Zeitarbeitsfirma geht auf die Nerven...

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Smexi

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Hallöchen,

ich habe den dummen Fehler gemacht und mich bei einer Zeitarbeitsfirma beworben.... die ich nun wieder loswerden will... Stelle selber gesucht, kein Vorschlag seitens des Amts...

Die haben eben hier angerufen und mir auf die Mailbox gesprochen. Und direkt schon mal gedroht:

"Sollte ich bis Ende der Woche nichts von Ihnen gehört haben, gehe ich davon aus das Sie wieder in Arbeit sind und werde das der Arbeitsagentur auch so melden."

Was sind das bitte für Ratten? Ich habe ja tierische Lust für ein Unternehmen zu arbeiten das mir im ersten Kontakt sofort droht um mich unter Druck zu setzen. Hut ab, tolle Firmenpolitik :icon_mrgreen:

Kommen wir zur Frage der Fragen: Wie werde ich die wieder los? Kontakt war bisher nur eine Mail von denen und ein Anruf auf der Mailbox (kein direktes Gespräch). Nichts schriftliches in Form eines Briefes. Ist doch für die eigentlich nicht ausreichend als Nachweis oder? Beim Anruf auf meine Mailbox würde es Aussage gegen Aussage stehen und ich bin wohl kaum verpflichtet meine Mailbox abzuhören? Und mir nachzuweisen das die Mail mich 100% erreicht hat, wird doch auch schwer oder?
 

karuso

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Rufe da an und sage denen das du an ein Zusammenarbeit mit der ZAF nicht mehr interessiert bist und in Zukunft das anrufen lassen sollen sonst Anruf bei der Bundesnetzagentur.Da du dir die Arbeit selbst gesucht hast also keine VV vorraus ging haben sie gegen dich kein Druckmittel.Das ist eine allgemeine Drohung das zu melden bei BA oder JC.Ein Ohr rein anderes Ohr wieder Raus nicht einschüchtern lassen.:wink:
 

Regensburg

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Hu Hu Smexi :)

Du bist schon 2,5 Jahre hier angemeldet.
Jetzt gibst Du einer ZAF Dein Tel. und E-Mail.....
Was willst Du eigentlich von uns ????

Die ZAF nervt nicht - die ZAF benutzt nur von Dir vorgeschlagene Kommunikationswege.
Das mit dem Drohung beim Amt zu Petzen ist selbstverständlich eine andere Geschichte, die Du nicht verwerten darfst (Vertraulichkeit des Wortes), aber ich kann wetten, das Du diese Drohung nie schriftlich bekommen hättest....

LG aus der Ostfront
 
Zuletzt bearbeitet:

DonOs

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ich bin wohl kaum verpflichtet meine Mailbox abzuhören

Selbstverständlich nicht


gehe ich davon aus das Sie wieder in Arbeit sind und werde das der Arbeitsagentur auch so melden

Spielt die ZAF jetzt Arbeitsagentur oder wodurch hat die ZAF den Auftrag bekommen, den Elo beim Arbeitsamt abzumelden? Was erlaubt der Hampel sich eigentlich.

Hier im Forum gibt es Musterschreiben, die die Löschung der Daten bei der ZAF fordern. Zeitgleich würde ich das Schreiben an die ZAF, zusätzlich in Kopie, noch an den Datenschützer deines Vertrauens (Land) versenden, damit man deiner Aufforderung zur Datenlöschung auch nachkommt und nicht unter Ablage P verschwindet.
 

Regensburg

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Hier im Forum gibt es Musterschreiben, die die Löschung der Daten bei der ZAF fordern. Zeitgleich würde ich das Schreiben an die ZAF, zusätzlich in Kopie, noch an den Datenschützer deines Vertrauens (Land) versenden, damit man deiner Aufforderung zur Datenlöschung auch nachkommt und nicht unter Ablage P verschwindet.
und genau diese Arbeit könnte sich @Smexi sparen
 

Regensburg

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Hu Hu Don :)
Sorry für OFF-Topic.
Das ist doch kein OFF-Topic - Du bist beim Thema.....


Nachtrag:

Aber dazu noch etwas (Mailbox abhören):
Selbstverständlich nicht
da würde ich ein bisschen vorsichtiger.
Klar - es gibt keine rechtliche Grundlage für.
Aber - @Smexi hat Tel.Nr. angegeben. Und wenn man schon ein Tel. mit AB besitzt und auch den AB einschaltet, kann man davon ausgehen, das man den AB auch bedienen / abhören kann.
Alles anderes wäre ja "Weltfremd".

LG aus der Ostfront
 
Zuletzt bearbeitet:

doppelhexe

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... Aber dazu noch etwas (Mailbox abhören):

da würde ich ein bisschen vorsichtiger.
Klar - es gibt keine rechtliche Grundlage für.
Aber - @Smexi hat Tel.Nr. angegeben. Und wenn man schon ein Tel. mit AB besitzt und auch den AB einschaltet, kann man davon ausgehen, das man den AB auch bedienen / abhören kann.
Alles anderes wäre ja "Weltfremd".

LG aus der Ostfront

mailbox => handy

handys sind mit den werkseinstellungen so eingestellt, das die mailbox aktiviert ist ... nicht jeder weiss das und nicht jeder weiss unbedingt, wie er an die mailbox kommt.
ich war auch so ein dummerchen und hab das erst gemerkt, als ich drauf angesprochen wurde, das mir auf die mailbox gequatscht wurde...

mit hilfe hab ich die dann abgeschaltet... also weltfremd ist das nicht, gibt ja auch die etwas ältere fraktion oder technisch unbegabte menschen...

................

die frage, die ich mir stellen würde... ist der rückruf der ZAF so zeitnah, das anzunehmen ist, das er sich auf die stelle bezieht, auf die sich beworben wurde?
was spricht dagegen (nur weil das kind ja im brunnen liegt) einen rückruf zu machen wegen der frage welche stelle, dann den fahrkostentango zu starten und dann im evtl. VG völlig ungeeignet zu sein?

nur so als idee ... garnicht reagieren würde ich nur, wenn ich ne weile ohne amt auskommen könnte, falls die die leistung mal fix einstellen und man sich um widerspruch und co kümmern muss...
 

Regensburg

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Hu Hu dh :)
OK - ich bin von Festnetz ausgegangen.
also weltfremd ist das nicht,
Naja - die Kommunikationsweg über Tel. wurde angeboten - dann soll man auch dafür sorgen, das es auch funktioniert (mindestens bis der Bewerbungsprozess abgeschlossen ist).
53 - hast Du eine bessere Zahl zum bieten? :love:
ist der rückruf der ZAF so zeitnah, das anzunehmen ist, das er sich auf die stelle bezieht, auf die sich beworben wurde?
Ich schätze schon - denn die auf Sklaven angewiesen sind.
und man sich um widerspruch und co kümmern muss...
Richtig - das muss nicht sein.

LG aus der Ostfront
 

arbeitsloskr

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handys sind mit den werkseinstellungen so eingestellt, das die mailbox aktiviert ist ... nicht jeder weiss das und nicht jeder weiss unbedingt, wie er an die mailbox kommt.

Hallo doppelhexe,

eine kleine Korrektur deiner Ausführungen, nicht das Mobiltelefon hat die Mailbox (meistens) automatisch aktiv, sondern der jeweilige Mobilfunkanschluss, auf den man über die eingelegte Sim-Karte Zugriff hat ;)

Eigentlich liegt jeder Sim-Karte meist ein Info-Blatt dabei, wie man bspw. die Mailbox nutzen kann. Zudem erfahren auch technisch unbedarfte Nutzer spätestens mit der Benachrichtigungs-SMS, dass sie einen Anruf verpasst haben, wo der/die Anrufer/in eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen hat und wie sie diese Nachricht abhören können.

Unabhängig von diesen technischen Details gilt das, was Regensburg in Post 4 geschrieben hat, wenn man bestimmte Kommunikationskanäle anbietet, dann sollte man auch wissen, wie diese zu nutzen sind. Weiß man es nicht (was ja keine Schande ist), dann sollte man diese auch nicht anbieten. Auf das Telefon bezogen heißt das, dass man eben auch zur Abfrage von Mailbox bzw. Anrufbeantworter verpflichtet ist, wenn man jene Möglichkeiten eingeschaltet hat. Dies ist eine der Grundlagen der Kommunikationslehre ;)
 

Plochinger

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Unabhängig von diesen technischen Details gilt das, was Regensburg in Post 4 geschrieben hat, wenn man bestimmte Kommunikationskanäle anbietet, dann sollte man auch wissen, wie diese zu nutzen sind. Weiß man es nicht (was ja keine Schande ist), dann sollte man diese auch nicht anbieten. Auf das Telefon bezogen heißt das, dass man eben auch zur Abfrage von Mailbox bzw. Anrufbeantworter verpflichtet ist, wenn man jene Möglichkeiten eingeschaltet hat. Dies ist eine der Grundlagen der Kommunikationslehre ;)

Und auch aus diesem Grund habe ich keinen AB am Festnetz und keine Mailbox am Handy.
 

Vizekanzler

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Und auch aus diesem Grund habe ich keinen AB am Festnetz und keine Mailbox am Handy.

Festnetz habe ich nicht. Die Mailbox ist bei mir ebenfalls abgestellt und das Handy auf stumm gestellt. Nicht für die ZAF, sondern für das Jobcenter. Die hatten nämlich mal ne Phase, wo sie mich mit bescheuerten Anrufen bombadiert haben. Der Fallmanager hatte sich zwar mal beschwert, dass er Schwierigkeiten habe mich zu erreichen, aber das haben wir in einem Vier-Augen-Gespräche geklärt. Solange das JC nicht die Handy-Kosten übernehmen, haben die Ansprüch auf garnix! :peace:
 

AnonNemo

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Regensburg meinte:
und auch den AB einschaltet,
... und wie beweist die ZAF, dass der AB eingeschaltet war? :icon_pfeiff:

Regensburg meinte:
dann soll man auch dafür sorgen, das es auch funktioniert
Fiso ... ich rufe andere an und andere rufen mich an ~> Das Handy funktioniert doch.
Das Handy kaufe ich bestimmt nicht, damit ich ausschließlich mit der vorhandenen Mailbox protzen kann :icon_hihi:

arbeitsloskr meinte:
Auf das Telefon bezogen heißt das, dass man eben auch zur Abfrage von Mailbox bzw. Anrufbeantworter verpflichtet ist, wenn man jene Möglichkeiten eingeschaltet hat. Dies ist eine der Grundlagen der Kommunikationslehre ;)
Aha, und eine bessere Rechtsgrundlage (als die Kommunikationslehre) kannst du nicht nennen?
Hoffentlich wirst du nicht zum muslimischen Märtyrer, weil in deren Religionslehre 74(?) Jungfrauen im Paradies versprochen werden :doh:
 

arbeitsloskr

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... und wie beweist die ZAF, dass der AB eingeschaltet war?

Ich gehe davon aus, dass dir technisch bekannt ist, wann eine Weiterleitung auf einen aktiven AB erfolgt. Bevor man jedoch eine Nachricht aufsprechen kann, erfolgt eine entsprechende Ansage.

Ja, ich weiß, dass die ZAF dies nur als mündliche Aussage weitergeben wird.

Bsp:

Nehmen wir nun mal an, die ZAF "behauptet" sie hätte eine Nachricht auf dem AB hinterlassen und gibt dabei an, dass es eine entsprechende Sprachanweisung vor der Aufzeichnung der Nachricht gegeben hat.
Wie beweist du nun, dass du keinen AB hast, die Nachricht nicht eindeutig akustisch zu verstehen ist oder, dass du überhaupt einen Anruf erhalten hast?

Von daher bin ich zu meiner Aussage bzgl. der Gewohnheiten in der normalen geschäftlich-privaten Kommunikation ausgegangen.

.
Aha, und eine bessere Rechtsgrundlage (als die Kommunikationslehre) kannst du nicht nennen?

Wenn man ausreichend lange in der Kundenbetreuung tätig war, dann gehen einem bestimmte Werte in Fleisch und Blut über.

Aber kannst du einen Rechtsgrundlage nennen, auf Grund derer man nicht verpflichtet ist, seinen AB abzuhören und entsprechend zu reagieren (sofern ein AB an das jeweilige Telefon gekoppelt ist und Anrufer/innen über entsprechende Sprachanweisungen darüber informiert werden), wenn man freiwillig seine Rufnummer als Kontaktweg angegeben hat, insbesondere unter den Bedingungen des SGB 2?

Es gibt daher eigentlich nur 2 rechtlich "saubere" Wege:

1) Keine Telefonnummer als Kontaktweg angeben (Das Nichtvorhandensein eines Telefonanschlusses darf nicht sanktioniert werden).
2) Wenn man eine Telefonnummer als Kontaktweg angibt, dann nimmt man auch eintreffende Anrufe an, bzw. reagiert auf Mitteilungen auf seinem AB, sofern ein AB bei Nichterreichbarkeit geschaltet ist.

Solltest du nicht meiner Meinung sein, dann erkläre mir bitte rechtlich sauber und sanktionsfrei, warum man eine Telefonnummer bei einer Bewerbung angeben sollte und man nicht verpflichtet ist auf eingehende Anrufe zu reagieren?

Hoffentlich wirst du nicht zum muslimischen Märtyrer, weil in deren Religionslehre 74(?) Jungfrauen im Paradies versprochen werden :doh:

PS:

Es sind 72 Jungfrauen, die im Paradies auf jeden Mann muslimischen Glaubens nach dessen Tod warten (sollen). Sie stehen nicht nur Märtyrern zu.
 

Plochinger

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Kann es eigentlich Ärger geben wenn ich mich bei einer ZAF Bewrben musste über einen VV+RFB und ich dieses über E-Mail gemacht habe. Die mir zurückschreiben ich hätte keine Telefonnummer angegeben und eventuell hätten sie soger kurzfristig was und ich reagiere nicht das ich mich melden solle :blink: ?
 

AnonNemo

Super-Moderation
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arbeitskoskr meinte:
Nehmen wir nun mal an, die ZAF "behauptet" sie hätte eine Nachricht auf dem AB hinterlassen und gibt dabei an, dass es eine entsprechende Sprachanweisung vor der Aufzeichnung der Nachricht gegeben hat.
Wenn wir schon bei den Annahmen sind;
Angenommen ich habe auf meinem (nicht aktivierten) AB gar keine Ansage aufgesprochen, sondern nutze die Standardansage?
~> Könnte dir als technisch nicht ganz unbegabtem auch bekannt sein :icon_pfeiff:

arbeitsloskr meinte:
Wie beweist du nun, dass du keinen AB hast,
Och, ... soll SB mir beweisen, dass ich einen HABE :icon_mrgreen:

arbeitsloskr meinte:
Es gibt daher eigentlich nur 2 rechtlich "saubere" Wege:
NEIN, es gibt nur eine passende Rechtsgrundlage ~> Es gibt keine Pflicht ein Telefon besitzen zu müssen!, und wer in einer Bewerbung die Telefonnummer angegeben hat, für den gibt es keine Pflicht einen AB besitzen zu müssen.
~> Also hör doch bitte auf, die eLB zu etwas verpflichten zu wollen, was in keinem Gesetz steht!
... und dann auch noch so "frech" sein, den Beweis vom eLB erbringen lassen zu wollen :icon_hmm:

arbeitsloskr meinte:
Solltest du nicht meiner Meinung sein, dann erkläre mir bitte rechtlich sauber und sanktionsfrei, warum man eine Telefonnummer bei einer Bewerbung angeben sollte und man nicht verpflichtet ist auf eingehende Anrufe zu reagieren?
Weil es keine Gesetz gibt, welches einen zu so etwas verpflichtet.
Würde es eines geben ... hättest DU es schon längst genannt :wink: ... und würdest nicht versuchen mit deinen manipulatorischen Fragen/Forderungen das Thema zu schreddern :icon_motz:
 

arbeitsloskr

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NEIN, es gibt nur eine passende Rechtsgrundlage ~> Es gibt keine Pflicht ein Telefon besitzen zu müssen!, und wer in einer Bewerbung die Telefonnummer angegeben hat, für den gibt es keine Pflicht einen AB besitzen zu müssen.
~> Also hör doch bitte auf, die eLB zu etwas verpflichten zu wollen, was in keinem Gesetz steht!
... und dann auch noch so "frech" sein, den Beweis vom eLB erbringen lassen zu wollen :icon_hmm:

Dann erkläre mir doch bitte, welchen Sinn es hat freiwillig eine Telefonnummer in einer Bewerbung anzugeben und dann nicht auf eingehende Anrufe zu reagieren?

Wenn ich nicht verpflichtet bin, telefonisch erreichbar zu sein, warum sollte ich dann freiwillig eine Telefonnummer angeben (müssen)?

Darum dreht sich doch die Frage oder gibst/bietest du anderen freiwillig etwas an, wozu du nicht verpflichtet bist, nur um dann bei Anspruchnahme dieser Sache durch die Gegenseite nicht mehr zu reagieren? Welchen Sinn macht das?

... und würdest nicht versuchen mit deinen manipulatorischen Fragen/Forderungen das Thema zu schreddern :icon_motz:

Ich manipuliere hier niemanden, sondern stelle Verständnisfragen.
 

downtoearth

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...Darum dreht sich doch die Frage oder gibst/bietest du anderen freiwillig etwas an, wozu du nicht verpflichtet bist, nur um dann bei Anspruchnahme dieser Sache durch die Gegenseite nicht mehr zu reagieren? Welchen Sinn macht das?

....


Sich eventuell weniger angreifbar zu machen, guten Willen zeigen, nur leider nicht erreichbar.
Dann sollte man allerdings den Ab abschalten.
 

arbeitsloskr

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Sich eventuell weniger angreifbar zu machen, guten Willen zeigen, nur leider nicht erreichbar.
Dann sollte man allerdings den Ab abschalten.

Hallo downtoearth,

inwiefern zeigt man denn "guten Willen", wenn man freiwillig eine Telefonnummer angibt (und damit telefonische Erreichbarkeit signalisiert) und dann eingehende Anrufe ignoriert?

Das wäre genauso als würde man einen FS und Auto angeben, was man gar nicht hat, bzw. nicht für den Arbeitsweg nutzen will, nur damit man "guten Willen" zeigt.

Aber gut, es soll jede/r machen, wie er/sie denkt, nur sollte man sich dann nicht wundern, wenn man eine Anhörung, Thema "Verhinderung der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit", wegen solcher "Spielereien" erhält.
 

downtoearth

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Hallo downtoearth,

inwiefern zeigt man denn "guten Willen", wenn man freiwillig eine Telefonnummer angibt (und damit telefonische Erreichbarkeit signalisiert) und dann eingehende Anrufe ignoriert?

...

Vestehe ja was du meinst. Vielleicht wollte der Betreffende einfach nicht das mögliche Genöle anhören, warum haben Sie kein Telefon... .
 

arbeitsloskr

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Seit wann ist man irgendeinem Hanswurst Rechenschaft über Privatangelegenheiten (Telephon) schuldig.

Eben, wenn man nicht telefonisch erreichbar ist oder sein will, gibt man keine Telefonnummer an. Dann gibt es auch keinen Sanktionsanlass, wenn man eintreffende Anrufe nicht annehmen will.

Ist doch eigentlich ganz einfach ;)
 

downtoearth

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@DONOns, arbeitsloskr


Ich denke auch, dass es das Beste ist, wenn keine Nummer kursiert. Weiss aber auch das selbst beantrage Löschungen ignoriert werden. Deshlab, weil e s nicht ausschließen ist, das die Nummer irgendwo kursiert, ist es eben auch wichtig NICHT DRANZUGEHEN. Und in Folge könnte das so sein:

ZAF-Fuzzie (PaPPnase): Ich hab sie mehrfach angerufen.

ELO: Ach ja, Woher haben sie meine Nummer?

ZAF-Fuzzi. Von der BA/dem, JC.. .

ELO: Kann eigentich nicht sein.. Der Freigabe dieser Daten habe ich nicht zugestimmt bzw. sollten
schon lange gelöscht sein. Die kriegen jetzt Ärger. (und den würde ich dann auch machen)
 

0zymandias

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Man könnte auch einfach auflegen, denn das imperialistisch-kapitalistische Ausbeutertelefoniesystem generiert nur Gewinne, aber keine stabilen Verbindungen. :biggrin:

Oder sich mit Hallo melden, einfach ein bisschen quatschen und gegen Ende den wahren Namen sagen (Thomas Mann, Heinrich Hesse, Donald Ente, ...).

Bonbonpapier, knisternd, oder Kriegsfilme lockern dabei auch das trockenste Gespräch akustisch auf.
 
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