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Zeitarbeitsfirma will Lohn nur für gearbeitete Stunden zahlen!

Neudenkender

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Gibt es verlässliche Zeugen für diese Aussagen mit der Unzumutbarkeit in Sachen 70 km, Frau, Nachtschicht von neulich?
Und für die Quasi-Nötigung jetzt?
Ggf. unter Hinweis auf solche Aussagen Arbeit verweigern, ggf. Abmahnung und fristlose Kündigung riskieren, aber nur nach Rücksprache mit deinem Anwalt.

Und ist es wirklich so schwer, gerade als Frau eine Krankschreibung zu bekommen, wenn man eine möchte? Das kenne ich anders ... Zudem gibt es Foren mit allerlei Tipps zu allerlei Symptomen. Die ja auf breiter Front allgemein zuzunehmen scheinen ...

Und für die Zukunft: Wenn mir jemand so etwas sagt, das oder jenes da sei auch aus seiner Sicht unzumutbar, dann schicke ich sofort danach eine euphorische Dankesmail, in der ich die Aussagen noch mal aufgreife und mich überschwänglich dafür bedanke. Dann müsste der mir schon widersprechen ... wird er aber nicht tun. Höchstens später ... wenn es auch in Richteraugen zu spät sein dürfte.

Die Sklavenklitschen muss man genauso abgezockt und hinterfotzig behandeln wie die es mit einem tun.

Diese Buden gehören verboten!
 

Hillerche

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Gibt es verlässliche Zeugen für diese Aussagen mit der Unzumutbarkeit in Sachen 70 km, Frau, Nachtschicht von neulich?
Und für die Quasi-Nötigung jetzt?
Ggf. unter Hinweis auf solche Aussagen Arbeit verweigern, ggf. Abmahnung und fristlose Kündigung riskieren, aber nur nach Rücksprache mit deinem Anwalt.
Ne leider nicht, da waren nur mein Disponent und die Chefin der ZAF. Mit meinem Anwalt habe ich schon gesprochen. Gegen eine fristgerechte Kündigung könne man aber nix machen, da ich ja noch in der Probezeit bin und hier ja ohne Angabe von Gründen gekündigt werden darf. Und ne fristlose Kündigung wegen Arbeitsverweigerung in dem Fall, währe auch sehr warscheinlich rechtens. Aber in dem Fall wollte er es dann evtl. mit einer Klage versuchen, eben weil man mir vorher von der Unzumutbarkeit erzählte. Aber da steht ja auch erst ma Aussage gegen Aussage was die Unzumutbarkeit dieser Stelle betrifft.

Und selbst wenn ich jetzt zu meiner Hausärztin gehe und ihr irgendwelche Symptome, welche eine 2-wöchige Krankschreibung rechtfertigen, vorgaukele, wird Sie mir das nicht glauben und ggf. untersuchen etc... Wenn sowas rauskommen würde, dann hätte sie auch Ärger am Hals etc... Sie gab mir ja am Montag zu verstehen, dass ich nicht weiter krankgeschrieben werde und Sie dass nur außnamsweise macht. Bei nem anderen Arzt war ich schon mal, weil der näher war wie die Hausärztin. Hier wurde ich aber wieder weggeschickt, da man mich nur behandelt wenn Frau Dr. XY Urlaub hat oder sonst wie verhindert sei, eben nur als Vertretung...
 

Neudenkender

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Naja, soll ja auch noch andere Ärzte als Hausärzte geben. Sollte man sich aber ohnehin alles vorher rechtzeitig überlegen, auch zum Beispiel diese schröcklichen (Kontakt)Allergien.

Zur Not würde ICH denen in dieser Drexxklitsche noch kurzfristig ein Schreiben zukommen lassen, das sich inhaltlich auf die Aussage der Unzumutbarkeit bezieht und das Unverständnis bekunden, dass man genau da jetzt hingeschickt wird und man etwaige Ansprüche gelten machen werde im Falle eines Falles. Und mich dann selbstverständlich für den Job zur Verfügung stellen ... mal sehen, was die machen.

Ansonsten hätte die Klitsche mit MIR ohnehin noch jede Menge Spaß.
 

Julchen68

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Mußt Du Dich nicht auch möglichst zügig beim A-Amt zurückmelden?
Für all die notwendigen Termine ggf. sich ergebende Bewerbungsgespräche und Formulargedöns mußt Du zumindest ein paar Tage freigestellt werden.
 
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Sofern Du natürlich etwas vorspiegelst, dessen Nichtvorhandensein selbst jeder Laie erkennt....
 

Maxenmann

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Klar kann man zu einem anderen Arzt gehen und sich krankschreiben lassen, notfalls auf die Psyche hin weil man im Betrieb gemoppt wird, ein Bekannter macht das schon seit Monaten und der ist rundum gesund vom körperlichen her..............
 

Hillerche

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Zum Arzt gehe ich nachher, hab um 17 Uhr nen Termin, hab dann wohl "Rücken"...

Als ich heute Vormittag bei der ZAF war, um die Kündigung zu holen, hätte ich beinah laut los gelacht. :icon_lol:Man gab mir schriftlich, dass die Nichteinsatzzeiten bezahlt werden. Aber an den Tagen wo ich nur 5 Std. gearbeitet hab, werden auch nur die bezahlt. Die restlichen zwei Stunden könnte ich auch noch erstreiten. Aber dann würde man die Krankmeldung anfechten, und mich zur über 70km entfernten Nachtschicht schicken. Dort würde man mich mal so RICHTIG KNECHTEN, damit ich mal wüsste was arbeiten und Geld verdienen heißen würde. Ich währe ja nicht umsonst das letzte Jahr arbeitslos gewesen....

Meinen Anwalt wirds freuen, dann bekommt er wenigsten was zu tun...:icon_wink:
 

Neudenkender

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Aber dann würde man die Krankmeldung anfechten,
:icon_lol: :icon_party:

Wie heißt die Klitsche, bitte, und wo treibt sie ihr Unwesen? Als Warnung an andere ...

Ich würde da nur noch, wenn überhaupt, mit beeindruckendem Beistand aufschlagen. Hast DU keinen Bekannten aus der Kutten-Moped-Verein- oder Extrempumper-Szene?
 

Hillerche

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Hast DU keinen Bekannten aus der Kutten-Moped-Verein- oder Extrempumper-Szene?
Ne, leider nicht.

Was ich auch noch toll fand war folgende Aussage, nachdem ich fragte wann ich meine Sicherheitsschuhe wieder bekäme (die sind noch im Spind bei der Einsatzfirma). Die schickt man mir irgendwann zu, denn anderen Arbeitnehmern können man die schuhe ja nicht mehr geben. Das währe ja schließlich Arbeitgeberrisiko (dieses Wort wurde extra betont!)
Wie heißt die Klitsche, bitte, und wo treibt sie ihr Unwesen? Als Warnung an andere ...
In Time aus Darmstadt
 

Hillerche

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Hey ich hab mich ja am 27.2. für ne Woche bis zum 05.03. krankschreiben lassen und noch am selben Tag die Krankmeldung zusammen mit der Arbeitsbescheinigung vom Arbeitsamt bei der Post eingeworfen (natürlich unter zwei Zeugen). Gestern habe ich mir eine Folgebescheinigung vom 06.03. bis zum 12.03. geholt und die auch wieder mit zwei Zeugen zusammen bei der Post eingeworfen.

Heute bekam ich eine Abmahnung von der ZAF, war wohl persönlich eingeworfen worden, da keine Briefmarke auf dem Umschlag drauf war. Grund ist, das angeblich keine Krankmeldung seit dem 27.02. vorliegen würde (also auch keine Arbeitsbescheinigung, wurde ja gemeinsam verschickt) und ich somit unentschuldigt gefehlt haben soll. HAb dann da angerufen und gefragt was das soll und das ich die Krankmeldung noch am Tag des Arztbesuchs unter Zeugen verschickt hab. War denen aber egal und die Folgebescheinigung ist natürlich auch nicht angekommen... ICh solle mir beim arzt eine 2. Ausfertigung der Krankmeldung holen und mich dann noch mal melden.

Vorhin hab ich mir zwar beim Arzt ne Kopie der beiden Meldungen geholt, werde aber morgen erst noch mal mit meinem Anwalt sprechen. Mal sehen was der dazu sagt. Ggf. fahr ich halt persönlich hin mit einer Freundin als Zeugin und gebe die Dinger noch mal ab und lasse mir diesmal den Empfang quittieren...
 

Sanktion

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Hast du dich unverzüglich telefonisch krank gemeldet?

Vielleicht zielt die Abmahnung ja darauf ab.
Die Krankmeldung und der Krankenschein sind zwei paar Schuhe, die du trennen musst.

Wenn du abgemahnt wurdest, weil die nichts bekommen haben, dann reicht die Zweitausfertigung und die Bestätigung der Abgabe. Am besten wie du sagst persönlich und mit nem Zeugen.

Wenn das nicht hilft, reicht der anwaltliche Brief, die Zahlung erfolgt und die Abmahnung wird gegenstandslos erklärt.
 

franky0815

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Als ich heute Vormittag bei der ZAF war, um die Kündigung zu holen, hätte ich beinah laut los gelacht. :icon_lol:Man gab mir schriftlich, dass die Nichteinsatzzeiten bezahlt werden. Aber an den Tagen wo ich nur 5 Std. gearbeitet hab, werden auch nur die bezahlt. Die restlichen zwei Stunden könnte ich auch noch erstreiten. Aber dann würde man die Krankmeldung anfechten, und mich zur über 70km entfernten Nachtschicht schicken. Dort würde man mich mal so RICHTIG KNECHTEN, damit ich mal wüsste was arbeiten und Geld verdienen heißen würde. Ich währe ja nicht umsonst das letzte Jahr arbeitslos gewesen....
ich glaub bei so eiem spruch mir gegenüber würde ich denen mal die bude etwas " warm " machen.

sei froh das du da weg bist, die stunden auf jeden fall einklagen.
 

evelyn62

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Eine Abmahnung dürfte dir doch jetzt am Boppes vorbei gehen. Du bist zum 12. 03. gekündigt. Du hast die AU-Bescheinigungen eingeschickt, eine Zweitschrift hast du auch, die würde ich mir vorsichtshalber nochmal kopieren.
Gib das alles deinem Rechtsanwalt, der wird schon wissen, was er damit macht.
Ansonsten Danke für den Tipp, wieder ein Drecksladen, bei dem man sich nicht mehr bewerben muss. Auch wenn ich nicht in Darmstadt wohne. Sachen gibts. Kein Wunder, wenn die alle in Verruf geraten.
 

Hillerche

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Hast du dich unverzüglich telefonisch krank gemeldet?

Vielleicht zielt die Abmahnung ja darauf ab.
Die Krankmeldung und der Krankenschein sind zwei paar Schuhe, die du trennen musst.
Ja, eigentlich sogar persönlich. Ich war ja letzte Woche Donnerstag Vormittag noch dort und habe mir die Kündigung selbst abgeholt. NAchmittags um 17 Uhr hatte ich erst den Termin beim Arzt. Hab das denen auch so gesagt und gemeint das ich die AU direkt nach dem Arztbesuch noch zur Post bringe, so dass der Brief direkt am Freitag schon da sein müsste. Und da ich Mittags mit der Kündigung noch beim Arbeitsamt gewesen bin zum melden, habe ich die Arbeitsbescheinigung direkt mit geschickt.
 

Sanktion

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Ja, eigentlich sogar persönlich. Ich war ja letzte Woche Donnerstag Vormittag noch dort und habe mir die Kündigung selbst abgeholt. NAchmittags um 17 Uhr hatte ich erst den Termin beim Arzt. Hab das denen auch so gesagt und gemeint das ich die AU direkt nach dem Arztbesuch noch zur Post bringe, so dass der Brief direkt am Freitag schon da sein müsste. Und da ich Mittags mit der Kündigung noch beim Arbeitsamt gewesen bin zum melden, habe ich die Arbeitsbescheinigung direkt mit geschickt.
Gut, dann versuchen sie, dich über den Tisch zu ziehen.

Also persönlich die Zweitschrift von der Krankmeldung abgeben und die Abgabe quittieren lassen. Und vielleicht höflich um die Rücknahme der Abmahnung bitten (weil durch die Abmahnung hast du definitiv mindestens einen Tag weniger, den du bezahlt bekommst). Natürlich solltest du das Wort Anwalt dabei nicht vergessen. ;-)
 
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