Zahltag: Schluss mit den ARGE(n)-Schikanen! (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Rick

Elo-User*in
Mitglied seit
22 Juli 2007
Beiträge
314
Bewertungen
0
Ich war persönlich mit dabei und habe auch gemerkt wie gross das Interesse war von Personen die von der Demo nichts wussten und ich kann mir nur wünschen, dass das in jeder Stadt mal stattfinden sollte.....
Solidarität ist hier angesagt.... denn nur gemeinsam sind wir stark

Obwohl ich ein wenig enttäuscht war das nur so wenige daran teilgenommen haben...sorry und das gerade hier in Köln
 
E

ExitUser

Gast
Auch im Rhein-Neckarkreis wärs notwendig und natürlich sollte JEDE ARGE damit §belästigt" werden.
 
E

ExitUser

Gast
Kann solche Aktionen nur für Gut befinden. Und selbst wenn dann mal richtig zur Sache geht ist dies nicht nur verständlich sondern absolut nachvollziehbar für mich!
Mich für meinen Teil bremst nur mein Sohn (8) der mich eben braucht und ich es mir nicht leisten kann eingesperrt zu werden und er dann im Heim landet!
Muß mich halt eben mit den dürftigen Mitteln unsern "sauberen" SGB Gesetzes begnügen! Und dabei würde ich schon mal liebend gerne über das Tischchen greifen und ein wenig ......!!:icon_twisted:
Aber ...es ist noch nicht aller Tage abend,...wenn aber dann gehts Licht aus und dann sind alle Katzen grau!!!!!!!!!!
 

samus

Elo-User*in
Mitglied seit
26 Oktober 2009
Beiträge
190
Bewertungen
11
Ein Zeil könnte sein, dass die ARGE kein Bescheid mehr rausschicken darf, indem nicht vermerkt ist, dass man sich jemanden mitbringen kann und falls man keinen findet, dass eine Beratungsstelle von Erwerbslosen dies macht. Dies sind öffentliche Gebäude und zur Öffentlichkeit gehören auch Initiaitven, die bei der Rechtsdurchsetzung helfen. Damit könnten auch solche Behörden nicht mehr machen, was sie wollen. Aber das sind noch ferne Wünsche. Im Moment geht es um die Schickanen der ARGE Köln und ihren immer neuen Methoden der Ausgrenzung, die durch die Unternehmensberatung Roland Berger da ja direkt entwickelt werden und dann an alle anderen ARGEN weitergegeben werden. Wenn Berger dort Büroräume haben kann, dann erst recht eine kritische Öffentlichkeit.
2008 gründete Berger die Roland Berger Stiftung, die jährlich den Roland Berger Preis für Menschenwürde und Stipendien für sozial benachteiligte Jugendliche vergibt. Das Stiftungskapital beträgt 50 Millionen Euro.

Quelle:Wikipedia
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten