Zeitarbeit will dass ich mich melde ... Arbeitsbeginn am Montag

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hartzeline

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Einen Arbeitsvertrag habe ich bei einer ZA unterschrieben. Der Arbeitsbeginn soll am Montag sein.

Heute hab ich ein Schreiben bei der Post dabei in dem sie schreiben (bisher kamen mails mit diesem Inhalt):

Nichterreichbarkeit

Sehr geehrte Sklavin,

Wir können sie nicht erreichen, da sie keine Telefonnummer hinterlassen haben.

Bitte melden Sie sich Dringend bei uns, da wir sonst keinen Einsatz für Sie planen können und der Arbeitsvertrag somit nicht zustande kommen kann.

Die klitsche

muss ich da wirklich mich melden? telefonisch ohne anzeigende nummer? per mail? oder einfach am montag bei denen auf der matte stehen? bitte um tip der sanktionslos bleibt.

Danke schon mal
 

avalanche

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Hallo @hartzeline,

bitte keine Einsätze am Telefon machen. Klassisches Beispiel:
Dispo sagt Ahlen (im Münsterland) und meint Aalen (in Baden-Württemberg).

Also bitte jeden Einsatz per email mit Straße, Postleitzahl, Wohnort, Ansprechpartner (für den Stundenzettel) und seine Handy-Nr.
Dann hast du nachher auch eine rechtliche Handhabe.

LG ave
 

hartzeline

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können die verlangen dass ich extra vorbeikomme um meinen eventuellen einsatz am montag zu besprechen?
 

erwerbsuchend

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Ja, die ZAF kann verlangen, dass du zur Einsatzbesprechung in deren Büro zu erscheinen hast.
 

avalanche

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können die verlangen dass ich extra vorbeikomme um meinen eventuellen einsatz am montag zu besprechen?
In die Arbeit eingewiesen wirst du vom Entleiher, es kann sein, dass du eine Sicherheitsunterweisung bekommst. Fragebogen mit Antworten zum Ankreuzen und zum Unterschreiben. Nichts bewegendes, aber der Freitag vormittag ist wohl gelaufen und bezahlt wird weder die Zeit dort noch die Fahrtzeit hin.

Wenn der Einsatz sonst machbar ist okay, aber wenn die Deutschlandreise spielen wollen, würde ich die Unterweisung schon ablehnen. Ist letztendlich Geschmackssache.

LG ave
 
E

ExUser 1309

Gast
Wir können sie nicht erreichen, da sie keine Telefonnummer hinterlassen haben.

Bitte melden Sie sich Dringend bei uns, da wir sonst keinen Einsatz für Sie planen können und der Arbeitsvertrag somit nicht zustande kommen kann.

Wenn du den Job willst, kannst du nach deren Pfeife tanzen.

Da sie deine Email haben kannst du nicht sagen, du hättest nichts gewusst, also könntest du sie per Mail anschreiben, sofern auch das JC keine Nummer von dir hat: Liebe ZA, leider bin ich nicht im Besitz eines funktionierenden Telefones. Bitte teilen Sie mir alles erforderliche per Email oder bei Ihnen vor Ort mit.

Fettich. Dafür, das man kein Telefon hat, kann man nicht sanktioniert werden, soweit mein Wissen reicht. Der AG kann dir eins stellen, wenn du für Ihn erreichbar sein sollst.
 

erwerbsuchend

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Regensburg

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Moin :)

ich, als ZAF Gegner, würde am Montag bei der ZAF aufschlagen und meine Arbeitskraft anbieten.

Selbstverständlich mit einem Zettel das ich seit 17.09.2018, 00:01 Uhr nicht über E-Mail erreichbar bin.
 

JobcenterAffe

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Und wie begründest du das? Aber der Trick wird wohl sein, daß man das nicht begründen muß! - Halt "einfach so". :cheer2:

Man könnte sagen, daß man mit dem Internet nichts mehr zu tun haben möchte und deshalb seinen Anschluß gekündigt hat. - "Alles oberflächliche Beziehungen, Zeitdieb! etc."

Aber damit ist man schon wieder in der "Rechtfertigungsecke" und somit in der Defensive.

Letztenendes (will man den Job wirklich loswerden und sich selbst unattraktiv machen) muß man ihnen beides austreiben: Handy- und eMail-Erreichbarkeit!

Denn eMail ist fast genauso schnell wie Handy.

Während der Nachrichtenaustausch über die Deutsche Schneckenpost einen eindeutigen Wettbewerbsnachteil in dieser flexibilisierten Arbeitswelt darstellt. Außerdem ist die Post heutzutage sehr unzuverlässig geworden, so daß nicht jeder Brief den Empfänger auch erreicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Regensburg

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Moin :)
daß man das nicht begründen muß! - Halt "einfach so". :cheer2:
Richtig, ich fühle mich nicht verpflichtet irgendwem meine Erreichbarkeit zu rechtfertigen. Das Fehler ist schon, das die ZAF überhaupt eine E-Mail Adresse hat.
Man könnte sagen, daß man mit dem Internet nichts mehr zu tun haben möchte und deshalb seinen Anschluß gekündigt hat. - "Alles oberflächliche Beziehungen, Zeitdieb! etc."
Nö - habe ich nie behauptet, ich bin sogar sehr aktiv im INet unterwegs -> 43 Homepages.
Einziges was ich hier unterscheide ist: Bezahlte Arbeitszeit und Unbezahlte Freizeit. Sollte mir ZAF meine Bereitschaft in meiner Freizeit mit Mindestlohn belohnen -> warum nicht...
Letztenendes (will man den Job wirklich loswerden und sich selbst unattraktiv machen) muß man ihnen beides austreiben: Handy- und eMail-Erreichbarkeit!
Yes.
Deutsche Schneckenpost einen eindeutigen Wettbewerbsnachteil in dieser flexibilisierten Arbeitswelt darstellt.
Du sagst es -> Flexibilisierung in Niedriglohnsektor > da bin ich aber NICHT dabei :wink:
 

karuso

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Hallo hartzeline,

du hast schon mal einige Fehler gemacht. Man gibt grundsetzlich keine Mail oder Telefon bei einer ZAF an.Vor einer Vertragsunterzeichnung wird abgeklärt natürlich schriftlich das die Arbeitszeit grundsetzlich in der ZAF Niederlassung beginnt und endet wie bei allen anderen Arbeitnehmern in Deutschland auch. Das wird eine ZAF in Abrede stellen oder sagen was ich auch immer hatte das gesagt wird die Arbeit beginnt am Arbeitplatz beim Kunden das ist aber falsch. Dein Arbeitsplatz ist bei deinem Arbeitgeber also die ZAF Niederlassung.Dann wird gesagt das man zur ersten Tätigkeitsstätte kommt (ZAF Niederlassung) ab da ist alles ZAF Angelegenheit also auch der Transport zum Kunden und wieder zurück. Sollen die alles bezahlen und es ist alles natürlich Arbeitszeit.Wenn man so etwas freundlich anbringt und standhaft bleibt sich nicht einlullen läßt dann ist man für eine ZAF nicht interessant. Du bist zu teuer und nicht flexibel.:wink::wink:
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Vor einer Vertragsunterzeichnung wird abgeklärt natürlich schriftlich das die Arbeitszeit grundsetzlich in der ZAF Niederlassung beginnt und endet wie bei allen anderen Arbeitnehmern in Deutschland auch.
Anscheinend kennst Du nicht viele Arbeitnehmer in Deutschland, schon gar keine mit Hauptsitz und Niederlassungen auf der ganzen Welt.

P.S.: Dein Text ist kaum zu lesen, mache es doch bitte wie alle anderen Foristen hier. ;-)

Zum Fall hier:

Warum unterschreibt man erst den Vertrag, wenn man den dann wieder vereiteln will?
Kann doch nur in Problemen enden?

Die Frage wäre erstmal zu klären, ob man da überhaupt Interesse hat.
 

Regensburg

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Moin :)

@karuso #12:
wie geschrieben bin ich ZAF Gegner.
Aber so einfach ist es auch nicht.
ZAF hat als AG Weisungsrecht.

Z.B. ZAF Büro hat von 8 - 16 Uhr geöffnet.
Du hast Nachtschicht von 22 - 6 Uhr -> was dann?

Andere Fragen sind z.B. Fahrtkosten und Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes (z.B. kein eigenes Auto).
Die Frage wäre erstmal zu klären, ob man da überhaupt Interesse hat.
Ich schätze -> Nein.
muss ich da wirklich mich melden? .......... bitte um tip der sanktionslos bleibt.l
 

karuso

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ZAF hat als AG Weisungsrecht.

Das ist richtig wärend der Arbeitszeit gegen Bezahlung.Und auch eine ZAF muß ihre Mitarbeiter anhand zum Beichspiel eines Schichtplanes einteilen können und alles was in dieser Zeit passiert ist Arbeitszeit dazu zählt auch die Fahrt zum Kunden und wieder zurück.Pausenzeiten sind natürlich keine Arbeitszeit.

Z.B. ZAF Büro hat von 8 - 16 Uhr geöffnet.
Du hast Nachtschicht von 22 - 6 Uhr -> was dann?

Ist doch dem Leiharbeiter nicht sein Problem dann müssen sie halt einen Nachtdienst im Büro einrichten.

Andere Fragen sind z.B. Fahrtkosten und Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes (z.B. kein eigenes Auto).

Wenn du damit meinst den Weg von der Wohnungstür zur ZAF Niederlassung das ist dein eigenes Problem das ist auch außerhalb der Arbeitszeit. Das nennt man Arbeitsweg.Mit welchem Transportmittel du zur ZAF Niederlassung kommst ist dir überlassen.

Alles von der ZAF Niederlassung zum Kunden und zurück ist ZAF Angelegenheit und so etwas würde mich nicht interessieren.Das nennt man einen Dienstweg.:wink::wink:
 
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E

ExitUser

Gast
https://www.iww.de/quellenmaterial/id/179664
RN 35
...Was seine Erreichbarkeit betrifft, so genügt der Arbeitnehmer dem aber regelmäßig dadurch, dass er eine Zustellanschrift - etwa seine Wohnanschrift - benennt, an die rechtsgeschäftliche Erklärungen übermittelt werden können. Das gilt auch während der Zeit einer Untersuchungshaft. Der Arbeitnehmer muss einen unter seiner Wohnanschrift bewirkten Zugang auch in dieser Zeit gegen sich gelten lassen (vgl. BAG 2. März 1989 - 2 AZR 275/88 - zu II 3 a cc der Gründe).
 
E

ExitUser

Gast
Die schreiben selbst wenn du dich nicht meldest ist der AV nicht zustande gekommen. Aber warum unterschreibt man wenn man doch nicht will?

So geht das nicht. Nicht wenn er am Montag antanzt.
AV ist ja unterschrieben -> Beginn Montag.

AG muss halt früh genug planen und AN vor Antritt Einsatzort und -zeit mitteilen. Adresse hat er ja. Mehr braucht er nicht.
Hätte ZAF auch gleich mit "nicht erreichbar, melde dich" Schrieb machen können/sollen -> AN entlastet, keine Verletzung Obliegenheiten/Nebenpflichten erkennbar.

Wenn AN (unentschuldigt) nicht hin geht, gilt normales Arbeitsrecht/TV.
Vertragsstrafen, Kündigung etc.
 

JobcenterAffe

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Anscheinend kennst Du nicht viele Arbeitnehmer in Deutschland, schon gar keine mit Hauptsitz und Niederlassungen auf der ganzen Welt.
Du meinst sicher "kennst viele Arbeitgeber nicht". Denn von den 30 Mio. Arbeitgeber kennt wohl niemand "die meisten". :icon_evil: Aber davon ab:

Das ist egal. Es gibt eine einzige Niederlassung, die der eigentliche Arbeitsort des Leiharbeiters ist. Und das ist der, wo der AN jeden Morgen hingeht. Von da aus geht's dann los zur Entleihfirma, und ab da beginnt bereits die Arbeitszeit.

Und die zuständige Niederlassung muß natürlich im Arbeitsvertrag auch genannt werden. => Dran denken vor Unterschrift, und in den AV hineinschreiben lassen!!

Denn ich bin mir sicher, daß der standardmäßig nicht im AV steht. Z.B. bei wirklich großen Leihklitschen wie Hofmann-Zeitarbeit.

Alles von der ZAF Niederlassung zum Kunden und zurück ist ZAF Angelegenheit und so etwas würde mich nicht interessieren.Das nennt man einen Dienstweg.:wink::wink:
Bei uns in der Gegend arbeiten einige LAF's seit Jahren schon mit Fahrdiensten. Die mögen zwar für den LA umsonst sein, aber die Fahrtzeit zur Entleihfirma rechnen die den Leiharbeitern bestimmt nicht als Arbeitszeit an.

Und schwierig wird's auch, wenn der Hauptsitz der LAF 30 oder 40 km entfernt vom Wohnort ist, der Arbeitsort (der Sitz der Entleihfirma) aber gerade einmal 4 oder 5 km vom eigenen Wohnort entfernt liegt.

Soll man da auf stur machen, jeden Tag 40 km zum Hauptsitz fahren, und sich dann von dort aus zur Arbeit fahren lassen, die eigentlich nur 5 km entfernt vom eigenen Wohnort ist?

Wenn man den Job loswerden will, dann schon. Aber die Leihklitsche wird dann wohl aus allen Wolken fallen, wenn man so etwas fordert.
 

JobcenterAffe

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AG muss halt früh genug planen und AN vor Antritt Einsatzort und -zeit mitteilen. Adresse hat er ja. Mehr braucht er nicht.
Hätte ZAF auch gleich mit "nicht erreichbar, melde dich" Schrieb machen können/sollen -> AN entlastet, keine Verletzung Obliegenheiten/Nebenpflichten erkennbar.
Bei mir setzt sich immer mehr der Gedanke durch, zur Abwehr von LA-Verhältnissen die nächste LAF-Niederlassung im Arbeitsvertrag zum regulären Arbeitsort zu erklären (vom Leiharbeiter noch reinzuschreiben).

Hat das schon einmal jemand in der Praxis ausprobiert/gewagt?

Wäre vielleicht jemand einmal so nett, einen anonymisierten LAF-Arbeitsvertrag hier hochzuladen?

Würde mich einmal interessieren, wie so ein Vertrag besonders bezüglich des Arbeitsorts formuliert ist.
 
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Regensburg

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Moin :)

sollte in AV kein Arbeitsort festgehalten ist Logischerweise das Arbeitsort die ZAF.

Analog zum normalen Arbeitsverhältnis - z.B. Elektriker:
Du fährst um 6 Uhr zu deine Firma und der Chef sagt zu dir:
Du fährst in die xxStraße und montierst dort 2 Steckdosen.
Wäre vielleicht jemand einmal so nett, einen anonymisierten LAF-Arbeitsvertrag hier hochzuladen?
Im Anhang ein Aktuelles ZAF-AV.
Ist nicht meins - ich habe es runtergeladen - Quelle: vergessen.
 

Anhänge

  • Vertrag.pdf
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Bei mir setzt sich immer mehr der Gedanke durch, zur Abwehr von LA-Verhältnissen die nächste LAF-Niederlassung im Arbeitsvertrag zum regulären Arbeitsort zu erklären (vom Leiharbeiter noch reinzuschreiben).

Arbeitsort, Betriebssitz steht eigentlich immer im AV. Ist auch eine Pflichtangabe gem. NachweisG.
Ansonsten steht ja Adresse des AG drin, dann gilt dies.
Zusätzlich steht drin, dass man auch an anderen Arbeitsorten eingesetzt werden kann.
 

JobcenterAffe

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Zusätzlich steht drin, dass man auch an anderen Arbeitsorten eingesetzt werden kann.
Eingesetzt schon, aber dann müsste die LAF entweder den Transport organisieren. ODER - falls sie dies nicht kann oder will - die Fahrtzeit als Arbeitszeit gutschreiben UND die Fahrtkosten voll übernehmen. Also 0,30 € pro gefahrenem km mit dem Pkw, falls sie verlangt, daß man privat dort hin fährt.
 

karuso

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Eingesetzt schon, aber dann müsste die LAF entweder den Transport organisieren. ODER - falls sie dies nicht kann oder will - die Fahrtzeit als Arbeitszeit gutschreiben UND die Fahrtkosten voll übernehmen. Also 0,30 € pro gefahrenem km mit dem Pkw, falls sie verlangt, daß man privat dort hin fährt.

Der Arbeitgeber ist für Dienstfahrten verantwortlich der soll das organisieren und bezahlen.Bei mir werden grundsetzlich Dienstfahrten nicht mit Privateigentum erledigt auch wenn er mit 0,30 € pro km wedeln würde.Laut PKW Liste des ADAC kostet mein Auto mit allem drum und dran etwa 0,45 € den km da wurde man noch zubuttern.Die Fahrtkostenerstattung wurde bestimmt schon 10 Jahre nicht mehr angehoben aber es ist alles teurer geworden.Kommt nicht in Frage.Dienstfahrten sind grundsetzlich Arbeitgeber Angelegenheit und Arbeitszeit auch wenn die Arbeitgeber das nicht wollen.:wink::wink:
 

hartzeline

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Meine AU hat alles geregelt ... zwei Tage später hatte ich die Kündigung im Briefkasten ... das war schon klar ... die haben kein interesse an mir wenn ich kein geld in deren Kasse spüle

Vielen Dank euch allen für eure tipps
 
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