Zahlung der Mehraufwandsentschädigung

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TOBI08

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Hallo Gibt es eine Verordnung, in der geregelt wird, ab welchem Zeitpunkt nach Antritt einer Arbeitsgelegenheit (1-€-Job) die Zahlung der Mehraufwandsentschädigung spätestens erfolgen muss? Wie der Name "Mehraufwandsentschädigung" schon sagt, ist das ja eine Entschädigung für Mehraufwand. Nach dem ersten Tag der AGH ist ein Mehraufwand entstanden. Das bedeutet das der 1€-Jobber den Mehraufwand aus seinem Regelsatz vorschießen mus. Im Regelsatz ist dafür aber kein Posten vorgesehen, also steigt Tag für Tag die Summe der Vorleistungen, die der Teilnehmer der AGH zahlen muss. Die Frage ist wie bzw. wovon der 1€-Jobber diese Vorleistungen bestreiten soll. mfg
 
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Hallo Gibt es eine Verordnung, in der geregelt wird, ab welchem Zeitpunkt nach Antritt einer Arbeitsgelegenheit (1-€-Job) die Zahlung der Mehraufwandsentschädigung spätestens erfolgen muss? Wie der Name "Mehraufwandsentschädigung" schon sagt, ist das ja eine Entschädigung für Mehraufwand. Nach dem ersten Tag der AGH ist ein Mehraufwand entstanden. Das bedeutet das der 1€-Jobber den Mehraufwand aus seinem Regelsatz vorschießen mus. Im Regelsatz ist dafür aber kein Posten vorgesehen, also steigt Tag für Tag die Summe der Vorleistungen, die der Teilnehmer der AGH zahlen muss. Die Frage ist wie bzw. wovon der 1€-Jobber diese Vorleistungen bestreiten soll. mfg
Das muß in Deiner EGV stehen.

Oder sollte das hier eine Grundsatzdiskussion werden?
 

TOBI08

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Nein, es steht nicht in der EGV.
Meine Frage war: Gibt es eine Verordnung, in der geregelt wird, ab welchem Zeitpunkt nach Antritt einer Arbeitsgelegenheit (1-€-Job) die Zahlung der Mehraufwandsentschädigung spätestens erfolgen muss?
 

TOBI08

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Danke für den Link (war mir schon bekant), da steht aber nichts über den Zeitpunkt von Zahlungen und auch nichts über Verordnungen oder Gesetze diesbezüglich.
EGV anonymisieren? Da steht nichts über die Zahlung.
 
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Mal sehen, ob ich helfen kann! Da es sich hier um Mehraufwand handelt , wird er immer rückwirkend nach Anwesenheit gezahlt.

Zahlung der Mehraufwandsentschädigung

Hallo Gibt es eine Verordnung, in der geregelt wird, ab welchem Zeitpunkt nach Antritt einer Arbeitsgelegenheit (1-€-Job) die Zahlung der Mehraufwandsentschädigung spätestens erfolgen muss?

Ich habe hier einen anderen Link, der dir mehr helfen wird. Das hoffe ich zumindest. Wenn du die Seite runterscrollst, kommen alle Sachen, die wichtig sind.

[/COLOR][/B]Hartz IV: Arbeitsgelegenheiten nach § 16d SGB II[/I]


Wie der Name "Mehraufwandsentschädigung" schon sagt, ist das ja eine Entschädigung für Mehraufwand. Nach dem ersten Tag der AGH ist ein Mehraufwand entstanden. Das bedeutet das der 1€-Jobber den Mehraufwand aus seinem Regelsatz vorschießen mus. Im Regelsatz ist dafür aber kein Posten vorgesehen, also steigt Tag für Tag die Summe der Vorleistungen, die der Teilnehmer der AGH zahlen muss. Die Frage ist wie bzw. wovon der 1€-Jobber diese Vorleistungen bestreiten soll. mfg

Wenn Du die Maßnahme beginnst, zahlt der Träger dir das Fahrgeld, damit durch Verzögerung die Maßnahme nicht gefährdet wird.


Zum Schluß habe ich noch was, was viele Fragen von dir beantwortet. Guckst du hier:


https://ratgeber-ungesicherte-jobs.dgb.de/fragen-und-antworten/1_euro-jobs/#08
 

TOBI08

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Danke für die Links von espps und Annabella, da steht aber leider auch nirgends etwas über den Zeitpunkt von Zahlungen und auch nichts über Verordnungen oder Gesetze diesbezüglich.

mfg
 
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Danke für die Links von espps und Annabella, da steht aber leider auch nirgends etwas über den Zeitpunkt von Zahlungen und auch nichts über Verordnungen oder Gesetze diesbezüglich.

mfg
Warum liest du nicht richtig, was ich tipper @Tobi08?
AW: Zahlung der Mehraufwandsentschädigung Mal sehen, ob ich helfen kann! Da es sich hier um Mehraufwand handelt , wird er immer rückwirkend nach Anwesenheit gezahlt.
Ich gebe zu, es ist sehr warm und es fällt schwer sich zu konzentrieren.:biggrin::icon_pause:

espps hat recht - es muss eine EGV zu Maßnahme geben. Sie einzustellen, wäre hilfreich!
 

TOBI08

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"wird er immer rückwirkend nach Anwesenheit gezahlt" das wusste ich auch schon, das Problem ist doch aber, nach einem Tag Anwesenheit, nach 10, 20 oder 30 Tagen Anwesenheit? Der Mehraufwand ist nach dem ersten Tag vorhanden.
 
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"wird er immer rückwirkend nach Anwesenheit gezahlt" das wusste ich auch schon, das Problem ist doch aber, nach einem Tag Anwesenheit, nach 10, 20 oder 30 Tagen Anwesenheit? Der Mehraufwand ist nach dem ersten Tag vorhanden.
Normaler Weise monatlich!
 

TOBI08

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Da Du ja wahrscheinlich auch Probleme mit dem Leden hast, wiederhole ich mal meine Fragen:
Gibt es eine Verordnung, in der geregelt wird, ab welchem Zeitpunkt nach Antritt einer Arbeitsgelegenheit (1-€-Job) die Zahlung der Mehraufwandsentschädigung spätestens erfolgen muss? Wie der Name „Mehraufwandsentschädigung“ schon sagt, ist das ja eine Entschädigung für Mehraufwand. Nach dem ersten Tag der AGH ist ein Mehraufwand entstanden. Das bedeutet, das der 1?-Jobber den Mehraufwand aus seinem Regelsatz vorschießen mus. Im Regelsatz ist dafür aber kein Posten vorgesehen, also steigt Tag für Tag die Summe der Vorleistungen, die der Teilnehmer der AGH zahlen (vorschießen) muss. Die Frage ist wie bzw. wovon der 1€-Jobber diese Vorleistungen bestreiten soll.
 
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AW: Zahlung der Mehraufwandsentschädigung Mal sehen, ob ich helfen kann! Da es sich hier um Mehraufwand handelt , wird er immer rückwirkend nach Anwesenheit gezahlt.
und da ist der knack punkt

ich leg dir mal ein zittat rein aus der BA
das heist das die auszahlung am letzten tag des monats erfolgen muss und nicht im volgemonat am 15ten wie die träger das immer so handhaben



Zahlungstermine

Arbeitslosengeld wird Ihnen regelmäßig monatlich nachträglich ausgezahlt. Die Bundesagentur für Arbeit stellt durch rechtzeitige Anweisung der Leistungen sicher, dass Sie spätestens am ersten Werktag des Folgemonats darüber verfügen können.
Lehrgangskosten werden im Regelfall unmittelbar an den Träger der Maßnahme gezahlt. Sollten diese an Sie gezahlt werden, erhalten Sie diese mit den übrigen Weiterbildungskosten (zum Beispiel Fahrkosten) monatlich im Voraus. Es ist sichergestellt, dass Sie spätestens am letzten Werktag des Kalendermonats vor dem Monat, für den die Leistung bewilligt worden ist, darüber verfügen können.
Auf Verzögerungen, wie zum Beispiel eine verspätete Gutschrift durch Ihr Geldinstitut oder eine verspätete Zustellung der Zahlungsanweisung zur Verrechnung durch die Deutsche Post AG, hat die Bundesagentur für Arbeit jedoch keinen Einfluss.
Der Zeitraum, für den die Überweisung gilt, wird auf der Gutschriftsanzeige für Ihr Konto oder der Zahlungsanweisung zur Verrechnung angegeben.
Auszahlung - www.arbeitsagentur.de


darauf würd ich mich auch drauf berufen ggf durchklagen in verbindung auf den regelsatz das dieser punkt darin nicht gedacht ist
um fahrtkosten für die AGH bestreiten zu können biss der träger die MAE auszahlt
 

TOBI08

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Nun gut, da geht es aber um Arbeitslosengeld und Lehrgangskosten aber nicht um Mehraufwandsentschädigung. Meiner Meinung nach kann man das nicht so einfach auf die Mehraufwandsentschädigung übertragen.

mfg
 
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Tobi08
Da Du ja wahrscheinlich auch Probleme mit dem Leden hast, wiederhole ich mich mal meine Fragen:
Ich habe keine Probleme mit dem Lesen, nur scheinst du nicht verstehen zu wollen.
Stell bitte anonymsiert die EGV zur Maßnahme ein. Du müssest auch vom Maßnahmeträger schon eine Einladung, irgendwas, erhalten haben zur Info!

Du bekommst vom ersten Tag an dein Fahrgeld und was noch für Aufwände????? Habe hier Leute, die nehmen sich was zu Essen von zu Hause mit, nebst Sprudel oder sowas anderes zu Trinken.
Der Maßnahmeträger teilt dir mit, wann du den Aufwand
bekommst.

espps AW: Zahlung der Mehraufwandsentschädigung
Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung

https://www.**********************.de/nachrichte...sgb-ii-293.php

Stell doch bitte einmal anonymisiert Deine EGV ein.
Dem gibt es nichts hinzu zufügen, auch wenn es schwer fällt, das zu verstehen. Auch meine Links liefern die nötigen Erklärungen, nebst §.

https://ratgeber-ungesicherte-jobs.dg..._euro-jobs/#08

Hartz IV: Arbeitsgelegenheiten nach § 16d SGB II


Hier noch mehr Infos:

Druckansicht Infoblatt Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung nach §16d SGB II - www.arbeitsagentur.de

https://www.oebib.de/fileadmin/redaktion/management/Materialien/Personal/arbeitshilfe_Hartz_IV.pdf

 

TOBI08

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Hier steht nicht zur Debatte, was ich für Mehraufwendungen habe, sondern das ich Mehraufwendungen habe, die mir zustehen. Diese Mehraufwendungen sind ab dem ersten Tag vorhanden. Ich bin niemandem Rechenschaf schuldig, auch DIR NICHT Annabella, was ich für Mehraufwendungen habe. Meine EGV ist ebenfalls nicht Gegenstand dieser Diskussion.
 
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Es tut mir dann sehr leid, habe dir alles gegeben, was da ist.

AW: Zahlung der Mehraufwandsentschädigung
Hier steht nicht zur Debatte, was ich für Mehraufwendungen habe, sondern das ich Mehraufwendungen habe, die mir zustehen. Diese Mehraufwendungen sind ab dem ersten Tag vorhanden. Ich bin niemandem Rechenschaf schuldig, auch DIR NICHT Annabella, was ich für Mehraufwendungen habe. Meine EGV ist ebenfalls nicht Gegenstand dieser Diskussion.
@sumse, @espps, obwohl sehr kompetent und auch ich konnten dir offensichtlich nicht helfen. :biggrin: Du scheinst von uns ohne Infos Wunder zu erwarten, sorry, Tobi08. Aber das ist nicht möglich!
Im Übrigen irritiert mich auch ein bißchen dein Schreibton! Geht es vielleicht/eventuell etwas freundlicher? Ich danke dir!

Wie wäre es dann mit einer Beratungsstelle an deinem Wohnort?
Du muss mir persönlich auch keine Rechenschaft ablegen. Da du aber Hilfe erwartet, frage ich mal in komischer Verzweifelung, wie du dir das vorstellst?:icon_pause::confused:
 
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@ TOBI08 , eine sehr interresante Frage . Die vermutlich juristisch nicht geklärt wurde ?

Zumeist wird diese erst im folgenden Monat bezahlt . Frage hierbei ist auch ob man bei dem Träger direkt arbeitet oder nur weitergereicht wurde . Dann erfolgt die Zahlung erst ca. mitte des nächsten Monats .

Fahrgeld / Monatskarte kannst du beim SB beantragen . Allgemeine Vergünstigung beim JC . Somit wären die Fahrtkosten gedeckelt .

Wenn die Fahrtkosten die Kosten der Mehraufwandentschädigung übersteigen , werden diese Kosten vom JC bezahlt . Womit der 1€ Job dann mehr kostet als er "einbringt" ! :icon_neutral:

Den anderen Mehraufwand mußt du vorstrecken . Oder du fechtest gleich die Zuweisung an . Wenn diese formal richtig ist hilft hier nur eine AU oder 30% Minderung .

Von Interesse ist auch was in der EGV steht ! Wenn du die unterschrieben hast ist sie rechtsverbindlich . Sofern sie rechtskonform ist . Diese anzufechten geht dann noch nicht mal mit einem Anwalt !

Um das überprüfen zu können . solltest du diese oder die Zuweisung hier einstellen .

Andernfalls kannst du keine Hilfe erwarten . Und bei solchem abweisenden Ton schon mal garnicht ! :icon_evil:
 

alvis123

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Hi Tobi...

...wenn Du sonst keine Probleme hast, dann ist es ja gut!:icon_party:

Niemand hält Dich davon ab, beim JC diesbezüglich einen Vorschuss zu verlangen, wie ich dies bei Bewerbungen auch tue.:biggrin:

In Prinzip haste ja recht, aber es gibt halt Sozialgerichte, denen Deine Prinzipien egal sind. Das siehste an den Sanktionsurteilen; dann ist in Deinem Regelsatz noch ein "Ansparbetrag" :)icon_twisted:) enthalten.

MfG
 
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Gast
Hier steht nicht zur Debatte, was ich für Mehraufwendungen habe, sondern das ich Mehraufwendungen habe, die mir zustehen. Diese Mehraufwendungen sind ab dem ersten Tag vorhanden. Ich bin niemandem Rechenschaf schuldig, auch DIR NICHT Annabella, was ich für Mehraufwendungen habe. Meine EGV ist ebenfalls nicht Gegenstand dieser Diskussion.

Kaum angekommen und schon patzig?

Wenn du hier fragen stellst, dann werden sie nach bestem Wissen beantwortet. Wenn dir die Antworten nicht passen, warum fragst du dann?

Zum Thema: Wenn du einen normalen Job beginnst, dann gehst du mit den Fahrt- und Verpflegungskosten auch in Vorleistung.


Wenn du nun schon eine MAE annimmst und dazu eine EGV unterschreibst, warum bringst du dann den Zeitpunkt der Zahlung nicht mit in die EGV?
 
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Demolier
Kaum angekommen und schon patzig?

Wenn du hier fragen stellst, dann werden sie nach bestem Wissen beantwortet. Wenn dir die Antworten nicht passen, warum fragst du dann?

Zum Thema: Wenn du einen normalen Job beginnst, dann gehst du mit den Fahrt- und Verpflegungskosten auch in Vorleistung.


Wenn du nun schon eine MAE annimmst und dazu eine EGV unterschreibst, warum bringst du dann den Zeitpunkt der Zahlung nicht mit in die EGV?Kaum angekommen und schon patzig?

Wenn du hier fragen stellst, dann werden sie nach bestem Wissen beantwortet. Wenn dir die Antworten nicht passen, warum fragst du dann?

Zum Thema: Wenn du einen normalen Job beginnst, dann gehst du mit den Fahrt- und Verpflegungskosten auch in Vorleistung.


Wenn du nun schon eine MAE annimmst und dazu eine EGV unterschreibst, warum bringst du dann den Zeitpunkt der Zahlung nicht mit in die EGV?

:icon_klatsch::biggrin: Sehr wohl, den Eindruck hatte ich auch! Sehr patzig und wenig Infofreudig !
Jeder versucht hier nach bestem Wissen und Gewissen zu helfen.
Aber die EGV steht hier ja nicht zur Debatte, :icon_eek:bekommst du gesagt und es geht dich nichts an. Deshalb war ja mein Rat abschließend, man möge in eine Beratungsstelle gehen.


TOBI08 AW: Zahlung der Mehraufwandsentschädigung
Hier steht nicht zur Debatte, was ich für Mehraufwendungen habe, sondern das ich Mehraufwendungen habe, die mir zustehen. Diese Mehraufwendungen sind ab dem ersten Tag vorhanden. Ich bin niemandem Rechenschaf schuldig, auch DIR NICHT Annabella, was ich für Mehraufwendungen habe. Meine EGV ist ebenfalls nicht Gegenstand dieser Diskussion.
Das bekommst du dann als Antwort, Demolier!:icon_dampf:
 
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Nun gut, da geht es aber um Arbeitslosengeld und Lehrgangskosten aber nicht um Mehraufwandsentschädigung. Meiner Meinung nach kann man das nicht so einfach auf die Mehraufwandsentschädigung übertragen.

mfg

eine AGH ist wie ein lehrgang da eine massnahme
und ich würd auch darauf abzielen
es gibt keine gesetzliche grundlage dazu das der träger die MAE 15tage später auszahlt
es ist verwaltungstechnisch auch kein problem am letzten tag des monats die auszahlung zu veranlassen
es geht eher darum das der elo im vorleistung gehen soll und nicht der träger
dein angriffspunkt ist die du gelten machen kannst
die fahrtkosten die du von der MAE zahlen must die da anfallen
und da würd ich auch ansetzten da es nicht zumutbar ist
fahrtkosten vorzuleisten aus dem regelsatz
die fahrtkostenpauschale die im regelsatz vorhanden ist
ist nicht dafür bestimmt das man diese für zwangsarbeit ^^ einsetzt sondern das der elo einkaufen fahren kann oder zum artzt oder besuchsfahrten
viele SBs berufen sich auf den fahrtkosten anteil im regelsatz und bestimmen das man diesen zu verwenden hat
nur wenn man das macht hat man für diese zeit kein fahrgeld mehr für diverse andere dinge wo die im regelsatz pauschalierten fahrtkosten bestimmt sind

und das ist die lücke wo man mit argumentieren kann notfals durch klagen bis zum LSG
 
E

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Es tut mir dann sehr leid, habe dir alles gegeben, was da ist.



@sumse, @espps, obwohl sehr kompetent und auch ich konnten dir offensichtlich nicht helfen. :biggrin: Du scheinst von uns ohne Infos Wunder zu erwarten, sorry, Tobi08. Aber das ist nicht möglich!
Im Übrigen irritiert mich auch ein bißchen dein Schreibton! Geht es vielleicht/eventuell etwas freundlicher? Ich danke dir!

Wie wäre es dann mit einer Beratungsstelle an deinem Wohnort?
Du muss mir persönlich auch keine Rechenschaft ablegen. Da du aber Hilfe erwartet, frage ich mal in komischer Verzweifelung, wie du dir das vorstellst?:icon_pause::confused:
ich erwarte keine wunder^^
das thema ist kompliziert
das problem ist das die SBs sich auf den anteil der fahrtkosten z.b der im regelsatz drin ist sich darauf berufen und auch die träger
und da seh ich den angriffspunkt
da die AGH keine arbeit im sinne des arbeitsrechts ist sondern eine massnahme muss die entschädigung in dem falle am letzten tag des monats ausgezahlt werden da man verpflichtet ist alle anfallenden kosten davon zu bestreiten und der regelsatz kein spielraum für sowas zuläst und auch nicht dafür gedacht ist
bei massnahen den träger damit zu entalsten bzw das der träger nicht in vorleistung gehen muss

es hat bissher noch keiner geklagt
ich selber würde klagen wenn ich selbst davon betroffen währe
nur bin ich nicht und somit besteht auch kein grund zur klage
das SG würde diese auch ablehnen wenn ich ein klageverfahren in diesen punkt eröffnen würde

hier ist nun spitzfindigkeit gefragt da das SGB2 nicht regelt
das man kosten von massahmen egal welcher art in vorleistung tretten muss
das selbe bei bewerbungskosten
darum schreiben die SBs in den EGVs oder VAs fast immer rein
bewerbungsbemühungen und vordern selten schriftlich
da sie wissen das der SB die nötigen mittel bereitstellen muss wenn man verpflichtet wird und das wird mit dem satz bemühungen umgangen da es alles sein kann

nur bei massnahmen stehts ja zu 90% fest das kosten anfallen für den betroffenen und von daher nicht zumutbar diese aus dem regelsatz vorzufinanzieren bis die MAE ausbezahlt wird
 
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Meine Güte, was ist das denn für ein Troll? :eek:


Wenn Du die Maßnahme beginnst, zahlt der Träger dir das Fahrgeld, damit durch Verzögerung die Maßnahme nicht gefährdet wird.
Nein, der MT zahlt kein Fahrgeld, denn Fahrgeld ist in der Mehraufwandsentschädigung bereits enthalten.

Das Geld gibts immer erst im nächsten Monat. Das wird aber individuell mit dem MT ausgemacht. In der Regel überweist der das Geld um den 10. des Folgemonats herum. Vorab gibts kein Geld.

Eine gesetzliche Regelung, bis wann er das Geld zu zahlen hat, gibt es mE nicht. Das wird im "Arbeitsvertrag" festgelegt, wenn ein Elo diese Maßnahme beginnt.

Hier steht nicht zur Debatte, was ich für Mehraufwendungen habe, sondern das ich Mehraufwendungen habe, die mir zustehen. Diese Mehraufwendungen sind ab dem ersten Tag vorhanden. Ich bin niemandem Rechenschaf schuldig, auch DIR NICHT Annabella, was ich für Mehraufwendungen habe. Meine EGV ist ebenfalls nicht Gegenstand dieser Diskussion.
Meine Güte bist du trollig. Da will Dir Annabella helfen und du beleidigst sie hier.

Wenn du keine genauen Infos willst, dann troll dich woanders hin.
 
E

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Nein, der MT zahlt kein Fahrgeld, denn Fahrgeld ist in der Mehraufwandsentschädigung bereits enthalten.
Hier gibt es einen Träger, wenn du anfängst, bekommst du am ersten Tag Fahrscheine für die ganze Woche. Scheint vielleicht Bundesland,- Maßnahmeabhängig zu sein. Hatte vor kurzem Jemanden. Daher meine Aussage. Dafür kümmert sich das JC nicht drum.

Vor allem hatte ich auch das Gefühl, dass das auf den SB hier ankommt. Einer konnte vorab einen Fahrkostenzuschuss beantragen, der andere musste die Kosten vorher selber aufbringen, ganz nach Belieben, chaotisch.

Denn der Regelsatz gibt eine Monatsfahrkarte nicht her. Diese Problematik entsteht sofort beim 1 Euro Job. Also wurschtelt man sich irgendwie durch.

Das Geld gibts immer erst im nächsten Monat. Das wird aber individuell mit dem MT ausgemacht. In der Regel überweist der das Geld um den 10. des Folgemonats herum. Vorab gibts kein Geld.
Auch das ist hier nicht einheitlich. Mal am 10. mal am 30. Kommt hier auf den Träger an.

Das wird im "Arbeitsvertrag" festgelegt, wenn ein Elo diese Maßnahme beginnt.
Hier wird dem TE eine neue EGV aufs Auge gedrückt, scheint überall anders gehändelt zu werden.
 
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Hier gibt es einen Träger, wenn du anfängst, bekommst du am ersten Tag Fahrscheine für die ganze Woche. Scheint vielleicht Bundesland,- Maßnahmeabhängig zu sein. Hatte vor kurzem Jemanden. Daher meine Aussage. Dafür kümmert sich das JC nicht drum.

Vor allem hatte ich auch das Gefühl, dass das auf den SB hier ankommt. Einer konnte vorab einen Fahrkostenzuschuss beantragen, der andere musste die Kosten vorher selber aufbringen, ganz nach Belieben, chaotisch.

Denn der Regelsatz gibt eine Monatsfahrkarte nicht her. Diese Problematik entsteht sofort beim 1 Euro Job. Also wurschtelt man sich irgendwie durch.



Auch das ist hier nicht einheitlich. Mal am 10. mal am 30. Kommt hier auf den Träger an.



Hier wird dem TE eine neue EGV aufs Auge gedrückt, scheint überall anders gehändelt zu werden.
Das ist aber dann eher die Ausnahme, denn wie der Name MAE (Mehraufwandsentschädigung) schon sagt, ist mit dem "Lohn" der Aufwand, den es zu betreiben gilt um den EEJ zu leisten, abgegolten.
 
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