Zeitarbeitsfirmen erfolgreich abwehren, Fahrtkostenübernahme durch ZAF?

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silvie0035

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Wie wehre ich erfolgreich ZAF ab?
Bitte hier alle Kniffs und Tricks reinstellen um die Sklavenhändler auflaufen zu lassen!!:icon_klatsch:

z.B. Anfragen, ob sie die Fahrtkosten zu den verschiedensten Einsatzorten ersetzen, oder einen eigenen Firmen-Pkw bereitstellen, weil a) kein eigenes Auto b.) der Wagen zu alt oder kein Geld für die dadurch vorgezogenen Inspektionsintervalle entstehen würden, wofür man die Kohle natürlich nicht aufbringen könne. Hier die Gesetzesgrundlage für das Verlangen von Fahrkostenerstattungen!:icon_daumen:

Zeitarbeit und Fahrtkostenersatz

Leiharbeitnehmer haben Anspruch auf Ersatz der Fahrtkosten






Das Landesarbeitsgericht Köln hat in einer Entscheidung einem Leiharbeitnehmer einen Anspruch auf Ersatz der Fahrtkosten zum Entleihbetrieb zugesprochen.
Leiharbeitnehmer, die bei Zeitarbeitsfirmen beschäftigt sind, gehören im Regelfall nicht zu den Großverdienern. Meistens beinhalten die Arbeitsverträge noch eine bundesweite Einsatzmöglichkeit. Soweit der Arbeitgeber den Transport zu dem Entleihbetrieb organisiert und übernimmt, kommen auf die betreffenden Leiharbeitnehmer noch erhebliche Fahrtkosten zu. Diese können zwar im Nachhinein steuerlich abgesetzt werden, aber letztlich sind es dennoch Kosten, die den ohnehin meist geringen Verdienst bei den Zeitarbeitsunternehmen noch weiter schmälern.
Wie ein Arbeitnehmer an seinen Arbeitsplatz kommt, ist seine Sache

Das ist ein Argument, das dem Leiharbeiter von seiner Zeitarbeitsfirma eventuell entgegegen gehalten wird, falls er wegen Fahrtkosten im Personalbüro vorspricht. Im Grundsatz ist das durchaus auch richtig. Soweit es um die Fahrten zum Büro der Zeitarbeitsfirma geht, sind die allein Privatsache des betreffenden Arbeitnehmers, so wie das bei anderen Arbeitnehmern, die eine feste Betriebsstätte haben, auch der Fall ist. Hier kann eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer durch die Wahl ihres Wohnsitzes auch Einfluss auf die Fahrten zur Arbeit nehmen.
Besonderheiten im Leiharbeitsverhältnis

Anders ist es dagegen mit den Fahrten zu den wechselnden Entleihbetrieben. Hier hat der Leiharbeitnehmer keinen Einfluss auf die Entfernung, die er zurücklegen muss. Außerdem kann auch – angesichts der meist niedrigen Vergütung – auch nicht davon ausgegangen werden, dass die wechselnden und eventuell bundesweiten Fahrten in der regulären Monatsvergütung "eingepreist" sind.
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Erst einmal gilt das, was im Arbeitsvertrag geregelt ist

Das Landesarbeitsgericht Köln stellt in seiner Entscheidung zunächst klar, dass zunächst gilt, was arbeitsvertraglich geregelt worden ist.Häufig steht dort überhaupt nichts zu den Aufwendungen für die Fahrten zur Einsatzstelle. Daneben gibt es immer noch häufig Verweise auf Tarifverträge, die mit der "Christlichen Gewerkschaft Zeitarbeit" abgeschlossen worden. Deren Tariffähigkeit wird mehr und mehr bezweifelt.
Aufwendungsersatz nach § 670 BGB

Der Anspruch auf Ersatz der Fahrtkosten zum Entleihbetrieb wird in der Entscheidung des Landesabeitsgerichts auf § 670 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) gestützt. Diese Vorschrift lautet:
"Macht der Beauftragte zum Zwecke der Ausführung des Auftrags Aufwendungen, die er den Umständen nach für erforderlich halten darf, so ist der Auftraggeber zum Ersatz verpflichtet."
Mehr Informationen





Zunächst fällt einmal auf, dass im Gesetzestext weder etwas von Arbeitnehmer noch Arbeitgeber, geschweige denn von Erstattung der Fahrtkosten geschrieben steht. Wenn der Leiharbeitnehmer aber auf Anweisung des Zeitarbeitsunternehmens bei dem Entleihbetrieb tätig wird, führt er gleichzeitig auch einen Auftrag aus. Aufwendungen sind freiwilige Vermögensopfer (in der Abgrenzung zu einem Schaden, der nicht freiwillig ist) und dazu gehören auch die Fahrtkosten.
Die Anreise zum Entleiher stellt zwar einen Teil seiner eingegangenen Arbeitspflicht dar, die hiermit verbundenen Aufwendungen sind jedoch nicht mit der normalen Vergütung bezahlt.
Die mit der Anfahrt zum Entleihbetrieb verbundenen Fahrkosten geschehen auf Veranlassung und im Interesse des Verleihers und können, wie oben bereits dargelegt, vom Leiharbeitnehmer nicht beeinflusst werden.
Allerdings muss sich der betreffende Leiharbeitnehmer die Entfernung von seinem Wohnsitz zum Betriebssitz des Zeitarbeitsunternehmes anrechnen lassen, denn das ist das, was bei den "normalen Arbeitnehmern" dem Weg zur Arbeit entspricht, der Teil der persönlichen Lebensführung ist, und nicht vom Arbeigeber zusätzlich vergütet wird.
Arbeitsvertragliche Vereinbarung

Inwieweit von der hier dargestellten gesetzlichen Regelung des Aufwendungsersatzes im Zeitarbeitsverhältnis durch Arbeitsvertrag abgewichen werden kann, wird in diesem Artikel näher erläutert.
Verpflegungsmehraufwand

Mit den steuerrechtlichen Möglichkeiten des Absetzens von Verpflegungsmehraufwänden bei Leiharbeit beschäftigt sich diese Entscheidung des Bundesfinanzhofs.
Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors zur Rechtslage zur Zeit der Abfassung wieder. Er kann und will nicht die Beratung durch einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin im Einzelfall ersetzen. Er ist vereinfacht dargestellt und verzichtet auf die Darstellung des "dritten Sonderfalls" der "vierten Ausnahme".
Quelle: LAG Köln 24. 10 .2006 – 13 Sa 881/06


Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Zeitarbeit und Fahrtkostenersatz: Leiharbeitnehmer haben Anspruch auf Ersatz der Fahrtkosten | Suite101.de Zeitarbeit und Fahrtkostenersatz: Leiharbeitnehmer haben Anspruch auf Ersatz der Fahrtkosten | Suite101.de


Noch ein Tipp!!

1.)Unbedingt die Telefonnummer und E-Mail-Adresse nicht an ZAF rausgeben.Dann haben die in der Regel andere Opfer, die sich schnell rekrutieren lassen!:icon_twisted:

2.)Beim JC einen Löschungsantrag nach § 84 SGB X, Abs.2 zur Löschung meiner Sozialdaten stellen, damit die verpflichtet sind, meine Tel.-Nr. und E-mailadresse nicht an Dritte, z.B. ZAF herauszugeben.

3.)Mögl. nicht an den zu niedrig angegebenen Stundenlöhnen rummeckern, sondern sagen, passt schon! Sonst wird Euch dies als Negativbewerbung ausgelegt und sanktioniert!

4.)Auf Fragebögen unbedingt angeben, solltest Ihr nachweissbare Gebrechen haben, das erhöht die Chance nicht genommen zu werden!

5.)Es kursiert hier im Forum ein Fragebogen, den Ihr beim Vorstellungsgespräch mit die ZAF einer Gewerkschaft angehört? Meist bei Frage 4 angekommen, haben die kein Interesse an Euch Querolanten mehr!:icon_party:

6.) Sollten euch Verträge zur Unterschrift vorgelegt werden, dann nicht unterschreiben, darauf bestehen, diesen durch einen Sachkundigen (erwähnen, meinem RA) prüfen lassen zu wollen, das lieben die!
7.) Insbesonder im Vorfeld, keine EGV unterschreiben bei den SB,s, egal was die auch androhen. Sonst kaum Chance auf Widerspruchsmöglichkeiten!!

gruß Silvie0035

Ach so und unter Hobbys im Lebenslauf, unbedingt aufnehmen:z.B. so: radfahren, schwimmen, Jura, boxen, Fussball etc., das hilft die Geier von euch zu halten.

So nun wäre es schön, noch mehr Tipps zu erhalten, die den ZAF entgegenwirken!:icon_kinn:
 

BurnItDown

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Ja kenne ich, hab auch mal ein Dutzend auf mal bekommen.
Erstmal sieh mal zu das dir dein SB zugesteht die Kosten vorab zu erstatten wenn du ihm darlegst das du keine Mittel dafür hast.
Ich hab mir da zwar 3 Monate dem Briefverkehr tätigen müssen hab es aber schwarz auf weiß das mir das JC das zugesteht, OK sie wollen das ich das persönlich beantrage was natürlich nicht geht weil wenn keine Asche für eine Bewerbung da ist dann natürlich auch nicht für die Fahrtkosten zu einem Termin, aber darum geht es eh nicht, das JC soll bloß eingestehen das es dir die Kosten vorschießt wenn du keine Mittel hast.
Dann Kosten beantragen und warten, und falls sie dumm kommen vors SG dann können sie dem ja erklären warum sie dir Kosten vorstrecken wollen es aber dann nicht machen, damit machen sie das Gegenteil von dem was sie sollen nämlich dich bei jeder Bewerbungstätigkeit zu unterstützen.
 

BurnItDown

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Dein Formular-technischer Einwand könnte auch gemacht worden sein, weil ein kluger Sesselpupser im JC mal vorausschauend nachgedacht hat:
Echt jetzt? Klug, Vorausschauend & Nachgedacht?
Das sind ja gleich drei Sachen auf einmal, das geht nun wirklich nicht!:icon_evil:
Hab bis jetzt nicht mal eines davon bei den Viechern in dem Gehege da gesehen, ganz zu schweigen von 2 oder 3.

Trotzdem das Formular ist doch rein dafür das man mal Kosten die bereits entstanden und vom Elo vorgestreckt wurden, nun wieder per Antrag zurück bekommt, von daher kannst lieber einen formlosen Antrag machen da solche Kostenanträge soweit ich weiß eh nicht an irgendeinen Form gebunden sind.

ELO hat Fahrtkostenantrag beantragt(!!) und kann nicht vorstrecken.
JC schickt Antragsformular mit VG-Terminbestätigung an ELO.
ELO füllt Antrag aus und schickt ihn zurück.
JC entscheidet ob gezahlt wird.
JC zahlt, hier kann sich das JC einmal das Porto sparen (außer das JC schickt den Fahrtschein bzw. bestätigt schriftlich!! die nachträgliche Erstattung).
ELO geht zum VG und schickt dann den Fahrtschein und VG-Terminbestätigung an das JC.
Und alles ist o. k.
Naja von einer Bestätigung allein werde ich trotzdem nicht flüssig für ein VG, zu nächst größeren Stadt ich müsste mit Bus & Bahn fahren und würde da ein zwanziger bestimmt los werden.
 

Rotwolf

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Beim nächsten ZAF-Termin werde ich versuchen das Geld vor dem VG zu bekommen.

Vermutlich wird sich das JC quer stellen.
Bestimmt bin ich der erste Mensch im meinem JC, der 1. Geld sehen möchte und dann die Reise antritt.

Zu jedem Antrag bekomme ich immer den Hinweis zuerst alle Unterlagen komplett einzureichen (siehe Anhang). Das heißt mit Fahrscheinkopie, VG-Anwesenheit und der Antrag selbst. sonst kann mein Antrag nicht bearbeitet werden.

Das JC stellt also somit seine Ansicht dar.
Erst alle Unterlagen dann Kohle.

Das Ganze mit Hinweisen auf die Mitwirkungspflichten (§§ 60 - 66 SGB I).
 

Anhänge

  • Reisekosten MittwirkPfl.pdf
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BurnItDown

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Da würde ich dann eben Kopie des Termins und Auszüge aus dem Fahrkostenlisten(Bus und/oder Bahn sollte das wohl irgendwo festhalten) mit schicken und eben Nachweis das du keine Mittel hast.
Das macht vor allem dann Sinn wenn eine Kürzung läuft denn unter dem Existenzminimum noch selber Auslagen vorstrecken die das JC eh zahlen muss ist eigentlich untragbar.
 

Rotwolf

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Da würde ich dann eben Kopie des Termins und Auszüge aus dem Fahrkostenlisten(Bus und/oder Bahn sollte das wohl irgendwo festhalten) mit schicken und eben Nachweis das du keine Mittel hast.
Das macht vor allem dann Sinn wenn eine Kürzung läuft denn unter dem Existenzminimum noch selber Auslagen vorstrecken die das JC eh zahlen muss ist eigentlich untragbar.

Eine Sanktion läuft bei mir nicht.

Als Nachweis über mein Vermögen, die Reise nicht anzutreten müsste ich einen Kontoauszug als Kopie schicken. Nach dem Datenschutz sollen Konto-Auszüge dem JC vorgelegt werden. Also kommt eine Kopie vom Kontoauszug nicht in Frage.

Stellt sich die Frage, ob ich überhaupt mein "Vermögen" mitteilen muss.

Zahlt das JC im Voraus keine Reise-Kosten, dann komme ich nicht zur ZAF.
Dann liegt es also am Verhalten des JC.

Dazu der mögl. Sanktions-tatbestand § 31 Abs. 1 Nr.2 SGB II.

1Erwerbsfähige Leistungsberechtigte verletzen ihre Pflichten, wenn sie trotz schriftlicher Belehrung über die Rechtsfolgen oder deren Kenntnis

2. sich weigern, eine zumutbare Arbeit, Ausbildung, Arbeitsgelegenheit nach § 16d oder ein nach § 16e gefördertes Arbeitsverhältnis aufzunehmen, fortzuführen oder deren Anbahnung durch ihr Verhalten verhindern,
Mein Verhalten ist es also nicht, wenn ich nicht zur ZAF komme. Zumal ich im Vorfeld das JC um einen Vorschus ersuche.
 

BurnItDown

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Gut Kontoauszug schick ich aber alles geschwärzt bis auf Kontostand am entsprechendem Datum, vorzugsweise Monatsanfang damit klar ist das es sich im Laufe des Monats auch nicht ändert(wie auch).

§ 31 Abs. 1 Nr.2 SGB II. gilt wohl eh nur für den Elo, das JC kann doch machen was es will.
Und wenn du ihre Spielchen wenigstens nicht der Form halber mit spielst sieht es auch Essig aus den so landet die Sache bestimmt vor dem SG und dann musste dem mal erzählen warum du dich weigerst wenigstens nachzuweisen das du mittellos bist.

Irgendwo im Forum war auch mal erwähnt worden dass das BSG der Meinung ist das in den Monatliche Leistungen 30% drin sind die für Sachen(Kühlschrank oder so) "angespart" werden sollen, also die nicht dazu dienen im Monat über die Runden zu kommen.
So bescheuert das natürlich klingt aber da wird dir das SG vielleicht sagen, du hättest es aus deinen Leistungen, die du eben nicht in diesem Monat brauchst, vorstrecken sollen.

Anders könnte es aussehen wenn da besondere Belastungen(also nicht so etwas wie "Ich zahl grade meinen neuen 70 Zoll TV ab") vorliegen, vielleicht muss du ja einen Teil des Geld zum Abzahlen irgendwelcher Verpflichtungen aufwenden(Geldstrafe oder so) und dir steht dann entsprechend weniger zur Verfügung.
Aber auch das sollte dann irgendwie nachgewiesen werden.
Es geht eben drum das du dein möglichstes innerhalb eines vertretbaren Rahmens machst, dann liegt das beim JC und dann sieht das vorm SG auch besser aus, Garantie ist es aber nicht aber dafür gibt es ja das LSG und BSG und zur Not die Strafanzeige wenn sich da was ergeben sollte.
 

hartzerknaller

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@forenman

"Wenn die sagen das damit Zeiten überbrückt werden sollen wenn die keinen Einsatz für euch haben dann sagt denen das die mal im
AÜG §11 Abs 4 und im BGB§615 lesen sollten."

kannst du mir den bitte näher erläutern?
als leiharbeiter hat man also die freiheit selbst zu entscheiden wann stunden genommen werden und wann nicht?
dann bezahlen die am ende vielleicht nicht und man sitzt mit den stunden zu hause oder wie läuft das?

eine genaue erklärung dazu wäre nochmal hilfreich.
 

Vlic89

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AW: Zeitarbeitsfirmen erfolgreich abwähren,Fahrtkostenübernahme durch ZAF?

Hallo

hier mein Entwurf der Bewerbung
Bewerbung




Sehr geehrter Herr xxxx,

von der Agentur für Arbeit habe ich einen Vermittlungsvorschlag für die ausgeschriebene Stelle als xxx, (Referenznr.: xxxxx-xxxxxxxxxx-x erhalten.

Sehr gerne bewerbe ich mich deshalb um diese Stellen bei Ihnen.


Ich freue mich auf die Gelegenheit, in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen über die Möglichkeit einer Zusammenarbeit zu sprechen.

Aus Datenschutzrechtlichen Gründen erkläre ich mich mit einer Speicherung oder Weitergabe meiner personenbezogenen Daten nicht einverstanden und beantrage bei Nichtberücksichtigung für die angebotene Stelle die Löschung und schriftliche Löschungsbestätigung entsprechend der Bestimmungen des BDSG.
Mit einer Aufnahme in einen Bewerberpool erkläre ich mich nicht einverstanden.

mit freundlichem Gruß


Sklave




Anlage: Lebenslauf

Darf ich wirklich mit "Sklave" unterschreiben, ohne Sanktionen zu befürchten? Oder gilt das dann als Nicht-beworben? Leider geil - ich lach mich gerade kaputt :D Aber es ist ja die volle Wahrheit!
 

BurnItDown

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Nur wenn die auch Sklave heißt...
Ansonsten gibt es da von Heirat abgesehen noch die Möglichkeit der öffentlich-rechtlichen Namensänderung.
 

DonOs

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AW: Zeitarbeitsfirmen erfolgreich abwähren,Fahrtkostenübernahme durch ZAF?

Darf ich wirklich mit "Sklave" unterschreiben, ohne Sanktionen zu befürchten? Oder gilt das dann als Nicht-beworben? Leider geil - ich lach mich gerade kaputt :D Aber es ist ja die volle Wahrheit!

Die Frage erübrigt sich doch oder? Ist lediglich als Metapher gedacht gewesen. Das kann sicherlich als Negativ-Bewerbung ausgelegt werden.
 
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