ZAF versendet "Vermittlungsvorschlag"!?!

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Tapsy Poldi

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Tag zusammen,
etwas irgendwo zwischen amüsant, unfassbar und verwirrend...

Vergangenen Samtag erreichte per Post ein Briefumschlag (Ohne Absender), den ich zuerst für Werbung hielt und dennoch öffnete, da sich mein Röntgenblick derzeit im Urlaubsmodus befindet.

Es schreibt mit ein Personladienst/ZAF/ Sklavenhändler mit ZeitXXXX im Namen.

Bei diesem Laden habe ich mich vor rund 2 Monaten im Rahmen meiner Pflichtbewerbungen auf ein konkretes Stellenangebot (ohne Angabe einer Telefonnummer) beworben.
Vor 3 Wochen kamen täglich 3 Anrufe bei mir an, von einer Telefonnummer, die ich zuerst nicht zuordnen kann. Glücklicherweise war meine automatsiche Sekretärin schneller als ich. Oben genannte Firma am Apparat, man hätte mich gerne zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, man erwarte meinen Rückruf....

Da ich aber inzwischen auch die automatische Sekretärin in Urlaub schickte und selbst nur ans Telefon gehe, wenn ich a.) anwesend b) Zeit und c) Lust habe, gehen die 3maligen Anrufe seit nunmher 3 Wochen weiter...

Samstag dann Post von dieser eifrigen Klitsche:
------------------------------
VERMITTLUNGVORSCHLAG
Bundesagentur für Arbeit.

Sehr geehrter Herr Tapsy Poldi,
von der Bundesagentur für Arbeit erfuhren wir, dass Sie auf der Suche nach einer neuen Arbeitstelle sind.
Daher möchten wir sie gerne persönlich kennen lernen und bieten Ihnen ein Vorstellungsgespräch in unserem Haus am:

Blablabblubbblubb um viertel vor Uhr an.

Bitte bestätigen Sie uns diesen oder vereinbaren mit uns einen neuen Termin. Wir sind telefonisch von Bla bis Blubb unter der Nummer irgendwas mit 7 oder 8 drin erreichbar. Sie erreichen uns auch über e Mail: leckmich@fuß.de

Zusätzlich möchten wir Sie Bitten, Ihre Bewerbungsunterlagen zum Termin mitzubringen.

Wir weisen darauf hin, dass wir der Bundesargentur für Arbeit eine Rückmeldung über das Bewerbungsverfahren mit Ihnen geben müssen. Darüber hinaus weisen wir darauf hin, dass wir
**zwar die Musik bestellen, aber weder Fahrtkosten noch andere Aufwendungen erstatten. Diese können Sie vorab bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen, **oder sich gewaltig an die Backe schmieren, da wir den Termin absichltich so datierten, dass Sie auch bei "rechtzeitigem" Antrag das Geld nicht auf dem Konto haben können.
--------------

Höh?
woher haben die meine Telefonnummer und andere Daten?
(Klar, den Großteil aus meiner Bewerbung)
Aber warum der Sülz mit der Bundesagentur?

Auf welche Arbeitsstelle bezieht sich dieser ganze Rotz?
Seit wann haben Sklavenhalter Hinz und Kunz im Namen, und im Auftrag des Arbeitsamts gleichzeitig VERMITTLUNGSVORSCHLÄGE zu versenden?

Hat man sich neuerdings auch um eine Vermittlung zu bewerben?

--

Ernsthaft, irgendwie darf doch nicht wahr sein, dass solche Methoden eindeutig rechtens sind oder?

Darf eine ZAF oder sonstwie hingerotzte Firma Vermittlungsvorschläge solcher ohne (natürlich ohne RFB) versenden?

Kann und sollte man hiergegen nicht irgendetwas unternehmen?
Oder wandern solche Schreiben doch besser in Akte P?

Logisch, ich wende mich gründsätzlich eher selten für irgendwelche Anträge an eine Stelle, mit der ich nichts zu tun habe. Selbstverständlich fahre ich gerne mal 2 Stunden (einfache Fahrt) mit dem Zug in irgendeine Drecksfirma, wenn ich nicht weiß worum es geht... Klar, gerne sehe ich meine Daten, die ich nirgendwo angegeben habe bei solch vertrauenserweckenden Firmen im Umlauf. Mich ruft ja sonst keine Sau an, und vor allen dingen nicht 3 mal am Tag :)

**Leicht geändert

:icon_cool:

Grüße
TP
 
E

ExitUser

Gast
Vergangenen Samtag erreichte per Post ein Briefumschlag (Ohne Absender), den ich zuerst für Werbung hielt...
Also hast du auch nichts bekommen und der Müll wandert dahin, wo er hingehört. :wink:
...gehen die 3maligen Anrufe seit nunmher 3 Wochen weiter...
Dann würde ich mal schleunigst Datenlöschung fordern.
3x täglich wochenlang ist für mein Verständnis schon Psychoterror.

Da stellt sich mir auch eine Frage:
Wie ist das eigentlich, wenn man nichts "verbrochen" hat, sich aber genötigt sieht, aufgrund solcher Umstände eine Schreiben aufzusetzen, sprich: Druckertinte, Papier, Umschlag, Briefmarke nebst Einschreiben plus der unnötig vertanen Lebenszeit während man sich zur Post begiebt, vom Ärger ganz zu schweigen?

Bleibt man da auf den Kosten (schon klar, Kleinvieh, macht aber auch Mist) sitzen oder kann man die irgendwie und irgendwo geltend machen?
 

FOKUS

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@ Tapsy Poldi

Dreist ist wohl ein untertriebener Ausdruck für das Vorgehen dieser ZAF.

Nun, was tun...?

Rechtlich können die Dir gar nix. Es geht denen wohl nur darum,
Dich zu nötigen, dass Du einwilligst, in deren Bewerberpool aufgenommen zu werden...

Entweder alles ignorieren, vollgequatschter AB ist ja nicht soo schlimm, und irgendwann geht das von alleine weg...?

...oder Gegenoffensive, nachfragen, um welches Jobangebot es denn konkret ginge...und/oder Termin vereinbaren, nicht einhalten und/oder mehrfach kurzfristig verschieben...Anzeige wegen unerwünschter Werbung erstatten...

...kannst ja auch spaßheitshalber ans Telefon gehen und Dein/en/e Gesprächspartner/in lang und breit sülzen lassen,
naive Fragen stellen, so richtig in die Länge ziehen...und dann fällt Dir plötzlich ein, dass Du Deinen Hamster füttern musst...und gleich zurückrufen möchtest...

Je nach Gemütslage, sehe ich da schon gewisse Möglichkeiten zurückzunerven...da ist Kreativität gefragt...

FOKUS
 
E

ExitUser

Gast
wen dem so ist wie das geschildert worden ist
dann macht sich die ZAF sogar schon teilweise strafbar
wegen Nötigung

die können dich nicht drohen das man der BA rückmelden muss und co

solche firmen gehören an den pranger das dann jeder in Zukunft bescheid weiss mit was für einer Firma er eventuell dann zu tun hat wenn der VVs wirklich von der BA dieser besagten Firma erhält
 

Tapsy Poldi

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Hallo und dankeschön für Eure Antworten,

Dass diese Leutchen mir rein rechtlich nichts können ist mir klar.
Leider gibt es noch zuviele Betroffene die sich von solchen penetranten Methoden beeindrucken/einschüchtern lassen und beginnen nach deren Pfeife zu tanzen...

Ob jetzt ein zurücknerven, welches ja wirklich mit Zeit, Kosten und Energien verbunden ist, eine Signalwirkung hat im Sinne von "Mit mir nicht!" mag ich zu bezweifeln.
Also dann doch eher Akte P.

Es sei denn, es gäbe tatsächlich handfeste rechtliche Möglichkeiten gegen solche Drangsalierungs und Psychoterror-Methoden vorzugehen.

Anders kann und möchte ich mir nicht vorstellen, sonst hätte ich ja meine tatsächliche Bewerbung "einzugestehen" und der Christbaum brennt. "Negatives Bewerbungsverhalten, Sanktion, Klage. blabla..."

Grüße
TP
 

Chosyma

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Höh?
woher haben die meine Telefonnummer und andere Daten?

Moin,

darauf möchte ich mal eingehen, weil diese Frage in meinem Umfeld schon mehrmals aufgetaucht ist. Ich gehe mal davon aus, dass du Telefonnummer und E-Mail beim JC hast löschen lassen? ABER und das war im Umfeld dann immer die Erklärung: Hast du auch den Eintrag im öffentlichen Telefonbuch löschen lassen/gar nicht erst erlaubt bei Beantragung des Anschlusses?

Denn leider ist mir kein Weg bekannt wie man so eine ZAF-Klitsche daran hindern kann, das Telefonbuch zu lesen, so die denn jemanden haben der die dafür benötigte Kompetenz besitzt.

Worauf ich hinaus will Datenlöschung beim JC ist richtig und wichtig nur einen Eintrag im öffentlichen Telefonbuch darf es dann auch nicht geben, man muss schon alle Wege verbauen.

@Tapsi das beziehe ich nicht unbedingt auf dich, ich kenn deine Verhältnisse ja nicht, finde es aber für alle sehr wichtig mal drüber zu schreiben. Also nix für ungut

LG Antje
 

kirschbluete

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Zitat Chosyma
Denn leider ist mir kein Weg bekannt wie man so eine ZAF-Klitsche daran hindern kann, das Telefonbuch zu lesen, so die denn jemanden haben der die dafür benötigte Kompetenz besitzt.Denn leider ist mir kein Weg bekannt wie man so eine ZAF-Klitsche daran hindern kann, das Telefonbuch zu lesen, so die denn jemanden haben der die dafür benötigte Kompetenz besitzt.

Folgende Möglichkeit:
Unerlaubte Telefonwerbung (Cold Calls) (...) Die Einwilligung muss schon vor dem Anruf vorliegen. Die Einholung der Einwilligung zu Beginn des Telefonats ist unzulässig.

Ein unerlaubter Werbeanruf ist grundsätzlich nur dann gegeben, wenn ein Telefongespräch zwischen zwei Personen stattgefunden hat. Ein bloßer Anrufversuch kann nicht mit einem Bußgeld geahndet werden.

Auch die Rufnummernunterdrückung bei Werbeanrufen ist verboten und stellt ebenso eine Ordnungswidrigkeit dar, die durch die Bundesnetzagentur verfolgt wird. Dass der Anrufer bei einem Werbeanruf nicht die Anzeige der Rufnummer unterdrücken darf, ist in § 102 Absatz 2 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) geregelt.

Wie Sie einen Verstoß bei uns melden können, erfahren Sie unter Beschwerde einreichen.
Bundesnetzagentur - Unerlaubte Telefonwerbung

Du solltest nachweisen können, wer Dich telefonisch belästigt (Nr. auf dem Display)? Datum und Uhrzeiten dokumentieren.

Ansonsten würde ich das Schreiben ignorieren.
 

kaiserqualle

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Hallo Tapsy Poldi,

.........
Bei diesem Laden habe ich mich vor rund 2 Monaten im Rahmen meiner Pflichtbewerbungen auf ein konkretes Stellenangebot (ohne Angabe einer Telefonnummer) beworben.

geschah dies aufgrund eines Vermittlungsvorschlages oder initiativ von dir heraus, weil du die Stellenanzeige gelesen hast?
Hier ist auch zu prüfen, ob ggf. in deinem Account bei der Jobbörse ein Vermittlungsvorschlag an dich eingestellt ist, den du bisher nicht gesehen hast.

.......Oben genannte Firma am Apparat, man hätte mich gerne zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, man erwarte meinen Rückruf....

s.o. je nach Situation ist entsprechend zu handeln.
War diese Stellenbewerbung aufgrund eines VV, wirst du Probleme bekommen -> wg. Verhinderung einer Arbeitsaufnahme.

War das kein VV, sondern eine Initiativ-Bewerbung, könntest du ebenfalls Probleme wg. Verhinderung einer Arbeitsaufnahme bekommen.
Es gibt nämlich einige ZAF die melden nämlich sowas gerne an die BA, bzw. den AGS der BA. Prompt folgt dann Anhörung u.meist Sanktion.


----
Samstag dann Post von dieser eifrigen Klitsche:
------------------------------
VERMITTLUNGVORSCHLAG
Bundesagentur für Arbeit.

...........

Ich würde das Schreiben gerne sehen, d.h. in Augenschein nehmen - allerdings ausreichend anonymisiert, aber nicht zuviel.
Kannst du das bitte einstellen (als pdf)? Ist das obere nicht der Betreff, sondern sieht das ganze nach einem amtlichen Schreiben des JC aus, könnte man erstmal Beschwerde bei BA, ggf. weiterhin eine Strafanzeige wg. Amtsanmassung stellen. Das kommt aber auf die Form des Schreibens und verwendete Logos an. (bspw. Logo BA / JC unerlaubt verwendet)

Jemand (@derBayer) hat vorgeschlagen das Schreiben in den Müll zu werfen, davon rate ich dringends ab, schon aus Beweisgründen.
 

Purzelina

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Würde die ZA sich auf die Bewerbung für einen bestimmten Vermittlungsvorschlag beziehen, dann würde das Schreiben sicher mit folgendem Satz beginnen

Vielen Dank für die Zusendung Ihrer Bewerbung.....

Hier geht es lediglich um die Aufnahme in den Stellenpool, das Schreiben würde ich ignorieren und zur Not nicht erhalten haben.
 

guinan

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Du warst schon mal bei der Zeitarbeitsfirma? Haben die dort deinen Personalausweis kopiert? Damit hätten sie deine Berechtigungsnummer und sind daher berechtigt, in deinem Namen Verträge abzuschließen (hab ich so verstanden, bitte um Berichtigung, wenn die Nummer etwas anderes bedeutet).

Oft gibts da auch Bewerbungsbögen auszufüllen mit Kleingedrucktem. Hast du sowas ausgefüllt und das Kleingedruckte auch undurchgestrichen stehenlassen?

Ich würde eine Beschwerde an die Bundesanstalt für Arbeit senden und um Aufklärung bitten.

Kontaktaufnahme mit Dritten, insbesondere der Bundesagentur, würde ich der ZA schriftlich untersagen.
 

FOKUS

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@ kaiserqualle

Deine Gedankengänge kann ich nicht nachvollziehen.

Die ZAF muß schon ein ganz konkretes Angebot machen, macht sie jedoch nicht, warum? Weil es keins gibt.

Was da vor 2 Monaten gewesen ist, ist hinfällig...

Es geht ganz offensichtlich um die Aufnahme in deren Bewerberpool mit dem Mittel der penetranten Einschüchterung. Die Verweigerung eines LB in einen solchen Pool aufgenommen zu werden ist, nicht sanktionsfähig. Im Umkehrschluss könnten die JCs ja alle erwerbslosen LBs flächendeckend in alle ZAF Pools zwangsreinstecken...

Ich halte Deine Äußerungen zu dieser Sache schlichtweg für inkompetent, irreführend und überflüssig.

FOKUS
 

gelibeh

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Wenn die sich hier mit fremden Federn, hier die BA, schmücken, würde ich die BA doch mal fragen, ob die die ZAF dazu bevollmächtigt haben.
 

kljfoai

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Dass diese Leutchen mir rein rechtlich nichts können ist mir klar.
Leider gibt es noch zuviele Betroffene die sich von solchen penetranten Methoden beeindrucken/einschüchtern lassen und beginnen nach deren Pfeife zu tanzen...

Bin unwissend und lasse mich von solchen Buden oft einschüchtern. Wieso können sie dir nichts? Du hast geschrieben, dass du dich dort vor 2 Monaten auf einen VV beworben hast. Gibt es ein offizielle Frist, wie lange deine Bewerbung gültig ist? Wieso können sie dich nicht sanktionieren, wenn du bei 20 anrufen nicht ans telefon gehst? Nur weil sie sich im schreiben nicht auf eine konkrete Stelle beziehen und deine Telefonnummer irgendwo her haben?

Der Begriff "Vermittlungsvorschlag" ist wohl nicht geschützt. Außerdem gibt es PAV die sich "JobCenter Hinz und Kunz" oder ähnliches nennen..... Die Bundesagentur für Arbeit/JobCenter könnte da evtl. gegen vorgehen - du eher weniger (meine persönliche Meinung als Laie)...
 

götzb

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Wir weisen darauf hin, dass wir der Bundesargentur für Arbeit eine Rückmeldung über das Bewerbungsverfahren mit Ihnen geben müssen.
Die Ausbeuter lügen bis die Exkrementle quietscht
Keine Firma ist verpflichtet Rückmeldung zu geben, ob ein Bewerber erfolgreich eingestellt wurde, und wenn nicht warum.
 

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Hallo

ist dein Telefon an den Router angeschlossen?

Wen ja die Telefonnummer in die Tabelle eintrage und als unerwünschten anrufer markieren.
Dieser wird dann gar nicht mehr durchgelassen


Gruß Uwe
 

franky0815

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Hallo

ist dein Telefon an den Router angeschlossen?

Wen ja die Telefonnummer in die Tabelle eintrage und als unerwünschten anrufer markieren.
Dieser wird dann gar nicht mehr durchgelassen


Gruß Uwe

gibt auch telefone die das können, oder man ordnet dieser nummer einen besonderen klingelton zu ( am besten lautlos )
 

Tapsy Poldi

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Oppsie, gut was los hier

Ok,
meine tatsächliche Bewerbung (erst und einzigmalig)
war per Email - Bewerbungsschreiben und Lebenlauf.
Jedoch ohne Angabe einer Telefonnummer. Kein VV sondern eine Iniativ/Pflichtbewerbung. Von Jobbörse ist mir nicht einmal bekannt ob ich einen Account dort habe oder weiß der Himmel was da läuft.
geht mir aber auch an den Hinterläufen vorbei...

Das dumme mit den Daten/löschungen - das wurde beim JC in den letzten Jahren schon 2 mal beantragt, blieb jedoch immer antwort-und reaktionslos. Vielleicht sind alles guten Dinge 3? Werde ich demnächst nocheinmal durchziehen...

Das was mich eben stutzig machte, auch wenn es jetzt der 2te linke Schuh ist - der Betreff: Capslock und fett: VERMITTLUNGSVORSCHLAG
Bundesagentur für Arbeit.

Das Logo der BA nicht wurde nicht vewendet, das ist das Firmeneigene.
Auch wenn der Begriff Vermittlungsvorschlag natürlich nicht geschützt ist, so sehe ich hier doch eine Art Täuschung, man versucht dem Unwissendem vorzugaukeln, es ist alles amtlich, staatlich kontrolliert und die Wirkung der Sanktionen wissenschaftlich bestätigt. :icon_mrgreen:

Vermittlungs"Vorschlag" bei BA, JC's und Unterkommandos bedeutet ja auch etwas anderes, als man im gängigen Sprachgebrauch verstehen mag. Denkt man allein mal an die RFB...

Davon ab, übermorgen wäre das "Vorstellungsgespräch", wenn JC, BA, Zifzafzubberubb oder sonstwer etwas von mir will, wird man mich das wohl wissen lassen. Anderenfalls wandert das Zeug in Akte Sondermüll. Sprich, wird nicht tatsächlich weggeworfen, aber in die Vergess-Schublade geräumt. Zugang sollte mir dann aber auch zuallererst einmal bewiesen werden.

Danke euch nochmal.

Grüße
TP

EDIT//

Nein, ich hab hier am Telefon keine derartigen Einstellungsmöglichkeiten.
 

quinto

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Das dumme mit den Daten/löschungen - das wurde beim JC in den letzten Jahren schon 2 mal beantragt, blieb jedoch immer antwort-und reaktionslos. Vielleicht sind alles guten Dinge 3? Werde ich demnächst nocheinmal durchziehen...​


Gib den Antrag mal beweissicher ab (Kopie mit Stempel, ggf. bei anderen Stellen als dem JC abgeben) und setze denen eine Frist. Bei Verweigerung den Datenschutzbeauftragen einschalten. Anders kommst du denen nicht bei.

 

Tapsy Poldi

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Nochmal danke soweit. Datenlöschung ist eigentlich ein Nebenkriegsschauplatz den ich bald in Angriff nehmen werde.

Wichtiger war mir zuerst mal die Klärung, ob man gegen solche Fake-Schreiben rechtlich etwas hätte tun können. Scheint diese Drecksmasche ja noch recht jung oder selten, aber bei unaufmerksamen Lesern dann erfolgreich zu sein...

Grüße
TP
 

Tapsy Poldi

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Hallo nochmal,
leider findet das Thema, in Bezug auf penetrante Anrufe (noch) kein Ende. Am Tag des "Vorstellungstermins" wurde 2 mal, und heute wieder einmal bei mir angerufen.

Schon grandios, was solche Zecken sich für Mühe geben Ihren Bewerberpool zu füllen, obwohl mir dann der Sinn eines solchen Datenpools irgendwie nicht klar wird....

Hat vielleicht jemand eine Idee, wie ich diesen Dreck wieder losbekomme?
Hab mir schon gedacht beim nächsten mal dranzugehen und mich dafür zu entschuldigen, dass ICH MICH verwählt habe. :icon_mrgreen:
Lustig, aber ob dann wirklich Ruhe ist?

Grüße
TP
 
E

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§ 10 Weitere Besonderheiten bei anonym veröffentlichten Stellenangeboten

(1) Eine als Nutzerin des Portals registrierte Arbeitgeberin/ein als Nutzer des Portals registrierter Arbeitgeber kann bestimmte Einzelheiten eines mit dem Status „anonym veröffentlicht“ im Portal eingestellten Bewerberangebotes einsehen, wenn das im Portal eingestellte Stellenangebot von der Bundesagentur für Arbeit betreut wird und sie/er einen Vermittlungsvorschlag erhalten hat. In diesem Fall kann die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber über die Seite „Bewerbungen“ alle Vermittlungsvorschläge einsehen und den Bearbeitungsstand der Bewerbungen abfragen. Auf diese Weise kann die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber Kenntnis des Namens und der Anschrift der Bewerberin/des Bewerbers erlangen. Darüber hinaus ist eine Kenntnisnahme der Kontaktdaten (Telefon, E-Mail) der Bewerberin/des Bewerbers aber nur möglich, wenn diese/dieser mit der Veröffentlichung der eigenen Kontaktdaten einverstanden ist.
Ein Briefumschlag mit Stuhl gefüllt und lieben Grüßen von einem Belästigten "... erhalten Sie Ihren Scheisz mit den besten Empfehlungen zurück" in den ZAF-Kasten einwerfen, fällt mir dazu ein. :biggrin:
 

Tapsy Poldi

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Zitat: [B meinte:
§ 10 Weitere Besonderheiten bei anonym veröffentlichten Stellenangeboten[/B]

(1) Eine als Nutzerin des Portals registrierte Arbeitgeberin/ein als Nutzer des Portals registrierter Arbeitgeber kann bestimmte Einzelheiten eines mit dem Status „anonym veröffentlicht“ im Portal eingestellten Bewerberangebotes einsehen, wenn das im Portal eingestellte Stellenangebot von der Bundesagentur für Arbeit betreut wird und sie/er einen Vermittlungsvorschlag erhalten hat. In diesem Fall kann die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber über die Seite „Bewerbungen“ alle Vermittlungsvorschläge einsehen und den Bearbeitungsstand der Bewerbungen abfragen. Auf diese Weise kann die Arbeitgeberin/der Arbeitgeber Kenntnis des Namens und der Anschrift der Bewerberin/des Bewerbers erlangen. Darüber hinaus ist eine Kenntnisnahme der Kontaktdaten (Telefon, E-Mail) der Bewerberin/des Bewerbers aber nur möglich, wenn diese/dieser mit der Veröffentlichung der eigenen Kontaktdaten einverstanden ist.

?Wo kommt das denn her? von welchem Portal ist da die Rede?
 

Fritz Fleißig

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Das stammt aus den Nutzungsbedingungen oder der Datenschutzerklärung der "Jobbörse" der Arbeitsagentur.

Ein eigenes Konto mit Nutzernamen und Paßwort hast du dort offenbar nicht. Mußt du auch nicht haben.

Davon unabhängig wird aber dein Stellengesuch in irgendeiner Form in der "Jobbörse" eingestellt sein. Du solltest dich im eigenen Interesse dafür interessieren, in welcher Form dies erfolgt ist. Also beispielsweise nur "anonym" oder "intern anonym". Bein internen Angeboten sind diese nicht nach außen hin für beliebige Arbeitgeber sichtbar, sondern nur intern für berechtigte Mitarbeiter der Arbeitsagentur.

Dir wurde bereits ein Verfahren geschildert, wie du dies auf die schnelle selbst feststellen kannst. Wenn du aus Arbeitgebersicht in der Jobbörse ein auf dich passendes Stellengesuch findest (Beruf, Ort), ist dein Stellengesuch nicht "intern", sondern nach außen hin sichtbar, und unter den geschilderten Voraussetzungen können Arbeitgeber auch deinen Namen und deine Anschrift herausfinden.
 
Status

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