkurrenz um die Ressourcen des Ehemanns stehen. Daher sind polygyne Familien
meist in mehrere eigenständig wirtschaftende Haushalte zerlegt, die aus einer
Frau und ihren Kindern bestehen – berühmtestes Beispiel hierfür ist das Viertel der
Mätressenhäuser der verbotenen Stadt. Gleichzeitig unterliegen die Ehemänner der
Pflicht, allen Frauen in persönlicher wie materieller Hinsicht gerecht zu werden.
Kombiniert bedeutet dies: Auch wenn die teutsche Regierungspolitik vorgeblich die monogame Beziehung "schützt" FÖRDERT sie gleichzeitig Polygynie - OHNE den Aspekt der Versorgung mit Ressourcen.

Die Regelung,
dass der Vater eines Kindes der Ehemann der Mutter ist, führt dazu, dass serielle
Polygynie strukturell identisch zur simultanen Polygynie ist.
Und wird gefördert von der Familienpolitik. Seltsam aber interessant, was Heuchelei angeht. Denn streng und logisch genau genommen werden damit (biologisch) Männchen mit Erfolg der vervielfältigten Weitergabe von Genen gefördert, welche KEINE Ressourcen für ihre Nachkommen zur Verfügung stellen (wollen). Während die welche es tun - oder auch sozial tun - nicht in einen gleichwertigen Genuss von Vorteilen gelangen.

Auf gut teutsch: Die ReGIERungs- (ich übernehme die Hervorhebung hier einmal gerne) Familienpolitik FÖRDERT die Vervielfältigung und damit Produktion von Nachkommenschaft Verantwortungsloser.
Wenn ich den Artikel weiter genau lese, sieht es weiterhin so aus, dass den Kindern unterer Einkommensstufen sichtbar nicht genügend Ressourcen zur Verfügung stehen. In solchen Fällen würde demnach Polyandrie - Frau hat mehrere Männer - die Lösung des Problems darstellen:
Nun ist es denkbar, dass in einer Konstellation, in der sich Männer und Frauen für
monogame Ehen entschieden haben, nicht genügend Ressourcen zur Verfügung
stehen, um wenigstens das Aufwachsen eines Kindes zu sichern. In diesem Fall ist
es sinnvoll, wenn mehrere Männer eine Frau heiraten, da in einer solchen Kombination
die Anzahl der Kinder nicht erhöht wird, aber die Ausstattung jedes Kindes mit Ressourcen. Alle Ehemänner einer polyandrischen Verbindung gelten sozial als Väter
der Kinder ihrer Ehefrau. In einer solchen Ehe besteht für die Ehemänner Unsicherheit
darüber, ob sie Väter der Kinder ihrer Ehefrau sind. Ähnlich wie in polygynen
Strukturen entsteht hier eine Konkurrenz. Hier allerdings um die Frage, ob Investitionen
tatsächlich in eigene Gene getätigt werden. Eine Möglichkeit, diese Konkurrenz
zu entschärfen, ist die Bruderpolyandrie, d.h. die grundsätzliche Regelung, dass
Brüder eine gemeinsame Frau heiraten, da dann alle Ehemänner einer Frau wenigstens
mit allen Kindern dieser Frau verwandt sind.
Es gäbe allerdings durchaus eine Lösung, die selten angeführt wird: Der Bruder der Frau ist der soziale Vater. Denn er kann immer sicher sein, dass er mit der Ressourcenbeschaffung in eigenes Erbgut investiert. Und die Kinder hätten, unabhängig von Machtinteressen zur Sicherstellung der alleinigen Vaterschaft und oft genug daraus resultierender Gewalt, ein männliches Familienmitglied zur Verfügung - wie es ja (vorgeblich) so gerne gewünscht wird, wenn man sich Familienrechtliche Entscheidungen in Teutschland so ansieht. Dass dieses aber eben nicht so ist, sondern lediglich vorgetäuscht, zeigt sich doch daran, dass dem leiblichen Vater zwar Verfügungsrechte zugestanden, Verpflichtungen aber gleichzeitig abgebaut weil nicht eingefordert werden.

Da Männer es bevorzugen, soziale Väter ihrer leiblichen Kinder zu sein, folgt unmittelbar,
dass sie – unabhängig von der vorherrschenden Familienstruktur – verhindern
wollen, dass ihre Ehefrauen Kinder anderer Männer gebären. Dies lässt sich am besten
dadurch verhindern, dass Ehemänner exklusiven sexuellen Zugang zu ihren
Frauen haben. Nun muss ein jeder Mann diese Exklusivität seiner Ehefrau gegenüber
durchsetzen. Diese Durchsetzung wird durch gesellschaftliche Normen, die die
sexuelle Freiheit von Frauen beschränken, erleichtert. ... (3) Diskriminierung unehelicher Kinder; hier geht es vor allem um
Sanktionierung unverheirateter Mütter, die offensichtlich gegen die Standards der
beiden erstgenannten Punkte verstoßen haben.
Gesetzgebung und soziale Normen haben dieses Frauenbild in Europa von der römischen
Gesellschaft an bis in die Neuzeit gestützt.
Aus dem realen Leben gegriffen, wie eben auch heute noch.

Weiterhin behauptet der Artikel dann, Alleinerziehende würden bspw. bei der Vergabe von Betreuungsplätzen bevorzugt behandelt: Dies stimmt so nicht, und zwar in keiner Weise. Auch hier wird offenbar jahrzehntelang eine Mär wiederholt ohne dadurch wahrer zu werden. Warum also werden solche Märchen gestreut?

In der hier
vorgenommenen Analyse ist der Wert einer Ehe auf die Versorgung mit materiellen
Ressourcen beschränkt. Die Aufgabe der materiellen Versorgung übernimmt aber
zunehmend der Sozialstaat.
Auch hier liegen falsche Annahmen zugrunde: Wäre dies so, wäre weder das Problem der Kinderarmut so nachhaltig bei Alleinerziehenden zu finden, noch würden deren Kindern so wenige Chancen auf einen höheren Bildungsweg ermöglicht.

Was die gute Frau aussagen will verstehe ich also nicht. Man möge es mir erklären.


Emily
 

Tinka

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#3
Ich weiss nicht, was sie sagen will...

...vielleicht nichts konkretes, jede(R) kann die eigenen Schlüsse ziehen.

Falls ich noch jünger wäre, würde ich für mich als Frau den Schluss ziehen, dass ich eine Beziehung mit einem Mann zwecks Ehe- und Familiengründung & Lebensplanung nicht mehr eingehen kann, weil ich mich und meine Kinder nicht nach ein paar Jahren austauschen lassen & mich mittellos auf der Strasse wiederfinden möchte.
LG
 
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#4
Zerstört der Sozialstaat die Famile?
Es gibt keinen Sozialstaat mehr. Dieser Begriff existiert nur noch auf dem Papier des Grundgesetzes. Er ist aber mittlerweile zu einer inhaltsleeren Hülse verkommen.

Also kann der nicht existierende Sozialstaat auch nicht die Familien zerstören:icon_evil:.


Die Politik hingegen zerstört die Familien (allerdings nur die mit geringem Einkommen) tatsächlich, indem sie ihnen immer neue Belastungen auferlegt.

Kinder sind für Familien mit geringem Einkommen nach wie vor nicht bezahlbar und somit ein weiteres Armutsrisiko.
 

marpi

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#5
eindeutig ja.....

Alleinerziehende dürfen nicht mehr mit jemanden zusammenziehen ohne zwangsverehelicht zu werden..

Zwangsverehelichte gehen kaputt weil man verpflichtet wird für den anderen aufzukommen und deren Krankenversicherung zu zahlen..

Heutzutage ist es kaum möglich von seinem eigenen Einkommen auch noch für den anderen was aus seiner Tasche zu zahlen..

Ehen gehen kaputt weil die Gelder nicht mehr zum Leben reichen aber zum sterben hat man eh zu viel

:icon_kotz2:
*Ironie aus*


lg marpi
 

marpi

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#7
da geb ich Dir recht vagabund, ich hab seit Januar 2007 nichts mehr in meiner Sache gehört oder gelesen. Nun bin ich zwar krankenversichert aber die Kosten hat mir mein Wohnpartner leider nicht übernommen. Also häufen sich die Schulden an bis ich vielleicht in den Knast gehe...

lg marpi
 

Mora

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#8
Der Sozialstaat an sich kann nicht gemeint sein, sondern wohl eher, welche Ausformung er angenommen hat, wie die Verhältnisse der dort lebenden Menschen geregelt werden.
Ein Staat, der sich als sozial ausgibt und gleichzeitig Menschen mit einem Hartz4 Emblem kennzeichnet und so quasi zum Freiwild erklärt, kann die Bezeichnung Sozialstaat im ursprünglichen Wortsinn gar nicht für sich in Anspruch nehmen.

Beim Gespräch mit einem alten Bekannten, dem ich ein paar meiner Sorgen mitteilte, wurde das immer wieder beliebte Beispiel angeführt, dass es uns als Hartz4 Familie im Sozialstaat Deuschland bei allen Nöten doch im Verhältnis zu hungernden Menschen in manch anderen Ländern so richtig gut gehe.
 

FrankyBoy

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#9
marpi hat so ein wunderbares Benutzerbild und ich muss ehrlich schreiben, dass dieser Staat, dessen Marktwirtschaft nur noch als asozial-, menschenverachtend-, verfassungswidrig und liebestötend zu bezeichnen ist, entsprechend eingestuft werden muss.

Familie unter Hartz-IV-Bedingungen? Ich finde unser Bundesaussenminister sollte mal den Härtetest machen, einen 1,-- € Job kann er bei mir machen - möchte doch mal erleben wie dem das Wasser in der Kimme kocht...
 

Der Brian

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#10
Moin,


ein anderes Problem ist auch, dass die durchaus ausreichend vorhandenen Ressourcen jeglicher Art auf einige Wenige verteilt werden und nur diejenigen Sklaven derer einigermaßen über Wasser gehalten werden, weil diese eben zur Umverteilung der Ressourcen dringend benötigt werden.
Der Rest soll sich mit immer weniger abfinden, bald wird Kinderarbeit als indische Innovation gepriesen werden, was darauf hinauslaufen soll, dass der Drangsalierte irgendwann seinen Krempel packt und das Land verlässt - den Umzug muss er natürlich selber bezahlen.
Wer kann, sollte sich in der Tat ernsthaft darüber Gedanken machen, ob er diesem S..haufen noch länger fronen will - soll der Kahn BRD doch absaufen. Es gibt genügend andere Länder mit guten Sozialsystemen, weit besseren Bildungsmöglichkeiten und Unternehmen mit Lohnstrukturen, gegen die die zeitarbeitsverseuchte BRD nicht im Geringsten anstinken kann. Wenn das hier so weiter geht, wird man mich in diesem Land de facto nicht unter die Erde bringen.

MfG
 
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#11
Wer kann, sollte sich in der Tat ernsthaft darüber Gedanken machen, ob er diesem S..haufen noch länger fronen will - soll der Kahn BRD doch absaufen. Es gibt genügend andere Länder mit guten Sozialsystemen, weit besseren Bildungsmöglichkeiten und Unternehmen mit Lohnstrukturen, gegen die die zeitarbeitsverseuchte BRD nicht im Geringsten anstinken kann. Wenn das hier so weiter geht, wird man mich in diesem Land de facto nicht unter die Erde bringen.

MfG
Von schätzungsweise 122 000 Deutschen, die zwischen 1996 und 2006 in andere europäische Länder auswanderten, sind inzwischen 95 000 wieder zurückgekehrt
Viele Auswanderer kehren zurck: Die Rckwanderer - Panorama | STERN.DE

Abgesehen davon,wer in Deutschland nichts auf die Füsse bringt,der hat es im Ausland noch viel schwerer.
Und Länder mit besseren Sozialsystemen,da reichen 3 Finger zum abzählen.
Wer sich nämlich näher mit diesen angeblich besseren Ländern beschäftigt oder sie aus eigenem Erleben kennt,der stellt fest,es ist nicht alles Gold was glänzt.
 

FrankyBoy

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#12
Viele Auswanderer kehren zurck: Die Rckwanderer - Panorama | STERN.DE

Abgesehen davon,wer in Deutschland nichts auf die Füsse bringt,der hat es im Ausland noch viel schwerer.
Und Länder mit besseren Sozialsystemen,da reichen 3 Finger zum abzählen.
Wer sich nämlich näher mit diesen angeblich besseren Ländern beschäftigt oder sie aus eigenem Erleben kennt,der stellt fest,es ist nicht alles Gold was glänzt.
Ich habe in meinem Leben im England, Österreich, den Niederlanden, Frankreich, Norwegen und Italien gearbeitet und das länger als jeweils 4 Wochen.

In keinem Land habe ich eine derartige Volksverhetzung erlebt, wie sie hier zu beobachten ist und das schlimmste daran ist, dass der Zusammenhalt der Bevölkerung seit vielen Jahren von Massenmedien, Regierungen etc. zerstört wird und immer mehr Menschen, die da gar nichts für können, diesen Mist ertragen müssen:

2,5 Millionen Betroffene in Deutschland: Armut macht Kinder ungebildet – und krank

Der Kochtopf entscheidet beim sozialen Aufstieg mit: Ernährungsmediziner der Universität Hohenheim stützt Thesen des ARD-Tatorts „Jagdzeit“ (10.04.2011). Sie sind blass und übergewichtig, ihr Immunsystem ist geschwächt und ihre Entwicklungschancen sind schlechter: Jedem sechsten Kind in Deutschland erschwert der Hartz IV-Regelsatz eine adäquate Ernährung.


TeachersNews | 2,5 Millionen Betroffene in Deutschland: Armut macht Kinder ungebildet – und krank
Der (nicht wirklich vorhandene) Sozialstaat zerstört nicht nur Familien sondern auch hunderttausende Existenzen und das leider nicht nur finanziell:

Aktion: Schweigeminute für Hartz-Tote

von Eifelphilosoph @ 2009-02-25 – 08:16:39
Diese Aktion gibt es nicht.
Sollte es aber.
Konkrete Zahlen gibt es nicht. Wer sollte auch schon ein politisches Interesse daran haben, viel Geld in teuere Subgruppenanalysen zu stecken.
Einzelfälle sind bekannt. Ein Hungertoter in Speyer (später erfährt man ... ganz leise ... das ihm die Bezüge zu Unrecht gekürzt wurden). Junge Welt zitiert den Abschiedsbrief eines Sozialaktivisten, der für sich als Behinderter kein menschenwürdiges Leben mehr in diesem Land findet. Tacheles-Sozialhilfe spricht von 1000 Toten seit Einführung der Gesetzgebung ... und einer wesentlich höheren Dunkelziffer.
Wo soll man auch anfangen zu zählen?
Nur die Leistungsbezieher?
Oder auch all jene, die lieber sich und ihre Familie auslöschen, um ja nicht in die Nähe der so wohlwollend gespendeten Leistung zu kommen?
Oder auch jene, die lieber erst gar nicht den Schulbesuch beenden, sondern aus der Perspektivlosigkeit heraus sich lieber komplett aus einer immer menschenfeindlicheren Gesellschaft herausziehen?
Das wäre eine Aktion, die jeder Blogger mittragen kann.
Jeden Montag morgen ein Eintrag: Heute, 8.00 bis 8.01 - Schweigeminute für Hartz-Tote.
Es ist fast egal, wie viele es sind ... jeder einzelne ist zuviel.

Aktion: Schweigeminute fr Hartz-Tote - Eifelphilosoph Blog
august 2004:

"In Burghausen erhängte sich ein arbeitsloser Mann. Als Motiv für den Selbstmord kommen finanzielle Sorgen in Betracht. Der Mann hatte sich vor einigen Tagen ausrechnen lassen, was er nach Einführung des AG 2 noch bekommen würde.
Bisher erhielt er 600 Euro vom Staat, ab Januar würden es nur noch 331 Euro sein. In seiner Hosentasche fand die Polizei einen Abschiedsbrief, aus dem zu erkennen war, wie verzweifelt er war.
Seine Lebensgefährtin ist sich sicher. Ihr Mann hat sich wegen Hartz IV umgebracht."



november 2004:

"Ein Mann hat sich im baden-württembergischen Bietigheim-Bissingen vor der regionalen Arbeitsagentur selbst getötet. Er fuhr nach Angaben der Polizei am späten Dienstagabend mit seinem Auto gegen den Haupteingang des Gebäudes. Das Fahrzeug explodierte. Die Arbeitsagentur selbst blieb unbeschädigt, weil sich deren Räume im oberen Stockwerk des Hauses befinden.


januar 2005:

"Offenbar weil er von der Arbeitsmarktreform Hartz IV betroffen war, hat ein arbeitsloser Mann im nordrhein-westfälischen Höxter Selbstmord begangen. Die Polizei bestätigte am Freitag, daß sich der 54jährige im Keller eines Hauses erhängt hatte. Bei ihm habe ein Papier mit der Aufschrift "Harz IV" gelegen. Die Zeitung "Junge Welt", die mit Angehörigen des Opfers sprach, berichtet, daß der langzeitarbeitslose Familienvater in eine verzweifelte Lage gekommen war."


januar 2005:

(...)"Timo Müller erfährt erst Wochen später vom Selbstmord seiner Nachbarn, aus einem Zeitungsartikel, der im Hausflur hängt. »Lieber tot als arm«, steht dort in dicken Buchstaben, die Zeitung zitiert aus einem Abschiedsbrief. »Wir krebsen durchs Leben und spulen monoton einen Tag nach dem anderen ab«, haben beide geschrieben. Und dann noch die Sozialreformen. Monika und Michael Stahl, die ersten Opfer von Hartz IV? Das Gesetz ist da gerade einen Monat alt.(...)

Das Paar hat die Wohnung am Ende nicht mehr oft verlassen. Monika nur, um zu ihrer Arbeit in einer Speditionsfirma zu fahren. Und Michael, um Billie, den Bullterrier, spazieren zu führen. Stahl war seit Jahren arbeitslos. Ausgegangen sind er und seine Frau selten. Zu teuer.

november 2005:

"Selbstmord wegen Zwangsräumung
Schwerfen - Immer wieder stand der Gerichtsvollzieher in den vergangenen Monaten bei einer Frau (48) in Schwerfen (Eifel) vor der Tür, drohte mit Zwangsräumung. Jetzt war es soweit: Mit mehreren Umzugshelfern rückte er an. Die Frau nickte apathisch, sagte: "Warten Sie bitte einen Moment, ich will nur noch kurz ein paar persönliche Sachen holen." Während die Männer warteten, erschoss sich die Frau."

mai 2006:

"Kurz vor der Zwangsräumung seiner Wohnung hat sich ein 62-jähriger Architekt das Leben genommen.

Die Polizei war gestern mit dem Sondereinsatzkommando im Gärtnerplatzviertel angerückt, weil bekannt war, dass der Mann als Jäger Waffen im Haus hatte. Als die Beamten in die Wohnung eindrangen, war der Mann bereits tot.(...)

als-ob-leben ? : notiz: sehr unvollständige liste bekanntgewordener todesfälle im zusammenhang mit antisozialer politik: es gibt viele arten, um einen menschen zu töten...(update)
Hartz IV zerstört ein lebenswertes Leben, so viel steht fest!
 

Esreicht

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#13
Hartz IV zerstört ein lebenswertes Leben, so viel steht fest![/QUOTE]

Das ist doch das Ziel der "Politikerkaste " plattmachen - ohne jamals zur
verantwortung gezogen zu werden( Diplomatenstatus) :icon_kotz:
 

hope40

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#14
ich denke, in der angehängten datei sind fragen zur familie und auch fragen zu vielen anderen problemen der heutigen zeit , ausreichend erklärt .


liebe grüsse

hope
 

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Speedport

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#15
AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

...vielleicht nichts konkretes, jede(R) kann die eigenen Schlüsse ziehen.

Falls ich noch jünger wäre, würde ich für mich als Frau den Schluss ziehen, dass ich eine Beziehung mit einem Mann zwecks Ehe- und Familiengründung & Lebensplanung nicht mehr eingehen kann, weil ich mich und meine Kinder nicht nach ein paar Jahren austauschen lassen & mich mittellos auf der Strasse wiederfinden möchte.
LG
Männern kann man heutzutage nur empfehlen, Kunde in einem gepflegten Sexclub zu werden. Geld dafür haben sie reichlich, da sie dann weder für Frau(en) noch Kind(er) aufkommen müssen.

Reproduktionswünsche sollte man sich als Spender bei Samenbanken erfüllen.

Solche Erzeugnisse wie der eingangs erwähnte Entwurf, sind doch nur von dem Wunsch getragen, den Staat finanziell zu entlasten und Männer, egal mit welcher Begründung, in die finanzielle Verantwortung zu ziehen.
 

FrankyBoy

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#16
ich denke, in der angehängten datei sind fragen zur familie und auch fragen zu vielen anderen problemen der heutigen zeit , ausreichend erklärt .


liebe grüsse

hope
Ich habe die über 30ig Seiten einmal überflogen und kann vielen Aspekten einfach nur zustimmen.

Prof. Senf habe ich einmal kennen lernen dürfen und ich schätze ihn; der "wertezerstörende Zinseszinseffekt" ist prima dargestellt und anschaulich erklärt.

Ich finde es schade, dass dieses Modell nicht auf die derzeitige Euro-Krise übertragen wurde denn so würde ganz schnell klar, was warum gerade jetzt passiert und warum (wir alle (Weltbevölkerung)) die Reichtümer von wenigen erarbeiten.
 

hope40

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#17
Ich habe die über 30ig Seiten einmal überflogen und kann vielen Aspekten einfach nur zustimmen.

Prof. Senf habe ich einmal kennen lernen dürfen und ich schätze ihn; der "wertezerstörende Zinseszinseffekt" ist prima dargestellt und anschaulich erklärt.

Ich finde es schade, dass dieses Modell nicht auf die derzeitige Euro-Krise übertragen wurde denn so würde ganz schnell klar, was warum gerade jetzt passiert und warum (wir alle (Weltbevölkerung)) die Reichtümer von wenigen erarbeiten.[/Q

nun ist diese erklärung auch nicht die "heilsbringung "aber, ich denke,es ist logisch und vorallem auch so erklärt , das es "otto normalbürger "verstehen kann , wenn man sie liest .

es wird weder die eine, noch die andere erklärung auf irgendwas übertragen ..die menschen interessierts zum einen nicht , zum anderen werden sie durch ausufernde bürokratie und durch leistungsdruck den ganzen lieben langen tag mit der erhaltung ihres (mehr oder weniger )armseligen lebens beschäftigt , so das sie abends müde und ausgelaugt ins bett fallen ...da ist keine zeit für nachdenken über tiefgründige erklärungen /ursachen .
und, der verfall der familien /bzw. das unmöglich machen familiärer bindungen /bzw. das unterbinden natürlicher sozialer kontakte /hilfen ..indem man a )die zeit dazu raubt , b)die bedingungen, die dazu nötig sind immer mehr einschränkt ...und, im speziellen falle bei "Hartz IV "normale soziale kontakte /hilfen unter strafe stellt (anrechnen als einkommen zB. bei "geldwerten hilfen ", bagatellgeschenken , die in anderen familien ja üblich sind, unter verwandten , die konstruktion von einstehgemeinschaften usw. )verfolgt nur ein ziel :
gegen jede vernunft und jede kosten-nutzen-rechnung (der sozialtrieb des menschen ist ja ein instinkt , er ist ein "rudeltier "..das sich auch reproduzieren möchte )werden die menschen immer mehr vereinzelt .

warum ?

ganz einfach :"einigkeit macht stark " und gerade die einigkeit in familien , das zusammenstehen in familien , der zusammenhalt in familien ...kann ja nur ein "dorn im auge "sein...ist nicht die familie die kleinste zelle der gesellschaft und somit DER meinungsbildner !

liebe grüsse

hope
 

hope40

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#18
AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

Männern kann man heutzutage nur empfehlen, Kunde in einem gepflegten Sexclub zu werden. Geld dafür haben sie reichlich, da sie dann weder für Frau(en) noch Kind(er) aufkommen müssen.

Reproduktionswünsche sollte man sich als Spender bei Samenbanken erfüllen.

Solche Erzeugnisse wie der eingangs erwähnte Entwurf, sind doch nur von dem Wunsch getragen, den Staat finanziell zu entlasten und Männer, egal mit welcher Begründung, in die finanzielle Verantwortung zu ziehen.

na, sicher...anstatt die ursachen zu bekämpfen , warum man als MANN "rucksackbulle "werden sollte, bzw. die sexindustrie "befeuern "sollte ...sucht man wieder mal nach "schleichwegen ":icon_neutral:um sich der immer mehr werdenden belastung /bzw. des unmöglich machen des natürlichsten der welt , zu entziehen .

liebe grüsse

hope
 

FrankyBoy

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#19
Ich habe die über 30ig Seiten einmal überflogen und kann vielen Aspekten einfach nur zustimmen.

Prof. Senf habe ich einmal kennen lernen dürfen und ich schätze ihn; der "wertezerstörende Zinseszinseffekt" ist prima dargestellt und anschaulich erklärt.

Ich finde es schade, dass dieses Modell nicht auf die derzeitige Euro-Krise übertragen wurde denn so würde ganz schnell klar, was warum gerade jetzt passiert und warum (wir alle (Weltbevölkerung)) die Reichtümer von wenigen erarbeiten.
nun ist diese erklärung auch nicht die "heilsbringung "aber, ich denke,es ist logisch und vorallem auch so erklärt , das es "otto normalbürger "verstehen kann , wenn man sie liest .

es wird weder die eine, noch die andere erklärung auf irgendwas übertragen ..die menschen interessierts zum einen nicht , zum anderen werden sie durch ausufernde bürokratie und durch leistungsdruck den ganzen lieben langen tag mit der erhaltung ihres (mehr oder weniger )armseligen lebens beschäftigt , so das sie abends müde und ausgelaugt ins bett fallen ...da ist keine zeit für nachdenken über tiefgründige erklärungen /ursachen .
und, der verfall der familien /bzw. das unmöglich machen familiärer bindungen /bzw. das unterbinden natürlicher sozialer kontakte /hilfen ..indem man a )die zeit dazu raubt , b)die bedingungen, die dazu nötig sind immer mehr einschränkt ...und, im speziellen falle bei "Hartz IV "normale soziale kontakte /hilfen unter strafe stellt (anrechnen als einkommen zB. bei "geldwerten hilfen ", bagatellgeschenken , die in anderen familien ja üblich sind, unter verwandten , die konstruktion von einstehgemeinschaften usw. )verfolgt nur ein ziel :
gegen jede vernunft und jede kosten-nutzen-rechnung (der sozialtrieb des menschen ist ja ein instinkt , er ist ein "rudeltier "..das sich auch reproduzieren möchte )werden die menschen immer mehr vereinzelt .

warum ?

ganz einfach :"einigkeit macht stark " und gerade die einigkeit in familien , das zusammenstehen in familien , der zusammenhalt in familien ...kann ja nur ein "dorn im auge "sein...ist nicht die familie die kleinste zelle der gesellschaft und somit DER meinungsbildner !

liebe grüsse

hope
Ich denke dass deine Gedanken ein wenig zu kurz greifen - sicher findet in den aller meisten Familien Kommunikation statt aber ob es gerade volkswirtschafliche-, religiöse oder Sportthemen sind, steh wieder auf einem anderen Blatt.

Seit vielen Jahren mache ich die Erfahrung, dass eine wirkliche Diskussion in vielen Familien so nicht mehr statt findet sondern es werden neben den familiären Themen lieber total Unwichtiges wie z. B. "Deutschland sucht den Superstar" oder "Hast du die Familie gesehen, die 2 Häuser weiter eingezogen ist - total asozial....." besprochen denn nie wurde eine Gesellschaft mehr manipuliert, als heute, am nächsten dran ist meiner Meinung nach noch der Antisemitismus aber der wurde nicht so facettenreich und Angst schürend ausgetragen wie der "Hartzinismus" in der heutigen Zeit.

Viele Massenmedien und selbst Teile des öffentlich- rechtlichen Rundfunks verstärken gerade das Angstgefühl vieler Menschen davor, selber in Hartz IV zu landen und machen diese so zu "Sklavomaten", die obrigkeitshörig jeden Mist mitmachen, der ihnen verordnet wird.

Ich habe in den letzten Jahren viele Menschen kennen gelernt, die dermaßen pauschal über Hartzer denken, dass Aufklärung bitter Not tat aber ich musste erkennen, dass ich, obwohl sehr redegewandt formulierend und mit Beispielen argumentierend nicht wirklich bis zu diesen Menschen durchdringen konnte - einmal Hartzer immer Hartzer waren bei diesen Damen und Herren, die vorherrschende Meinung.

Am geilsten fand ich eine Situatin, in der ich mit einer Jurnalistin ins Gespräch kam, die für RTL eine Dokumentation (Maler, verheiratet mit 8 Kindern, Hartz IV Empfänger) gemacht hat und ich die junge Frau gefragt habe, was denn dieser Malergeselle brutto verdienen müsse, um aus Hartz IV heraus zu fallen und ich denke, dass erst meine Frage nach der Motivation dieses Familienvaters, diese Jurnalistin zum nachdenken brachte.

Viele Mitmenschen haben noch nicht einmal Kenntnis darüber aber die Meinungsmanipulation war noch nie so uneingeschränkt wie heute und weil die Akteure, die diese Machenschaften im eigenem Interesse betreiben auch Schulbücher verlegen und massiv als Sponsoren in Schulen auftreten, ist George Orwell (1984) heute realistischer, als jemals zu vor - mehr dazu:

http://www.elo-forum.org/news-disku...unwahrheiten-voellig-absurd-58199/index5.html

Das Inhaltsverzeichnis zu “Meinungsmache. Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen”
Vorbemerkung des Autors zu unser aller Betroffenheit 2 Einführung 10 I. Der Boden, auf dem Meinungsmache gedeiht 15 Kapitel 1: Ein verbreitetes Gefühl der Ohnmacht 16 Kapitel 2: Meinungsbildung: Ideal und Wirklichkeit 27 II. Meinungsmache beherrscht das politische Geschehen und wichtige Teile von Wirtschaft und Gesellschaft 3NachDenkSeiten – Die kritische Website
 

FrankyBoy

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#20
AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

na, sicher...anstatt die ursachen zu bekämpfen , warum man als MANN "rucksackbulle "werden sollte, bzw. die sexindustrie "befeuern "sollte ...sucht man wieder mal nach "schleichwegen ":icon_neutral:um sich der immer mehr werdenden belastung /bzw. des unmöglich machen des natürlichsten der welt , zu entziehen .

liebe grüsse

hope
:icon_daumen: Eigentlich wollte ich selber einen Kommentar dazu schreiben aber so kann und muss ich dir nur zustimmen und mich anschließen.
 

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#21
Ich denke dass deine Gedanken ein wenig zu kurz greifen - sicher findet in den aller meisten Familien Kommunikation statt aber ob es gerade volkswirtschafliche-, religiöse oder Sportthemen sind, steh wieder auf einem anderen Blatt.

[COLOR="Red"]lieber frankyboy---meine gedanken fassen SCHRIFTLICH zu kurz ..nur, um ehrlich zu sein , meine erfahrung ist die , die ich beschrieben habe..es interessiert keinen !es wird, wie bei vielen dingen auch , an den symptomen "gebastelt ", wird versucht ,"unterm radar zu fliegen "wege zu finden, die vermeindliche erleichterungen schaffen..aber, die ursache , wird nicht bekämpft .
ob in familien zu diesen themen kommunikation stattfindet (ursachenbesprechung /besprechung der auswirkungen )wage ich echt zu bezweifeln ..auch da wird sich auf die milderung und dem ausweichen der symptomatik beschränkt .
ich habe dafür, in einer gewissen form, durchaus auch verständnis ..wie gesagt , gerade familien sind über die gebühr mit der erhaltung der lebensumstände beschäftigt ..nur..
ich sage es mal flapsig : der mensch ist auch nur ein tier (auch, wenn er sich als "krönung der schöpfung "sieht und er unterliegt ebenso, wie jedes andere lebewesen , instinkten (zB. sich fortzupflanzen , sozial, in gewissen sozialen gebilden zu leben ...)und, wenn das unterbunden /erschwert /unmöglich gemacht wird...was ist die folge ??????????????

wir "beuteln "uns über den tierschutz aus..welcher notwendig ist, ohne frage , nur, wie siehts denn mit dem "menschenschutz "aus ?ist es nicht (überspitzt gesagt )bald so, das einem hund mehr platz und rechte ,gesetzlich verankert , zustehen, wie einem menschen ?

warum ???????????


[/COLOR]
Seit vielen Jahren mache ich die Erfahrung, dass eine wirkliche Diskussion in vielen Familien so nicht mehr statt findet sondern es werden neben den familiären Themen lieber total Unwichtiges wie z. B. "Deutschland sucht den Superstar" oder "Hast du die Familie gesehen, die 2 Häuser weiter eingezogen ist - total asozial....." besprochen denn nie wurde eine Gesellschaft mehr manipuliert, als heute, am nächsten dran ist meiner Meinung nach noch der Antisemitismus aber der wurde nicht so facettenreich und Angst schürend ausgetragen wie der "Hartzinismus" in der heutigen Zeit.

die frage ist zu stellen , warum das so ist ?welche ursachen gibt es, die dazu führen , das menschen verdrängen ?
dieses "mit dem finger auf andere zeigen "hat eine ursache :ANGST !warum regiert angst unser leben ?ist es eine unreale angst (also, eine, die man sich einbildet )oder eine reale angst ?wenn es eine reale angst ist , durch was wird sie genährt ?

ist existenzangst unreal ?

was kann /könnte man gegen die alles bestimmende KOLLEKTIVE angst tun ?

warum werden immer mehr lebensgebiete (krankheit /sterben /tod )aus dem leben der menschen verbannt /verdrängt ?ist es nicht natürlich, alt und krank zu werden , zu sterben und irgendwann mal tod zu sein ?
warum jagen uns diese natürlichen dinge eine solche angst ein, das wir sie verdrängen /"auslagern "...kann es sein , das dies in unserer zeit einfach nur EXISTENZBEDROHEND ist ..weil man eben nichts mehr leisten kann und somit auf hilfe angewiesen ist , die einem "zugeteilt "wird, nach dem motto "friss oder stirb "?

warum ist ein mensch nur dann ein mensch, wenn er was leisten kann, im sinne von arbeit ??????????????

was ist mit der hilfe ?
ist sie nicht (fast ausschliesslich )kommerzialisiert ,oder sie steht eben nicht unter der notwendigen gesellschaftlichen beachtung, weil sie für selbstverständlich erachtet wird (was sie auch ist )mit unermesslichen folgen, für die helfer, wenn sie selst mal hilfe beanspruchen müssen ?

welche folgen hat die derzeit "gefahrene "familienpolitik ?welche folgen auf die familien /auch einzelne personen hat die politik überhaupt ?


Viele Massenmedien und selbst Teile des öffentlich- rechtlichen Rundfunks verstärken gerade das Angstgefühl vieler Menschen davor, selber in Hartz IV zu landen und machen diese so zu "Sklavomaten", die obrigkeitshörig jeden Mist mitmachen, der ihnen verordnet wird.

ich finde es ein wenig kurzsichtig , alles nur immer im kontext "hartz IV "zu sehen ...sicher, wir sind betroffen ..nur , das "elend "fängt schon viel eher an .

Ich habe in den letzten Jahren viele Menschen kennen gelernt, die dermaßen pauschal über Hartzer denken, dass Aufklärung bitter Not tat aber ich musste erkennen, dass ich, obwohl sehr redegewandt formulierend und mit Beispielen argumentierend nicht wirklich bis zu diesen Menschen durchdringen konnte - einmal Hartzer immer Hartzer waren bei diesen Damen und Herren, die vorherrschende Meinung.

wundert dich ?mich nicht !hier setzen einfach verdrängungsmechanismen ein .."mit dem finger auf andere zeigen "..wo ist der sinn , dieses, evolutionsbedingten verhaltens ?

Am geilsten fand ich eine Situatin, in der ich mit einer Jurnalistin ins Gespräch kam, die für RTL eine Dokumentation (Maler, verheiratet mit 8 Kindern, Hartz IV Empfänger) gemacht hat und ich die junge Frau gefragt habe, was denn dieser Malergeselle brutto verdienen müsse, um aus Hartz IV heraus zu fallen und ich denke, dass erst meine Frage nach der Motivation dieses Familienvaters, diese Jurnalistin zum nachdenken brachte.

Viele Mitmenschen haben noch nicht einmal Kenntnis darüber aber die Meinungsmanipulation war noch nie so uneingeschränkt wie heute(ist nicht ganz korrekt , siehe 3-tes reich zum thema "juden "zigeuner "asoziale "..nur, heute fällt es uns mehr auf , weils nicht mehr so leise suggestiv ist , sondern von jeder "ecke "kommt .) und weil die Akteure, die diese Machenschaften im eigenem Interesse betreiben auch Schulbücher verlegen und massiv als Sponsoren in Schulen auftreten, ist George Orwell (1984) heute realistischer, als jemals zu vor - mehr dazu:

http://www.elo-forum.org/news-disku...unwahrheiten-voellig-absurd-58199/index5.html
liebe grüsse

hope
 

hope40

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#22
AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

Männern kann man heutzutage nur empfehlen, Kunde in einem gepflegten Sexclub zu werden. Geld dafür haben sie reichlich, da sie dann weder für Frau(en) noch Kind(er) aufkommen müssen.

Reproduktionswünsche sollte man sich als Spender bei Samenbanken erfüllen.

Solche Erzeugnisse wie der eingangs erwähnte Entwurf, sind doch nur von dem Wunsch getragen, den Staat finanziell zu entlasten und Männer, egal mit welcher Begründung, in die finanzielle Verantwortung zu ziehen.

was ist der sinn einer familie ?
ich meine damit nicht die klassische alleine , nach dem muster "mutter, vater , kind "...sondern , in den vielen facetten , die es eben so im leben ,gewollt /ungewollt , gibt .

umkehrschluss : was ist der sinn der zerstörung der angeblich so wichtigen "kleinsten zelle der gesellschaft "bzw.und /oder das unmöglich machen der gründung von familien , beziehungen , mit dem ziel der familiengründung(oder auch nicht ) ???????????
was ist der sinn der unterbindung normaler , als selbstverständlich empfundenen sozialen kontakte (zB. das eltern ihre kinder unterstützen, moralisch wie auch ggf. finanziell, im rahmen der möglichen leistungsfähigkeit )?????????????????
hat das wirklich alleinig was mit "einkommen "zu tun ..das es vielleicht einem besser gehen könnte wie einem anderen..oder vielleicht ein mensch mit eltern einen vorteil hätte, gegenüber einem menschen, der keine eltern hat und ggf.ohne hilfen da steht ?
ist der gedanke wirklich ein "gleichstellungsgedanke ", der ja , an sich , human wäre ?????????????????

liebe grüsse

hope
 

FrankyBoy

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#23
Ich verstehe dich total und kann dir nur zustimmen - ok, jetzt wird es bunt:

Ich denke dass deine Gedanken ein wenig zu kurz greifen - sicher findet in den aller meisten Familien Kommunikation statt aber ob es gerade volkswirtschafliche-, religiöse oder Sportthemen sind, steh wieder auf einem anderen Blatt.

[COLOR="Red"]lieber frankyboy---meine gedanken fassen SCHRIFTLICH zu kurz ..nur, um ehrlich zu sein , meine erfahrung ist die , die ich beschrieben habe..es interessiert keinen !es wird, wie bei vielen dingen auch , an den symptomen "gebastelt ", wird versucht ,"unterm radar zu fliegen "wege zu finden, die vermeindliche erleichterungen schaffen..aber, die ursache , wird nicht bekämpft .
ob in familien zu diesen themen kommunikation stattfindet (ursachenbesprechung /besprechung der auswirkungen )wage ich echt zu bezweifeln ..auch da wird sich auf die milderung und dem ausweichen der symptomatik beschränkt .
ich habe dafür, in einer gewissen form, durchaus auch verständnis ..wie gesagt , gerade familien sind über die gebühr mit der erhaltung der lebensumstände beschäftigt ..nur..
Ja, von jedem Einzelnem wird eine immer großer werdende Leistung abverlangt (Produktivität) und diejenigen, die "überflüssig" sind, stehen aufgrund der immer niedrigeren Entlohnung der arbeitenden Bevölkerungsschicht, immer mehr in der Nische "Hassableiter - Asozial etc. und Politik wie Medien schüren dieses Klischee nachhaltig.

ich sage es mal flapsig : der mensch ist auch nur ein tier (auch, wenn er sich als "krönung der schöpfung "sieht und er unterliegt ebenso, wie jedes andere lebewesen , instinkten (zB. sich fortzupflanzen , sozial, in gewissen sozialen gebilden zu leben ...)und, wenn das unterbunden /erschwert /unmöglich gemacht wird...was ist die folge ?????????????? Der jetzige Ist-Zustand.

wir "beuteln "uns über den tierschutz aus..welcher notwendig ist, ohne frage , nur, wie siehts denn mit dem "menschenschutz "aus ?ist es nicht (überspitzt gesagt )bald so, das einem hund mehr platz und rechte ,gesetzlich verankert , zustehen, wie einem menschen ?

warum ??????????? Weil sich Tiere nicht verbal wehren können und als "von Natur aus bedürftig" angesehen werden - ein normaler Mensch kann sich artikulieren und hat somit theoretisch die Option, sich wehren zu können aber genau diese Kommunikation findet gesellschaftlich nur noch sehr vereinzelnd statt und je jünger die Bürger desto wortkarger die diesbezügliche Diskussion.

Genau das ist meiner Meinung nach, von den zitierten Medien und großen Teilen der politischen Klasse gewollt und andererseits beschweren sich dann Bildungspolitiker, über mangelnde verbale- und kommunikative Fähigkeiten, nicht nur bei Menschen mit Migrationshintergrund sondern progressiv, auch von den einheimischen Kindern- und Jugendlichen.



[/COLOR]
Seit vielen Jahren mache ich die Erfahrung, dass eine wirkliche Diskussion in vielen Familien so nicht mehr statt findet sondern es werden neben den familiären Themen lieber total Unwichtiges wie z. B. "Deutschland sucht den Superstar" oder "Hast du die Familie gesehen, die 2 Häuser weiter eingezogen ist - total asozial....." besprochen denn nie wurde eine Gesellschaft mehr manipuliert, als heute, am nächsten dran ist meiner Meinung nach noch der Antisemitismus aber der wurde nicht so facettenreich und Angst schürend ausgetragen wie der "Hartzinismus" in der heutigen Zeit.

die frage ist zu stellen , warum das so ist ?welche ursachen gibt es, die dazu führen , das menschen verdrängen ?
dieses "mit dem finger auf andere zeigen "hat eine ursache :ANGST !warum regiert angst unser leben ?ist es eine unreale angst (also, eine, die man sich einbildet )oder eine reale angst ?wenn es eine reale angst ist , durch was wird sie genährt ?
Tja - bei diesen Aspekten stelle ich mir die Frage, in wie weit es sich um "anerzogene Angst" handelt (bei jüngeren Bürgern) oder um eine, von Politik- und Medien geschürte Angst die auch gerade mit surrealen Sendeformaten wie "Familien im Brennpunkt", "Die Schulermittler" oder "Gnadenlos gerecht" handelt - je mehr Zeit ins Land geht, desto mehr "verschwimmen diese Grenzen" zwischen Realität und dem Wahnsinn, den diese Volksverhätzer sähen.

ist existenzangst unreal ?
Dank SPD, CDU, CSU, FDP und der Partei die Grünen ist diese Angst prägender geworden, als je zuvor in dieser Republik - nur der 2. Weltkrieg war diesbezüglich geeigneter.
was kann /könnte man gegen die alles bestimmende KOLLEKTIVE angst tun ?
Die Menschen aufklären und eine wirkliche Demokratie installieren, leider sind die ganzen Maßnahmen der Lobby und der regierenden Politiker einschließlich großer teile der Opposition aber genau auf dem gegenteiligen Trip, weswegen ich dieses Land jetzt wieder verlassen werde.

warum werden immer mehr lebensgebiete (krankheit /sterben /tod )aus dem leben der menschen verbannt /verdrängt ?ist es nicht natürlich, alt und krank zu werden , zu sterben und irgendwann mal tod zu sein ? Für mich schon - über diese Dinge rede ich aber selber, zugegebener Maßen sehr selten - seit meine Mutter vor 22 Jahren starb, habe ich ein ganz anderes Verhältnis zum Tod - ich versuche jeden Tag so zu leben, dass dieser ruhig kommen kann - ich sehe mich selber als bereits "halbtot" an, weil ich weiß, dass ein Leben so wie ich es gerne leben würde, schlichtweg unter den derzeitig geltenden- politischen und gesellschaftlichen Bedingungen nicht möglich ist denn so lange es Energieriesen gibt, die das zur Verfügung stehende Volkseinkommen derartig mindern, wie es der Fall ist und die Pharmalobby und all die anderen Konzernlenker, die Ihre Lobbyisten dazu missbrauchen, ihren Reibach zu sichern.


warum jagen uns diese natürlichen dinge eine solche angst ein, das wir sie verdrängen /"auslagern "...kann es sein , das dies in unserer zeit einfach nur EXISTENZBEDROHEND ist ..weil man eben nichts mehr leisten kann und somit auf hilfe angewiesen ist , die einem "zugeteilt "wird, nach dem motto "friss oder stirb "?
Das scheint die Losung unserer Tage zu sein denn schließlich gibt es mittlerweile einen Thrust aus Politik etc. siehe hier:
Nach der Krise ist vor der Krise
Warum sich in der Politik nichts ändert und warum wir weiter gegen den Mainstream anschreiben 11 1 Alles neu, alles schlimmer:
Schwarz-Gelb im Bund 27 2 Die wahren Herren: Die Finanzwirtschaft regiert 46 3 Wirtschaftspolitische Unvernunft:
Mayday, ist ein Ökonom an Bord? 77 4 Unfähige Kontrolleure: Der Mainstream der Medien 127 5 Das Milliardenspiel:
Wie mit der Altersvorsorge betrogen wird 155 6 Ungedeckter Scheck auf die Zukunft:
Die Katastrophe Bildungspolitik 171 7 Der wahre Verlierer der Krise:
Der Sozialstaat wird ausgehöhltNachDenkSeiten – Die kritische Website


warum ist ein mensch nur dann ein mensch, wenn er was leisten kann, im sinne von arbeit ??????????????
Das schlimme an diesem, von dir zitiertem Motto ist doch, dass man sich nur, wenn man wohlhabend ist, ein anderes Leben überhaupt erst aufbauen kann - ich würde jetzt gerade auch so gerne auf diversen Gebieten forschen (Thermodynamik, kalte Kernfusion etc.) als hier gerade zu sitzen und mir Gedanken über eine Gesellschaft zu machen, dessen Fehlentwicklung ich zwar erkenne, faktisch aber wenig dagegen tun kann, diese zu ändern?

was ist mit der hilfe ?
ist sie nicht (fast ausschliesslich )kommerzialisiert ,oder sie steht eben nicht unter der notwendigen gesellschaftlichen beachtung, weil sie für selbstverständlich erachtet wird (was sie auch ist )mit unermesslichen folgen, für die helfer, wenn sie selst mal hilfe beanspruchen müssen ?
Sehr interessante Punkte über die ich mir schon mehr als einmal Gedanken gemacht habe - die Helfer kassieren für jeden Bedürftigen mehr Geld, als dieser überhaupt bekommt ist schon makaber, ist asozial und bevormundend.

welche folgen hat die derzeit "gefahrene "familienpolitik ?welche folgen auf die familien /auch einzelne personen hat die politik überhaupt ? Für eine "freie Gesellschaft" einfach katastrophale! Die Folgen werden uns spätestens 2030 so massiv auf die Füße fallen, das Made in Germany dann so einen Ruf hat, wie heute die billigsten China-Klamotten bei uns - ich habe in den letzten 2 Jahren versucht junge Menschen an das "reale Berufsleben" zu gewöhnen - die Erfahrungen die ich machen durfte und nach Gesprächen mit langjährigen Ausbildern hat mich schon so tief erschüttert, dass ich da schwarz sehe.


Viele Massenmedien und selbst Teile des öffentlich- rechtlichen Rundfunks verstärken gerade das Angstgefühl vieler Menschen davor, selber in Hartz IV zu landen und machen diese so zu "Sklavomaten", die obrigkeitshörig jeden Mist mitmachen, der ihnen verordnet wird.

ich finde es ein wenig kurzsichtig , alles nur immer im kontext "hartz IV "zu sehen ...sicher, wir sind betroffen ..nur , das "elend "fängt schon viel eher an.
Hartz IV ist nur das Ventil, dass für die ganze verkorkste Politik der letzten 20 Jahre herhalten muss.


Ich habe in den letzten Jahren viele Menschen kennen gelernt, die dermaßen pauschal über Hartzer denken, dass Aufklärung bitter Not tat aber ich musste erkennen, dass ich, obwohl sehr redegewandt formulierend und mit Beispielen argumentierend nicht wirklich bis zu diesen Menschen durchdringen konnte - einmal Hartzer immer Hartzer waren bei diesen Damen und Herren, die vorherrschende Meinung.

wundert dich ?mich nicht !hier setzen einfach verdrängungsmechanismen ein .."mit dem finger auf andere zeigen "..wo ist der sinn , dieses, evolutionsbedingten verhaltens ?
So habe ich, zugegebener Maßen noch nie darüber nachgedacht - aber ich gebe dir recht - durch die ganze Volksverhätzung wurden "angebliche Fakten geschaffen", die so schnell nicht aus dem Bewusstsein entfleuchen wie es wünschenswert wäre.
Am geilsten fand ich eine Situatin, in der ich mit einer Jurnalistin ins Gespräch kam, die für RTL eine Dokumentation (Maler, verheiratet mit 8 Kindern, Hartz IV Empfänger) gemacht hat und ich die junge Frau gefragt habe, was denn dieser Malergeselle brutto verdienen müsse, um aus Hartz IV heraus zu fallen und ich denke, dass erst meine Frage nach der Motivation dieses Familienvaters, diese Jurnalistin zum nachdenken brachte.

Viele Mitmenschen haben noch nicht einmal Kenntnis darüber aber die Meinungsmanipulation war noch nie so uneingeschränkt wie heute(ist nicht ganz korrekt , siehe 3-tes reich zum thema "juden "zigeuner "asoziale "..nur, heute fällt es uns mehr auf , weils nicht mehr so leise suggestiv ist , sondern von jeder "ecke "kommt .)





liebe grüsse

hope
Das 3. Reich kenne ich altersbedingt nur aus dem Fernsehen und meine Formulierung war nicht gerade glücklich, was ich meinte ist, dass selbst wenn öffentlich rechtliche Sender, Hartz IV Bezieher zum Thema macht, auch immer diese "Schmuddelecke" eine Rolle spielt obwohl ich oftmals sehr beeindruckt bin, wie gut sich diese Leute auch vor einem Millionenpublikum verhalten können - Hut ab.

Wie du siehst, lässt sich schon in wenigen hundert Worten einiges klären - auch liebe Grüße
 

Speedport

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#26
AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

na, sicher...anstatt die ursachen zu bekämpfen , warum man als MANN "rucksackbulle "werden sollte, bzw. die sexindustrie "befeuern "sollte ...sucht man wieder mal nach "schleichwegen ":icon_neutral:um sich der immer mehr werdenden belastung /bzw. des unmöglich machen des natürlichsten der welt , zu entziehen .

liebe grüsse

hope
Daß in Zeiten des realen Matriachates solche Antworten kommen müssen, war zu erwarten.

Dennoch sollte man vor der Realität nicht die Augen verschließen: Die Familen können nur dort zerstört werden, wo sich die Geschlechter über den notwendigerweise gemeinsamen Weg nicht einig sind.

Jetzt ziehen sich die reproduktiven Jahrgänge der Männer immer mehr aus dem einseitigen Geschäft zurück, ob es den Frauen passt oder nicht.
Nicht schön, aber logisch.
 

pinguin

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#27
Der richtig aufgesetzte Sozialstaat, also einer, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient, zerstört die Familie ganz sicherlich nicht.

Eines der Grundprobleme ist unsere überwiegend auf Zahlen fixierte Gesellschaft, die durch ihre Zahlenhörigkeit das wirkliche Leben im Grunde völlig ausblendet und hinterher darob betroffen tut, daß das biologische System mit dem selbstgestrickten Zahlensystem nicht wirklich zusammengeht.

@speedport
:icon_daumen: Ich klinke mich da nämlich auch aus; mit dem Budget, das mir wissentlich rückzahlungsfrei zur Verfügung steht, ist das Thema leider nicht kompatibel.
 

hope40

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#28
ok..frankyboy...bevors ganz unleserlich wird :icon_smile:

"Ja, von jedem Einzelnem wird eine immer großer werdende Leistung abverlangt (Produktivität) und diejenigen, die "überflüssig" sind, stehen aufgrund der immer niedrigeren Entlohnung der arbeitenden Bevölkerungsschicht, immer mehr in der Nische "Hassableiter - Asozial etc. und Politik wie Medien schüren dieses Klischee nachhaltig. "

wer definiert sich "wie "über "was "und "warum "?
warum und aus was für einem grunde ist erwerbsarbeit die einzige "daseinsberechtigung "für einen menschen ?
welche aufgaben erfüllten alte (zB. )in früheren epochen(und erfüllen sie noch , in anderen kulturkreisen ) ?
bedenke aber, das der begriff "alt "in früheren epochen , auf grund der begrenzten , kürzeren lebenszeit , ein anderer war .
welche ursache kann es haben, das sich alles und jedes über erwerbsarbeit definiert und "familienarbeit "einen so schlechten stand hat ?

grundfrage : was ist der sinn , das es männlein und weiblein gibt ?
ich kenne, grob gesagt , nur einen :die erhaltung und weiterverbreitung der art "mensch ".
aber, das ist ja anscheinend in unserem lande nicht gewollt und wenn, dann nur selektiv, also sprich , nur bestimmte bevölkerungsgruppen sollen sich "sorglos "vermehren können (mit "sorglos "meine ich, das die grundVoraussetzungen für die "arterhaltung "stimmen und /oder relativ problemlos geschaffen werden können ).

warum werden zB. alleinerziehende , die sich ja offensichtlich um den nachwuchs kümmern müssen, nicht von der gesellschaft moralisch unterstützt und nur widerstrebend finanziell und dann auch mit "lebensfeindlichen "bedingungen belegt , die der mutter genauso schaden, wie dem nachwuchs ?

was ist der grund für dieses "aussortieren "?

wer bestimmt , was moralisch korrektes verhalten ist und /oder moralisch verwerfliches ?
was ist moral ?
welchem zweck dient moral ?




ich sage es mal flapsig : der mensch ist auch nur ein tier (auch, wenn er sich als "krönung der schöpfung "sieht und er unterliegt ebenso, wie jedes andere lebewesen , instinkten (zB. sich fortzupflanzen , sozial, in gewissen sozialen gebilden zu leben ...)und, wenn das unterbunden /erschwert /unmöglich gemacht wird...was ist die folge ?????????????? Der jetzige Ist-Zustand.

es gibt ja so einige science-fiktion -szenarien ...naja, mit gezüchteten arbeitsheeren ..nicht alles was utopie ist /war muss utopie sein /bleiben .
bei "raumschiff enterprice "gab es "kommunikatoren "..naja, heute gibt es handys...ich denke, die "vorlaufzeit "für einige politische szenarien liegt durchaus, bis ins detail geplant , bei 20-30 jahren ...also, das solche entscheidungen wie entscheidungen in der sozial,-und -familienpolitik dem "tagesgeschäft "geschuldet sind, kann ich mir, bei der tragweite nicht vorstellen .
wenns so wäre, könnte man , wenn sich eine negative entwicklung der entscheidung zeigt , auch umschwenken ..zu gunsten der betroffenen ..macht keiner, wird auch nicht drüber nachgedacht , weil das ergebnis schon lange vorher bekannt und vorallem auch so , langfristig , gewollt ist .

zu wessen gunsten ?????????????

der einzige zweck von "männlein "und "weiblein "ist einzig und allein die erhaltung des systems und alles andere ist nicht systemrelevant und somit schlicht unwichtig , überflüssig ..also, sollen die menschen zusehen , wie sie klar kommen, wenn sie ihrem instikt nachgeben , die art "mensch "erhalten zu wollen und es wird ihnen so schwer wie nur irgend möglich gemacht . denn, jede ablenkung von der arbeit fürs system , ist schädlich und kontaproduktiv .
für wen ????????????



"Weil sich Tiere nicht verbal wehren können und als "von Natur aus bedürftig" angesehen werden - ein normaler Mensch kann sich artikulieren und hat somit theoretisch die Option, sich wehren zu können aber genau diese Kommunikation findet gesellschaftlich nur noch sehr vereinzelnd statt und je jünger die Bürger desto wortkarger die diesbezügliche Diskussion.

ja und nein !manche tiere werden als dem menschen nahe stehend angesehen und dementsprechend mit rechten ausgestattet , manche nicht .
kranke /behinderte/alte menschen/ können sich, jeh nach schwere der krankheit oder je nach diagnose nicht automatisch wehren ..ehrlich gesagt , bei denen bestimmt was anderes den alltag , als sich mit solchen "lebenserhaltenden "bürokratismen zu beschäftigen .!aber, auch weit fortgeschrittene tiere "pflegen "ihre kranken rudelmitglieder (in einem bestimmten rahmen )..warum nicht der mensch ???????????

was ist mit kindern ????????????können die sich wehren ?haben die ne "stimme "?????????

früher, als die familien noch in ihrer eigentlichen funktion existierten , funktionierte die "rudelpflege "noch (ohne das ich sagen möchte, das da alles ideal und nur gut war )weil , jedes familienmitglied eine funktion hatte .
heute ?

keine erwerbsarbeit mehr=keine funktion =ein armutsrisiko ...oder , eine erwerbsquelle für die pflegeindustrie .

was ist der grund, das menschliches sozialverhalten, was mit der evolution gewachsen und verfeinert wurde , um die art zu erhalten , so pervertiert wird /ist ?
welchen platz nehmen haustiere in diesen "existenzen "ein ?sind sie unter umständen , nicht auch "mittel zum zwecke "der emotionalen erpressung im sinne eines systemrelevanten zieles ?sind tiere nicht auch "blitzableiter "im positiven (?)sinne wie übermässiger tierliebe , oder im negativen sinne , der tierquälerei ?
wo sind ggf . die ursachen für beide extreme ?????????????


Genau das ist meiner Meinung nach, von den zitierten Medien und großen Teilen der politischen Klasse gewollt und andererseits beschweren sich dann Bildungspolitiker, über mangelnde verbale- und kommunikative Fähigkeiten, nicht nur bei Menschen mit Migrationshintergrund sondern progressiv, auch von den einheimischen Kindern- und Jugendlichen. "

ich finde es äusserst interessant , sich mal mit der veränderung der deutschen sprache zu beschäftigen .
welchem umstand ist es zu verdanken, das sie relativ verarmt ist und noch weiter verarmen wird ?



existenzangst hat es schon immer gegeben . auch jäger und sammler dürften sie vermutlich schon gekannt haben ..nur, ist das , was wir jetzt unter "existenzangst "kennen , eine natürliche existenzangst ?

hängt die exstenz noch von der eigenen anstrengung im sinne "von "ab(zB. das ich meinen acker durch krankheit nicht bestellen kann, oder meine nahrung nicht mehr durch jagen beschaffen kann ) ..ist die existenz im sinne "von "zB. noch wetterabhängig ..oder genügt ein "handstreich "um eine existenz zu vernichten , eine üble nachrede, ne unterstellung ...?

oder, ist meine existenz in dem sinne nicht vom "wohl und wehe "anderer abhängig, auf die ich kaum einfluss habe, weil ich sie nicht kenne, weil sie irgendwo im "nirwana "der globalisierten welt sind und ich eigentlich nur warten kann, was sie entscheiden , was für sie gut ist und ich habe das hin zu nehmen , mit allen auswirkungen auf meine eigene existenz ??????

auch kollektive ängste hat es schon immer gegeben , resultierend aus dem kollektiven bewusstsein der menschen ...

ich persönlich halte demokratie in dem sinne der definition für nicht machbar ..da steht die menschliche natur dagegen , die je höher der status , das einkommen usw. ist , sich vermutlich sehr verändert .
auch sehe ich ein logistisches und ein kommunikatives problem in einer demokratie nach definition ..im prinzip hat mans schon im kleinen "5 leute , 10 verschiedene ansichten und meinungen "meist nach stimmung und interesse gefärbt(nicht nach vernunft und /oder notwendigkeit ) .

es ist in dem sinne gegen volksvertreter nichts einzuwenden , um prozesse sinnbringend in gang zu bringen /zu halten ..erneuerungen /fortschritte zu initieren ...nur, die auswahl der volksvertreter sollte anderen kriterien folgen und ich denke, sie sollten unmittelbar auch für die ergebnisse ihres tuns verantwortlich gemacht werden , im sinne von "haftung"(persönlicher ) , um den anreiz zu erhöhen, verantwortlich zu handeln und nicht nach dem motto "was kostet die welt ".


"Das 3. Reich kenne ich altersbedingt nur aus dem Fernsehen und meine Formulierung war nicht gerade glücklich, was ich meinte ist, dass selbst wenn öffentlich rechtliche Sender, Hartz IV Bezieher zum Thema macht, auch immer diese "Schmuddelecke" eine Rolle spielt obwohl ich oftmals sehr beeindruckt bin, wie gut sich diese Leute auch vor einem Millionenpublikum verhalten können - Hut ab."

das du das 3-te reich nur aus der "enfernung "kennst ist die "gnade der späten geburt "(für mich auch, gott sei dank )..aber, entgegen einer, leider weit verbreiteten meinung , sollte man sich mit dieser , mehr als finsteren phase der deutschen geschichte , sehr tiefgründg beschäftigen , denn , zeigt sie doch , wie manipulativ menschen sind und, was draus werden kann .

ein beispiel : der spielfilm "die welle "(gelaufen am 8.04.011..man staune auf "PRO 7 ")

parrallelen zur "dunkelfinstersten "deutschen zeit sind nicht mehr übersehbar ..nein , rauchende schornsteine muss es nicht mehr geben ...alles viel subversiver ...aber, eine methode ist zum beispiel unser thema
"Zerstört der Sozialstaat die Famile?"

liebe grüsse

hope
 

FrankyBoy

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#29
Lieber hope40, wir verstehen uns und Demokratie kann sehr wohl definiert werden denn in einer Demokratie, setzen sich die Interessen der Bevölkerungsmehrheit durch und davon sind wir Parsecs Parsec entfernt, leider.
 

hope40

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#30
AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

Daß in Zeiten des realen Matriachates solche Antworten kommen müssen, war zu erwarten.

Dennoch sollte man vor der Realität nicht die Augen verschließen: Die Familen können nur dort zerstört werden, wo sich die Geschlechter über den notwendigerweise gemeinsamen Weg nicht einig sind.

Jetzt ziehen sich die reproduktiven Jahrgänge der Männer immer mehr aus dem einseitigen Geschäft zurück, ob es den Frauen passt oder nicht.
Nicht schön, aber logisch.
lieber speedport . auch "arbeitslos in holland" und alle, die der meinung sind , das in deutschland ein reales matriachat existiert ..:icon_mrgreen::icon_mrgreen:

Matriarchat

naja..vielleicht ist es mit dem selbstbewusstsein der männer wahrlich nicht weit her , wenn man als mann lieber "rucksackbulle "wird und die sexindustrie befeuert , anstatt sich der eigentlichen "bestimmung "als mann zu zuwenden (und damit meine ich nicht den "zahlkasten "der familie zu spielen .)

was ist denn der gemeinsame weg eines paares ?

für die frau die "drei K "und für den mann ? und, wenn sie nicht will..nich "gehorcht ", was dann ?

aha, die reproduktiven männer ziehen sich zurück ?wohin ?in die samenbanken ?

na, da kann "frau "ja froh sein, das sie sich nicht nur übers "kinder kriegen "definiert :icon_smile:

und selbst wenn frau sich übers "kinderkriegen "definiert ..naja, speedpord..es gibt noch reproduktive männer, dies natürlich mögen:icon_smile::icon_smile::icon_razz: und...sich dem inhalt des begriffes "mann sein "verinnerlicht haben


liebe grüsse

hope
 

arbeitslos in holland

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#31
@hope 40

ich weiss nicht wo du lebst, aber guck dir doch das weibsvolk an in der politik !

und dann kann man(n) sich anhören, dass es nicht genug bescheuerte weiber vornedran gibt !!

ihr tickt doch nicht mehr ganz richtig :icon_neutral:

was soll ich als mann denn alles können:

liebhaber(perfekt)
ernährer(und zwar alleine)
handwerker
automonteur
zuhörer
wunscherfüller(von den augen ablesen)
usw usf

und warum:

weil es 24h in der glotze so zelebriert wird. wer guckt den ganzen müll, der nachmittags im fernsehen läuft ??

männer ???

die sind dafür zu rational.

und ???

was bekomme ich für garantien für ein zufriedenes leben ?
keine ??

dann weisst du ja, wo der maurer das loch in der wand gelassen hat

kein bock auf den stress ! und damit bin ich nicht alleine :icon_knutsch:
 

Speedport

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#32
AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

lieber speedport . auch "arbeitslos in holland" und alle, die der meinung sind , das in deutschland ein reales matriachat existiert ..:icon_mrgreen::icon_mrgreen:

Matriarchat

naja..vielleicht ist es mit dem selbstbewusstsein der männer wahrlich nicht weit her , wenn man als mann lieber "rucksackbulle "wird und die sexindustrie befeuert , anstatt sich der eigentlichen "bestimmung "als mann zu zuwenden (und damit meine ich nicht den "zahlkasten "der familie zu spielen .)
Typische Nebelkerzen. Ich lasse mir nicht von einer oder mehreren Frauen diktieren, was und wie ein Mann zu sein hat. Die darauf aufbauende emotionale Erpessung funktioniert nicht mehr so gut wie früher, sie ist gesellschaftlich nicht mehr so gut abgedeckt.

Deine Vulgärwortwahl macht das auch nicht besser.
Was hast Du gegen die Sexindustrie? Die ist erstens von Frauen erfunden worden und zweitens ist sie allemal ehrlicher als die Mehrzahl der Partnerschaften.
Genau genommen ist die Ehe die größte Sexindustrie. Nicht umsonst ist das Wort "Ehe" im Ursprung das Wort für Vertrag und Ehe war und ist immer ein Wirtschaftsvertrag.
Erst die schwachsinnige Romantik (woher kam die nur?) hat recht erfolgreich versucht, diese Realität zu vertuschen.
Z.B. mit so Floskeln wie von ..."der wahren Bestimmung des Mannes".

was ist denn der gemeinsame weg eines paares ?

für die frau die "drei K "und für den mann ? und, wenn sie nicht will..nich "gehorcht ", was dann ?

aha, die reproduktiven männer ziehen sich zurück ?wohin ?in die samenbanken ?
In den unverbindlichen Sex mit Frauen, die selbst auch Spaß dran haben. Wieso sollen sie sich mit Frauen abgeben, für die sie nur unter einem Aspekt, der Versorgung, interessant sind?

na, da kann "frau "ja froh sein, das sie sich nicht nur übers "kinder kriegen "definiert :icon_smile:
Na also, dann betrifft Dich das doch nicht, alles paletti.

und selbst wenn frau sich übers "kinderkriegen "definiert ..naja, speedpord..es gibt noch reproduktive männer, dies natürlich mögen:icon_smile::icon_smile::icon_razz: und...sich dem inhalt des begriffes "mann sein "verinnerlicht haben


liebe grüsse

hope
Dann nutze solche Exemplare, es hält Dich niemand davon ab. Außer vielleicht Deine Mitstreiterinnen, die in vertrauter Stutenbissigkeit bis auf Blut um solche seltenen, treudoofen Vertreter der Gattung Mann kämpfen. Sie werden schon wissen, warum.

Viele Männer sind halt nicht mehr so einfach durch einfaches Wackeln mit Hüften und Busen zu manipulieren. Die finanziellen Folgen sind einfach zu dramatisch.
Auch das Bindegewebe ist meistens nicht so toll.

Und man fühlt sich nicht wirklich gut, wenn man dauernd das Gefühl haben muß, nur benutzt und mit zentralen menschlichen Grundbedürfnissen (Nähe, Wärme, Vertrauen, Sex usw.) manipuliert und emotional erpresst zu werden.
 

arbeitslos in holland

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#33
hier noch was zum thema romantik

Nach Lindas Krebstod am 17. April 1998 heiratete McCartney am 11. Juni 2002 das Ex-Model Heather Mills. Am 28. Oktober 2003 wurde die gemeinsame Tochter Beatrice Milly geboren. Am 17. Mai 2006 gaben McCartney und Mills ihre Trennung bekannt. Am 17. März 2008 wurde die Ehe in London durch das oberste Gericht der Stadt geschieden. McCartney wurde verpflichtet, an Mills eine Abfindung in Höhe von 32 Mio. Euro zu zahlen. Weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt, da Verschwiegenheit vereinbart wurde.
ein paar schuhe aus beton wären günstiger gewesen ! :icon_twisted:
 

hope40

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#34
@hope 40

ich weiss nicht wo du lebst, aber guck dir doch das weibsvolk an in der politik !

hm...naja, is eben wie immer..irgendwo ist ein "vertreter seiner art "nicht grade ein "aushängeschild "seiner "volksgruppe "schon heissts wieder "ALLE "..aha, also, "alle weiber in einen sack , trifft nie die verkehrte "..

ich verrate dir ein geheimnis, lieber "arbeitslos in holland ", ich lebe im realen deutschland und ich verwahre mich, mit solchen vertreterinnen der gattung "frau "wie dem hosenanzug oder v.d leyen, schröder ..und wie sie noch heissen mögen , die sich befugt fühlen , über unser leben zu bestimmen , in einen topf geworfen zu werden ..nur, weil man eben weiblich ist !


und dann kann man(n) sich anhören, dass es nicht genug bescheuerte weiber vornedran gibt !!

ihr tickt doch nicht mehr ganz richtig :icon_neutr

wer ist "ihr "?

na, mal ehrlich :mich würde es gewaltig ankotzen und ich würde mir blöde vorkommen, wenn ich, nur weil ich ne frau bin , wegen ner quote auf einem sessel im gehobenen sitzen würde, anstatt wegen meiner leistungen , meiner fähigkeiten .
haste mal gefragt , ob das den frauen eigentlich recht ist, was sich da so manche "vertreterin "der frauen so einfallen lässt ?
naja, vielleicht hätten die damen, die ne frauenquote so vehement fordern, eine frauenquote gebraucht, weil sie sonst beim besten willen ausser pförtnerin nix geworden wären :biggrin:


was soll ich als mann denn alles können:

liebhaber(perfekt)
ernährer(und zwar alleine)
handwerker
automonteur
zuhörer
wunscherfüller(von den augen ablesen)
usw usf

und warum:

weil es 24h in der glotze so zelebriert wird. wer guckt den ganzen müll, der nachmittags im fernsehen läuft ??

wenn du dir die "jacke "anziehst..solchen falschen idealen ggf. gerecht werden willst /musst und eventuell verzweifelst , wenn dus nicht kannst ...naja, was soll ich sagen ?entweder, haste aufs "falsche pferd "frau gesetzt ..oder du hast ggf. bei der partnerinnenwahl falsche proritäten gesetzt ...oder, vertraust einfach deinen vorhandenen qualitäten nicht .

männer ???

die sind dafür zu rational.

und ???

was bekomme ich für garantien für ein zufriedenes leben ?
keine ??

hm...wie war das mit dem topp und dem deckel..:icon_mrgreen:
naja..wenn wer ne garantie will..keine ahnung , obs bei beate uhses damen aus vinyl ne 5jährige garantie gibt ?????????:icon_mrgreen:
bei toastern, autos ..gibts garantie vom hersteller...bei menschen leider keine garantie von den eltern aufs "kompatibel sein "der kinder, die als partner gewählt werden .
also, augen auf beim "frauen k..."hätte ich fast geschrieben, nee, ich meine, bei der partnerinnen/partnerwahl


dann weisst du ja, wo der maurer das loch in der wand gelassen hat

kein bock auf den stress ! und damit bin ich nicht alleine :icon_knutsch:
lieber "arbeitslos in holland "..die mehrzahl der frauen ist bei weitem nicht mit solchen honorigen männern verheiratet , wie heather mills...naja, und, mal ehrlich ..es gibt genügend rechtliche möglichkeiten, sie vor "ausplünderung "zu schützen ..sollte man doch (unverhofft )in die sch...gegriffen haben .

ich denke mal..auch wenns ein tabu ist VOR einer festen bindung die rechtlichen möglichkeiten zu erwähnen /zu erörtern ..aber, ich bin überzeugt , da trennt sich auch bei "otto normalbürger "das" spreu vom weizen "..also, da wo es um ne "lebesversicherung "in form eines mannes geht , oder eben um gefühle !

ausserdem , das frauen sich wieder vermehrt ne "lebensversicherung "suchen, liegt auch nicht alleine an den frauen (an den wenigsten )sondern ist eher den umständen geschuldet , die frauen zwingt , sich in eine abhängigkeit begeben zu müssen, spätestens, wenn nachwuchs im "kommen "ist .
könnten frauen ihren lebensunterhalt und ihre lebensperspektive selbst bestimmen ...klar , solche fälle , wie den, den du schilderst , wirds immer geben, aber, ich denke , in weit geringerem masse !!!!


nix für ungut !

liebe grüsse

hope
 

arbeitslos in holland

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#35
im moment gibt es in absurdistan die diskussion, noch mehr frauen in führungspositionen zu hieven. nur quoten sollen zählen.

in den NL haben wir auch quoten. es sollen nämlich x% führungskräfte bei der polizei entweder


  • frauen
  • behinderte
oder

  • migranten
sein

jetzt kommt der witz:

was passiert, wenn es nicht genug qualifizierte frauen, behinderte oder migranten gibt

gans ein fach:

die stellen werden mit qualifizierten nichtbehinderten, nicht migranten nichtfrauen nicht besetzt

wer das begreifen soll ??? KEINER !

und wenn ich mir dann hin und wieder beim zappen die paarungsversuche der weiblichen mittvierziger angucke, dann kocht mir das blut

da erwartet man immer noch das der ritter auf dem weissen schimmel angeritten kommt.
da reicht schon die brille oder ein bart um dann bei den sexiest man alive durchzufallen :biggrin:
da bleibe ich lieber wie ich bin mit schnauzer(neu)teilweise brille, pferdeschwanz und ohrring :icon_smile:

aber ich habe auch frauen kennengelernt, vor denen ich meinen hut ziehe. :icon_daumen:
 

hope40

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#36
AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

Typische Nebelkerzen. Ich lasse mir nicht von einer oder mehreren Frauen diktieren, was und wie ein Mann zu sein hat.
klär mich auf , was hat es mit dem "mann sein "auf sich ?was zeichnet einen mann aus ?was macht einen mann zum mann ?
Die darauf aufbauende emotionale Erpessung funktioniert nicht mehr so gut wie früher, sie ist gesellschaftlich nicht mehr so gut abgedeckt.

aha..du wurdest emotional erpresst ?mein beileid:biggrin:!nee, nee, frauen werden nich emotional erpresst ..wie kommt man nur drauf ?
hör auf ..das "spiel "mit der emotionalen erpressung ist bestimmt schon so alt , wie die menschheit selbst


Deine Vulgärwortwahl macht das auch nicht besser.
Was hast Du gegen die Sexindustrie? Die ist erstens von Frauen erfunden worden und zweitens ist sie allemal ehrlicher als die Mehrzahl der Partnerschaften.
klar..man sieht ja, wie ehrlich alles ist , wenn geld dahinter steht !
wie kommste drauf, das ich was gegen die sexindustrie habe ?hab ich nich!
wers braucht und nötig hat ..jedem "tierchen sein plesierchen ".

Genau genommen ist die Ehe die größte Sexindustrie. Nicht umsonst ist das Wort "Ehe" im Ursprung das Wort für Vertrag und Ehe war und ist immer ein Wirtschaftsvertrag.

recht haste !gott lob gibts bereiche im leben , die nicht in jedem falle was mit besitz/geld zu tun haben..aber, du hast recht , in der hinsicht kann man nicht von fortschritt reden, eher , von rückschritt!
nur, alles wettern hilft nicht, solange man die ursachen nicht erkennt /erkennen will und nicht, ggf. mit den "angefeindeten weibern "auch in eigener sache , was dagegen tut


Erst die schwachsinnige Romantik (woher kam die nur?) hat recht erfolgreich versucht, diese Realität zu vertuschen.
Z.B. mit so Floskeln wie von ..."der wahren Bestimmung des Mannes".

In den unverbindlichen Sex mit Frauen, die selbst auch Spaß dran haben. Wieso sollen sie sich mit Frauen abgeben, für die sie nur unter einem Aspekt, der Versorgung, interessant sind?


Na also, dann betrifft Dich das doch nicht, alles paletti.

Dann nutze solche Exemplare, es hält Dich niemand davon ab. Außer vielleicht Deine Mitstreiterinnen, die in vertrauter Stutenbissigkeit bis auf Blut um solche seltenen, treudoofen Vertreter der Gattung Mann kämpfen. Sie werden schon wissen, warum.

wenn ich ne garantie brauche...kaufe ich mir was, wo ich ne garantie kriege . wenn ich ne versicherung brauche , dann schliesse ich eine ab !

Viele Männer sind halt nicht mehr so einfach durch einfaches Wackeln mit Hüften und Busen zu manipulieren. Die finanziellen Folgen sind einfach zu dramatisch.
hast recht , ja, völlig , auch als frau sehe ich das so ..nur, alleine das bejammern und "selbst bemitleiden "hilft da auch nicht . worauf fusst denn das familienrecht ?von wann ist denn das ?was wurde da modernisiert , reformiert (zum sinnvollen )und wann ???????????warum wälzt denn der staat alle verantwortung auf einen einzelnen ab ?
Auch das Bindegewebe ist meistens nicht so toll.

Und man fühlt sich nicht wirklich gut, wenn man dauernd das Gefühl haben muß, nur benutzt und mit zentralen menschlichen Grundbedürfnissen (Nähe, Wärme, Vertrauen, Sex usw.) manipuliert und emotional erpresst zu werden.
hach..ich finde es immer wieder traurig ..ALLE sitzen in einem boot und , verbissen zerren die männer an der einen seite vom tau ..die frauen an der anderen ..und, wer spielt denn den schiedsrichter ?

und , warum ist das so..frauen an der einen seite des taus, männer an der anderen seite ..ist das "gott gegeben "?

ich sehe das nicht so, das das natürlich ist , männer gegen frauen /frauen gegen männer...nee, ich denke, grade durch so ein "quotengeschwätz"wird die "feindschaft "so richtig "befeuert "weil jeder wieder seine "felle schwimmen "sieht ..und warum ?


weil nicht genug lebensperspektive für alle da ist(ist ja so gewollt , oder ?) , um ein einkommen erzielen zu können,um frei jede erdenkliche lebensform leben zu können , ohne materiellen zwang !

liebe grüsse

hope
 
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#37
AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Auch wenn der UrsprungsTitel des Threads oben ablesbar (Kleiner Fehler der Rechtschreibung dort behoben - sorry) ein anderer ist, als die laufenden Argumente,
sag ich zum SozialStaat: Ja, er zerstört die Familie (optional).

Begründet sei das damit, daß >jeder "staatliche Eingriff" (ob Förderung oder eben nicht), einer ¿vermeintlichen? >NaturwüchsigKeit der Familie eben widerspricht. Das ist sofern eben: Logik ... es sei denn, mensch hält den Staat ebenfalls als >naturwüchsig ... und verbandelt mit der Familie ... (*lächel* -> was ich so sehe) ... bis eben auf die >Naturwüchsigkeit ... (schwere Sache das, ich weiß. Empfehle: Engels: "Der Ursprung der Familie ..." / wobei ich weiß, das dieser Tipp sich verläuft ... *g*).

Damit aber angesichts der laufenden Diskussion der Spaß nicht zu kurz kommt

... mache ich mal wieder
den Provo ...:

Die ¿Natürlichkeit? aus hier nicht weiter zu beleuchtenden Gründen als "EwigkeitsFaktor" ablehnend, empfehle ich, sie dialektisch aufzuheben (oh, *stöhn* - ich weiß :biggrin: ):

Rettet sie, indem Ihr >so künstlich, wie möglich seid ... was ihren vermeintlichen Usprung angeht ... (*dabbel-stöhn* - ich weiß!)
.
.

Ein ¿Mann? ... eine ¿Frau? ... zu seien, ist in der gebenen Situation: zutiefst schwer geworden.
Machen wir es uns doch spielerisch leichter:

Laßt Frauen: Männer sein.
umgekehrt-> Männer: Frauen.

Zumindest das ist, anhand der hier männlichen Compadres, die SexShop`s befürworten :icon_twisted: leicht möglich:
>UmschnallDildos für die Damsen ...

Erfolgversprechend ist das im Belange:
Mal die Hirne zu de-stabilisieren ... und >zumind auf diesem Feld eine Unruhe einzuführen ... die offensichtlich manchmal nötig winkt :icon_klatsch: ...:icon_party:

Zum AlltagsVerständnis der Geschlechter empfehle ich den Frauen:
"Richtet Eure Kärls zu PutzSklaven ab! Beginnend am ToilettenBecken. Sie in nackter PimmelHaftigkeit am offenen Fenster putzen zu lassen ... mag ein förderlicher Aspekt für Euch sein!"

Ihr, Kärls:
"Überzeugt Eure >hochehrenhaften Damsen davon, daß sie Euch >spielerisch als Tussen zu dienen haben. Das wird sicherlich genau so schwer ... :icon_kinn: wie Euer oben skizierter Beitrag".

.
.

Wie gesagt: Provo !

... doch lernte ich erst im Alter, wieviel reales Ungemach ... lächerlich wird:
durch Spielereien ... :cool: >des Lebens Ernst entgegengesetzt.

Ohne VerbindlichkeitsGarantie.

... aber tut ansonsten,
was ihr zu tuen pflegt:

HauptSach, Ihr bleibt ¿sozial? ...
und gebt den Verhältnissen immer:
WIDERSPRUCH !


.
 
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#38
AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Das Thema oben interessiert uns weiter.

Schreibend hier, fasse "ich" >unsere Sicht der Dinge mal im KurzDurchlauf zusammen - wobei mein Aspekt auf die angeblich "natürliche Familie" und die jeweiligen Interventionen des "Staats" zielt.

Es ist wohl leicht nachvollziehbar, daß in UrZeiten unserer Gattung Mensch keine Ahnung drum war, daß, wenn Männlein und Weiblein übereinander hupften, >>neun Monate später ein Kreischling ob dieser Hupferei bedingt, anfing: eben zu kreischen. Diese biologische Kausalität war nicht im Koppe. Ergo taten Männlein & Weiblein diese Hupferei >der Lust wegen. Nix mehr.

Mit den Zeiten sich verändernder ErkenntnisFähigkeit, wurde es wohl wichtig, diesem GebärProcedere eine >angemessene Würdigung in den Verhältnissen zukommen zu lassen.

Lassen wir nun mal die Epochen matriarchaler ./. patriarchaler EinflußBegründung außer Acht (die ReproduktionsZuordnung war ja ein außergewöhnlich wichtiger Fakt - die neuen Kreischlinge waren maßgebend für die Existenz der Rudel / Sippen / Verbände)

... erlebten wir nun, erörtend: vor Jahrhunderten erstmal einen Moment, wo die KinderMacherInnen aufgehoben waren ... existentiell: in Verbänden: GroßFamilie, Sippe.

Keinen königlich, fürstlichen oder anders geheißenen MachtHaber interessierte dieses UrsprungsGefilde der Reproduktion. In SubsistenzWirtschaft verhaftet: machten diese ihr Leben klar ... bis auf die Momente, wo Herrscherlein sich mal die Kärls jener Sippen zum großen Kampfe gegen den Nachbarn abzog ... später für sein Dasein den "Zehnten" abzog ... seine MachenSchaften zu finanzieren.

Eine "idelogisch verbrämte Familie" gab`s nich.

>Wirklich änderte sich dieser Zustand erst ... als im Rahmen der industriellen Revolution, das produktive KAPITAL viele Verbände zerstörte, ihre Leutz in städtischen Gebilden verhegte - und sie so isolierte. Sagen wir: seit 150 Wintern.
Hier ist der wahre Moment der Familie ... auf die der ThreadTitel insistiert.

- - - - - - - - - -

Von ¿NatürlichKeit? der "Familie" ... also: keine Spur.

Eingebettet in - wie nun ALLES - dem kapitalistischen >GestaltungsVermögen, isolierte sich auch diese ¿Familie?, als Kern-ReproduktionsFaktor, in den gegebenen Verhältnissen. Das neue zombiehafte "SOZIALE" wurde eingeführt. Sozialversicherung, FamilienGesetze, etc. So trat der "SozialStaat" in Erscheinung.

Das KAPITAL / der SOZIALSTAAT im Verbund ... isoliert alle seine TeilNehmerInnen. Teile & Herrsche im Sinne der Produktion -> des Mehrwerts.

Davon ausgehend, muß das Tuen der >SozialStaatlichKeit gemessen und interpretiert werden.

Auch die IsolationsBemühungen hier schreibender Herrn, die einsehen, daß das Leben mit Weib & Kind ... sich nicht >¿LOHNt?
Die GeschäftigKeit des KAPITALS bringt den Ausweg: Puff, EroticCenter, frei flottierende Dates (zu oft mit TaschenGeld vermengt).

Für die Weiber mit ihren Kreischlingen bleibt meist das SGB.

- - - - - - - - - -

Über diesem Aspekt bedingt, habe mensch sich auch die nun >¿fortschrittlichen? Bemühungen anzuschauen, die von realo¿links? kommen. Mehr >Geld für die ¿FAMILIEN? ... und was da noch so ... von übrig bleibt ...

Das war aber auch schon zu Adolf`s Zeiten so:
MütterOrden und die Verschicke in die luftige FreiZeit.
Schelm, wer nun Böses denkt.

Um keinen EndlosRoman zu schreiben, lasse ich es hier mit der "holden Familie" ... und der Frage danach, was des "SozialStaats" ANTEIL am GeHube ist.

:cool:... vll geht`s ja nun weiter ...
mit Staat & Familie ...
:icon_twisted:

.
 

Rafael40

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#39
Mit den Zeiten sich verändernder ErkenntnisFähigkeit, wurde es wohl wichtig, diesem GebärProcedere eine >angemessene Würdigung in den Verhältnissen zukommen zu lassen.
Vielleicht hat diese gesteigerte Erkenntnisfähigkeit aber auch einfach dazu geführt dass Antworten auf Fragen gebraucht wurden, die zu stellen man vorher gar nicht in der Lage war.

Wie z.B.: Was mach ich hier eigentlich oder Warum tue ich mir das eigentlich an
 

wolliohne

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#42
Vielen Dank Rafael,

funktioniert leider mit PDF24 immer noch nicht?
ich verstehe es nicht.
 

FrankyBoy

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#44
Das schlimmste an diesem Thema ist, dass aufgrund der Geldknappheit im Bereich Sozialstaat viele zwischenmenschliche Beziehungen auf der Strecke bleiben und dabei der wirkliche "Familienfeind" nicht ausgemacht wird und nur die Symptome herhalten, in diesen verfassungswidrigem Unrecht zu diskutieren bzw. zu kommunizieren.....

Ja, der Staat Deutschland zerstört mittlerweile viele Familien, Existenzen und Kinderschicksale, ohne das der wirkliche Feind (geld- und machtgierige Menschen, die ihre Lobbyisten schicken) ausgemacht wird bzw. mangels Information, ausgemacht werden kann.

Ein Leben ohne Lebensmittel und Energie etc. führt nun einmal dazu, dass Streitigkeiten entstehen und weil unsere christlichen Volksverräter auch die Tugenden ihrer Existenz verraten haben (die 10 Gebote), braucht uns dies auch nicht mehr weiter zu verwundern - das hat man davon, ein Asipack an die Hebel der macht gewählt zu haben - ob Phillip Mißfelder, Guido Westerwelle oder Ursula von den Lügen - mit Christentum im ursprünglichem Sinne haben die genau so viel zu tun wie mit dem Erfüllen ihres Amtseides.
 
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#45
AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Das schlimmste an diesem Thema ist, dass aufgrund der Geldknappheit im Bereich Sozialstaat viele zwischenmenschliche Beziehungen auf der Strecke bleiben und dabei der wirkliche "Familienfeind" nicht ausgemacht wird und nur die Symptome herhalten, in diesen verfassungswidrigem Unrecht zu diskutieren bzw. zu kommunizieren.....
Wer das >ganze Zitat von FrankyBoy liest, bemerkt, daß hier kämpferisch auf einer Ebene diskutiert wird, deren Anliegen es ist, eben >MEHR "Geld" für die Familie vom SozialStaat zu bekommen.
Soweit - so gut.

Das Anliegen der Frau Prof. Dr. Korn in der hier nun etliche Male runtergeladenen Arbeit (PDF), scheint mir jedoch ein Anderes zu sein. Nicht die primäre "KampfesLust", Diesem oder Jenen zu entsprechen, ist ihr Ding, sondern die >allgemeine Analyse, wie überhaupt Interventionen des SozialStaates auf "Ehe & Familie" wirken.

So zeigt sie anhand der WK I+II auf: "Kriege als Beschleuniger für Erwerbstätigkeit von Frauen" ... und das diese durch ihre Möglichkeit, nun selbst Kohle zu verdienen, auch leichter in der Lage waren, ihre Kärls bei Mießliebigkeit zum Teufel zu schicken.

Eine vielfältige Rückkopplung zeigt sie auch auf, wo der SozialStaat durch Interventionen, gleich welcher Art, zu einer >Veränderung von Familie & Ehe (traditionell verstandener Art) beitut.

Ich berufe mich da in meinem Beitrag #37 (anfänglich) zwar weiter gefaßt im Thema ... komme aber auf vergleichbare Ergebnisse ... vor Allem:
Wenn mensch den Status der Familie als >"natürlich" auffaßt.

Was noch vor Jahrzehnten "Familie" bedeutete, ist bekannt. Heute wird "Familie" definiert, als: >Da, wo Kinder sind.
Daß es auch - mal provokativ gesagt - der Ort ist/sein kann, der durch SozialStaats>Interventionen der günstigen Art, Ehefrauen bemächtigte ... ihren HausDeppen von dannen zu jagen ... und somit Familie sind >per: Mama & Kids ... nun, so sieht vielerorts RealFamily halt eben aus.

Die geschlechterliche andere FamilienSortierung soll hier nicht ausgeblendet werden: Ist uns allen bekannt. Manchmal kämpfen sich halt auch Papa & Kids durch Leben.

Gegeben ist das aber allemal nun leichter, wo SozialStaat das möglich macht ... durch meist Schore aus`m SGB-Topf. Auch, wenn sie miserabel sich anfühlt ... in Euronen.

- - - - - - - - - -

Völlig ver"queert" halte ich in der Arbeit der Frau Korn die Optionen, in >DeitscheLand, auf familiere Possibilitätes anzudenken, die auf Polygynie (Kärls, die mehrere Weibsen haben ... ehelichen) oder als Pendant: Polyandrie.

Da scheint`s mit der hochgelehrten ProfDamse ein bisserl watt durchzugehen. Möglicherweise ist es geschuldet: Dem abgehobenen Diskurs jener, die gut bürgerlich sich so manches: Vorstellen können.

Zur Erläuterung >Zitat:
"Nun ist es denkbar, dass in einer Konstellation, in der sich Männer und Frauen für monogame Ehen entschieden haben, nicht genügend Ressourcen zur Verfügung stehen, um wenigstens das Aufwachsen eines Kindes zu sichern. In diesem Fall ist es sinnvoll, wenn mehrere Männer eine Frau heiraten, da in solch einer Kombination die Anzahl der Kinder nicht erhöht wird, aber die Ausstattung jedes Kindes mit Ressourcen."
Selbst wenn diese Tue >seriell angedacht ist, ist sie in sich nicht stimmig (wieso sollten keine weiteren SchreiHälse hinzukommen) und halt eben ein bisserle ¿andächtig? - aber nicht/wenig real.

Völlig abgehoben, sagen wir lieber: sche:ßverdeutscht, folgendes Zitat zur Begründung eines gemeinsamen Haushaltes:
"... wenn sie gemeinsam Güter und Dienstleistungen herstellen können, die sie am Markt nicht oder nur teuer erwerben können. Beispiele für solche Güter sind das Erleben von Gemeinschaft, Geborgenheit, Prestige und vor allem Kinder." (Unterstreichung meinerseits)

>Unglaublich, diese ökonomischen WortGefechtsHülsen.

:biggrin: Habe da das Gefühl, daß Frau Prof. obdies eine Ahnung fehlt, wie`s wirklich abgeht ...

.
 

FrankyBoy

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#46
Ich habe nur aus meinen Lebenserfahrungen heraus berichtet, ohne weiter auf die wissenschaftliche Ausarbeitung der Frau Korn einzugehen - dass Veränderungen durch Kriege oder anderen Ereignissen hier ebendalls eine sehr dominante Rolle spielen ist doch klar - Fukushima und die Ereignisse um Gadaffi haben sicherlich mehr Familien den Gar ausgemacht, wie eine Woche Ursula von den Lügen aber empirisch gesehen, müsste das Buch das diese Frau geschrieben hat, 100%ig anders benannt werden - nämlich:
Familie verliert

 

Rafael40

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#47
Die Frage ob der Sozialstaat die Familie zerstört, kann man, das ist zumindest meine Meinung, bejahen. Ebenfalls bejahen, könnte ich die Aussage, dass, um dies zu können, die Ansichten von Evelyn Korn gar nicht Notwendig waren.

und das diese durch ihre Möglichkeit, nun selbst Kohle zu verdienen, auch leichter in der Lage waren, ihre Kärls bei Mießliebigkeit zum Teufel zu schicken.
Richtig!! Aber führt diese Tatsache, in Verbindung hiermit:

Zitat:
3. Institutionen
Wie zuvor dargestellt sind Institutionen sowohl Rahmenbedingungen als auch Ergebnis
individueller Entscheidungen. Diese Verbindung soll nun in Bezug auf die genannten
Aspekte von Eheverträgen und weiblicher Erwerbstätigkeit untersucht werden.

Exklusivität:
Da Männer es bevorzugen, soziale Väter ihrer leiblichen Kinder zu sein, folgt unmittelbar,

dass sie – unabhängig von der vorherrschenden Familienstruktur – verhindern wollen, dass ihre Ehefrauen Kinder anderer Männer gebären. Dies lässt sich am besten dadurch verhindern, dass Ehemänner exklusiven sexuellen Zugang zu ihren Frauen haben. Nun muss ein jeder Mann diese Exklusivität seiner Ehefrau gegenüber durchsetzen. Diese Durchsetzung wird durch gesellschaftliche Normen, die die sexuelle Freiheit von Frauen beschränken, erleichtert.11 Wie schon Russell (1929, Kapitel III) beschreibt, sind hier besonders drei Faktoren zu nennen: (1) Abschirmen von Ehefrauen von der Außenwelt, um Kontakte mit anderen Männern zu erschweren; mit dieser systematischen Isolierung ist direkt verbunden, Frauen den Zugang zu Bildung sowie Teilhabe am politischen und ökonomischen Geschehen zu verwehren;
(2) Etablierung einer Sexualmoral, die weibliche „Tugend“ betont; dazu gehört eine Überhöhung der Jungfräulichkeit sowie die allgemein gepflegte Ansicht, dass Frauen eine natürliche Abscheu gegen jegliche sexuelle Aktivität, Männer jedoch einen nicht zu bremsenden Sexualtrieb hätten; mit dieser Sexualmoral geht einher, dass Aufklärung verboten ist; (3) Diskriminierung unehelicher Kinder; hier geht es vor allem um Sanktionierung unverheirateter Mütter, die offensichtlich gegen die Standards der beiden erstgenannten Punkte verstoßen haben. Gesetzgebung und soziale Normen haben dieses Frauenbild in Europa von der römischen Gesellschaft an bis in die Neuzeit gestützt.12 Die Beschränkung von Frauen auf den häuslichen Bereich und die Diskriminierung nichtehelicher Kinder hatte vor allem zwei für die hier betrachtete Frage relevante Folgen: Zum einen musste eine Frau, die ihre Versorgung nicht gefährden wollte, angesichts unsicherer Verhütungsmethoden vorehelichen Sex ablehnen (s. hierzu Akerlof, Yellen und Katz (1996) und Goldin und Katz (2002)). Zum anderen hatte die mangelhafte Bildung von Frauen zur Folge, dass diese in einer arbeitsteiligen Gesellschaft ihre Kinder nicht selbst versorgen konnten. Folgerichtig ist die in europäischen Ländern etablierte Familienform die monogame Ehe. Wenn im Weiteren von der Auflösung bestehender Formen die Rede ist, wird die Monogamie als die durch kodifizierte Normen gestützte Struktur betrachtet werden.



nicht unweigerlich dazu, sich die Frage zu stellen ob die Überschrift nicht lauten könnte:
Zerstört die Gleichberechtigung die Familie? :icon_party:



Interessant fand ich auch die von Evelyn gestellte Frage:​



Warum haben Männer diese Verfügungsrechte aufgegeben?



Evelyn stellt hier fest (die Frau ist Prof., hat also Ahnung), dass es das Recht des Mannes war über Frauen zu verfügen. Des weiteren weißt Evelyn darauf hin, das eben wir Männer es waren die dieses Recht aufgaben. Es wurde uns nicht genommen! Nur wir haben es also ermöglicht dass Familien überhaupt erst über den Jordan gehen konnten.:cool:
 
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#48
AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Die Frage ob der Sozialstaat die Familie zerstört, kann man, das ist zumindest meine Meinung, bejahen.

Richtig!! Aber führt diese Tatsache, in Verbindung hiermit:
[Das hier Fehlende können sich Interessierte in Deinem OriginalBeitrag erlesen]

nicht unweigerlich dazu, sich die Frage zu stellen ob die Überschrift nicht lauten könnte:

Zerstört die Gleichberechtigung die Familie? :icon_party:



Interessant fand ich auch die von Evelyn gestellte Frage:​

Warum haben Männer diese Verfügungsrechte aufgegeben?

Evelyn stellt hier fest (die Frau ist Prof., hat also Ahnung), dass es das Recht des Mannes war über Frauen zu verfügen.
Des weiteren weißt Evelyn darauf hin, das eben wir Männer es waren die dieses Recht aufgaben. [?] Es wurde uns nicht genommen! [>? ???]
Nur wir haben es also ermöglicht dass Familien überhaupt erst über den Jordan gehen konnten.:cool:
Nur aufgepaßt!:

Die Forderung nach "Gleichberechtigung" wurde von revolutionären GenossInnen (siehe z. B.: Emma Goldmann, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, Alexandra Kollontai, u. a.) als ehedem fundamentale systemsprengende Forderung schon >vor ihrer eigentümlich deformierten ¿eingelösten? Variante erhoben.

>>> Sie war aber immer verbunden mit der generellen Forderung, die ProduktionsMittel in die Hände der Werktätigen zu bekommen.

Der obsiegende SozialStaat, als Handlanger des Kapitals, machte aus der "Gleichberechtigung" die Version, daß nun Männlein & Weiblein >gleichermaßen unter der Knute des Kapitals zu malochen hatten ... mit den daraus folgenden Verwerfungen: bisher verstandener Ehe & Familie.

Da ist ein gehöriger Unterschied in der Sache.

Und ob unseren altvorderen Kärls die Sache :biggrin: >"entglitten" ist, darf gerne auch anders gesehen werden:

Die "Runderneuerung" des GeschlechterVerhältnisses war "zuvor" >ökonomisch bedingt (z. B. Krieg, wie wir sehen).
Es andersherum zu deuten ... das die Kärls was aktiv: "aufgaben" ... ist letztlich ein idealistischer KlärungsAnsatz. In seiner Essenz: in der Moral verankert (die ich hasse, wie die Pest). In der Ausführung der Prof. Korn ist das hinlänglich ablesbar und verstehbar. Romane widmeten sich diesem Drama aufschlüsselnd.

- - - - - - - - - -

Diese existente Version von "Gleichberechtigung", vermittelt durchs Kapital (den SozialStaat denke ich fürderhin immer mit), ist für mich bestechend.
Wer auf verschiedenen Ebenen sich dieses Beispiel bedenkt, vermag es in Relation zu setzen, zu unserem Giga-Thread:

http://www.elo-forum.org/news-disku...pt-los-sozialen-bewegungen-65381/index10.html

Dünkt da nicht nur mir >Paralellität?

Stichwort:
Geben wir NachfolgerInnen der Emmas, Claras, usw., nicht schon (die Schere im Kopf) etwas auf, wenn wir nur den SozialStaat anrufen, ihn zur Änderung bedrängen (wollen)?
(Jene "reinen" >reformerisch ausgerichteten Subjekte ziehe ich dabei erst gar nich in`s Kalkül.)

:cool: Kriege ich es so hin? Dockt da was an? Kann mensch die FrageStellungen gleichzeitig denken?

.
 

FrankyBoy

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#51
AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Nur aufgepaßt!:

Die Forderung nach "Gleichberechtigung" wurde von revolutionären GenossInnen (siehe z. B.: Emma Goldmann, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, Alexandra Kollontai, u. a.) als ehedem fundamentale systemsprengende Forderung schon >vor ihrer eigentümlich deformierten ¿eingelösten? Variante erhoben.

>>> Sie war aber immer verbunden mit der generellen Forderung, die ProduktionsMittel in die Hände der Werktätigen zu bekommen.

Der obsiegende SozialStaat, als Handlanger des Kapitals, machte aus der "Gleichberechtigung" die Version, daß nun Männlein & Weiblein >gleichermaßen unter der Knute des Kapitals zu malochen hatten ... mit den daraus folgenden Verwerfungen: bisher verstandener Ehe & Familie.

Da ist ein gehöriger Unterschied in der Sache.

Und ob unseren altvorderen Kärls die Sache :biggrin: >"entglitten" ist, darf gerne auch anders gesehen werden:

Die "Runderneuerung" des GeschlechterVerhältnisses war "zuvor" >ökonomisch bedingt (z. B. Krieg, wie wir sehen).
Es andersherum zu deuten ... das die Kärls was aktiv: "aufgaben" ... ist letztlich ein idealistischer KlärungsAnsatz. In seiner Essenz: in der Moral verankert (die ich hasse, wie die Pest). In der Ausführung der Prof. Korn ist das hinlänglich ablesbar und verstehbar. Romane widmeten sich diesem Drama aufschlüsselnd.

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Diese existente Version von "Gleichberechtigung", vermittelt durchs Kapital (den SozialStaat denke ich fürderhin immer mit), ist für mich bestechend.
Wer auf verschiedenen Ebenen sich dieses Beispiel bedenkt, vermag es in Relation zu setzen, zu unserem Giga-Thread:

http://www.elo-forum.org/news-disku...pt-los-sozialen-bewegungen-65381/index10.html

Dünkt da nicht nur mir >Paralellität?

Stichwort:
Geben wir NachfolgerInnen der Emmas, Claras, usw., nicht schon (die Schere im Kopf) etwas auf, wenn wir nur den SozialStaat anrufen, ihn zur Änderung bedrängen (wollen)?
(Jene "reinen" >reformerisch ausgerichteten Subjekte ziehe ich dabei erst gar nich in`s Kalkül.)

:cool: Kriege ich es so hin? Dockt da was an? Kann mensch die FrageStellungen gleichzeitig denken?

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Ich finde es gerade schade, dass hier gerade alles auf den Sozialstaat herunter gebrochen wird - das Leben und zwischenmenschliche Beziehungen beziehen sich ja nicht nur auf den Sozialstaat sondern dieser ist ja nur ein (wichtiges) Instrument, im gesamten Gefüge der Menschheit.

Noch wichtiger als ein vernünftiger Sozialstaat sind doch die Perspektiven, die Ausgewogenheit und die Homogenität in einer Gesellschaft und hier driftet alles immer weiter auseinander und dies, zu Ungunsten der breiten Bevölkerung.

Von meiner Freundin habe ich das Feedback, dass ich alles andere als schüchtern bin und sogar eine intellektuelle Dominanz ausstrahle, was mir persönlich nie so vorgekommen ist aber gut, so sind wir Menschen nur was ich hier schreiben möchte ist, dass ich es als Bereicherung meines Lebens ansehe, dass es Gleichberechtigung gibt auch wenn ich einige Frauen (wie auch Männer) lieber im Knast sehen würde als auf den Regierungs- oder Oppositionsbänken.

Ich muss euch als Kampfpaar recht geben, was den "Umbau des Sozialstaates" angeht - hier werden seit sehr vielen Jahren (ca. seit 1993) nur noch Gesetze verabschiedet, die die Rechte der Versicherten kürzt und dem "Kapital", sogar verfassungswidrige Möglichkeiten gegeben werden, die Bevölkerung aus zu pressen und das hat mittlerweile derart schizophrene Züge angenommen, dass ich gerade zusehen muss, wie gegen meine tiefsten Überzeugungen, nur aus Habgier von Konzernlenkern, offenen Auges, ganze Staaten in den Ruin getrieben werden - wir sind auch bald dran, wenn sich jetzt nicht endlich was tut.

Ich meine, dass Reichtum an Geld nur in Relation zum gesamten Wertevolumen in Zusammenhang zu bringen ist und dabei gibt es jetzt schon Missverhältnisse von mindestens 5:1 - sprich es ist mindestens 5 X so viel Buchgeld vorhanden (eher 10X), als tatsächliche Werte in Form von Gütern, Rechten und anderen Werten überhaupt existieren und wenn dann die Ackermänner und Co. jeweils ihr Geld um 25% pro Jahr steigern möchten, dann ist die nächste Krise vorprogrammiert und die treffen dann die Volkswirtschaften zu einem Zeitpunkt, in der sie keine reale Chance haben, dieses wieder aus zu bügeln und genau in diesem Spannungsfeld bewegen wir uns gerade.
 
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#52
AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Ich finde es gerade schade, dass hier gerade alles auf den Sozialstaat herunter gebrochen wird - das Leben und zwischenmenschliche Beziehungen beziehen sich ja nicht nur auf den Sozialstaat sondern dieser ist ja nur ein (wichtiges) Instrument, im gesamten Gefüge der Menschheit.
So sehr Du hier >wahr sprichst, das sich "zwischenmenschliche Beziehungen" nicht vorerst auf den "SozialStaat" herunterzubrechen haben / und es auch nicht tuen ... ist aber eben der ThreadTitel in seiner BezüglichKeit gefragt.

Wie sich unsere Romanzen, Geilereien, BegehrlichKeiten ... im Gefüge zur StaatlichKeit realisieren ... soll hier Thema sein.

Daß es dazu mehr als genug zu sagen gibt, vermag mich nicht zu hindern, dies und jenes dazu >anzuvermerken.

Gleich nachfolgend eine Abhandlung der Gruppe GegenStandpunkt (GSP), mit der ich in solidarischer Hass/Liebe verbunden bin. Die DeppInnen sind zwar fast nie auf der Straße zu Sachens involviert - dafür aber vermehrt TheoretikerInnen, deren Grundgestaltung der Analysen ich jeweils hoch billige <:biggrin:

Eigentlich befinden wir uns in unserer Diskussion schon fortgeschrittener (was die EinWirkungen des SozialStaates auf Ehe & Familie angeht) ... und trotzdem, auch Dir, FrankyBoy & @ All - so interessiert - ein grundsätzlicher RückGriff:

Der bürgerliche Staat
§ 5: Ideeller Gesamtkapitalist - Sozialsstaat
Punkt d), beginnend (im unteren Viertel) mit:
Mit seinen Maßnahmen zur Gewährleistung eines freien und damit beschränkten Lebens ...
alsdann hier:

§ 5: Ideeller Gesamtkapitalist - Sozialstaat

Saumäßig! :icon_neutral: - der Aufbau ihrer Darstellung in Punkten und Unterpunkten !)

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#53
AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Ich finde es gerade schade, dass hier gerade alles auf den Sozialstaat herunter gebrochen wird - das Leben und zwischenmenschliche Beziehungen beziehen sich ja nicht nur auf den Sozialstaat sondern dieser ist ja nur ein (wichtiges) Instrument, im gesamten Gefüge der Menschheit.
Dein Zitat auf den ThreadTitel beziehend, pflichte ich Dir bei. :biggrin: Mal überlegen, was gab/gibt`s denn da noch für "Instrumente"?:
* Kirch & Pfaff
* de lottelPuff
* Ehe- und Familienberatung
* ScheidungsGericht
* FrauenHaus bei EheSchäden
* Tante Uhse` s sexyLäden

Sei`s drum, meine Beigaben noch mal zu essenzieren:

* Die KleinFamilie ist ein NotProdukt der Industrialisierung.
* Die bürgerliche Ehe: eine vom Staat gut geheißene Veranstaltung gegenseitiger Prostitution.
* Der SozialStaat mit seiner SozialAusrüstung: eine von Bismarck institutionalisierte Keule im KlassenKampf.
* Wir zumeist: Idioten, die die oberflächlichen Gegebenheiten mit GoldImitat übertünchen ... damit alles so schön farbig aussieht.

... und weil gerade Ostern ist ... und diese Veranstaltung auch mit Fleisch zu tuen hat, will ich die Sache mit der gegebenen Familie mal so vergleichen:

Wie Familie was mit Bedürfnissen zu tuen hat, ist es auch so beim Essen.

Und dieses Essen wird nach Regeln zubereitet. So zum Beispiel in den Giga-Schlachthöfen. :icon_kotz: Filme, Romane wissen EinDrücke davon zu vermitteln.

Wo in Familie und beim Essen mal Grundbedürfnisse befriedigt wurden, gerieten sie in den Händen des Kapitals (nebst begleitendem Staat) zu einer Veranstaltung hemmungsloser Schweinereien, gut geheißen unter dem Verdikt:
>Alles habe der funktionierenden MehrwertProduktion zu dienen.

So wie im SchlachtHof und der Weiterverarbeitung ¿feine? Mittelchen und Formierungen dem Gemetzelten zugetan werden, versucht sich der SozialStaat mit der Kunst, seinen Fleischen ebenbürtig giftmischerische Beitaten zur Formierung beizutuen:
:icon_twisted: Auf das es seinem Bestand zur weiteren Verwertung genüge.

Uns Lämmern:
FROHE OSTERN!

.
 

willwissen

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#54
Eindeutig JA.

Aber eigentlich müsste man es anders fragen, Wie könnte man verhindern dass der Staat die Familien noch weiter zerstört.


Doch leider (nicht böse gemeint) ist das hier wieder ein Thema ohne einen Sinn auf Erfolg,da wir es uns hiermit nur von der Seele schreiben und nichts dagen tun werden. ,,Leider,,


Kinder werden heutzutage in Mülltonnen geworfen Misshandelt oder in irgens einer Einrichtung abgeschoben.

Vor Sozialstaat müsste noch ein großes A stehen ,dann wäre es richtig geschrieben.

Der Film Kevin Allein Zuhaus war ja noch lustig doch die Realität sieht leider anders aus.
 
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