Zeitarbeit - gut oder eher schlecht? Oder bei der momentanen Stelle bleiben?

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EndlessSorrows

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Hallo! Ich bin momentan hin und her gerissen.

Ich übe momentan eine Teilzeitstelle als Kurierfahrer aus. Allerdings muss ich jede Nacht gut 600 Kilometer, zumeist auf Autobahnen, zurücklegen. Das ist mir doch etwas zu stressig, obwohl ich das erst seit zwei Wochen mache. Mein Bio- und Tagesrhythmus ist total durcheinander und ich würde gerne wieder abends Zuhause sein. Die Arbeit an sich ist nicht fordernd, also geistig, aber man muss konzentriert bleiben, besonders wegen dem Fahren und leider sind die Autos alles andere als zuverlässig.

Jetzt spiele ich mit dem Gedanken, es stattdessen in der Zeitarbeit als Produktionsmitarbeiter zu versuchen. Hauptsache ich muss nicht mehr hunderte Kilometer in der Gegend herumfahren und bin wieder an ein- und derselben Stelle auf Arbeit, ohne jeden Tag diese ewig langen und weiten "Ausflüge" machen zu müssen.

Ich weiß nur nicht, ob ich vom Regen in die Traufe komme, wenn ich jetzt einen Vertrag bei einer Zeitarbeitsfirma unterschreibe. In den letzten Tagen habe ich mich bei mehreren Firmen beworben. aber bis jetzt kam nichts zurück. Ich dachte eigentlich, man bekäme dort schnell einen Job? Ist das doch nicht so?

Letzten Freitag meinte eine Personaldisponentin, dass sie evtl, was für mich hätte, nur tagsüber, und dass sie sich vielleicht noch am Freitag melden würde, was aber nicht geschah. Heute bekam ich auch keine Nachricht. Oder wollten die nur meine Daten und hatten in Wahrheit gar keine passenden Jobs? Mir fällt nämlich auf, dass zwar bestimmte Jobs auf deren Homepages angezeigt werden, die dann aber, warum auch immer, doch nicht vergeben werden, wenn man sich bewirbt.

Was würdet ihr mir raten?
 
E

ExitUser

Gast
Die Skepsis ggü. ZAFn ist hier im Forum sehr groß.
Entsprechend werden auch die Empfehlungen ausfallen.

Viele sind nicht sehr seriös und übervorteilen die Arbeitnehmer.
Halten sich nicht an Gesetze und zahlen weniger Lohn als einem zusteht, die Zeitkonten werden nicht korrekt geführt, Spesen und Fahrgeld nicht gezahlt oder zu wenig etc..

Zudem ist die Bezahlung meist schlecht, da die *zensiert* Gewerkschaften ohne Not Tarifverträge abschließen und dadurch das gesetzliche Equal Pay nicht greift. Sonst würden alle LAN wesentlich mehr verdienen!

Man kann auch Glück haben und eine anständige Firma finden. Aber die Zahl der ZAFn ist sehr groß.
Natürlich kann es eine Chance sein, einen guten Job bei einem Entleiher zu bekommen.

Aber ich glaube die Erfolgsquote der übernommenen Arbeiter ist nicht sehr groß. Verlässliche Zahlen dazu habe ich allerdings nicht parat.

Bewerbungen aus einem Job heraus sind idR aussichtsvoller.

Daher bewirb dich unbedingt vorwiegend auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
Und ja, es ist nicht ausgeschlossen, dass ZAFn Daten sammeln.

Auch sind viele Stellen mehrfach ausgeschrieben von verschiedenen ZAFn, da die Arbeitgeber mehrere Firmen beauftragen.
Dadurch kann es sein, dass eine andere ZAF schneller war und die ausgeschriebene Stelle schon weg ist.

Jedenfalls bist du dennoch in einer komfortablen Situation und kannst die ZAF gut unter die Lupe nehmen auf Herz und Nieren prüfen und ganz frei verhandeln. Mit dem JC im Nacken ist das nicht so nice.

Halte noch ein Weilchen durch. Gut Ding will Weile haben.
Evtl. kommst du durch deinen Job an Infos oder andere Jobs ran.
Auch im Bekanntenkreis nachfragen, dass de die Augen offen halten nach betriebsinternen Stellenausschreibungen.

Die besten Jobs bekommt man durch Vitamin B.

Nicht verzagen, nichts überstürzen und viel Glück!!
 

peter2

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Hallo Unbekannter
War auch viele Jahre als Fahrer tätig, u.a. jede Nacht 900 Km.
Bin dann in die Zeitarbeit (Produktionshelfer) Geld war besser, mit Zulagen. Wichtig war mir auch pünktlich Feierabend.
Denke aber das ich es bei dieser ZAf, für mich, optimal getroffen hatte.


MFG
Peter
 

EndlessSorrows

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Das Problem ist gerade, dass ich fast alles andere machen würde, nur nicht mehr bitte diesen Fahrerjob, weil ich einfach gar nicht mehr abends daheim sein kann. Ich muss immer um 20 Uhr aus dem Haus und bin erst morgens um 6:00 bis 6:30 Uhr wieder hier. Ich hatte bisher auch immer nur normale Jobs, die bei Tageslicht erledigt worden. Eigentlich bin ich nur als Teilzeitkraft eingestellt worden, 80 Stunden im Monat. Jetzt macht ein Kollege auf krank, weil er selbst keine Lust mehr hatte und hat sich mal so eben die zweite Woche am Stück krankgemeldet. Für den muss ich jetzt einspringen. Eigentlich waren ein paar freie Tage vorgesehen, aber ich buckele jetzt komplett zwei Wochen am Stück durch. Ich finde das von ihm nicht nur unkollegial, sondern richtig asozial, weil ich jetzt meinen Kopf für ihn hinhalten muss.
Ich habe nämlich eine Tour zugeteilt bekommen, die nur er kann und jetzt halt auch ich. Dazu noch ein Revierleiter, aber der muss selber ständig für andere einspringen. Zwar bekomme ich alles bezahlt, aber wer gibt mir die verlorene Freizeit zurück? Ich bin ausgelaugt.
Ich möchte einfach nur wieder eine "normale" Stelle, ohne den halben Tag zu verschlafen, und danach sich wieder auf den Abend einzustellen, wenn ich lange fahren muss. Ich bin deswegen tagtäglich extrem abgespannt und komme nicht zur Ruhe.
 

HartzVerdient

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Zwar bekomme ich alles bezahlt, aber wer gibt mir die verlorene Freizeit zurück?

Ich kann dich gut verstehen. Allerdings betrachte auch die andere Seite. Solltest du arbeitslos werden und ggf. in HartzIV fallen, dann wirst du dich nach paar Jahren HartzIV umsehen, deine alte Arbeit machen zu dürfen. Spätestens dann, wenn man nach 4 Jahren Jobcenter wieder als Berufsentfremdet betitelt wird und man dir ins Gesicht sagt: "Sie können Flaschen sammeln gehen" und man dich gleichstellt mit jemanden, der nie eine Schule besucht bzw. eine Ausbildung genossen hat.

Jetzt rate, welche Alternative die Bessere ist... Fahren!
 

Allimente

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Jetzt rate, welche Alternative die Bessere ist... Fahren!

Nicht zwangsläufig. Der TE schreibt doch, dass er ausgebrannt ist und leidet. Auf kurz oder lang wird darunter seine Gesundheit sehr leiden. Ob das jetzt die bessere Wahl ist, wage ich zu bezweifeln.

@EndlessSorrows

Was spricht dagegen, wenn Du dich zeitnah um einen anderen Fahrerjob bemühst, der tagsüber stattfindet? Aus einem ungekündigten Arbeitsverhältnis bewirbt heraus es sich viel erfolgreicher als aus der Arbeitslosigkeit.
 

EndlessSorrows

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Ich kann dich gut verstehen. Allerdings betrachte auch die andere Seite. Solltest du arbeitslos werden und ggf. in HartzIV fallen, dann wirst du dich nach paar Jahren HartzIV umsehen, deine alte Arbeit machen zu dürfen. Spätestens dann, wenn man nach 4 Jahren Jobcenter wieder als Berufsentfremdet betitelt wird und man dir ins Gesicht sagt: "Sie können Flaschen sammeln gehen" und man dich gleichstellt mit jemanden, der nie eine Schule besucht bzw. eine Ausbildung genossen hat.

Jetzt rate, welche Alternative die Bessere ist... Fahren!

Das verstehe ich schon. Allemal besser als Hartz-IV ist das schon. Ich bin momentan nur am Hadern, ob es nicht vielleicht durch Zeitarbeit etwas entspanntere Aufträge geben könnte, wo ich z.B. nur immer am selben Platz sitze oder stehe und irgendwelche Teile am Band aussortiere. Dafür dann auch Feierabend, wenn fast alle anderen auch Feierabend machen. Abends um 20 Uhr wieder in seiner Wohnung sein können und vor allem wieder nachts schlafen, wenn 80% der Restbevölkerung ebenfalls schlafen
 

EndlessSorrows

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Nicht zwangsläufig. Der TE schreibt doch, dass er ausgebrannt ist und leidet. Auf kurz oder lang wird darunter seine Gesundheit sehr leiden. Ob das jetzt die bessere Wahl ist, wage ich zu bezweifeln.

@EndlessSorrows

Was spricht dagegen, wenn Du dich zeitnah um einen anderen Fahrerjob bemühst, der tagsüber stattfindet? Aus einem ungekündigten Arbeitsverhältnis bewirbt heraus es sich viel erfolgreicher als aus der Arbeitslosigkeit.

Ich will gar keinen Fahrerjob mehr machen und tagsüber ist das Ganze ja noch stressiger, weil man dann wegen des abartigen Straßenverkehrs noch mehr aufpassen muss und stellenweise gar nicht mehr vorankommt. Das ist mein erster Fahrerjob, ich hatte zuvor so was noch nie gemacht. Eigentlich wollte ich diesen Job auch nicht ewig machen, sondern maximal ein paar Monate, um ein wenig Geld zusammenzusparen. Aber ich merke nun mal jetzt schon, dass es anstrengender ist als ich dachte.
 

HartzVerdient

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Aber ich merke nun mal jetzt schon, dass es anstrengender ist als ich dachte.

Ich kann das verstehen. Versuch aus der Arbeit heraus eine neue Anstellung zu finden, wo du auch tatsächlich eingesetzt werden kannst. Bei einer ZAF wäre mir das Risiko zu groß, dass du am Ende gar keine Arbeit mehr hast bzw. arbeitslos wirst. Es kann auch sein, dass dich die ZAF in sogar noch schlimmere Arbeit einsetzt. Versuche bitte zu verstehen, was ich in meiner vorherigen Antwort an dich mitteilen wollte. Die Meisten verstehen's erst, wenn sie dort angekommen sind.
 

peter2

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Hallo alle Fahrerjobs sind immer stressig und werden es immer bleiben (im Kurierdienst). Wird auch in naher Zukunft nicht besser.
Und im Winter wird die Arbeit noch stressiger

MFG
Peter

Ich würde Kurierfahrer auch nicht als Beruf, im Sinne von möglicher Berufsentfremdung, einstufen.
 

EndlessSorrows

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Ich kann das verstehen. Versuch aus der Arbeit heraus eine neue Anstellung zu finden, wo du auch tatsächlich eingesetzt werden kannst. Bei einer ZAF wäre mir das Risiko zu groß, dass du am Ende gar keine Arbeit mehr hast bzw. arbeitslos wirst. Es kann auch sein, dass dich die ZAF in sogar noch schlimmere Arbeit einsetzt. Versuche bitte zu verstehen, was ich in meiner vorherigen Antwort an dich mitteilen wollte. Die Meisten verstehen's erst, wenn sie dort angekommen sind.

Die Frage ist nur: Wo bewerbe ich mich? Ich habe mal eben alle Stellenanzeigen durchgesehen (indeed.com, Agentur für Arbeit...) und überwiegend sind dort nur Stellen zu finden, die über Zeitarbeitsfirmen laufen. Überall steht dann: Unbefristet und Chance auf Übernahme. Aber das kann gar nicht sein, weil ich es auch selber aus eigener Erfahrung weiß, dass man oft zwar unbefristete Verträge bei Zeitfirmen unterschreibt, diese aber meist das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt sind. Und wenn man dann vom Kundenbetrieb abbestellt wird und die Zeitfirma so schnell nichts findet, kommt auch prompt die Kündigung in den Briefkasten geflattert.
Und das mit der Übernahme ist auch eher Ausnahme, als Regel. Ein Bruder von mir hatte vor zwei Jahren riesengroßes Glück, als er bei einer Münzprägestätte eingesetzt wurde. Die übernahmen ihn dann (zunächst aber nur für zwei Jahre), weil sie merkten, dass es sie billiger käme, wenn sie ihm direkt einen Arbeitsvertrag geben. Die Arbeit ist auch nicht schwer und man hat freitags immer um 14 Uhr Feierabend.
 
Zuletzt bearbeitet:

Gaestin

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frag den Bruder, ob sie sonst noch jemanden brauchen.
Ergiebiger sind die Stellenanzeigen in regionalen
Zeitungen, weil es sich meistens (überprüfbar) um echte
Stellen handelt. Ich weiß nicht wo Du wohnst, aber probiere
das lokale Anzeigenblatt und die Lokalzeitung, die nur Geld
für eine Anzeige ausgeben wenn die Stelle echt ist und
man schaut zuerst, ob die Firma im Telefonbuch steht
und keine ZAF ist. Viel Glück, Du hast jetzt bessere Chancen,
weil Du eine Stelle hast.
 
E

ExitUser

Gast
Aber ich merke nun mal jetzt schon, dass es anstrengender ist als ich dachte.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, waren ursprünglich weniger Std. angedacht.
Wenn der Kollege wieder kommt, entspannt sich die Situation ja wieder. Dann hast du evtl. wieder mehr Kraft, dich intensiv um einen besseren Job zu bemühen.

Auf deine Ursprungsfrage zurück zu kommen
Natürlich kann es sein, dass du vom Regen in die Traufe kommst.
Da steckt man bei AG-Wechsel nie drin.
Bei einer ZAF steigt das Risiko, da es dort recht schnell gehen kann, dass du anderweitig eingesetzt wirst.
Die haben auch nicht nur Langzeitaufträge.
Urlaubs- krankheitsvertretungen etc.

Durch die erleichterten verkürzten Kündigungsfristen kann es auch passieren, dass man nach wenigen Wochen wieder gekickt wird.

Damit du dir mal ein grobes Bild machen kannst, wie mies die Bedingungen lt. TV sind, schau dir mal einen an. Schlechter als die gesetzl. Bedingungen.
 

EndlessSorrows

Elo-User*in
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Wenn ich dich richtig verstanden habe, waren ursprünglich weniger Std. angedacht.
Wenn der Kollege wieder kommt, entspannt sich die Situation ja wieder. Dann hast du evtl. wieder mehr Kraft, dich intensiv um einen besseren Job zu bemühen.

Auf deine Ursprungsfrage zurück zu kommen
Natürlich kann es sein, dass du vom Regen in die Traufe kommst.
Da steckt man bei AG-Wechsel nie drin.
Bei einer ZAF steigt das Risiko, da es dort recht schnell gehen kann, dass du anderweitig eingesetzt wirst.
Die haben auch nicht nur Langzeitaufträge.
Urlaubs- krankheitsvertretungen etc.

Durch die erleichterten verkürzten Kündigungsfristen kann es auch passieren, dass man nach wenigen Wochen wieder gekickt wird.

Damit du dir mal ein grobes Bild machen kannst, wie mies die Bedingungen lt. TV sind, schau dir mal einen an. Schlechter als die gesetzl. Bedingungen.

Ob der Kollege wiederkommt, ist die große Frage, aber ich und die anderen Kollegen bezweifeln das stark, da er nicht mehr wirklich motiviert wirkte und immer darüber jammerte "keinen Bock mehr" zu haben. Wir gehen davon aus, dass er darauf spekuliert nach längerer Krankheit von der Firma aus gekündigt zu werden, um vom AA keine Sanktion zu bekommen.

Und wegen der Stelle in der Münzprägestätte: Die vergeben nach außen keine Stellenanzeigen, das läuft bei denen alles intern. Auch auf deren Homepage gibt es keinen Bereich für "Karriere" und "Jobs". Das ist ja das Blöde.
 

JobcenterAffe

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Ich muss immer um 20 Uhr aus dem Haus und bin erst morgens um 6:00 bis 6:30 Uhr wieder hier.
Was ist dann bei dir "Vollzeit", wenn sowas "Teilzeit" ist?

Ich finde das von ihm nicht nur unkollegial, sondern richtig asozial, weil ich jetzt meinen Kopf für ihn hinhalten muss.
Ist da nicht eher dein Arbeitgeber "asozial" und bricht Gesetze, indem er sich nicht an die vereinbarte Arbeitszeit halten will? Und wieso wehrst du dich nicht dagegen? - Schließlich gilt: "Vertrag ist Vertrag!"

Ich habe nämlich eine Tour zugeteilt bekommen, die nur er kann und jetzt halt auch ich.
Mit anderen Worten: Die Tour könnte vermutlich jeder fahren. Nur findet dein Chef halt keinen Dummen (außer dir) dafür. Der vorletzte kam ja vor einigen Wochen scheinbar zur Besinnung.

und vor allem wieder nachts schlafen, wenn 80% der Restbevölkerung ebenfalls schlafen
Das sind schon lange keine 80 % mehr, die das können. Vielleicht noch 60. Allein Früh- und Spätschicht gibt's in den meisten Produktionsbetrieben. Und das ist fast genauso schädlich wie wennste im vollen 3-Schicht-Betrieb arbeitest.
 
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