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ZDF.reportage

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wolliohne

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Alles für 1 Euro!

Banken krachen, Börsen crashen, Krisenstimmung allenthalben. Nur ein Markt floriert ungebrochen: der für Billigprodukte. Ein-Euro-Läden und Sozialkaufhäuser erobern die Innenstädte. [mehr]



Hartz IV
Kaum Auskommen mit dem Einkommen

Sie sind Friseurin, Wachmann oder Raumpflegerin, sie kellnern, putzen oder schneidern - Menschen mit Niedriglohn-Jobs. Sie alle eint, dass mit ihrem Einkommen kein Auskommen ist und sind deshalb auf zusätzliche Hartz-IV-Bezüge angewiesen. [mehr]

 

Woodruff

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Subventionierung von Dumpinglöhnen mit Steuergeldern stellt doch auch eine Art von Wettbewerbsverzerrung dar, oder?

Wo bleibt da der Einspruch der Partei des freien Wettbewerbs (auch FDP genannt)?

Einerseits wird über zu viel Staat gewettert, andererseits ist dieser Staat aber gut genug, gewissermaßen einen Teil des Lohnes zu zahlen.

Wie passt das zusammen? Das ist mir persönlich zu viel DDR, Herr Westerwelle :icon_evil:
 

Woodruff

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Arbeitspflicht hattet Ihr da aber auch, oder?

Na gut, noch gibt es sie hier nicht, aber sie ist ja im Gespräch...
 

hartz5

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Arbeitspflicht hattet Ihr da aber auch, oder?

Na gut, noch gibt es sie hier nicht, aber sie ist ja im Gespräch...
Arbeitspflicht ja ---EGV nein

Man konnte frei wählen, was man tut. Meist wurden dann noch sinnvolle Stellen in Betrieben eingerichtet. Sicher gab es auch andere Fälle, aber sooooooo bescheuert wie heute ----neinneinnein
 

Hetman

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eigentlich doch lustig... - erst haben die alten säcke in der ddr ihren staat gegen die wand gefahren und jetzt eifern unsere neoliberalen dummbeuteln ihnen nach:biggrin:
 

Woodruff

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Deswegen auch die Mauer, weil sonst alle nach Osten rübergemacht hätten? :biggrin:

§ 249. Gefährdung der öffentlichen Ordnung durch asoziales Verhalten. (1) Wer das gesellschaftliche Zusammenleben der Bürger oder die öffentliche Ordnung dadurch gefährdet, daß er sich aus Arbeitsscheu einer geregelten Arbeit hartnäckig entzieht, obwohl er arbeitsfähig ist, oder wer der Prostitution nachgeht oder wer sich auf ändere unlautere Weise Mittel zum Unterhalt verschafft, wird mit Verurteilung auf Bewährung oder mit Haftstrafe, Arbeitserziehung oder mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren bestraft. Zusätzlich kann auf Aufenthaltsbeschränkung und auf staatliche Kontroll- und Erziehungsaufsicht erkannt werden.
Strafgesetzbuch der DDR (1968/74)

Sehr freundlich hört sich das aber nicht gerade an. Der Koch ist da mit seinen Rezepten doch viel eleganter - der will die Leute nur unter Brücken schlafen und verhungern lassen, wenn sie sich weigern.
 
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