• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

Zeitungskrise – In eigener Sache

wolliohne

VIP Nutzer*in
Thematiker*in
Mitglied seit
19 Aug 2005
Beiträge
14.824
Bewertungen
841

  1. Die Zeitungen stecken in der größten Krise ihrer Geschichte. Das liegt nicht nur am Internet. Anlass genug, über unsere eigene Branche nachzudenken.
    Quelle: FAZ Anmerkung WL: Ein nett zu lesender, nostalgischer Artikel über den Niedergang der Zeitungslesekultur.
 

Der aufmüpfige

Elo-User*in
Mitglied seit
15 Jul 2013
Beiträge
593
Bewertungen
229
Mag sein das ich noch etwas altmodisch bin , aber ich mag "gedrucktes" wie Zeitungen und Bücher. Ich mag es wenn es nach Papier riecht und beim umblättern knistert.

Ich mag die Habtik und ich kann online Büchern und online Zeitungen nicht so viel abgewinnen.

Gut möglich das diese etwas aktueller sind und sich auch speziell im Bereich der Onlinezeitungen usw. leichter aktualisieren lassen als gedruckte Produkte, aber ich persönlich bevorzuge nach wie vor Bücher aus Papier und gedrucktes, auch wenn ich gleichzeitig natürlich das Internet nutze.

Ich denke es gibt nicht einfach ein "entweder oder" sondern man kann beides sehr wohl gut miteinander kombinieren.
 

USERIN

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Mrz 2014
Beiträge
2.141
Bewertungen
393
Welche Medien?
Steht nix von in meinem Post,nur vom Holz einsparen oder Papier aus Hanf herstellen,oder für dich zum Rauchen.:biggrin:
Im Fall der Zeitungen => Online-Medien (oder hast du eine Schnittstelle an der Rübe?)


P.S.

Man kann auch auf anderen Bedruckstoffen drucken....

vor langer Zeit auch gern Hadern (allerdings wird die Zeitung sicher einen Hauch teurer)

Richtig teuer dürfte echtes Pergament sein... dafür muss dann auch kein Baum verwertet werden.
 
Mitglied seit
4 Aug 2014
Beiträge
1.119
Bewertungen
71
Im Fall der Zeitungen => Online-Medien (oder hast du eine Schnittstelle an der Rübe?)


P.S.

Man kann auch auf anderen Bedruckstoffen drucken....

vor langer Zeit auch gern Hadern (allerdings wird die Zeitung sicher einen Hauch teurer)

Richtig teuer dürfte echtes Pergament sein... dafür muss dann auch kein Baum verwertet werden.
Du kannst auch in Steintafeln meißeln.:icon_mrgreen:
Hanf ist leicht anbaubar und gibt prima Papier.
 

papier

Elo-User*in
Mitglied seit
27 Okt 2007
Beiträge
283
Bewertungen
36
Hanf wird zu teuer sein. Zeitungen werden doch ganz sicher aus Altpapier hergestellt.

Ein Problem ist auch, dass den Leuten die Zeitung schlicht zu teuer ist. Dann sind es oft die älteren Leute, die noch das bedruckte Papier bevorzugen und diese Kunden sterben allmählich aus.
 

pinguin

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 Sep 2008
Beiträge
3.902
Bewertungen
382
Ein Problem ist auch, dass den Leuten die Zeitung schlicht zu teuer ist.
Die Aussage, daß die Zeitung zu teuer sei, trifft nicht den Kern. Wenn heute weniger Zeitungen abonniert werden, liegt das primär am wenig qualitativen Inhalt, an einseitiger Berichterstattung und an der in Teilen saumäßigen Grammatik bzw. Rechtschreibung. Es reicht schon, sich anzusehen, wie da manchmal Wörter getrennt werden, daß einem die Lust auf die Zeitung vergehen kann.

Aus Kostengründen mag es zwar verständlich sein, doch finde ich es aus Sicht des Kunden zutiefst bedauerlich, daß nahezu sämtliche Nachrichten nur noch zentral bei Fremdanbietern eingekauft werden, ohne auch nur ansatzweise selber zu recherchieren.

So blöd sind Kunden noch nicht wieder, daß sie sich dauerverarschen lassen.

Persönlich bevorzuge ich eindeutig die gedruckte Ausgabe; benötigt sie doch nur in ihrer Herstellung Energie, damit ist sie letztlich u. U. umweltfreundlicher, als jedes andere Medium, wenn man die Herstellung und den Betrieb des Mediums selber mit berücksichtigt.

Holz wird auch für die nächsten Jahrhunderte ein unverzichtbarer Rohstoff bleiben, kommt dieser doch nicht nur in der gedruckten Zeitung zum Einsatz.

Entscheidend wird letztlich sein, daß man stets mehr nachpflanzt, als man an Bäumen zur Holz-Rohstoffgewinnung entnimmt, da nur Bäume bzw. intakter Wald in der Lage ist, für natürliches Trinkwasser zu sorgen, ohne dem bekanntermaßen gar nix geht.
 

papier

Elo-User*in
Mitglied seit
27 Okt 2007
Beiträge
283
Bewertungen
36
Da gibt es viele Gründe das Abo zu kündigen oder erst gar keine Zeitung zu abonnieren.

Das Tagesblatt der Städte ist teuer, da reicht den weniger anspruchsvollen Lesern oft das kostenlose Wurfblatt. Viele Leser teilen sich mittlerweile ein Abo. Glaube mir, die Leute geizen wo sie können. Wehe dem, die Verlage kündigen eine Preiserhöhung der Zeitung an, dann kommen prompt die Drohungen der Leser das Abo zu kündigen. Das passiert bei den etwas anspruchsvolleren Blättern nicht so häufig, allerdings beziehen die Leser ihre Nachricht auch vermehrt aus dem Netz.

Was mich allerdings irritiert, dass die Verlage ständig über die schwindende Leserschaft jammern, gleichzeitig in ihren Blättern verstärkt mit E-Paper werben.

Wenn ich allerdings bedenke, was da an Kosten für die Herstellung und Lieferung der gewöhnliche Zeitung anfallen, dann möchte ich fast behaupten, die altmodische Zeitung ist für alle Beteiligten zu teuer und soll bewusst in die Versenkung gehen. Nur gibt es eben noch eine Leserschaft, die ihre Nachrichten auf Papier lesen will, für die Verlage wahrscheinlich kein gutes Geschäft. Es lohnt sich eigentlich nicht mehr, den ganzen Betrieb in der herkömmlichen Form aufrecht zu erhalten, das geht nur mit genügend Kunden die ihre Zeitung morgens vor der Haustür haben.

Die Probleme sind sicher vielfältig.

Aber eine Zeitung aus Hanf ist doch Unsinn. Wie viele Felder müssen wir mit Hanf bepflanzen um daraus Zeitungen herzustellen? Nee, das ist ganz sicher nicht die Zukunft. Obwohl, für eine kleine Leserschaft, so alternativ angehaucht ganz originell. Ökologisch wohl eher nicht.
 

USERIN

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Mrz 2014
Beiträge
2.141
Bewertungen
393
Desto öfter man Altpapier verwendet,desto schlechter die Qualität,hier kommt nun der Hanf mit zum Einsatz.
Oder "Neupapier" als Zuschlag zum Altpapier.

Beim Wiederverwerten verkürzen sich die Fasern immer weiter, deswegen wird Neupapierfaser mit zugegeben.

Wäre Hanfpapier kostengünstiger.... verlass dich drauf: Man würde es bedrucken.
 

USERIN

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Mrz 2014
Beiträge
2.141
Bewertungen
393
Da gibt es viele Gründe das Abo zu kündigen oder erst gar keine Zeitung zu abonnieren.
Sicher... aber wer will das alles selbst sichten?

Eine gute Tageszeitung und je nach Bedarf Zeitschriften möchte ich nicht missen.

Wer oft auch etwas "querbeet" liest, vermindert das Risiko eines Meinungstrotts ganz gut.
 
Oben Unten